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WERTGESCHÄTZT! – DER BUSINESS INTELLIGENCE PODCAST
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WERTGESCHÄTZT! – DER BUSINESS INTELLIGENCE PODCAST

Author: Michael Jungschläger und Swen Göllner

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Description

Business Intelligence & Daten: der Werkstoff des Erfolgs! Wer diesen Wert nicht schätzt, blockiert das eigene unternehmerische Wachstum! Dabei sind die meisten Speicherplätze prall gefüllt mit Daten – was fehlt, ist die Struktur! Michael Jungschläger und Swen Göllner erklären in ihrem Podcast WERTGESCHÄTZT!, wie jedes mittelständische Unternehmen das bestehende Daten-Chaos in einen gewinnbringenden Produktionsfaktor transformieren kann. Ganz ohne eigene Ressourcen – dafür mit zweckorientierter Strategie! Sie streben nach einer gewinnbringenden Zukunft für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeitenden - Nutzen Sie, worüber sie schon längst verfügen: Ihren wertvollen Daten-Schatz!
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Wenn Du ein Filialgeschäft betreibst – egal ob Bäckerei, Einzelhandel oder Gastronomie – dann entscheidet nicht der Umsatz über Deinen Erfolg, sondern die richtige Steuerung Deiner Filialen. Genau darüber sprechen Swen und Michael in dieser Folge von WERTGESCHÄTZT!. Der Auslöser ist eine ganz einfache Alltagssituation: Abends steht man vor einer gut gefüllten Bäckereitheke und fragt sich – wie kann es sein, dass so viele Produkte übrig bleiben? Dahinter steckt ein viel größeres Thema: fehlende Transparenz über Daten, Nachfrage und Kosten. Denn eine Filiale ist schnell bewertet, wenn man nur auf den Umsatz schaut. Die Realität ist komplexer. Personalkosten, Retouren, Bestellmengen, Öffnungszeiten, Standortfaktoren oder Kundenfrequenz – all das beeinflusst, ob eine Filiale wirklich wirtschaftlich arbeitet. In dieser Folge sprechen wir darüber: warum Umsatz allein eine gefährliche Kennzahl sein kann welche Daten für eine sinnvolle Filialsteuerung wirklich notwendig sind weshalb Retouren, Sortiment und Öffnungszeiten stärker datenbasiert gesteuert werden sollten warum viele Unternehmen ihre Filialen noch immer mit Excel und Bauchgefühl steuern und wie eine saubere Datenkonsolidierung die Grundlage für bessere Entscheidungen schafft Am Ende geht es um eine zentrale Frage: Wie schaffst Du es, Deine Filialen so zu steuern, dass aus Daten echte Entscheidungen entstehen – und nicht nur schöne Reports? Eine Folge für alle, die Filialgeschäft betreiben oder verstehen wollen, wie datenbasierte Steuerung in der Praxis funktioniert.
Steigende Rohstoffpreise, hohe Energiekosten und ein immer stärkerer Wettbewerbsdruck setzen viele Bäckereien massiv unter Druck. Besonders Filialbetriebe merken schnell: Wenn sich Kosten verändern, hat das direkte Auswirkungen auf die Marge einzelner Produkte – und damit auf das gesamte Geschäft. In dieser Folge von WERTGESCHÄTZT! sprechen Swen und Michael über ein Praxisbeispiel aus der Bäckereibranche. Konkret geht es um die Frage: Wie lässt sich mit Daten erkennen, welche Produkte wirklich profitabel sind – und welche nicht mehr? Das Problem in vielen Unternehmen: Einkauf, Produktion und Verkauf arbeiten mit unterschiedlichen Systemen und Daten. Rohstoffpreise liegen im ERP, Rezepturen in separaten Tools und Verkaufszahlen wiederum an anderer Stelle. Zusammengeführt wird das Ganze häufig noch über Excel. Das kostet Zeit, ist fehleranfällig und liefert selten die Transparenz, die für gute Entscheidungen nötig wäre. In dieser Episode zeigen wir Dir, wie eine datenbasierte Margenanalyse aussehen kann. Anhand eines konkreten Beispiels wird deutlich, wie sich Preisveränderungen einzelner Rohstoffe auf Produkte, Bestseller und das gesamte Sortiment auswirken können – und warum eine saubere Datenbasis die Voraussetzung für bessere Entscheidungen ist. Es geht nicht um Theorie, sondern um die Praxis: Wie lassen sich Datensilos aufbrechen? Welche Kennzahlen sind wirklich relevant? Und wie können Unternehmen schneller erkennen, wenn Margen unter Druck geraten? Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Daten helfen können, wirtschaftliche Entscheidungen fundierter zu treffen – gerade in Zeiten steigender Kosten.
Viele Unternehmen glauben, ihre Zahlen seien korrekt – weil sie aus dem operativen System kommen. Das Problem: Sie sind es nur für den heutigen Tag. In dieser Folge von WERTGESCHÄTZT! sprechen wir darüber, warum Datenhistorisierung nichts mit Technikverliebtheit zu tun hat, sondern mit Verantwortung, Fairness und Entscheidungsqualität. Denn sobald sich Stammdaten, Zuständigkeiten oder Prozesse ändern, wird die Vergangenheit im operativen System überschrieben. Und genau dann entstehen falsche Auswertungen – oft unbemerkt. Wir zeigen anhand konkreter Beispiele aus Vertrieb, Marketing und Prozesssteuerung, was passiert, wenn: Umsätze rückwirkend falschen Regionen zugeordnet werden Provisionen auf Basis veränderter Strukturen ausgezahlt werden Prozesse „gut aussehen“, aber intern Zeit und Geld verbrennen Kampagnen bewertet werden, ohne nachvollziehen zu können, was verändert wurde Historisierung sorgt dafür, dass du Entscheidungen auf Basis dessen triffst, was wirklich passiert ist – nicht auf Basis eines nachträglich veränderten Zustands. Diese Folge richtet sich an alle, die aufhören wollen, über Zahlen zu diskutieren, und anfangen wollen, mit Zahlen zu führen.
Viele BI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an fehlender Klarheit über Ziele, Fachlichkeit und Verantwortung. Genau darum geht es in dieser Folge. In Teil 2 von WERTGESCHÄTZT! hörst Du einen Vortrag gemeinsam mit unserem Kunden Häffner, in dem offen und praxisnah über den Weg von der ersten Datenstrategie bis zur produktiven BI-Plattform gesprochen wird. Keine Theorie, sondern echte Erfahrungen aus dem Mittelstand – inklusive Herausforderungen, Fehlannahmen und Learnings. Du erfährst, warum Business Intelligence als langfristige Fähigkeit gedacht werden muss, wie Fachbereiche zu echten Treibern werden und weshalb Automatisierung der entscheidende Hebel für nachhaltigen Mehrwert ist. Außerdem geht es um ERP-Wechsel, Akzeptanz im Vertrieb, kulturelle Hürden und die Frage, wie KI sinnvoll eingesetzt werden kann, ohne die Datensouveränität aus der Hand zu geben. Diese Folge richtet sich an alle, die BI nicht als Reporting-Projekt betrachten, sondern als strategisches Führungsinstrument. Ehrlich, konkret und mit klarer Haltung.
Diese Folge von WERTGESCHÄTZT! basiert auf einem Vortrag, den wir gemeinsam mit unserem Kunden Häffner gehalten haben. Im Mittelpunkt steht eine einfache, aber oft ignorierte Realität: Datenprojekte scheitern nicht an Technologie, sondern an fehlender Klarheit, fehlender Strategie und mangelnder Verankerung im Unternehmen. Anhand des konkreten Weges von Häffner zeigen wir, wie Entscheidungen über Jahre hinweg auf Bauchgefühl getroffen wurden, obwohl die Daten längst vorhanden waren. Unterschiedliche Zahlenbilder, manuelle Excel-Prozesse und lange Reporting-Zyklen verhinderten echte Steuerung. Erst mit einer klaren Datenstrategie, einer gemeinsamen Zahlenbasis und definierten Use Cases wurde BI wirksam. Wir sprechen offen darüber, warum ein Dashboard kein Ziel ist, weshalb BI kein IT-Projekt, sondern ein Organisations- und Change-Thema ist und wie Fachbereiche schrittweise an datenbasierte Entscheidungen herangeführt werden können. Dabei geht es nicht um Big-Bang-Projekte oder Tool-Diskussionen, sondern um pragmatische Schritte, Führung durch Vorleben und messbaren Mehrwert im Tagesgeschäft. Diese Folge ist der erste Teil. In der kommenden Woche erscheint Teil 2, in dem wir tiefer auf konkrete Umsetzungsansätze, Organisationsmodelle und die nächsten Entwicklungsschritte eingehen. Diese Folge richtet sich an alle, die: Daten strategisch nutzen wollen Transparenz im Unternehmen schaffen müssen BI, IoT und KI realistisch einordnen und nachhaltige Entscheidungen treffen wollen Ein ehrlicher Einblick aus der Praxis – ohne Buzzwords, ohne Versprechen, dafür mit klarer Haltung zur Frage, wie Daten im Mittelstand tatsächlich Wert schaffen.
Warum nicht das Tool, sondern Deine Datenstrategie entscheidet Diese Folge von WERTGESCHÄTZT! ist aus echten Gesprächen entstanden. Aus Situationen, in denen Unternehmen vor der Frage stehen: Reicht Lucanet – oder brauchen wir mehr? Wir sprechen offen darüber, wo Lucanet stark ist: Finanzkonsolidierung, Planung, Forecast, ESG. Und wir sprechen genauso offen darüber, wo die Grenze erreicht ist – nämlich dann, wenn Unternehmen anfangen, operative, detaillierte oder sogar IoT-Daten in ein System zu pressen, das dafür nie gebaut wurde. Es geht nicht um besser oder schlechter. Es geht um Passung. Du erfährst, warum Finanzplanung und Datenstrategie zwei unterschiedliche Ebenen sind, weshalb eine zentrale Datenplattform der logische Startpunkt für nachhaltige Entscheidungen ist, und wie Lucanet und eine Datenintegrationsplattform sinnvoll zusammenspielen können, statt parallel Insellösungen zu erzeugen. Diese Folge hilft Dir, klare Entscheidungen zu treffen, bevor Du Zeit, Budget und Energie in die falsche Richtung lenkst. Nicht aus Theorie – sondern aus Praxis, Projekten und echten Kundensituationen. Wenn Du Daten nicht nur konsolidieren, sondern unternehmensweit nutzen willst, dann ist diese Folge für Dich.
Das klassische IT-Dienstleister-Modell steht vor dem Aus. Tagessätze, Projektgeschäft, „Sag mir, was ich umsetzen soll“ – was jahrelang funktioniert hat, gerät massiv unter Druck. KI übernimmt technische Aufgaben, Kunden sind anspruchsvoller geworden und der Mittelstand hat weder Zeit noch Ressourcen für endlose Projekte ohne klaren Nutzen. In dieser Folge sprechen wir offen darüber, warum das traditionelle Beratungs- und Freelancer-Modell keine Zukunft mehr hat – und was stattdessen gefragt ist. Du erfährst: - Warum reine Umsetzung heute austauschbar ist - Weshalb Technik allein keinen Wert mehr schafft - Was mittelständische Unternehmen wirklich von IT-Partnern erwarten - Welche Modelle langfristig überleben werden Eine ehrliche Analyse für IT-Dienstleister, Berater und Entscheider im Mittelstand, die verstehen wollen, warum „so wie früher“ nicht mehr funktioniert – und warum genau jetzt ein Umdenken notwendig ist.
KI funktioniert nicht. Zumindest nicht mit den Daten, die die meisten Unternehmen heute haben. In dieser Folge von WERTGESCHÄTZT! sprechen wir mit Kai von AI or Die über eine unbequeme Wahrheit, die im aktuellen KI-Hype kaum jemand hören will. Künstliche Intelligenz scheitert selten an der Technologie – sondern fast immer an der Datenbasis, an fehlender Struktur und an menschlichen Abkürzungsfantasien. Wir sprechen genau darüber: - Warum KI keine Reifegrade überspringt, - Weshalb Dashboards nicht „tot“, sondern oft einfach schlecht gemacht sind, - Warum Unternehmen trotz moderner Tools keine besseren Entscheidungen treffen, - Weshalb klassische BI- und Beratungsprojekte zunehmend an Akzeptanz verlieren. Unser Gast Kai-Uwe Stahl von AIorDIE teilt seine Erfahrungen aus über 15 Jahren Analytics-Praxis, erklärt, warum saubere Datenmodelle und Nutzungskultur wichtiger sind als jeder Copilot – und weshalb Enablement langfristig Beratung ersetzt. Eine Folge für IT-Leiter:innen, Entscheider:innen und alle, die verstehen wollen, warum KI ohne Fundament keine Innovation ist – sondern nur gut verpacktes Raten. Jetzt reinhören – und verstehen, warum Datenarbeit wieder ehrlich werden muss.
Transparente Produktion ist kein IT-Projekt. Und sie entsteht auch nicht durch KI, Dashboards oder noch mehr Sensorik. In dieser Folge von WERTGESCHÄTZT! sprechen wir darüber, was in der Praxis wirklich zählt, wenn Unternehmen ihre Produktion verstehen und verbessern wollen. Wir schauen bewusst nicht nur auf Maschinen, sondern auf die gesamte Prozesskette – von der Anlage über Umgebungsfaktoren bis hin zu wirtschaftlichen Auswirkungen. Wir sprechen darüber, warum historische Produktionsdaten oft wertvoller sind als Echtzeit-Monitoring weshalb viele Produktionsprobleme keine technischen Ursachen haben wie Zustandsüberwachung hilft, Stillstände zu vermeiden – auch ohne Predictive Maintenance warum Energie-, Umwelt- und Kontextdaten häufig die entscheidenden Hinweise liefern und weshalb Datentransparenz nur funktioniert, wenn Menschen mitgenommen werden Anhand konkreter Beispiele aus Maschinenbau und produzierendem Mittelstand zeigen wir, wie Daten helfen, Ursachen zu erkennen statt Symptome zu verwalten. Ohne Tool-Diskussionen. Ohne Hype. Dafür mit einem klaren Blick auf Nutzen, Machbarkeit und Organisation. Diese Folge richtet sich an alle, die Verantwortung für Produktion, Prozesse oder Entscheidungen tragen – und die wissen, dass echte Effizienz nicht durch Bauchgefühl, sondern durch Verständnis entsteht.
„Sprich mit deinen Daten“ – genau das versprechen neue KI-Funktionen wie Snowflake Intelligence. Einfach fragen, sofort Antworten bekommen, Entscheidungen treffen. Klingt nach der Zukunft von Business Intelligence. Doch ist es wirklich so einfach? In dieser Folge von WERTGESCHÄTZT! sprechen wir darüber, warum KI den Zugang zu Daten zwar revolutioniert – aber gleichzeitig das Risiko für falsche Entscheidungen massiv erhöht, wenn die Grundlagen fehlen. Du erfährst: warum KI auf einer Datenplattform sinnvoller ist als „KI auf alles zu kippen“ weshalb schlechte Datenmodelle durch KI nicht besser, sondern gefährlicher werden warum klassische Dashboards zwar alt wirken, aber oft verlässlicher sind wieso Verantwortung für Zahlen nicht an KI abgegeben werden darf und warum Datenstrategie, Governance und saubere Datenräume wichtiger sind als je zuvor Diese Folge ist kein Technik-Tutorial. Sie ist eine klare Einordnung – für Entscheider, BI-Verantwortliche und alle, die mit KI arbeiten wollen, ohne die Kontrolle über ihre Zahlen zu verlieren. KI ist keine Abkürzung. Sie ist ein Beschleuniger. Und ohne Datenstrategie beschleunigst Du direkt ins Chaos. Wenn Du wirklich mit Deinen Daten sprechen willst, musst Du zuerst dafür sorgen, dass sie eine klare Sprache sprechen. WERTGESCHÄTZT! – Der Business-Intelligence-Podcast für Menschen, die ihren Datenschatz nicht dem Zufall überlassen. Jetzt reinhören.
Viele behaupten inzwischen, ein Data Warehouse sei überholt. Moderne Systeme könnten das alles längst selbst. Doch stimmt das wirklich? In dieser Folge von WERTGESCHÄTZT! sprechen wir offen darüber, wo diese Aussage herkommt – und warum sie in den meisten Fällen gefährlich kurz gedacht ist. Wir gehen Schritt für Schritt durch die entscheidenden Fragen, die Du Dir stellen solltest, bevor Du über den Einsatz eines DWH urteilst. Nicht theoretisch, sondern entlang echter Praxissituationen: systemübergreifende Auswertungen, fehlende Historien, Schmerzpunkte im Reporting, Risiken im operativen Geschäft, Anforderungen aus KI-Projekten und die oft unterschätzte Bedeutung sauberer Datenlogik. Du erfährst konkret, wann mehrere Systeme ohne DWH zu Chaos führen warum fehlende Historie Dir langfristig Analyse- und KI-Potenziale nimmt weshalb Reporting direkt auf operativen Systemen immer Probleme macht wie KI-Modelle scheitern, wenn die Datenbasis zu dünn ist wieso zentrale Logiken im DWH Aufwand und Fehler deutlich reduzieren warum geordnete, vollständige Daten ein Wettbewerbsvorteil sind Diese Folge ist eine klare Einordnung für alle, die eine fundierte Entscheidung brauchen – frei von Buzzwords, dafür mit Erfahrung, echten Beispielen und ehrlichen Antworten. Wenn Du herausfinden willst, ob Dein Unternehmen ohne DWH wirklich auskommt oder ob Du gerade unbewusst Wert liegen lässt, dann nimm Dir diese Folge mit. Sie gibt Dir eine klare Orientierung und spart Dir am Ende Zeit, Geld und Enttäuschungen.
In dieser Folge von WERTGESCHÄTZT! sprechen wir offen über die neuen Ergebnisse des BARC BI & Analytics Trend Monitor 2026 – und darüber, was sie für den Alltag in Unternehmen wirklich bedeuten. Keine Buzzwords, kein Hype. Sondern Realität. Wir gehen Punkt für Punkt durch, warum Datenqualität weiterhin das Thema ist, an dem die meisten scheitern. Obwohl es seit Jahren auf Platz 1 steht, haben viele Unternehmen noch immer Schwierigkeiten, ihre Daten verlässlich und konsistent zu halten. Und genau hier entscheidet sich, ob KI im Unternehmen sinnvoll funktioniert – oder gar nicht. Ein weiteres Thema, das inzwischen niemand mehr ignorieren kann: Datensicherheit. Mehr Tools, mehr Automatisierung, mehr KI heißt automatisch: mehr Angriffsfläche. Wir teilen Erfahrungen aus unserer eigenen ISO-Zertifizierung und warum dieser Schritt notwendig ist, auch wenn er anstrengend ist. Dann geht es um den Punkt, der selten offen angesprochen wird: Unternehmenskultur. Technologie ist nicht der Engpass – Menschen sind es. Projekte scheitern an Egos, fehlender Zusammenarbeit oder Entscheidungen gegen Daten. Wir nennen konkrete Beispiele, die viele aus der Praxis kennen. Außerdem sprechen wir über Data & AI Governance. Nicht als bürokratisches Monster, sondern als klare Leitplanken, die verhindern, dass Unternehmen mit zu vielen Tools, Workflows und Automatismen den Überblick verlieren. Und wir werfen einen Blick auf ein Thema, das gerade enorm an Bedeutung gewinnt: Data & AI Literacy. Wer mit Daten und KI arbeitet, muss verstehen, was er da tut. KI nimmt niemandem das Denken ab – und sie verstärkt Fehler, wenn die Basis nicht stimmt. Zum Schluss ordnen wir ein, was diese Trends für uns als Softwarehersteller bedeuten, wo wir selbst ansetzen und wie wir Unternehmen helfen, die Grundlagen so aufzubauen, dass KI und moderne BI wirklich einen Mehrwert liefern. Wenn Du wissen möchtest, welche Themen 2026 im BI-Umfeld tatsächlich zählen – und was davon für Dich und Dein Unternehmen relevant ist –, dann ist diese Folge genau die richtige.
Diese Folge von WERTGESCHÄTZT! ist anders. Kein Fachthema, kein Framework, kein Tool-Vergleich. Wir sprechen darüber, wie sich dieses Jahr wirklich angefühlt hat: viel Tempo, hohe Erwartungen, Unsicherheit im Markt – und trotzdem Wachstum, Stabilität und klare Entscheidungen. Wir erzählen, warum 2025 für uns intensiv war, was sich im Markt spürbar verändert hat und weshalb viele Unternehmen gerade unter Druck geraten. Es geht um steigende Anforderungen, kürzere Entscheidungszyklen und darum, warum saubere Prozesse und eine belastbare Datenstrategie heute wichtiger sind als je zuvor. Außerdem sprechen wir offen über: Wachstum und Teamaufbau in einem angespannten Markt bewusste Investitionen in Qualität, Prozesse und ISO-Zertifizierung Produktentwicklung jenseits von Buzzwords: BI als Fundament, KI mit Verantwortung warum KI ohne Datenbasis, Governance und Betrieb keinen Mehrwert schafft was wir im nächsten Jahr vorhaben – und was wir bewusst nicht tun werden Diese Folge ist ein Rückblick, aber vor allem eine Standortbestimmung. Für uns. Und für alle, die Unternehmen nicht mit Hypes steuern, sondern mit Substanz. Danke an alle, die WERTGESCHÄTZT! hören, teilen und weiterempfehlen. Wir hören uns im neuen Jahr.
Viele Unternehmen glauben, sie hätten den BI-Durchbruch geschafft, sobald Power BI im Einsatz ist und die ersten Dashboards laufen. In dieser Folge von WERTGESCHÄTZT! sprechen wir offen darüber, warum genau das häufig der Beginn neuer Probleme ist – und nicht die Lösung. Power BI ist ein gutes Werkzeug, keine Frage. Aber es wird viel zu oft falsch eingesetzt. Fachbereiche bauen eigene Wahrheiten, Datenmodelle unterscheiden sich, Kennzahlen sind uneinheitlich und am Ende muss die IT erklären, warum Zahlen nicht stimmen. Das ist kein Fortschritt – das ist ein Symptom eines fehlenden Datenfundaments. In dieser Episode geht es darum: weshalb Visualisierung nicht der Kern von BI ist warum Self-Service ohne klare Leitplanken in den Wildwuchs führt wieso eine zentrale Datenplattform wichtiger ist als jedes Frontend welche Fehler im Mittelstand besonders häufig auftreten und was eine saubere Datenstrategie leisten muss, damit BI dauerhaft funktioniert Wir teilen Erfahrungen aus Projekten, Kommentare aus der Community und konkrete Beispiele, die zeigen, wo Power BI glänzt – und wo es Grenzen hat, die man nicht ignorieren sollte. Nicht, um ein Tool schlechtzureden, sondern um klarzumachen, was wirklich benötigt wird, wenn Daten verlässlich, skalierbar und strategisch genutzt werden sollen. Wenn Du im Unternehmen Verantwortung für Daten trägst oder BI endlich auf ein stabiles Fundament stellen willst, gibt Dir diese Folge eine klare Einordnung und hilfreiche Orientierung jenseits von Tool-Hype und Dashboard-Begeisterung.
Unternehmen wollen KI. Automatisierung. Prognosen. Effizienz. Doch die Realität sieht anders aus: Datensilos, Excel-Chaos, widersprüchliche Zahlen und fragmentierte Systeme. In dieser Folge WERTGESCHÄTZT! räumen wir mit dem größten Irrtum des Mittelstands auf: Nicht KI ist das Problem – sondern fehlende Datenintegration. Wir zeigen, warum KI-Projekte scheitern, bevor die erste Zeile Code überhaupt geschrieben ist. Warum Power BI ohne Fundament nur hübsches Chaos produziert. Und weshalb IT-Leiter im reaktiven Modus gefangen bleiben, solange Daten zersplittert in Fachbereichen liegen. Du erfährst: warum Datensilos kein technisches, sondern politisches Problem sind wie fehlende Integration ganze Digitalisierungsstrategien torpediert wieso KI-Experten scheitern, wenn die Datenbasis fehlt und was passieren muss, bevor ein Unternehmen überhaupt über KI nachdenken darf Wenn du wirklich verstehen willst, warum jedes KI-Vorhaben mit sauber integrierten Daten beginnt, ist diese Folge Pflichtprogramm.
Podcastbeschreibung – „Vom Excel-Chaos zur Echtzeitsteuerung“ In dieser Folge von WERTGESCHÄTZT! sprechen wir über ein Thema, das in vielen Unternehmen verdrängt wird – obwohl es täglich für Frust sorgt: Prozesse, die noch immer auf Excel basieren. Während überall von KI, Automatisierung und modernen Datenplattformen gesprochen wird, sieht die Realität oft ganz anders aus. Und genau diese Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit sorgt dafür, dass Unternehmen trotz aller Ambitionen nicht vorankommen. Wir zeigen Dir, warum Excel nicht der Feind ist – aber die Art, wie es eingesetzt wird. Fehlende Dokumentation, endlose Tabellen, Versionierungschaos und individuelle Bastellösungen führen dazu, dass mehr Zeit in Fehleranalyse und Datenkorrektur fließt als in echte Wertschöpfung. Spätestens dann wird klar: Mit solchen Grundlagen kannst Du keine Automatisierung aufbauen und keine KI sinnvoll einsetzen. In dieser Folge erfährst Du: warum viele Unternehmen an den Basics scheitern wie gefährlich es ist, wenn niemand nachvollziehen kann, wer was geändert hat weshalb schlechte Prozesse zu schlechten Daten führen – immer welche Risiken entstehen, wenn Wissen in individuellen Excel-Dateien statt im Unternehmen steckt und wie Du einen ersten, realistischen Schritt raus aus diesem Chaos machst Uns geht es nicht darum, Excel schlechtzureden. Es geht darum, bewusste Entscheidungen zu treffen und die Verantwortung für saubere Datenprozesse zu übernehmen. Oft reicht schon ein konkreter Anwendungsfall, um endlich Bewegung in die Sache zu bringen. Wenn Du den Punkt erreicht hast, an dem die täglichen Excel-Schleifen mehr Energie ziehen, als sie liefern, dann hör rein. Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, etwas zu verändern.
In dieser Folge von WERTGESCHÄTZT! sprechen wir über ein Thema, das uns in den letzten Monaten immer häufiger in Unternehmen begegnet: Der Versuch, Business-Intelligence- und Datenprojekten intern „irgendwie“ selbst beizukommen. Oft gut gemeint – aber selten nachhaltig. Wir zeigen Dir, warum gerade im Bereich Datenarchitektur, ETL-Prozesse, Reporting-Plattformen oder Cloud-Datenbanken schnell der Punkt erreicht ist, an dem internes Improvisieren mehr Schaden anrichtet als Nutzen stiftet. Viele unterschätzen den Aufwand, die Komplexität und die Abhängigkeiten, die entstehen, wenn ein einzelner Mitarbeiter oder ein überfordertes Team versucht, das Fundament für datengetriebene Entscheidungen allein aufzubauen. Du erfährst: warum fehlendes Know-how und mangelnde Ressourcen zu riskanten Entscheidungen führen, welche technischen Grundlagen zwingend sauber aufgebaut sein müssen, warum Make-or-Buy keine Frage des Egos, sondern der Verantwortung für das Unternehmen ist, und weshalb „Bastellösungen“ langfristig teurer werden als eine professionelle Umsetzung. Wir teilen konkrete Beispiele aus der Praxis und zeigen Dir, worauf Du achten solltest, wenn Du ein stabiles, wartbares und wertorientiertes Datenfundament schaffen willst – eines, das nicht von einzelnen Personen abhängt, sondern Dein Unternehmen wirklich voranbringt. Wenn Du eine ehrliche Einschätzung suchst und wissen willst, welche Entscheidungen Dir später Zeit, Kosten und Frust ersparen, dann ist diese Folge für Dich genau richtig.
Stell Dir vor, Dein Unternehmen verlässt sich nur auf ein Reporting-Tool wie Power BI – und plötzlich merkst Du: Das reicht nicht mehr aus. Genau das passiert gerade am Markt. Beratungshäuser, die jahrelang allein Power BI gepredigt haben, rudern zurück und erweitern ihr Portfolio. Warum? Weil sie merken: Ohne zentrale Datenplattform geht es nicht. In dieser Folge von WERTGESCHÄTZT! erfährst Du, warum Berichtswerkzeuge niemals Deine Datenstrategie ersetzen können und weshalb eine konsolidierte Datenbasis die Grundlage für alles ist – ob Reporting, Automatisierung oder künstliche Intelligenz. Wir sprechen darüber, warum Reporting-Tools nur die Oberfläche darstellen, wie Du mit einer zentralen Datenplattform echte Datenqualität sicherstellst, welche Gefahren durch Schatten-IT und den KI-Hype entstehen, und warum KI ohne eine solide Datenstrategie nur „Grütze“ liefern wird. Mein Tipp: Mach zuerst Deine Hausaufgaben mit den Daten, bevor Du Dich von Buzzwords und neuen Tools blenden lässt. Denn nur so verwandelst Du Dein Datenchaos in einen echten Datenschatz. Bist Du bereit, den Unterschied zwischen kurzfristigem Hype und nachhaltigem Erfolg zu erkennen? Dann hör rein – und finde heraus, wie Du Dein Unternehmen datenstrategisch wirklich zukunftsfähig machst.
DATEV gehört im Mittelstand fast selbstverständlich zur Finanz- und Lohnbuchhaltung. Doch sobald es um flexible Analysen, Forecasts oder die Kombination mit weiteren Unternehmensdaten geht, stößt das System an Grenzen. In dieser Folge von WERTGESCHÄTZT! sprechen wir darüber, warum DATEV allein für eine moderne Datenstrategie nicht ausreicht – und wie Du mit einer zentralen BI- und Data-Warehouse-Plattform echten Mehrwert erzeugst. Du erfährst, weshalb Standardauswertungen wie die BWA nicht genügen, welche Nachteile entstehen, wenn Daten nur monatlich und summarisch verfügbar sind, warum Historisierung und Automatisierung entscheidend sind, und wie Du durch die Verbindung mehrerer Systeme Deine Daten endlich wirtschaftlich nutzbar machst. Es geht nicht darum, DATEV kleinzureden – sondern darum, wie Du die Lücke zwischen operativer Buchhaltung und strategischer Unternehmenssteuerung schließen kannst.
Cubeware hat über viele Jahre Maßstäbe gesetzt – besonders im Finanz- und Controlling-Umfeld des Mittelstands. Standardisiertes Reporting, Planung, Flexibilität: starke Argumente, die viele überzeugt haben. Doch heute stellt sich eine entscheidende Frage: Ist diese Lösung noch zukunftsfähig? In dieser Folge von WERTGESCHÄTZT! sprechen wir offen über die Grenzen von Cubeware – fehlende Cloud-Strategie, mangelnde Skalierbarkeit und den wachsenden Engpass an Beratern. Gleichzeitig zeigen wir Dir, wie bimanu hier eine klare Alternative bietet: cloudbasiert, breiter aufgestellt in der Integration von Finanz-, IoT- und Produktionsdaten und vor allem darauf ausgelegt, Mehrwert für den Mittelstand zu schaffen. Du erfährst, wie wir Unternehmen unterstützen, aus Daten echte Produkte zu entwickeln – mit klaren Effekten auf Umsatz, Kosten und Wettbewerbsfähigkeit. Keine Blackbox, sondern eine transparente Plattform, die Dir den Weg in die Zukunft ebnet. Wenn Du gerade vor der Frage stehst, ob Dein aktuelles System noch zu Deiner Strategie passt, dann findest Du in dieser Episode wertvolle Impulse.
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