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Guadalajara in Mexico ist einer der Gastgeber bei der Fußball-WM und wurde kürzlich durch eine Welle der Gewalt nach der Tötung des Drogenbosses "El Mencho" bekannt. Die Stadt changiert zwischen Vorfreude und der allgegenwärtigen Macht der Kriminellen. Anne Demmer, Jenny Barke, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Polen erlebt einen massiven Tourismusboom mit Rekordbesucherzahlen. Der Staat investiert mit staatlichen Fördermitteln in Infrastruktur und Kapazitäten, aber das Gros der Investitionen sind Fördermittel aus der Europäischen Union. Beata Bielecka, Peter Sawicki, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In Australien ist Social Media für alle unter 16 Jahren Tabu. Eine erste Bilanz ist durchwachsen. Währenddessen verhandeln US-Gerichte, ob Techkonzerne verantwortlich sind für psychische Folgen bei Jugendlichen. Die Urteile könnten wegweisend sein. Florian Bahrdt, Antje Sieb, Sarah Schaschek, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Am 27. Februar erklärte Pakistans Regierung der Taliban-Führung den "offenen Krieg". Es folgten Bomben auf afghanische Städte. Der Vorwurf lautet: Die Taliban exportieren Terror. Ursache ist ein alter Konflikt um die 2600 Kilometer lange Grenze. Emran Feroz, Franziska Amler, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Georgien verzeichnet trotz massiver innenpolitischer Spannungen und einer umstrittenen Regierungspolitik ein bemerkenswertes Wirtschaftswachstum. Der Regierung kommt das gelegen, die Menschen im Land merken jedoch nichts vom Aufschwung. Luise Glum, Thomas Franke, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Prag entwickelt sich rasant zum globalen Bitcoin-Hub: Kryptofreundliche Gesetze, starke tschechische Gründer und eine der größten Bitcoin-Konferenzen der Welt machen die Stadt zum Hotspot für Investoren und Innovatoren. Kilian Kirchgessner, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Thailand hat die Cannabisgesetze im Sommer wieder verschärft. Viele, die zuvor in Shops und Farmen investiert hatten, hoffen nun auf neue politische Spielräume. Seit Cannabis nur noch auf Rezept erhältlich ist, mussten zahlreiche Läden schließen. Magdalena Stefely, Marco Bünte, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Das Assad-Regime setzte auf Belagerung und Aushungerung als Kriegsstrategie, um seine Gegner zur Aufgabe zu zwingen - so wie im palästinensisch geprägten Viertel Yarmouk in Damaskus. Heute will dort niemand mehr etwas vom IS wissen. Marc Thörner, Guido Steinberg, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In Fréjus kontrolliert der Rassemblement National seit 2014 dauerhaft die Stadtverwaltung. Die Mittelmeerstadt sollte zu einem politischen Vorzeigeprojekt der Rechtspopulisten werden. Was denken die Menschen hier vor den kommenden Kommunalwahlen? Clara Hellner, Stephan Detjen, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Hunderttausende Menschen haben Nicaragua seit 2018 verlassen. Das Regime von Daniel Ortega und Rosario Murillo geht seitdem mit Verhaftungen und Folter gegen Oppositionelle vor. Auch Exil-Nicaraguaner in Costa Rica berichten von Repressionen. Jenny Barke, Ellen Häring de Vazquez, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Das Militär von Israel und den USA bombardiert seit dem 28. Februar Ziele im Iran. Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei und weiteren Führungspersonen des Machtapparates ringen Iraner im Exil und im Land mit der Frage, wie es weitergeht. Welche Gruppen könnten einen Wandel erkämpfen? Moritz Behrendt, Ali Vaez, Julia Neumann, Sarah Schmidt, Andre Zantow, Katja Big www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Péter Magyar mit seiner Tisza-Partei: Noch nie hatte Viktor Orbán einen so starken Herausforderer wie bei der Parlamentswahl am 12. April. Als Reaktion inszeniert der Regierungschef sich als Patriot, der als Einziger die Ungarn beschützen kann. Oliver Soos, Keno Verseck, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In Skandinavien investieren Regierungen viel Geld in neue Schulbücher. Kinder sollen wieder mehr analog lernen. Auch andere europäische Länder möchten aufgrund des Jugendschutzes Digitalisierung zurückfahren und Social-Media-Konsum einschränken. Miriam Arndts, Annabell Brockhues, Yana Adu, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Bildschirmnutzung kann süchtig machen – und mancherorts wird der Kampf gegen die Sucht aufgenommen. Die japanische Stadt Toyoake etwa hat ihren Bürgern ein Bildschirmzeit-Limit von zwei Stunden verordnet. Indien und China setzen bei den Kindern an. Felix Lill, Antje Stiebitz, Katja Drinhausen, Yana Adu, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Italien stimmt Ende März in einem Referendum über eine umstrittene Justizreform ab. Sie ist ein Kernprojekt der Regierung Meloni und soll der Judikative mehr Effizienz verschaffen. Doch geht es ihr auch um mehr Einfluss auf Richter und Staatsanwälte? Lisa Weiß, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Eine Wohnung für 20 Cent im Monat – jahrzehntelang war das in Kairo Realität, weil ein altes Mietgesetz einst die Preise einfror. Nun will die Regierung die Verträge auslaufen lassen. Für 1,5 Millionen Haushalte beginnt damit eine ungewisse Zeit. Von Hannah El-Hitami, Moritz Behrendt, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Von 1979 bis 2015 setzte die Kommunistische Partei Chinas ihre Ein-Kind-Politik repressiv durch. Jetzt propagiert sie eine Drei-Kind-Politik und gibt finanzielle Anreize. Aber die Geburtenrate bleibt niedrig. Das hat nicht nur mit Geld zu tun. Cindy Huijgen, Benjamin Eyssel, Louise Edwards, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In einigen Orten der Vereinigten Staaten verbinden sich mit den Strafzöllen von Donald Trump nach wie vor Hoffnungen auf neuen Wohlstand. So auch in den ehemaligen Stahlstädten, die unter Deindustrialisierung und Arbeitsplatzverlust leiden. Leonardo Kahn, Laura von Daniels, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die Beduinen in der Wüste Negev zählen zu den am stärksten benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Israel. In vielen ihrer Dörfer fehlen Wasser, Strom und Gesundheitsversorgung. Eine neue Generation fordert mehr politische Mitsprache ein. Bettina Meier, Julio Segador, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In Spanien liegt die Lebenserwartung bei rund 84 Jahren. Neben der mediterranen Ernährung trägt das Gesundheitswesen dazu bei. Etwa zehn Prozent des Bruttoinlandproduktes fließen hinein – ähnlich wie in Dänemark, das stärker auf Prävention setzt. Julia Macher, Miriam Arndts, Reinhard Busse, Katja Bigalke, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
























Fantastisches Format mit tollen Beiträgen