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Regional Diagonal
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Regional Diagonal

Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

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«Regional Diagonal»: Typisch für die Region – exemplarisch für die Schweiz. Die Sendung wählt regionale Themen für ein überregionales Publikum aus und ordnet sie ein. Montag bis Freitag im Nachrichtenformat, am Wochenende als Magazin.
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Die Walliser Staatsanwaltschaft hat im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana strafrechtliche Ermittlungen gegen fünf weitere Personen aufgenommen. Unter ihnen ist Gemeindepräsident Nicolas Féraud. Weiter in der Sendung: · BS: Die E-Voting-Panne und ihre Folgen. · ZH: Raphael Golta muss auch ohne Gegnerin bzw. Gegner in einen zweiten Wahlgang. · GE: Das neugewählte Parlament von Vernier darf nun erstmals tagen, verfügt das Bundesgericht.
Der Ausserrhoder Urs Klauser beschäftigt sich seit mehr als 40 Jahren mit der Frage, wie die Schweizer Volksmusik vor 1700 geklungen hat. Dazu baut er auch Instrumente nach. Zum Beispiel eine Sackpfeife. Die weiteren Themen: (00:03:38) Aarewasser zum Heizen nutzen Schweizweit entstehen immer mehr thermische Nutzungen von Flüssen. Aktuell bei einem Stauwehr in Bern. Die Hausbesitzenden sind interessiert. (00:06:20) Audio-Fälschungen erkennen Ein Winterthurer hat mit seinem Start-up eine KI entwickelt, die Stimmklone mit 98-prozentiger Wahrscheinlichkeit erkennen soll. Wie macht er das? (00:09:13) Chemiemüll-Deponie im Wohngebiet In Muttenz wird eine Deponie saniert in der Grösse von sieben Fussballfeldern. Hier wurde bis vor 60 Jahren Bauschutt und auch Chemiemüll abgelagert. (00:12:09) Der Storchenvater von Brittnau 39 Jahre lang kümmerte sich Peter Hartmann um die Störche in Brittnau. Nun hat sich gezeigt, dass er das gar nicht hätte tun dürfen.
Einsprache zurückgezogen, Baubewilligung in Vorbereitung: Der Campingplatz im Naturschutzgebiet Fanel am Neuenburgersee soll noch diesen Herbst zurückgebaut werden. Weiter in der Sendung: · AG: Ein Wirt darf Kindern in seinem Lokal den Besuch verweigern, sagt die Kantonsregierung. · GR: Bei der Platzbeschränkung in Schulhäusern von Chur ist den Stadtbehörden ein Fehler unterlaufen. · ZH: Die abgebrannte Loge der Zürcher Freimaurer ist wieder teilweise benutzbar.
Der Thurgauer Grosse Rat hat sich gegen die Einführung eines Amtsenthebungsverfahrens für Mitglieder von Gemeindebehörden ausgesprochen. Es gebe zwar ein Problem, mit einem solchen Verfahren könne es aber nicht gelöst werden. Weiter in der Sendung: · AG: Die obligatorischen Infoanlässe für Zivilschutz und Armee stossen auf Kritik. · SO: Die Autonummer «SO 1» wurde zu einem Rekordpreis versteigert. · GL: Der Mond, der durch das Martinsloch ob Elm geschienen hat, hat viele Leute angelockt.
Zweisprachige Schulklassen sollen nicht mehr von der Initiative oder den Mitteln der Gemeinden abhängen. Dies hat der Berner Grosse Rat beschlossen. Der Regierungsrat muss nun die nötigen Gesetze und das nötige Geld zur Verfügung stellen. Ausserdem: · Kanton Solothurn will mehr unternehmen gegen psychische Probleme bei Kindern und Jugendlichen · Kritik von Fischerei-Verband an Flusskraftwerken
Kontrollen der Gebäudeversicherung in Churer Schulen zeigten: In insgesamt 18 Aulen gibt es nicht genügend Notausgänge. Deshalb entschied die Stadt Chur, in diesen Aulen vorerst deutlich weniger Kinder und Jugendliche zuzulassen. Infolge wurde etwa ein Schülerball an der Oberstufe abgesagt. Weitere Themen ZH Winterthur am Morgen ohne Busse: Stadtbus-Personal legt Arbeit nieder. LU Ex-Regierungsrat tritt sofort zurück: Strafanzeige gegen Präsidenten des Luzerner Sozialversicherungszentrums. BS Schweizer Feriengäste in Dubai gestrandet: Basler Familie bekommt Auswirkungen des Iran-Kriegs zu spüren.
Bemängelt werden die Arbeitsbedingungen bei Stadtbus Winterthur. Der zuständige Stadtrat zeigt sich überrascht. Der Zeitpunkt des angekündigten Streiks ist brisant. Am Sonntag finden in Winterthur Erneuerungswahlen statt. Weiter in der Sendung: · BE: Die Insel-Gruppe – das grösste Spital der Schweiz – schreibt wieder schwarze Zahlen. · AG: Der «Storchenvater» von Brittnau muss sich nun genau ans Jagdgesetz halten.
Die Zündschnur wird kürzer - die Angriffe nehmen zu. Am Basler Strafgericht werden demnächst zwei Fälle verhandelt, bei denen es um Angriffe auf Personal in der Psychiatrie geht. Der ehemalige Leiter der UPK Basel sagt, es sei gut, dass solche Fälle angezeigt werden. Ausserdem: (00:03:47) AG: Die teuren Schätzungen Der Aargau wächst – aber wie stark? Diese Frage beschäftigt das Bildungsdepartement, weil die Kantonsschulen überbelegt sind. Vor einigen Jahren wurde klar, dass neue Gymnasien nötig sind. Letzten Sommer ging eine neue Kanti für über 200 Millionen Franken in Betrieb. Gleichzeitig kündigte das Departement an, zwei weitere Schulen bauen zu wollen. Nun aber rudert der Kanton zurück: Neue Prognosen sagen deutlich tiefere Schülerzahlen voraus. Warum? Die Berechnungen sind komplex: Geburtenrate, Zuwanderung, Bildungstrends – all das beeinflusst den Bedarf an Schulbauten. (00:06:23) BE/ZH: In Biel eröffnet zweites Mädchenhaus der Schweiz In Biel entsteht ein Haus für Mädchen und junge Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Es ist nach Zürich das zweite Mädchenhaus der Schweiz - und das erste zweisprachige. 15 Jahre lang haben die Initiantinnen dafür geweibelt. Die Nachfrage ist gross - das zeigen die Erfahrungen aus Zürich. (00:11:45) LU: Luzern will Aufenthaltsort für Crack-Süchtige – mitten im Wohnquartier Crack stellt Schweizer Städte vor grosse Herausforderungen. Die Droge macht stark abhängig, sorgt aber nur für einen kurzen Rausch – was dazu führt, dass die Süchtigen in einem ständigen Bschaffungs- und Konsumstress sind. In Luzern hat sich seit 2023 rund um den Bahnhof ein Crack-Hotspot gebildet, wo die Drogenabhängigen – viele davon in gesundheitlich sehr schlechten Zustand – auf Pendlerinnen und Touristen treffen, was zunehmend für Unmut sorgt. Die Stadt will den Hotspot nun umlenken, in dem sie einen Aufenthaltsort schaffen will, an den sich Crack-Süchtige zurückziehen wollen. Nur: Dieser Platz – der zur ehemaligen Notschlafstelle gehört – befindet sich mitten in einem Wohnquartier – und die Anwohnenenden laufen Sturm gegen diese Pläne.
Der 841 Meter lange Holzsteg zwischen Rapperswil-Jona im Kanton St. Gallen und Hurden im Kanton Schwyz ist von verschiedenen Pilzen befallen. Fachleute schlagen in einer Studie vor, dass der Holzsteg abgerissen und neu oder teilweise neu gebaut wird. Fest steht, dass dies eine teure Sache wird. Weiter in der Sendung: · SG: Immer mehr Littering an den Kantonsstrassen · AG: Regierung will nach Forderung ein Kopftuchverbot für Staatsangestellte prüfen lassen · BS: Weniger Umsatz, weniger Stimmung - Cliquen-Keller sind nicht zufrieden mit der Fasnacht
Jetzt zeigen sich die Folgen: Die Explosion in Illnau-Effretikon verursachte im Umkreis von bis zu zehn Kilometern grosse Schäden. Weiter in der Sendung: · BE: Die Berner Fachhochschule erforscht Alternativen für Geburtenabteilungen im Berner Oberland. · SG: Das Fischsterben in der Thur bei Bütschwil ist weiterhin ein Rätsel.
Achtmal hat es in der Region Solothurn zwischen Oktober und Januar gebrannt. Recherchen von SRF zeigen: Der Verhaftete ist bei der Feuerwehr. Weiter in der Sendung: · TG: Ein Vorstoss der SVP verlangt die Einführung von Einzelrichterinnen und Einzelrichtern. · BE: In Biel wird das erste zweisprachige Mädchenhaus der Schweiz eröffnet. · ZH: Im Zoo Zürich gibt es erneut Nachwuchs bei den Elefanten.
Strengere Brandschutzregeln sorgen dafür, dass einzelne Basler Cliquenkeller geschlossen bleiben – darunter auch der traditionsreiche ARI-Keller. Während der Wirt auf Einnahmen verzichten muss, weichen die Fasnächtler aus. Das neue Konzept kommt unterschiedlich an. Weitere Themen BE Die Galenica-Tochter Bichsel will ihre pharmazeutische Produktion aus wirtschaftlichen Gründen bis spätestens Ende 2026 aufgeben. 170 Stellen würden gestrichen. Die Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit sei gross, heisst es vom Chef-Apotheker der Spitäler in der Region. ZH Präklinische Fachspezialisten rücken aus, wenn es nicht um lebensbedrohliche Notfälle geht. Während Region 144 einen solchen Testversuch eingestellt hat, macht Schutz und Rettung Zürich weiter mit demselben Konzept. GR Die Metzgerei der Justizvollzugsanstalt Realta in Cazis öffnet wieder. Vor gut eineinhalb Jahren hatte sie wegen falsch deklariertem Fleisch für Schlagzeilen gesorgt.
Wasser aus dem Bach Lauche hat das Trinkwasser in Stettfurt TG verschmutzt. Das verunreinigte Wasser sei von einem Gemüsebetrieb ins Trinkwassernetz der Gemeinde gelangt. Wie es aber konkret zur Verunreinigung kam, ist weiterhin ungewiss. Weiter in der Sendung: · Der Solothurner Privatsender Radio 32 verlegt sein Studio nach Aarau. · Welche modernen Möglichkeiten soll die Polizei zum Ermitteln haben? Dies hat heute der Zürcher Kantonsrat diskutiert. · In Basel startete die Fasnacht mit trockenem Wetter und begeisterten Menschen.
Das Zürcher Kinderspital ist das einzige Spital, das Clowns auf der Lohnliste führt. Sechs Clowns beschäftigt das Kisbi. Und sie machen mehr als den Joggel. Sie sind Begleiterinnen, Teilzeitfreund, Motivationscoaches und Beschützer. Wir begleiten Clown Giga durch den Arbeitsalltag. Weitere Themen: (00:04:23) SG Lehrerin krank, Kinder frei, Eltern «im Seich» Eine aussergewöhnliche Sparmassnahme der Stadt Wil treibt Eltern um. Seit Anfang Jahr werden Schülerinnen und Schüler nach Hause geschickt, wenn ein Lehrer krank ist. 9-Jährige könnten durchaus ein paar Stunden am Tag alleine daheim sein, findet die Stadt. Besorgte Eltern sehen das naturgemäss anders. (00:06:57) BL Kontroverse um Bodycams Gewalt gegen Personal in Zügen, Bussen oder Trams ist ein Problem. Die SBB hat deshalb schon Bodycams bei der Transport-Polizei und würde dies gerne auf KontrolleurInnen ausweiten, noch seien aber rechtliche und datenschützerische Fragen offen. Die Baselland Transport mochte nicht warten und hat auf Ende Januar ihr Kontrollpersonal mit Bodycams ausgerüstet. Der eidgenössische Datenschützer intervenierte prompt und die BLT machte einen Teil-Rückzieher. Die Cams bleiben, laufen aber nun nicht mehr dauernd, sondern werden nur bei Eskalation eingeschaltet. (00:09:43) SZ Nach der Fasnacht folgt der Dry February Die ganze Welt macht «Dry January», einen alkoholfreien Januar, nur der Kanton Schwyz nicht – der setzt lieber auf die «Alkoholfreizeit» ab Mitte Februar, die die kantonale Fachstelle Gesundheit Schwyz vergangenes Jahr ins Leben gerufen hat. Grund: Im Januar finden zu viele Fasnachtsanlässe statt, als dass man viele Leute zu einem Alkoholverzicht bewegen könnte. Gleichzeitig wäre ein bisschen weniger Alkohol nicht schlecht, Schwyz gehört im gesamtschweizerischen Durchschnitt zu jenen Kantonen, in denen mehr und risikoreicher getrunken wird. (00:12:40) SO Von geklauten Schwertern und anderem Diebesgut Der heilige Mauritius auf dem Brunnen beim Solothurner Zeughausplatz wurde vor sieben Jahren bestohlen. Ein Dieb hat dem Mauritius das Schwert geklaut. Ein paar Jahre stand er ohne Schwert da. Dann hat die Denkmalpflege ein neues Schwert rekonstruiert. Nun hat jemand das Schwert beim Werkhof deponiert. Zuerst war unklar, wem es gehört. Doch die Denkmalpflege merkte, dass es sich nicht um ein Schwert aus dem Mittelalter handelt, sondern um jenes des heiligen Mauritius. Bei der Denkmalpflege hat man natürlich keine Freude an diesen Diebstählen – es ist nämlich nicht der erste Diebstahl eines Schwerts an einer historischen Figur!
Der 36-Jährige wurde nach dem Fussballmatch gegen Aston Villa Ende November in Birmingham festgenommen und sass danach zwei Monate im Gefängnis. Nun haben Schule und Gemeinde entschieden, dass er trotzdem wieder als Lehrer in Fraubrunnen arbeiten darf. Weiter in der Sendung: · ZG: «Pflegelotsen» sollen in Notfall-Situationen die Betreuung älterer Menschen zu Hause übernehmen · VD: Urteile nach antisemitischen Vorfällen an der Fasnacht in Payerne vor einem Jahr · TG: Wegen eines Papierstaus (!) erhielten mehrere Personen in Egnach die Abstimmungsunterlagen für den 8. März zweimal
Der Präsident des Gemeindeparlamentes von Ilanz hat die Diskussion über die Vertrauensfrage des Gemeindepräsidenten nicht zugelassen. Für ein solches Vorgehen gäbe es keine rechtliche Grundlage. Das könne nur das Stimmvolk entscheiden. Weiter in der Sendung: · LU: Die katholische Kirche der Sadt Luzern schickt alle Mitarbeitenden in obligatorische Kurse zum Thema sexuelle Übergriffe. · ZH: Immer mehr Gäste in Zürcher Restaurants erscheinen trotz Reservation nicht – nun verlangen einzelne Betriebe Gebühren für unentschuldigtes Fernbleiben.
Das Zürich Pride Festival findet in diesem Jahr nicht statt. Auf den Umzug hat die Absage jedoch keinen Einfluss. Der Grund ist das fehlende Geld, nachdem ein paar grössere Sponsoren abgesprungen sind. Weiter in der Sendung: · GR: Akten zu möglichen Missbrauchsfällen werden vom Erzbistum Vaduz ans Bistum Chur weitergegeben. · AG: Die reformierte Kirche denkt über eine Grossfusion der Kirchgemeinden nach. · BE: Aus Brandschutzgründen wird eine Installation des Künstlers Thomas Hirschhorn im Berner Münster nicht aufgebaut.
In Schaffhausen wurde kürzlich ein 12jähriger Kadett von einem Autofahrer beschimpft. Das ist kein Einzelfall. Auch in anderen Regionen ist diese Situation bekannt. Die Verkehrspolizei will die Kadetten künftig entsprechend schulen. Weitere Themen · BL ÖV-Personal der BLT tragen Body-Cams: Immer wieder kommt es zu Übergriffe auf Kontrolleurinnen und Kontrolleure. · ZH Das Zürcher Openair fällt diesen Sommer aus: Die Organisatoren begründen mit Terminkollisionen. · LU Die Gemeinde trauert um Guido A. Zäch: In Nottwil hat er 1990 das Schweizer Paraplegikerzentrum gegründet.
Am Montagmorgen ist ein Regio-Express der BLS wegen einer Lawine entgleist. Fünf Personen wurden bei dem Aufprall verletzt. Auslöser waren Schneemassen auf dem Gleis, die die Durchfahrt blockierten. Weiter in der Sendung: · BE: Ein Berner Chirurg wird wegen fehlerhaften Impantaten verurteilt. · SG: Der Kanton will mehr gegen häusliche Gewalt machen. · ZH: Ein Roboterhund soll wichtige Daten zum Ausbruch von Vulkanen liefern.
In einer improvisierten Praxis in der St. Galler Gassenküche behandelt ein Tierarzt neuerdings die Vierbeiner von Menschen, welche auf der Strasse leben, kein Geld haben oder auf eine IV-Rente angewiesen sind. 15 Franken kostet eine Behandlung. Die Menschen sind dankbar für dieses Angebot. Weitere Themen: (00:03:11) BL: Autos bremsen wegen Abstimmungsplakaten Der TCS kämpft im Kanton Baselland dafür, dass die Hürden für Tempo 30 auf Kantonsstrassen höher werden. Die Autos sollen nicht ausgebremst werden. Ausgerechnet dies passiert aber im Moment mit modernen Autos - unfreiwillig. Grund sind die Abstimmungsplakate des TCS. (00:06:08) ZH: Videospielmuseum lockt Besuchende von weit her Rogier Keemink macht jahrzehntealte Arcade-Automaten wieder spielbar. Für Retrovideogames wie Jurassic Park reisen die Besuchenden von weither an. Das Spezielle: Es ist nicht einfach eine gewöhnliche Spielhalle, die Konsollen und Automaten werden museumsgerecht aufbereitet – mit Ausstellungsstücken und Informationstafeln. (00:09:38) SO: Landkarte des Nichtwissens Die Geschichte des Kantons Solothurn ist in vielen Bereichen zu wenig oder gar nicht erforscht. Der historische Verein des Kantons Solothurn hat nun eine Sammlung von 200 Themen publiziert, deren Untersuchung wünschbar wäre. Die Liste soll Forschende, aber auch allgemein Interessierte auf Themen hinweisen. (00:12:34) LU: Exil-Luzerner reisen Tausende Kilometer für die Fasnacht Sie stammen aus Luzern, sind jedoch schon vor Jahren ausgewandert und haben sich längst ein Leben in einem anderen Land aufgebaut – aber an der Fasnacht zieht es sie jedes Jahr zurück. Warum eigentlich? Was gibt ihnen diese jährliche Portion Fasnacht?
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