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"dürfen die das?" — Verbraucherschutz in aller Tiefe
"dürfen die das?" — Verbraucherschutz in aller Tiefe
Author: Verbraucherzentrale Berlin e.V.
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© Verbraucherzentrale Berlin e.V.
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Im Podcast "dürfen die das?" der Verbraucherzentrale Berlin blicken wir auf aktuelle Verbraucherthemen aus verschiedenen Blickwinkeln. Mit Konsument*innen und Expert*innen aus Medien, Politik, Wissenschaft und Recht wir in mehrteiligen Reihen eine Antwort auf die Frage, wie wir smarter kaufen und konsumieren.
Feedback und/oder Themenwünsche bitte per E-Mail an podcast@vz-bln.de.
Moderation & Produktion: Patrick Lohmeier
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Moderation & Produktion: Patrick Lohmeier
58 Episodes
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In der neuen Themenreihe unseres Podcasts "dürfen die das?" fühlen wir den Puls des Einzelhandels. Das wenig überraschende Ergebnis: Dem geht es so gut wie nie. Aber ist er in den letzten Jahren auch fairer und transparenter für uns Verbraucher:innen geworden? In Expertengesprächen setzen wir uns mit den Dauerbrennern bzw. Dauerproblemen für Kundinnen und Kundinnen beim Onlineshopping auseinander. Wo stehen wir vor ungelösten Herausforderungen, wo ist Besserung in Aussicht, und mit welchen neuen Tricks wollen uns die Anbieter zum Geldausgeben verführen?
Falls Ihnen unser Podcast "dürfen die das?" gefällt, spendieren Sie uns doch ein paar Sterne in der Podcast-App Ihrer Wahl und empfehlen Sie uns weiter. "dürfen die das?" ist kostenlos, werbefrei und anbieterunabhängig. Das ist ziemlich großartig, bedeutet aber auch, dass wir auf Ihre Unterstützung bauen, um neue Hörerinnen und Hörer zu finden und zu begeistern.
Für unsere nächste Reihe suche ich Menschen jedes Alters, die von sich behaupten würden “Onlineshopping ist nicht nur bequemes Mittel zum Zweck, sondern mein Lifestyle”. Was sind Ihre Erfahrungen damit, jeden Tag im Internet neuen Kaufanreizen zu begegnen? Im Guten wie Schlechten? Ich möchte mit Ihnen über Ihre Verbrauchererfahrungen sprechen. Schreiben Sie mir an podcast@vz-bln.de und ich melde mich bei Ihnen.
Als Verbraucherzentrale kümmern wir uns um Ihr gutes Recht als Konsumentinnen oder Konsumenten und Sie haben die Chance, an unserem Podcast mitzuwirken. Vielen Dank für Ihr Interesse!
"dürfen die das?" wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.
In der letzten Folge unserer sechsteiligen Reihe rund um Online-Werbung wechseln wir die Seiten und beleuchten die Gründe dafür, warum Unternehmen mehr und mehr auf Influencer statt klassischer Werbeträger*innen und -mittel setzen. Müssen wir in den nächsten Jahren mit einer Schwemme an KI-Persönlichkeiten rechnen, die uns etwas verkaufen wollen? Und welche Hebel müssen bewegt werden, damit unsere Verbraucherrechte dabei gewahrt bleiben?
Diesmal mit den Expertinnen Prof. Dr. Kristina Klein (Universität Bremen), Angela Clausen (Verbraucherzentrale NRW), Luise Molling (foodwatch e.V) und Dr. Britta Schautz (Verbraucherzentrale Berlin). Moderation & Produktion: Patrick Lohmeier (Verbraucherzentrale Berlin).
dürfen die das? wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.
Wenn man schon Gaming-YouTubern im Zuckerrausch und Instastars im Esoterikwahn nicht glauben dann, dann doch wenigstens der seriösen Presse - oder? Ja und nein. Denn selbst gut recherchierte News im Netz leben oft Tür an Tür mit werblichen Angeboten, die sich als Journalismus ausgeben. Außerdem: Ein wissenschaftlicher Blick auf die Gründe, warum immer mehr Unternehmen auf Influencer setzen und wie sich die heutigen Online-Werbeträger*innen von Prominenten in der TV- und Zeitschriftenwerbung von früher unterscheiden.
Diesmal mit den Expert:innen: Martin Schwarzbeck (netzpolitik.org), Prof. Dr. Kristina Klein (Universität Bremen), Dr. Susanne Punsmann (Verbraucherzentrale NRW) und Andre Wolf (mimikama.org). Moderation & Produktion: Patrick Lohmeier (Verbraucherzentrale Berlin).
dürfen die das? wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.
Wir freuen uns über Lob, Kritik und Themenwünsche per E-Mail an podcast@vz-bln.de. Weitere Informationen zum Podcast und alle Episoden finden Sie unter verbraucherzentrale.de/dddpodcast.
Leere Versprechen, Geheimniskrämerei, Verschwörungserzählungen und pseudowissenschaftlicher Quatsch: Was die meisten von uns im real life unerträglich finden, sind wesentliche Bestandteile des Geschäftsmodells vieler Online-Influencer, die mit Nahrungsergänzungsmitteln und esoterischen Gadgets handeln. Doch Hunderttausende oder Millionen von Follower:innen sind kein Garant dafür, dass die virtuellen #BFFs mehr verkaufen als heiße (teure) Luft.
Diesmal mit den Expertinnen Angela Clausen (Verbraucherzentrale NRW) und Dr. Susanne Punsmann (Verbraucherzentrale NRW). Moderation & Produktion: Patrick Lohmeier (Verbraucherzentrale Berlin).
dürfen die das? wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.
Wir freuen uns über Lob, Kritik und Themenwünsche per E-Mail an podcast@vz-bln.de. Weitere Informationen zum Podcast und alle Episoden finden Sie unter verbraucherzentrale.de/dddpodcast.
Den meisten Menschen ist die eigene Gesundheit das wichtigste Gut. Wenig überraschend also, dass mit dem Einzug des Internets in alle Lebensbereiche der Markt rund um Nahrungsergänzungsmittel und gesundheitsförderliche Produkte regelrecht explodiert ist. Aber die gesetzlichen Anforderungen an solche komplementären und alternativmedizinischen Artikel sind gering - und ihr gesundheitlicher Mehrwert trotz hochtrabender Werbeversprechen in den meisten Fällen fragwürdig.
Diesmal mit den Expertinnen Angela Clausen (Verbraucherzentrale NRW) und Dr. Susanne Punsmann (Verbraucherzentrale NRW). Moderation & Produktion: Patrick Lohmeier (Verbraucherzentrale Berlin).
dürfen die das? wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.
Auch in der zweiten Folge unseres Podcasts dürfen die das? sprechen wir über die Schattenseiten der Onlinewerbung für Verbraucher:innen. Diesmal werfen wir einen kritischen Bick auf Lebensmittel und die teils scheinheiligen Werbebotschaften, mit denen uns ungesunde und wenig nachhaltig produzierte Produkte angepriesen werden. Außerdem wagen wir uns in die Welt der YouTube-Influencer, die mit Fast-Food-Werbung auf Kosten der Gesundheit ihres jungen Publikums Kasse machen.
Diesmal mit den Expertinnen Luise Molling (foodwatch e.V.), Dr. Britta Schautz (Verbraucherzentrale Berlin), Dr. Susanne Punsmann (Verbraucherzentrale NRW) und Angela Clausen (Verbraucherzentrale NRW). Moderation & Produktion: Patrick Lohmeier (Verbraucherzentrale Berlin).
Fake-Gewinnspiele, Fake-Angebote, Fake-Prominente ... und warum wir ihnen auf dem Leim gehen
In der ersten Folge unserer sechsteiligen Reihe im Podcast dürfen die das? dreht sich alles um die Welt der Onlinewerbung. Und wo könnte diese akustische Spuren- und Erkenntnissuche besser beginnen als in sozialen Netzwerken wie Facebook und YouTube? Immerhin wollen dort seit Jahren ganz besonders viele Abzocker und falsche Freunde an unsere Daten und unser Geld.
Diesmal mit den Expert:innen Andre Wolf (mimikama – Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch) und Angela Clausen (Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Verbraucherzentrale NRW). Moderation: Patrick Lohmeier (Verbraucherzentrale Berlin).
dürfen die das? wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.
Ab dem 22. Juli 2025 sprechen wir immer Dienstags und Freitags über Online-Werbung und Influencer – in dieser Podcast App und auf Verbraucherzentrale.de
"dürfen die das?" wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.
Im Onlineangebot unter www.CliMapps.de testen wir regelmäßig Klimaschutz- und Nachhaltigkeits-Apps auf Verbraucherschutz-relevante Aspekte wie Datenschutz und Kostenfallen - aber natürlich auch auf ihren ökologischen Mehrwert. Aber welche kleinen und großen Maßnahmen im zugunsten des globalen Klimas sind wirklich sinnvoll? Wo ist die Politik gefordert? Warum haben viele Menschen den Eindruck, der menschgemachte Klimawandel sei erst seit wenigen Jahren als Thema allgegenwärtig? Was genau haben wir uns unter einem Kilogramm oder einer Tonne CO2-Emissionen vorzustellen? Was sind "CO2-Äquivalente"? Und hat das auch irgendetwas mit dem Ozonloch zu tun?
In unserem Expertengespräch geben wir anhand konkreter und alltagsnaher Beispiele Antworten auf diese Fragen.
Zu Gast: Luca Kohlmetz, wissenschaftlicher Mitarbeiter für nachhaltigen Konsum in den Projekten "MehrWertRevier" und "Smart fürs Klima" bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.
Möchten Sie in zukünftigen Ratgebertexten und im Podcast unter CliMapps.de mehr rund um Klimawandel und (digitalen) Klimaschutz erfahren? Bitte schicken Sie Ihre Fragen, Wünsche und Feedback an redaktion[at]climapps.de. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu lesen.
Zugegeben, Müllvermeidung und Recycling sind vermutlich für die wenigsten von uns Aktivitäten, mit denen wir uns im Alltag gerne auseinandersetzen. Aber warum eigentlich nicht? Denn mit ganz einfachen Maßnahmen können wir viel zur Schonung wichtiger Ressourcen und Umweltschutz beitragen.
Datendiebstahl und Onlinebetrug sind keine Kavaliersdelikte, sondern verursachen jährlich Schäden in Milliardenhöhe. Und Dank der weitreichenden Digitalisierung unseres Alltags und immer leistungsfähigerer Software geraten neben großen Firmen zunehmend Privatpersonen ins Visier von Cyberkriminellen.
Mit Smart Speakern und App-gesteuerten Gadgets fing es vor ein paar Jahren an - und mittlerweile sind aus Millionen deutscher Haushalte rundum digital vernetzte 'Smart Homes' geworden. Doch nicht nur mit smarten Geräten machen die Anbieter Umsatz. Unsere Nutzerdaten sind mindestens ebenso wertvoll.
Ein Paket oder Brief - unendlich viele Möglichkeiten, was beim Versand schiefgehen kann. Glücklicherweise lassen sich die meisten Probleme mit verspäteter und verlorener Post lösen. Wir verraten, in welchen Fällen die Verantwortung hierfür beim Anbieter liegt und wann Sie selbst aktiv werden müssen.
Wenn das Telefon klingelt und man Sie über den Gewinn bei einem Preisaufschreiben informiert, ist das natürlich erfreulich. Wenn Sie sich jedoch gar nicht daran erinnern können, überhaupt an einem Gewinnspiel teilgenommen zu haben, sollten Sie auf der Hut sein. Sie könnten in eine Abofalle geraten!
Ein lohnende Investition, ein spannendes Abonnement, eine dringend nötige Dienstleistung - zwischen Tür und Angel wird Verbraucherinnen und Verbrauchern so manches gute Geschäft versprochen. Doch in in aller Regel ist es ratsam, auf das Klingeln eines Vertreters vor der Haustür nicht zu reagieren.
Öffentlich Flagge zeigen gegen die Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transgender-Personen ist längst mehr als politischer Aktivismus. Auch für große Unternehmen spielen Lifestyle-Produkte und Werbebotschaften mit Symbolen der LSBTIQ-Bewegung eine zunehmend wichtige Rolle.
An E-Mails mit offenkundig kriminellen Absichten haben sich viele von uns längst gewöhnt. Doch immer öfter erweisen sich Smartphones als beliebter Angriffspunkt für Betrüger. Und wenn es vermeintlich die eigenen Kinder sind, die sich mit einer unbekannten Nummer bei uns melden, ist Vorsicht geboten.
In welchem Maße Streaming und Downloads die Umwelt belasten, darüber machen sich nur die wenigsten Menschen Gedanken. Und nein, unsere Podcastfolge zum Thema soll niemandem dem Spaß an Musik, Filmen und Videospielen verderben. Denn Daten sparen zugunsten einer besseren Klimabilanz ist ganz einfach.























