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Der Grosser Rat des Kantons Bern hat die Beratung des Sozialhilfegesetzes abgeschlossen und der Revision zugestimmt. Aus bürgerlicher Sicht ist es ein guter Kompromiss – aus linker Perspektive setzt das Gesetz zu stark auf Überwachung.
Weiter in der Sendung:
· Im Kanton Bern sollen Schülerinnen und Schüler anhand von echtem Abstimmungs- und Wahlmaterial lernen, wie abstimmen und wählen.
· Neuer Name: Aus den bisherigen Universitären Psychiatrischen Diensten und dem Psychiatriezentrum Münsingen wird das Universitäre Psychiatrische Zentrum, kurz UPZ.
· Das Walliser Kantonsparlament sagt Nein zu einem Klimafonds.
Die neuste Untersuchung von zehn kleinen Seen zeigt: Der Zustand ist schlecht. Es hat zu viele Nährstoffe, Algen und damit zu wenig Sauerstoff im Wasser. Kleinlebewesen können nicht an Orte mit mehr Sauerstoff schwimmen – und sterben. Fachleute sagen: Es braucht weitere Massnahmen.
Weiter in der Sendung:
· Das Bernische Kantonsparlament entscheidet über die letzten Punkte des Sozialhilfegesetzes. Ein Element der Revision ist vermutlich vom Tisch: Das soganannte Selbstbehalt-Modell. Es hätte Gemeinden dazu anspornen sollen, die Kosten der Sozialhilfe tief zu halten.
· Letzte Runde der Qualifikation in der Eishockey-Nationalleague:
SCB - Freiburg mit 3:4
Davos - Biel 5:2
SCL Tigers - ZSC Lions 0:2
Die Brandkatastrophe von Crans-Montana war heute zum ersten Mal Thema im Walliser Kantonsparlament. Diskutiert wurde, ob der Kanton mit 10 Millionen Franken eine Stiftung für die Opfer und ihre Angehörigen gründen soll. Das Kantonsparlament sagt grundsätzlich Ja zu dieser Form von Unterstützung.
Weiter in der Sendung:
· Im Freiburger Stadtparlament gab es gestern einen grösseren Umbruch. Auf Anhieb schaffte es die DAS-WAS-Gruppierung auf sieben Sitze. Was wollen sie?
· Der Kanton Freiburg diskutiert über ein Verbot von Einwegzigaretten. Der Staatsrat hat einen entsprechenden Vorschlag in die Vernehmlassung geschickt und folgt damit anderen Kantönen wie Wallis oder Genf.
Nun ist auch der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, im Visier der Justiz. Gegen ihn und vier weitere Personen hat die Walliser Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe in der Silvesternacht strafrechtliche Ermittlungen aufgenommen.
Weiter in der Sendung:
· Wegen Katastrophe von Crans-Montana: Das Walliser Kantonsparlament startet mit einer Schweigeminute in die Sessionswoche.
· Nach Baumängel: Die Bauarbeiten an der Berner Frauenklinik sind abgeschlossen. Ab dem Sommer sollen Patientinnen wieder dort behandelt werden können.
In der Regierung der Stadt Freiburg steht ein grosser Wechsel an: Von den fünf gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäten sind drei neu im Amt. Und: Zum ersten Mal überhaupt wird die Stadt Freiburg von einer Mehrheit von Frauen regiert.
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· Auch die 80 Sitze im Stadtparlement sind vergeben. Die SP bleibt stärkste Kraft, die Grünen verlieren 10 Sitze. Und: Die linke Gruppierung WAS (Würde, Aktion, Solidarität) holt auf Anhieb 7 Sitze
Freiburg war bisher mit nur einem bürgerlichen Sitz in der Stadtregierung eine linke Hochburg. Die bürgerlichen Parteien sicherten sich heute jedoch einen zweiten Sitz. Dies geschah auf Kosten von Pierre-Olivier Nobs von der Mitte-Links-Partei.
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· Klares Ja zur Sanierung des Lorrainebads: Die Stadtberner Stimmbevölkerung nimmt mit 83 Prozent Ja-Anteil den nötigen Kredit von 22,3 Millionen Franken für die umfassende Sanierung des Freibades an der Aare an.
· Stadtbieler Kindertagesstätte Mett kann saniert werden: Mit einem Ja-Anteil von 75 Prozent haben die Stimmberechtigten der Stadt Biel einen Kredit von 6,3 Millionen Franken angenommen.
Die Gemeinde Köniz will weitere Massnahmen prüfen, um die überzähligen Fahrten zum Bauhaus in Niederwangen weiter zu reduzieren.
Weiter in der Sendung:
· Die Stadt Biel will mehr ÖV-Nutzerinnen, mehr Fussgänger und mehr Velofahrerinnen. Für das neue Verkehrskonzept gibt es Applaus, aber auch Kritik.
· Die Stadt Bern hat Mieterinnen und Mietern von 84 Wohnungen im Westen von Bern gekündigt. Die Wohnhäuser müssen umfassend saniert werden.
· Die Messungen bestätigen: Im Kanton Freiburg könnten in 6 Zonen Windanlagen gebaut werden.
· Der Walliser Staatsrat bewilligt 1,5 Millionen Franken um das Rhoneufer in den Gemeinden Chamoson und Riddes zu flicken.
Vier Häuser mit 84 Wohnungen müssen umfassend saniert werden. Die Stadt Bern kündigt deshalb den Mieterinnen, will ihnen aber bei der Wohnungssuche helfen.
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· Das Gerichtsverfahren um das neue Lidl-Verteilzentrum in Roggwil im Oberaargau, bleibt sistiert.
· Im Kanton Bern dürfen Kindergärten ab dem neuen Schuljahr auf den Nachmittagsunterricht verzichten.
· Die Windmessungen im Kanton Freiburg zeigen: Sechs Zonen würden sich für Windparks eignen.
Seit anderthalb Jahren ist der TCS-Campingplatz Gampelen geschlossen. Eigentlich sollte er renaturiert werden; er liegt im Naturschutzgebiet Fanel. Aber bisher ist nichts passiert. Nun kommt Bewegung in die Sache – nicht nur wegen der Wildschweine, die den Badeplatz bereits umgepflügt haben.
Weiter in der Sendung:
· Die Stadt Biel organisiert den Verkehr neu und testet Parkplätze für Leute, die zwingend mit dem Auto in die Stadt müssen – zum Beispiel das Gewerbe.
· Der FC Thun spielt nach zehn Siegen ein 2:2 Untentschieden gegen den FC St. Gallen und bleibt damit mit 14 Punkten Vorsprung an der Spitze der Tabelle.
· Der SCB sichert sich den Platz in den Play-In mit einem 2:1 gegen den EV Zug nach Penaltyschiessen.
· Weitere Resultate
SCL Tigers - Freiburg 3:4
Genf-Servette - EHC Biel 5:3
Die Stauseen im Grimselgebiet produzieren Strom für mehrere hunderttausend Haushalte und Firmen. Es ist deshalb entscheidend, wem die Kraftwerke künftig gehören. Der Kanton Bern muss das in nächster Zeit klären. Das Interesse ist gross. Mehrere Vorschläge liegen auf dem Tisch – und es wird gerungen.
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· Regierungsrat Christoph Neuhaus nach seinem allerletzten Auftritt im Grossen Rat. Das Interview.
Der Kanton Freiburg und das Energieunternehmen Groupe E wollen zwischen dem Schiffenensee und dem Murtensee einen Stollen graben. Unterirdisch soll dort ein Kraftwerk erneuerbare Energie liefern. Der Nachbarkanton Bern hat aber viele Fragen – einige befürchten negative Auswirkungen.
Im Bahnhof Bern ist für die RBS-Züge Endstation. Das Kantonsparlament will prüfen lassen, ob die Bahnlinie bis zum Inselspital verlängert werden soll.
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· Wie gut Nutztiere im Wallis vor dem Wolf geschützt sind: Eine neue Jahresbilanz gibt Aufschluss.
Das Hospiz Hope in Ried-Brig im Oberwallis ist seit knapp zwei Jahren geöffnet. Wie lebt es sich dort am Lebensende? Und wie wird das Hospiz finanziert? Besuch in einem Haus voller Leben.
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· Der Berner Energieversorger EWB will künftig mit Aarewasser heizen. Nun hat das Kantonsparlament grünes Licht dafür gegeben.
· Der Ständerat will die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana mit je 50'000 Franken unterstützen.
· Die Bieler Verkehrsbetriebe wollen ihr Angebot ausbauen – auf einer Parzelle im Bözingenfeld.
Zweisprachige Schulklassen sollen nicht mehr von der Initiative oder den Mitteln der Gemeinden abhängen. Dies hat der Berner Grosse Rat beschlossen. Der Regierungsrat muss nun die nötigen Gesetze und das nötige Geld zur Verfügung stellen.
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· Im Kanton Bern sollen denkmalgeschützte Schulhäuser künftig einfacher saniert oder abgerissen werden können, wenn es nach dem Grossen Rat geht.
· Die vorläufige Bilanz der Schweizer Bergbahnen für die Wintersaison 2025/2026 ist durchzogen. Währenddem die Branche im Wallis einen Zuwachs verzeichnen konnte, gab es bei den meisten anderen Regionen einen Rückgang der Gästezahlen.
Das Freilichtmuseum Ballenberg im Berner Oberland zieht jedes Jahr gegen 200'000 Besucherinne und Besucher an; es kommt an die Kapazitätsgrenze. Das Kantonsparlament hat nun 30 Millionen Franken bewilligt für einen neuen Eingang – macht aber Auflagen.
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· Seit zwei Jahren gibt es im Oberwallis ein Sterbehospiz für Erwachsene. Was treibt die Gründerin an?
Der bernische Grosse Rat lehnt die Bildungsinitiative ab. Die Initianten wollen eine gute Bildungsqualität als Verfassungsauftrag definieren. Wie lief die Debatte im Parlament?
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· In Schwarzenburg im Kanton Bern gibt es ein neues Projekt für ein Sterbehospiz für Erwachsene. Der Weg ist aber noch lang.
· Die Logiernächte in der Stadt Bern sind letztes Jahr zurückgegangen. Vor allem ausländische Gäste übernachteten weniger in Bern.
· Die 20 Bewohnerinnen und Bewohner von St. Niklaus im Walliser Mattertal, dürfen in ihre Häuser zurück. Die Gegend um den Sportplatz bleibt aber nach dem Felssturz weiterhin gesperrt.
Der Kanton Bern soll eine Kampagne gegen sexuelle Gewalt im öffentlichen Raum, namentlich in öffentlichen Verkehrsmitteln, lancieren. Der bernische Grosse Rat hat am Dienstag einer Forderung aus dem Jugendparlament zum Durchbruch verholfen.
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- Post zieht sich aus Bieler Quartieren zurück
- Kupferdiebstähle im Wallis aufgeklärt
Die Geschäftsprüfungskommission des bernischen Kantonsparlaments nimmt sich dem Klinik-Informationssystems des Spitals an. Ob es zu einer eigentlichen Untersuchung kommt, ist noch unklar.
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· Sterben in angemessener Umgebung: Verein macht sich stark für ein Sterbehospiz im Gantrischgebiet.
Vor zwei Jahren hat die Inselgruppe das neue Klinik-Informationssystem «Epic» eingeführt, welches unter anderem für die Erfassung von Patientendaten genutzt wird. Künftig könnten alle öffentlichen Spitäler im Kanton Bern «Epic» übernehmen.
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· Diese Wundheilerin geht für Patientinnen und Patienten in die hintersten Täler: Elisabeth Kohler arbeitet für die Spitex im Berner Oberland und erzählt in ihrem neuen Buch von besonderen Begegnungen in ihrer Arbeit.
· Die Soforthilfe für die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana wird bis Ende März verlängert. Entschieden hat dies die Konferenz der Kantonalen Sozialdirektorinnen und -Direktoren SODK wegen des aussergewöhnlichen Ausmasses des Ereignisses.
Die Berner Insel-Spitalgruppe hat 2025 wieder schwarze Zahlen geschrieben und einen Konzerngewinn von 134.8 Millionen Franken ausgewiesen. Haupttreiber des deutlichen Gewinns sind unter anderem höhere Erträge und tiefere Personalkosten, wie die Gruppe am Montag mitteilte.
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· Der wegen versuchter schwerer Körperverletzung schuldig gesprochene Berner Chirurg hat gegen das Urteil des Regionalgerichts Bern-Mittelland Berufung angemeldet.
· In St. Niklaus VS gab es am Montagmorgen einen Steinschlag. Verletzt worden ist niemand, aber die Bahnstrecke ist unterbrochen.
· In vier Walliser Gemeinden können Wohnsitzbestätigungen online angefordert werden, darunter auch in Visp.
· Die Kantonspolizei Wallis meldet, dass zwei Männer für über 30 Einbrüche im Wallis und im Kanton Tessin verantwortlich seien. Der eine ist in Untersuchungshaft, der andere noch auf der Flucht.



