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Basilisk Penalty-Podcast
Basilisk Penalty-Podcast
Author: Stephan Gutknecht & Kevin Wandji Tchatat
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© Radio Basilisk Betriebs AG
Description
Fussball total – der grosse Fussball-Podcast aus Basel.
Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat sind das Basilisk Penalty-Team und in Sachen Fussball, vor allem rund um den FC Basel, immer bestens informiert. Rot-Blau pur – ob Super-League, Schweizer Cup oder internationale Wettbewerbe – es geht rund in der Basilisk-Fussball-Show.
Dabei werden Experten, Spieler und Fans interviewt, es wird gefachsimpelt und gelacht. Der Basilisk Penalty verspricht mit jeder Menge Spass und Infos rund um den FCB ein unterhaltsamer, sportlicher Podcast.
Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat sind das Basilisk Penalty-Team und in Sachen Fussball, vor allem rund um den FC Basel, immer bestens informiert. Rot-Blau pur – ob Super-League, Schweizer Cup oder internationale Wettbewerbe – es geht rund in der Basilisk-Fussball-Show.
Dabei werden Experten, Spieler und Fans interviewt, es wird gefachsimpelt und gelacht. Der Basilisk Penalty verspricht mit jeder Menge Spass und Infos rund um den FCB ein unterhaltsamer, sportlicher Podcast.
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Stephan Lichtsteiner erlebt eine Premiere als FCB-Trainer: Zwei Siege in Folge, dazu seine zweite gelbe Karte und wieder einmal ordentlich Gesprächsstoff. Nicht nur mit dem Schiedsrichter, sondern auch mit GC-Captain Abrashi. Lichtsteiner eckt an, zeigt Kante und sagt klar: «Für Emotionen muss ich mich nicht entschuldigen.»
Sportlich geht es um Fortschritte, aber auch um offene Baustellen. Der FCB gewinnt gegen GC zu Null, zum ersten Mal seit Mitte Dezember. Stephan Gutknecht bilanziert: «Der Start war gut, danach baute Basel stark ab.» In der zweiten Halbzeit wurde es wieder stabiler, trotzdem blieb es bis zum Schluss eng.
Im Fokus stehen mehrere Personalien: Becir Omeragic überzeugt mit einem starken Einstand, wirkt sofort wie ein Chef in der Defensive und gibt der Mannschaft Stabilität. Metinho ist zurück und schliesst die Lücken als fleissiger Scheibenwischer vor der Abwehr. Diskutiert wird auch Shaqiris Rolle auf dem Flügel, wo er weniger Einfluss aufs Spiel hatte und zur Pause angeschlagen raus musste. Lichtsteiner erklärt, dass man von Match zu Match entscheiden müsse, was für das Team die beste Lösung sei.
Unser Podcast-Duo spricht auch über die neuen FIFA-Regeln. Mehr VAR-Eingriffe, strengere Zeitspiel-Kontrollen und weitere Anpassungen, die den Fussball verändern könnten. Kevin Wandji Tchatat steht dem, als «Traditionalist» kritisch gegenüber.
Zum Schluss: Der FC Basel kann mit einem Sieg gegen den FC St. Gallen die Lücke zu den Europacup-Plätzen verkürzen. Dafür muss der FCB sauber am Ball sein, defensiv wach bleiben und im Umschalten konsequent zuschlagen.
Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
In der neuen Folge greifen Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat die aktuelle Stimmung rund um Rotblau auf. Nach der Fasnacht gehört da natürlich auch der eine oder andere Schnitzelbangg dazu.
Im Fokus steht Stephan Lichtsteiner. Nach einem Monat im Amt mit fünf Niederlagen sowie je einem Unentschieden und Sieg sorgt sein Auftreten für Diskussionen, vor allem nach den harten Worten an das eigene Team zur «unterirdischen Mentalität». Unser Podcast-Duo ordnet ein, was solche Aussagen auslösen können und wie gefährlich sie für die eigene Garderobe werden können.
Sportlich geht der Blick nach vorne auf Lausanne-Sport. Die Waadtländer sind Neunter, seit sechs Spielen sieglos, aber offensiv gefährlich und für den FCB seit Jahren ein unangenehmer Gegner. Stephan Gutknecht hält fest: «In den letzten elf Spielen gegen Lausanne gewann der FCB nur einmal. Das ist ein Angstgegner!»
Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Das Transferfenster ist seit Montag geschlossen. Was dabei hängen bleibt: Die Stürmersuche scheiterte und mit den Abgängen von Adrian Barisic sowie Jonas Adjetey fehlten plötzlich die Leistungsträger in der Innenverteidigung. Mit Becir Omeragic kommt am Deadline Day ein 24-jähriger Nati-Spieler, der sofort helfen soll. Ein Spieler mit Führungsqualität und Perspektive.
In Anbetracht der ausgerufenen Ziele, die auf Grund der schlechten Resultate bereits Anfang Februar verworfen wurden, soll der Nationalspieler helfen, den zweiten Platz in der Super League zu sichern. Unser Podcast-Duo ordnet in der neuen Folge die Situation ein. Stephan Gutknecht stellt dabei die Frage in den Raum: «War Zurückhaltung richtig oder zu riskant?»
Sportchef Daniel Stucki sah sich in den letzten Tagen und Wochen vermehrt mit negativen Kommentaren aus Fankreisen und Kritik aus den Medien konfrontiert. Eine Situation, die der Job mit sich bringt. Dennoch möchte Podcast-Host Kevin Wandji Tchatat an den Menschen hinter der Rolle erinnern und daran, dass dieser Job unglaublich viele Herausforderungen mit sich bringt, die viele gar nicht aushalten würden.
FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner fokussiert sich voll und ganz auf sein Team. Nach drei englischen Wochen mit nur einem Sieg aus sechs Spielen hatte er nun endlich einmal eine ganze Trainingswoche Zeit, um mit der Mannschaft zu arbeiten.
Und wir blicken auch in die Historie: Vor elf Jahren hat Marwin Hitz als Augsburg-Goalie mit einem Tor für Aufsehen gesorgt. Eine Geschichte, wie sie nur der Fussball schreiben kann.
Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Rückschritt im Wallis: Der FCB verliert mit 0:2 und mehrere Spieler. Wer verteidigt nun am Sonntag gegen Lugano? Unser Podcast-Duo spricht über die möglichen Konstellationen und beurteilt die Situation von Jungspund Akahomen. Mit der Nichtnomination von Albian Ajeti und Jeremy Agbonifo setzt Trainer Lichtsteiner ein Zeichen. Kevin Wandji Tchatat kritisiert, dass Flügel Agbonifo aktuell dem FCB nicht helfen kann. Stephan Gutknecht findet derzeit vieles Stückwerk. Ihm fehlt der «Teamgedanke».
Nun wartet mit Lugano ein weiterer Härtetest. Es geht darum, den Anschluss an Platz 3 nicht zu verlieren. Gegen Lugano hat der FCB zuletzt aber schlechte Erfahrungen gesammelt. Unser Podcast-Duo zeigt sich beeindruckt vom Lauf des FC Thun und ist konsterniert über die Defensivprobleme bei YB.
Im zweiten Teil der Folge widmen wir uns zudem der neuen FCB-Legendenwand im Shoppingcenter St. Jakob-Park.
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Out im Cup. Out in der Europa League. Und in der Meisterschaft ist der FC Basel deutlich zurückgebunden. Das «Worst-Case-Szenario» nach dem Trainerwechsel ist eingetroffen. Unter Stephan Lichtsteiner gingen alle drei «Big Games» verloren. Stephan Gutknecht kritisiert den Zeitpunkt des Trainerwechsels. Der Impuls blieb aus. Kevin Wandji Tchatat stellt fest, dass die Spieler verunsichert sind. Selbst Leistungsträger könnten derzeit ihre Rolle nicht ausfüllen.
Unser Podcast-Duo blickt nochmals zurück auf das bittere Ausscheiden in St. Gallen und fragt sich, weshalb die Ostschweizer am Ende mehr Biss und Power hatten. Es gilt festzuhalten, dass in den letzten Monaten auf allen Ebenen zu viele Fehler gemacht wurden. Dazu gehört auch die Transferpolitik.
Nun gilt es den Fokus neu zu richten. Das Erreichen des europäischen Geschäfts hat oberstes Gebot, betont unser Podcast-Duo. Die letzten Wochen werden Auswirkungen auf die Transferpolitik haben. Die sportliche Führung steht nach Fehlgriffen in der Kritik.
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Was für eine Woche beim FC Basel. Ein wilder Klassiker-Sieg gegen den FC Zürich, das Trainer-Aus von Ludovic Magnin und das Ende der Europa-League-Kampagne. Beim FCB ging es in diesen Tagen Schlag auf Schlag zu und her. Unser Podcast-Duo Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat ordnet die Ereignisse ein und versucht, einen Überblick in bewegte Tage zu bringen.
Im Fokus steht der neue Mann an der Seitenlinie: Stephan Lichtsteiner. Ihm wird von der sportlichen Führung ein grosser Schritt zugemutet. Wie wirkt Lichtsteiner an der Linie? Welche Energie bringt er rein? Und was ist in so kurzer Zeit überhaupt möglich? Auch die Rolle seines Assistenten Pascal Bader und die Unterstützung durch Sportchef Daniel Stucki werden beleuchtet.
«In einer Woche wissen wir, ob der FC Basel in allen Wettbewerben raus ist», meint Stephan Gutknecht, «der Name Lichtsteiner assoziere ich mit einem positiven Gefühl, das ist aktuell die einzige Hoffnung», ergänzt Kollege Kevin Wandji Tchatat, während das Basilisk Penalty-Podcast auf die nächsten Aufgaben voraus schaut.
Wir danken Euch fürs Zuhören. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Von Beginn an passte beim FC Basel wenig zusammen. Im selbsternannten Finalspiel der Europa League gegen Salzburg brachte die Mannschaft von Ludovic Magnin vor allem in der ersten Halbzeit kaum etwas zustande. Die Enttäuschung über die 3:1-Niederlage sorgt bei den Fans für grossen Frust und Ärger.
Unser Podcast-Duo ist sich einig: Nicht nur die Spieler stehen in der Verantwortung, sondern auch FCB-Trainer Ludovic Magnin. «Eine Spielphilosophie ist erkennbar, sie greift einfach nicht», findet Kevin Wandji Tchatat. Podcast-Kollege Stephan Gutknecht ergänzt: «Im ersten halben Jahr haben wir über die mangelnde Effizienz im Angriff gesprochen, aktuell erarbeitet sich der FCB fast gar keine Chancen mehr.»
Im Kader des FC Basel gab es zudem Veränderungen. Unter anderem stösst Julian Duranville vom BVB leihweise bis im Sommer neu zum Team und soll umgehend den Unterschied ausmachen. Das Basilisk-Penalty-Podcast-Team ist gespannt, ob er der Mannschaft bereits im Klassiker gegen den FC Zürich zu einer positiven Reaktion verhelfen kann.
Wir danken Euch fürs Zuhören. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Wir freuen uns auf den Start ins neue Fussballjahr. Nach einer kurzen Winterpause will der FC Basel in der zweiten Saisonhälfte angreifen. Unser Podcast-Duo spricht über den bevorstehenden Abgang von Torwart Marwin Hitz, die schwierige Stürmersuche und die Vorbereitung. Der FCB ist für einmal wieder ins Trainingslager nach Spanien gereist.
Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat sind gespannt, wer den ersten Elfmeter im 2026 schiesst, wann die europäische Kampagne endet und ob die Heimbilanz bereits gegen Sion aufgebessert wird.
Wir danken Euch fürs Zuhören. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Das Jahr endet für den FC Basel mit einem Dämpfer: Das 1:1 gegen Servette passt leider ins Bild einer Vorrunde, die zu oft unter den Erwartungen blieb. Kevin Wandji Tchatat und Stephan Gutknecht nehmen euch mit durch ein halbes Jahr mit viel Auf und Ab. Ein ehrlicher Rückblick zum Jahresende.
In der letzten Folge des Jahres sprechen wir über das Servette-Spiel, die ernüchternde Heim-Bilanz und warum Mentalität im Spitzenfussball eben kein leeres Wort ist. Dazu ordnet unser Podcast-Duo ein, wie Daniel Stucki die Lage sieht. Von fehlender Durchschlagskraft bis zur Wertschätzung für Trainer Ludovic Magnin.
Im grossen Vorrunden-Rückblick zieht der Penalty-Podcast Bilanz:
Welche Transfers haben gezündet? Wo besteht Handlungsbedarf? Was lief besser, wie viele es wahrhaben wollen? Nicht zu vergessen ist: Der FCB ist in allen drei Wettbewerben immer noch mit dabei!
Es gibt nämlich auch Positives. Stephan Gutknecht hebt hervor: «Trotz Dreifachbelastung machen die Spieler weiterhin einen physisch stabilen Eindruck und der FCB hat kaum Verletzte.»
Zum Abschluss gibt es ein Quiz für Kevin Wandji Tchatat, schräge Statistiken und ein kleines Weihnachtsgeschenk. «Sie bildet die perfekte Basis für meinen Lieblingsdrink», freut sich Kevin darüber.
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In der zweitletzten Folge des Jahres begrüssen Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat einen ganz besonderen Gast: Xherdan Shaqiri. Doch diesmal geht es nicht um Penalties, Formkurven oder Tabellen, sondern um den Menschen hinter dem Captain. Shaqiri spricht offen über Schulschwänzen, der fehlende Hunger bei den Jungen und den schlechten Platzverhältnissen in der Schweiz. Ausserdem verrät er uns, wie er seine Winterferien nutzen wird.
Im zweiten Teil analysiert unser Duo die turbulente Woche rund um den FC Basel. Der Auftritt gegen Lausanne, der wichtige Sieg gegen Luzern, Moritz Broschinskis Befreiungstor und die verletzungsbedingten Sorgen um Metinho und Tsunemoto.
Die grosse Neuigkeit: Daniel Stucki bestätigt an der Pressekonferenz vom Freitagvormittag Ludovic Magnin als Trainer in der Rückrunde.
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Der FC Basel hat in der Europa League gegen Aston Villa ein gutes Spiel gemacht. Die Engländer waren am Ende trotzdem eine Klasse besser. Doch der FCB zeigte Mut, Struktur und ein 4-3-3 mit Shaqiri als Mittelstürmer. Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat finden diese Rolle für den Captain «ungeeignet» und sind völlig entsetzt über die frühe Auswechslung. Unser Podcast-Duo lobt aber den Auftritt der Basler und streicht individuelle Leistungen heraus.
Jetzt richtet sich der Fokus voll auf die Super League. Die nächsten drei Spiele gelten als das inoffizielle Zwischenzeugnis für Trainer Ludovic Magnin. Schafft er es, die Sportkommission mit einem starken Schlussspurt zu überzeugen? Oder wird die Diskussion über seine Zukunft schon bald lauter?
Es warten mit Lausanne-Sport, Luzern und Servette drei Gegner, die sich aktuell auf den Plätzen der Relegation Group befinden. «Da sind 9 Punkte Pflicht», findet Kevin Wandji Tchatat.
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Ein aussergewöhnlicher Vorgang im Cup-Spiel. FCB-Sportchef Daniel Stucki hielt während der Pause in der Garderobe dem Team eine Standpauke. Er sprach das aus, was wahrscheinlich viele im Joggeli gedacht haben. Der FCB enttäuschte in der Partie gegen Grand-Saconnex in der 1. Halbzeit. Schlussendlich konnte er die Pflicht erfüllen und den Viertelfinaleinzug sichern. Unser Podcast-Duo ordnet die Leistung ein und kritisiert den Auftritt einiger Spieler.
Im zweiten Teil der Folge hört ihr das Gespräch mit Mario Cantaluppi. Die FCB-Legende hat die U21 vor kurzem verlassen und ist neu im Winterthur-Nachwuchs tätig. Grund für den Wechsel war, dass sein Vertrag beim FCB nicht verlängert worden wäre. Cantaluppi wäre gerne geblieben, gibt er offen zu. Er ist aber glücklich, sieht Winterthur als Chance und hat sich bereits gut am neuen Ort eingelebt. Der 51-Jährige spricht über seine Erfahrungen im Nachwuchsbereich und wünscht sich insbesondere mehr Geduld. Zu häufig sei es so, dass das Umfeld eines Spielers einfach «so schnell als möglich Geld machen will». Cantaluppi selber träumt von einem Job in einer Profi-Mannschaft. Er macht sich aber keinen Druck und geniesst den Moment.
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Eine weitere Enttäuschung. Der FC Basel verliert in Genk. Damit sind die europäischen Aussichten getrübt.
Unser Podcast-Duo hat gegen Genk aber gute Ansätze in der 2. Halbzeit gesehen. Die Leistung zeigt, «dass Magnin den Zugang zu den Spielern findet», meint Kevin Wandji Tchatat. Und auch Stephan Gutknecht möchte den Stab (noch) nicht über den Trainer brechen. Der Druck steigt allerdings. Mannschaft und Trainer sind gefordert und müssen liefern.
Am Sonntag trifft der FC Basel im Joggeli auf ein formstarkes St. Gallen. Wir blicken voraus auf die Partie und fragen uns, ob der FCB wenigstens dieses offene Rechnung begleichen kann?
Ausserdem wurden neue Zahlen zur Super League veröffentlicht. Im Basilisk Penalty Podcast diskutieren wir über diese positiven Zahlen und zeigen uns zu einem Wert besonders positiv überrascht.
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Wir begrüssen Gabriel Wüthrich als Gast in der neuen Folge. Er ist seit Sommer 2022 beim FCB. Über seine Arbeit ist allerdings nicht viel bekannt. Das möchten wir ändern. Im Gespräch gibt der 44-Jährige einen Einblick in den Trainingsalltag. Für seine Einheiten arbeitet er mit einem Wahrnehmungsspezialisten zusammen. Der Goalietrainer mag das Wort «reagieren nicht». Hitz und Co. sollen vielmehr agieren. Wüthrich investiert viele Stunden in die Vorbereitung des nächsten Gegners. Die detaillierte Arbeit hat sich zuletzt im Europa-League-Spiel gegen Stuttgart ausbezahlt. FCB-Goalie Hitz ahnte die Ecke von Penaltyschütze Demirovic und konnte diesen abwehren. Wüthrich verzichtet auf Spickzettel. Er habe einen eigenen Ansatz, seinen «Penalty-Code». Wenn es hektisch wird, kann Wüthrich beruhigend einwirken. Er ist der Ruhepol im FCB-Staff.
Vor dem Interview freuen sich Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat über die WM-Qualifikation der Schweizer Fussball Nati. Sie diskutieren über die kommenden Gegner in Meisterschaft, Cup und Europa League. Das Podcast-Duo erwartet mehr Energie und Frische von den Baslern als noch vor der Nati-Pause.
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Der FC Basel erlebt eine wechselhafte Phase. Nach sieben Pflichtspielen innerhalb von 22 Tagen findet Stephan Gutknecht: «Es fehlten phasenweise Frische und Klarheit». Kevin Wandji Tchatat ergänzt: «Das führte zu vielen individuellen Fehlern und mangelnder Effizienz im Abschluss.» Auffällig: Bleibt Xherdan Shaqiri ohne Skorerpunkt, wird es für Rotblau oft schwierig. Die Einordnung fällt dennoch nicht nur negativ aus: Punktestand und Ausgangslage sind zum gleichen Zeitpunkt vergleichbar mit der Doublesaison.
Wurde die hohe FCB-DNA im Nachwuchs hervorgehoben, überrascht der Verlust einer Personalie doch stark. U21-Trainer und FCB-Legende Mario Cantaluppi, welcher anfangs Woche per sofort zum FC Winterthur gewechselt hat.
Dann gehört die Bühne unserem Gast: Mirkan aka «ciaomachsguet». Wie wurde aus Sketchen eine Love-Story mit dem Regiofussball? Warum funktionieren Bachgraben, Brühl und Schorenmatte auf den sozialen Medien so stark? Wir sprechen über seinen erfolgreichen Weg, wie viel Aufwand hinter Clips steckt, wie viel Druck er sich selber macht und darüber, wohin sich Fussball-Content entwickelt. Dazu Mirkans persönlicher Fussball-Background, sein Alltag zwischen Job und Kamera – und am Schluss natürlich 5 schnelle Fragen.
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Xherdan Shaqiri hat einmal mehr den Unterschied ausgemacht. Der FCB-Captain war mit zwei Toren und einer Vorlage die entscheidende und prägende Figur im Europa-League-Spiel gegen Bukarest. Wiederum hatte der FCB aber Mühe in Überzahl. Unser Podcast-Duo sucht nach Erklärungen. Man diskutiert über Probleme im Umschaltverhalten, individuelle Fehler und fehlende Frische im Kopf.
Zudem ist es auch Zeit für eine Zwischenbilanz. Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat sehen den FCB auf Kurs. Mehr Punkte wären möglich gewesen. Man dürfe aber zufrieden sein. Spannend: In einigen Statistiken ist der FC Basel unter den Top 10 der Europa League.
Ausserdem werfen wir einen Blick ins Tessin. Zum Abschluss eines strengen Programms kommt es am Sonntag zum Duell mit Lugano im Joggeli.
Zum Abschluss diskutieren wir in der neuen Folge über die anstehende Nati-Pause und die letzten Spiele in der WM-Qualifikation.
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Der FC Basel meldet sich im Klassiker zurück: 2:0 gegen den FCZ. Unser Podcast-Duo hält fest: «Genau die Reaktion, die es nach Lausanne gebraucht hat.» Shaqiri wurde eng gedeckt, entkam jedoch mit Witz und Klasse und sammelt mit der einstudierten Eckball-Variante zum 2:0 seinen zweiten Skorer-Punkt an diesem Abend. Der Basler Captain zeigte einmal mehr seine grosse Klasse.
In der heutigen Einordnung geht es um Namen und Trends: Koindredi, Agbonifo vermochten noch nicht zu überzeugen. Stephan Gutknecht kritisiert bei den beiden eine fehlende Ernsthaftigkeit. Kevin Wandji Tchatat fragt sich, wann sich bei Moritz Broschinski der Knoten löst. Bei vielen Spielern blitzen im Training die Qualitäten auf, im Spiel fehlt noch die Konstanz und der nächste Schritt lässt auf sich warten.
Zwischenfazit: Die Super League ist wild und torreich. Basel steht nach gut einem Drittel der Saison solide da, muss aber an der Effizienz und individuellen Aussetzern arbeiten. Nebenbei: Kaio Eduardo trifft in der U21 im Takt und wird mit einem Aufgebot für die 1. Mannschaft belohnt.
Der Blick nach vorn: YB im Wankdorf. Kunstrasen, Tempo, viele zweite Bälle und eine Serie, die nach einem Ende ruft: Basel hat in Bern seit 2016 nicht mehr gewonnen. YB hatte zuletzt gravierende Formschwankungen, kassierte einige Gegentore. Daher wurde die Reisslinie gezogen. Statt Contini soll es nun Seoane richten. Unsere These: Macht Rotblau das 1:0, kippt die Stimmung – dann ist richtig etwas drin.
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Der FC Basel verliert in der Europa League auswärts gegen Olympique Lyon mit 0:2. Es ist eine ärgerliche Niederlage. Es wäre mehr möglich gewesen, ist sich unser Podcast-Duo einig. In der Offensive war der FCB einmal mehr ineffizient und Defensive liess man zu viel zu.
Kevin Wandji Tchatat und Stephan Gutknecht diskutieren über das Gegentor und die Schuld-Frage. Sie loben den Auftritt der Basler und die Philosophie des Trainers. Wenn man diesen Weg verfolgt, können Fehler passieren. Trotz der Niederlage fällt unser Duo ein positives Zwischenfazit der bisherigen europäischen Auftritte. Mit drei Punkten aus drei Spielen ist der FCB durchaus gut unterwegs. Nun folgen Spiele, wo der FCB liefern und punkten muss.
In der Liga heisst der nächste Gegner Lausanne. Ein Team mit spannenden Spielern, allerdings fehlt noch die Konstanz. In dieser Folge geht es zudem um die Rückkehr von Patrick Rahmen nach Winterthur. Ebenfalls wird die Trainerentlassung beim FC Zürich thematisiert.
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Stephan Gutknecht ist glücklich, schliesslich ist sein Podcast-Kollege Kevin Wandji Tchatat zurück im Studio. In der neusten Folge blicken die beiden kurz auf das Interview mit Flavius Daniliuc zurück. Die Neuverpflichtung des FC Basel kam bei unseren Zuhörerinnen und Zuhörern sehr gut an. Unser wieder vereintes Duo spricht über Kabinenkultur und darüber, wie Albian Ajeti und Dominik Schmid dem Neuzugang die Stadt zeigten.
Die Nati-Pause hat zudem Lust gemacht: Die Schweiz liefert und Jonas Adjetey schreibt mit Ghana WM-Geschichte. Zurück in Rotblau zieht Ludovic Magnin die Schraube an. In der Innenverteidigung gibt es grossen Konkurrenzkampf, da der Trainer drei potenzielle Stammspieler zur Verfügung hat. Dichtes Gedränge herrscht auch auf den Flügeln. In den letzten Spielen hatte Jérémy Agbonifo leicht die Nase vorn. Aber Achtung: Bénie Traoré ist zurück. Albian Ajeti trifft und behauptet damit seine Rolle an vorderster Front.
Am Samstag kommt Winterthur ins Joggeli. Ein Heimsieg gegen den Tabellenletzten ist Pflicht. Und wir haben den perfekten Gast: Andrin Hunziker. Der Stürmer wurde im Sommer vom FC Basel an den FC Winterthur verliehen. Er spricht über seine Rolle, den wichtigen Rhythmus und das gemischte Gefühl, wenn einem der Herzensklub gegenübersteht.
Rundherum bewegt der FC Basel mit verschiedenen Aktionen: Charity Night im Grand Casino, Family Day gegen Luzern, Gratis-Eintritt im Cup-Spiel und vieles mehr. Der FC Basel zeigt Nähe.
Der Blick nach Europa: Olympique Lyon wartet. Wir ordnen die aktuelle Form ein, nennen die Namen, die wehtun können und gehen auf die (übertriebenen) Vorschriften in Frankreich für Basler Fans ein.
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Er kam quasi mit dem Schlusspfiff des Transferfensters. Der 24-jährige Österreicher Flavius Daniliuc ist seit Anfangs September beim FC Basel. Der sprachgewandte Innenverteidiger hat sich in Basel gut eingelebt. Auch dank zweier Identifikationsfiguren, welche ihm schon an seinem zweiten Tag die besten Kaffees und Restaurants der Stadt zeigten.
Im Interview spricht Daniliuc über prägende Jahre im Nachwuchs von Real Madrid und Bayern München. In Madrid hat er als 12-Jähriger das Internat besucht und lebte weit weg von seinen Eltern. Dort hat er Höhen und Tiefen erlebt. In Deutschland wurde er als 16-Jähriger zum Verteidiger umfunktioniert.
Als Profi hat Daniliuc in Italien die Straftrainingslager kennengelernt. Eine Erfahrung, welche prägend war. Nun plant der Wandervogel (vier Vereine in fünf Jahren) aber langfristig. In Basel will er eine Leaderrolle übernehmen, konstant seine Leistungen abrufen und Titel gewinnen. Mittlerweile ist der 24-Jährige nicht mehr regelmässig im Kraftraum anzutreffen. Das hat auch mit dem Athletik-Team des FCB zu tun. «Die Qualität und Trainingssteuerung hier ist das beste was ich je gesehen habe», so der Verteidiger.
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