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Wertschätzung, Führung und Selbstmanagement
Wertschätzung, Führung und Selbstmanagement
Author: Prof. Dr. Barbara v. Meibom
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© Prof. Dr. Barbara v. Meibom
Description
Wertschätzung ist die Grundlage nachhaltiger Wertschöpfung. Es ist eine Haltung des Herzens, in der vermeintliche Gegensätze zur Synthese gebracht werden: Wohlstand und Wohlfahrt, Macht und Liebe - beruflich ebenso wie privat, in der Persönlichkeitsentwicklung ebenso wie bei der Entwicklung von Organisationen und Systemen.
Aus einer Haltung der Wertschätzung werden Potenziale erkannt, gewürdigt und zielbringend entwickelt. Wertschätzung ermöglicht Empowerment und weckt den Wunsch, Verantwortung zu übernehmen.
Wertschätzung äußert sich in:
Wahrnehmung und Einstellung
Visionen und Konzepten
Strukturen und Strategien
Kommunikation
Interaktion
Aus einer Haltung der Wertschätzung werden Potenziale erkannt, gewürdigt und zielbringend entwickelt. Wertschätzung ermöglicht Empowerment und weckt den Wunsch, Verantwortung zu übernehmen.
Wertschätzung äußert sich in:
Wahrnehmung und Einstellung
Visionen und Konzepten
Strukturen und Strategien
Kommunikation
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Ist bewusstes Altern ein Weg zur Demenzprävention? Diese Frage wirft die Demenzexpertin Bettina Wichers auf. Jahrzehnte hat sie Menschen mit Demenz begleitet, über sie geforscht, Betreuende supervidiert und unterrichtet. Dann ereilte sie selbst eine Erfahrung, in der sich ihr Ich-Bewusstsein auflöste und sie in dessen Folge bei sich Symptome beobachtete, die sie von Menschen mit Demenz kannte.
Damit begann ein Leidens- und Forschungsweg, in dem sie um ihre Orientierungsfähigkeit ringen musste doch zugleich in ihrem eigenen Prozess einen grundlegenden Unterschied zwischen Demenz und bewusstem Altern feststellen konnte. Altern ist für sie ein Prozess voranschreitender Ich-Auflösung, ein Prozess, in dem der Mensch aufgerufen ist, bewusst immer mehr von dem bisherigen Selbstbild loszulassen und von der Identifikation mit Rollen und Aufgaben zu einer Gelassenheit im Sein zu gelangen, eine Qualität, die uns an der Schwelle zum Tod abverlangt wird. So spricht sie hier auch von „bewusster Ich-Auflösung“ (im Gegensatz zur unbewussten Ich-Auflösung in der Demenz). Forschend geht sie nun der Hypothese nach, dass wir Menschen die Wahl haben zwischen einerseits einem bewussten Annehmen der voranschreitenden Ich-Auflösung und andererseits einem regressiven Festhalten/Anhaften an Vorstellungen von dem individuellen Selbst, die aus der Vergangen-heit stammen. Solches Festhalten kann dann zu Orientierungsverlust führen und letztlich in einer Demenz enden.
Im Gespräch mit Bettina Wichers begeben wir uns forschend auf den Weg einer Unterscheidung zwischen regressiver Demenz und bewusstem Altern; mit ihr suchen wir nach Antworten, wie wir Menschen in der einen oder anderen Situation unterstützen können und mit ihr werden ermutigt, uns für den Raum eines bewussten Alterns zu öffnen, in dem das Ich – wie ich es nenne - entwichtigt wird und sich für das Sein öffnen darf.
Tiefgreifende Umbrüche - viele von uns haben sie erlebt - sei es im eigenen Leben oder weil das Schicksal uns damit konfrontiert hat. Auch wir stehen derzeit an der Schwelle zu tiefgreifenden Umbrüchen. Da lohnt es, sich zu vergegenwärtigen, wie Menschen in der Lage waren, damit konstruktiv umzugehen. Ute Puder, Künstlerin und Bildungsaktivistin, nimmt uns mit auf ihren Weg. Er begann in der DDR als hochprivilegierte Meisterschülerin an der Kunstakademie. Die Wende war für sie wie ein Aufwachen in der Fremde, ein Gefühl, "im falschen Film" zu sein. Welche Kräfte dies freisetzen kann, wieviel Begeisterung und Lebenswille daraus entstehen kann, erleben wir, wenn wir ihr zuhören. Dabei werden Fähigkeiten sichtbar, die in der gegenwärtigen Umbruchszeit not-wendend sein können: Gottvertrauen, Verbundenheit, Selbstwirksamkeit, Sinn. Heute lebt sie diese Fähigkeiten als Bildungsaktivistin im Reallabor Leipzig. Zusammen mit der Bildungsreformerin Margret Rasfeld hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, einer Pädagogik den Weg zu bereiten, die unsere Kinder zukunftsfähig macht.
Alfred Bast, Künstler und wie er sich nennt "Wortbildhauer" ist seit Jahrzehnten auf den Spuren des Wunders, an dem uns die Natur teilhaben lässt, wenn wir ihr denn zuhören. Wir leben - immer noch - in einer Welt, in der wir meinen, jenseits und über der Natur zu stehen; in unserer westlichen Kultur haben wir die Natur, obwohl wir ihr Teil sind, zu einem Ding gemacht , das uns vermeintlich nach unserem Belieben zur Verfügung zu stehen hat.
Woran Alfred Bast uns teilhaben lässt, ist etwas radikal anderes. Als Künstler in einer Zeit geschult, in der die Beschäftigung mit der Natur ein no-go war, wurde ein kleines "Vergiss mein nicht" zum Tür-, Herz- und Bewusstseinsöffner! Ursprünglich gedacht als zeichnerisches Geschenk für seine Mutter, tat sich für ihn unverhofft die Erkenntnis auf, dass sich in einem kleinen Blümchen der ganze Kosmos in seiner Wirkmächtigkeit spiegelt. Im Prozess des Zeichnens erschließt sich für ihn das Gesehene als Einladung zu einem wechselseitiger Dialog, als ein Spiegel von Werden und Vergehen. Diesen Impuls können wir aufgreifen: Sich so der Natur zu nähern, kann uns helfen, uns als eingebettet zu erfahren in einen immer währenden Prozess des Werdens und Vergehens. Gegen dieses Wissen nicht anzukämpfen, sondern sich ihm anzuvertrauen, hilft Unsicherheit und Angst vor dem Unbekannten in Vertrauen und Zuversicht zu wandeln.
Unsicherheit entsteht durch Veränderung und tiefgreifende Veränderung schafft Erschütterung. Wie wir damit umgehen, stellt sich für Menschen, Organisationen, Gesellschaften in je besonderer Weise dar. Die große Frage: Gehen wir angesichts von Unsicherheit und Erschütterung in die Fallen von Rechthaberei, Moralisieren oder Freund-Feind-Denken? Oder gelingt es uns, einen geistigen Raum zu öffnen und zu halten, in dem unterschiedliche Sichtweisen und Wertvorstellungen ihren Platz und ihre Wertigkeit haben können? Am Beispiel der Erschütterung durch die Wende im Leben von Dr. Sven Werchan zeigt sich, dass es hier um mehr ging, als um ein historisch singuläres Ereignis. Die Wende und ihre Nachwirkungen bis in die Gegenwart sind prototypisch für die Notwendigkeit, eine Sichtweise zu entwickeln, in der das Wunder des Lebens (ge)wichtiger und schützenswerter wird ist als der Versuch, mit einem Tunnelblick die eigene Position als Wahrheit zu verkaufen und aggressiv zu verteidigen.
Scheitern als Ausdruck des Lebens, Scheitern als notwendige Begleiterscheinung menschlichen Werdens - dieses Bild bringt uns Dorothee Kress nahe, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychoanalytikerin. Der Schmerz lädt uns ein, Neues und Unbekanntes werden zu lassen. Scheitern schafft Unsicherheit, doch dem Scheitern wohnt eine schöpferische Kraft inne.
Gleichwohl wie gehen wir - lieber - mit Scheitern um? Sind wir wie die drei Affen, die nicht sehen, hören oder reden wollen? Verweigern wir uns den Lernmöglichkeiten, die in jedem Scheitern schlummern und suchen alte Sicherheiten?
In einer Phase, in der uns das Scheitern auf allen Ebenen - politisch, gesellschaftlich, kollektiv, aber auch privat - unmissverständlich vor Augen tritt, brauchen wir eine mutige Offenheit für den Wert und die Wichtigkeit des Scheiterns. Dies bedeutet nicht, möglichst schnell wieder zur Tagesordnung überzugehen, sondern den Mut innezuhalten und mit offenem Herzen die Botschaft anzunehmen, die uns das Scheitern geben will. Durchhaltevermögen und die Liebe zu uns selbst, füreinander und für das Leben sind die wichtigsten Hilfen auf diesem Weg.
"Es geht darum, Veränderungen zu akzeptieren". Zu diesem Schluss kommt Alex Huth im Gespräch mit Barbara v. Meibom. Rund 80% der Bäume auf seinem rd. 3000qm großen ländlichen Grundstück sind in den letzten 10 Jahren umgebrochen. Was tun? Die ursprüngliche Absicht war, möglichst Wege zu finden, wie das bisherige gesichert werden kann. Inzwischen sind neue Fragen aufgetaucht: Kann und soll eine Weise des Umgangs mit der Natur allein dem ökonomisch kurzfristigen Nutzen unterworfen werden? Was ist, wenn Monokulturen nicht überlebensfähig sind? Sind wir bereit, die Wege der Natur zu akzeptieren und auf Augenhöhe mit ihr in einen Dialog zu treten?
Derartige Erfahrungen und Fragen stellen sich nicht nur für Wald und Holzwirtschaft. Sie sind prototypisch für die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereiche, ja für das Leben selbst. Der Wald erweist sich in seinem Prozess des Werdens und Vergehens als Lebensschule. Über kurz oder lang gilt es zu erkennen:
Wir Menschen sind nicht nur selbst Teil der Natur, wir haben auch nicht die Macht, die natürlichen Mitweilt bleibend unserer Kontrolle zu unterwerfen. Ganz im Gegenteil: Die Natur diktiert, wenn wir nicht lernen, mit ihr auf Augenhöhe zu kooperieren. Lernen wir dies - am Ende eines Jahres, bei dem erstmals das 1,5 % der Erderwärmung erreicht wurde?.
Ein Interview mit Dr. Dirk Pörschmann.
Inhalt:
Im November gedenken wir traditionell der Toten. Es sind unsere Ahnen, die Schultern, auf denen wir stehen. Ohne sie wären wir nicht. Doch unsere Gesellschaft tut sich schwer mit Tod und Sterben, mit Trauer und Abschied. Inzwischen soll es sogar feuerrote Bestattungswagen geben, damit wir ja nicht mit unserer Vergänglichkeit konfrontiert werden. Dass es auch anders geht, können wir nicht nur von anderen Kulturen lernen. Auch in unseren Breitengraden gibt es Orte und Rituale des Gedenkens. Während es in manchen Ländern der Hausaltar ist, ist es bei uns der Friedhof. Er ist ein Ort des Gedenkens auf Zeit - für die einen wichtig, für die anderen eher eine Last.
Im November gedenken wir traditionell der Toten. Es sind unsere Ahnen, die Schultern, auf denen wir stehen. Ohne sie wären wir nicht. Doch unsere Gesellschaft tut sich schwer mit Tod und Sterben, mit Trauer und Abschied. Inzwischen soll es sogar feuerrote Bestattungswagen geben, damit wir ja nicht mit unserer Vergänglichkeit konfrontiert werden. Dass es auch anders geht, können wir nicht nur von anderen Kulturen lernen. Auch in unseren Breitengraden gibt es Orte und Rituale des Gedenkens. Während es in manchen Ländern der Hausaltar ist, ist es bei uns der Friedhof. Er ist ein Ort des Gedenkens auf Zeit - für die einen wichtig, für die anderen eher eine Last.
Dirk Pörschmann, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V., Direktor des Zentralinstituts und Museums für Sepulkralkultur und einst auf den Spuren der Zero-Kunstrichtung unterwegs, nimmt uns mit in die Welt unseres Umgangs mit Tod und Sterben. Wie wir mit dem Unvermeidlichen umgehen, zeigt sich hier in einer großen Bandbreite. Doch noch wichtiger: Wenn wir das Leben in seiner Spannung zwischen Geburt und Tod auf eine Weise annehmen, die dem Tod und dem Sterben die ihnen eigene Würde zuerkennt, dann tun sich neue Wege auf. Wir können lernen, mit diesem existentiellen Thema so umzugehen, dass es nicht ängstigt, sondern den Reichtum des Lebendigen ins Bewusstsein hebt.
Ein Interview mit Susanne Leithoff.
Inhalt:
Dieses Mal haben wir einen neuen Fokus in unserer Reihe gewählt. Wir wenden uns dem Thema Vergänglichkeit im Feld von Organisationen zu. Vergänglichkeit ruft Unsicherheit hervor. Das gilt in allen Lebens- und Arbeitsbereichen, so auch für Organisationen. Und hier kann man feststellen, dass Unsicherheit zu Atemlosigkeit und Orientierungsnot führt angesichts der derzeitigen unvorhersehbaren Brüche auf allen Ebenen.
Susanne Leithoff, seit Jahren engagierte Organisationsentwicklerin, plädiert angesichts dessen zuerst einmal für Innehalten. Sie fordert Rückbesinnung und Konzentration auf das eigentliche Ziel einer Organisation: Was will ein Bildungssystem, ein Gesundheitssystems oder ein Unternehmen erreichen? Ist es zielführend, immer weitere Restrukturierungen und bürokratische Anforderungen zu schaffen, wenn diese letztlich dysfunktional sind - sowohl für das Organisationsziel als auch angesichts von sich rasch verändernder Rahmenbedingungen?
Die notwendige Rückbesinnung auf das Eigentliche und Wesentliche, die hier am Beispiel von Organisationen erörtert wird, gilt nicht nur dort. Sie lässt sich ebenso auf ein Menschenleben anwenden, das im to.do und der Informationsüberflutung zu ertrinken droht.
Innehalten und Konzentration auf das eigentliche Ziel, egal ob als Organisation oder als Mensch - kein einfacher Weg, aber angesichts der Turbulenzen unserer Zeit wichtiger denn je.
Ein Interview mit Dr. Thomas Steininger.
Inhalt:
Tod, Sterben, Vergänglichkeit - die großen Themen in Leben jedes Menschen. Im Gespräch zwischen Thomas Steininger und Barbara von Meibom öffnet sich für beide allmählich ein Raum wechselseitigen Vertrauens, in dem sie sich dem großen Unbekannten mehr als nur gedanklich nähern. Wir Menschen ahnen: Geburtlichkeit und Vergänglichkeit begleiten uns unser ganzes Leben lang. Es sind kleine Tode, die wir im Alltag erleben, wenn etwas zu Ende geht. Sie müssen nicht schrecken, sie können auch etwas Tröstendes haben und als Vorbereitung auf den großen "Abschied" erlebt werden. Für Thomas Steininger, der selbst mit diesem Prozess konfrontiert ist, geht es dabei um die Frage, ob wir in diesem Moment Vertrauen können - hinein in das Unbekannte.
Ein Interview mit Michaela Barthe.
Inhalt:
Wie kann ein Mensch mit tiefer Trauer umgehen? Was bedeutet Trauer in unserem Leben? Wohin zieht sie uns, welche Räume durchschreiten wir, welche Tore sind verschlossen und öffnen sich vielleicht? Michaela Barthe, die selbst einen tiefgreifenden Trauerprozess durchschritten hat, wählt für sich einen kreativen Weg: Sie befragt Menschen, die ihr in dieser Phase zur Seite gestanden haben. So findet sie neue und tiefere Antworten auf etwas, was sie als eine Zeit des Unbekannten wenn nicht gar des Verstörenden erlebt hat.
Ein Interview mit Bruder Thomas Hessler OSB.
Inhalt:
Fliesswasser, das ist die Metapher, die Bruder Thomas vom Europakloster Gut Aich in Österreich gewählt hat, um den Fluss des Lebens zu beschreiben. Christliche Bilder und Bilder der Natur verbinden sich bei ihm zu einem großen Ganzen - zu einem Spiegel unserer Seelenräume. Wenn er von Fliesswasser spricht, meint er nicht zuletzt den Übergang, den wir als Tod bezeichnen. Der Tod lehrt, so sein Credo, sich dem Leben umso intensiver, aus einer größeren Tiefe heraus zuzuwenden. Trauer ist für ihn jene Zeit, in der wir lernen, sich dem Selbst und dem Leben in einer neuen Tiefe zuzuwenden. Trauer in diesem Sinne befreit zum Leben.
Ihre/Eure Barbara v. Meibom
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Ein Interview mit Heiner Max Alberti.
Inhalt:
Geburtlichkeit und Vergänglichkeit sind die grundlegenden Kräfte, die den steten Wandel des Lebens bewirken. Sie zu erkennen und anzuerkennen, hilft uns Menschen, uns vertrauensvoll auf diese Wandlungsprozesse einzulassen. Im Abenteuer Leben ergeben sich daraus Möglichkeiten, sich für das Noch-Nicht-Gelebte zu öffnen und an dem Geheimnis, das jede und jeder von uns für sich selber ist und bleibt, zu erfreuen.
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Wir laden sie herzlich ein zum:
Workshop in Ahrenshoop / Ostsee
19. - 23. Oktober 2024
Geburtlichkeit und Vergänglichkeit
Sich auf Wandlungsprozesse einlassen
Anmeldung:
https://www.koerpertherapie-luebeck.de/aktuelles-1/workshops/geburtlichkeit-vergänglichkeit/
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Ein Interview mit Anni Müller - Londos.
Inhalt:
Den Tod als größten Lehrer zu begreifen, ist verstörend. Und zugleich ist es eine Chance, sich dem Leben in einer neuen Bewusstheit zuzuwenden. In diesem Interview mit Annie Müller-Londos, einer jungen Frau, die ehrenamtlich Menschen auf ihrem letzten Lebensabschnitt begleitet, teilt sie ihre Erfahrungen, welch kostbaren Geschenke wir am Tor zwischen Leben und Tod empfangen dürfen. Im Sterbeprozess geschieht Seelenberührung.
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Ein Interview mit Annette Kaiser.
Inhalt:
Wo neues Leben entsteht, sind Tod und Sterben unvermeidlich. Alles, was existiert, ist vergänglich. Doch dies ist ein Tabu, wenn der Wunsch nach Sicherheit überwiegt und als Versuch gelebt wird, Vergänglichkeit zu verhindern. Anti-Aging, Jugendwahn, Anpassungs- und Leistungsdruck, das immerwährende Hamsterrad, das Erfolg, Glück und Zufriedenheit verspricht, ohne dieses Versprechen je einlösen zu können...Es gibt viele Möglichkeit, sich dem Bewusstsein der Vergänglichkeit von allem, was ist zu verschließen.
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Wo neues Leben entsteht, sind Tod und Sterben unvermeidlich. Alles, was existiert, ist vergänglich. Doch dies ist ein Tabu, wenn der Wunsch nach Sicherheit überwiegt und als Versuch gelebt wird, Vergänglichkeit zu verhindern. Anti-Aging, Jugendwahn, Anpassungs- und Leistungsdruck, das immerwährende Hamsterrad, das Erfolg, Glück und Zufriedenheit verspricht, ohne dieses Versprechen je einlösen zu können...Es gibt viele Möglichkeit, sich dem Bewusstsein der Vergänglichkeit von allem, was ist zu verschließen.
Doch genau dies erscheint mir als ein zentrales Thema. Ich möchte die Vergänglichkeit und den Tod im Leben würdigen und damit das Leben heiligen. In der kommenden Reihe von Podcast Beiträgen werde ich Menschen interviewen, die uns hierzu wichtige Einsichten und Einblicke vermitteln können.
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Prof. Dr. Barbara v. Meibom und Heiner Max Alberti im Gespräch mit Dr. Joachim Galuska und Uta Galuska
Erschöpfung, Wut, Resignation - dies sind nicht nur individuelle Gefühle, sondern auch Gefühle, die im kollektiven Unbewussten wirken. Sie treffen auf kulturelle Vorprägungen, die aus der Vergangenheit stammen und die durch Traumata wie Kriege, Diktaturen oder pandemische Erfahrungen entstanden sind. Wir durchleben derzeit eine Phase, in der die Unsicherheiten und Traumata im kollektiven Unbewussten (re)aktiviert werden. In unserem Land geht es nicht zuletzt um - wie es das Ausland nennt - "the German Angst" . Umso wichtiger ist es, sich dessen nicht nur bewusst zu sein, sondern sich auch Wege für einen heilsamen Umgang damit zu erschließen. In dem Podcast "Gefühls Echt" geht es um derartige Erfahrungen.
Dankbarkeit ist ein Ausdruck erlebter Fülle. Dankbarkeit öffnet Wege, um aus dem Gefühl des Mangels mit allen seinen Begleiterscheinungen herauszukommen. Dankbarkeit wird damit zu einer Ressource für Resilienz.
In dem Webinar geht es darum, einen Geschmack dieser Ressource zu erleben und Wege zu ihrer Stärkung kennenzulernen.
Heil werden - heil sein
Heil werden und heil sein hat etwas mit Ganzheit zu tun. Wenn wir nur einen Teil von uns leben dürfen, werden wir unheil. So ergeht es Menschen z.B., die sich von ihren seelischen und geistigen Dimensionen abschneiden (müssen), weil von ihnen vor allem Exzellenz auf der kognitiven Ebene verlangt wird. Besonders dramatisch ist ein solcher Verlust oder eine solche Nicht-Ausprägung von Ganzheit, wenn sie bereits Kindern und Jugendlichen auferlegt oder anerzogen wird.
In dem Kongress der Pioneers of Education 2022 "Heile Schule - Heile Welt" stand dieser Not-Stand der derzeitigen Bildungslandschaft im Fokus. Dazu interviewt wurde auch Prof. Dr. Barbara von Meibom von Silke Weiss, Leiterin der LernKulturZeit.
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