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Christoph Hochhäusler, wie haben Sie das gemacht? Ein Gespräch über Film Noir, den Tod und das Ende des klassischen Mannes - und seinen neuen wunderbaren Kriminalfilm "Der Tod wird kommen"
Philipp Stadelmaier und Rüdiger Suchsland über Filmkultur, Verständigung und die Berlinale sowie eine Veranstaltung bei der "Woche der Kritik"
Die in Brüssel lebende Drehbuchautorin Ulrike Schölles und der Münchner Regisseur Rudi Gaul sprechen mit Rüdiger Suchsland über ihre Berlinale, über Angst vor Genre, Widerständigkeit im Film und die Unterschiede zwischen Fernsehen und Kino
Mit Dennis Vetter, Geschäftsführer und Mitglied des Leitungskollektivs der Berliner "Woche der Kritik" spricht Rüdiger Suchsland im ersten Teil des Gesprächs über das diesjährige Programm dieser Parallelveranstaltung zur Berlinale, die 2026 erstmals bereits früher beginnt, und am Montag den 9. Februar eröffnet wird. Es geht auch um die Geschichte der Woche der Kritik, über das diesjährige Thema "Widersprechen / wieder sprechen", und über die Frage, wann Streiten sich lohnt.
Im zweiten Teil des Gesprächs zwischen Dennis Vetter von der 'Woche der Kritik' und Rüdiger Suchsland geht es um "Kritik als Religion", um realpolitische Fragen und ihre Behandlung am Beispiel der Berichterstattung über den Nahostkonflikt und um die Frage: Ist Objektivität möglich?
"Filme sollten suspekt bleiben" sagt der Filmwissenschaftler Marcus Stiglegger. Im artechock-Podcast widersprechen er und Rüdiger Suchsland heftig dem Vorurteil vom angeblich 'enttäuschenden Filmjahr 2025' und erinnern an einige Highlights jenseits des geschmäcklerischen Petzold-Kinos: "Sirat", "In die Sonne schauen" und den georgischen Film "April". Im Gespräch geht es auch um den Stand des Hollywood-Kinos zwischen "The Brutalist" und "One Battle after Another", zwei Filme in 'Vistavision' und um die Vorzüge eines Kinos der Uneindeutigkeit und der Ambivalenz.
Erinnerung an die Gerechtigkeit: Im neuen artechock-Podcast spricht der Filmwissenschaftler Benjamin "Ben" Seyferth mit Rüdiger Suchsland über seinen Großvater, den großen Dokumentarfilmregisseur Marcel Ophüls und dessen Lieblingsfim, den großartigen, aber schwer zu beschaffenden "Memory of Justice", der jetzt beim "Festival Max-Ophüls-Preis" in restaurierter Version aufgeführt wurde. Es geht auch um Ophüls' Blick auf das Leben, das Kino und die Geschichte; über persönliches Filmemachen und die direkte Begegnung mit den NS-Tätern.
"Was meiner Hauptfigur passiert, erzähle ich aus eigenen Erfahrungen." Im artechock-Filmgespräch spricht Rüdiger Suchsland mit der Regisseurin Hille Norden über Missbrauch, Widerstand, sexuelle Selbstbestimmung und ihren hochspannenden autobiographischen Film "Smalltown Girl".
Ein Gefühl braucht Beweise: Im neuen artechock-Podcast erklären die Regisseurinnen und "Pro Quote Regie"-Gründerinnen Imogen Kimmel und Bettina Scholler-Bouju Rüdiger Suchsland alles, was er über "Pro Quote" noch nie zu fragen wagte; sie erzählen auch, warum Vielfalt kein Selbstzweck ist, wie es überhaupt zu "Pro Quote" kam,. und wie es mit dem Feminismus weitergeht in Zeiten von Bürokratisierung und knappen Kassen.
Vor 10 Jahren führte Rüdiger Suchsland ein öffentliches Gespräch mit dem Dokumentarfilmregisseur, Drehbuchautor und Schriftsteller Georg Stefan Troller und dem Satiriker und Verleger Klaus Staeck an der Berliner Akademie der Künste. Darin ging es vor allem um den Kunstcharakter des Dokumentarischen Films, um das Verhältnis von ästhetischen und politischen Ansprüchen, über Gebrauch und politische Instrumentalisierung von Kunst und deren Eigenwert in Kino und Fernsehen. Aus Anlass von Trollers Tod am vergangenen Samstag im Alter von 104 Jahren veröffentlichen wir dieses Gespräch hier erstmals als Podcast.
Mit Religionswissenschaft ins Kino: Olga Havenetidis ist Kölnerin in München, und arbeitet für die bayrische Filmförderung, aber sie hat auch einen Doktor und ist habilitiert - mit der vielseitigen Filmkennerin spricht Rüdiger Suchsland im artechock-podcast über europäisches Autorenkino von "Amelie" bis "Lilya 4-ever" und darüber was "Rückzugsszenen im Kino" bedeuten.
[In der ersten Viertelstunde gibt es leichte Schwankungen in der Tonqualiät, danach gibt es keikne Probleme mehr].
Die Sinnlichkeit des Kinos: Im artechock-podcast wirft Rüdiger Suchsland überraschend neue Blicke auf Joan Crawford und sowjetische Filme, entdeckt Lewis Milestone und berichtet vom Festival "Il cinema ritrovato" in Bologna. Dort gibt es alljährlich die Perlen der Filmgeschichte, eine bunte Mischung aus Bekanntem und noch nie Gesehenem, aus jungen Klassikern und Vergessenem. Als Leitmotive ziehen sich die Ukraine und die Folgen der Weltkriege durch die verschiedenen überbordenden Sektionen, die alle die Sinnlichkeit des Kinos verbindet.
Im neuen artechock-podcast spricht Rüdiger Suchsland mit Philipp Stadelmaier über dessen These eines "neuen monumentalistischen Kinos", die er im "Filmdienst"-Magazin entwickelt hatte. Was meint er damit? Und stimmt es überhaupt? Die Filme, die wir dabei besprechen, stammen von Martin Scorsese, Christopher Nolan, Damian Chazelle, Francis Ford Coppola und Brady Corbet.
Im artechock-Podcast von den Filmfestspielen in Cannes sprechen Rüdiger Suchsland und Christoph Petersen (Chefredakteur von filmstarts.de) über den diesjährigen Festival-Jahrgang und die gestrige Preisverleihung. Auch die Nebenreihen und Filme außer Konkurrenz kommen nicht zu kurz...
Im artechock-Podcast spricht Rüdiger Suchsland über die heutige Preisvergabe in Cannes und die Frage: Wer wird gewinnen? und wer sollte es?
Tendenzen und kleine Enttäuschungen: Im neuen artechock-podcast von den Filmfestspielen in Cannes spricht Rüdiger Suchsland über Filme, die ihn überraschend berührten, über einen packenden Dokumentarfilm über den Wikileaks Gründer, und über die neuen Filme von Jaffar Panahi und Joachim Trier.
Im neuen artechock-podcsast teilt Rüdiger Suchsland seine ersten Eindrücke von "Alpha" mit, dem neuesten Film von Julia Ducournau, die mit "Titane" vor vier Jahren die Goldene Palme gewann. Außerdem geht es um Lynn Tamsey und ihren neuen Film "Dye my Love" mit Jennifer Lawrence und Joacqim Phoenix...
Im neuen artechock-Podcast von den Filmfestspielen in Cannes berichtet Rüdiger Suchsland von dem Tag, an dem er sechs Filme gesehen hat. Dazu gehört "Eddington" von Ari Aster mit Joaquin Phoenix und Emma Stone und ein Melodram über die japanische Nachkriegszeit, die Verfilmung eines Romans von Nobelpreisträger Kazuo Ishiguro
Im zweiten artechock-Podcast von den Filmfestspielen in Cannes berichtet Rüdiger Suchsland über den französischen Polizeifilm "Dossier 123" Wettbewerb um die Goldene Palme und über den spanischen Wettbewerbsbeitrag "Sirat", ein Film wie er nur in Cannes möglich ist – und er fragt sich, was eigentlich von unserer Faszination für Stars zu halten ist?
Der Wahnsinn hat begonnen: in seinem ersten Podcast von den diesjährigen Filmfestspielen geht es gleich richtig los – Rüdiger Suchstand berichtet über den deutschen Beitrag im Wettbewerb um die Goldene Palme "Sound of falling" von Mascha Schilinski. Und es geht um den Film "Two prosecutors" des Exil-Russen Sergej Loznitsa über einen absurden Idealisten inmitten des stalinistischen Terrors...



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