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Sternzeit

Author: Deutschlandfunk

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Die Beiträge zur Sendung
1806 Episodes
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Samstag Abend laden wieder über hundert Sternwarten, Astrovereine und Planetarien zum „Astronomietag“. Das Publikum kann selbst durch Teleskope blicken und die Mondkrater oder Jupitermonde bestaunen. Die Nacht beginnt mit der strahlend hellen Venus. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Heute ist zunehmender Halbmond. Demnach sollte die linke Hälfte des Mondes dunkel und die rechte beleuchtet sein. Doch abends ist der Mond links oben dunkel und rechts unten hell – die Trennlinie verläuft "diagonal", was manchmal für Verwirrung sorgt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Kunstlicht bei Nacht tötet Vögel und Insekten, schadet der menschlichen Gesundheit, kostet viel Geld – und es überstrahlt die Sterne. Am Samstag soll die Earth Hour, die Erdstunde, das Bewusstsein für die Schönheit einer dunklen Nacht fördern. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Vor 45 Jahren starb Beatrice Tinsley. Der Nachruf in der New York Times erschien aber erst 2018, in der Rubrik: "Nicht mehr übersehen". Die Astronomin, die wesentliche Arbeiten über Galaxien verfasst hat, ist ein vergessener Topstar der Himmelskunde. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Heute Abend stehen am Westhimmel die Mondsichel und die strahlende Venus. Etwas links oberhalb des Mondes funkelt der Sternhaufen der Plejaden. Diese Beschreibung gilt für Mitteleuropa – in anderen Teilen der Welt sieht das etwas anders aus. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Nicht nur Götter, Helden und Tiere haben es an den antiken Sternenhimmel geschafft. Am Firmament funkeln auch profane Gebrauchsgegenstände – bekannt ist die Waage, der Becher ist eher ein Geheimtipp. Er gehört zu einer wunderschönen Sternensage. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Heute Abend verzaubert ein besonderes Doppelgestirn den westlichen Dämmerungshimmel: Dort strahlen die Venus und knapp oberhalb die hauchdünne Mondsichel. Zudem ist der eigentlich dunkle Rest der Mondscheibe zu sehen – im aschgrauen Erdschein. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Freitagnachmittag überquert die Sonne den Himmelsäquator von Süden nach Norden. Dies markiert bei uns den astronomischen Frühlingsbeginn. Nach dem persischen Kalender fängt mit dem Frühling auch das neue Jahr an. Im Iran ist also Neujahr. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Im Sternbild Jungfrau ist ein schwacher Lichtpunkt zu sehen, der auf den ersten Blick wie ein Stern aussieht. Tatsächlich ist das Objekt 3C 273 das Leuchten einer sehr massereichen Galaxie, rund zweieinhalb Milliarden Lichtjahre entfernt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Nacht für Nacht macht das neue Vera-Rubin-Teleskop in Chile großflächige Himmelsaufnahmen. Schon die Daten einiger Testnächte haben es in sich. Es ging ein 700 Meter großer Asteroid ins Netz, der nicht einmal zwei Minuten für eine Umdrehung braucht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Vor 100 Jahren startete der Physiker Robert Goddard auf der Farm seiner Tante Effie eine Rakete. Sie blieb keine drei Sekunden in der Luft und flog nur 14 Meter hoch. Es war der Beginn der modernen Raumfahrt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
2025 sind weltweit mehr als 300 Raketen gestartet – nur acht davon aus Europa. Um all die Satellitennetze, die die EU, die Bundeswehr und Co. planen, aufzubauen, sind viel mehr Raketen notwendig. Europa droht den Anschluss im All zu verlieren. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Im März 1931 hob auf dem Werksgelände des Flugzeugbauers Junkers in Dessau eine 60 Zentimeter hohe Rakete ab. Sie stürzte 200 Meter entfernt auf den Boden. Was nach Spielerei klingt, war die Geburtsstunde der Raketentechnik in Deutschland. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Im Jahr 2061 zeigt sich der berühmte Komet Halley wieder am Himmel. Bei seiner letzten Sichtbarkeit hat ihn Europas Raumsonde Giotto besucht – heute vor 40 Jahren. Sie schickte einzigartige Bilder dieses "gefrorenen Schneeballs" zur Erde. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Das Kreuz des Südens ist ein hübsches Sternbild mitten in einer sehr hellen Region der Milchstraße. Etwas links unterhalb des Kreuzes befindet sich eine auffallende Dunkelwolke, der Kohlensack. Dort verklumpt sich bald das Material und zündet etliche Sterne. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Seit viereinhalb Milliarden Jahren dreht sich die Erde um ihre Achse – sie folgt noch dem Urschwung aus ihrer Entstehung. Wenn unser Planet plötzlich still stünde, wäre alles verwüstet. Zum Glück ist ein plötzliches Anhalten physikalisch unmöglich. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Während einer Raummission hat die Besatzung Kontakt mit dem Boden meist über den Capcom, den Capsule Communicator. Die NASA hatte früh erkannt, dass es für die Menschen im All nicht gut ist, mit vielen verschiedenen Personen sprechen zu müssen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Manche Aufnahmen des James-Webb-Weltraumteleskops sind gesprenkelt mit kleinen roten Punkten. Lange war unklar, was da mehr als 13 Milliarden Lichtjahre entfernt leuchtet. Wie sich nun zeigt, sind es wohl Schwarze Löcher, die kleiner sind als gedacht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Auf der ISS befinden sich gerade zwei Frauen und fünf Männer. Mit dabei ist Sophie Adenot, die zweite Französin im All – sie soll bis zum Herbst in den Modulen leben. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Im Sonnensystem gibt es Planeten, Monde, Asteroiden, Kometen – und jede Menge Staub. Die Myriaden von Staubteilchen streuen und reflektieren die Sonnenstrahlen. In den kommenden zwei Wochen ist das Zodiakallicht abends recht gut zu sehen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Comments (2)

Thomas Deinzer

Es ist schon traurig das man den Krieg jetzt schon in den Weltraum verlegt. Anstatt ein Miteinander gibt es nur noch ein Krieg untereinander. Wissenschaft sollte eigentlich verbinden Anstatt nur noch mit der Kriegskeule zu schwingen. Da waren wir in den 90 Jahren viel weiter als jetzt.

Aug 4th
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leila azimzadegan

Danke ☀️🌙

Nov 26th
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