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Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Author: Falk Gustav Frassa & Lars Ihring
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© Copyright 2025 – Urheberrechtshinweis: Alle Inhalte dieses Podcasts, insbesondere Texte, Fotografien und Audioinhalte, sind urheberrechtlich geschützt. Das Urheberrecht liegt, soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, bei der fotocommunity GmbH. Bitte fragen Sie uns an, falls Sie die Inhalte dieses Podcasts verwenden möchten.
Description
Irgendwo zwischen Blende und Zeit sind sie verborgen, die eigentlichen Besonderheiten, diese kleinen Feinheiten auf den zweiten Blick, die die Fotografie so besonders machen. Und genau das ist unser Thema hier im Fotografie-Podcast der fotocommunity.
Wir möchten Dich einladen, gemeinsam mit uns auf die Reise durch die spannende Welt der Fotografie zu gehen!
Wir freuen uns auf Dich!
Falk & Lars
Wir möchten Dich einladen, gemeinsam mit uns auf die Reise durch die spannende Welt der Fotografie zu gehen!
Wir freuen uns auf Dich!
Falk & Lars
460 Episodes
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In dieser Folge sprechen Lars und Falk darüber, wie schnell man in der Fotografie das Gefühl bekommen kann, ständig noch etwas machen zu müssen: eine Serie, ein Projekt, ein neues Konzept. Dabei geht es auch um Inspiration, um Trends und um die Frage, wie sehr wir uns von dem beeinflussen lassen, was andere tun – und wann wir dabei aus dem Blick verlieren, was eigentlich zu uns selbst passt. Im Mittelpunkt steht die Überlegung, wie Fotografie wieder entspannter werden kann: näher am eigenen Alltag, näher an dem, was uns wirklich interessiert und bewegt. Eine Folge darüber, die Kamera wieder mehr im Leben mitzunehmen – und Bilder entstehen zu lassen, die nicht aus Druck entstehen, sondern aus dem Moment heraus.
Der Winter lässt langsam los. Die Tage werden länger, die Luft milder, und plötzlich sind sie wieder da – die kleinen Zeichen des Aufbruchs: erste Krokusse am Wegesrand, Schneeglöckchen neben der Mülltonne, warmes Sonnenlicht im Gesicht. In dieser Folge sprechen Lars und Falk darüber, wie sehr uns dieser Übergang berührt – körperlich, emotional und fotografisch. Über das Wiederentdecken der Welt nach den dunklen Monaten, über Spaziergänge, bei denen man plötzlich wieder genauer hinschaut, und über die Frage, warum wir so vieles übersehen, obwohl es direkt vor uns liegt. Eine Folge über Frühling, Wahrnehmung und darüber, wie Fotografie uns helfen kann, die kleinen Wunder des Alltags wieder zu bemerken – vielleicht schon auf dem nächsten Weg vor der eigenen Haustür.
Irgendwo zwischen Blende und Zeit steckt manchmal schon im Sucher die eigentliche Frage: Wie schauen wir eigentlich auf die Welt? In dieser Episode sprechen wir darüber, was es verändert, ob wir durch einen elektronischen Sucher mit fertigem Bild schauen, durch den klassischen Spiegelreflex-Sucher oder von oben in einen Lichtschacht. Es geht um Unterschiede im Gefühl beim Fotografieren, um bewussteres oder intuitiveres Arbeiten, um kleine Verschiebungen im Prozess – und darum, warum ein anderes „Guckloch“ plötzlich auch andere Bilder entstehen lässt. Eine entspannte Unterhaltung über Sucher, Wahrnehmung und die Lust, Fotografie einfach mal anders auszuprobieren.
Eine kleine Zeitreise führt uns diesmal nicht an ferne Orte, sondern in ein 17-Quadratmeter-WG-Zimmer in Leipzig – Wohn-, Arbeits-, Schlaf-, Fotografie- und Lebensraum zugleich. Zwischen Hochbett, Baustrahlern und schwarzem Hintergrund sprechen wir über Anfänge, über improvisierte Lichtsetzung mit einfachsten Mitteln und darüber, wie viel es eigentlich wirklich braucht, um kreativ zu sein. Es geht um alte Kameraträume, die heute für kleines Geld wieder greifbar sind, um die Magie des Experimentierens und um die Frage, warum wir früher oft mutiger ausprobiert haben als heute. Eine Folge über Nostalgie und Neuanfang, über Reduktion, Möglichkeiten und die Einladung, mit dem Blick von damals wieder neugierig durch die Gegenwart zu gehen.
Manchmal verändern sich nicht nur die Bilder, die wir machen – sondern auch der Blick, mit dem wir sie betrachten. In dieser Folge stellen wir uns eine leise, aber unbequeme Frage: Wann hast Du das letzte Mal Deine eigene Bildhaltung hinterfragt? Nicht die Technik, nicht den Stil, nicht die Kamera – sondern das Warum hinter dem Auslöser. Wir sprechen über Gewohnheit und Überzeugung, über Komfortzonen und Entwicklung, über das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Verantwortung. Und darüber, was passiert, wenn wir den Mut haben, uns selbst nicht zu verteidigen, sondern neu zu betrachten. Eine Einladung, den eigenen fotografischen Standpunkt achtsam zu prüfen – und vielleicht zwischen Blende und Zeit ein Stück bewusster zu werden.
Wir starten ausgeschlafen in diesen Sonntag – irgendwo zwischen Hundestupser um acht und der zweiten Tasse Kaffee – und landen bei einer Frage, die uns schon länger begleitet: Warum haben wir eigentlich Angst, banal zu fotografieren?
Wir sprechen über Kaffeetassen, staubige Gitarren, Spielzeug in der Ecke und über Orte, die für uns Alltag sind – für andere aber eine völlig fremde Welt. Über das Gefühl, immer etwas „Spektakuläres“ liefern zu müssen, und darüber, wie viel Wahrheit oft genau im Unspektakulären steckt. Was passiert, wenn wir aufhören, Highlights zu jagen, und stattdessen anfangen, unser eigenes Leben ernst zu nehmen? Wenn wir merken, dass die kleine IKEA-Tasse, das alte Auto oder der Blick aus dem Dorf genauso erzählenswert sind wie Medienhafen oder Metropole?
Eine Folge über Vergleichsdruck, Statusdenken und die leise Zufriedenheit, die entsteht, wenn wir das würdigen, was ohnehin da ist. Vielleicht liegt genau dort – im Banalen, im Alltäglichen, im Immer-Wieder – der ehrlichste Zugang zu unserer Fotografie. Setz Dich gern zu uns und schau heute mal genauer hin.
Wir starten mit Frühling im Kopf, Hyazinthen auf dem Balkon und der Frage, warum bei uns eigentlich immer alles Grün irgendwann „Rasen im Blumenkasten“ werden will – und landen dann bei etwas, das viel tiefer sitzt: Wie fotografieren wir das, was wir wirklich fühlen? Falk erzählt von seiner Reise weg vom „kühlen Bericht“ hin zu Bildern, die die Stimmung mittragen dürfen – auch wenn sie unperfekt sind, körnig, leicht daneben, mit Störern, Spiegelungen und Diffusion. Lars zieht die Parallele zum Tanzen: Erst kommt die Technik, dann die Freiheit – und plötzlich zählt nicht mehr, was korrekt ist, sondern was sich richtig anfühlt. Eine Folge über Mut zur Unschärfe, über Korn als Türöffner fürs Kopfkino – und über die leise Entscheidung, Fotografie wieder näher an das eigene Erleben zu holen.
Manchmal reicht eine kleine Idee, um einen Raum zu öffnen. Diese Folge ist genau so ein Moment. Wir laden euch ein, nicht nur dabei zu sein, sondern wirklich Teil von „Zwischen Blende und Zeit“ zu werden. Mit der neuen WhatsApp-Nummer - **0176 162 555 05** - entsteht ein direkter Draht zwischen euch und uns – für Gedanken, Fragen, Begegnungen aus der Fotoszene oder einfach ein paar Worte aus eurem Alltag.
Es geht nicht nur ums Zuhören. Es geht darum, dass wir ins Gespräch kommen. Dass viele einzelne Stimmen zusammen etwas Größeres ergeben. Wenn du spürst, da ist ein Gedanke, der geteilt werden möchte, dann nimm ihn ernst. Drück auf Aufnahme. Und schick ihn los. Wir freuen uns, dich zwischen Blende und Zeit zu hören.
In dieser Folge landen wir über Wintermüdigkeit, Mischlicht-Morgende und die kurzen Zwischenzeiten der Jahreszeiten bei einem Bild, das hängen bleibt: der Rückspiegel. Klein genug, um sich zu erinnern – groß genug, um sich zu orientieren – und doch nie dafür gemacht, dass wir die ganze Fahrt über nach hinten starren. Aus „Spiegelwelten“ wird ein Gespräch über Nostalgie, Sicherheit, Routinen und den Mut, die eigene Safe Zone zu verlassen, ohne daraus einen Entwicklungszwang zu machen. Es geht um Ziele, die manchmal eher frustrieren, und um Wegrichtungen, die tragen – und um die Frage, was unsere Fotos über uns erzählen, auch dort, wo wir selbst es noch nicht ganz verstehen. Eine Folge wie ein kurzer Blick in den Spiegel: nicht, um stehenzubleiben, sondern um wieder klarer nach vorn zu sehen.
In dieser Sonntagsfolge sitzen wir zusammen und sprechen über das 365-Tage-Projekt – nicht als Vorsatz, sondern als Teil des Alltags. Wir reden darüber, wie sich das tägliche Fotografieren anfühlt, wenn aus Druck eine ruhige Routine wird, wie Motive plötzlich von selbst auftauchen und warum es oft genau die stressigsten Tage sind, an denen ein Foto am meisten hilft.
Es geht um Gelassenheit, um das Annehmen von „nicht perfekten“ Bildern, um kleine Pausen mit Kamera statt noch mehr To-dos. Wir teilen Erfahrungen aus vollen Tagen, sprechen über Rituale, die tragen, und darüber, warum man nicht am perfekten Zeitpunkt starten muss. Eine leise Folge über Fotografie als Auszeit – und darüber, wie ein einziges Bild helfen kann, wieder bei sich anzukommen.
Wir blättern mit Kaffee in der Hand durch 200 Jahre Fotografie – vom ersten „Ich habe das Licht erfasst“ bis zur Frage, was davon heute in unseren Bildern weiterlebt. Statt Technik-Referat erzählen wir am Küchentisch: Wie wurde aus der Sensation des Abbilds Erinnerung? Warum kippt der Blick zwischen Dokument und Deutung? Was haben Brownie und Leica mit unseren Familienfotos zu tun – und warum fühlt sich „echtes“ Fotografieren in Zeiten von KI plötzlich wieder so kostbar an? Wir sprechen über Wellen und Umbrüche, über das Unspektakuläre als Schatz (Wohnhaus, Eltern, Alltag), über Spürbarkeit statt Effekthascherei – und landen bei einer einfachen Praxis: bewusster schauen, bewusster auslösen.
Manchmal entstehen die Dinge, die bleiben, nicht aus einem großen Plan. Sie entstehen aus einem Gefühl des Vermissens – nach einem Ort, nach Austausch, nach der Möglichkeit, Fotos nicht nur zu zeigen, sondern miteinander darüber zu sprechen. In dieser Folge sitzen wir mit Andreas Meyer zusammen und lassen uns treiben durch Erinnerungen, Entscheidungen und Umwege, die vor 25 Jahren mit einer einfachen Idee ihren Anfang nahmen.
Wir tauchen ein in eine Zeit, in der das Internet noch leiser war und Fotografie mehr Gespräch als Bühne bedeutete. Es geht um Verantwortung, die man nicht gesucht hat und die dennoch wächst, um Nähe und Reibung, um Streit und das Aushalten von Unterschieden. Denn Gemeinschaft entsteht selten dann, wenn alles glattläuft, sondern genau in den Momenten, in denen man bleibt und zuhört.
Zwischen Technik und Tee, zwischen Upload-Limits und Vertrauen erzählt Andreas von Zufällen und Zweifeln, vom bewussten Zurücktreten und vom Loslassen von Kontrolle. Davon, warum manche Orte nur dann lebendig bleiben, wenn man ihnen Raum lässt und den Menschen darin vertraut.
Es ist eine Folge über Zeit und über Entscheidungen, deren Tragweite sich oft erst viel später zeigt. Und über die leise Erkenntnis, dass Fotografie manchmal weniger mit Fotos zu tun hat als mit dem, was zwischen Menschen entsteht. Eine Einladung, kurz stehenzubleiben und zuzuhören – nicht nur den Fotos, sondern auch der Geschichte dahinter.
Wir starten im Schnee, reden kurz über kalten Kaffee und Tanzschritte – und landen mitten in der Frage, was ein Bild wirklich trägt. Ausgehend von „müheloser Exzellenz“ schauen wir uns an, wie schnell Prompts heute Gefühle simulieren, und setzen dem den fotografischen Prozess gegenüber: Begegnung, Licht, Zeit. Ein ikonisches Porträt (Queen & Gummistiefel) wird zum Maßstab für Echtheit; eine KI-generierte Szene zur Probe aufs Exempel – beeindruckend, aber ohne erlebte Spur. Wir sprechen über Applaus vs. Haltung, Ergebnis vs. Erleben, über Medienkompetenz im Alltag und darüber, wie leicht sich Maßstäbe verschieben. Am Ende steht kein Verbot, sondern eine Entscheidung: Wie trennen wir generierte Bilder und Fotografie fair – und woran spüren wir, dass ein Foto noch unseres ist?
Zwischen Spiegel und Treppe kippt die Wahrnehmung: Erst schauen wir einer Frau nach – dann merken wir, dass wir uns selbst im Spiegel sehen. Wir sprechen über dieses Foto von Laura Daddabbo: über erste Eindrücke und den Moment der Erkenntnis, über matte Rottöne, gedämpftes Türkis und diese leichte „Parallelwelt-Patina“, die aus einer einfachen Szene eine Geschichte macht. Wir fragen uns, warum die Texturen so viel erzählen, wie Spiegelungen Bildräume öffnen und wie Du mit genauerem Hinsehen (statt schneller Bearbeitung) mehr Ruhe und Klarheit ins Bild bringst. Zum Schluss gibt’s noch kurze News aus der fotocommunity: internationale Profile entdecken, folgen, inspirieren lassen. Setz Dich gern zu uns – und schau mit uns ein Bild lang genauer hin.
Inspiriert von emotionalen KI-Bildern verschiedener Künstler stelle ich mir die Frage: „Wie haben sie das gemacht?“ und gelange über JSON-Profile, Gedanken über Agora und praktische Selbstversuche zu spannenden Fragen: Wo endet das Veredeln eines Fotos – und wo beginnt das Umschreiben einer Geschichte? Was bleibt von meinem Blick, wenn KI auf meine Worte reagiert – führt dann Gefühl, Sprache oder Technik? Was darf verschwinden, was muss bleiben, und welche Verantwortung steckt in jeder kleinen Änderung? Komm mit an die Kante zwischen Fotografie und KI, wir schauen langsamer hin, benennen genauer – und fragen uns: Woran merke ich, dass es noch mein Bild ist?
Ein kurzer Sonntagsimpuls – nur Du und ich. Ich komme direkt vom heutigen „Foto des Tages“ (Nr. 15), setze mich mit einem Kaffee hin und nehme Dich mit in einen Gedanken, der mich gerade nicht loslässt: „Jeder Moment, in dem man wirklich aufmerksam ist, ist eine Art von Kunst.“ (zugeschrieben Robin Williams). Was passiert, wenn wir Fotografie nicht nur als Technik sehen, sondern als wache Art, durch den Tag zu gehen? Wenn wir den Blick heben, freundlich sind, wirklich zuhören – und dann aus dieser Aufmerksamkeit heraus fotografieren? Ich erzähle, wie Achtsamkeit plötzlich zu Motiven führt, die sonst unter dem Radar bleiben, warum kleine Übungen (wie „Fotografiere, was Du sonst übersehen würdest.“) die Freude zurückbringen, und wie aus einem simplen Alltagsbild eine persönlichere, spürbarere Fotografie wird. Ein kurzer Gedanke zum Weiterdenken und Weiterfühlen – für Deinen Sonntag und für die nächste Runde mit der Kamera.
Wir kommen aus dem Schnee – Falk mit minus neun Grad und weiß gefrorenen Bäumen im Sauerland, Lars mit Eisregen, Blaustich und missmutigen JPEG-Rezepten. Zwischen Grauhimmel, Fehlversuchen und dem Wunsch nach „großer Weite“ merken wir: Minimalismus ist keine Abkürzung, sondern eine Suche – nach Negativraum, klaren Kanten und oft nach Schwarz-Weiß. Wir sprechen darüber, wie Erwartungen Bilder blockieren, warum „wenig“ trotzdem viel Gestaltung braucht, und wie man einfach weiterfotografiert, auch an Tag 11 im 365-Projekt. Am Ende landen wir bei Solitärbäumen, konkreten Suchwegen (fotocommunity-Sektion „Bäume“) und der Idee, erst Ruhe zu finden – dann Motive. Setz Dich zu uns, atme durch, und nimm Dir ein Bild mit, das bleibt.
Wir nehmen einen Satz aus dem [Podcast "Pixel und Punchlines“](https://www.podcast.de/podcast/3482682/pixel-and-punchlines) mit an den Tisch: Darf man sich seine eigenen Bilder an die Wand hängen – oder ist das egozentrisch? Wir erzählen, warum unsere Wände voll mit Momenten sind, die wir selbst erlebt und fotografiert haben, sprechen über Erinnerung statt Eitelkeit, Wohnzimmer statt White Cube, und darüber, wie Drucken und Aufhängen der Fotografie neuen Wert gibt. Zwischen Familienfotos, Reisemotiven und Ausstellungs-Erfahrungen fragen wir: Warum fotografieren wir eigentlich – und wo sollen diese Bilder leben? Setz Dich zu uns, hör rein – und vielleicht misst Du danach schon die erste Wand aus.
Wir stolpern über KI-Bilder, die wie analoge Erinnerungen wirken – nur ohne Kamera entstanden: „linsenlose Träume“, weiches Licht, Unschärfen, kleine Verwerfungen, die plötzlich Gefühl tragen. Wir fragen uns: Warum berühren uns diese KI-Bilder, was macht diesen Fehler-Charme aus, und was bedeutet das für unsere eigene Fotografie zwischen Sucher, Alltag und Ausdruck? Wir vergleichen Eindrücke, schauen auf Beispiele, sprechen über Drucke, Prozesse und darüber, wo KI inspiriert statt ersetzt. Setz Dich zu uns, hör rein und schau mit uns genauer hin.
Wir nehmen den „Schnappschuss“ vom Haken – und reden darüber, warum aus „nur“ oft ein Bild wird, das trägt. Wir fragen: Wirkung statt Entstehungsmythos? Was passiert, wenn der innere Perfektionsfilter leiser wird und spontane Momente wieder auf die Bühne dürfen – vom Handybild auf der Fähre bis zur kleinen Serie, die in Summe erzählt. Zwischen Street, Bauchgefühl und einem Hauch Jahresstart-Mut schauen wir auf Worte, die Bilder klein machen, und auf Wege, sie groß werden zu lassen. Komm mit – vielleicht wartest Du heute nicht auf „perfekt“, sondern auf den Klick, der sich richtig anfühlt.























