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Angedichtet
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Angedichtet

Author: Roger Otten und Anja Elisabeth Scheuermann

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Description

Es ist angedichtet: feiert mit uns klassische Literatur!
Jeden Mittwoch und Freitag gibt es eine neue Ausgabe unseres Podcasts mit Lyrik, Aphorismen und Kurz-Prosa verschiedener Epochen. Wir lesen was uns berührt, bewegt, gefällt. Und hoffen, dass es euch dabei genauso geht.
„Angedichtet“ ist ein Podcast von den Dichtkunstenthusiasten und Sprechern Roger Otten und Anja Elisabeth Scheuermann.
362 Episodes
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Du Dunkelheit, aus der ich stamme, ich liebe dich mehr als die Flamme, welche die Welt begrenzt  In Folge #362 bei angedichtet hört Ihr Rainer Maria Rilkes „Du Dunkelheit, aus der ich stamme“.
Wird's werden wie es immer war, Halb scheitern, halb gelingen?  „Und wieder hier draußen ein neues Jahr“ von Theodor Fontane – das hört Ihr in Folge #361 bei angedichtet!
Darf mich dort zum Schlummer In den Glücksklee legen, Er vertreibt den Kummer.  „Nenn' dich meine Wiesen“ von Max Dauthendey hört Ihr in Folge #360 bei angedichtet.
Man hat die Fenster nicht geöffnet, denn die Wärme muss man halten, ach, die teure Wärme!  In Folge #359 bei angedichtet hört Ihr Otto Erich Hartlebens „Lass gut sein, Mutter!“.
Ich war aus dem Kriege entlassen, Da ging ich einst weinend bei Nacht  In Folge #358 erzählt uns Joachim Ringelnatz „Von einem, dem alles danebenging“.
und der Schnee verschwindet, Hauf nach Hauf, und der Fluß, er macht den letzten Kuck, bricht des Eises schwere, weiße Decke, flutet strömend über sie hinaus  So klingt Selma Meerbaum-Eisingers „Lied der Freude“! Das ganze Gedicht hört Ihr in Folge #357 bei angedichtet, dem Lyrik-Podcast.
Kannst du da begreifen, sag′ Wie nach wen′gen Mondesneigen Der jetzt frosterstarrte Hag Einen Blüthenflor wird zeigen? Spürt mit uns und Betty Paoli die „Frühlingsahnung“! Ein lyrischer Frühlingsgruß erwartet Euch in Folge #356 bei angedichtet.
Der See hat eine Haut bekommen, so dass man fast drauf gehen kann, und kommt ein großer Fisch geschwommen, so stößt er mit der Nase an. So ist es, „Wenn’s Winter wird“. Diese und noch mehr klirrend kalten Zeilen von Christian Morgenstern hört Ihr in folge #355 bei angedichtet.
Du Herz, das immer die Sterne begehrte, Für jeden Wunsch verschenkt sich ein Traum.  In Folge #364 bei angedichtet blicken wir mit Stefan Zweig in die Sterne: „Sinkender Himmel“.  
Ich wandre durch die stille Nacht, da schleicht der Mond so heimlich sacht oft aus der dunklen Wolkenhülle, Unsere Folge #353 bei angedichtet kann man nicht nur „Nachts“ hören – sollte man aber. Meint zumindest Joseph von Eichendorff.
Der Himmel, dran die blanken Sterne hängen, Hat seine Fernen atmend ausgespannt, Und nachtverhüllte Blüten übersprengen Mit heißen Düften das verklärte Land.   So zeigt sich Stefan Zweigs „Überglänzte Nacht“ – Folge #352 bei angedichtet.
Einmal müssen zwei auseinandergehn; einmal will einer den andern nicht mehr verstehn Einmal ist es einfach „AUS!“. Kurt Tucholsky hört Ihr in Folge #351 bei angedichtet.
Zwei Stimmen hör ich tagaus, tagein. Was es mit Ricarda Huchs „Zwei Stimmen“ auf sich hat, erfahrt Ihr in folge #350 bei angedichtet – dem Gedichtepodcast.
Du lieber Frühling! Wohin bist du gegangen? Keine Sorge – bald kommt er ja wieder. Nur noch ein paar Wochen „Winter“, findet auch Arno Holz in unserer Folge #349 bei angedichtet.
Weißt, was mir träumte? Wir nahmen Abschied fürs Leben. Irgendwann. Irgendwo. Christian Morgensterns „Abschied“ ist unsere Folge #348 bei angedichtet.
Tausendjährige Eiben schauern Im steigenden fallenden Windgesang. In Folge #347 geht es bei angedichtet mit Georg Trakl „An Mauern hin“.
Dann les’ ich klar in deines Schicksals Buche, Dann künd’ ich dir, welch’ Leben dir beschieden, Schnell einschalten… Denn in Folge #346 bei angedichtet hört Ihr einen „Spruch“ zum Schicksal - von Theodor Altwasser.
Man wird nicht besser mit den Jahren – wie sollt es auch? Man wird bequem Und? Wie sieht es bei Euch mit den guten Vorsätzen zum Jahresbeginn aus? Theodor Fontane hat dazu eine ganz eigene Meinung: „Man wird nicht besser mit den Jahren“. Folge #345 bei angedichtet – dm Lyrikpodcast. Wir wünschen allen Hörer:innen ein frohes, lyrisches Jahr 2026!
Erfasse ganz des Glaubens Fülle, der deine Kindheit einst durchweht, Mit Ludwig Anzengrubers „Weihnacht“ (Folge #344) verabschiedet sich Euer Lieblingslyrikpodcast in die Feiertagsferien! Habt schöne Festtage und kommt gut ins neue Jahr! Wir hören uns wieder am 14. Januar mit einer brandneuen Folge.
Und wie er ohne Kummer Frisch athmend, rosig liegt! Keine Frage: „Das Kind schläft“. Unsere neue Folge (#434) bei angedichtet von Eduard von Bauernfeld.
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