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FINANCE Podcast
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Author: FINANCE Magazin
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© 2026 | FINANCE-Podcast ist ein Produkt des FINANCE Magazins
Description
Finanzabteilungen und ihre Aufgaben sind so vielschichtig, wie die Unternehmen, in denen sie angesiedelt sind. Börsennotiert oder in Familienbesitz, internationaler Konzern oder schnell wachsendes Start-up, banken-, kapitalmarkt- oder private-equity-finanziert – die Finanzabteilungen und ihre CFOs spielen die ganze Klaviatur, die das moderne Wirtschaftsleben bereithält, und bieten ganz nebenbei spannende Karrierechancen.
Der FINANCE Podcast gibt in unterschiedlichen Formaten immer wieder neue, lohnenswerte Einblicke in die Arbeit von Finanzabteilungen, beleuchtet die persönlichen Karrieren von CFOs, rückt besondere Herausforderungen in den Fokus und analysiert exemplarische oder exzeptionelle Fälle in besonderer Tiefe.
Ob Sie auf der Suche nach spezifischen Themen oder generellen Trends sind – es lohnt sich immer reinzuhören!
Der FINANCE Podcast gibt in unterschiedlichen Formaten immer wieder neue, lohnenswerte Einblicke in die Arbeit von Finanzabteilungen, beleuchtet die persönlichen Karrieren von CFOs, rückt besondere Herausforderungen in den Fokus und analysiert exemplarische oder exzeptionelle Fälle in besonderer Tiefe.
Ob Sie auf der Suche nach spezifischen Themen oder generellen Trends sind – es lohnt sich immer reinzuhören!
152 Episodes
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„Buy & Build“ ist nach wie vor die wichtigste Wertsteigerungsstrategie von Private Equity. Doch obwohl sie so wichtig sind, scheitern „Buy & Build“-Projekte immer wieder. Doch warum ist das der Fall? Und wie geht es nachhaltig besser?Eric Blumenthal, Partner bei Aurelius Wachstumskapital, sieht drei typische Fehler immer wieder. Er hat einen essentiellen Ratschlag für alle Private Equity Professionals: „Haben Sie keine Angst vor der Integration! Sie muss als Wettbewerbsvorteil verstanden werden.“ Problematisch wird es aus seiner Sicht, wenn Unternehmen zugekauft werden, ohne sie nur einmal besucht zu haben – wie es der Partner durchaus schon am Markt beobachtet hat.Das erwartet Sie in diesem Talk:Welche typischen Fehler fast alle Private-Equity-Investoren machen.Wie sich die typischen „Buy & Build“-Fallen vermeiden lassen und welche Rolle eine gute Integration dabei spielt.Wie eine gute Integration zum Wettbewerbsvorteil wird und warum das Ebitda-Wachstum nicht die entscheidende Währung sein darf.Wie Aurelius Wachstumskapital selbst die Integration bei Connexta konkret angegangen istBei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/@finance-magazin
Was hat eine mögliche Übernahme der Commerzbank durch die Unicredit mit Avalen, also Bürgschaften und Garantien, zu tun? Sead Kolasinac, Regionalleiter Kaution Süd-West beim Kredit- und Kautionsmakler Gracher und früherer Unicredit-Banker, glaubt: „Diese mögliche Fusion bringt nochmal zusätzlichen Druck in einen Markt, der sowieso angespannt ist.“ Sie könnte zur Folge haben, dass Kreditengagements teilweise gestrichen, Prozesse verlangsamt und Ansprechpartner ausgetauscht werden – mit spürbaren Folgen für alle Unternehmen, die eine der beiden Banken in ihrer Finanzierungsstruktur haben. Dabei ist der Druck auf Unternehmen ohnehin schon groß: Überlagernde Krisen, von Corona über Lieferkettenprobleme bis hin zu geopolitischen Konflikten, haben Sicherheit und Liquidität zur Priorität gemacht – der Bedarf an Avalen steigt. Das erwartet Sie in diesem Talk: - Warum Avale für Unternehmen immer mehr zur Pflicht werden - Warum Banken diesen wachsenden Bedarf nicht mehr vollständig bedienen können - Was Kunden von Commerzbank und Unicredit jetzt tun sollten- Warum Kautionsversicherer eine Alternative zur Hausbank sind- Und unter welchen Umständen der smarte Mix die beste Lösung istDies und mehr erfahren Sie im Interview mit Sead Kolasinac bei FINANCE TV. Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV entstand in Kooperation mit Gracher. Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal: Youtube: https://www.youtube.com/@finance-magazin
Hinter der spanischen Investmentbank Alantra liegen drei turbulente Jahre: 2023 waren die beiden damaligen Deutschlandchefs Robert von Finkenstein und Wolfram Schmerl überraschend zurückgetreten. Für sie übernahm Jan Caspar Hoffmann, doch mit ihm war nach nur rund einem Jahr schon wieder Schluss. Seit Oktober 2025 hat Alantra mit Alexander Matthes einen neuen Deutschlandchef. Gelingt unter seiner Führung der Neustart? Matthes zeigt sich bei FINANCE TV kämpferisch: „Wir sind wieder voll funktionsfähig und die Kunden sind froh, dass es wieder eine Alternative im Midmarket gibt.“Das erwartet Sie in diesem Talk:- Wie sich Alantra im Investmentbanking in Deutschland positioniert.- Wie die Fee-Struktur der Spanier aussehen soll.- Wie groß das Team hierzulande werden soll – und bis wann Matthes die Zielgröße erreichen will.- Und ob Alantra das Debt Advisory perspektivisch wieder aufbauen möchte.Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/@finance-magazin
Eine M&A-Boutique, die mit dem Versprechen startet, eine neue Ära des M&A einzuläuten: Rasantes Wachstum, renommierte Berater, repräsentative Büros. Doch hinter der Fassade häufen sich die Warnsignale: hohe Fluktuation, eine nicht erreichbare Webseite und der Verlust des Pariser Büros. Der Fall der Beratung Zumera, die sich drei Tage vor dem Insolvenzantrag noch in ZG Manda umbenannte, hat den gesamten M&A-Markt aufgerüttelt. FINANCE-Redakteurin Esra Laubach hat den Fall intensiv recherchiert und zahlreiche Gespräche mit Marktteilnehmern sowie Krisenkommunikatoren geführt. „Die kurzfristige Umbenennung vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens hat am Markt für viele Fragezeichen gesorgt“, berichtet sie im Talk mit FINANCE TV.Das erwartet Sie in diesem Talk:- Von der Gründung bis zur Insolvenz: Wie ZG Manda, ehemals Zumera, entstand und was zur Insolvenz führte- Warum im M&A-Geschäft der Track Record wichtiger ist als frühzeitiges Marketing- Welche Kostenstruktur und welcher Deal-Flow nötig sind, damit eine M&A-Boutique profitabel bleibt- Wie schnell ein guter Ruf im M&A-Markt aufgebaut – und noch schneller zerstört werden kann- Wie Boutiquen in der Krise richtig kommunizieren sollten Dies und mehr erfahren Sie im Interview mit Esra Laubach bei FINANCE TV.Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal: Youtube: https://www.youtube.com/@finance-magazin
Im Kampf um Top-Positionen im Finance-Bereich entscheiden oft nicht die besten Qualifikationen, sondern die Sichtbarkeit. Auf dem Radar von Personalberatern zu landen, ist kein Zufallsprozess. Es gibt Spielregeln – und wer sie kennt, kann sie zu seinem Vorteil nutzen.In der Auftaktfolge der dritten Staffel Future FINANCE führt Marina Mernke, Business Consultant bei der Personalberatung Treuenfels, die Zuhörerinnen und Zuhörer hinter die Kulissen des modernen Headhuntings. Spannend: Als ehemalige Controllerin kennt sie beide Seiten des Recruiting-Prozesses.Das erwartet Sie in der Podcast-FolgeWarum der Jobtitel im Arbeitsvertrag es schwerer machen kann, von Headhuntern gefunden zu werden.Welche LinkedIn-Profildetails darüber entscheiden, ob man gefunden wird oder nicht.Welcher Lebenslauf im Finance-Recruiting die Nase vorn hat.Wann Gehaltsvorstellungen auf den Tisch gehören.Wie die Zusammenarbeit mit Personalberatern für Kandidaten konkret aussieht.Sie haben noch Rückfragen bei Marina? Hier können Sie sie erreichen: Marina Mernke | LinkedIn
Gerresheimer galt lange als stabiles, fast schon unspektakuläres Unternehmen: ein Hersteller von Pharmaverpackungen mit rund 2 Milliarden Euro Umsatz, börsennotiert, solide Aktie. Doch das ist vorbei. Ein aktivistischer Investor, ein abrupter CFO-Abgang, Bafin-Bilanzkontrollen und eingeräumte Bilanzfehler haben den Aktienkurs auf ein Allzeittief gedrückt.FINANCE-Redakteur Falk Sinß hat den Fall von Anfang an begleitet, Geschäftsberichte analysiert und Experten befragt. Sein Eindruck ist ernüchternd: „Man kann hier natürlich noch kein abschließendes Urteil fällen. Aber die Zutaten für einen Bilanzskandal sind zumindest schon mal bereit.“ Ob es dazu kommt, hängt davon ab, was die laufenden Untersuchungen seitens Bafin und dem Wirtschaftsprüfer Grant Thornton noch zutage fördern.Das erwartet Sie in diesem Talk:- Warum ausgerechnet die „Bill & Hold“-Umsätze zum Ausgangspunkt der ganzen Affäre wurden- Wie Gerresheimer in nur einem halben Jahr von „alles korrekt“ zu „Jahresabschluss verschoben“ gelangte- Was die Ausweitung der Bafin-Prüfung auf Leasingverbindlichkeiten und aktivierte Entwicklungskosten über das wahre Ausmaß der Probleme verrät- Welche Rolle KPMG als Abschlussprüfer spielte – und warum die Bilanzaffäre für die Wirtschaftsprüfer unangenehm werden könnte- Ob Gerresheimer in eine Schuldenkrise rutschen könnte und was das neue Management jetzt liefern muss, um das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnenDies und mehr erfahren Sie im Interview mit Falk Sinß bei FINANCE TV.Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal:Youtube: https://www.youtube.com/@finance-magazin
In dieser Folge von „Im Fokus“ nimmt Jakob Eich gemeinsam mit der Bilanzexpertin Carola Rinker den aktuellen Geschäftsbericht von Volkswagen unter die Lupe. Warum wirkt der Gewinneinbruch drastischer, als er Cashflow-seitig ist? Und welche Signale senden F&E-Quote, Aktivierungen und Working Capital über die Zukunftsfähigkeit des Konzerns?Das erwartet Sie in der EpisodeWarum eine sinkende Forschungs- und Entwicklungsquote Fragen zur Innovationskraft aufwirftCashflow vs. Ergebnis: Warum der operative Cashflow oft „robuster“ ist als der Gewinn6 Milliarden Euro Netto-Cashflow: Welche Rolle geringere Investitionen und Working-Capital-Maßnahmen spielenLesbarkeit von Geschäftsberichten: Warum 600+ Seiten nicht automatisch mehr Transparenz bedeutenDie GesprächsteilnehmerHost: Jakob Eich (FINANCE)Gast: Dr. Carola Rinker (Bilanzexpertin, Professorin, Unternehmensberaterin)
Der Private-Equity-Markt steht unter erheblichem Druck: Exits verzögern sich, Restrukturierungsfälle häufen sich – und mittendrin steht das Management. Wie vergütet man die Führungskräfte, die liefern sollen? Denn sie haben oft erhebliches eigenes Kapital investiert – und das steht in turbulenten Zeiten schnell unter Wasser.„Durch diese Beteiligung schafft man es, dass das Management und der Investor in eine Richtung arbeiten, weil die Interessen gleichlaufen“, ordnet Moritz Stahl, Director bei der Beratung Blättchen & Partner ein. Das eröffnet den Managern auf der einen Seite Chancen, bringt aber auch ein gewisses Verlustrisiko mit sich. Denn die Höhe der Beteiligung kann weit auseinandergehen. „Wir sagen immer: Es sollte wehtun, aber nicht ruinieren.“ Im FINANCE-TV-Talk gibt Stahl tiefere Einblicke in die Welt der Management-Incentives bei Private-Equity-Beteiligungen.Das erwartet Sie in diesem Talk:Warum Manager ihr privates Kapital einsetzen müssen.Wie sich verzögerte Exits auf die Beteiligung des Managements auswirken.Mittelstand oder Konzern: Warum die Unternehmensform die Spielregeln grundlegend verändert.Wie Investoren in Restrukturierungsfällen Vergütungsmodelle gezielt als Sanierungshebel einsetzen.Good Leaver vs. Bad Leaver: Was beim Ausscheiden eines Managers mit seiner Beteiligung passiert.Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal:Youtube: https://www.youtube.com/@finance-magazin
Vergangene Woche sorgte die Nachricht, dass Ole Matthiessen die Deutsche Bank verlassen wird, für Aufruhr. Der erst im Januar dieses Jahres angetretene Co-Leiter der Unternehmensbank verlässt das Institut nach über 20 Jahren. Michael Diederich wird die Corporate Bank stattdessen gemeinsam mit Gerald Podobnik führen, seines Zeichens bislang CFO der Sparte. Ein spektakulärer Wechsel, den Redakteur Jakob Eich mit dem FINANCE-Bankenexperten Thomas Holzamer bespricht und einordnet.Das erwartet Sie in dieser Podcast-Episode:Warum Ole Matthiessen sein Amt so schnell niedergelegt hatWer Gerald Podobnik istWas für eine Persönlichkeit Michael Diederich istWas die Personalien für Firmenkunden der Deutschen Bank bedeuten
Nach Boomjahren, einem pandemiebedingten Einbruch und einem kurzen Aufholeffekt befindet sich der mittelständische Private-Equity-Markt aktuell in einer Phase der Ungewissheit. Viele Häuser halten die Luft an und beobachten, wie sich 2026 entwickeln wird. Genau in diesem Umfeld gewinnt der persönliche Austausch unter Gleichgesinnten an Bedeutung. Genau dafür gibt es die Deutsche Investorenkonferenz.Am 22. April 2026 versammelt sich zum 23. Mal die Mid-Cap Private Equity Community in Frankfurt, um über Strategien, Trends und Chancen zu diskutieren – fernab großer Massenmessen, dafür mit echtem Tiefgang. Was das Event in diesem Jahr besonders macht und welche Themen die Branche gerade wirklich beschäftigen, darüber spricht FINANCE-Redakteurin und Chefin vom Dienst FINANCE Online Olivia Harder im aktuellen FINANCE-TV-Talk.Das erwartet Sie in diesem Talk:Marktlage 2026: Wie sich der Mid-Cap Private-Equity-Markt in den vergangenen Jahren verändert hat.Programm-Highlights: Welche Themen und Diskussionsrunden in diesem Jahr auf der Agenda stehen – darunter eine Keynote von Carlyle zur Rolle von Private Equity bei der Transformation des Mittelstands.Defense und Private Equity: Warum ein einstiges Tabuthema zunehmend als Wachstums-Case für Investoren gilt.Warum die Deutsche Investorenkonferenz bewusst auf Intimität statt auf Masse setzt.Was Teilnehmer von der Deutschen Investorenkonferenz mitnehmen sollten. Sie sind Private-Equity-Professional oder institutioneller Investor und wollen am 22. April dabei sein? Dann melden sie sich hier an: https://fazbm.eventsair.com/23-deutsche-investorenkonferenz/anmeldung/Site/LandingUnd schnell sein lohnt sich: Die ersten 10 Neuanmeldungen mit dem Code DIK26FINTV sind kostenlos.Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Youtube Kanal: https://www.youtube.com/@finance-magazin
Die Welt der Wirtschaftsprüfer schien bislang in Stein gemeißelt: An der Spitze thronen seit Jahrzehnten die Big Four, dahinter kämpft das Verfolgerfeld der Next Seven um Marktanteile. Doch künstliche Intelligenz könnte diese festgefahrene Ordnung nun fundamental aufbrechen – sie könnte kleinere Player mächtiger machen oder gar neue auf den Markt bringen. Im Gespräch mit FINANCE TV analysiert Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter des Marktforschers Lünendonk & Hossenfelder, die tiefgreifenden Veränderungen. Für den Branchenexperten ist klar, dass alle Akteure vor einem Wendepunkt stehen. „Wir werden eine Beschleunigung der Marktkonsolidierung sehen.“ Wer zu lange zögert, droht den Anschluss zu verlieren – oder gänzlich vom Markt zu verschwinden.Das erwartet Sie in diesem Talk:Wie genau KI die klassische Prüfung revolutioniertWarum das Zeitfenster zum Aufschließen für die Next Seven immer kleiner wirdWie sich die Berechnung der Prüfungshonorare verändern wirdWarum der Datenschatz der Big Four kein uneinholbarer Wettbewerbsvorteil istUnd ob die Dominanz der Big Four in Zukunft gebrochen sein wirdDas ganze Interview mit Jörg Hossenfelder gibt es jetzt bei FINANCE TV. Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal: Youtube: https://www.youtube.com/@finance-magazin
Der Hype um ESG und Sustainable Finance ist vorbei. Volatile Märkte, wirtschaftliche Unsicherheit und politische Gegenwind-Tendenzen prägen den Alltag von Finanzentscheidern. Doch Antonia Kögler, Redaktionsleiterin bei Der Treasurer, sieht dahinter eine positive Entwicklung: „Früher wurde viel geredet und nicht so viel gemacht. Heute ist das eher umgekehrt.“ Im Gespräch mit FINANCE TV erläutert sie, wie sich das Sustainable-Finance-Segment verändert und warum eine Konferenz wie die Green FINANCE am 24. März in Frankfurt am Main gerade jetzt so wichtig ist wie nie. Das erwartet Sie in diesem Talk und auf der Konferenz: Wie finanzieren sich Unternehmen in volatilen Zeiten nachhaltig? Welche Geschäftsmodelle bleiben langfristig tragfähig?Und wie unterscheiden sich grüne Fonds und ESG-linked Finanzierungen in ihrer Wirksamkeit? Sie sind Finanzentscheider und wollen am 24. März dabei sein? Zur Anmeldung geht es hier: https://fazbm.eventsair.com/green-finance-2026/anmeldung/Site/RegisterSchnell sein lohnt sich, die ersten 15 Anmeldungen mit dem Code GF26FINTV sind kostenlos.Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Youtube Kanal: Youtube: https://www.youtube.com/@finance-magazin
Die Liste der Herausforderungen für CFOs ist lang: Inflation, geopolitische Konflikte und die unaufhaltsame Welle der künstlichen Intelligenz. In einer Welt, die sich im permanenten Wandel befindet, wird die Unternehmensplanung zur Königsdisziplin. Doch wie navigiert man ein Unternehmen sicher durch diesen Sturm? „Es reicht nicht mehr aus, dass ich einen Mittelfristplan oder einen Langzeitplan habe. Stattdessen muss ich jetzt aktiv und schnell auf Veränderungen reagieren können“, warnt Björn Stauss, General Manager Zentraleuropa bei dem Softwareanbieter Board, im Gespräch mit FINANCE TV.Das erwartet Sie in diesem Talk:• Welche Rolle Szenarioplanung jetzt spielt.• Was KI heute und in Zukunft möglich machen wird.• Wie genau sich die Rolle von CFOs verändert.• Was der größte Fehler ist, den CFOs jetzt machen können.Das ganze Interview mit Björn Stauss von Board gibt es jetzt bei FINANCE TV.Hinweis: Dieser FINANCE TV-Talk entstand in Kooperation mit Board.Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal:Youtube: https://www.youtube.com/@finance-magazin
Der Carve-out-Markt in Deutschland boomt – vor allem in der Industrie, im Automotive- und Chemiesektor. Doch die Komplexität solcher Transaktionen birgt erhebliche Risiken. Carina Küffen, Partnerin und Geschäftsführerin bei der M&A-Beratung Saxenhammer, erklärt bei FINANCE TV, worauf es wirklich ankommt. Das erwartet Sie in diesem Talk:So ist der deutsche Carve-out-Markt aufgestellt: Sektoren, Spieler, DynamikenWarum die Deal-Readiness bei Carve-outs entscheidend ist – und wie man sein Target am besten auf die Transaktion vorbereitetWas der kritischste Punkt bei Carve-outs ist und wie man durch diesen erfolgreich manövriertWorauf es speziell bei Distressed-Carve-outs ankommtUnd wann Carve-outs grundsätzlich nicht sinnvoll sindDas ganze Interview mit Carina Küffen von Saxenhammer gibt es jetzt hier bei FINANCE TV!Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert Saxenhammer.
Ob Zollstreitigkeiten, internationale Konflikte oder die schwächelnde Wirtschaft – die daraus resultierende Unsicherheit sorgt derzeit für hohe Volatilität an den Märkten. Was dies für das Risikomanagement von Unternehmen und Finanzdienstleistern bedeutet, sagt Sonja Kardorf, Risikovorständin beim Leasingspezialisten Deutsche Leasing. Seit Corona habe sich die Risikolandschaft fundamental verändert: „Sie ist viel dynamischer geworden.“ Unternehmen müssten Bürokratie, Transformation und Nachhaltigkeit gleichzeitig managen – in einem Umfeld, in dem sich oft über Nacht schon wieder alles geändert hat. Das erschwere die Risikoabschätzung enorm. Zudem nutze der früher bei der Risikobewertung obligatorische Blick in die Historie nur noch bedingt – und auch der Blick in die Zukunft wird zunehmend schwerer. „Klassische Frühwarnindikatoren, die man früher im Banking gelernt hat, sagen nicht mehr viel aus“, sagt Kardorf. Bei der Risikoeinschätzung setzt Kardorf daher neben den harten Zahlen auch auf Intuition. Bei Risikoentscheidungen gehöre „schon immer auch ein bisschen Bauchgefühl dazu und eben auch Erfahrung.“ Was derzeit ihr größter Schlafräuber ist und wie CFOs ihre Risikobewertung anpassen sollten, verrät Sonja Kardorf im Gespräch bei FINANCE TV.Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert Deutsche Leasing.
Der deutsche Mittelstand plant zu starr – und zahlt in Krisenzeiten den Preis dafür. Stefan Kleinert, Managing Director bei FTI-Andersch, kennt die Schwachstellen aus erster Hand: „Viele unserer Mandanten arbeiten noch mit Excel-basierten Jahresbudgets, die einmal festgeschrieben und kaum angepasst werden.“ Ein gefährlicher Ansatz, wenn geopolitische Verwerfungen, schwankende Zinsen oder veränderte Absatzmärkte schnelles Reagieren erfordern.Kleinerts Rat an Finanzabteilungen ist klar: „Es ist essentiell für jedes Unternehmen, eine flexible, integrierte Planung einzuführen“, und das unabhängig von der Größe oder internationalem Geschäft. Was die größten Hürden bei der Implementierung einer integrierten Unternehmensplanung sind, mit welchem Pay-off CFOs rechnen dürfen und welche Rolle Künstliche Intelligenz bei der Budgetierung spielen wird – der TV-Talk mit dem Corporate-Finance- und Restrukturierungsexperten Stephan Kleinert.Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert FTI-Andersch.
„Danke, Donald Trump!“ Wer hätte gedacht, dass eine Folge von FINANCE TV einmal mit diesen Worten starten könnte. Doch: Die unberechenbare Zollpolitik des US-Präsidenten dürfte das gerade vereinbarte Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien massiv beschleunigt haben – und damit die wachsende Bedeutung des Subkontinents für deutsche Unternehmen.Für Sonia Wentzel, die bei der britischen Standard Chartered das deutschsprachige Firmenkundengeschäft leitet, kommt die Entwicklung nicht überraschend. Mehr als 2.000 deutsche Unternehmen sind in Indien bereits aktiv, 79 Prozent planen laut einer Handelskammer-Auswertung Investitionen bis 2030. Das Abkommen sei dabei gewissermaßen „das i-Tüpfelchen, die Ziellinie“, betont Wentzel.Ihr Rat an CFOs, die den Sprung nach Indien wagen: Erstens sollten sie klar definieren, was sie erreichen wollen und in welchem Zeitrahmen. Zweitens müsse man das Land verstehen, betont Wentzel. Und drittens sei die Wahl der richtigen Partner entscheidend: „Nutzen Sie Häuser, die den Markt schon lange kennen.“ Mehr zu den Chancen und Herausforderungen, die sich deutschen Unternehmen in Indien bieten, berichtet Sonia Wentzel im Gespräch bei FINANCE TV.
Der Recruiting-Markt für Private-Equity-CFOs bleibt auch 2026 angespannt: Die Nachfrage nach qualifizierten Finanzchefs ist hoch, parallel sind die Anforderungen an die Kandidaten gestiegen. Daniela Nienstedt, Co-Leiterin der European Financial Officers Practice bei Russell Reynolds, gibt im FINANCE-TV-Interview Einblicke in aktuelle Markttrends und erklärt, warum sich Besetzungsprozesse für CFOs bei Private-Equity-Beteiligungen deutlich von denen in Konzernen unterscheiden.Gesucht werden auf beiden Seiten zwar ähnliche Skills. Vergleicht man jedoch die Recruiting-Prozesse, gibt es markante Unterschiede: Während Konzerne mit strukturierteren Prozessen und klaren Gremien punkten, setzen Private-Equity-Häuser auf intensive Prüfungen mit Case Studies und Workshops.Obwohl Private Equity im Recruiting vieles richtig macht, rät die Personalberaterin den Finanzinvestoren trotzdem zu mehr Struktur und Transparenz im Prozess: „Häufige Terminverschiebungen, zusätzliche ungeplante Termine oder Interviewrunden: Die Salamitaktik, die wir manchmal im Private-Equity-Bereich beobachten, ist einfach nicht gut.“Das vollständige Interview mit weiteren Details zu Gehaltsentwicklungen und Recruiting-Strategien gibt es bei FINANCE TV.
2025 sollte die Trendwende am IPO-Markt werden – zumindest, wenn man auf die Prognosen vom Jahresanfang zurückblickt. Doch die Bilanz fällt nüchtern aus: Deutschland brachte lediglich drei größere Börsengänge zustande – im ersten Halbjahr die kleineren IPOs von Pfisterer und Innoscripta, im Herbst dann den mit rund 750 Millionen Euro größten deutschen Börsengang des Jahres von Otto Bock.Die Zurückhaltung, vor allem im ersten Halbjahr, hatte vielschichtige Gründe. „Wir hatten mit der US-Zollpolitik im April und Mai doch größere Verwerfungen an den Kapitalmärkten“, ordnet Carsten Schwefer, Head of Equity Capital Markets DACH bei BNP Paribas, ein. Diese Turbulenzen beeinträchtigten das klassische IPO-Fenster im Juni erheblich. Erst über den Sommer beruhigten sich die Märkte wieder, sodass die Aktivität im zweiten Halbjahr anzog.Ein weiterer entscheidender Faktor: Prominente Börsenkandidaten wie die Oldenburgische Landesbank, Stada oder Tennet Deutschland entschieden sich bewusst für alternative Transaktionswege, wie private M&A-Verkäufe. „Das sind alles Kandidaten, für die es durchaus großes Investoreninteresse für ein IPO gegeben hätte“, so der Kapitalmarktexperte.Trotz aller Herausforderungen blickt der Kapitalmarktexperte optimistisch in die Zukunft: „Ich glaube schon, dass auch Deutschland nach wie vor sehr interessante Börsenkandidaten hat. Am Ende des Tages müssen Unternehmen dafür attraktive Storys an den Markt bringen. Ich glaube, da hat Deutschland noch einiges in der Hinterhand.“Ob 2026 nun endlich das Jahr der IPO-Welle wird, warum vor allem der Rüstungssektor im Fokus steht und wie sich Unternehmen in einem herausfordernden Marktumfeld am besten auf einen Börsengang vorbereiten – das und mehr erfahren Sie im ausführlichen Interview bei FINANCE TV.Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert BNP Paribas.
Exasol gehört zu den Software-Unternehmen, die lange unter dem Radar liefen – damit könnte bald Schluss ein. Das börsennotierte Unternehmen bietet extrem schnelle Datenbanken an. „Wir sind fünf- bis zehnmal schneller als die Konkurrenten – und das unabhängig von der Datenmenge“, erklärt CFO Jan-Dirk Henrich im Interview bei FINANCE TV. Hinzu komme eine selten gewordene Flexibilität: On-Premise, Private Cloud oder Public Cloud.2020 ist Exasol an die Börse gegangen. Kurz darauf erreichte die Aktie ihr Allzeithoch von 27 Euro – doch das ist lange vorbei. Seit mehreren Jahren stagniert das Papier bei rund 3 Euro. Der Grund: Nach dem IPO folgte eine ambitionierte, letztlich zu teure Expansion in den USA. Das Unternehmen habe sich sehr viel vorgenommen und ein paar Faktoren falsch eingeschätzt, räumt Henrich ein. 2021 stand ein Verlust von fast 30 Millionen Euro zu Buche. Die Konsequenz: Kosten runter, Cashburn stoppen, Strategie schärfen.Heute fokussiert sich Exasol auf regulierte Branchen wie Finanzindustrie, Gesundheitswesen, öffentliche Hand und Telekommunikation. „Dort ist Datensouveränität kein Buzzword, sondern Pflicht.“ Operativ zeigt der Kurswechsel Wirkung: Der Umsatz stieg 2025 auf knapp 42 Millionen Euro, das Ebitda auf über 4 Millionen Euro, 2024 war Exasol erstmals seit dem Börsengang profitabel.Trotzdem bleibt die Aktie träge. Einer der Gründe: fehlendes Wachstum bei den wiederkehrenden Umsätzen. Henrich spricht offen von einer „Talsohle beim Churn“, die nun durchschritten sei. Ziel sei es, wieder ins Netto-Wachstum zu kommen – unter anderem durch Referenzkunden wie LBBW oder Finanz Informatik sowie die Partnerschaft mit MariaDB. Seine Botschaft an Investoren ist klar: „All pieces are in place.“Warum das Thema Cloud gerade jetzt an Bedeutung gewinnen könnte, wie KI das Geschäft von Exasol verändert und wann die Aktie ihr großes Comeback feiert – mehr dazu im Interview bei FINANCE TV.























