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Author: rbb24 Inforadio

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In Interviews, Beiträgen und Reportagen bilden wir ab, was in der Welt passiert, fragen nach den Hintergründen und suchen nach dem Warum.

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Um den Anstieg der Spritpreise zu dämpfen, gibt die Bundesregierung einen Teil der Ölreserve frei. Michael Kellner (Grüne) sagt allerdings, solange unklar sei, wie lange der Krieg andauere, werde das wenig bringen.
Mit Modschtaba Chamenei hat im Iran der Sohn des getöteten langjährigen geistlichen Führers die Macht übernommen. Die deutsch-iranische Publizistin Daniela Sepehri sagt, eine Chance auf einen echten Wandel gebe es nur, wenn das Regime weg sei.
Bei Paris beraten Vertreter von etwa 30 Staaten zur zivilen Nutzung der Atomkraft. Deutschland nimmt an dem Gipfel nicht teil. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) sagt, es werde hierzulande keine Rückkehr zur Atomkraft geben.
Nur knapp haben die Grünen die Landtagswahl in Baden-Württemberg gegen die CDU gewonnen. Roland Abold von infratest dimap erklärt das vor allem mit der größeren Bekanntheit des Spitzenkandidaten Cem Özdemir.
Sind die Angriffe der USA und Israels für die Iraner Fluch oder Segen? Laut Expertin Bente Scheller von der Heinrich-Böll-Stiftung sei die Art der Angriffe nicht dazu angetan, den Menschen im Iran Hoffnung zu geben.
Die CDU scheitert bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg an dem Grünen Cem Özdemir. Ronja Kemmer, stellvertretende CDU-Landesvorsitzende, erklärt sich das auch mit dem Wahlkampf der Grünen - der habe sie an das MAGA-Lager der USA erinnert.
Die Ziele von US-Präsident Trump sind auch nach über eine Woche Krieg im Iran unklar. SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner geht nicht davon aus, dass die Angriffe zum Sturz des Mullah-Regimes führen. Er warnt vor vielen zivilen Opfern.
In Israel ist die Zustimmung zu den Angriffen auf den Iran groß, sagt Ralf Melzer, Leiter des Israel-Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung. Dort hoffe man auf einen Paradigmenwechsel und eine Chance für die iranische Bevölkerung.
Vor fast einer Woche begannen die Angriffe auf den Iran. Laut dem iranstämmigen FDP-Politiker Bijan Djir-Sarai befürworten viele Iraner die Angriffe und wollen ein Ende des Regimes.
Seit Samstag läuft die US-israelische Offensive gegen den Iran. Der Iran sei noch nicht geschlagen, sagt Nato-General a.D. Hans-Lothar Domröse. Außerdem erklärt er, welche drei Ziele die USA mit den Angriffen verfolgen.
Die Sicherheit in Zügen ist eins der Themen bei der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) nennt Maßnahmen, wie Konflikte vermindert werden sollen.
Bundeskanzler Merz zeigt sich nach dem Treffen mit US-Präsident Trump zufrieden. Europa-Politiker René Repasi (SPD) hingegen befürchtet, der Kanzler habe in Europa gar Porzellan zerschlagen.
Die Linken-Außenpolitikerin Cansu Özdemir hat Bundeskanzler Merz nach seinem Treffen mit US-Präsident Trump kritisiert. Er habe es versäumt, auf die Völkerrechtswidrigkeit der Angriffe auf den Iran hinzuweisen.
Das iranische Regime ist durch den Tod von Staatsoberhaupt Chamenei getroffen, doch es funktioniert weiter, sagt Andreas Reinicke vom Deutschen Orient-Institut.
Außenpolitiker Jürgen Hardt (CDU) hat Verständnis für die Angriffe auf den Iran geäußert und den Iranern, die das Mullah-Regime beenden wollen, Unterstützung zugesagt.
Nach den massiven Angriffen der USA und Israels auf den Iran und dem Tod des obersten iranischen Führers Ayatollah Chamenei sieht SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovic die Gefahr einer Eskalation.
Der Bundestag hat am Freitag verschärfte Asylregeln beschlossen. Damit setzt die Regierung eine EU-Reform in deutsches Recht um. Bischof Christian Stäblein mahnt, die Schutzsuchenden nicht in ihrer Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Der Konflikt zwischen Afghanistan und Pakistan droht zu eskalieren. Thomas Ruttig vom Afghanistan Analysts Network sagt: Der Kern des Streits sind Grenzziehungen, die Afghanistan nicht akzeptiert.
Das geplante Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz, das der Bundestag am Freitag debattiert, stößt auf Kritik bei den Betroffenen. Es verschärfe die Lage, sagt Anke Rüdinger, Vorsitzende des Berliner Apotheker-Vereins.
USA und Iran verhandeln derzeit in Genf das umstrittene iranische Atomprogramm. Vom Gedanken eines Regime-Wechsels hätten sich die USA wohl verabschiedet, meint Hans Jakob Schindler vom Thinktank Counter Extremism Project.
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