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Irgendwas mit Energie – der energate-Podcast
Irgendwas mit Energie – der energate-Podcast
Author: energate
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© energate gmbh
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Irgendwas mit Energie – der energate-Podcast wendet sich an alle, die sich für Energiewirtschaft und Energiepolitik interessieren. Jeden Freitag besprechen Expertinnen und Experten aus der energate-Redaktion aktuelle Branchenthemen aus Politik, Unternehmen und Märkten – und liefern so einen unterhaltsamen und energiegeladenen Wochenrückblick.
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Anstatt eines regulären News-Updates kommt heute eine Sonderfolge des energate-Podcasts, den wir in dieser Woche live auf der Energiemesse E-world in Essen aufgezeichnet haben.
Host Christian Seelos spricht darin mit den Initiatoren von "Water für Ukraine", einer privat organisierten Hilfsorganisation, die mit hohem persönlichen Engagement Energie- und Wassertechnik in vom Krieg zerstörte Regionen in der Ukraine bringt.
Elmar Thyen und Timo Bovi schildern ergreifend und berührend, was sie vor Ort erleben, und welche Hilfe sie angesichts der nachlassenden Aufmerksamkeit für die Notlage in der Ukraine momentan am dringendsten benötigen.
Unterstützung tut Not - hier können auch Sie einen Beitrag leisten oder sich persönlich engagieren: [water4ukraine.de](https://water4ukraine.de/)
Und hier geht es zum Partner der aktuellen Folge: [Essener Wirtschaftsförderung](https://www.ewg.de/)
Zum Redaktionsbesuch lädt die energate-Redaktion regelmäßig Akteure aus dem Energiemarkt nach Essen ein. In der heutigen Folge lässt das energate-Podcast-Team die Visite von Matthias Boxberger, CEO des Netzbetreibers Avacon, Revue passieren. Dabei geht es um die Resilienz kritischer Infrastruktur und die aktuellen Debatten um Netzanschlussverfahren.
Zweites großes Thema dieser Folge ist die CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS), die gerade in der Industrie als großer Hoffnungsträger für die Dekarbonisierung gilt. Nachdem die politische Grundlage für den Einsatz von CCS-Technologien gelegt ist, geht es nun um die Frage, wie ein Markthochkauf gelingen kann. In dem Kontext beschäftigen wir uns Klagen von Gasförderunternehmen gegen europäische CCS-Vorgaben. Viel Spaß beim Hören!
*"Irgendwas mit Energie" live auf der E-world! 12.02.26, 11 Uhr in der Podcast Lounge in Halle 4!*
Im E-world-Live-Podcast von "Irgendwas mit Energie" spricht Host Christian Seelos mit den Initiatoren eines Ukraine-Hilfe-Netzwerks, das Transporte von Energie- und Wassertechnik in vom Krieg betroffene Regionen organisiert. Die Technik hilft dabei, die Wasserversorgung vor Ort aufrechtzuerhalten – oft unter schwierigsten Bedingungen. Die Gäste berichten von ihren Fahrten in die Kriegsregionen, erklären welche Technik vor Ort am meisten hilft und wie Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft unterstützen können.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche gab in der zurückliegenden Woche ihre Premiere beim jährlichen Handelsblatt-Energiegipfel in Berlin. Die energiepolitische Todo-Liste für dieses Jahr ist lang, schnell soll es nun vor allem bei der Umsetzung der Kraftwerksstrategie, versprach sie. Doch zwischen der Ministerin und der ausführenden Bundesnetzagentur gibt es unterschiedliche Einschätzungen zum möglichen Umsetzungstempo. Wir schildern in der aktuellen Folge die Details.
Zweites großes Thema dieser Folge ist die Kernfusion. Bundeskanzler Friedrich Merz sieht in ihr die Zukunft der Energieversorgung, die nach seiner Lesart eines Tages sogar die Windkraft ablösen soll. Ob das aus heutiger Sicht realistisch ist und wo die Fusionstechnologie heute überhaupt steht, das skizziert Hannah Panzer in dieser Ausgabe. Viel Spaß beim Hören!
Der Industriestrompreis soll die deutsche Industrie von hohen Stromkosten entlasten, die Unternehmen erwarten sich aber nur eine kleine Linderung - und richten den Blick vielmehr auf strukturelle Reformen im Stromsystem. Welche das sind, diskutieren wir in der aktuellen Folge.
Für den künftigen Strommarkt sind außerdem Speicher essenziell. Wie diese ihren Nutzen für das gesamte Stromsystem einbringen könnten, weiß Ron Heinen. Er hat sich in eine Studie von Neon/Consentec sowie in neues Papier der Bundesnetzagentur eingelesen.
Halleluja, mag der ein oder andere Akteur im Energiemarkt gerufen haben: Nach fast dreijährigen Verhandlungen über zwei Regierungen hinweg hat die EU-Kommission endlich grünes Licht für die geplante Kraftwerksstrategie signalisiert - zumindest für die Eckpunkte. In der aktuellen Folge erläutern wir die letzten Änderungen gegenüber den zuletzt bekannt gewordenen Pläne der Bundesregierung und analysieren, inwiefern sich die neue Kraftwerksstrategie unter Schwarz-Rot von den Eckpunkten aus der Ampelzeit unterscheidet - oder auch nicht.
Außerdem werfen wir einen Blick auf die kontroverse Debatte um dynamische Netzentgelte. Unstrittig ist, dass das künftige Energiesystem möglichst umfangreiche Flexibilisierungssignale benötigt. Dynamische Netzentgelte sind dafür ein zentrales Instrument. Die Netzbetreiber führen ihrerseits aber die Komplexität solcher Entgelte als Gegenargument an. Alle Details in dieser Folge.
100 Stunden war der Berliner Südwesten ohne Strom. Wir blicken in der aktuellen Folge des energate-Podcasts auf die besonderen Umstände des Stromausfall, auf das Krisenmanagement und darauf, wie sich Deutschland besser auf solche Störungen der Energieinfrastruktur vorbereiten kann.
Außerdem geht Michaela Tix der Frage nach, wie sicher die Gasversorgung angesichts sich leerender Erdgasspeicher derzeit ist. Trotz klirrender Kälte in einigen Teilen Deutschlands und Österreichs zeigt sich der Gasmarkt entspannt. Woran das liegt, hören Sie in der neue Folge von "Irgendwas mit Energie".
Im letzten Podcast des Jahres blicken wir auf das Energiejahr 2025 zurück: Auf den Start der neuen Bundesregierung, auf die Versprechungen aus dem Koalitionsvertrag, die bis heute an vielen Stellen unerfüllt sind, auf die heiklen Themen wie die Kraftwerksstrategie, das Gebäudeenergiegesetz, das so nicht mehr heißen soll, oder auf den Wasserstoffhochlauf, der nicht hochlaufen will. Viel Spaß beim Hören.
Wir wünschen Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!
Die Bundesnetzagentur hat den Rahmen für die künftige Netzentgeltregulierung festgezurrt und erntet von allen Seiten Kritik. Ron-David Heinen erläutert, wo die Netzbetreiber nachgeben mussten und wo die Bundesnetzagentur den Unternehmen im Rahmen des zweijährigen Konsultationsprozesses doch noch entgegenkam. Zudem stellen wir die Frage, ob der ausführliche Diskussionsprozess ein Vorbild für andere politische Prozesse sein könnte.
Zweites Thema: Die deutschen Gasspeicher sind derzeit historisch tief befüllt. Mareike Teuffer berichtet anlässlich eines energate-Talks, der in der zurückliegenden Woche stattfand, über die Gründe dafür und warum Politik und Branchenvertreter recht unterschiedlich auf die Thematik blicken.
Host Christian Seelos war außerdem unterwegs auf einer energate-Veranstaltung in der Schweiz und hat von dort mitgenommen, dass sich Innovationen wie dynamische Netzentgelte auch auf freiwilliger Basis und aus echtem Interesse an deren Wirkung realisieren lassen - ganz anders als in der Debatte, die aktuell in Deutschland geführt wird.
Zum Schluss blicken wir zudem auf die Umbenennung des Gebäudeenergiegesetzes und machen der Bundesregierung dabei ein paar - nicht ganz ernst gemeinte - Vorschläge für eine alternative Benennung.
Ausnahmsweise nach statt vor dem Wochenende blicken wir in dieser Folge auf die aktuellsten Energiethemen: Die Bundesnetzagentur arbeitet weiterhin an einer neuen, energiewendetauglichen Netzentgeltstruktur. Aktuell im Fokus: Großverbraucher, die sich künftig deutlich flexibler verhalten sollen. Michaela Tix erläutert, was die Behörde dazu im Detail plant.
Außerdem Thema in der aktuellen Folge: Anpassungen bei den Offshore-Windkraft-Auktionen und erste sichtbare Veränderungen beim Regelwerk für Batteriespeicher.
Wegen der Anreise zur energate-Weihnachtsfeier zeichnen wir unsere neue Folge am Montag, den 8. Dezember auf. Darin wird es u.a. um Neuerungen bei der Netzentgeltsystematik für Großverbraucher und um Probleme bei den Ausschreibungen neuer Offshore-Windparks gehen. Bis dahin wünschen wir einen fröhlichen Nikolaustag und einen besinnlichen zweiten Advent.
Der massenhafte Andrang auf die Stromnetze veranlasst Politik und Regulierung endlich zum Handeln. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat zu Beginn der Woche Neuerungen angekündigt: So soll für große Batteriespeicher künftig ein neues Netzschlussprozedere greifen, das es Netzbetreibern erleichtern würde, den Anschluss der Speicher stärker zu steuern. Zudem kündigte sie bei einer Podiumsdiskussion, die Podcast-Host Christian Seelos moderierte, neue Anschlusskriterien für sämtliche Technologien an.
Damit lieferte die Ministerin genau das passende Futter für das energate-Forum, das diese Woche in Berlin stattfand und bei dem die Netzanschlussproblematik ebenfalls im Fokus stand. Welche gemeinsamen Lösungen sich Netzbetreiber und Betreiber von Rechenzentren vorstellen können, was die Bundesnetzagentur plant und wie sich möglicherweise aus der Engpasssituation neue Erlöse für Netzbetreiber ergeben könnten, darüber sprechen Christian Seelos und Michaela Tix aus der aktuellen Folge.
Die Regierung muss ihre Pläne zur Kraftwerksstrategie einschrumpfen, das ist seit letzter Woche klar. Was das für die unterschiedlichen Regionen in Deutschland bedeutet, darüber spricht Host Christian Seelos mit Carsten Kloth. Vor allem der Osten sorgt sich um seine Kraftwerksstandorte. Zugleich entbrennt eine Debatte über die Nutzung alter Kohleanlagen, denen die Bundesnetzagentur aus Gründen der Versorgungssicherheit die endgültige Abschaltung verwehrt.
Im zweiten Teil der Folge spricht Rouben Bathke am Beispiel der Stadt Mannheim über die Herausforderungen des absehbaren Gasausstiegs. Ursprünglich wollte der Mannheimer Versorger MVV seine Gasnetze bis 2035 größtenteils stilllegen. Nach vehementen Protesten aus der Bevölkerung und der Wirtschaft rudert der neue MVV-Chef nun ein Stück weit zurück. Doch klar ist: Auch andere Städte und Gemeinden werden ihren Bürgerinnen und Bürgern beim Thema Gasausstieg irgendwann klaren Wein einschenken müssen.
Zum Schluss liefern wir noch ein Update zum geplanten Industriestrompreis.
Bis 2030 will das Land Nordrhein-Westfalen aus der Kohleverstromung aussteigen. So sieht es eine Vereinbarung von Bund, Land und Betreiber RWE vor. Doch die weiterhin fehlende Kraftwerksstrategie lässt das Vorhaben immer unwahrscheinlicher werden. Denn ohne Ersatzkraftwerke kann NRW nicht auf seine Braunkohleanlagen verzichten.
Rouben Bathke sprach darüber mit NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und berichtet im Podcast von ihren Forderungen an den Bund. Dieser hat sich zwar im Koalitionsausschuss neben Eckpunkten für einen Industriestrompreis und einen Deutschlandfonds auch auf die Grundzüge der Kraftwerksstrategie geeinigt, eine Verständigung mit der EU-Kommission steht aber weiter aus, berichtet Host Christian Seelos.
Außerdem gehen wir im Gespräch mit Stefanie Dierks der Frage nach, wie lokale Preissignale dem künftigen, vor allem auf erneuerbaren Energien beruhenden Energiesystem mehr Stabilität geben könnten. Dynamische Netzentgelten könnten ein erster Ansatz sein, deren Umsetzung ist aber alles Andere als trivial.
Der Winter steht bevor und wir blicken in dieser Folge auf die aktuelle Situation der deutschen Erdgasspeicher. Zum Stichtag 1. November waren diese zu rund 75 Prozent befüllt, das sind fünf Prozent mehr als nach der gesetzlichen Füllstandsvorgabe - allerdings auch deutlich weniger als vor einem Jahr. Wir erläutern die Gründe dafür, welche Rolle das regulatorische Regelwerk dabei spielt und wie die Gasspeicherbetreiber mit dieser Situation umgehen. Zentrale Frage: Reicht das Gas für den Winter? Wir beleuchten die unterschiedlichen Blickweisen auf diese Frage.
Außerdem Thema in der aktuellen Folge: Die EU bremst den CO2-Emissionshandel für Wärme und Verkehr. Ist das der Anfang von Ende des europäischen Emissionshandels?
Die energiewirtschaftliche Woche stand im Zeichen des sogenannten NEST-Prozesses, in dem die Bundesnetzagentur die Anreizregulierung für Energienetze auf ein neues Fundament stellen möchte. Viele Ideen sind dabei in der Branche umstritten. Jetzt biegt das entsprechende Festlegungsverfahren die Zielgerade ein. Grund genug, noch mal genauer auf die Vorschläge der Regulierungsbehörde und die jüngsten Änderungen zu schauen.
Auf dem Metering Days in Fulda standen derweil der Smart-Meter-Rollout im Mittelpunkt der Diskussionen. Dabei wurden nicht nur über Wege zur Beschleunigung der Netzdigitalisierung gesprochen, die Marktteilnehmer rätselten auch darüber, welche Änderungen bei der Zuständigkeit für den Rollout das Bundeswirtschaftsministerium wohl plant.
Der Smart-Meter-Rollout kommt weiterhin nicht ins Rollen. Nach den Halbjahreszahlen der Bundesnetzagentur wird es selbst mit der geringen Pflichteinbauquote von 20 Prozent bis zum Jahresende eng. Zwar decken die Zahlen zum Pflichteinbau nicht alle Installationen ab, wie verschiedene Branchenvertreter betonen. Fehlendes Tempo bleibt dennoch ein Dauerproblem.
Problematisch bleibt es auch bei den Netzanschlüssen. In der vergangenen Wochen haben wir die intensive Debatte über den Anschluss von Batteriespeichern aufgegriffen. Auch für die Projektierer von Rechenzentren werden fehlende Netzkapazitäten zum Problem, wie das Beispiel Frankfurt zeigt. Auch hier wird deutlich: Die Netze sind das Nadelöhr der Digitalisierung und der Energiewende.
Außerdem blicken wir nach Brüssel, wo es rund um den EU-Gipfel zahlreichende energie- und klimapolitische Weichenstellungen gab. Zu einem neuen Klimaschutzziel sagen die Staats- und Regierungschefs ja, bei den erforderlichen Maßnahmen treten sie aber auf die Bremse.
Michaela Tix war bei der Inbetriebnahme eines Elektrolyseurs in Baden-Württemberg und berichtet in der neuen Folge von den Schwierigkeiten, den dort erzeugten Wasserstoff an den Kunden zu bringen. Erhoffte Abnehmer im nahegelegenen Industriepark bleiben aus, auch bei einer geplanten Wasserstofftankstelle gibt es Verzögerungen.
Ron-David Heinen weiß ebenfalls von Schwierigkeiten zu berichten. Er ist unser Mann für alle Fragen um den Netzanschluss von Batteriespeichern. War das zuletzt vor allem ein Thema für die Übertragungsnetzbetreiber, rückt ein viel beachtetes energate-Interview das Thema jetzt auch in den Fokus der Verteilnetzbetreiber - und damit auch der Politik & Regulierung.
Podcast-Host Christian Seelos war in dieser Woche in Sachen Emissionshandel unterwegs: Erst als Moderator bei der VIK-Jahrestagung, von dort berichtet er, warum die Industrie mit großer Sorge auf den Jahreswechsel und Neuerungen beim ETS 1 blickt. Auch der ETS 2 - also der Emissionshandel für Wärme und Verkehr - steht in der Kritik. Alles Details in der neuen Folge des energate-Podcasts.
Endlich sagt jemand aus dem Bundeswirtschaftsministerium das, was schon alle wussten: Im Jahr 2025 wird es keine Kraftwerksausschreibungen mehr geben. Auch der darauf aufbauende Kapazitätsmarkt verzögert sich. Die Gründe dafür, erläutert in der aktuell Folge energate-Politikredakteur Carsten Kloth.
Dass viele Branchenvertreter von den Plänen des Bundeswirtschaftsministeriums ohnehin nicht sonderlich begeistert sind, zeigte sich diese Woche bei einem energate-Talk, dessen Kerninhalte Rouben Bathke im Gespräch mit Christian Seelos zusammenfasst.
Podcast-Host Christian Seelos war in dieser Woche außerdem auch noch branchenfremd im Einsatz und berichtet, warum die Bau- und Rohstoffindustrie genauso gebannt auf die neuen energiepolitischen Weichenstellungen blickt, wie die Energiebranche selbst.
Im aktuellen News-Update blicken wir auf die Senkung der Netzentgelte, die die Übertragungsnetzbetreiber für das kommende Jahr angekündigt haben. Brisant dabei: Die Senkung beruht auf einem finanziellen Zuschuss durch den Bund, der allerdings politisch noch gar nicht in trockenen Tüchern ist. Wir schlüsseln diese ungewöhnliche Konstellation auf und diskutieren, was von der Netzentgeltsenkung bei den Kunden ankommt.
Außerdem: Rouben Bathke berichtet vom VKU-Stadtwerkekongress in Mainz, auf dem Bundeswirtschftsministerin Katherina Reiche einen mit Spannung erwarteten Auftritt hatte. Und Michaela Tix erzählt von ihrem Besuch im Antwerpener Hafen, der schon heute eine wichtige Drehscheibe der Gasversorgung Deutschlands ist und künftig bei der Wasserstoffversorgung und der CO2-Infrastruktur eine entscheidende Rolle spielen möchte.
In der aktuellen Folge blicken wir auf zwei große Branchentreffen der Gaswirtschaft und ihre Reaktion auf das Energiewende-Monitoring von Bundeswirtschaftswirtschaftsministerin Katherina Reiche. Auffällig dabei: "Die" Gaswirtschaft gibt es eigentlich nicht mehr. Denn während Branchenvertreter in Bonn beim DVGW-Kongress vor allen neue Optionen für blauen Wasserstoff sehen, der aus Erdgas gewonnen wird, gibt es in Oldenburg bei der Tagung "Beyondgas" um die Zukunft für grünen Wasserstoff, der aus Ökostrom gewonnen wird.
Außerdem spricht Rouben Bathke über neue Pläne der Bundesnetzagentur, um die Industrie stärker in die Flexibilisierung des Energiesystems einzubinden. Ein Thema mit erheblichem industriepolitischen Konfliktpotenzial.
















