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Von Srebrenica bis Gaza: Der Begriff Völkermord steht im Zentrum heftiger Debatten, denn die Hürden, Genozide nachzuweisen, sind hoch. Kritiker meinen - zu hoch. Kommende Urteile des Internationalen Gerichtshofs dürften wegweisende Wirkung haben. (Erstsendung 25.11.2025) Guckelsberger, Florian www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In Schottland sterben im Durchschnitt pro Tag drei Menschen an den Folgen von Drogenkonsum. Nach Jahrzehnten der Nulltoleranzpolitik versucht man mit dem ersten offiziellen Drogenkonsumraum in Großbritannien nun einen anderen Umgang mit Abhängigen. Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die AfD wirbt gezielt um Russlanddeutsche, und die Partei hat bei ihnen einen vergleichsweise hohen Zuspruch. Trotzdem bleibt die Mehrheit von ihnen demokratisch orientiert – es gibt sogar vielfältige Initiativen gegen rechte Tendenzen in der Community. Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Mit einer neuen Dialogplattform will die Parlamentarische Versammlung des Europarats die politische Arbeit russischer Regimegegner im Exil unterstützen. Zwölf Personen sollen gewählt werden – doch die russische Exil-Opposition ist heillos zerstritten. Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Ob in der Wetter-App, bei der Bürosoftware oder dem Bestelldienst – täglich hinterlassen wir digitale Spuren. Ein Großteil dieser Daten landet auf Cloud-Speichern in den USA. Die Europäische Union will eigenständiger werden, stößt aber an Grenzen. Rehmsmeier, Andrea www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die deutsch-französische Städtepartnerschaft ist im Geist der Völkerverständigung entstanden. Doch der Erfolg rechtsnationaler Parteien wie des Rassemblement National bedroht den grenzüberschreitenden Austausch. Und es fehlen junge Engagierte. Kohl, Hélène; Philippot, David www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Antonio Messina ist eins von wenigen Missbrauchsopfern, die sich trauen, die katholische Kirche in Italien zu konfrontieren. Sein Fall zeigt, dass Bischöfe, Gemeinden und selbst der Vatikan systematische Aufklärungsarbeit immer noch verweigern. (Erstsendung 14.11.2025) Weiß, Lisa www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Bei dem islamistischen Anschlag von Solingen wurden 2024 drei Menschen getötet. Die schwarz-grüne Regierung von NRW brachte daraufhin Maßnahmen auf den Weg, die Asylverfahren und Abschiebungen beschleunigen sollen. Was hat dies bisher gebracht? Leue, Vivien; Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Dem deutschen Staat entgehen durch Steuerhinterziehung geschätzt 200 Milliarden Euro im Jahr. Genaue Zahlen könnten helfen, den Betrug besser zu bekämpfen. So wie Unterstützung durch mehr Personal in den Finanzämtern. (Erstsendung 17.12.25) Dohmen, Caspar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Parteienlandschaft Portugals hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Klassische Volksparteien stehen unter Druck, neue Kräfte profilieren sich. Nun wollen dort unter anderem ein Rechtspopulist und ein Ex-Admiral Präsident werden. Wagner, Thilo www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In den Niederlanden ist ein mutmaßlicher Menschenhändler angeklagt. Er soll in Libyen Geflüchtete gefoltert und Lösegeld erpresst haben. Der Fall zeigt, wie Folter zum Geschäftsmodell wurde und welche Rolle die Flüchtlingspolitik Europas dabei spielt. Heisterkamp, Lucia; Hildebrandt, Paul www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Was passiert, wenn die Hamas in Gaza weiter zurückgedrängt wird? Nachrichtendienste warnen vor einem Ausgreifen, auch nach Europa. Gleichzeitig steigen in Deutschland die Zahlen von Mitgliedern und Sympathisanten - und das macht die Behörden wachsam. Röhmel, Joseph www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der Rundfunkbeitrag hätte zum Jahr 2025 auf 18,94 Euro steigen sollen. Doch die Bundesländer stimmten nicht zu. ARD und ZDF zogen vor das Bundesverfassungsgericht. Bald steht dessen Entscheidung an. Wie viel müssen Haushalte künftig pro Monat zahlen? Sterz, Christoph www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Stablecoins werden immer beliebter. Die Kryptowährungen, die an einen festen Wert gekoppelt sind, könnten das internationale Finanzsystem verändern. Aber auch die organisierte Kriminalität setzt auf Stablecoins. (Erstsendedatum: 17.11.25) Wessel, Felix www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Sabotage von Bahnstrecken, mysteriöse Drohnenflüge oder Desinformationskampagnen: Hybride Angriffe schaden und verunsichern. Die Täter werden zur Verschleierung offenbar oft mit Kryptogeld bezahlt. Doch die Spur lässt sich verfolgen. (Erstsendung am 1.12.2025) Loll, Anna www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Mit Trencin wird 2026 zum zweiten Mal ein slowakischer Ort europäische Kulturhauptstadt. Die einstige Mode- und Militärstadt hat kulturell viel zu bieten, auch die Wirtschaft läuft - trotz der destruktiven Kulturpolitik der Regierung. Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Mit dem finnischen Oulu ist 2026 erneut eine nordische Stadt Europäische Kulturhauptstadt. Dabei darf eine Prise Kuriosität nicht fehlen. Auf dem Programm stehen neben der Sauna auch ein Pessimismus-Festival sowie ein schreiender Männerchor. Sinram, Jana www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Im Südpazifik hat sich ein neues Militärbündnis formiert, mit dem Australien und sein Nachbar Papua-Neuguinea näher zusammenrücken. Parallel gewinnt China an Einfluss in der Region. Beim Schmieden von Allianzen spielt sogar der Sport eine Rolle. (Erstsendung am 13.11.2025) Stummer, Andreas www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
An der Stelle, wo heute die mexikanische Hauptstadt ist, war einst ein See. Heute fehlt den rund 9,2 Millionen Einwohnern das Wasser. In dieser Folge der Hintergrund-Serie „Weltstädte” nimmt uns Korrespondentin Jenny Barke mit durch Mexiko-Stadt. Barke, Jenny www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In der Altstadt gibt es Klangschalenkunst, im Regierungsviertel Neu-Delhi viel Grün. In dieser Folge der Hintergrund-Serie "Weltstädte" nehmen uns Peter Hornung und Stefanie Markert mit durch Indiens Metropole Delhi. Hornung, Peter; Markert, Stefanie www.deutschlandfunk.de, Hintergrund


























Was diskutiert ihr hier für Schranke Meinungen. Es ist doch jedem selbst zu überlassen wie und wo ich nach dem Tot seinen möchte. Wen RF jetz entscheidet das die Urne mit nach Hause genommen wird sehe ich kein Problem es ist doch so das viele ältere Menschen allein Leben oder nur mit einem Partner und wen ich dann weiß das ich weiterhin bei meiner Liebsten bin kann man besser sich auf den Tot vorbereiten das die Kirchen Sturm laufen kann ich verstehen aber hier sollte privates Recht vorgehen.
doc dicer scheint zu allem Etwas zu sagen zu haben... Ein Lob wäre ab-und-an auch angebracht...
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Was diskutiert ihr? ich sprecht von Öl,Gas,Benzin und die Wärmedemung des Wohnbereiches aber nimmand diskutiert übr 3 milliarden an Menschen auf der Erde und die Hus- und Wildtiere diese Produzieren 24 Stunden an 7 Tge in der Woche CO2 wie will man hier CO2neutral werden. Aber darüber spricht man nicht weil man dann eingestehen muß das er kein Besserung gibt.
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24.06.195 o z UGT. ßj no. da2=uuh
24.06.195 o z UGT
seltsames Propagandastück
was ich immer nicht begreife, ist wie man sowas hören kann und weiter CDUSPDAFDP wählen kann. Doch nur, wenn man nicht den extrem kurzen intellektuellen Schritt machen kann, dass das das extrem vorhersehbare Ergebnis rechter Politik auf der ganzen Welt ist.
die Verehrung für Schmidt erscheint seltsam, wenn man die SPD als linke Partei ernst nimmt.
ungewöhnlich kritische Berichterstattung für deutsche Medien. sehr gut.
was für eine seltsame Werbesendung ohne jede Tiefe oder kritische Distanz.
warum wird hier jemand von der Adenauer -Stiftung als "Experte" gefragt, ohne zu kontextualisieren, dass es absolut in seinem Interesse ist, die Menschenverachtung Melonis (und seiner) Politik zu verharmlosen?
"Es muss doch möglich sein, dass ein einzelner reicher Adeliger seinen Willen über das Rechtsstaatsprinzip setzen kann!"
Andreas Stummer hat offensichtlich keine Ahnung von Kolonialismus und seiner Kritik und scheint sich in seiner "Reportage" in weiten Teilen unkontextualisiert auf die Narrative rechter Think Tanks zu verlassen.
jammernde Bauern. mal wieder. immer noch. und in ihrer weinerlichen Selbstbezogenheit sind sie zu blöd, zu merken, dass sie auf der falschen Seite der Geschichte stehen.
wenn deine Islamophobie stärker ist als dein Überlebenswille. oh Mann. Was für Clowns.
gerade vor dem Hintergrund der These, dass die Lewinsky Affäre die politische Kultur zynischer gemacht habe, wäre ja der Hinweis, dass der Drudge Report ein absolut politisch motiviertes, hart rechtsradikales Blatt ist (eine beliebte Quelle für Leute wie Alex Jones), noch interessant gewesen. Die ganze Affäre war von Beginn an ein zynischer politisches Projekt, initiiert von genau den Leuten, die heute Frauen das Recht auf Selbstbestimmung absprechen und Vergewaltiger wie Trump oder Kavanaugh ins Amt heben.
❤👍👏