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brutcast - der brutkasten podcast

Author: brutcast - der brutkasten podcast

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brutkasten ist Österreichs Plattform für Startups, die digitiale Wirtschaft und Innovation. In diesem Podcast bereiten wir unsere beliebten Livestreams zum Nachhören auf.
376 Episodes
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„No Hype KI“ wird unterstützt von ACP, EY, ITSV, KEBA Group, Lenovo, Microsoft, ONTEC AI und der Universität Graz.Wie lassen sich Innovationskraft und Sicherheit beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz vereinen? Welche Rolle spielt der EU AI Act für die Haftung von Unternehmen? Und wie schützt man sich vor neuen Bedrohungen wie Prompt Injections oder unkontrollierten KI-Aktionen?In der fünften Folge der zweiten Staffel von „No Hype KI“ diskutiert eine Expert:innenrunde über Governance, Security und Responsible AI. Das Gespräch beleuchtet technische Ansätze wie „AI on Device“ ebenso wie regulatorische Rahmenbedingungen und den notwendigen Kulturwandel in Organisationen. Es wird analysiert, warum Governance kein Innovationshemmer sein muss, sondern als Enabler für Geschwindigkeit fungiert und wie Unternehmen der Gefahr der „Schatten-KI“ begegnen können.Es diskutieren:⚫ Moritz Mitterer, Aufsichtsratsvorsitzender der ITSV⚫ Gabriele Bolek-Fügl, CEO von PaiperOne & Beirätin Women in AI Austria⚫ Hernan Villamizar, Senior Manager AI and Advanced Analytics bei EY⚫ Franziskos Kyriakopoulos, Vice President Digital Business bei der KEBA Group
Im brutkasten-Talk diskutieren Verena Eugster, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft Österreich, und Katharina Alzinger-Kittel, Mitglied der Nachfolge-Task-Force der WKÖ und des BMWET, über die unterschiedlichen Wege ins Unternehmertum. Während Neugründungen oft mit hoher emotionaler Leidenschaft und einer „grünen Wiese“ starten, stehen Nachfolger:innen vor der Herausforderung, bestehende Strukturen zu transformieren und sich gegenüber langjährigen Stakeholdern zu beweisen. Beide Expertinnen betonen dabei die Notwendigkeit einer starken Selbstdisziplin und eines unterstützenden Netzwerks, um die „Achterbahnfahrt“ der Selbstständigkeit zu meistern.Angesichts von rund 50.000 anstehenden Betriebsübergaben in den nächsten Jahren fordern die Unternehmerinnen eine Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen. Im Fokus stehen dabei steuerliche Entlastungen, die Senkung der Lohnnebenkosten sowie die Erleichterung von externen Nachfolgemodellen wie Management-Buy-ins. Zudem plädieren sie für einen gesellschaftlichen Mentalitätswandel, der Leistung wieder als positiven Wert begreift und die bürokratischen Hürden für Gründer:innen und Übernehmer:innen massiv reduziert.#sponsored
Das Wiener Sport-Tech-Startup Zone14 setzt nach einer erfolgreichen Investmentrunde und Forschungsförderungen durch die FFG auf eine konsequente Internationalisierung. Im Talk erklärt Co-Founder Simon Schmiderer, wie das Unternehmen durch eine gezielte Strategie und lokale Partnerschaften den kroatischen Markt erschlossen hat und nun in Bayern expandiert. Durch Automatisierung und Computer Vision will das Startup professionelle Video- und Datenanalyse, die früher dem Spitzensport vorbehalten war, in die Breite des Fußballs sowie in weitere Teamsportarten wie Hockey bringen.Technologisch arbeitet Zone14 intensiv an der Hardware-Unabhängigkeit, um die eigene Analysesoftware künftig auch auf bestehenden Kamerasystemen von Drittanbietern einsetzbar zu machen. Neben dem Wachstum bei Einzelvereinen rücken zunehmend Kooperationen mit Verbänden und gesamten Ligen in den Fokus der Skalierungsstrategie. Für das laufende Jahr evaluiert das Gründerteam zudem eine weitere Finanzierungsrunde im Sommer, um die technologische Entwicklung und den Markteintritt in weitere europäische Regionen zu beschleunigen.
Andreas Tschugguel, Vizepräsident der Österreichischen Notariatskammer, zieht im brutkasten-Talk eine erste Bilanz zur neuen Rechtsform FlexCo (Flexible Kapitalgesellschaft). Er erklärt, warum die Gründungszahlen im Vergleich zur GmbH noch gering sind und weshalb die etablierte Rechtssicherheit der GmbH für viele Gründer:innen nach wie vor ausschlaggebend ist. Zudem diskutiert er europäische Bestrebungen für eine harmonisierte Rechtsform ("EU-Inc") und betont, dass der eigentliche Bürokratieabbau weniger den Gründungsprozess, sondern vielmehr nachgelagerte Verfahren wie die UID-Nummern-Vergabe betreffe.Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf der Digitalisierung des Notariats und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Tschugguel warnt vor dem unbedarften Einsatz von KI-Tools bei der privaten Vertragserstellung und verweist auf die Grenzen der Technologie im Vergleich zur menschlichen Beratung ("Net-Doktor-Syndrom"). Gleichzeitig gibt er Einblicke in die Entwicklung einer eigenen "Notariats-KI", die in Zusammenarbeit mit einem Startup entwickelt wird, um interne Prozesse unter Wahrung des Datenschutzes zu optimieren.
In der neuen Folge von „No Hype KI“ diskutieren Johannes Berger (CEO und Co-Founder von Mimo) und Alexander Zeiss (Head of AI bei ITSV) über die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf die Softwareentwicklung. sie analysieren, wie sich das Berufsbild vom reinen Schreiben von Code hin zum „Orchestrieren“ von KI-Agenten wandelt, wobei der Mensch als kontrollierende Instanz („Human-in-the-Loop“) unverzichtbar bleibt. Dabei ziehen sie eine klare Trennlinie zwischen dem Trendphänomen „Vibe Coding“ für schnelle Prototypen und professionellem, KI-gestütztem Development, das in sensiblen Bereichen wie dem Gesundheitswesen strengen Sicherheits- und Architekturstandards genügen muss.Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf den Folgen für den Arbeitsmarkt, insbesondere für Junior-Developer, deren klassische Einstiegsaufgaben zunehmend von KI übernommen werden. Berger und Zeiss erörtern, wie Unternehmen sicherstellen können, dass grundlegendes Verständnis und Problemlösungskompetenz nicht verloren gehen, auch wenn KI-Tools weite Teile der Syntax-Arbeit und des Testings automatisieren. Außerdem geben sie Einblicke, wie Organisationen ihre Teams und Prozesse auf diese technologische Transformation vorbereiten müssen.
Im brutkasten-Video-Talk diskutieren Ärztin und Adipositastrainerin Bianca Itariu, SVS-Generaldirektor Alexander Biach, Mario Haller, CEO von Eli Lilly and Company Österreich, und der Physiker Werner Gruber über die Volkskrankheit Adipositas. Dabei steht im Zentrum, warum starkes Übergewicht nicht bloß auf mangelnde Disziplin zurückzuführen ist, sondern eine chronische, neurobiologische Erkrankung ist und weshalb herkömmliche Diäten ab einem gewissen Punkt oft wirkungslos bleiben. Die Expert:innenrunde beleuchtet zudem die gesellschaftliche Stigmatisierung Betroffener und die medizinische Einordnung jenseits des reinen Body Mass Index (BMI).Neben den medizinischen Hintergründen thematisiert das Gespräch die enormen volkswirtschaftlichen Kosten durch Krankenstände und Folgeerkrankungen sowie die Debatte um Prävention versus akute Therapie. Es wird erörtert, welche Rolle Innovationen wie neue Medikamente oder Operationen spielen und wo das österreichische Gesundheitssystem bei der Erstattung und Versorgung aktuell an seine Grenzen stößt. Zudem wird behandelt, wie digitale Lösungen und ein Schulterschluss zwischen Wirtschaft und Medizin die Situation verbessern könnten.#sponsored
Seit den frühen 1990er-Jahren beschäftigt sich Alois Flatz mit der Verbindung von Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Kapitalmarkt. Über Sustainable Asset Management (SAM) war er an der Entwicklung des Dow Jones Sustainability Index beteiligt; eine weitere prägende Station war seine Tätigkeit bei Generation Investment Management, der vom ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore mitgegründeten Investment-Firma.Im Mittelpunkt des Hintergrundgesprächs des Investor-Talks steht der neue Growth-Fonds von Direttissima Growth Partners mit einem angestrebten Volumen von 120 Mio. Euro. Der Fonds richtet sich an europäische Scaleups mit Umsätzen von rund fünf bis 40 Mio. Euro, klarer Skalierungsstrategie und nachvollziehbarem Pfad zur Profitabilität. Investiert wird insbesondere in Geschäftsmodelle an der Schnittstelle von Nachhaltigkeit und Digitalisierung mit Fokus auf die DACH-Region.Darüber hinaus ordnet Flatz die aktuelle Situation am europäischen Kapitalmarkt ein. Er spricht über Finanzierungslücken in der Wachstumsphase, die Bedeutung unternehmerisch geprägter Fondsstrukturen und die Rolle regional verankerter Kapitalquellen. Sein zentrales Argument: Europas Innovationskraft braucht mehr lokales Wachstumskapital und funktionierende Investment-Ökosysteme.
Alle reden von digitaler Souveränität - doch was steckt hinter dem Schlagwort? Und was bedeutet es konkret für Unternehmen? Um diese und noch weitere Fragen geht es in der dritten Folge der zweiten Staffel von “No Hype KI”. Es diskutieren⚫ Alexander Liebl (ACP| Director Business Consulting)⚫ Martin H. Hörmann (Microsoft | Director Government Affairs)⚫ Dietmar Wiesinger (CANCOM Austria | Vorstand)⚫ Gregor Dedl (Base-IT| CEO)Beleuchtet wird unter anderem der Balanceakt zwischen technologischer Abhängigkeit und Innovation und warum digitale Souveränität nicht mit völliger Autarkie gleichzusetzen ist. Außerdem wird behandelt, warum Unternehmen stattdessen auf kontrollierte Abhängigkeiten und eine saubere Datenklassifizierung setzen sollten.Im Talk geht es weiter darum, warum der Versuch, eigene europäische Infrastrukturen wie LLMs nachzubauen, oft weniger zielführend ist als der Fokus auf die konkrete Anwendungsebene. Zudem wird behandelt, wie Führungskräfte Souveränität individuell definieren sollten, um Wettbewerbsvorteile durch KI nicht durch überzogene Sicherheitsbedenken zu verspielen.
Steve Westly zählt zu den prägenden Investoren des Silicon Valley. Als Gründer und Managing Partner der Westly Group hat er eine auf Clean Energy und nachhaltige Technologien spezialisierte Venture-Capital-Gesellschaft aufgebaut, die über 800 Millionen US-Dollar Assets under Management verwaltet. Zu den Investor:innen zählen 30 der weltweit größten Konzerne, darunter Duke Energy, Volkswagen, Bridgestone, ABB oder American Electric Power.Die Westly Group kann auf neun Börsengänge im Portfolio verweisen, darunter vier Multi-Milliarden-Dollar-Exits bei Tesla, Procore, Luminar und SentinelOne, und ist mit Büros im Silicon Valley, in San Francisco und in Washington, D.C. vertreten.Im brutkasten-Talk spricht Westly darüber, was erfolgreiche Innovationsökosysteme ausmacht und warum Tempo, Risikokapital und internationale Talente heute über wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit entscheiden. Zudem erklärt er, weshalb die Kombination aus KI, Energiewende und massiv steigender Energienachfrage die größten Investitionschancen der kommenden Jahrzehnte eröffnet und warum Europa jetzt handeln muss, um diese Entwicklung aktiv mitzugestalten.
Geopolitische Spannungen, KI-Boom, digitale Souveränität: Technologie ist längst kein reines Wirtschaftsthema mehr, sondern ein machtpolitischer Faktor.Im brutkasten-Talk spricht Martin Rauchbauer, Gründer des Tech Diplomacy Network und langjähriger Mitgestalter von Open Austria im Silicon Valley, über die Entstehung und Bedeutung von Tech-Diplomatie.Rauchbauer erklärt, wie Tech-Diplomatie im Silicon Valley entstanden ist, welche Rolle Big Tech heute in internationalen Beziehungen spielt und warum Europa einen eigenen, selbstbewussten Zugang zu Schlüsseltechnologien wie KI, digitaler Infrastruktur und zukünftigen Technologien braucht.
Berthold Baurek-Karlic, CEO von Venionaire Capital AG, spricht im brutkasten Talk über seine Eindrücke aus den wichtigsten internationalen Venture-Capital-Märkten und zieht einen ernüchternden Vergleich mit Europa. Während Länder wie Brasilien, Japan oder Staaten im Mittleren Osten mit Kapital, Tempo und klaren Wachstumsambitionen punkten, bremst sich Europa aus seiner Sicht durch Bürokratie, fehlendes Wachstumskapital und politische Trägheit selbst aus. Österreich verfüge zwar über exzellente Forschung, starke Talente und eine hohe Dichte an Hidden Champions, verliere jedoch zunehmend IP und Wertschöpfung an internationale Investoren.Seine zentrale Botschaft: Es brauche einen echten „Veränderungsorkan“, um den Standort wettbewerbsfähig zu halten und Innovation wieder konsequent zu ermöglichen.
Im Video-Talk spricht Curt Chadha, Head of Strategy & Innovation der Raiffeisen Holding NÖ-Wien, über die zentrale Rolle von Innovation und Partnerschaften als wesentliche Säule der aktuellen Unternehmensstrategie. Er erörtert die Erfolgsfaktoren dieser Ausrichtung, darunter die Notwendigkeit von klaren Prozessen, spezifischen Suchfeldern und das Vorhandensein von finanziellen Mitteln und Commitment von der Führungsebene.Außerdem geht Chadha auf das Prinzip der kundenfokussierten Innovationen zur Erzeugung spürbarer Mehrwerte ein - im Kerngeschäft und darüber hinaus, etwa in den Bereichen Energie und Gesundheit. Zudem beschreibt er die strategische Notwendigkeit von Partnerschaften, konkret z.B. mit Bitpanda und dem jö Bonus Club, und erläutert die Investment-Strategie der Raiffeisen Holding NÖ-Wien.
Im Climate Business Talk sprechen Florian Wagner, Gründer und CEO, sowie Robert Holzmann, ehemaliger Nationalbank-Gouverneur und nun Vice President des Grazer Startups Emerald Horizon, über die ambitionierten Pläne des Unternehmens. Das Startup entwickelt eine neuartige Small Modular Reactor (SMR)-Technologie - umgangssprachlich auch als “Mini-Atomkraftwerk” bezeichnet, die auf Thorium und Teilchenbeschleunigern basiert und ohne Kernspaltungs-Kettenreaktion, ohne Uran und ohne Atommüll auskommt. Zudem verfügt Emerald Horizon bereits über eine marktreife Energiespeicherlösung auf Flüssigsalzbasis, die kommendes Jahr auf den Markt kommen soll. Im Talk erklären Wagner und Holzmann die Funktionsweise des SMR-Systems “ADES” im Schiffscontainer-Format und argumentieren, warum es sich eben nicht um ein klassisches Atomkraftwerk im Kleinformat handle. Sie gehen auf die USP, die Atomkraftskepsis in Österreich und die wirtschaftliche Rentabilität ein und erläutern das geplante "Energy as a Service"-Geschäftsmodell. Zudem sprechen sie über die aktuell laufende 75-Millionen-Euro-Finanzierungsrunde und über die strategische Bedeutung der Expertise und des Netzwerks von Ex-Weltbanker und Nationalbank-Gouverneur Holzmann.
Künstliche Intelligenz stellt die Film- und Kreativbranche vor grundlegende Fragen. Kristina Sprenger, Schauspielerin und Vizepräsidentin der Initiative Urheberrecht, spricht im brutkasten-Talk darüber, wo KI heute bereits eingesetzt wird – von Stimmen bis hin zu digitalen Avataren – und warum viele Entwicklungen für Kreative unmittelbar relevant werden.Viele Tätigkeitsfelder geraten spürbar unter Druck. Synchronarbeit, Voice-over-Jobs und Sprecherrollen können bereits realistisch nachgebildet werden. KI erzeugt diese Ergebnisse schnell und oft deutlich günstiger. Gleichzeitig werden künstlerische Leistungen als Trainingsmaterial verwendet. Die Urheber:innen erfahren davon meist nichts. Eine Beteiligung am Ergebnis erhalten sie ebenfalls nicht.Damit künstlerische Arbeit auch in Zukunft fair behandelt wird, braucht es laut Sprenger klare Rahmenbedingungen. Die Schauspielerin fordert mehr Transparenz, eine eindeutige Kennzeichnung von KI-Inhalten und das Recht, der Nutzung eigener Werke zu widersprechen.
Lukas Mayrl und Ondrej Gandel, die beiden Managing Directors von Mavie Next, sprechen in der brutkasten-Serie “Corporate Venturing” über das 2020 als Corporate Startup der UNIQA gegründete Unternehmen. Im Interview beleuchten Mayrl und Gandel das breite Portfolio von Mavie Next im Gesundheitswesen, das von betrieblicher Gesundheitsvorsorge über Heimdiagnostik bis hin zu 24-Stunden-Pflegediensten reicht.Zudem sprechen sie sonüber die Gratwanderung zwischen der Aufrechterhaltung der Geschwindigkeit, Entscheidungsmacht einer Startup-Kultur und der Einhaltung der Compliance-Anforderungen eines Großunternehmens. Sie thematisieren ihre Strategie im Venture Building, Internationalisierungspläne in Zentral- und Osteuropa, die enge Zusammenarbeit mit dem UNIQA-Netzwerk und die Rolle strategischer Partnerschaften mit Startups, die über reine Akquisitionen hinausgehen.
Was braucht es zum Start? Welche Voraussetzungen müssen für erfolgreiche KI-Projekte erfüllt sein? Wie integriert man KI in bestehende Systeme? Wo stehen wir wirklich bei Agents und wofür eignen sie sich? Diese und weitere Fragen werden  in der neuen Folge von “No Hype KI” behandelt.Bei brutkasten-Chefredakteur Dominik Meisinger diskutieren:⚫ Andreas Thomasch (Director & CTO Germany & Austria bei Lenovo)⚫ Christian Casari (Head of Partnerships & Sales bei ONTEC AI)⚫ Sarah Eschenbacher (Expertin für AI-Agents & AI Research Engineer bei Fraunhofer Austria) (LinkedIn)⚫ Patrick Ratheiser (KI-Experte & Keynote-Speaker sowie Co-Founder und langjähriger CEO von Leftshift One)
2025 war ein Jahr voller Bewegung im österreichischen Spin-off-Ökosystem – von neuen Rahmenbedingungen über Uni-Beteiligungsgesellschaften bis hin zu einer steigenden politischen Aufmerksamkeit. Gleichzeitig zeigt das EU-Innovationsranking, dass Österreich von Platz 6 auf Platz 8 abgerutscht ist. Im brutkasten-Talk erklärt Werner Wutscher, Founder and Managing Director von New Venture Scouting, warum Universitäten, Kapitalmärkte und eine neue Entrepreneurship-Kultur gleichermaßen entscheidend sind, um Forschung erfolgreich in marktfähige Geschäftsmodelle zu übersetzen.Mit Blick auf 2026 spricht Wutscher darüber, welche Hebel jetzt am wichtigsten sind: mehr Kooperation zwischen Hochschulen, spezialisierte Investoren für Deep-Tech-Spin-offs und klare Regeln im Transferprozess. Ein realistischer Blick darauf, was Österreich braucht, um international mitzuhalten.
Im VC Talk berichtet Arno Fuchs, Geschäftsführer von FCF Fox Corporate Finance, von der aktuellen Stimmungslage im M&A-Markt. Wie geht es dem Mittelstandsmarkt, wo steht das Venture-Segment? Wer bekommt Finanzierungen, wer tut sich schwer? Welche Rolle spielt die Zinspolitik heute? Welche Erwartungen hat Fuchs für 2026? Alle Antworten auf diese und noch weitere Fragen gibt es im Video. Außerdem blickt Fuchs auch auf Technologietrends wie KI und Robotik und welche Rolle die USA derzeit spielt.
In der ersten Folge der neuen Staffel von “No Hype KI” wird beleuchtet, warum KI in Unternehmen nicht als reines Technik-Thema gesehen werden darf und wie man wirklichen Business Value generiert. Außerdem: Wie Führungskräfte ihre Teams bei KI-Projekten mitnehmen können.Es diskutieren Christoph Mayer (EY | Partner, AI & Data), Christian Casari (Ontec | Head of AI Partnerships & Sales), Marcus Kautsch (ACP | Senior Consultant) und Ana Simic (Propeller | Founderin)."No Hype KI" wird unterstützt von ACP, EY, ITSV, KEBA, Lenovo, Microsoft, ONTEC AI und der Universität Graz.
Im Climate-Business-Talk spricht Elisabeth Köstinger – ehemalige Umwelt- und Energieministerin, heute Unternehmerin, Startup-Investorin und Aufsichtsrätin – über die Dynamik der internationalen ClimateTech-Märkte. Wir diskutieren ihre Rolle beim global expandierenden Greenpeak Festival, ihre Investments in heimische Startups und Scaleups wie Reploid oder REPS sowie die Frage, wo österreichische Lösungen weltweit gefragt sind.
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