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WDR 3 Der geheime Garten des Jazz. Mit Götz Alsmann
WDR 3 Der geheime Garten des Jazz. Mit Götz Alsmann
Author: WDR 3
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Götz Alsmann präsentiert die Underdogs des Jazz: Künstlerinnen und Künstler, die niemals Karriere machten, Platten, die niemand haben wollte und Melodien, die am Ohr vorbeigingen. Und er fragt: Woran hat es gelegen?
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Ein New Yorker Jazzpianist veröffentlicht Singles und Lp‘s für ein bestens beleumundetes Label und entschließt sich dann doch, für seine Harlemer Kirche katholische Messen zu komponieren - spannend! Von Götz Alsmann.
"Bekannt durch Film, Funk, Fernsehen" Selten war dieser Spruch zutreffender als bei der exaltierten R&B-Showtruppe The Treniers. Nur ihre Platten liefen in all‘ den Jahrzehnten nicht besonders. Götz Alsmann stellt ihr Live-Album des Jahres 1970 vor. Von Götz Alsmann.
Jazz-Akkordeonisten? Gab es in diesem Podcast schon! Bossa Nova? Klar - den auch. In dieser, der 107. Ausgabe seines Geheimen Jazzgartens aber, stellt Götz Alsmann jetzt zum ersten Mal einen Bossa-Nova-Akkordeonisten vor. Es wurde aber auch Zeit!
Von Götz Alsmann.
Unter den vielen amerikanischen Jazzmusikern, die in den 50er und 670er Jahren den Weg nach Paris fanden, befand sich auch der Hammondorganist Lou Bennett. Sein 1964er Album zeigt ihn als Kenner der folkloristischen Traditionen des Soul Jazz. Von Götz Alsmann.
Was um Himmels Willen ist ein "Fishbeat"? Wer sind Greig McRitchie oder Geordie Hormel? Wofür ist Zephyr Records noch heute bekannt? Fragen über Fragen... Götz Alsmann hat Antworten parat. Von Götz Alsmann.
Vierzig Jahre Film- und Fernsehschauspielerin, zwei Jahre Schallplattenkünstlerin - So verlief die Karriere von Lola Albright. Götz Alsmann präsentiert ihr erstes Album, ein Festival verführerisch-gehauchter und auf sie zugeschnittener Songs. Von Götz Alsmann.
Wer ein langes Jazzerleben als Ausputzer in der dritten Reihe der Jazzgeschichte verbringt und dennoch vollkommen frustfrei seine Alterskarriere als Schallplattenkünstler angeht, muss zwangsläufig irgendwann in Götz Alsmanns WDR3-Podcast landen. Von Götz Alsmann.
Irgendwie war jede Combo, die in den 50er und frühen 60er Jahren in den Bars und Nachtclubs Europas auftrat, eine Jazzband. Wichtig war nur, dass man das von Seiten des Publikums nicht sofort merkte. Gelegentliche Hot-Solistik war und blieb erlaubt! Von Götz Alsmann.
Eine Produktion, sieben Veröffentlichungen in sechs Jahren unter vier verschiedenen Titel und zwei unterschiedlichen Künstlerbezeichnungen - schon allein deshalb ist diese Platte des Trompeter Bill Berry ein Muss für den Geheimen Garten des Jazz. Von Götz Alsmann.
Immer jung, immer kraftvoll, immer überzeugend: So klang das Tenorsaxophon des Georgie Auld. 1953 erschien sein erstes Album, zugleich seine erste Arbeit mit dem Jazzchor Judd Conlon’s Rhythmaires. Von Götz Alsmann.
Acht junge Männer aus Birmingham erhielten 1958 die Chance, mit ihrer Amateurband ein Album für das britische Jazzlabel Esquire aufzunehmen. Kurz vor der Aufnahmesession starb ihre Mentorin und Managerin Madge Whitehouse. Somit geriet das einzige Album der Band zu einem "Tribute For Madge". Von Götz Alsmann.
1961 war die große europäische Skiffle-Welle vorbei. Russell Quaye aber, der eigentliche Begründer dieses Booms, machte unverdrossen weiter und nahm mit seiner Band ausgerechnet in Frankfurt eine der originellsten Platten dieses Genres auf. Von Götz Alsmann.
Die Ragtime-Welle der Mitt-Siebziger war noch weit weg, da veröffentlichten Dave A. Jasen (USA) und Neville Dickie (UK) ein gemeinsames Album mit frischer und individuell gespielter Ragtime-Klaviermusik -- jeder bekam eine Plattenseite für sich! Von Götz Alsmann.
Langspielplatten mit Piano-Barmusik waren lange ein gutes Geschäft und boten manch‘ mittelambitioniertem Jazz-Trio, -Quartett oder -Quintett die Chance, Alben zu veröffentlichen. Auch der geheimnisvolle Pianist Jay Norman übte sich in dieser Kunst. Von Götz Alsmann.
Die Jazz-Geschichte ist gespickt mit den wunderbarsten Gesangsgruppen. Götz Alsmann stellt in seinem Podcast Ensembles vor, die nie die Chance auf ein Album hatten und sich schon im Himmel wähnten, überhaupt mal eine Single aufnehmen zu dürfen. Von Götz Alsmann.
Die Jazz-Geschichte ist gespickt mit den wunderbarsten Gesangsgruppen. Götz Alsmann stellt in seinem Podcast Ensembles vor, die nie die Chance auf ein Album hatten und sich schon im Himmel wähnten, überhaupt mal eine Single aufnehmen zu dürfen. Von Götz Alsmann.
Sie leiten eine kleine Jazzband mit deftigem Repertoire, um in lauten Bars und auf wilden College-Parties aufzuspielen? Und plötzlich möchte jemand eine Single mit Ihnen veröffentlichen, weil man Sie für "Rock & Roll" hält? Ja... das kann vorkommen... Von Götz Alsmann.
Billie sang und spielte Klavier. Ihr Ehemann De De spielte Kornett und sang auch ein bisschen- beide sicherlich keine Virtuosen! Zusammen verkörperten sie dennoch die Romantik des frühen Jazz! Von Götz Alsmann.
Das luxuriöseste Hotel im Staate New York samt exklusivem Entertainment - das war das Concord am Kiamesha Lake. Der Orchesterchef, der dort zum Tanz aufspielte, war der König des Latin Jazz. Von Götz Alsmann.
Eine kraftvolle Sängerin, eine Top-Band und ein Dutzend Hot-Jazz-Klassiker, veröffentlicht von einem der größten Chaoten der Schallplattenindustrie - das fühlt sich doch schonmal vielversprechend an, oder? Der Jazz-Gärtner weiß mehr... Von Götz Alsmann.




