Discover
Berlin und Brandenburg
3170 Episodes
Reverse
Die AfD-Veranstaltung mit dem Österreicher Martin Sellner von der Identitäten Bewegung ist abgesagt. Rechtsextremismus-Experte Olaf Sundermeyer vermutet dahinter taktisches Kalkül.
Die Grüne Woche in Berlin öffnet am Freitag zum 100. Mal. Die Agrarmesse versuche, alle Gruppen der Landwirtschaft - trotz unterschiedlicher Ansichten - zusammenzubringen, sagt Messedirektor Lars Jaeger.
Das Krisenmanagement habe funktioniert, so Berlins Regierender Bürgermeister Wegner (CDU) bei seiner Regierungserklärung zum Stromausfall. Elif Eralp (Linke) sieht das komplett anders: Das sei ein Schlag ins Gesicht der Betroffenen.
In Potsdam geht die neue Cloud von Amazon Web Services (AWS) an den Start. Drei Rechenzentren entstehen in Brandenburg. Digitalexperte Markus Beckedahl kritisiert allerdings, dass so nicht die notwendige Unabhängigkeit von den USA erreicht werde.
Tanya Yael Raab trägt ihr Judentum selbstbewusst in die Öffentlichkeit. Als Influencerin zeigt sie auf Instagram ihr Leben als junge Mutter, trägt offen den Davidstern. Über ihre Sicht auf das Jüdisch-Sein hat Tanya Raab mit Annekathrin Ruhose gesprochen.
Amazon Web Services (AWS) geht in Brandenburg mit einem Clouddienst an den Start, der mehr digitale Unabhängigkeit für die EU verspricht. Er soll nach europäischen Gesetzen betrieben werden. Kann das bei einem US-Konzern gewährleistet sein? Von Juliane Kowollik
Ihre Solidarität mit den Protestierenden im Iran drücken viele auch bei Demonstrationen in Berlin aus. Am Mittwochabend sind erneut rund tausend Menschen vom Neuköllner Hermannplatz nach Kreuzberg gezogen. Von Marcus Latton
In Berlin wird am Mittwoch im öffentlichen Dienst gestreikt. Man wolle Druck machen vor Beginn der zweiten Runde bei den Tarifverhandlungen, sagt Verdi-Sprecher Kalle Kunkel. Viele Beschäftigte seien verärgert über das bisherige Verhalten der Arbeitgeberseite.
Im Bundestag geht es am Mittwoch um Konsequenzen aus dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz. Justizsenatorin Felor Badenberg (CDU) fordert mehr Personal für die Beobachtung der linksextremen Szene und eine längere Speicherung von IP-Adressen.
Seit Montagabend galt in Berlin eine amtliche Warnung vor Glatteis. Das Ausmaß ist doch unterschiedlich. Wie kommt man als Fußgänger oder mit den Öffentlichen voran? Von Toni Schmitt
Aktuell regiert die SPD in Brandenburg mit einer Minderheit. Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Björn Lüttmann, zeigt sich zuversichtlich, bald Koalitionsverhandlungen mit der CDU aufzunehmen.
In der Nacht zu Dienstag hat sich Eis wie eine dünne, rutschige Glasur auf Gehwege und Straßen gelegt. Wie ist die Situation in Brandenburg? Von Jasmin Becker, Phillip Manske und Martin Krauß
Auf vielen Gehwegen in Berlin ist es glatt. Roland Stimpel vom Fachverband für Fußverkehr Fuss e.V. schlägt vor, die Räumung nach Kiezen zu organisieren, ähnlich den Kehrbezirken von Schornsteinfegern.
Neukölln taucht immer dann in den Schlagzeilen auf, wenn es Probleme gibt mit der Koexistenz von Kulturen und Lebensentwürfen. Doch unter radikalen islamischen Kräften leiden zuallererst ihre liberaleren Glaubensgeschwister. Von Oda Tischewski
In den ehemaligen Beelitzer Heilstätten im Südwesten Brandenburgs entsteht seit einigen Jahren ein neues Wohngebiet. Bauingenieur und Investor Jan Kretzschmar spricht mit Jaqueline Piwon spricht über das Projekt.
In der Nacht zu Montag war es nochmal knackig kalt bis zu minus 18 Grad. Dennoch ist es noch nicht sicher, die zugefrorenen Seen und Flüsse zu betreten. Von Hilke Grabow
In Berlin beginnt die politische Aufarbeitung des Anschlags auf das Stromnetz. Dazu tagen Parlamentsausschüsse und erstmals die Arbeitsgemeinschaft "Resilienz der öffentlichen Infrastruktur". Von Kirsten Buchmann
Der fünftägige Stromausfall im Südwesten Berlins stellte die Stadt vor selten gesehene Aufgaben. Der frühere Landesbranddirektor Albrecht Broemme zieht ein erstes Fazit zum Krisenmanagement.
Der angekündigte Schneesturm ist in Berlin und Brandenburg weitestgehend ausgeblieben. Robert Scholz vom Deutschen Wetterdienst (DWD) erklärt, dass der kalte Ostwind die Schneefront zurückgedrängt habe.
Im Südwesten von Berlin gibt es wieder Strom, doch die Tage ohne Licht und Heizung waren hart. Viele Menschen in Zehlendorf sind anderswo untergekommen, einige sind aber auch geblieben. Von Helena Daehler























