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Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

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Neue Musik entdecken, täglich mit SRF 3: Die «Sounds!»-Crew mit Lea Inderbitzin, Andi Rohrer und Luca Bruno präsentiert das volle Programm in Sachen Indie, Pop, Electronica, Hip-Hop, Dubstep, Global Beats, Folk, Rock und Punk. Der SRF 3-Musikabend pflegt den Umgang mit fliessenden Grenzen: der vollumfassende Service Musique.

Jeden Montag von 21 bis 23 Uhr, und von Dienstag bis Freitag von 20 bis 23 Uhr. Und natürlich jederzeit im «Sounds!»-Podcast.
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Das Luzerner Festival Echolot lässt seit 2020 Orte auf Musik treffen, die man nicht mit Konzerten in Verbindung bringt. In der Vergangenheit waren es bspw. ein Krematorium, Baustellen oder eine Crossfit-Halle. Wo sich die sechste Ausgabe abspielt und wer sie bespielt, hören wir vom Booking-Team.
Es ist das – für die aktuelle Weltlage – rare Glas-halb-voll-Album. Claud Mintz, einst das allererste Signing auf Phoebe Bridgers’ Saddest Factory-Label, widmet das dritte Album der Community: «Ich finde so viel Optimismus in der gemeinsamen Suche nach Fortschritt!» Und das hört man dem Album tatsächlich an. Die sehr optimistisch klingenden Indie-Pop-Tunes sind laut Claud von Belle & Sebastian und Pavement inspiriert. «Me and the Music» ist das neue Sounds! Album der Woche. Bis und mit Freitag (ausser Mittwoch!) gibt's bei uns CDs zu gewinnen – nur live im Radio!
Nicht nur wegen der Spooky Season gibt's Sounds! heute zwischen Diesseits und Jenseits. Wir hören kaum Gehörtes von längst Verstummten (Amy Winehouse) und Neues von jemandem, der dem Tod gerade noch von der Schippe sprang (Michael Kiwanuka). Und natürlich auch einiges von Quicklebendigen (Fousheé).
Die Legende sagt, dass in ihrem Debütalbum «Since I Left You» über 3500 Samples stecken. Die Kunst des Wiederverwertens treiben die Australier auch auf dem 4. Album «No Bad Memories» auf die Spitze: Basierend auf Werbe-Sounds aus den 90er-Jahren liefern sie ein super-spassiges Musik-Monster.
«Me no cry because cookie is finished. Me smile because cookie happened»: Ausgerechnet das Krümelmonster aus der Sesamstrasse ist Taufpate für das 16. Eels-Album. Mark Oliver Everett findet: Statt uns Sorgen über den Tod zu machen, der sowieso für uns alle kommt... ...sollen wir uns lieber über das bereits Erreichte freuen. «Ich bin gerade ziemlich zufrieden», urteilt der mittlerweile 63-Jährige in aktuellen Interviews. Und wahrscheinlich ist es gerade diese Zen-Mentalität, die den neuen Geschichten von Eels ihren eigentümlichen Platz zwischen Sterblichkeit, Reue und Dankbarkeit gibt.
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