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Ab Donnerstag dominiert die Berlinale die Hauptstadt. Aber auch abseits der Festspiele laufen interessante Filme an. In dieser Woche starten unter anderem "Crime 101", "Once Upon a Time in Gaza" und "Die Eltern". Von Alexander Soyez
Die 76. Berlinale beginnt am Donnerstagabend mit einem ungewöhnlichen Auftaktfilm: Mit der in Kabul spielenden Romantic Comedy "No Good Men" der afghanischen Filmemacherin Shahrbanoo Sadat. Von Alexander Soyez
Wenn barocke Klänge a la Vivaldi und traditionelle Lieder und Tänze aus Südafrika aufeinandertreffen, kommt die Frühlingsoper "Selemo" heraus. Am Donnerstag ist Premiere in der Neuköllner Oper. Von Barbara Wiegand
Gut 200 Filme sind in diesem Jahr auf der Berlinale zu sehen - darunter die Programmreihe "Generation" für Kinder und Jugendfilme. Anna Pataczek empfiehlt daraus zwei Filme, "Heute heißen alle Sorry" und "Der verlorene Schuh".
Am 19. Februar jährt sich der rassistische Anschlag von Hanau zum sechsten Mal. Das Projekt "Schreib für Hanau" ruft junge Menschen dazu auf, sich mit dem Anschlag, mit Rassismus und Ausgrenzung kreativ auseinanderzusetzen. Von Jakob Bauer
Wildes, unkonventionelles, mutiges Kino – das wollen die 37 Filme der Berlinale-Reihe "Panorama" zeigen. "Enough is enough" und "Ich verstehe Ihren Unmut" sind zwei davon. Von Jakob Bauer
Was zieht Weltenbummler immer wieder auf Reisen um den Globus? Darum geht es im Dokumentarfilm "Das nomadische Gen" des Brandenburger Künstlers Kai-Uwe Kohlschmidt. Von Sylvia Belka-Lorenz
Kurz vor Beginn der Berlinale 2026 zieht auch das Filmland Brandenburg Bilanz. Denn hier werden viele Filme produziert - und das sogar mit neuem Schwung. Von Johann Frederik Paul
Die Berlinale wird am Donnerstag eröffnet, ab Montag ist der Online-Kartenvorverkauf freigeschaltet. Die Retrospektive steht diesmal unter dem Motto "Lost in the Nineties". Von Harald Asel
Die 76. Internationalen Filmfestspiele in Berlin werden am Donnerstag eröffnet, doch der Ticket-Verkauf hat jetzt schon begonnen. Jakob Bauer fasst alles Wissenswerte rund um die Berlinale-Eintrittskarten zusammen.
Gibt es Geister, die durch Häuser spuken? Oder gibt es nur seltsame Phänomene mit einer ganz logischen Erklärung? Im Theaterstück "2:22 - Eine Geistergeschichte" treffen bei einem Abendessen Gläubige und Ungläubige aufeinander. Von Barbara Behrendt
Künstliche Intelligenz ist immer freundlich und ansprechbar. Was wie ein Gespräch mit einem echten Freund wirken kann, birgt aber auch Gefahren. Der Jugendclub des Heimathafens Neukölln hat darüber nun ein Theaterstück entwickelt. Von Regine Bruckmann
Der Palast der Republik in Berlin sollte ein Ort für die Bürgerinnen und Bürger sein. Der DDR diente er aber auch zu Propagandazwecken. Vor 20 Jahren begann in Berlins Mitte der Rückbau des Gebäudes. Von Felix Leitmeyer
Freitag beginnen die Olympischen Winterspiele in Italien. Die Eröffnungsfeier wird für die ARD neben Tom Bartels auch Giovanni di Lorenzo live kommentieren - ein einmaliger Gastauftritt, wie der ZEIT-Chefredakteur sagt.
Um endlich einen Job zu bekommen, schaltet ein Arbeitssuchender seine Konkurrenz per Mord aus: Beim neuen Film des Südkoreaners Park Chan-wook geht es mal wieder blutig zu. Allerdings ist doch etwas anders als sonst. Von Alexander Soyerz
Jeder vierte Viertklässler kann nicht richtig lesen, zeigt die letzte IGLU-Studie aus 2023. Der Deutsche Lesepreis zeichnet Projekte aus, die dem entgegenwirken wollen. Unter den Nominierten ist die Lese-Lern-App "Lumis Wörterwelt" aus Berlin. Von Corinne Orlowski
Das Haus der Kulturen der Welt in Tiergarten bekam im Volksmund schnell den Spitznamen "Schwangere Auster". Die Kongresshalle zeigt, wie Berlin mit seiner politischen Architektur umgeht. Von Felix Leitmeyer
Gleich drei Filme, die fast für einen Oscar nominiert worden wären, kommen in die Kinos: Der südkoreanische Film "No Other Choice", in dem es mörderisch zugeht, "Coexistence, My Ass" aus Israel und "Ein Kuchen für den Präsidenten" aus dem Irak. Von Alexander Soyez
Das Kino International an der Karl-Marx-Allee in Berlin-Mitte wird seit Mai 2024 generalsaniert, Ende Februar öffnet es wieder. Annette Miersch durfte sich das Ergebnis in dem denkmalgeschützten Haus vorab anschauen.
Seit er 2004 Werke aus dem New Yorker Museum of Modern Art in die Neue Nationalgalerie holte, wird er in Berlin auch Mr. MoMA genannt: Peter Raue. Barbara Wiegand hat anlässlich seines 85. Geburtstag mit dem Kunstmäzen, Anwalt und Musiker gesprochen.























