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Sternzeit

Author: Deutschlandfunk

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Die Beiträge zur Sendung
1826 Episodes
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Vor einigen Wochen war in einem Mr.-Sternzeit-Newsletter ein ungewöhnliches Bild von Mond und Erde zu sehen: Die voll beleuchtete Mondscheibe steht vor der voll beleuchteten Erde. So ein Schnappschuss gelingt nur aus einer ganz besonderen Position. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Nach einem Astronomie-Kalauer ist noch offen, ob der Planet Erde wirklich von intelligentem Leben bewohnt ist. Wenn man das zu Gunsten der Menschheit bejaht, dann stellt sich die Frage, ob wir der einzige Ort mit solchem Leben im Kosmos sind. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Verschmelzen Schwarze Löcher, senden sie Gravitationswellen aus – winzige Erschütterungen in Raum und Zeit. Laufen diese durch die Erde hindurch, wird alles minimal gestaucht und gedehnt. Vielleicht entsteht bald eine Messanlage dafür in der Lausitz. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Manche Sternbilder kennen fast alle dem Namen nach, auch wenn sie kaum jemand je beobachtet haben dürfte. Das gilt sicher für den Krebs. Nach Einbruch der Dunkelheit steht er hoch am Südwesthimmel, ist aber nur zu erahnen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
108 Minuten dauerte der erste Ausflug eines Menschen in den Weltraum. Mit ihm begann vor 65 Jahren ein neues Kapitel der Menschheitsgeschichte. Juri Gagarin war nur dieses eine Mal im All – sieben Jahre später starb er bei einem Flugzeugabsturz. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
NASA-Chef Jared Isaacman hat das Artemis-Programm kräftig umgekrempelt. Im kommenden Jahr soll es Kopplungstests mit Mondlandefähren geben, die Landung ist erst 2028 geplant. Es herrscht blanke Angst, dass China vor den USA auf dem Mond ankommt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Im Laufe der Nacht zieht die wohl berühmteste Himmelsfigur durch den Zenit: Der Große Wagen – ein markantes Muster aus sieben Sternen, das Teil des riesigen Sternbilds Großer Bär ist. Der Wagen hilft, am Himmel den Polarstern zu finden Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Sterne und Galaxienhaufen lenken das Licht weit dahinter liegender Objekte ab. Dies führt oft zu bizarr verformten Bildern. Mit diesem Effekt beschäftigt sich Joachim Wambsganß, seit Neuestem Ehrenmitglied der Astronomischen Gesellschaft. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Jetzt ist wieder Saison für das Event Horizon Telescope. Mit ihm lässt sich die Umgebung der Schwarzen Löcher im Zentrum der Milchstraße und in der Galaxie M87 im Sternbild Jungfrau beobachten. Eines der beteiligten Instrumente steht auf Grönland. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Noch zwei Wochen lang haben wir hierzulande die Chance, den kompletten Kranz der acht hellen Wintersterne zu bestaunen. Mit Einbruch der Dunkelheit stehen Orion, Großer und Kleiner Hund, Zwillinge, Fuhrmann und Stier bereits weit im Südwesten. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Hermann Vogel gehört zu den weitgehend vergessenen Pionieren der Astrophysik. Er war zunächst an der Privatsternwarte des Kammerherrn Friedrich von Bülow in Bothkamp bei Kiel tätig – später leitete er das Observatorium in Potsdam. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche nur hierzulande – ein Osterspaziergang durch das Planetensystem liefe ganz anders ab als in Goethes Faust. Bäche sind eher selten, aber es gibt sehr viel Eis – nur nicht auf der Venus, die als Abendstern leuchtet. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Gegen Mitternacht steigt der Ostermond über den Südosthorizont. Nicht erst im Raumfahrtzeitalter ist der Begleiter der Erde für manche ein Traumziel – schon Johannes Kepler sehnte sich vor mehr als vierhundert Jahren nach dem Mond. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Jetzt machen wieder viele Feuer am Boden den himmlischen Lichtern Konkurrenz. Wenn die erloschen sind, haben die Sterne die Nacht wieder für sich. Ihre Feuer brennen nicht nur ein paar Stunden: Sterne leuchten Millionen oder gar Milliarden Jahre. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Gegen 21 Uhr steigt der voll beleuchtete Ostermond über den Osthorizont. Christen gedenken an den nächsten Tagen der Kreuzigung und Auferstehung Jesu. Es heißt, damals habe es eine Sonnenfinsternis gegeben – doch das ist astronomisch unmöglich. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Der hellste Stern am Himmel ist der Polarstern; die Mondphasen entstehen durch den Schattenwurf der Erde – und US-Geheimdienste hören vom Mond reflektierte Schallwellen ab. Das ist alles Unfug, aber leider kein Aprilscherz. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Im kommenden Monat nimmt die Tageslänge auf 15 Stunden zu. Die Sonne klettert immer höher - und die Schatten werden kürzer. Abends dominiert die strahlend helle Venus am Westhimmel - viel höher steht Jupiter, der größte Planet im Sonnensystem. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Am Anfang der Raumfahrt in den 1950er-Jahren stand der Bau von militärischen Raketen - sowohl in den USA als auch in der Sowjetunion. Doch der russische Konstrukteur Sergej Koroljow hat gleich eine Rakete gebaut, die auch die Erdumlaufbahn erreicht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Heute Abend kommt es zur Sternbedeckung des Jahres: Der Mond zieht bei seinem Lauf über den Himmel genau vor Regulus entlang, dem Hauptstern im Löwen. Das Spektakel ist im Fernglas und Teleskop zu beobachten – leider nicht mit bloßem Auge. Lorenzen, Dirk
Vor uns liegt die kürzeste Nacht des Jahres – um 2 Uhr früh werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Ab 3 Uhr früh herrscht für sieben Monate die Sommerzeit. Die Abläufe am Himmel ändern sich nicht – nur die Uhrzeit, zu der sie zu sehen sind. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Comments (2)

Thomas Deinzer

Es ist schon traurig das man den Krieg jetzt schon in den Weltraum verlegt. Anstatt ein Miteinander gibt es nur noch ein Krieg untereinander. Wissenschaft sollte eigentlich verbinden Anstatt nur noch mit der Kriegskeule zu schwingen. Da waren wir in den 90 Jahren viel weiter als jetzt.

Aug 4th
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leila azimzadegan

Danke ☀️🌙

Nov 26th
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