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«WIR SIND AN DER GRENZE VOM MACHBAREN» Menschliche Tragödien, die man nicht sehen will, so beschreibt Coach Kurt Müller, die IRONMAN Weltmeisterschaften der Frauen auf Hawaii. Favoritinnen sassen verloren am Rand der Lavawüste, wurden kurz vor dem totalen Zusammenbruch aus dem Rennen genommen oder liessen sich torkelnd auf den heissen Asphalt fallen – und das im Fall von Taylor Knibb (USA) in Führung liegend kurz vor dem Ziel. WELCH EIN DRAMA! Die wunderbare Geschichte um die Überraschungssiegerin Solveig Løvsteh geriet in den Hintergrund, im Vordergrund befremdliche Szenen, wie man sie in einem Rennen nochnicht gesehen hat.Was war passiert?Wie kam es zum Favoritensterben?Kurt Müller, der in Hawaii fast zu Hause ist, den Mythoskennt, wie kaum ein anderer, analysiert diese denkwürdige WM bis ins Detail und stellt fest, dass «wir an der Grenze des Machbaren angekommen sind. Lucy Charles-Barclay beispielsweise war zu fit, um gewinnen zu können.»___________Kurt Müller: https://www.kmsportcoaching.ch/ ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Detailshier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 – Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
«HAWAII IST DAS TRIATHLON-KINGDOM»
Nach fast fünfwöchiger Vorbereitung auf der Insel Maui hat die Agegrouperin Barbara Naef die IRONMAN-Weltmeisterschaften in Kona erfolgreich absolviert. Das Rennen war für sie viel mehr als nur ein Wettkampf, ihr Aufenthalt auf den hawaiianischen Inseln mehr als nur eine Reise.
Kaum war sie im Ziel, kam der IRONMAN-Blues, die Wehmut, das alles schon vorbei ist. Doch das Glück, den Mythos selbst erlebt zu haben, wird ihr bleiben: «Hawaii ist für mich Triathlon Kingdom, es war mir eine Ehre, mich mit den Besten der Welt messen zu dürfen», sagt sie.
Und zeitweise fehlen die Worte, um die Magie der Insel und des Rennens zu beschreiben. Auch wenn es
einen Wermutstropfen gibt: Die Männer durften nicht auf Hawaii starten – der Veranstalter wollte es so und zog damit viel Unverständnis auf sich.
Auch wenn Barbara Naef vom Rennen und der Stimmung schwärmt, kritisiert sie, dass ihr der Hype um
das «women only»-Feld irgendwann zu viel geworden ist - und ein Beispiel nennt sie auch.
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«ICH SCHÄTZE SEHR, DASS ICH DAS ERLEBEN DARF …»
Seit fast vier Wochen ist Agegrouperin Barbara Naef auf Hawaii und bereitet sich dort auf die IRONMAN-Weltmeisterschaften in Kona am 14.10.2023 vor. Zuerst allein auf sich gestellt, dann unterstützt
von ihrer Mutter als Reisebegleitung.
Sie hat bisher einiges erlebt, viel Schönes, Wunderbares. Doch das Gespräch mit ihr behandelt nicht nur Themen aus dem Triathlon-Paradies wie die spontane und unkomplizierte Kameradschaft mit der deutschen Mit-Favoritin Laura Philipp, die wunderbaren Landschaften auf der Insel Maui mit dem Vulkan Haleakalā, der traditionelle HO´ALA Swim eine Woche vor dem WM-Rennen in der Kailua Bay oder das beste Bananabread der Welt.
Wir haben uns auch über weniger schöne Dinge unterhalten, die uns bewusst machen, wie privilegiert wir sind. So das furchtbare Lahaina Fire auf der Insel Maui oder die zunehmende Anzahl der Obdachlosen in Kona.
Barbara Naef ist umso dankbarer für ihr persönliches Abenteuer im Pazifik und schätzt umso mehr, dass «ich so etwas erleben darf».
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«ALS ICH DEN SLOT ANGENOMMEN HATTE, HABE ICH MIR GEDACHT, ES WIRD SPEZIELL WERDEN»
Agegrouperin Barbara Naef aus Sursee wird am 14. Oktober 2023 an der IRONMAN-WM der Frauen in Kona, Hawaii (USA) starten. Sie erfüllt sich einen langen Traum, den Traum vom Mythos Hawaii.
Doch was zählen im Jahr 2023 die drei magischen Worte Kailua Kona, Hawaii in der Triathlon-Welt noch? Das Unternehmen IRONMAN ist dabei, sich nach mehreren fragwürdigen Entscheidungen selbst zu zerstören.
Die aktuellen Kern-Fragen sind:
- Wie steht es mit der Magie von Hawaii in diesem Jahr, da nur Frauen starten können? Die Männer hatten ihre WM zuvor in Nizza.
- Wie reagieren die Einheimischen? Was wünschen sie sich?
- Und wie sieht es auf Maui aus? Die Insel beklagt den Verlust der altehrwürdigen Stadt Lahaina, die am 8.8.2023 niedergebrannt ist.
Beantworten kann diese Fragen Barbara Naef, sie wird fast sechs Wochen auf Hawaii sein und sich auf Maui vorbereiten. Die Altersklassen-Athletin wird uns aus Hawaii von ihren Erlebnissen und Eindrücken berichten.
Ich habe vor ihrer Abreise mit ihr gesprochen, zwei weitere Episoden der MISSION HAWAII sind vor ihrem Start und nach ihrem Rennen geplant.
Mit welchen Gefühlen reist Barbara Naef ab? Ist ihre Stimmung getrübt? Hat sie sich vom Vorgeplänkel beeinflussen lassen? Kann sie sich überhaupt noch freuen? Ihren Slot für Hawaii hat sie (in Lake Placid) nicht unbeschwert angenommen, sie war sich bewusst, «dass es auf Hawaii speziell werden wird.»
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«MAN MUSS ERST LERNEN, DIESES RENNEN ZU BEGREIFEN» Paris – Roubaix ist das herausragendste, faszinierendste und anspruchsvollste unter den fünf Monumenten im Radsport. Die Pavé-Sektoren mit groben Pflastersteinen fordern besondere Leidensfähigkeit von den Fahrern. Der Glarner Urs Freuler, 10-facher Weltmeister auf der Bahn und Sieger von 15 Giro-d’Italia-Etappen, ist die Hölle des Nordens in den 80er Jahren neun Mal gefahren – und kennt die Tücken des Kurses wie kaum ein anderer Profi. Intensive Strecken-Recons waren zu Freulers Zeit wederüblich noch möglich. Darum hätte er sich an die «Schüttelei» von Mal zu Mal gewöhnen müssen. «Man muss erst lernen, dieses Rennen zu begreifen», so Urs Freuler, der heute mit dem Radsport immer noch verbunden ist. SCHMERZEN UND STÜRZE Freuler erinnert sich an die Eigenheiten der Hölle des Nordens, und erzählt unter anderem über- seine «Hassliebe» zu diesem Rennen, - seine Schmerzen und Stürze, - das Material von früher, - die Schlüsselstellen wie den Wald von Arenberg, - seine Konkurrenten, darunter der Ire Sean Kellyoder der Holländer Adrie van der Poel, der Vater von Mathieu van der Poel - oder die Ernährung vor dem Rennen, die mit der heutigen nichts zu tun hat. Paris - Roubaix wird in diesem Jahr am 12. April ausgetragen –und natürlich wird Urs Freuler die Übertragung im Fernsehen verfolgen. ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebookund LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier:https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 –Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
«EINSIEDELN HAT DAS POTENTIAL, EIN ABSOLUTES BIJOU ZU WERDEN» Jedes Jahr erfindet Yannick Cornaz einen neuen, coolen Triathlon in der Schweiz. Wohin das führen kann? Auch darüber sprechen wir in dieser Episode. Kleine, feine Triathlons (die immer grösser werden) sind die Spezialität von Yannick Cornaz, der sich seit 2022 mit seinem Team immer wieder einen neuen Event in einem neuen Kanton einfallen lässt. 2026 feiert der Einsiedeln Triathlon (17. Mai) Premiere –eine Region, die gerne – gerade mit dem Rad - zum Trainieren genutzt wird, bisher aber noch keinen Triathlon ausgerichtet hat. Die Strecken sind durchwegs auch für Anfänger geeignet, lediglich das Schwimmen im eher kühlen Sihlsee kann eine kleine Herausforderung bedeuten.Mit Start und Ziel in der idyllischen Sihlseebadi garantiert der Wettkampf ein wunderschönes Alpen-Panorama. «Einsiedeln hat das Potential, ein absolutes Bijou zu werden», so Yannick Cornaz nicht ohne Stolz. Nach den Triathlons in Eglisau, Dielsdorf und Wyfelden istEinsiedeln bereits das vierte Schweizer Triathlon-Projekt von Yannick Cornaz. Ob daraus etwas Neues entsteht? Mehr im Podcast! ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier:https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 –Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
«KLARHEIT GIBT KRAFT» Eliane Zimmermann ist Ultra- und Extremsportlerin, Mentalcoach und stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Grenzen, um zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Mind. Set. Go., so heisst nicht nur ihr Coaching Business. Der Claim beschreibt auch den Prozess, mit dem sie neue Projekte angeht oder Wettkämpfe plant. Ihre Strategie schafft nicht nur Bewusstsein und Selbsterkenntnis, sondern auch Klarheit. «Und diese Klarheit gibt Kraft», so die gebürtige Solothurnerin. Wir sprechen unter anderem über individuelle Grenzen. Warum es gerade auch im Sport wichtig ist, diese zu kennen. Und stellen die Frage, ob es überhaupt notwendig ist, Grenzen zu verschieben, um zu wachsen?Spannend ist auch Elianes Definition von Erfolg, und ihre Gedanken zum Unterschied zwischen einem Resultat und der erbrachten Leistung. Dabei kommen wir zu spannenden Einsichten über das Frauenrennen an den Ironman-Weltmeisterschaften auf Hawaii 2025 … ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram,Facebookund LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gernemöglich. Weitere Details hier:https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 –Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
«BILLIG UND LIEBLOS» Wir finden Olympische Spiele eine der besten Ideen überhaupt. Zusammen waren wir an acht Olympischen Spielen – Bruno Saile als Athlet, ich als Sportredaktorin. Was wir an den Winterspielen 2026 in Mailandund Cortina gesehen haben, geht in eine falsche Richtung. Unser Fazit: «Billig und lieblos». Wir waren vor Ort, in der Vorwoche in Mailand und zu den Wettkämpfen in Livigno.Was ist uns aufgefallen?Was haben auch Athleten kritisiert?Wer profitiert von den 8 Milliarden Einnahmen des IOC innerhalb eines Olympischen Zyklus? MORDDROHUNGEN UND ABGEFACKELTES BOOTSHAUS Ausserdem: Ich erinnere mich an einzigartige, wertige und freudvolle Winterspiele in Lillehammer 1994. Brunos Erlebnisse mit einer Abreise 1980 an die Spiele in Moskau inkognito und mit vorausgegangenen Morddrohungen gegen einen Teamkameraden und einem abgefackelten Bootshaus zeigen, das Olympische Spiele sich in einem extremen Spannungsfeld befinden. Unsere Eindrücke sind unsere Eindrücke, unsere Erfahrungen sind unsere Erfahrungen – und keine wissenschaftlichen Abhandlungen. ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gernemöglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 –Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
«AUF DINGE, DIE WIR ALS ERSTE GEMACHT HABEN, BIN ICH FAST STOLZER ALS AUF MEINE SIEGE» Nils Frommhold, 2015 Sieger Challenge Roth, gehörte zu den besten Profis der Welt. Nach seinem Rücktritt 2023 ist er dem Triathlon u.a. als Coach und mit dem Podcast Buddy Talk verbunden geblieben – und beobachtet aktuelle Entwicklungen genau. Nils Frommhold ordnet ein, wie und warum der Triathlon und mit ihm die Athleten sich rasend schnell entwickelt haben. Wir sprechen unter anderem über die frühere «Try an Error Methode» hin zum digitalisierten Athleten. «Monitoring ist heute alles», sagt der Berliner. In der Rückschau relativiert er seine Erfolge, darunter die Siege an den IRONMAN-Rennen in Arizona (2012) und Südafrika (2014). «Die grössten Erfolge waren nicht so wichtig wie die Rennen, in denen ich eine nächste Entwicklungsstufe erreicht habe, zum Beispiel als ich als Kurzdistanzler 2008 in die Nationalmannschaft gekommen bin», sagt er. «Und auf Sachen, die wir als erste in der Szene gemacht haben, bin ich fast stolzer als auf meine Siege.» … Und Nils Frommhold verrät, warum er (noch) keine Profis coacht.Dafür aber einen Rookie, mit dem er die Rolle getauscht hat … ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier:https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 6090 – Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
«DU BIST NICHT, WAS DU ISST» Seit 1960 gibt es 800 neue Krankheiten – und 2000 neue Lebensmittelzusätze. Wie du dennoch einen Weg zur gesunden Ernährung finden kannst, darüber spreche ich mit Harry Beck. Wir verlassen die Oberfläche der herkömmlichen Ernährungsberatung, beleuchten Hintergründe und Zusammenhänge - und geben praktische Tipps für den Alltag. In dieser Episode kannst du von den jahrzehntelangen Erfahrungen und dem fundiertem Wissen von Harry Beck profitieren! «Die Basisernährung ist das Fundament für unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit», so Harry Beck, dipl. Ernährungsberater und Sportmentor. Doch gesunde Ernährung braucht Wissen, denn «du bist eben nicht, was du isst», sagt er. Wir sprechen unter anderem darüber,- warum die Basisernährung stimmen muss, ehe Supplemente wirken können,- wie wir umweltbelastete Nahrungsmittel vermeiden können, - warum Kohlenhydrate im Ausdauersport zum Mythos geworden sind- warum die Stärkung des Immunsystems im Mund und mit den Zähnen beginnt,- wie viele Proteine Ausdauersportler brauchen,- warum der Blinddarm kein Blindgänger ist,- warum Omega-3-Kapseln nicht zu empfehlen sind.... ___________Harry Beck ist auf Instagram: https://www.instagram.com/helveticpro/___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier:https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 – Stichwort Podcast ___________IBAN-Zahlungsinfos Empfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
«ES GEHT DARUM, ZU VERSTEHEN, WIE MAN TICKT» Leistung entsteht durch Energie. Nur wenn sie ungehindert fliesst, ist der Flow möglich. Doch wie bewusst gehen wir mit unserer Energie um? Und wo sind unsere Lecks? Human Design bietet die Möglichkeit, sich selbst besser zu verstehen und Strategien zu entwickeln, die persönliche Energien für sich optimal zu nutzen. Warum Human Design gerade für Sportler so wichtig ist, darüber spreche ich mit Bernadette Kohler, Human-Design Beraterin aus Wald ZH. «Wenn Menschen beginnen, sich selbst wirklich zu verstehen, wenn sie wissen, wie sie ticken, entsteht eine Ruhe, die allesverändert – auch im Aussen», sagt Bernadette Kohler. Human Design ist ein Tool, das die Körperintelligenz fördert, den Weg zur besseren Selbstwahrnehmung und Selbsteinschätzung öffnet, zur inneren Klarheit führt und Entscheidungsprozesse erleichtert. SICH MIT DEM GEGNER FREUEN Und gerade für Sportler kann Human Design einen massiven Gewinn bringen, · wenn die Energie bis zur Ziellinie reicht· wenn alles von allein läuft· wenn Druck fördert und nicht blockiert· wenn man sich mit dem Gegner freuen kann. Ein wirklich spannendes Gespräch mit vielen Denkanstössen - gerade auch in der besinnlichen Weihnachtszeit. ___________Bernadette Kohler: https://www.comstyle.ch/ ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gernemöglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 6090 –Stichwort Podcast ___________IBAN-Zahlungsinfos Empfänger:Sabine KlapperVerwendungszweck:PodcastKontonummer:3500-5.224765.9
«ICH FREUE MICH EXTREM AUFS NÄCHSTE KAPITEL» Der 23-jährige Meilemer Samuel Studer ist fast noch ein Rookie-Triathlet - und katapultierte sich in diesem November zum 70.3 Weltmeister AK Overall. Dabei ging bei seinem internationalem Durchbruch in Marbella ziemlich viel schief. Doch der Ex-Schwimmer gehört zur neuen Generation enorm leistungsfähiger Athleten, die althergebrachte Gesetze aushebeln und Grenzen verschieben. Obwohl sein Medizinstudium im kommenden Jahr mit einem 100 Prozent Praktikum (noch) anspruchsvoller wird, steht fest: Samuel Studer wird 2026 bei den Profis starten und erfüllt sich damit einen langgehegten Traum. Er sei gespannt, wie weit er in seiner vielversprechenden Karriere noch komme: «Ich freue mich extrem aufs nächste Kapitel». ALLEIN AM STRASSENRAND Das Gespräch mit Samuel Studer ist voller Überraschungen. Zum Beispiel trainiert er eher «Old School» als wissenschaftlich, wie er es nennt. Oder, als wären Studium und Sport nicht genug, arbeitet er im Nebenjob für die Ausgaben, die der Triathlon fordert. Und im Ziel der 70.3 WM im feudalen Marbella sass er zunächst fast eine Stunde allein am Strassenrand, ehe er erfuhr, dass er Weltmeister ist und bevor er seine Freude teilen konnte …___________ TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 6090 – Stichwort Podcast ___________IBAN-Zahlungsinfos Empfänger:Sabine KlapperVerwendungszweck:PodcastKontonummer:3500-5.224765.9
«TRIATHLON HAT MICH NICHT MEHR LOSGELASSEN» Im Jahr 2008, mit 30 Jahren, begann die St. Gallerin CorinaHengartner mit einem Sprint in Zürich mit dem Triathlon. Mit 47 Jahren wurde die gelernte Masseurin in einem wilden Rennen 70.3 Weltmeisterin in Marbella – und liess die weltbesten, jüngeren Athletinnen hinter sich. In dieser Episode sprechen wir natürlich darüber, warum siein ihrem Alter so schnell ist, und warum beispielsweise BMX in der Kindheit gerade bei herausfordernden Abfahrten ein Vorteil sein kann … FREUDE AN DER BEWEGUNG Und sie erzählt, wie sie lebt, trainiert, sich organisiert und warum sie sich selbst coacht. Ihr grösster Antrieb ist ihre Freude an der Bewegung. «Als ich damals mit dem Triathlon angefangen habe, hätte ich nicht gedacht, dass ich heute noch dabei bin», sagt sie, «Triathlon hat mich nicht mehr losgelassen.»___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier:https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 – Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
«DIE DICHTE MACHT DIE FELDER KOMPAKTER UND DIE RENNEN INTERESSANTER» Die 70.3 WM in Marbella (Spanien) präsentierte dem staunenden Zuschauer Triathlon in einem neuen Zeitalter. Insbesondere bei den Männern wurde eine krasse Dichte sichtbar, wie man sie vorher noch nie gesehen hat. «Die Felder rücken näher zusammen, das macht die Rennen interessanter», so Coach Kurt Müller. Mit ihm spreche ich nicht nur über die neuen Dimensionen im Triathlon, sondern auch über die Sieger Jelle Geens (Bel) und Lucy Charles-Barclay (Gb) sowie die grossen Verlierer wie Kristian Blummenfelt (Nor) oder Kat Matthews (Gb) ...... und zwei bemerkenswerte Entdeckungen aus der Schweiz. ___________Kurt Müller: https://www.kmsportcoaching.ch/ ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier:https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 – Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
«SCHUHE, DIE SICH GUT ANFÜHLEN, SIND NICHT UNBEDINGT DIE RICHTIGEN» Laufschuhe sind zur heissen Ware geworden. Einige der sogenannten Superschuhe dürfen im Rennen nicht getragen werden, weil sie mit ihrer Technologie unerlaubte Vorteile verschaffen. Das Beispiel zeigt – auf dem Laufschuhmarkt ist jede Menge los. Einen Überblick bietet das Gespräch mit dem wohl erfahrensten Laufschuhexperten der Schweiz, Tobias Schumacher von Intersport Schumacher in Langenthal BE. Mit ihm bespreche ich in einem «Laufschuh ABC» die grosse Palette einer immer noch boomenden Branche. Die Spitze eines breiten Angebots sind die Super-Schuhe der Elite, die nicht jeder tragen kann. «Mit diesen Schuhen kann man im Prinzip nicht gehen, da muss man eine gewisse Geschwindigkeit laufen. Wenn ich mit einem F1-Auto nur 30 oder 40 km/h fahre – das funktioniert ja auch nicht», so Schumacher. Wir schauen uns am anderen Ende des Angebots auch Schuhe für Hobbyläufer, an die aus gesundheitlichen Gründen nur noch einmal in der Woche laufen können. 1:1-Beratung zur Verletzungsprävention Besonders wichtig: Wer einen guten Laufschuh sucht und in den Folgejahren verletzungsfrei bleiben möchte, kommt an einer 1:1-Beratung nicht vorbei. «Es gibt Schuhe, die fühlen sich beim Kunden gut an und dennoch muss ich abraten. Die Frage ist immer, wie lange kann der Körper kompensieren bis der Schmerz da ist», so Tobias Schumacher, dessen (selbst entwickeltes) Analysetool und scharfen Augen nichts entgeht.Weitere Themen eines interessanten Gesprächs sind u.a. die Laufschuhentwicklung und verschiedene Materialien wie Schaumstoffe, Carbon und neu auch Nylon.Reinhören lohnt sich! ___________Intersport Schumacher:https://www.schumacher-sport.ch/ ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier:https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 – Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
«DIE WINTERPAUSE NUTZEN, UM MASSIV BESSER ZU WERDEN» Die Saison neigt sich dem Ende zu. Und nun? Liegestuhl oder Kraftraum? Chips und Sofa oder sogar alternative Sportarten? Harry Beck von Helvetic Pro sagt, wie die Offseason zum ersten Schritt in eine gelungene Saison 2026 führen kann. Diese spezielle Zeit im Jahr - nach einer langen und anstrengenden Saison – ist auch eine strategische Phase zur Erholung, Prävention und Weiterentwicklung, so Harry Beck, der neben Triathleten beispielsweise auch Weltklasse-Radprofis betreut. «Es gilt diese Phase zu nutzen, um massiv besser zu werden.» Wir sprechen unter anderem über körperliche und mentale Regeneration, alternative Sportarten, Technikarbeit, Krafttraining und Ernährung. Wer in der kommenden Saison die besseren Karten haben möchte, sollte in jedem Fall reinhören!___________Kontakt Harry Beck:https://www.helveticpro.ch/___________TriStory: https://tristory.news.blog/_________________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn_________________Kontakt: tristory@gmx.ch_________________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ _________________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 – Stichwort Podcast _________________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
«DU BEKOMMST NERVEN WIE DRAHTSEILE» Gibt es da noch etwas, das uns besser, schneller,leistungsfähiger macht? Das wir uns vielleicht noch gar nie angeschaut haben? Kai Sikorski, Mentalcoach und Bikefitter, bringt uns in der neuen Episode auf dienächste Entwicklungsstufe, auf das Next Level. Und das führt uns zu zu uns selbst und unserem Körper. Durch die eigene, die innere, geistige Kraft in Balancekommen – das ist der Schlüssel zum optimalen Leistungspotential. Wie Kai Sikorski, früher Triathlet und heute Ultracycler, zu dieser Erkenntnis kam, ist einespannende Geschichte, die vor fast zehn Jahren in Südfrankreich mit seinem damaligenTrainer Richard Laidlow, der Vater von Sam Laidlow, IRONMAN-Weltmeister 2023, begann. UMSTRICKUNG DES NERVENSYSTEMS Durch die Arbeit mit dem vegetativen Nervensystem seienEntwicklungssprünge möglich, die nur mit körperlichem Training nicht zu erreichen seien, so Kai Sikorski. Das Nervensystem kann umgestrickt werden, «dubekommst Nerven wie Drahtseile», sagt er. Und durch Selbstregulation kann der Körper mentalen, physischen und chemischen Stress loswerden, die Lebensenergie besser fliessen lassen. Mehr darüber im Podcast! Reinhören lohnt sich diesmal besonders!___________Mehr über Kai Sikorski:https://cyclometry.ch/___________TriStory: https://tristory.news.blog/_________________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn_________________Kontakt: tristory@gmx.ch_________________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ _________________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 – Stichwort Podcast _________________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
«EINE ABARTIGE LEISTUNG, UNVORSTELLBAR»Unfassbar, unglaublich – die Ironman WM in Nizza vom 14.9. 2025 hat uns von den Sitzen gerissen. Der komplette Erfolg des norwegischen Hypetrains mit dem Sieger Casper Stornes, dem Zweiten Gustav Iden und dem Dritten Kristian Blummenfelt hat uns aber zum Glück nicht sprachlos gemacht. «Eine abartige Leistung, das ist unvorstellbar», so das Fazit von Kurt Müller, dem Coach vor Ort auf der Promenade des Anglais in Nizza. Kurt Müller berichtet von spannenden Details, zum Beispiel wie locker Blummenfelt sein Rad in die Wechselzone schiebt und wie die Norweger bei aller Freundschaft im Rennen zu gnadenlosen Konkurrenten mutieren.Es war eine WM mit tausend Geschichten, mit Neuentdeckungen, Materialschlachten und einer Standortbestimmung der Schweizer Langdistanzler. Der Schwimm-Rekord ging an Andrea Salvisberg und damit auf ein Schweizer Konto. Und der Manager des neuen Weltmeisters kommt mit Ronnie Schildknecht auch aus der Schweiz. …___________Mehr über Kurt Müller: https://www.kmsportcoaching.ch/ ___________TriStory: https://tristory.news.blog/_________________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn_________________Kontakt: tristory@gmx.ch_________________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ _________________TWINT(nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 – Stichwort Podcast _________________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
«NEUE LEUTE KENNENLERNEN UND SCHWÄTZEN, ES WAR INTERESSANT» Drei Tage SGRAIL78 – Swim-Gravel-Trail – im Engadin! Eine neue Form des Triathlons mit Lifestylecharakter hat Silvaplana erobert. Andy Krähenbühl (Hombrechtikon) istnicht nur ins umfangreiche Rahmenprogramm eingetaucht. Er hat auch das Rennen auf anspruchsvollen Strecken in seiner zweiten Heimat in Angriff genommen. Andy Krähenbühl wollte sich die Premiere des SGRAILS, der seinen Ursprung in Girona (Spanien) hat, nicht nehmen lassen. Ob der gebürtige Bülacher in der entspannten Stimmung seinen Ehrgeiz für einmal bei Seite legen konnte, wie ihm das Format des SGRAIL78 gefallen hat, ob er Tipps für die Veranstalter um Olympiasieger und dreifachenIRONMAN-Weltmeister Jan Frodeno hat, erzählt er direkt nach dem Zieleinlauf beim Surfcenter in Silvaplana im Podcast. Ein Ziel hat er sicher erreicht: «Neue Leute kennenlernen und schwätzen, der SGRAIL war recht interessant.» Wer noch bei der Siegerehrung war, weiss es: Der GRAIL78 hat in Silvaplana grünes Licht für nächstes Jahr erhalten: Am 4. - 6. September 2026 kommt er zurück nach Silvaplana. ________________Andy Krähenbühl ist auf Instagram:https://www.instagram.com/andykraehenbuehl/___________TriStory: https://tristory.news.blog/_________________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn_________________Kontakt: tristory@gmx.ch_________________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ _________________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 – Stichwort Podcast _________________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
«DEM KÖRPER AUCH MAL ETWAS ZURÜCKGEBEN» Die gebürtige Schwyzerin Anja Koller (28) ist Profi-Triathletin und IT-Managerin. Eine Kombination mit vielen Herausforderungen – auch für den Körper. Wie sie diese Gratwanderung schafft und wie es im kommenden Jahr mit ihren Karrieren weiter geht, erzählt sie im Gespräch. Um ihren anspruchsvollen Alltag bewältigen zu können, muss Anja Koller nicht nur Zeitmanagement-Strategien entwickeln, ihr privates und berufliches Umfeld ordnen, sondern auch ihrem Körper besondere Aufmerksamkeit schenken. Das hat sie nicht zuletzt durch eine lange Krankheitsgeschichte im vergangenen Jahr gelernt: «Als Triathlet gibt man dem Körper keine Ferien und auch kein Wochenende frei, aber man muss ihm auch mal etwas zurückgeben», sagt sie. «Pure Freiheit» Ihren Ausgleich findet die Siegerin am diesjährigen Zürich City Triathlon in einem besonderen Hobby, das zugleich erheblichen Trainingseffekt bringt, und für sie «pure Freiheit» bedeutet. Das und noch viel mehr im spannenden Gespräch – mit der energiegeladenen Anja Koller!________________Anja Koller ist auf Instagram: https://www.instagram.com/anjakoller/___________TriStory: https://tristory.news.blog/_________________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn_________________Kontakt: tristory@gmx.ch_________________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ _________________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 – Stichwort Podcast _________________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9























