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fair & female - mit Barbara Haas

Author: Barbara Haas

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Fairness, Feminismus und die Frage, wie Gesellschaft wachsen kann. Ich möchte euch jede Woche zu einem spannenden Gespräch mitnehmen, das sich um diese drei Dinge dreht und uns alle ein bisschen schlauer macht. Ich freu mich, wenn ihr mit mir dabei seid. Alles Liebe, Barbara
245 Episodes
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In dieser Episode wird von Gewalt gegen Kinder erzählt. Wenn euch das Thema nahegeht, hört den Podcast vielleicht mit einer euch vertrauten Person.  Am 4. September 1989 beginnt "die Hölle" für das kleine Mädchen Marina. An diesem Tag kommt sie im SOS Kinderdorf im steirischen Stübing an. Marina Hubmann erfährt im SOS Kinderdorf Stübing über Jahre Gewalt. Und das vom ersten Tag. Die gebürtige Tirolerin, die schon vorher durch ihren Stiefvater sexuellen Missbrauch erleben musste, bezeichnet die Jahre in der "Kinderschutzeinrichtung" trotzdem ganz schlicht als "Hölle". Ihre Erlebnisse hat sie bereits 2002 angezeigt, doch alles verlief im Sand, ihre "Mutti" unterdrückte und terrorisierte weiterhin, Marina wollte niemand glauben. Die journalistischen Enthüllungen 2025 und 2026 rund um strukturelle Gewalt gegen Kinder lassen das ehemalige Kinderdorfkind dennoch nur wenig hoffen, dass das System tatsächlich komplett zerschlagen wird. Im Gespräch erzählt sie, wie sie die "Hölle Kinderdorf" überleben konnte.  In ihrem Buch "Kinderdorf" (edition a)  hat sie ihre Erlebnisse und ihre Überlebensstrategien im Detail nachgezeichnet.  So verarbeitet Marina ihr Trauma ebenfalls. Sie will aufklären und anderen helfen, die psychischen Mechanismen hinter dieser Gewalt zu verstehen. Sie sagt: "Auf Instagram habe ich die Initiative @marinas.mission gegründet. Dort kläre ich über Gewalt und Missbrauch in Kinderheimen auf und darüber hinaus, teile Impulse zur Heilung für Betroffene und mache meine Projekte sichtbar. Die Seite ist auch für Menschen gedacht, die das Thema wichtig finden, unabhängig davon, ob sie persönliche Berührungspunkte haben oder nicht. Ich freu mich über jedes Teilen, jedes Interesse, jeden Follower und auch über stilles Mitlesen." 
Was ist "My Body, my Choice? Ein Kampfslogan und jetzt auch ein Song und der befasst sich mit erniedrigendem Umgang mit Frauen und respektlosem Verhalten. Er ist ein Statement gegen Gewalt und für mehr Respekt. Er soll ermutigen, laut und stark zu sein und sich nichts gefallen zu lassen. Und er steht auch stark für Gleichberechtigung. Die drei Gewinnerinnen des Protest Songcontestes 2026 sind zu Gast, es ist die Wiener Frauen-Punkband Black SunZet und die drei heißen Johanna Wimazal, Selma Rainer und Jael Wernert.  Und weil im Gespräch auch das Wort "FLINTA" vorkommt, hier eine kleine Erklärung dafür.  Black SunZet spielen am 14. März 2026 im Chelsea. Hier kann man Tickets dazu kaufen. 
In seinem neuen Roman "Eden - wenn das Sterben beginnt" entwirft Bestsellerautor Marc Elsberg ein düsteres Bild der Welt. Und zwar, weil die Natur Stück für Stück aus den Fugen gerät und das macht schon auch Angst. Wie lebt er damit, ein "Apokalypse-Experte" zu sein, was will er uns mit diesem Stoff, in dem es ganz stark um die Zerbrechlichkeit der Ökosysteme geht, sagen? Und welchen Bezug hat er zur Natur? Spoiler: Er ist seit seiner Kindheit ein echter Natur-Freak. Ein Gespärch über Szenarien und die Möglichkeit, die Welt retten zu können. 
Die Steirerin Birgit Jankovic-Steiner erzählt in "Lieber ECHT kaputt als perfekt am Arsch" ihre Geschichte. Als erfolgreiche Autorin und "Hexen-Mama" war sie jahrelang damit beschäftigt, an ihrem Status und ihrer nach außen perfekten Fassade zu arbeiten. Als sie alles verliert, scheint plötzlich auch ihr Lebenswille weg. Wie und wodurch sie es schafft, heute noch dazu zu sein und was sie heute über ihren eigenen Selbstwert weiß, erzählt sie im Gespräch.  Das Buch ist im Ueberreuter Verlag erschienen. 
Mein Buch heißt "Bullshit mit Blümchenkleid" und blickt hinter die Fassade der Tradwives, die ihre Rollen als Hausfrauen und vielfache Mütter zelebrieren und dabei auch noch alles "from scartch" zubereiten. Wie meine Mutter auch, die sieben Kinder großzog und selbst Brot und Butter machte. Wie sieht sie den Trend zum alten Rollenbild, was hat sie in ihrer Rolle erlebt und wie ist ihr Blick auf ein Lebensmodell, das ich doch kritisch sehe? Das haben wir im Podcast ausführlich besprochen. (Buch ist bei ueberreuter erschienen). Hier geht es zu meinem Buch und ich würde mich freuen, wenn ihr es lesen mögt. Es ist rasch weggesnackt. Für die ganz Flotten unter euch gibt es 2 Bücher zu gewinnen. Schreibt mir einfach, dann schicke ich euch eines. Plus Widmung selbstverständlich. barbara.haas@kleinezeitung.at 
Die Medien und Familien-Expertin Petra Trautwein hat mit „Handy-Frei“ einen Bestseller geschrieben. Das Thema brennt in vielen Familien. Sie ist für ein klares Social Media Verbot, auch, weil handysüchtge Kinder immer agressiver würden. Im Podcast erzählt sie von erschreckenden Verhaltensweisen von Jugendlichen und von der Ohnmacht, die viele Eltern empfinden. Studien zeigen mittlerweile die massiven Auswirkungen im Gehirn von Handysucht. Eine Social Media Verbot würde Eltern helfen, eine gesunde Kindheit zu ermöglichen. Zudem gibt sie Tipps, wie Eltern erste Schritte unternehmen können, um wieder besser mit ihren Kindern zu kommunizieren. Doch sie nimmt auch die Tech-Konzerne in die Pflicht, die diese "Sucht-Maschinen" ja gebaut haben und sagt: "Wenn man sich ansieht, dass diese Tech-Milliardäre ihre eigenen Kinder von Smartphone und Social Media fernhalten, ist doch klar, dass sie genau wissen, was sie hier erfunden haben." 
Braucht es noch Feminismus? Dieser Frage geht Barbara Blaha in ihrem aktuellen Buch "Funkenschwestern" (Molden Verlag) auf den Grund und die Antwort fällt ihr leicht. „Natürlich. Mehr denn je." Barbara ist als eines von sieben Kindern in einer Arbeiterfamilie aufgewachsen, hat dennoch studiert und mit der Gründung des arbeitnehmerfreundlichen ThinkTanks „Momentum“ ein Unternehmen gegründet, das sich um gesellschaftspolitische Themen und Umverteilung konzentriert. Barbara ist Österreichs profilierteste politische Influencerin. Sie prägt die gesellschaftliche Debatte zu Macht und Geschlecht. Mit Funkenschwestern. Wie Feminismus alles besser macht. legt sie ein faktenbasiertes feministisches Buch vor, das zeigt, warum Ungleichheit kein individuelles Versagen, sondern ein ökonomisches und politisches Systemproblem ist.
Skinny ist wieder im Trend, die Vielfalt von Körpern Schnee von gestern. Was ist mit der Bodypositivity Bewegung passiert oder gab es die vielleicht ohnehin nicht? Die Kulturwissenschaftlerin und Autorin Dr. Elisabeth Lechner zieht Bilanz über eine gesellschaftliche Veränderung, die gerade wieder das "Normschöne" und "Dünne" feiert. Sind die viel diskutierten Abnehmspritzen ein Teil dieser Aufforderung an Frauen, möglichst wenig Platz einzunehmen und was haben die "Trad-Wives" damit zu tun? Eine Abrechnung mit der Schein-Vielfalt.Mitte Februar erscheint übrigens mein Buch "Bullshit mit Blümchenkleid" (ueberreuter), in dem ich hinter die schöne Fassade der Tradwives blicke. Hier könnt ihr einen ersten Einblick gewinnen (und vorbestellen) - und natürlich gibt es zum Erscheinungstermin auch noch eine extra Episode. 
Sandwich, Erstgeborene, Nesthäkchen. Zuschreibungen, die andere treffen. Und die trotzdem oft stimmen. Der renommierte Schweizer Geschwisterforscher Dr. Jürg Frick erklärt, wie uns Geschwister prägen, warum wir mit ihnen keine "Nicht-Beziehung" führen können und wie sich die ganze Dynamik ändert, wenn es plötzlich zu einer Patchwork-Familie kommt. Er sagt, Geschwister sind ein Trainingslager für Beziehungen. Und erzählt Kurioses aus seinem jahrzehntelangen Alltag mit Klient:innen. 
Mikrobiome haben dafür gesorgt, dass unser Planet heute grün und blau ist statt rot und schwarz. Sie haben unseren  Boden erschaffen, aber landläufig kennen wir das Mikrobiom vor allem aus unserem Darm. In dieser Episode blicke ich mit "Mikrobiom-Päpstin" Univ. Prof Dr. Gabriele Berg darauf, wie sehr wir als Menschen vom Mikrobiom abhängig sind und was wir tun können, um eine möglichst große Vielfalt an mikrobiotischen Gemeinschaften in uns zu beheimaten. Spoiler: Keine stark verarbeiteten Lebensmittel und öfter im Gatsch spielen. Univ. Prof. Dr. Gabriele Berg ist eine international führende Mikrobiologin. Nach ihrer Ausbildung in Rostock und Greifswald sowie ihrer Habilitation in Mikrobiologie wurde sie 2005 Professorin für Umweltbiotechnologie an der TU Graz. Seit 2021 leitet sie zudem die Abteilung Mikrobiom-Biotechnologie am Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie in Potsdam sowie an der Universität Potsdam. Ihre Forschung konzentriert sich auf pflanzenassoziierte Mikroorganismen und sie erhielt gerade erst den Wissenschaftspreis der Österreichischen Forschungsgemeinschaft. Diese Episode entstand im Zuge des Longevity with Love Retreats im Bio-Natur-Ressort Retter in der Oststeiermark. 
Tina wünscht sich ein Kind. Doch ehe es dazu kommt, braucht es einige Anläufe der künstlichen Befruchtung, und davor und dazwischen Zweifel, Hoffnung, Enttäuschung und Ohnmacht. Davon erzählt sie in dieser Episode. Den Wunsch nach einem Baby haben viele, denn ungewollte Kinderlosigkeit ist kein Einzelschicksal. Doch gibt es das Recht auf ein Kind? Und wer sind die wirtschaftlichen Profiteure dieser Sehnsucht? Und wo ist die Grenze? Also wie weit sind wir davon weg, Babys tatsächlich "bestellen" zu können? Hier geht es zum Verein "Die Fruchtbar", den Tina Fadler gegründet hat und der vielen Frauen und Paaren in der anstrengenden Zeit des Kinderwunsches Vernetzung und auch Trost spenden kann. Und hier geht es zum Kleine Zeitung Bericht rund um Social Egg Freezing. 
Overthinking, Gedankenkarussell und keine Chance, aufzuhören? Das kennen viele, besonders Frauen. Aber wie funktioniert unser Gehirn, unser Bewusstsein und warum nützt Denken nicht immer? DDr. Damir del Monte ist Neurowissenschaftler, Hirnforscher, klinisch ausgebildet in Psycho-, Trauma und Schmerztherapeut und erklärt, wie unser Gehirn entstanden ist, wo die Besonderheiten liegen und wie wir es schaffen, auch dem Overthinking auszusteigen. Diese Episode entstand im Zuge des "Longevity with Love"-Summit im Bio-Natur-Ressort Retter am Pöllauberg. Hier könnt ihr das im März 2026 erscheinende Buch "Ein Date mit Deinem Gehirn" bestellen und hier gibt es einige Videos von Damir. 
Wann hören die Femizide auf? Eine Frage, die Maria Rösslhumer, langjährige Geschäftsführerin der Autonomen Frauenhäuser und Gründerin des Vereins „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ in der aktuellen Episode versucht zu beantworten und sie geht mit den bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung hart ins Gericht. Zudem wünscht sie sich eine „Staatstrauer“ nach jedem Femizid und insgesamt mehr Empörung, denn „Wir sind ein Land der Femizide“.
Diesmal wird es persönlich. Wir sprechen über das Schicksal eines 7-jährigen Mädchens in der Steiermark. Sie heißt Maya, ist behindert und hat mit dieser Behinderung, dank einer inklusiven Volksschule in Graz, bis jetzt im Bildungssystem einen Platz. Nun aber droht ihr der Ausschluss, denn durch eine geplante Novelle des Schulassistenzgesetzes könnte Maya, und viele andere behinderte Kinder, plötzlich diese Bildung nicht mehr erfahren. Ich habe ihre Eltern, Ines und Reinhold besucht. Auch Maya ist dabei. Das ist die Novelle, um die es geht und hier ist ein Bericht plus Stellungnahme des zuständigen FPÖ-Bildungslandesrates Stefan Hermann. 
Es ist die größte humanitäre Katastrophe weltweit - der Krieg im Sudan. Und eigentlich dauert er, mit Unterbrechungen schon mehr als 20 Jahre. Manche erinnern sich an "Darfur", manche vielleicht an George Clooneys Initiative und Dokumentation, in der er und anderen Schauspieler:innen (auch Brad Pitt) auf das große Elend des afrikanischen Landes aufmerksam machen wollte. Doch das ist lange her, heute hört man nichts mehr vom Leid der Menschen. Zeit für einen Einblick in das widerständige Leben dieser Frauen. Ishraga Mustafa Hamid erzählt. Sie lebt mit ihrer Familie in Wien. Ishraga Mustafa Hamid wurde 1961 im Sudan geboren. Sie studierte sowohl vor Ort, als auch an der Universität Wien Kommunikationswissenschaft, das Studium schloss sie mit einem Master ab. Anschließend absolvierte sie ein Doktoratsstudium am Institut für Politikwissenschaft. Sie ist Schriftstellerin, Übersetzerin und Kulturschaffende. Sie hat neun Bücher in Deutsch und Arabisch veröffentlicht und zehn Bücher übersetzt bzw. mitübersetzt. Sie führte mehrere Studien durch, vor allem zu Schwarzen Frauen und Migration in Österreich, und erhielt den Erwachsenen-Bildungsaward 2007 und den Herta-Pammer-Preis der Katholischen Frauenbewegung Österreichs. 2020 wurde ihr das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien verliehen. 2023 bekam ihr Buch „Ontha El anhar“ den englischen PEN-Award für Übersetzung.
Warum sollte man 5 Minuten unter Wasser die Luft anhalten wollen, wenn man doch eigentlich nur 2,5 Minuten schafft? Der Extremsportler und vielfache Weltrekordhalter Christian Redl meint dazu, dass man mit der Überwindung so einer Barriere Angst loswird und damit ein besseres Leben führen kann. Angststörungen betreffen aktuell etwa 16 Prozent aller Österreicher:innen, ein Wert, der vor allem mit Covid, Krieg und Unsicherheiten extrem gestiegen ist. Ob man durch das Luftanhalten unter einer Eisdecke tatsächlich ein Leben mit weniger Angst führen kann, besprechen wir in dieser Episode. Außerdem möchte ich wissen, ob man durch zu viel Risiko nicht auch den notwendigen Zugang zu Angst verlieren kann und was Redl selbst bei haarsträubenden Weltrekordversuchen, die gescheitert sind und er bewusstlos wurde, gelernt hat. Von 16. bis 18. Jänner 2026 wird im steirischen Hotel Retter ein "Longevity with Love"-Retreat stattfinden, bei dem unter anderem Christian Redl eine Keynote halten wird. Das gesamte Programm kann man hier nachsehen. Wer Angst überwinden möchte, kann dort auch Eisbaden probieren und Ähnliches. 
„Hey, du hast ja doch Brüste!“ - das ist nur ein Zitat aus der langen Reihe an sexuellen Belästigungen, die die Grazerin Julia erleiden musste.  Es beginnt vor ein paar Jahren, als Julia eine Lehre in einer technischen Branche in Graz beginnt. Sie ist fachlich gut, doch dass sie jahrelang sexuell belästigt wird, verdrängt sie. Will es aushalten. Will weiterkommen. Bis es nicht mehr geht. In diesem Gespräch erzählt sie, was das mit ihr gemacht hat und woher der Mut zum Widerstand kam. Unterstützt in diesem Prozess wurde sie von Susanne Prisching, sie ist Leiterin des Regionalbüro Steiermark der Gleichbehandlungsanwaltschaft. Auch sie kommt in unserem Gespräch zu Wort. Hier kann man direkt mit dem Büro Kontakt aufnehmen, wenn man selbst einen Fall von Ungleichheit hat oder jemanden kennt, dem/der hier vielleicht geholfen werden kann. Die Geschichte von Julia ist zudem in print im Magazin "Auf Augenhöhe" erschienen, das die Kleine Zeitung produziert hat. 
Mittlerweile kennt sie die ganze Welt. Rita, Bernadette und Regina sind die "Nonnen von Goldenstein" und kämpfen für Freiheit im Alter. Alle drei über 80 Jahre, wollen sie ihren Lebensabend im Kloster und nicht im Altersheim verbringen, wie ihr Verwalter, Probst Markus Grasl, möchte. Die Investigativ-Journalistin Edith Meinhart ("Die Dunkelkammer") hat sich als erste die Geschichte aus der Perspektive der Nonnen angesehen und darüber auch ein Buch geschrieben. Wir reden über die Hintergründe und die Ursprünge dieser komplexen Geschichte. Hier geht es zum Buch und hier zum Podcast "Die Dunkelkammer", wo man sich noch weitere Aspekte dieses Kampfes der alten Nonnen anhören kann. 
Michaela Krömer ist Anwältin. Genauer gesagt Klimaanwältin und ihr Mandant heißt Mex. Sie strengt für Mex eine Klimaklage gegen die Republik Österreich an und die wird aktuell vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verhandelt. Die Klage ist die erste ihrer Art aus Österreich und stützt sich auf der Argumentation, dass unzureichender Klimaschutz eine Verletzung grundlegender Menschenrechte darstellt. Mex will deshalb Michaela als Anwältin, weil er durch die Klimaerwärmung nicht mehr gut leben kann. Was steckt dahinter? Hier gehts zum Artikel, den wir im Podcast ebenfalls besprechen: The Atlantic:  The Most Personal Climate Case in the World - The Atlantic
Josef Hader, Alfred Dorfer, Lukas Resetarits und noch viele andere Männer sind in der "Kulisse" Wien zu Stars geworden. Frauen? Fehlanzeige. Doch eine Frau, Alexa Ötzlinger, leitet seit 2022 die älteste Kabarettbühne von Wien und feiert 2025 das 45-jährige Bestehen dieses "Kabarett-Beisels". Im Podcast spricht sie über junge Frauen auf der Bühne, mediale Angriffe, wenn sie "zu linke" Künstler:innen programmiert und verrät, wer ihr in den ärgsten Finanznöten geholfen hat. Hier geht es zum aktuellen Spielplan der Kulisse und hier zum Spielplan des Grazer Theatercafes - das steirische Pendent zur Kulisse. 
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