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Author: Thomas Füngerlings

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Du liebst Fotografie, Kunst, Musik & gute Gespräche? Dann hör mal rein bei Weekly52 – dem Podcast von Thomas Füngerlings. Wöchentlich neue Impulse & Interviews! 💡🎧 weekly52.de
301 Episodes
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ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/469Ein Leben in Bildern – und plötzlich wird daraus eine Geschichte. Diese Folge zeigt, wie kraftvoll Rückblick sein kann. Ehrlich, berührend und inspirierend.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Beate Knappe https://beateknappe.de/ nimmt uns mit in die Entstehung ihrer Autobiografie – und in einen intensiven Prozess der Selbstreflexion. Was als Werkverzeichnis begann, wurde zu einer persönlichen Reise durch Erinnerungen, Emotionen und Erkenntnisse.Fotos spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie öffnen Türen zur Vergangenheit und machen sichtbar, wie sehr Leben und Arbeit miteinander verwoben sind. Als Fotografin war Beate nie neutral, sondern immer mittendrin – geprägt von gesellschaftlichen Themen und ihrer eigenen Perspektive als Frau und Mutter.Besonders stark: Ihr bewusster Umgang mit schwierigen Erfahrungen. Durch das Erzählen gewinnt sie Distanz und verlässt die Opferrolle. Parallel arbeitet sie daran, ihr fotografisches Lebenswerk zu ordnen – unterstützt sogar von KI als sachlichem Gegenüber.Ein Gespräch über Leben, Vergänglichkeit und das, was bleibt.ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Buchvorstellung Frau.Mutter.Fotografin03:09 Reflexion: Vom Archiv zur Autobiografie07:13 Emotionale Herausforderungen11:47 Archivierung und Werkverzeichnis mit Hilfe von ChatGPT17:30 Titel „Frau. Mutter. Fotografin.“19:52 Gesellschaftiche Themen23:42 Endlichkeit und Nachlassplanung29:05 Subjektivität im Journalismus33:15 Der Internationale Frauentag am 8. März40:10 Macht und Unterdrückung von Frauen44:29 Reaktionen auf das Buch und persönliche Reflexionen49:53 Ich will kein Opfer sein - Die Scham muss die Seite wechseln54:45 Die Kunst der Fotografie01:02:36 Reflexion über das eigene Leben01:06:09 Rezension vom Buch Frau Mutter Fotografin01:10:21 Spende an weekly52🇬🇧 Summary: Beate Knappe takes us on a journey through the creation of her autobiography—and through a profound process of self-reflection. What started as a catalog of her work turned into a deeply personal exploration of memory, identity, and meaning.Photographs serve as powerful memory triggers, revealing how closely her life and work are intertwined. As a photographer, she was never neutral—always emotionally involved, shaped by social issues and her perspective as a woman and mother.One of the most powerful aspects: her decision to openly share difficult experiences, allowing her to step out of the victim role and reclaim her story.Alongside this, she is organizing her life’s work into a structured archive—even using AI as a neutral thinking partner.A conversation about life, legacy, and what truly remains.🔑 Keywords Fotografie, #autobiografie , Kreativität, Erinnerung, Archiv, Lebenswerk, Reflexion, #frauenpower Dokumentarfotografie, Kunst, Identität, #storytelling KI in der Kunst, Inspiration, Vergänglichkeit #weekly52 ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠https://weekly52.de⁠ https://bsky.app/profile/weekly52.bsky.socialhttps://www.instagram.com/weekly52.de/⁠https://www.youtube.com/@weekly52⁠https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings⁠https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xmhttps://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305ⓦ weekly52 Signup Newsletter⁠https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share⁠
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/468.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Fotografie, Begegnungen und das Erleben im MomentEin Fotowalk, zwei Perspektiven und eine Kamera, die alles verändert.Zwischen Chaos, Kreativität und echten Momenten entsteht etwas Unerwartetes. Analog zwingt dich, loszulassen – und genau darin liegt die Magie.Im Mittelpunkt steht ein gemeinsamer Fotowalk von Dominika Pancewicz und Thomas Füngerlings in Bonn – inspiriert von der Ausstellung von Wim Wenders und der Neugier auf Half-Frame-Kameras. Zwei Perspektiven treffen aufeinander: intuitives, spontanes Fotografieren versus bewusstes, emotionales Sehen.Die Half-Frame-Kamera wird dabei zum Symbol: mehr Bilder, weniger Kontrolle, mehr Experiment. 72 Aufnahmen auf einem Film – und die Freiheit, nicht alles perfekt planen zu müssen. Gleichzeitig zeigt sich auch die Grenze dieser Leichtigkeit: Technik, Filmwahl und Labore beeinflussen das Ergebnis stärker als gedacht.Zwischen Fotoläden, kuriosen Begegnungen und Hochzeitsgesellschaften entsteht ein Tag voller Beobachtungen. Menschen, Situationen, kleine Geschichten – eingefangen mal mutig nah, mal mit bewusstem Abstand.Am Ende bleibt eine Erkenntnis: Fotografie ist nicht nur Technik oder Stil, sondern Haltung. Es geht um Neugier, um das Zulassen von Zufall – und darum, den eigenen Weg zu finden zwischen Kontrolle und Loslassen.ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Gemeinsamer Tag in Bonn02:27 Die Faszination der Halbformatkamera05:25 Der Zauber der goldenen SX70 Polaroid08:26 Unsere Tipps für analoge Fotografie: Foto Brell und City Foto Bonn12:32 Erste Erfahrungen mit der Kodak Ektar H35 Halbformat22:32 Fotowalk mit der Halbformat und der digitalen Sony Alpha29:25 Kamerawahl und persönliche Ansätze in der Fotografie32:20 Die Suche nach der perfekten Kamera34:30 Hochzeitsmarathon am Bonner Rathaus38:43 Weitere analoge Halbformat-Kameras43:31 Die Faszination für DDR-Kameras: Pentacon Penti II46:24 Weihnachtsmarkt in Rendsburg im Halbformat48:10 Unterschiedliche 35mm Filme und Tipps für abgelaufene Filme50:27 Analog vs. Digital53:15 Bernd und Hilla Becher-Projekt in Kempen mit der Pentax K1000 57:53 Foto-Session im Haus der Geschichte Bonn01:04:59 Anekdoten in der L'Osteria Bonn Joseph-Beuys-Allee01:10:08 Ausblick auf zukünftige Folgen01:11:10 Dankeschön#halbformat #analogphotography #fotowalk #weekly52
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/467.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Fotografieren heißt entscheiden – über andereDiese Folge stellt eine unbequeme, aber wichtige Frage: Ist Fotografie wirklich neutral? Ausgangspunkt ist Pias Erfahrung aus Brasilien, wo das Fotografieren indigener Menschen streng reglementiert ist – aus gutem Grund. Schnell wird klar: Bilder entstehen nie im luftleeren Raum, sondern immer in Machtverhältnissen.Ob Street Photography, Reisefotografie oder künstlerische Dokumentation – wer fotografiert, bestimmt Bild, Kontext und Nutzung. Die fotografierten Menschen haben meist keinen Einfluss darauf. Konzepte wie kolonialer Blick, Spendenästhetik und „Poverty Porn“ werden kritisch beleuchtet, ohne zu moralisieren.Besonders stark ist die Offenheit, mit der Ambivalenzen benannt werden: die Freude am Fotografieren, das Spiel mit der Kamera – und das wachsende Unbehagen. Statt klarer Regeln plädiert die Folge für Haltung, Selbstreflexion und Zuhören.Vielleicht geht es weniger darum, perfekte Antworten zu finden, sondern die richtigen Fragen zu stellen:Warum fotografiere ich – und für wen eigentlich?ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Intro und Kontext zum ⓦ 453 mit Freddy Mette06:26 Ethik in der Fotografie und koloniale Perspektiven09:32 FUNAI: Regeln für die Fotografie in Brasilien12:30 Kulturelle Aneignung und die Verantwortung von Fotografen15:26 Auswirkungen des Kolonialismus18:39 Die Entwicklung eines Bewusstseins für indigene Rechte26:04 Macht-Asymmetrie und koloniale Perspektiven29:21 Ethik und Verantwortung in der Bildnutzung30:44 Kontroverse um Sebastiao Salgado34:03 Paradigmenwechsel in der Fotografie44:12 Neue Regeln oder neue Haltung? Generationen im Dialog52:28 Ambivalenz in der Fotografie: Kulturelle Sensibilität und Verantwortung58:25 Podcasts mittels KI01:04:24 Dankeschön🇬🇧 Summary: Photography is never just about images – it’s about responsibility. This episode explores ethics, power, and uncomfortable questions. Honest, reflective, and open-ended.🎧 Listen in and join the conversation.🔑 Keywords #Fotografie #PhotographyEthics #StreetPhotography #VisualCulture #Kreativszene #MindfulPhotography #PostColonial #SeeingWithRespect #PhotoPodcast #ArtAndResponsibility #GlobalSouth
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/466.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 In dieser Podcastfolge besuchen Dominika Pancewicz und ich gemeinsam die große Wim-Wenders-Retrospektive W.I.M. – Die Kunst des Sehens in der Bundeskunsthalle Bonn. Was als Ausstellungsgang beginnt, wird schnell zu einer sehr persönlichen Reise durch Filme, Fotografien, Erinnerungen und Lebenshaltungen. Wim Wenders erscheint dabei weniger als „großer Regisseur“, sondern als stiller Begleiter durchs Leben – jemand, dessen Bilder lange nachwirken und sich mit der eigenen Biografie verweben.ⓦ Kapitelmarken und Links.00:00 Wim Wenders: Wieso Weshalb Warum05:10 Meine Geschichte: Alice in den Städten und Polaroid11:59 Atmosphäre der Bundeskunsthalle in Bonn16:45 Musik und Emotionen in Wenders' Filmen19:57 Perfect Days23:25 Bescheidenheit und Rituale im Leben26:18 Sehnsucht und Komorebi: Minimalismus und Lebensstil30:40 Palermo Shooting mit Campino: Der Vater im Sterben35:33 Der Tod und die Wertschätzung des Lebens40:30 Dennis Hopper: Menschlichkeit in der Kunst43:22 Storys: Bruno Ganz, Dennis Hopper, Peter Falk und Otto Sander46:29 Kunst des Geschichtenerzählens in der Fotografie52:05 Polaroid / Fotografie als Tagebuch55:55 Wim Wenders Bücher - Einmal59:11 Nahtoderfahrung, Haschkekse und Wertschätzung des Lebens01:06:36 Paris Texas: Selbstfindung, kranke Liebe und die Spiegelszene01:10:51 Die Kunst des Filmemachens und persönliche Vorlieben01:15:54 Stimmung in der Ausstellung und Himmel über Berlin mit Nick Cave01:22:12 Der Himmel über Berlin: Gibt es Engel? Botschaften, Geschichten und Erlebnisse01:34:17 Ausstellungen, Kunst und persönliche Entdeckungen01:42:54 Outtakes: Feedback und Dankeschön.ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠https://weekly52.de⁠ https://bsky.app/profile/weekly52.bsky.socialhttps://www.instagram.com/weekly52.de/⁠https://www.youtube.com/@weekly52⁠https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings⁠https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xmhttps://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305ⓦ weekly52 Signup Newsletter⁠https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share⁠
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/465.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Ein Jahresprojekt als gemeinsamer DenkraumIm Gespräch mit Jens F. Kruse geht es um mehr als ein fotografisches Jahresthema. Es geht um Prozesse, Verantwortung, Zweifel – und um das gemeinsame Wachsen in einer fotografischen Community. Jens leitet seit mehreren Jahren SPuM (Streetfotografie und mehr), https://www.jfkstreetphotography.com/more/jfk-membership/ eine geschlossene Gruppe von Fotograf:innen, die jährlich ein übergeordnetes Thema bearbeitet. Nach „Spiel des Lichts“ fiel die Wahl diesmal überraschend auf „Where I live“ – ein Thema, das zunächst banal wirkte, sich aber als tief, persönlich und vielschichtig entpuppte.Statt geografischer Ortsbeschreibungen entstanden Serien über Identität, Nähe, Alltag, Familie und innere Ankerpunkte. Jens betont, dass er bewusst ohne konkrete Erwartungen in die Projekte geht. Die Gruppe entwickelt ihre Arbeiten über Monate hinweg: mit Zwischenfeedbacks, Diskussionen, Motivationsphasen – und auch mit Frust. Entscheidend ist dabei nicht das einzelne Bild, sondern das serielle Denken und die Bereitschaft, die eigene Idee immer wieder zu hinterfragen.Ein zentraler Punkt ist der offene Umgang mit Kritik. Jens sieht sich nicht als „Guru“, sondern als Begleiter und Kurator. Manche Serien mussten radikal reduziert, andere neu gedacht werden. Spannend ist dabei die Erkenntnis, dass Bilder oft erst im Kontext einer Serie ihre Kraft entfalten. Ergänzt werden die Arbeiten durch persönliche Texte – teils mit Unterstützung von KI als Werkzeug, nicht als Ersatz für eigene Gedanken.Am Ende stehen eine virtuelle Ausstellung und ein Fotobuch. Doch Jens macht klar: Der wahre Wert liegt im Weg dorthin. Im langsamen Arbeiten, im Austausch, im gemeinsamen Ringen um Bedeutung. Ein Jahresprojekt wird so zu einem Spiegel: für das eigene Sehen, das eigene Leben und die Frage, was „Zuhause“ eigentlich bedeutet.Frage zum Weiterdenken: Wenn du dein eigenes „Where I live“ fotografieren müsstest – würdest du einen Ort zeigen oder ein Gefühl?ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Intro 02:37 SPum Jahresthemen 2024 und 202506:17 Warum „Where I live“ überraschend gewählt wurde12:18 Erwartungen, Gruppendynamik, Offenheit und Motivation15:16 Der Weg ist das Ziel: Prozess statt Ergebnis18:13 Kuratieren, Reduktion und Serienlogik21:18 Teilnehmererfahrungen und Feedback via KI24:22 Dirk Hyna: Soest atmet Geschichte30:17 Veronika Kirchgatterer: Aus den Schichten heraus blickt mich das Leben an32:44 Darja Mitrovic: "Where I live" ist für mich kein Ort, sondern ein Gefühl34:56 Andrea Klein: Poetischer Einstieg und großartige Unterstützung beim Projekt42:18 Die Dynamik in der Community und der kreative Prozess46:08 Bezugsquelle https://www.jfkstreetphotography.com/more/jfk-membership/49:16 Jahresprojekte: Botschaften und persönliche Reflexionen55:50 Der kreative Prozess und die Bedeutung von Feedback58:16 Inspirationsquelle für Bücher und Texte: dummyaward.org01:04:34 Vorschläge für das Jahresprojekt 2026 u.a. Selbstportraits, Nähe und Distanz01:11:39 Dankeschöns🇬🇧 Annual project ‘Where I live’: Why a simple question suddenly becomes complexIn this episode, Thomas and Jens F. Kruse talk about photographic year-long projects and the theme “Where I live.” What sounds simple at first turned into a deeply personal exploration within Jens’ photography community. .🔑 Keywords #communityproject #streetphotographycommunity #weekly52 #streetphotography
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/464.Fotos wirken anders, wenn man sie nicht wegwischt, sondern in der Hand hält. In diesem Gespräch geht es um Papier, Wahrnehmung und darum, warum Drucken kein Luxus ist, sondern Teil des fotografischen Prozesses.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Alex stellt sich vor05:01 Erfahrungen mit Fotoclubs und Communitys11:01 Die Bedeutung des Drucks in der Fotografie17:46 Die Wirkung von Papier und Drucktechniken21:23 Der kreative Prozess des Druckens24:21 Die Rolle der Tinte im Druckprozess28:07 Druckformate und -techniken30:52 Kalibrierung: Monitor, System, Software und Drucker38:55 Einstieg in den Druck für Anfänger43:11 Die Wirkung von Druckmaterialien45:27 Lernkurve und Referenzen beim Buchdruck54:14 Druckereinstellungen und Softwarelösungen58:45 Künstliche Intelligenz in der Fotografie01:04:57 Onlinekurse und Schulung: https://artidomo.academy/01:08:48 Abschluss und Ausblick auf zukünftige Projekte01:10:40 Feedback und Spenden#fineartprints #printisnotdead #PrintedPhotography #weekly52 #FotoCommunity
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/463.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Was bleibt von einem Foto, wenn man sich Zeit nimmt? Galerist Viktor Orgonyi spricht über analoge Prozesse, Dunkelkammer und Prints als Kunstobjekte. Ein Gespräch über Stille, Geduld und Haltung.Viktor Orgonyi betreibt mit der Galerie G99 https://www.g99gallery.com/ in Wien einen Ort für künstlerische Fotografie, der bewusst entschleunigt ist: geöffnet nur samstags, kuratiert mit klarer Haltung. Im Gespräch mit Thomas spricht er über analoge Fotografie als zeitgemäßen Prozess, über Dunkelkammerarbeit, Geduld und das Printen als zentrales künstlerisches Element.Anhand von Kit Young https://www.kityoung.co.uk/ und Michael Kenna https://www.michaelkenna.com/ zeigt sich, wie unterschiedlich fotografische Wege sein können – vom intuitiven Entwickeln im Labor bis zur meditativen Langzeitbelichtung. Für Orgonyi zählt nicht der technische Vergleich zwischen analog und digital, sondern der Ausdruck und das fertige Objekt an der Wand.Die Galerie versteht sich als Begegnungsraum: Künstler sind vor Ort, Gespräche erwünscht, Workshops Teil des Konzepts. Fotografie wird hier nicht konsumiert, sondern erlebt.📍Galerie G99 - Gentzgasse 99 - 1180 Wien/Vienna · Austriaⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Viktor Orgonyi von der Galerie G99 https://www.g99gallery.com/02:06 Foto Wien & Rolle der Galerien04:21 Analoge Fotografie heute und morgen07:07 Warum eine eigene Galerie?10:30 Print-Kurse mit Platinum/Palladium, Wet Plate, Silver Gelatin Printing oder Cyanotypie 16:40 Kit Young – Das Bild entsteht in der Dunkelkammer22:14 Poems of Paris and Scotland26:42 Entwicklungsprozess in der Dunkelkammer31:41 Michael Kenna – Minimalismus und die Kunst des Wartens39:15 Die Stille des Wassers43:37 Kuratorische Haltung & Print als Kunstobjekt47:16 Marktmechanismen, Preise und Erwartungen51:29 Ankündigung: Martin Waldbauer - Lith-Printing ab April 202655:16 Talentförderung 58:16 Wien als Fotostadt
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/462.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Im Gespräch mit Frank Fischer (FF-Fotoschule und OM-System Ambassador) geht es um alte Kameras, neue Trends und die Frage, was Fotografie heute wirklich braucht. Analogfotografie ist kein Rückschritt, sondern für viele eine bewusste Entscheidung für Langsamkeit und Emotion. Frank beschreibt, warum Analog für ihn eher Spiel als Dauerlösung ist – und warum junge Menschen trotzdem begeistert Film nutzen. Am Ende bleibt die Frage: Brauchen wir wirklich immer mehr Technik – oder manchmal einfach weniger, um wieder mehr zu sehen?⏱️ Zeitstempel und Kapitel00:00 Konvolut alter Olympus Kameras04:25 Die Renaissance der analogen Fotografie10:57 Tipps zum Kauf von analogen Kameras14:13 Historie der Leica IIIb Jahrgang 192917:55 Olympus 35 RC, Trip 35, PEN-F 22:59 Olympus, Yoshishisa Maitani und Innovationsgeist28:02 Olympus Camedia E100RS, C-2100 Ultra Zoom, OM-D 1032:00 Marktentwicklungen und die Zukunft der Fotografie36:11 Analoges Fotografieren im Digitalzeitalter39:02 Olympus Live Composite40:52 Fusion von Kamera und Smartphone45:57 Schulungen und Workshops für Fotografie50:21 Investitionen in Fotografie-Equipment53:11 iPhone 17 Pro Max in Cosmic Orange59:06 Was machst du mit dem Film und den analogen Fotos?01:03:15 Nostalgie und der Look von analogen Bildern01:06:48 Die Suche nach der perfekten Kamera01:12:26 Feedback und Dankeschöns
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/461.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Streetfotograf Stefan Czurda aus Wien01:58 Urban Ghosts & Street Melancholy04:44 Vorbilder und Neuanfang mit einer Leica07:57 Bewegungsunschärfe und ihre Bedeutung11:00 Emotionen und persönliche Ausdrucksformen13:57 Das Bild mit dem Mann im Hut17:01 Die Vergänglichkeit von Momenten20:02 Technik und Herangehensweise in der Fotografie22:44 Die Kunst der Unvorhersehbarkeit in der Fotografie29:28 Her Journey - Vier Jahreszeiten mit Marjetta37:04 Emotionen und Melancholie in der Fotografie45:58 Farben und Emotionen in der Fotografie48:13 Analoge vs. Digitale Fotografie50:23 Bilder aus der Kamera vs. KI 53:32 Coaching und konzeptionelle Fotografie59:09 Zukünftige Projekte und Serien01:03:40 Ankündigung: Der Charme alter Kameras mit Frank Fischer01:05:27 Danke für eure UnterstützungStefan Czurda fotografiert Menschen, die fast verschwinden – und gerade dadurch sichtbar werden. In seinen Streetfotografien nutzt er Bewegungsunschärfe nicht als Effekt, sondern als Ausdruck innerer Zustände. Seine Serien „Urban Ghosts“ und „Street Melancholy“ zeigen flüchtige, melancholische Momente im urbanen Raum: anonym, reduziert, emotional.Czurdas Ansatz ist klar konzeptionell. Er arbeitet nah an seinen Motiven, in Bewegung, mit viel Ausschuss – und noch mehr Geduld. Ihn interessieren nicht laute Szenen, sondern kurze Augenblicke der Nachdenklichkeit, die wir im Alltag meist übersehen.Mit der Serie „Her Journey“ erweitert er seine Arbeit um eine inszenierte, saisonale Erzählung – eine visuelle Reise durch vier Jahreszeiten. Fotografie versteht Czurda als Prozess, als Suche nach einer Bildsprache, die zur eigenen Persönlichkeit passt.ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠https://weekly52.de⁠ https://bsky.app/profile/weekly52.bsky.socialhttps://www.instagram.com/weekly52.de/⁠https://www.youtube.com/@weekly52⁠https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings⁠https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xmhttps://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305ⓦ weekly52 Signup Newsletter⁠https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share⁠.🇬🇧 Summary: Between visibility and disappearanceStefan Czurda’s street photography focuses on people who almost disappear. Using motion blur as a conscious stylistic choice, his images feel ghostly, quiet, and deeply emotional. In series like Urban Ghosts and Street Melancholy, he captures fleeting moments of introspection in the urban flow.Rather than chasing spectacle, Czurda looks for subtle emotional states—brief seconds of stillness in a fast-moving world. His work is highly conceptual and series-based, emphasizing development over instant results.With Her Journey, he expands his approach into a seasonal, semi-staged narrative, blending intuition with structure. For Czurda, photography is a long-term process—one that mirrors personality, emotion, and inner rhythm.🔑 Keywords Streetfotografie, Bewegungsunschärfe, Melancholie, Urban Ghosts, Fotografie als Prozess, Bildsprache, Emotion, Wahrnehmung, Serienarbeit, Kreativität, Empathie, Fotokunst, Wien, Persönlichkeit, Slow Looking, Wien
Achtet auf das ⓦ 🎬 Ikon: Diese Podcasts (Vodcasts) bieten im Video nützliche Extrasⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork🌎 https://weekly52.de/weekly/460🎬 https://youtu.be/-xgBlAMjIso.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Petra Gerwers und Jürgen Bode erzählen, wie Aktfotografie zu Selbstheilung, und spielerischer Freiheit werden kann – weit weg von Klischees und Instagram-Perfektion. Du hörst von eingefrorenen Rosen, Time-Travelers-Briefen und Projekten für Frauen mit schweren Geschichten. Diese Folge ist eine Einladung, deinen eigenen Körper und deine Biografie mit mehr Milde und Neugier zu betrachten. Höre rein, teile deine Gedanken und schreib in die Kommentare, welche Bilder du von dir selbst gerne sehen würdest.⏱️ Zeitstempel und Kapitel00:00 Petra und Jürgen stellen sich vor03:42 Suche nach Authentizität und das Spiel mit dem Raum09:05 Selbstporträts als Ausdruck innerer Prozesse: Trennung, Verletzlichkeit, Neuorientierung13:44 Sinnlichkeit vs. Sexualisierung16:07 Selbstbild und gesellschaftliche Erwartungen19:53 Die Leichtigkeit des Seins23:48 „La nuit aux Les Baux“: Fotografieren als gemeinsamer Tanz und Liebeserklärung31:40 Museumsinsel: heimliche Selbstporträts im Ausstellungsraum34:21 Unterschiedlicher Umgang mit Sexualität: Männliche Nacktheit und gesellschaftliche Tabus41:24 Eingefrorene Rosen: Natur, Farbe und meditativer Ausgleich44:06 Kunst und Nacktheit als Selbsttherapie51:18 Fotoreise mit Steffen Böttcher in Nord-Vietnam55:36 Die Bedeutung von Erinnerungen in Bildern59:00 Kreativität und Experimentieren in der Fotografie mit Wolfgang Zurborn: Applaus to Life01:11:55 „Time Travelers“: Briefe an das frühere Ich und Porträts01:17:20 Die Kunst des Porträtierens01:19:08 Brief von Rolf Scheider an sein inneres Kind01:26:22 Reflexion über die eigene Geschichte und Identität01:30:14 Geschichte vom Napalm-Mädchen Kim Phuc und dem Fotografen Nick Ut01:36:37 Neues Projekt mit Frauen und Trauma-Heilung01:43:28 Tolle Effekte mit Goldprints01:45:08 Den Podcast vergesse ich nie: Live is life und Petra auf der Toilette 😀01:47:26 Ohne Spenden geht es nicht 😌
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/459.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5.https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Die leise Kraft der NäheSandra Mago fotografiert nicht, um zu inszenieren – sondern um zu beobachten. In diesem Gespräch erzählt sie, wie Vertrauen, Ruhe und echtes Interesse an Menschen ihre Fotografie prägen. Besonders Paar- und Peoplefotografie entstehen bei ihr aus dem Moment heraus, ohne Posen, ohne Druck.Schwarz-Weiß ist dabei kein Stilmittel, sondern Haltung: Reduktion auf das Wesentliche. Emotionen sollen sichtbar werden, nicht überdeckt. Sandra arbeitet bewusst ohne kommerziellen Anspruch, um sich ihre kreative Freiheit zu bewahren – und entdeckt zunehmend die analoge Fotografie als entschleunigten Gegenpol.Ein zentrales Thema ist die Offenheit der Interpretation: Bilder dürfen unterschiedlich gelesen werden. Genau das macht sie lebendig.Eine Folge über Nähe, Vertrauen und Fotografie als stillen Dialog..⏱️ Zeitstempel und Kapitel00:00 Sandra Mago: Momente des Vertrauens im Le Magazine03:16 Die Bedeutung von Vertrauen in der Pärchenfotografie08:28 Die Rolle von Emotionen und Momentaufnahmen11:40 Die Herausforderungen und Freuden der Outdoor-Fotografie13:37 Schwarz-Weiß-Fotografie und persönliche Stilfindung17:23 Die besondere Beziehung zwischen Geschwistern in der Fotografie20:54 Instagram Reels, Feedback und die stille Leserschaft28:26 Kreative Prozesse und Ideen31:29 Aktfotografie, Verletzlichkeit & Verantwortung36:55 Bearbeitung und Entwicklung von Bildern38:42 Der Reiz der analogen Fotografie42:55 Emotionen und Entschleinigung mit meinem 85er Objektiv49:23 Die Bedeutung von Perspektiven in der Fotografie51:31 Ausstellungen und Publikationen54:48 Männliche Models in der Fotografie01:00:11 Inspiration durch andere Fotografen01:01:31 Musik und Fotografie: Eine kreative Verbindung01:07:01 Vorbilder und künftige Projekte in der Fotografie01:10:35 Mein perfektes Bild mit Suse und Linda01:14:06 Feedback und Spenden
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/221Alle ZEIT OHNE ENDE Episoden sind nicht mehr bei Apple verfügbar. Daher ergänze ich die 150 Folgen, die ich zusammen mit Thomas Leuthard von 2019 bis 2022 veröffentlicht habe. Und diese Folge habe ich sogar digital remastered.Danke für den Themenwunsch und das Feedback: Marina hat uns gefragt: Wenn du mit 20 einen Blick auf dein heutiges Leben werfen dürftest, was würdest du denken? Gregor hat gleich dazu eine Sprachnachricht geschickt. Schlimmer geht immer. Wir reden über unsere turbulente Zeit mit Anfang 20, über die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, den Club der toten Dichter, über Zeitenwenden und dass ich nie dachte, älter als 40 zu werden. Was würde man denken, wenn man mit 20 einen Blick auf das heutige Leben werfen dürfte? Diese scheinbar einfache Frage öffnet im Gespräch einen großen Raum für Erinnerungen, Zweifel, Stolz und Gelassenheit. Die Antwort fällt überraschend positiv aus: Vieles ist gut gelaufen. Vielleicht mit ein paar Kilo mehr – aber auch mit mehr Erfahrung, Ruhe und Klarheit.Das Gespräch kreist um Lebensentscheidungen, die selten perfekt geplant waren: Bundeswehr, Studium, frühes Ausziehen, erste Jobs, Hamburg, Informatik, Risiko statt Komfortzone. Rückblickend zeigt sich: Nicht jede Entscheidung war strategisch klug – aber fast jede war lehrreich. Besonders prägend war das selbstständige Arbeiten, das frühe Geldverdienen und die Erkenntnis, dass kein Job „umsonst“ ist, selbst wenn er nur zeigt, was man nicht machen möchte.Technologische, gesellschaftliche und politische Umbrüche ziehen sich wie ein roter Faden durch das Gespräch: vom ersten Computer über Internet und Smartphones bis hin zu Klimakrise, Energiewende und Zeitenwenden. Interessant ist dabei der Vergleich zwischen den 1980er-Jahren (Tschernobyl, Kalter Krieg) und heute – mit dem Gefühl, erneut in einer Phase großer Veränderung zu leben.Ein zentrales Motiv: Man kann nicht alles planen. Zu viel Grübeln blockiert Entscheidungen. Wachstum entsteht oft dort, wo man Unsicherheit zulässt, Verantwortung übernimmt und flexibel bleibt. Kündigungen, Richtungswechsel und Krisen erscheinen im Rückblick weniger als Brüche, sondern als notwendige Korrekturen.Am Ende bleibt ein versöhnliches Fazit: In der Summe hat es gestimmt. Nicht alles richtig, aber genug, um zufrieden zu sein. Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis fürs Älterwerden – oder fürs Jungsein.⏱️ Zeitstempel und Kapitel00:00 Sprachnachricht von Gregor - Die Frage an das 20-jährige Ich01:10 Körper, Alter und Gelassenheit02:20 Mobilität, Vespa, Auto & Freiheit04:15 Zukunftsangst, Umwelt, Endlichkeit06:45 Geld, Sparen und späte Einsichten08:30 Computer, Technik & digitale Anfänge12:00 Wilde Zeiten in den 20er: Bundeswehr, Ausziehen, Selbstständigkeit16:30 Mäandern im LaLaLand: Studium, Jobs & mutige Schritte20:40 Quereinstieg, Lernen & Weiterbildung24:00 Arbeit, Kündigungen & Resilienz30:20 Die 1980er waren ein turbulentes Jahrzehnt 35:00 Vertrauen, Entscheidungen & Komfortzone38:30 Fazit: In der Summe hat es gestimmt
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/458ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Janas und Gus Farmstore & Kitchen in Dunedin Neuseeland begann als Idee für eine große Küche – heute ist er ein besonderer Ort für Genuss, Handwerk und Begegnung. Mitten im Grünen entstanden aus eingelegten Früchten, saisonalen Gerichten und viel Eigenleistung ein Farmstore & Kitchen, der bewusst anders ist: klein, ehrlich, reduziert. Der Weg dorthin war geprägt von Bürokratie, hohen Investitionen und vielen Entscheidungen aus dem Bauch heraus.Statt perfekter Lage setzt Jana auf Authentizität und Social Media – ohne Werbung, aber mit Persönlichkeit. Humorvolle Videos, Einblicke hinter die Kulissen und klare Werte sorgen dafür, dass Gäste gezielt anreisen. Trotz des Erfolgs bleibt das Konzept bewusst überschaubar: drei Öffnungstage, 25 Plätze, Zeit für Familie. Wachstum heißt hier nicht größer werden, sondern stimmiger leben.⏱️ Zeitstempel und Kapitel00:00 Die Entstehung des Farmstore & Kitchen12:46 Die Atmosphäre und das Ambiente16:22 Der Toast der Woche auf Social Media 19:05 Die Herausforderung der Sichtbarkeit20:41 Touristenverhalten und lokale Wirtschaft21:39 Das Team und Engagement25:09 Work-Life-Balance und Familienleben29:16 Workshops und Trainings35:13 Arbeiten im Team und die Familie38:33 Küchenbetrieb und Geschäftsideen41:05 Nachhaltigkeit und hochwertige Zutaten42:20 Günstige Preise 44:07 Bierkultur und lokale Brauereien48:30 Zukunftsvisionen und persönliche Träume54:34 Bilder vom Farmstore & Kitchen55:26 🇬🇧 AI Radio Show: Augustines of Portobello Farmstore & Kitchen (11:30 Min.)🇬🇧 The why cafe: Augustines of Portobello Farmstore & Kitchen 🇬🇧 AI-RadioshowJana and Gas’s farmstore is the result of a forced pivot. Originally planned as a private production kitchen, high infrastructure and licensing costs pushed them into opening a public space. From debt and regulation emerged a focused concept: an open kitchen, a small seasonal menu, and handcrafted preserves at the center. Instead of relying on location or advertising, the business grows through authentic social media storytelling. Humor and personality turn a hidden place into a destination. Financial stability comes from a smart combination of hospitality and Jana’s subsidized business workshops, which make full use of the costly infrastructure. Success here isn’t measured by growth, but by balance: limited opening days, protected family time, and long-term sustainability.#portobello #weekly52 #dunedin #farmstore
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/457https://youtu.be/DtglpCNXWZE.Musik als Sprache für das, was in uns arbeitet. Louisa Specht spricht über Songwriting, Gefühle und Mut zur Offenheit. Ein Gespräch über innere Karusselle, Texte und Befreiung..ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠.https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 .Louisa Specht spricht im Podcast weekly52 mit Thomas Füngerlings über Musik als Ausdruck innerer Bewegungen. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, war kreatives Arbeiten für sie von Beginn an selbstverständlich. Ihre Songs entstehen meist aus einem inneren Druck heraus – aus dem Bedürfnis, Gefühle zu benennen, zu ordnen und sich von ihnen zu befreien. Im Gespräch geht es um Songwriting, bildhafte Sprache, das Zusammenspiel mit ihrer Band und die Frage, wie viel Kontrolle und wie viel Offenheit kreative Prozesse brauchen. Louisa beschreibt, wie Texte und Melodien oft gleichzeitig entstehen und warum sie bewusst universell bleibt, statt private Geschichten zu erzählen. Auch das Auftreten auf der Bühne ist Thema: Nervosität, Authentizität und die Kraft kleiner Unperfektheiten. Eine Folge über Vertrauen, künstlerische Verantwortung und Musik als Einladung zur Verbindung. Welche Gefühle würdest du in Musik verwandeln, wenn du dich trauen würdest?ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Zufällig beim Konzert im Theater am Spittelberg in Wien04:54 Louisa stellt sich vor 09:10 Liveauftritte und ihre Bandmitglieder13:34 Songwriting-Prozess 20:17 Inspiration aus Leidensdruck 24:27 Live-Auftritt im Kultursender Ö128:10 Lieder über Selbstsuche, Krisenbewältigung und Befreiung31:39 Die Kunst des Texteschreibens und der bildhaften Sprache39:03 Das Lied "Rätsel" und das Spiel zum Publikum43:51 Die Herausforderung der Künstleridentität48:02 Vorbereitung und Spontaneität beim Auftritt52:19 Rollenverteilung in der Band55:35 Spannungsbogen und die Setlist57:46 Coversongs: Walking on the Moon 01:00:19 Musikalische Vorbilder und Einflüsse01:05:16 Plattenvertrag und Labels01:07:05 Die Verbindung zum Publikum und persönliche Geschichten01:09:22 Was passiert nach dem Konzert?01:11:15 Die Qualität der Musik muss stimmen01:13:08 Die Herausforderungen der Albumproduktion und Musikbusiness01:17:51 Zielgruppe, Hörerschaft und Auftritte in Deutschland01:20:14 😀 Outtakes mit Auflösung vom IntroSchaut mal ins Musik-Video Louisa Specht & Band - Einmal (Ö1 Radiosession) - Atmosphere pictures by Thomas Füngerlings https://youtu.be/DtglpCNXWZEWeitere Links https://www.youtube.com/@louisaspecht3007/videoshttps://www.instagram.com/louisaspechtofficial/https://louisa-specht.at#weekly52 #songwriting #liedermacher #podcast #liedermacherin
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/151Alle ZEIT OHNE ENDE Episoden sind nicht mehr bei Apple verfügbar. Daher ergänze ich die 150 Folgen, die ich zusammen mit Thomas Leuthard von 2019 bis 2022 veröffentlicht habe. Und diese Folge habe ich sogar digital remastered.Lärm macht mich wahnsinnig: Heute wird es ganz persönlich, ich schildere, wie zu viele Reize, insbesondere Lärm mich wahnsinnig macht. Ich sehne mich nach Stille. Besonders feinsinnige oder hochsensible Menschen haben ein großes Bedürfnis nach Ruhe, Rückzug und Stille. Thomas erzählt, dass er mit der Zeit immer mehr zum Einzelgänger mit misanthropischen oder aspergischen Zügen wird. Wenn andere von unseren „Begabungen" wissen, fällt der Umgang sicher leichter. Zwischen Reizüberflutung und feinem GespürIn diesem Gespräch geht es um Hochsensibilität, Feinsinnigkeit und die Frage, wie wir heute mit Lärm, Menschen und Erwartungen umgehen. Ausgangspunkt ist die Erfahrung, dass Geräusche plötzlich nicht nur nerven, sondern körperlich schmerzen können: laute Kneipen, Menschenmengen, unerwartetes Klatschen. Was früher ging, wird heute zur Belastung.Rückzug als Qualität, nicht als SchwächeBeide Gesprächspartner beschreiben ein wachsendes Bedürfnis nach Ruhe, Stille und Selbstbestimmung. Noise-Cancelling-Kopfhörer, bewusste Tageszeiten und Rückzugsorte werden zu Werkzeugen, um sich in einer lauten Welt zu schützen. Dabei wird klar: Es geht nicht um Krankheit, sondern um eine Persönlichkeitsausprägung.Feine Antennen für Stimmungen und DetailsHochsensibilität zeigt sich nicht nur akustisch. Sie äußert sich auch im feinen Gespür für Stimmungen, unausgesprochene Spannungen in Räumen oder kleine Veränderungen bei Menschen. Diese „Antennen“ können bereichern – etwa in kreativen Prozessen, Fotografie oder intensiven Gesprächen – sind aber auch anstrengend.Fokus, Tiefe und selektive BeziehungenEin zentrales Thema ist die Fähigkeit zur extremen Konzentration auf Lieblingsthemen. Stundenlanges Arbeiten ohne Ermüdung steht im Kontrast zu geringer Toleranz für Smalltalk oder oberflächliche Kontakte. Freundschaften werden selektiver, themenbezogener – nicht aus Arroganz, sondern aus dem Wunsch nach Sinn und Tiefe.Stille als rares GutBesonders eindrücklich ist die Schilderung einer „Oase der Ruhe“ mitten im Trubel Berlins. Ein Raum, der zeigt, wie stark Stille wirkt – und wie selten sie geworden ist. Die Folge endet mit der Erkenntnis: Wer weiß, wie er tickt, kann besser für sich sorgen und muss sich nicht erklären.Frage zum Weiterdenken: Was würde sich in deinem Alltag verändern, wenn du deine Sensibilität nicht als Makel, sondern als Stärke begreifen würdest?⏱️ Zeitstempel und Kapitel00:00 – Einstieg: Hochsensibilität & Lärm01:30 – Geräusche als körperliche Belastung03:30 – Rückzug, Ruhe und Selbstbestimmung05:50 – Noise Cancelling & Schutzräume07:30 – Feine Antennen für Stimmungen10:00 – Fokus, Asperger-Nähe & Konzentration14:30 – Kreativität und Wahrnehmung17:00 – Freundschaften, Bubbles & Lebensphasen22:30 – Beziehungen, Erwartungen & Kommunikation29:30 – Oase der Ruhe & Mangel an Stille31:30 – Schlussgedanken & Abschied
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠https://weekly52.de/weekly/456Ich wünsche ein frohes neues Jahr 🍀 Heute mal zum Spaß eine AI-Diskussion zwischen NotebookLM-Moderatoren auf Basis meiner weekly52-Beiträge. Die Folge zeigt, dass Streetfotografie weit mehr ist als Technik – sie ist Haltung, Empathie und Mut.⁉️ Schreibt mal bitte in die Kommentare, was ihr davon haltetQuelle: NotebookLM ⓦ 💰 Spenden-LinkDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4Von der Unsicherheit zur MeisterschaftStreetfotografie fasziniert viele – und macht zugleich Angst. Denn wer auf der Straße fotografiert, hat keine Kontrolle über Licht, Menschen oder Momente. Genau das aber ist der Reiz: das Unplanbare, das Echte, das Flüchtige. Die Folge zeigt, dass Streetfotografie weit mehr ist als Technik – sie ist Haltung, Empathie und Mut.Die wichtigste Botschaft: Dein Stil findet dich – nicht umgekehrt. Wer regelmäßig fotografiert, entdeckt mit der Zeit seine eigene Handschrift. Entscheidend ist, was dich emotional berührt. Technik darf nicht im Weg stehen: Kleine, unauffällige Kameras, Weitwinkelobjektive und Automatikmodi helfen, spontan zu reagieren und „aus der Hüfte“ echte Momente einzufangen.Für viele ist die größte Hürde die Scheu, Menschen zu fotografieren. Ein guter Start: Foto-Walks in Gruppen. Mit wachsendem Selbstvertrauen folgt der nächste Schritt – direkte Begegnungen. Der Schlüssel liegt in echtem Interesse, einem ehrlichen Lächeln und Respekt. Gute Streetporträts entstehen im Vertrauen, nicht im heimlichen „Abschuss“. Das vielleicht schönste Sinnbild: die Duschhaube als Regenschutz. Kein teures Zubehör, sondern kluge Improvisation – wie das Leben selbst. Am Ende zählt nicht die Ausrüstung, sondern das Auge, das sieht, und das Herz, das versteht.⏱️ Zeitstempel und Kapitel00:00 – Faszination Streetfotografie: Die Magie des Unvorhersehbaren02:20 – Der eigene Stil findet dich03:10 – Die Angst überwinden: Foto-Walks04:00 – Candid vs. direkte Porträts05:20 – Weitwinkel und Nähe: Mut statt Distanz06:00 – Einstellungen, Automatik und Geschwindigkeit07:00 – Unsichtbar bleiben: Motive und Orte finden08:40 – Mut zur Begegnung: Die Königsdisziplin09:30 – Technik, Ausrüstungstipps und Workflow11:30 – Improvisation mit Duschhaube12:20 – Fazit: Menschlichkeit vor Technikⓦ 🤖 KI-Radioshow zur Streetfotografie auf Basis dieser BlogsIst das Schwarz-weiß oder kann das weg?Fotowalks und Duschhauben sind keine AkkusAugenBlicke im richtigen MomentStraßenportraits sind hohe KunstWo Licht, da ist auch SchattenDein Stil findet dich, nicht umgekehrtFaszination Streetfotografie: Tipps aus dem Nähkästchen
🎄 Frohe Weihnachten und eine gute Zeitⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/455ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Heimat als fotografische Spurensuche: Analoge Fotografie und Erinnerungen. Wie verändert analoge Fotografie deinen Blick auf Orte, Erinnerungen und dich selbst?Analoge Fotografie kann Türen öffnen – sogar zu deiner eigenen Vergangenheit. Dominika Pancewicz und Thomas Füngerlings sprechen über Heimat, Erinnerungen und die Kunst, langsamer zu sehen. Ein Gespräch voller Herz, Humor und echter Überraschungen. Welcher Ort deiner Kindheit verdient ein Foto?🕒 Kapitelmarken und Links00:00 Wunschprojekt Dank der Spende an weekly52 02:44 Emotionale Erinnerungen mit den Kameras unserer Väter: Agfa und Zenith11:20 Heimatbilder: Grundschule und Wohnorte15:09 Papas Geburtstag in Paderborn-Neuenbeken23:59 Unfall und Sprachbarrieren in der Kindheit26:40 Tücken der alten Kameras: Brennweite, Belichtung, Blende und Entfernung30:53 Panini Glücksbärchi aus dem Sparmarkt34:34 Polnisches Frühstück beim Bruder und Omas kulinarische Leckerbissen37:16 Kempener Geschichten und Erlebnisse mit der alten Kamera45:23 Mädelstreffen in Wuppertal53:15 Meine analoge Traumkamera im Halbformat: Olympus Pen F von 196301:00:51 Emotionale Erinnerungen, Street Photography und persönliche Inspiration01:06:48 Buchempfehlungen zur Analogfotografie und Tauschbörsen01:10:26 Thees Uhlmann - LAT: 53.7 LON: 9.11667 - Du kriegst die Leute aus dem Dorf, das Dorf nicht aus den Leuten01:12:00 Neue Impulse durch analoge Fotografie01:16:13 Tipps zur Entwicklung von Filmen01:20:25 Agfa Silette Story und dem Mann aus dem Fujifilm-Labor01:24:11 Ausblick auf zukünftige Projekte und Feiertagsgrüßeⓦ weekly52 Signup Newsletter⁠https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share🇬🇧 The stories of analog cameras—How Dad's Agfa Silette and Leica R3 bring back memories ⁠🇬🇧 The stories of analog cameras—How Dad's Agfa Silette and Dominikas Leica R3 bring back memories Dominika and Thomas explore their analogue photography project sparked by a surprise package of black-and-white film. Thomas reconnects with his past through his father’s old camera, visiting childhood places and rediscovering emotional memories through the lens. Domi shares her love for the Leica R3, her Wuppertal trip and her relaxed approach to wandering through cities and capturing whatever resonates with her. They talk honestly about failed exposures, technical quirks and the joy of slowing down—embracing imperfections, surprises and the thoughtful process analogue photography invites. Ending question: Which place from your past would you photograph on film—and why?#analogphotography #agfa #leicaphotography #weekly52 #podcast #vodcast Analoge Fotografie, Filmkorn, Heimat, Erinnerung, Storytelling, Leica R3, Agfa Silette Vario, Schwarzweißfilm, Kreativität, Streetfotografie, Inspiration, Wahrnehmung, Nostalgie, Slow Photography, Bildgestaltung, alte Kameras, persönliche Geschichten, emotionale Verbindungen, Herausforderungen, Kameratechnik, Filmexperimente, Nachtfotografie, Wuppertal, Kunst, Tauschbörsen, Kempen, Ebay
Achtet auf das ⓦ 🎬 Ikon: Diese Podcasts (Vodcasts) bieten im Video nützliche Extrasⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/454.ⓦ 💰 Spenden-LinkDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4Foto Wien ist ein großes Fotofestival, das alle zwei Jahre in Wien stattfindet und 2024 unter dem Motto Dynamic Futures stand. Jede:r kann sich bewerben, muss jedoch selbst eine Galerie organisieren. Das Festival vereint zahlreiche Ausstellungen in Museen, Galerien und urbanen Räumen – vom etablierten Museum bis zum kleinen Atelier in einem Wohnhaus.Besondere Aufmerksamkeit gilt den wissenschaftlichen Aspekten der Fotografie, der Cyanotypie und den kreativen Ansätzen der Künstler. In dieser Episode diskutieren die Teilnehmer die verschiedenen Aspekte der Fotografie, einschließlich der Bedeutung von Kontext, dem Einfluss von Musik, der Wahrnehmung von Serienfotografie und experimenteller Fotografie. Amelie Walter, Wolfgang Bliem und Thomas Füngerlings reflektieren über die Rolle der Technik, moderne Einflüsse und die Verbindung von Fotografie und Geschichte. Zudem werden Ausstellungen und Buchvorstellungen thematisiert, die die Fotografie und deren Themen vertiefen.🕒 Kapitelmarken und Links00:00 FOTO WIEN 2025: dynamic futures - 99 Locations - 333 Artists 10:48 INGE DICK. Polaroids & Black and White in der Galerie Sturm & Schober22:38 Julius von Bismarck. Normale Katastrophe im KunstHausWien35:10 Aindreas Scholz - Cyanotopie (kameralose Fotografie)45:52 Marie Tomanova: First Roll, Kate and Odie48:40 Fritz Simak: Photographs in the Key of Life57:58 Kazuna Taguchi. I’ll never ask you01:04:09 Fresh Eye – Budapest, Wien, Belgrade01:09:17 Kit Young - Poems of Paris and Scotland - Galerie G9901:15:17 Wolfgang Bliem - Generation Smartphone & Good News https://justabout.photography/01:18:27 Buchempfehlung: Fritz Simak - Photographs in the Key of Life http://www.fritzsimak.com/01:19:43 Buchempfehlung: Karin Böhm - Nichts zu sehen https://www.bibliothekderprovinz.at/buch/8267/01:26:45 Feedback und Bitte um Spende an weekly52#fotofestival #weekly52 #fotowien #ausstellung
Alle ZEIT OHNE ENDE Episoden sind nicht mehr bei Apple verfügbar. Daher ergänze ich die 150 Folgen, die ich zusammen mit Thomas Leuthard von 2019 bis 2022 veröffentlicht habe.ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/229ⓦ 💰 Spenden-Link und Amazon WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠.https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5In dieser Folge sprechen wir über Narzissmus – ehrlich, humorvoll und ohne Drama. Warum wir alle manchmal egoistisch handeln und was wirklich dahintersteckt. Mit vielen Beispielen, Klarheit und einem Blick auf Social Media & Beziehungen. Wie geht man damit um, wenn du einem großspurigen, selbstverliebten und berechnendem Ich-Süchtigen begegnest?00:00 – Einstieg & persönliche Frage zu Narzissmus01:00 – Was unterscheidet Narzissmus von einer Störung?02:10 – Selbsttests & Intelligenz vs. Arroganz04:30 – Alltagsbeispiele zwischen Ego und Missverständnis07:20 – Selbstbewusstsein, Fotografie & persönlicher Wandel08:40 – Narzissmus in Politik und Machtpositionen10:20 – Männer, Frauen & gesellschaftliche Erwartungen11:40 – Social Media und Selbstinszenierung12:50 – Statussymbole, Selbstbild & Verletzlichkeit14:20 – Narzissmus in Beziehungen16:50 – Ursachen: Erziehung, Grenzen, Verwöhnung18:40 – Kinder, Aufmerksamkeit & digitale Ablenkung20:20 – Gesunde Selbstliebe vs. übersteigerter Egoismus22:00 – Kränkungen, Wut & extreme Reaktionen25:00 – Ausblick auf Gast Sebastian Schmidt26:30 – Verabschiedung
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/453Frederic “Freddy” Mette ist Fotograf, Abenteurer und Geschichtenerzähler. Seine fotografische Reise begann über seine Reisen nach Bangladesch, Indien und Neuseeland. Besonders die Reportage in einem indigenen Dorf in Bangladesch war herausfordernd. Seine Bilder entstehen immer auf Augenhöhe – nah, respektvoll und mit dem Blick für Details.ⓦ 💰 Spenden-LinkDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Freddy Mette stellt sich vor02:40 Streets of India: Drei Taxis in Kolkata, Baden im Fluss und Waschen in Dehli09:03 Intimität und Respekt in der Fotografie15:00 Religion und Würde in der Fotografie17:22 Look und Nachbearbeitung20:38 Indien: Zeitungsstand22:55 Bangladesch: Mädchen - Steve McCurry24:33 Bachelorarbeit: Indigenes Dorf in Bangladesch27:00 Frauen und Rollenbilder34:30 Ankunft in Bangladesch: Matiranga Mong Para40:31 Auswirkungen auf indigene Völker43:24 Le Magazine, GEO, National Geographic und Ausstellung in Bielefeld47:34 Neuseeland: Fjordland und Egmont Nationalpark51:29 Zukünftige Reiseziele und Träume52:14 Walter Mitty und Nepal54:55 Wann ist ein Foto richtig wow?58:43 Bedeutung von Videografie 01:00:42 Streben nach Perfektion in der Fotografie01:06:36 Ausblick auf zukünftige Projekte und Videografie01:09:59 Dankeschönsⓦ weekly52 Signup Newsletterhttps://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share.🇬🇧 Summary: Streets of India: Travel as a doorway into photographyFrederic Mette is a documentary and street photographer whose journey began through traveling. His work in Bangladesh was emotionally intense and politically sensitive, as he documented an indigenous village and built trust with people who had never seen a camera before. In India, he continued this approach and spent six weeks capturing everyday life and powerful moments on the streets. New Zealand represents the other side of his work: meditative landscapes, stillness and adventure. His approach is rooted in curiosity and respect. Photography, for him, is not just about taking pictures – it’s about understanding people and stories.#dokumentation #streetphotography #weekly52 #podcast #vodcast 
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