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Predigten der Eckstein Gemeinde
Predigten der Eckstein Gemeinde
Author: Eckstein Gemeinde Berlin
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© EGB Eckstein Gemeinde Berlin
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Schön, dass Du unsere Predigt hörst. Wenn Du uns kennen lernen möchtest kannst Du gerne auf unserer Webseite vorbeischauen: https://eckstein.online/.
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226 Episodes
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Durch KI transkribiert – bei Fragen meldet Euch gerne bei kontakt@eckstein.online
Ja, ihr könnt eure Bibeln schonmal in das Matthäus-Evangelium aufschlagen.
Dort werden wir dann aber nicht all zu viel Zeit heute verbringen.
Wie wir schon im ersten Gottesdienst feststellen mussten, wird das doch eine Zweierreihe werden.
Jetzt passiert mir das auch mal, dass wir nicht fertig werden und wir wissen es schon von vornherein.
Das ist auch schon mal ganz gut.
Das Thema, das wir uns anschauen wollen und anschauen müssen, ist ein sehr wichtiges.
Es läuft unter vielen unterschiedlichen diversen Namen.
Wir werden noch dazu kommen, dass diesen Begriff von Gemeindezucht, das ist der Anlass für diese Predigt oder jetzt eine Predigtreihe, die wir haben werden, dass der Anlass dieses Wort, das werde ich sehr wenig verwenden und wir werden gleich sehen, dass das einen Grund hat.
Da gibt es unterschiedliche Bandbreiten dazu, die man noch mit bedenken muss.
Heute werden wir uns den ganzen Vorbau zu dem beschäftigen, weil der ist unglaublich wichtig, bevor wir uns überhaupt Gedanken darüber machen können, was denn das Thema Gemeindezucht oder Gemeindekorrigierende Seelsorge, es gibt unterschiedliche Begriffe dafür, wie das zu verstehen ist und wie das alles auch damit zu verstehen ist, was Gottes Absicht ist, mit Sünde umzugehen.
Wie korrigiert Sünde, wie korrigiert Gott Sünde überhaupt in unserem Leben?
Das ganze Thema, um das es gehen wird, das seht ihr auch schon im Titel beschrieben, das ist nämlich Liebe.
Wir werden sehen, dass all das, was Gott da macht mit uns, auf der persönlichen Ebene und auch auf der Gemeindeebene, hat etwas mit seiner unglaublichen Liebe uns gegenüber zu tun.
Aber wir wollen mit dem Anfang beginnen und zu Anfang müssen wir uns ein Bild in unser Gedächtnis rufen, was Gott uns durch den Alltag schenkt.
Gott gibt viele Illustrationen für viele Dinge in unserem Leben, um Wahrheiten auch deutlich zu machen.
Manche von den Wahrheiten, die wir in der Schrift finden, sind erstmal nicht so einfach, Illustrationen dafür zu finden.
Für diese Wahrheit, die wir heute besprechen werden, gibt es unzählige an Illustrationen, das war gar nicht so schwer eine zu finden.
Die erste Sache, die mir dann sofort in den Kopf gekommen ist, hat etwas mit Gartenarbeit zu tun.
Ich weiß nicht, alle von euch Stadtmenschen, ist Gartenarbeit, aber wir haben vielleicht aus der Kindheit noch irgendwie Erinnerungen oder schon mal einen Film darüber gesehen.
Es gehört, dass Gartenarbeit gar nicht so einfach ist.
Es gibt aber so zwei Sachen, die bei Gartenarbeit, die mir auffallen, ich bin jetzt auch nicht der begnadete grünen Daumengärtner.
Einer ist, dass es intuitive Dinge gibt bei der Gartenarbeit, es gibt Dinge, die einfach sofort einleuchten.
Pflanzen brauchen Wasser, jeder in der Stadt weiß das, wunderbar.
Also Pflanzen brauchen Wasser, was brauchen sie noch?
Licht, Sonne, Licht, natürlich, wenn man ein bisschen mehr in die Materie reingeht, findet man heraus, nicht alle Pflanzen brauchen gleich viel Wasser, man kann auch manche Pflanzen ertränken.
Andere brauchen auch weniger Licht als andere und so weiter, aber das sind so die Dinge, von denen wir einfach von vornherein wissen, okay, das ist intuitiv, Pflanzen brauchen Wasser und brauchen Licht.
Aber manches, was wir gleich hören werden, was Pflanzen noch brauchen, scheint erst mal kontraproduktiv zu sein oder es ist nicht intuitiv.
Dass das wirklich hilfreich ist für die Pflanze, das schließt sich dann erst aus dem Ergebnis.
Ich bringe mal ein Beispiel mit aus unserem eigenen Leben, in dem Haus, in dem wir vorher gewohnt haben, gab es einen Fahrradschuppen aus Holz und um diesen Fahrradschuppen herum wurde Wein angepflanzt von dem Vermieter.
Und das hat richtig schön ausgesehen, als wir da eingezogen sind auch so, die ersten zwei Jahre Wein, gut gewachsen, wirklich leckere Trauben, kann man den Nachbarn verteilen und das war richtig toll.
Dann hat es mal angefangen in einem Jahr, dass es dann w
Heute machen wir es, wie gesagt, etwas anders.
Wir fangen gleich mit der Botschaft an und ihr könnt euch festschnallen, damit ihr nicht rausfliegt aus dem Wagen, wenn ihr da fährt.
Gott hat in Hebräer 12 ganz deutlich gesprochen zu den Hebräern und hat gesagt, dass sie sich nicht fürchten müssen.
Sie müssen sich nicht fürchten, weil sie nicht mehr im Alten Testament leben.
Nicht mehr nach dem Alten Testament leben.
Und ich denke, das wissen wir auch.
Wir wissen auch, dass wir im Neuen Testament leben und dass wir in der jetzigen Zeit nichts mit dem Alten Testament zu tun haben.
Aber das stimmt nicht ganz.
Ich wage zu behaupten, dass sehr viele Menschen noch nach dem Alten Testament leben und meinen, sie können vor Gott gerecht sein durch ein gerechtes Leben oder durch irgendwelche äußerlichen Dinge, die sie rechtfertigen und nicht allein in Jesus Christus.
Wir sollen wirklich Freude haben an der Güte der Gnade Gottes.
Das ist unser Ziel.
An der Güte der Gnade Gottes.
Und da sind zwei Wege, die wir heute aufgezeigt kriegen.
Erstmal den Weg der Gnade Gottes.
Das ist der eine und der andere Weg, den wir nicht gehen sollen.
Nicht so wie die Israeliten oder das Volk Israel das getan hat und nach dem Gesetz gegangen ist, dem Volk Sinai, nach dem, was wir in Hebräer 12 gleich lesen werden.
Und dazu möchte ich jetzt aufrufen, dass ihr eure Bibeln aufschlagt.
Hebräer 12, Verse 18 bis 24.
Und da schreibt der Autor des Hebräberichs Folgendes.
Denn ihr seid nicht zu dem Berg gekommen, den man anrühren konnte und zu dem glühenden Feuer und noch zu dem Dunkeln der Finsternis und dem Gewittersturm, noch zu dem Klang der Posaunen, noch zu dem Donnerschall der Worte, bei dem die Zürcher baten, dass das Wort nicht weiter zu ihnen geredet werde.
Denn sie ertrugen nicht, was befohlen war.
Und wenn ein Tier den Berg berührte, sollte es gesteinigt werden oder mit einem Pfeil erschossen werden.
Und so schrecklich war das Erscheinen, dass Mose selbst sprach, ich bin erschrocken und zitter.
Sondern ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, zu dem himmlischen Jerusalem, zu den Tausend, Zehntausenden von Engeln, zu den Festversammlungen und zu der Gemeinde des Erstgeborenen, die im Himmel geschrieben sind und zu Gott, dem Richter über alle und zu den Geistern der vollkommenen Gerechten und zu Jesus, dem Mittler des neuen Bundes und zu dem Blut der Besprengung, das besser redet als das Blut abels.
Lass mich kurz beten.
Vater Gott, wir möchten den Danken, dass dein Wort ewig ist, dass dein Wort deutlich bekennt, dass es nur einen Weg gibt, der zu dir führt.
Und das ist durch die schöne Gnade Gottes, durch die schöne Gnade in Jesus Christus, die uns einen Weg bereitet hat, dass wir mit dir in himmlischem Jerusalem sein werden und dürfen und Gemeinschaft mit dir haben.
Und dass unsere Zuversicht in die Zukunft ist, in das ewigliche, nicht menschliche, nicht irdische und dafür danken wir dir, Herr.
Amen.
Es ist ein besonderer Text, den hat der Hebräer Schreiber deshalb veröffentlicht, beziehungsweise deshalb geschrieben, damit sie gewarnt sind, damit die Israeliten damals gewarnt werden, dass sie nicht wieder zurückkehren zu dem Gesetz und nach dem Gesetz leben und sich im Herzen sagen, wir sind gerechtfertigt durch unser Verhalten, durch irgendwas, was sie getan haben.
Und uns könnte sowas ja nie passieren.
Wir können ja niemals sagen, dass ich bin besonders gut oder ich habe etwas getan.
Wir sagen das alle.
Alle von uns denken, wir sind gut.
Keiner von uns sagt, frei raus und sagt, ich bin ein Sünder, ich habe Fehler gemacht.
Die Bibel sagt das immer wieder, es wird auch immer wieder betont im Neuen Testament, dass wir zu Gott kommen können, dass er Buße annimmt, beziehungsweise dass er Bekenntnis annimmt der Buße, dass er uns retten möchte, dass er uns aus Gnade retten möchte und nicht aus Werken.
Denn die meisten Menschen, die ihr Leben in der Angst verbringen, das sind die Menschen, die daran denken, sie können irgendwie
Vater, wir preisen dich dafür, dass du dieser Gott bist, der uns in deinem Wort offenbart wurde, einer, der fähig ist, uns zu heilen von den Dingen, von denen uns niemand heilen kann, einer, der uns wiederherstellen kann zu dem, wozu uns niemand sonst wiederherstellen kann und jemand, der allein die Lösung bereit hat für das Problem, das sonst niemand von uns bewältigen konnte, unsere Sünde.
Herr, wir stehen vor dir in Dankbarkeit und wir loben und preisen dich dafür, dass du nicht einfach nur ein Gott bist, der über den Wolken thront und der fern von den Menschen ist, sondern einer, der aus Liebe und Barmherzigkeit sich niederbeugt, der bereit war, sich selber zu geben, der bereit war, Teil von uns zu werden, auf dieser Erde zu wandeln und das zu tun, was niemand von uns tun konnte, wir hilflosen Wesen, Herr.
Und wir stehen heute vor dir als deine Kinder, weil du uns deine Kinder nennst.
Wir stehen vor dir als Gereinigte, weil du uns gereinigt hast und wir stehen vor dir als dein Volk, weil du uns zu deinem Volk berufen hast und Herr, so bitten wir dich auch heute, dass du uns wieder neu ausrichtet auf das, wozu du uns bereitet hast, dass du uns Gnade schenkst, dein Wort heute nicht nur zu lesen, sondern auch zu verstehen, dass du Gnade schenkst, dass es auf fruchtbaren Boden fällt, Herr, schenke uns offene Ohren, schenke uns offene Herzen, lass uns nicht nur Hörer, sondern Täter deines Wortes sein und so bitten wir dich an diesem Morgen einmal mehr, rede du, denn dein Volk hört, Amen.
Vor Jahren kursierte ein Videoclip, in dem eine ganz alltägliche Szene dargestellt wurde in einer Küche.
Eine erwachsene Frau ist dabei, Essen zuzubereiten mit ihrem Vater und so ganz beiläufig während sie das Essen zubereiten, fragt sie ihren Vater, Papa, sag mal, wie kommst du eigentlich mit dem iPad klar, dass wir dir zum Geburtstag geschenkt haben?
Er antwortet, gut, sie fragt dann, ja und mit den ganzen Apps, die da drauf sind, kommst du damit klar?
Er antwortet, welche Apps?
Und dann sieht man in der Szene, wie dieser Mann zum Topf hingeht mit einem Schneidebrett und das Essen, was er gerade geschnitten hat, in den Topf schiebt, ganz schockiert wird er, beobachtet von seiner Tochter, als sie feststellt, dass dieses Schneidebrett kein Schneidebrett ist, sondern das iPad.
Der Mann spült das iPad unentwegt unter dem Wasserhahn ab und stellt es danach in die Geschirrspülmaschine.
Hier ist ein iPad, entwickelt für so viel mehr, für Nachrichten, für Videotelefonie, für das Durchstöbern des Internets, für Unterhaltung, dafür, Nachrichten zu lesen und stattdessen ist es verkommen zu einem Schneidebrett.
Und genau so ist jeder Christ, der sich nicht in der Gemeinde einbringt.
Ein Mensch, der von Gottes Gnade errettet wurde, der mit einem bestimmten Ziel und bestimmten Gaben ausgestattet wurde, der dieses Potential nicht nutzt, nicht entfaltet und da steht wie ein Auto, das eigentlich auf die Straße gehört und sich nicht von sich bewegt.
Ein Raubtier, das eigentlich jagen sollte und nicht jagt oder ein Vogel, das eigentlich fliegen sollte und nicht fliegt.
Und so ist Römer 12 heute eine Aufforderung an jeden, dich in der Gemeinde einzubringen.
Und wir werden dazu zwei spezifische Aufforderungen heute hören.
Schlagt bitte mit mir auf, Römer 12.
Wir werden uns heute auf die Verse 6 bis 8 fokussieren.
Des Zusammenhangs halber werde ich noch einmal Abvers 1 lesen.
Römer 12, Abvers 1.
Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes eure Leiber darzustellen, als ein lebendiges, gottwohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist.
Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was der Wille Gottes ist, das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Denn ich sage, durch die Gnade, die mir gegeben wurde, jedem, der unter euch ist, nicht höher von sich zu denken, als zu denken sich gebührt, sondern darauf bedacht zu sein, dass er besonnen ist, wie Gott einem jeden das M
Es gibt im Tierreich einen Vogel, den wir mit mehreren Kinderliedern besingen, der Teil von vielen Redewendungen im Deutschen geworden ist, aber er ist eigentlich ein ganz eigenartiges Tier und eigentlich auch ein Tier, dessen Verhaltensweise wir nicht nachahmen wollen.
Der Gegenstand der Kuckucksuhr, der Kuckuck, ein stolzes Tier, das das Nest anderer Vögel in Anspruch nimmt, dafür bereit ist, Eier anderer Vögel aus dem Nest zu schmeißen oder gar aufzufressen, der dann sich von Fremden auferziehen lässt, niemals Teil wird von dieser anderen Art, einfach ein Nutznießer, ohne selber etwas zu geben.
Nun, wenn ein Kuckuck reden könnte, dann würde er dir sagen, ich bin einfach zu wichtig.
Meine Art muss erhalten bleiben.
Aber ich bin mir selbst zu schade, meine eigenen Jungen großzuziehen.
Dafür brauche ich andere, ich brauche andere, die meine Bedürfnisse stillen, die mich versorgen.
Ich bin so wichtig, dass sogar andere für mich sterben dürfen, weil ich eine Sonderbehandlung verdiene.
Nun, so verhält sich nicht nur der Kuckuck, sondern leider auch mancher Gläubiger in der Gemeinde.
Und es ist genau diese Haltung, vor der der Römerbrief heute warnt.
Er warnt dich davor, nicht nur dich selbst zu sehen, sondern er ermutigt dich, dir bewusst zu werden, dass du Teil der Gemeinde bist und dich als Teil dieser Gemeinde zu betrachten und dich dort auch einzubringen.
Damit du das tun kannst, damit du dich einbringen kannst und damit du dich Teil dessen sehen kannst, brauchst du die richtige Perspektive.
Und so gibt Paulus heute zwei Perspektiven, die du brauchst, um für ihn effektiv in seinem Reich zu werden.
Und jetzt dürft ihr mit mir aufschlagen, Römer 12.
Römer 12, wenn ihr noch Bibeln sucht, hier bei der Säule liegen noch einige aus.
Wir werden uns heute in der Predigt auf die Phase 3 bis 5 konzentrieren, des Zusammenhangs Willen lese ich noch einmal ab Vers 1, Römer 12, ab Vers 1.
Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, gottwohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist.
Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was der Wille Gottes ist, das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben wurde, jedem, der unter euch ist, nicht höher von sich zu denken, als zu denken sich gebührt, sondern darauf bedacht zu sein, dass er besonnen ist, wie Gott einem jeden das Maß des Glaubens zugeteilt hat.
Denn wie wir in einem Leib viele Glieder haben, aber die Glieder nicht alle dieselbe Tätigkeit haben, so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, einzeln, aber Glieder voneinander.
Vater, wir preisen dich, dass du ein Gott bist, der redet, der uns sein Wort gegeben hat, dass wir auch heute wieder uns damit auseinandersetzen dürfen, was du von uns möchtest.
Und so bitten wir dich heute um Gnade, dass du heute durch deinen Geist redest, dass du uns ermahnst, wo wir Ermahnung notwendig haben, Trost, wo wir Tröstung notwendig haben, aber auch Korrektur, wo wir Korrektur brauchen.
Und wir bitten dich, lass uns Täter und nicht nur Hörer sein, rede du, denn dein Volk hört.
Amen.
Wir sind jetzt bei Römer 12 und haben einige Kapitel schon hinter uns, wo Paulus ins Detail dargelegt hat, was ein Christ eigentlich ist.
Und er fing damit an, in den ersten Kapiteln ganz fundamental die Grundlage zu legen, dass es keinen Weg gibt für dich, Gott zu gefeiern.
Egal welche Herkunft, egal welche Taten du bringst, nichts wird dich Gott ähnlicher machen.
Und Paulus zeigt darauf, dass dieser Standard, den Gott stellt, seiner Gerechtigkeit zu erreichen, dass das ein Anspruch ist, den Gott aber tatsächlich an dich stellt.
Gott erwartet von dir, dass du seine Gerechtigkeit erreichst.
Das heißt, du kannst nicht einfach sozusagen in einem neutralen Vakuum in der Welt unterwegs sein und denken, naja, am Ende wird schon alles gut.
Irgendwie brauchst du diese Gerechtigkeit.
Ab
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Guten Morgen, schön, dass ihr da seid.
Wer von euch ist im Glaubensgrundkurs?
Oh, etliche.
Das ist schön.
Sehr schön.
Da freuen wir uns besonders drüber.
Wir haben einfach die Möglichkeit, jetzt in das Buch Prediger zu gucken.
Wir haben gerade gesungen, Gnade so wunderbar.
Und wir haben aus voller Kiele mitgesungen.
Die Musiker haben uns wunderbar angeleitet und die Freude ist auf uns übergeschwappt.
Und gleichzeitig stehen wir vielleicht in Situationen in unserem Leben, wo wir uns fragen, wie kann der sich als perfekt, weise, gut und liebender Gott, wie er sich darstellt, wie kann er, der die absolute Kontrolle über das Universum hat, gleichzeitig die schrecklichen Umstände in meinem Leben zulassen?
In einer Welt, die außer Kontrolle zu sein scheint, in einer Welt, in der dir und deinen Geliebten um dich herum schreckliche Dinge geschehen und widerfahren, während die belohnt werden, die eigentlich das Gegenteil bekommen sollten, ist es so schwer, einem souveränen Gott zu vertrauen.
Und viele unserer Ängste, unsere Sorgen, unsere Entmutigungen rühren oft daher, dass wir feststellen, ich habe keine Kontrolle über die Dinge.
Sie entgleiten mir förmlich aus der Hand.
Und hier hilft uns die Bibel und fordert uns auf, dass wir uns nicht so sehr darum drehen sollten, was um uns herum geschieht, sondern dass wir uns immer wieder an das erinnern müssen, was über uns geschieht.
Und seht ihr, Menschen setzen alles daran, Einfluss, Macht und Geld zu haben.
Manchen Menschen mag das sogar gelingen, aber eins haben sie nie, die absolute Kontrolle über ihr Leben.
Und das, was die Menschen wahrscheinlich am meisten versuchen zu kontrollieren, ist gleichzeitig das wertvollste, kostbarste und wichtigste Gut, das wir alle haben.
Es ist so kostbar, dass es absolut unmöglich ist, es zu gewinnen.
Es ist so wichtig, dass jeder versucht, es irgendwie zu kontrollieren.
Und es ist so wertvoll, dass es unmöglich ist, es zu mehren oder zu schmälern.
Das, wovon ich rede, ist die Zeit.
Sie ist nicht zu kontrollieren und läuft unaufhaltsam, einfach weiter.
Und dann stellen wir am Ende fest, wenn die Zeit das Wertvollste ist, was wir alle besitzen, dann ist die Zeit der große Gleichmacher für alle.
Denn niemand, egal wie viel Macht, Einfluss oder Geld er hat, kann dadurch seinem Tag eine Stunde hinzufügen, eine Sekunde hinzufügen.
Keiner ist in der Lage, dem ständigen Ticken der Zeit zu entfliehen.
Und im Endeffekt sind wir alle Gefangene der Zeit und müssen eingestehen, der Sterbliche hat keine Kontrolle über die Zeit.
Schaut euch einfach nur Hiob an.
Hiob hatte sein Leben scheinbar im Griff.
Aber wir bekommen einen Blick über die Sonne, hinter die Kulissen, einen Blick in das Kontrollzentrum des Universums.
Und wir stellen fest, Hiob hat sein Leben nicht ansatzweise unter Kontrolle.
Sein Leben wendet sich innerhalb eines Tages zum Schlechten, nach einer Weile wieder zum Guten und so weiter.
Und bevor wir in unseren Text im Predigerbuch heute einsteigen, möchte ich euch kurz aufzeigen, wie die Sprüche Prediger und Hiob zusammenhängen.
Denn im Endeffekt, wenn ihr über Hiob nachdenkt, dann ist Hiob das Ausleben von Sprüche im Buch Prediger im Leben von Hiob.
Die Sprüche sind die Weisheitssprüche.
Das sind die Sprüche, die Gott als weise und als gerecht vorstellen, als den, der die Welt auf eine faire Art und Weise geordnet hat, sortiert hat.
Der Gerechte wird belohnt, der Ungerechte wird bestraft.
Mit anderen Worten, du bekommst, was du verdienst.
Aber dann kommt das Buch Prediger und die ernüchternde Realität des Lebens, die uns sagt, ein Leben unter der Sonne bedeutet, dass nicht jeder bekommt, was er verdient.
Die Welt ist nicht immer fair, das Leben ist unvorhersehbar und absolut schwer zu verstehen.
Mit anderen Worten, das Leben ist ein Rätsel, das in einem Geheimnis verschlossen und in einem Mysterium verborgen liegt.
Ist Gott wirklich weise und gerecht?
Das Leben scheint s
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Lass mich zu Beginn noch einmal mit uns beten.
Vater, wir stehen vor dir, dem Gott, der über allem steht, der Gott, der uns erschaffen hat, der Gott, der uns errettet hat, der Gott, der aber vor allen Dingen sich selber klein gemacht hat um unsere Willen.
Wir stehen heute vor dir als deine Kinder, weil du zuerst aktiv wurdest, weil du dich der Sünde angenommen hast, weil du bereit warst ans Kreuz zu gehen und das zu tragen für uns, was keiner von uns tragen konnte.
Und Herr, wir sind uns bewusst, dass jedes Opfer, das wir dir bringen, jede Tat, die wir für dich tun, jedes gute Werk, das wir jetzt in der Lage sind zu tun, für dich nicht annähernd widerspiegeln kann, was du Großes getan hast.
Und Herr, wir preisen dich dafür, wir loben dich dafür, dass deine Gnade so groß geworden ist und dass sie bis heute völlig genug ist, dass wir nichts anderes brauchen um befreit zu werden, dass wir nichts anderes brauchen um unsere Hoffnung zu finden, dass wir nichts anderes brauchen um erfüllt zu werden, sondern dass du allein genug bist.
Und Herr, wenn wir heute vor dir stehen, dann brauchen wir genau diese Erinnerung.
Deine Gnade ist genug und du bist genug.
Und wir wollen uns wieder neu ausrichten auf das, was du für uns hast.
Wir wollen neu unseren Dienst dir zur Ehre ausrichten.
Wir wollen auch als Gemeinde deinem Wort entsprechend leben.
Und deshalb danken wir auch dir dafür, dass du ein Gott bist, der geredet hat und der weiter redet, dass du dich offenbart hast in deinem Wort, dass du auch heute noch in dieser Stunde durch dein Wort reden möchtest, durch deinen Heiligen Geist.
Und darum bitten wir dich.
Schenk Gnade, dass dein Wort heute auf fruchtbaren Boden fällt.
Schenk Gnade, dass offene Herzen, offene Ohren bereitet sind.
Schenk Gnade, Herr, dass wir nicht nur Hörer, sondern Täter deines Wortes werden und umsetzen, was du von uns möchtest.
Und so bitten wir dich an diesem Morgen.
Rede du, denn dein Job vollkört.
Amen.
Wir befassen uns heute mit einem Thema, das sehr viele unterschiedliche Auffassungen mit sich bringt.
Wenn ich den Begriff Diakon in den Raum stelle, dann hat jeder eine andere Prägung oder eine andere Annahme davon, wie ein Diakon wirkt bzw. was ein Diakon ist.
In manchen Kreisen ist ein Diakon ein Mädchen für alles.
Ein Hausmeister, eine Putzkraft, ein Gärtner und Handwerker noch dazu.
Für andere ist ein Diakon der Buchhalter der Gemeinde, der Armenversorger der Gemeinde, der Assistent in der Gemeinde.
Für andere wiederum ist ein Diakon von seinen Tätigkeiten her kaum von einem Ältesten zu unterscheiden.
Er predigt, betreibt Seelsorge, zum Teil betreut er ganze Gemeinden und öfter schon in Gesprächen, die ich hatte mit Diakonen aus anderen Gemeinden oder angehenden Diakonen in anderen Gemeinden.
Und ich sie gefragt habe, nun, was machst du eigentlich bzw. was ist dein Aufgabengebiet als Diakon, kommt oft die Antwort zurück, nun ja, was ein Diakon nun mal so macht.
In der katholischen Kirche ist das Diakonenamt die Vorstufe zur Priesterweihe.
In der evangelischen Landeskirche findest du Diakonissen unverheiratet mit Uniformen und Hauben unterwegs.
In der Welt wird Diakonie nichts anderes als ein Pflegedienst oder ein Krankenhaus verstanden.
Und so stehen wir, wenn wir diesen Begriff Diakon nutzen, vor einem Begriff, über den es keinen Konsens gibt, weder in der evangelikalen Welt noch darüber hinaus.
Der Begriff ist sehr unterschiedlich behaftet.
Und so wollen wir uns heute mit drei Aspekten des Dienstes grundsätzlich befassen.
Und diese drei Aspekte sind Voraussetzungen für dich, um zu verstehen, was ein Diakon eigentlich ist.
Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass wir mit einer Predigt nicht alle Fragen ausräumen werden.
Aber mein Ziel ist es, mit euch heute eine Richtung einzuschlagen, auf der wir weiter vorangehen können.
Nun, eigentlich hatten wir heute eine Einsetzung vorgesehen.
Die haben wir aus verschiedenen Gründen erst ein
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Ihr Lieben, wir haben gerade Gottes Wort gelesen, das längste Kapitel der Schrift gelesen gemeinsam.
Und das ist so wunderbar, dieses Wort zu lesen.
Und ich hoffe, dass ihr auch schon vorher, aber auch nach der Predigt mit diesem Psalm sagen könnt, in Vers 72, das Gesetz, das aus deinem Mund kommt, ist besser für mich als Tausende von Gold- und Silberstücken.
Und gleichzeitig jeder von uns, der hier vorne steht und das Privileg hat, euch Gottes Wort zu predigen, findet sich hoffentlich in Vers 120 wieder, wo es heißt, mein Fleisch schaudert aus Furcht vor dir und ich habe Ehrfurcht vor deinen Bestimmungen.
Und weil das so ist, weil wir uns um Gottes Wort drehen, möchte auch ich mich Thomas anschließend noch einmal kurz beten.
Herbte Dank für dein Wort, herbte Dank für diese wunderbaren Tatsachen, die wir gehört haben aus deinem Wort, die wir gesungen haben über dein Wort.
Und so kann ich nur mit dem Psalmisten beten, dass deine Hand mir zu Hilfe komme, wenn ich habe deine Befehle erwählt.
Herr, ich bete, dass du Gnade schenkst zum Reden und zum Hören, zu deiner Ehre her.
Amen.
Herr Liebmann, erzählt sich die Geschichte von einem Liebespärchen, das circa ein bis zwei Stunden Fußweg voneinander entfernt wohnte.
Sie waren noch nicht verheiratet, aber frisch verlobt.
Ich gucke jetzt nicht euch an.
Sie waren noch nicht verheiratet, aber frisch verlobt und sie sprachen jeden Tag mehrere Stunden miteinander.
Bei einem dieser Gespräche begann der Mann und sagte, mein Schatz, für dich, ich liebe dich so sehr, für dich würde ich durch die Wüste wandern, ohne was zu trinken natürlich.
Für dich würde ich mich zwischen dich und einen brüllenden Löwen stürzen, auch wenn er mich frisst.
Für dich würde ich bis zum Mond fliegen und zurück, Ozeane durchschwimmen, mich durch den Dschungel kämpfen, auf dem dünnen Eis der Spree laufen und wenn ich einstürze, dann schwimme ich halt weiter.
Ich liebe dich so sehr, so sehr, dass ich auf der Stelle mein Leben für dich lassen würde und ich komme heute Abend vorbei, falls es nicht regnet.
Wir finden das amüsant, oder so eine Liebeshymne und dann, ich komme heute Abend vorbei, falls es nicht regnet.
Und gleichzeitig müssen wir uns selbst eine Frage stellen, wie sehr lieben wir Gottes Wort?
Sind wir schnell dabei zu sagen, es ist mein größter Schatz, mein wertvollstes Gut, ohne dass ich absolut nicht leben kann?
Und wenn es mir gerade reinpasst, dann mache ich heute vielleicht auch meine stille Zeit.
Ich nehme das dieselbe Aussage und zu oft reden wir zwar hoch lobenswert und auch liebenswert von Gottes Wort, aber so häufig müssen wir feststellen, in manchen Fällen und Situationen findet es in unserem Leben kaum eine Anwendung.
Ich liebe Gottes Wort, absolut, aber ich sehne mich so sehr nach einem Partner, dass ich bereit bin eine unglaubliche Person zu heiraten.
Ich habe Gottes Wort viel mehr lieb, aber es bereitet mir viel mehr Freude mit meinen Freunden über andere zu lästern.
Der dritte sagt, ich liebe Gottes Wort, aber ich kann einfach nicht anders als mein Körper mit Drogen voll zu pumpen oder gar meinen Körper zum Götzen zu machen, den ich hege und pflege.
Ich liebe Gottes Wort, aber ich kann einfach nicht anders als mich von YouTube, TikTok, Instagram und wie sie alle heißen abzulenken nur noch einen Schuld, nur noch einen Schuld.
Eben das ist das gleiche, wenn ich sagen würde, ich würde für dich durch Ozeane schwimmen und ich komme heute Abend vorbei, wenn es nicht regnet.
Und wenn wir über die Liebe zu Gottes Wort reden, dann gibt es keinen besseren Psalm als Psalm 119, weil der Psalmist die Liebe zu Gott und seinem Wort so sehr zum Ausdruck bringt.
C.S. Lewis zum Beispiel beschreibt die Struktur des Psalms als eine Stickerei.
Und ich verstehe durch lange, ruhige Stunden aus Liebe zum Thema und aus Freude an der gemächlichen, disziplinierten Handwerkskunst die Sprache eines Mannes, der von moralischer Schönheit h
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Als ich vor vielen Jahren, das klingt jetzt so, als wenn ich, als ich noch jung war, jemandem am ersten Ersten ein frohes neues Jahr wünschte, wurde, kam die Entgegnung, was macht denn das für ein Unterschied?
Was hat sich denn jetzt im Vergleich zu gestern verändert?
Nun, für ihn war das so eine Farce, einfach am ersten Ersten halt auszurufen, frohes neues Jahr, aber irgendwie hat sich ja in der Realität nichts geändert.
Es ist immer noch Winter, es ist immer noch Krieg in unserer Situation, es ist immer noch die gleichen Probleme, wir haben immer noch die gleiche Politik.
Was soll denn jetzt schon groß anders sein?
Warum wünschen wir uns ab heute ein frohes neues Jahr?
Nun, die Sache ist die, dass wir als Menschen immer wieder in unserem Leben Meilensteine brauchen.
Wir brauchen Momente in unserem Leben, wo du innehältst und zurückschaust, was passiert ist und vorausschaust auf das, was dich erwartet.
Gott selber hat mit seinem Volk Israel immer wieder Meilensteine in den jüdischen Plan etabliert.
Das Passafest war eines dieser Meilensteine.
Zurückzuschauen, was Gott damals getan hat, wie er das weitergewirkt hat und wie er das auch weiter tun wird.
Oder das Versöhnungsfest oder andere Feiern, die sich immer wieder des Volk Israel gezwungen haben, an diese Meilensteine anzuhalten und zurückzuschauen und innezuhalten.
So haben wir Meilensteine in unserem Leben.
Ob es nur ein Hochzeitstag ist, ob es ein Geburtstag ist, ob es Jubiläen sind, wie wir als Gemeinde dieses Jahr unser Jubiläum, das zehnjährige Jubiläum erwarten, oder ob es dann auch diese Jahreswechsel sind, der Moment, wo das eine Kalenderjahr abschließt und wir in ein neues reingehen.
So stehen wir jetzt im Eingangsbereich von 2026, nicht wissend, was noch kommen wird.
Nicht wissend, welche Freuden, welche Schwierigkeiten und welche Entwicklungen wir haben werden.
Manch einer von euch wird das Studium beenden dieses Jahr.
Manch einer von euch ist auf Jobsuche und fragt sich, was da wohl kommt dieses Jahr.
Manch einer freut sich darauf zu heiraten.
Manch einer erwartet Geburten.
Manch einer hofft sein Haus zu Ende zu bauen oder umzuziehen.
Gesundheit, was passiert mit der Gesundheit?
Wir als Gemeinde sind auf Gebäudebesuche.
Was erwartet uns?
Und so stehen wir im Eingangsbereich von 2026 mit vielen Fragezeichen.
Fragezeichen, die zu Unruhe, zu Unsicherheit, zu Sorgen führen können.
Und so wir in Gefahr stehen ein Jahr zu beginnen mit einem unruhigen Herzen.
Wir wenden uns heute einem Seil zu, der uns dahin bringt und dich dahin bringt, dein unruhiges Herz zu Ruhe zu bringen.
Drei Anweisungen, wie du dein unruhiges Herz zu Ruhe bringst, finden wir in diesem Psalm 131.
Dieser Psalm bewegt mich schon seit einigen Monaten und Wochen.
Und es wurde mir wieder einmal klar, wie vielen ich diesen Psalm schon in der Seelsorge oder in Gesprächen mitgegeben habe.
Und ich freue mich jetzt darauf, euch mit hineinzunehmen in diesem Psalm, vorbereitend auf dieses Jahr, das uns erwartet, wo wir vieles nicht wissen und doch einen Gott haben, der treu ist.
Psalm 131.
Herr, mein Herz will nicht hoch hinaus, meine Augen sind nicht hochmütig.
Ich gehe nicht mit Dingen um, die zu groß und zu wunderbar für mich sind.
Habe ich meine Seele nicht beschwichtigt und beruhigt?
Wie ein entwöhntes Kind bei seiner Mutter, wie ein entwöhntes Kind ist meine Seele in mir.
Hare Israel auf den Herrn von nun an bis in Ewigkeit.
Vater, wir preisen dich dafür, dass du ein Gott bist, der redet und der uns dein Wort hinterlassen hat, dass wir hier sitzen dürfen, dein Wort lesen dürfen und immer noch wissen dürfen, dass du auch heute noch durch diese Worte, die du vor vielen Jahren überliefert hast, jetzt in dieser Zeit durch deinen Geist redest.
Herr, wir brauchen dich, wir brauchen deinen Geist und wir bitten dich auch heute, dass du wieder in besonderer Art und Weise deinem Wort, dein Wort das ausrichten lässt, wozu du es be
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Während wir unsere Plätze finden, wollen wir noch zusammen beten, bevor wir in Gottes Wort schauen.
Treuer, ewiger Vater, wir sind dir dankbar für die letzten Tage, die wir hatten, aufs Neue daran erinnert zu werden, was für ein großes Wunder du getan hast für die Menschheit.
Wir sind dir dankbar für diese Tage, die uns erinnert haben, wie du dich gedemütigt hast und gekommen bist und den Ruhm und deine Herrlichkeit nicht festgehalten hast, um dich klein zu machen, damit wir ewiges Leben finden können, die, die wir deine Feinde waren.
Wir sind dir dankbar, dass wir daran erinnert werden durften, dass all die Geschenke, die wir verteilt haben oder auch bekommen haben, nichts im Vergleich sind mit dem großen Geschenk, das wir in dir finden können.
Wir sind dir dankbar, dass wir daran erinnert werden, aber auch durch diese Geschenke, dass es dieses Geschenk gibt.
Dass es ein großes, ewiges Geschenk gibt fürs ewige Leben, das wir in dir finden werden, damit wir in Ewigkeiten bei dir sind.
Wir sind dir dankbar, Herr, dass du diese Welt nicht alleine gelassen hast und sich einfach in sich zusammenfallen hast lassen, sondern dass du gekommen bist, einen Plan gemacht hast, der wundersam ist, der auf viele Arten und Weisen unverständlich ist für uns Menschen, aber der trotzdem unglaublich und ewiglich ist.
Wir sind dir dankbar für dein Wort, dass wir auch heute hören dürfen, dass eine niemals aufhörende, frische Quelle von Wahrheiten ist, die unser Leben ausrichten, uns Hoffnung geben und uns neu orientieren.
Wir sind dir dankbar, dass wir wissen dürfen, dass du durch deinen heiligen Geist in uns lebst und dass du uns diese Aufgaben, uns zu verändern, unser Leben auf deine Bahnen zu lenken, nicht alleine gelassen hast.
Dass wir das nicht in unserer eigenen Kraft tun müssen, sondern dass du wirkst.
Und doch redest du zu uns und so wollen wir dich bitten, dass du uns Ohren schenkst, heute dich zu hören.
Amen.
Ja, wir kennen sie alle, die guten Vorsätze für das neue Jahr.
Vielleicht mehr Sport, gesünder Essen, mehr Bibel, mehr Gebet, mehr Disziplin.
Vielleicht besser mit der Familie kommunizieren oder vielleicht auch bestimmte Sünden endlich angehen und so weiter.
Was wir aber auch kennen, ist der andere Teil davon, nämlich, dass nach ein paar Wochen diese guten Vorsätze schon verpufft sind, nicht wahr?
Und wir nehmen uns dann vor, für das nächste Jahr keine Vorsätze mehr zu machen, damit wir sie nicht wieder weglegen müssen.
Nur dieses ganze Dilemma bringt uns vor eine Frage, die wirklich sehr wichtig ist.
Kann sich in unserem Leben eigentlich überhaupt irgendetwas ändern?
Kann sich jemals etwas ändern?
Wenn wir es nicht mal schaffen, für mehrere Wochen oder vielleicht mehrere Monate mehr Sport zu treiben, Dinge, die wir alles kontrollieren können, wie kann ich denn davon ausgehen, dass sich andere Dinge in meinem Leben wirklich ändern können?
Besonders, wenn es um Dinge geht, die halt mehr als nur gesünderes Essen oder Sport sind, wie zum Beispiel Selbstliebe.
Wie kriege ich meine Selbstliebe los?
Wie kann ich meine Ängste, die mich plagen, loswerden?
Wie kann ich die Kritik sucht, die ich ständig übe?
Wie kann ich die loswerden oder meine böse Lust, die Dinge, die Gott nicht gefallen?
Wie werde ich meine Wut los?
Wie meine Eifersucht, meine Undankbarkeit, meine Gereiztheit, meine Unzufriedenheit, meine Depression oder meine Gleichgültigkeit?
Wie werde ich denn diese Dinge los, wenn ich es nicht mal schaffe, ein paar Wochen öfters Sport zu treiben?
Es wäre doch toll zu wissen, wenn wir etwas hätten, das uns Gott an die Hand gibt, mit dem wir wirklich tatsächliche, anhaltende Änderungen, nicht nur eine Änderung für drei Wochen oder für drei Monate, sondern eine Änderung, die heute beginnt und immer stärker wird und immer mehr sich in Gottes Richtung verändert.
Und das ist die Frage, mit der wir uns heute beschäftigen werden.
Wie findet echte, anhaltende V
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Einen wunderschönen guten Morgen auch von meiner Seite.
Schön, dass wir das Vorrecht haben, uns heute hier zu versammeln.
Und schön, dass wir das Vorrecht haben, Lieder zu singen, die von der Größe und der Herrlichkeit des Herrn singen.
Die singen macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr, der Herrlichkeit.
Vielleicht auch Lieder, die so gerne in Einkaufszentren gerade laufen, hoch und runter gespielt werden.
Und eigentlich, wenn man innehalten würde und zuhören würde, keiner würde diesen Text entweder in Wahrhaftigkeit verstehen oder wahrhaben wollen.
Und gleichzeitig liebt jeder Weihnachten.
Jeder liebt Weihnachten.
Viele fahren zu ihren Familien, wir auch.
Man beschenkt sich, man hat eine gute Zeit zusammen, wie David gerade gesagt hat, man hat gutes Essen, man kriegt Geschenke, man verbringt eine gute Zeit.
An und für sich weiß man eigentlich irgendwo im Hinterkopf, dass das der Geburtstag von Jesus ist.
Aber wir versuchen, das auszublenden, weil es geht um meine Geschenke, um das, was ich bekomme.
Im Englischen liest man überall den Spruch, Jesus is the reason for the season, also Jesus ist der Grund für Weihnachten oder für diese Saison.
Jeder liebt Weihnachten.
In den vergangenen Wochen erhielt ich ein Video von einer meiner Schwestern.
Meine Schwester selbst ist eine Muslimin, die in Bach-Rhein wohnt mit ihrer Familie in einem islamischen Land.
Und auf dem Video war der Nikolaus zu sehen.
Und zwar so, wie wir uns hier ihn ganz gleich vorstellen würden.
In rot mit seiner Mütze auf, er verteilt Geschenke an die Kinder und alle freuen sich, jeder liebt Weihnachten.
Jeder liebt Weihnachten, vor allem, wenn das Lied erklingt, oh du Fröhliche.
Ein Lied, das in viele Sprachen übersetzt ist, das man so gern anhört und doch nicht auf den Text hört, wenn es darin heißt, Welt ging verloren, Christ ist geboren, Christ ist erschienen uns zu versöhnen oder himmlische Heere jauchzen die Ehre, das so sehr ich Weihnachten liebe, aber das.
Jeder liebt Weihnachten.
Wusstet ihr zum Beispiel, dass der teuerste Weihnachtsbaum, der je aufgestellt wurde, ca.
13 Meter hoch war und im Jahr 2010 mit Juwelen und Kostbarkeiten im Wert von 8,7 Millionen Euro geschmückt war und das entspricht, die Inflation eingerechnet, heute ungefähr 11,5 Millionen Euro.
Wenn ich euch jetzt frage, wo dieser Baum denn stand, dann würden die meisten von euch wahrscheinlich sagen, wahrscheinlich in New York, weil die Amerikaner sind absolute Weihnachtsfreaks und es gibt ganze Städte, die heißen Santa Claus, also St.
Nikolaus gibt eine Stadt, die so heißt und die dreht sich das ganze Jahr um Weihnachten.
Nun, dem ist nicht so der teuerste Weihnachtsbaum der Welt, der wurde in einem Einkaufszentrum in Abu Dhabi aufgestellt, einem islamischen Land, das begeistert ist von der Idee von Weihnachten.
Jeder lebt Weihnachten, zumindest solange nicht klar definiert wird, wer Jesus genau ist und was er genau kam zu tun.
Wenn du sagst und mit mir übereinstimmst, dass Jesus ein guter Mensch, ein guter Lehrer, ein ja vielleicht noch ein guter Prophet war, dann können wir uns einig sein und das ist super, dann kommen wir klasse zurecht, vor allem an Weihnachten, sobald du aber meinst, Jesus sei mehr als das und dass ich auf ihn angewiesen bin, um gerecht vor Gott zu stehen, dann haben wir Streit, vielleicht sogar Verfolgung und ich verabscheu dich.
Und genau, weil Jesus mehr als ein guter Mensch, Lehrer oder Prophet ist, kann man nur auf eine von zwei Arten reagieren, wenn es um Weihnachten geht.
Entweder du lehnst es ab und lehnst damit ab, was Gott sagt und lehnst dich damit auch gegen ihn auf oder du nimmst es an und betest Gott an.
Und unser Text für heute ist so wichtig in dem Ganzen.
Ich hoffe, dass er uns dabei hilft und dass er uns darin ermutigt, Jesus Gottes Sohn, den Retter Immanuel zu betrachten und über ihn zu stauen.
Ihr dürft Matthäus Kapitel 1 aufschlagen, wenn ihr da
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Lass mich zu Beginn noch einmal mit uns beten.
Vater, wir danken dir dafür, dass du gut bist, dass du der Gott bist, der nicht nur allmächtig ist, herrlich ist, heilig ist, sondern dass du auch bereit warst, arm zu werden für uns, dich zu erniedrigen für uns, dass du bereit warst, der Wild auf Augenhöhe zu begegnen und das für sie möglich zu machen, was sie selbst nicht möglich machen kann, nämlich Befreiung, Erlösung von Sünde.
Herr, wir stehen heute wieder vor dir in diesem Wissen, dass du dein Werk in uns begonnen hast, dass du uns gereinigt hast, dass wir als deine Kinder, als die Erben deines Reiches hier sein dürfen und teilhaben dürfen an diesen Segnungen, die keiner von uns verdient hat.
O Herr, und wir brauchen auch diesen Tag heute wieder, um gemeinsam vor deinem Thron zu kommen und uns gemeinsam zu erinnern daran, wer du eigentlich bist und was du von uns möchtest, und dafür danken wir dir, Herr, dass du uns da nicht im Dunkeln wandeln lässt und uns nicht in unklaren einzelnen Wegen gehen lässt, sondern dass du uns gemeinsam auf einen Weg stellst, den du durch dein Wort ebnest und dass du selber dieses Licht bist auf unserem Weg.
Herr, wir brauchen dein Wort und danken dir, dass du auch heute wieder durch dein Wort reden möchtest.
Wir bitten dich, öffne du Herzen, öffne du Ohren, schenk du heute Gnade, dass ermutigt wird, wer Ermutigung braucht, dass ermahnt wird, wer ermahnt werden soll und dass getröstet wird, wer Trost braucht.
Ich bitte dich, Herr, lass uns nicht einfach nur Hörer sein, sondern schenke, dass wir auch Täter deines Wortes werden, und so bitten wir, rede du, denn dein Volk hört.
Amen.
Es ist der dritte Advent, Weihnachten ist nicht mehr weit.
Die Zeit der Adventskonzerte, die Zeit der Kerzen, die Zeit der Feiern ist angebrochen, und diese Zeit ist auch eine Zeit der Süßigkeiten.
Manche lächeln.
Nein, keine Süßigkeiten.
Dann tut ihr mir leid.
Nun, aber nichtsdestotrotz, Weihnachten, Adventszeit ist eine Hochzeit der Weihnachtszeit, und kurz vor der Weihnachtszeit geht es in den Schokoladenfabriken Hoch und Her zu.
Wenn die Schokoladenmasse, die sonst für Schokoladentafeln verwendet wird, oder für Schokoladenriegeln, in eine bestimmte Form gegossen wird und am Ende nach einem Aushärtungsprozess schöne kleine Weihnachtsmänner herauskommen, so wird hier eine Masse verarbeitet und zu einem besonderen Produkt gebracht.
Nun, wenn du zum Glauben kommst an Jesus Christus und du verstanden hast, dass Jesus Christus für deine Sünden sterben musste, dass er für dich kam, das perfekte Leben gelebt hat, dass du selber nicht leben kannst, dass er für dich am Kreuz gestorben ist, für die Sünden, die du selber nicht bezahlen kannst und dass er für dich auch verstanden ist, um den Tod zu besiegen, den du selber nicht entgehen kannst, dann bist du zwar ein geretteter Mensch und du bist zwar neu, aber du bist noch formbar, du bist noch nicht fertig.
Und das ist genau das, was Paulus heute anspricht, wenn wir heute Römer 12, Vers 2 miteinander anschauen, die Tatsache, dass ein Leben für Gott damit einhergeht, dass du dich verändern lässt, dass du dich ihm auslieferst, indem du dich verändern lässt und dafür brauchst du drei Grundeinstellungen, die die Grundeinstellung eines Christen darstellen, die Paulus uns hier in Römer 12 darlegt.
Wenn ihr eure Bibeln habt, schlagt das Kerne mit mir auf, Römer Kapitel 12.
Es sollten auch noch ein paar Bibeln hier bei der Säule liegen, wenn noch jemand auf welche bräuchte.
Römer Kapitel 12, wir werden heute in der Predigt uns auf Vers 2 konzentrieren, Lesen des Zusammenhangs willen, die Verse 1 und 2.
Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmung in Gottes, eure Leiber darzustellen als ein heiliges, lebendiges, gottwohlgefährdiges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist.
Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was d
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Römer 12 dürft ihr jetzt aufschlagen, falls ihr es noch nicht getan habt.
Wir haben noch mehr Bibeln hier bei der Säule, Römer 12, und wir haben heute die besondere Ausgangslage, dass wir ausnahmsweise mal nur einen Vers anschauen werden.
Für alle unter euch, die im Grundlagenkurs waren und denen gesagt wurde, Vers 2 ist dran, Tobi wusste es nicht besser.
Ich hatte vor, Vers 2 1 bis 2 zu nehmen, ich habe mich dann aber gehütet, euch hier anderthalb Stunden in den Stühlen zu fesseln und dachte mir, wir bleiben mal bei Vers 1.
Nächste Woche machen wir weiter.
Römer 12, Vers 1, dort schreibt Paulus, ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, gottwohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist.
Und Vater, wir beten dich an, wir preisen dich dafür, dass du ein Gott bist, der redet, ein Gott, der sich offenbart hat, nicht dadurch, dass er selber Mensch geworden ist, sondern auch dadurch, dass er uns sein Wort überliefert hat, dass wir dein Wort in unserer Sprache nun vor uns liegen haben dürfen, dass wir dein Wort auch verstehen dürfen und dass wir lernen dürfen, deinem Wort gemäß zu leben.
Herr, wir bitten dich jetzt auch darum, Herr, dass wir dieses Wort nicht nur hören, dass es nicht einfach nur als Spiegel dient, wo wir uns anschauen und unverändert weglaufen, sondern Herr, dass du heute Morgen wieder durch dieses Wort wirkst.
Wir wissen, dass du durch deinen Geist und durch dein Wort wirken möchtest und so bitte ich dich Herr, wirke du heute in Herzen.
Tröste die, die trauern, ermahne die, die Ermahnung brauchen, weise die zurecht, die in Sünde leben und Herr, tue heute das, was du dir vorgenommen hast und schenk Gnade, dass wir nicht nur Hörer, sondern Täter deines Wortes werden.
So beten wir dich an, rede du, dein Volk hört.
Amen.
Nun, Paulus gibt dir hier zwei Anweisungen, wie du ein Leben für Gott leben kannst.
Bevor wir auf diese Anweisungen eingehen, möchte ich uns nur mal kurz mit hineinnehmen, an welcher Stelle Paulus jetzt diesen Vers einbettet.
Wir haben ganze elf Kapitel im Römerevangelium, sag ich schon, geschafft.
Römerevangelium kann man auch sagen, weil das die Darlegung des Evangeliums ist, von A bis Z. Paulus fängt an mit diesen deutlichen Worten, es wird Gottes Gerechtigkeit offenbart durch dieses Evangelium, aber durch dieses Evangelium wird auch Gottes Zorn offenbart.
Gottes Zorn darüber, dass Menschen seine Herrlichkeit verfehlen, unfähig sind gerecht zu sein, unfähig sind aus sich heraus irgendetwas zu tun, was sie vor Gottes Angesicht gerecht spricht.
Nun, Paulus macht aber auch deutlich, dass diese Tatsache, dass Menschen fern von Gott zu sein, nicht eine Tatsache ist, die man jetzt einfach so hinnehmen kann, sondern es ist eine Tatsache, die bereinigt werden muss.
Ein Mensch muss mit Gott im Reinen sein, sonst kostet es ihm das Leben.
Aber es gibt keinen Weg, mit Gott ins Reine zu kommen, weder dein eigener Eifer, weder deine eigenen Werke, weder deine eigene Motivation, nichts, wird dich Gott näher bringen.
Es sei denn, du verstehst, dass Jesus Christus derjenige ist, der diese Möglichkeit geschaffen hat.
Er kam, er starb und er ist auferstanden, damit du durch den Glauben an ihn aus Gnade allein errettet werden kannst und das legt Paulus so deutlich dar, du kannst machen, was du willst, bis du verstanden hast, es gibt nur diesen einen Weg durch Glauben allein.
Und wenn du diesen Weg einschlägst, wenn du ihm glaubst, wenn du ihm vertraust, dann gibt es die Errettung, die dann auch nicht nur einfach ein Geschenk ist, dass du möglicherweise morgens früh verloren hast, sondern ein Geschenk ist, das er dir erhält, von dem Moment der Bekehrung bis in Ewigkeit.
Paulus macht so deutlich, dass nichts, weder irgendeine Sorge deines Lebens, weder eine Sünde deines Lebens, weder eine Autorität dieser Welt in der Lage ist, irgendeinen Keil zwischen dic
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Die Botschaft habe ich heute überschrieben, mit einer ganz kurzen Sache, passt auf, passt einfach auf.
Letztes Mal habe ich gesagt, wacht auf, heute passt ihr auf.
Und aus einem Hebräerbrief wird ganz deutlich, dass der Schreiber uns darauf hinweist, auf die Vergangenheit, aber auch deutlich macht, dass das nicht nur die Vergangenheit ist, sondern dass es ein Leben ist, an den wir uns gewöhnen sollen.
Wir sollen ein Glaubensleben praktizieren und darlegen.
Im elften Kapitel des Hebräerbriefs sehen wir die ganzen Helden des Glaubens.
Und im Fest in Kapitel 12 geht es darum, dass die Kinder, die wirklich Kinder sind, gezüchtigt werden von Jesus Christus oder von Gott.
Und dass wir aufgefordert werden, alle in diesem Lauf des Glaubens voranzugehen.
Er sagt im Fest, Kapitel 12, Vers 1 und 2, deshalb lasst nun auch uns, da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben, jede Bürde und jede um uns leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf.
Jedem wird hinschauen, indem wir hinschauen auf Jesus Christus, den Anfängern von Elner des Glaubens, der um der vorliegenden Freude winnen, die Schande nicht erachte und das Kreuz erduldete und sich zur Rechten des Thrones Gottes setzte.
Ein Punkt, den er klar machen wollte, ist einfach, wir sind alle in dem Lebenslauf und alle in einer gewissen Situation, in der wir uns befinden, jeder einzelne, jeder in verschiedener Weise.
Und wir müssen uns einfach, wir sollen zurückschauen auf die Glaubenshelden, die uns vorweggegangen sind.
Auch sie wurden aufgefordert, aufzupassen, wie sie wandeln.
Und da werden wir gleich einiges drüber hören.
Der Punkt ist aber folgende, hier in diesem Kontext, in Vers 15 und 16 und 17 sagt der Hebräer, der Autor des Hebräerbriefs folgendes, jage dem Frieden nach, mit allen nach um die Heiligung, ohne die niemand den Herrn schauen wird.
Das habe ich letzte Woche deutlich gemacht.
Du brauchst die Heiligung, um wirklich den Herrn nachzufolgen.
Ohne der Heiligung wärst du nicht angenommen.
Zweitens und achte darauf, dass nicht jemand an der Gnade Gottes Mangel leidet, dass nicht irgendeine Wurzel der Bitterkeit aufsprost und euch zur Last werde und durch die vielen verunreinigt werden, dass nicht jemand, einer Hurr oder einer Gesetzlose sei wie Esau, der für seine Speise sein erstgebotener Recht verkaufte.
Denn ihr wisst, dass er auch nachher, als er den Segen ererben wollte, verworfen wurde.
Denn er fand keinen Raum zur Buse, obgleich er sie im Tränen eifrig suchte.
Das ist eine Warnung, dieser Abschnitt ist wieder eine Warnung, wo der Brief des Hebräer uns darauf hinweist, passt auf, sei ihr tatsächlich errettet.
Er sagt, es steht nichts davon, dass wir den Glauben verlieren können, es steht nichts davon, dass wir unsere Rettung verlieren können.
Es steht nur, dass wir aufpassen sollen, darauf achten sollen, dass es nicht ist, dass wir im Unglauben leben, dass da tatsächlich in unserem Leben Unglauben ist, dass wir in einer Situation, wo wir im stillen, ganz geheimen nicht wirklich glauben und dass wir den Herrn nicht wirklich nachfolgen, dass unser Zeugnis so ist, dass Leute, die auf uns zukommen und uns die Bibel wieder erklären und wieder das Wort vorlesen, sagen, ach lass mich in Ruhe mit dem Wort Gottes, das reicht mir jetzt.
Ich habe genug davon gehört, komm mir nicht immer mit dem Wort Gottes, zeig mir ein Leben im Glauben, was berechtigterweise ist, aber die lehnen es einfach ab, hör auf mit der Bibel, hör auf mich einfach andauernd voll zu quatschen.
Wenn Sie das nicht sagen, dann denken Sie das oft, weil in Ihrem Herzen wirklich nicht dieser Glauben vielleicht ist.
Und genau das ist es, was der Autor hier sagt, er warnt uns davor, pass auf Dein eigenes Herz auf, guck auf Dein eigenes Herz.
Viele, die sich als Christen bekennend, sind nicht unbedingt Christen, nur weil Du durch die Tür vorne gegangen bist, zum Eingang reingekommen bist
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Guten Morgen, wie geht’s euch?
Ihr seht frisch und munter aus.
Das tolle ist bei unserer Gemeinde, letzte Woche habe ich einfach gesehen, dass wir Anzahl von Erwachsenen waren, aber wir waren ungefähr 30 oder mehr Kinder allein in der Kinderstunde und ich glaube, da waren am Tag noch mehr, mehr über 40 Kinder hier und es ist also eine junge Gemeinde, lebendige Gemeinde und die, ja ich sehe das, die können immer hin und her schauken, damit die ruhig bleiben, aber ich möchte euch aufwecken, denn unser Text fängt an, wacht auf.
Also stoppt mal den euren Nachbarn an und sagt mal, ihr sollt aufwachen.
Hebräer 12, Vers 12, dann richtet wieder auf die schlaff gewordenen Hände und erlamen Knie und macht gerade Bahn für eure Füße, damit das Lamen nicht vom Weg abkommt, sondern vielmehr geheilt wird.
Jagt den Frieden mit jedermann nach und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird.
Ermahnend, sehr ermahnend, aber wer den Hebräerbrief kennt, Kapitel 11, spricht er von den Glaubenshelden, wahnsinnige Menschen, in dem Sinne ganz, wir kennen sie alle, Adam, nicht Adam, eigentlich Abraham, Mose und die vielen Propheten, die er aufzählt da, die Gott benutzt hat und die im Glauben gelebt haben und Dinge gemacht haben, die eigentlich unvorstellbar waren von menschlicher Perspektive, aber weil sie an Gott und seinem Wort geglaubt haben, das getan haben.
Und dann kommen wir zu Kapitel 12 und da werden wir daran erinnert, dass wir ein Marathon sind, ein Lebenslauf sind, ein Lebenslauf, den wir gewinnen sollen, den wir bestehen sollen, den wir zu Ende führen sollen.
Die meisten von uns werden am Ende ihres Lebens oft denken die an Rente und denken die an eine Zeit, wo es ruhig geht, wo man sich zurücklehnen kann.
Aber davon spricht die Schrift überhaupt nicht, ganz und gar nicht.
Sie will, dass wir bis ans Ende durchlaufen, durch bestehen, den Wettkampf bestehen, von dem Kapitel 12, Vers 2 spricht.
Wir sollen den Wettkampf bestehen und nicht alleine bestehen, sondern wir sollen auf Jesus Christus schauen, den Volländer dessen, der alles schon gemacht hat, der uns vorweg gegangen ist, der den Lauf vollendet hat, der bereit war für uns ans Kreuz zu gehen und für unsere Sünden, für unsere Probleme zu bezahlen.
Wie es da heißt, der betrachtet den den großen, den der so großen Widerspruch von der Sündin, von den Sündern uns gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht, da spricht er von uns, nicht müde werdet, indem ihr in euren Seelen ermattet, ermutigt werdet in unseren Seelen.
Es ist hier nicht ein wirklicher Lauf körperlich, sondern es ist geistlicher Lauf, dass ihr ans Ende kommt und nicht durch Sünde oder irgendwelche Dinge zu Fall kommt.
Davon spricht er hier und dann spricht er den restlichen Teil von Kapitel 12 bis Vers 11, spricht er von der Züchtigung, die wir durch Gott erfahren dürfen.
Ich sage dürfen, freut euch, ihr dürft gezüchtigt werden.
Züchtigung ist was Gutes, nicht in dem Moment, wo ihr sie erfahrt, aber im Anschluss seid ihr denn in der Lage greift und erprobt zu sein.
Er sagt, dass jeder wirkliche Christ gezüchtigt wird von Gott.
Wenn ihr nicht gezüchtigt werdet, meldet euch, denn seid ihr nicht wirklich Christen, denn Gott züchtigt und Gott korrigiert.
Das ist ganz normal, jeder Vater korrigiert sein Kind, ganz normal, ganz normal.
Wenn ein Vater sein Kind dicht korrigiert, dann sagt er somit, ich interessiere mich nicht für diese Person, ich interessiere mich nicht für ihn und er lässt ihn, wie es heißt in der Schrift, sagt es, ich lasse ihn in den Tod gehen.
Nicht, dass es wirklich unbedingt gleich tot ist, aber der macht Sachen, die er nicht machen sollte, weil er die Reife nicht hat, die er weiß halt nicht hat, die sein Vater hat und der sein Leben auch oft gibt, um seine Kinder zu erziehen und zu nähern und voran zu bringen.
Und das wird hier gesagt im elften, zwölften Kapitel, nachdem er über die Glaubenshelden gesprochen hat, spricht
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Ihr könnt eure Bibeln schon mal zum Römerbrief aufschlagen.
Wir sind wieder im Römerbrief, Kapitel 11.
Wir machen da weiter und sind heute schließen dieses Kapitel, dieses wunderbare Kapitel und eigentlich eine ganze Sektion ab mit den Versen 33 bis 36.
Also in welcher Form auch immer ihr eure Bibeln dabei habt, digital oder physisch, blättert auf oder drückt oder swiped oder wie auch immer zu Römer Kapitel 11.
Vielleicht habt ihr schon einmal diese Aussage gehört, die sagt, kein Volk erhebt sich jemals über seine Vorstellung von Gott.
Kein Volk erhebt sich jemals über seine Vorstellung von Gott.
Vielleicht habt ihr eine abgewandelte, gleich ähnliche Aussage schon mal gehört, die sagt, so wie es der Kanzel geht, so geht es auch einer Nation.
Nun, ich denke, dass diese Aussprüche wirklich wahr sind und wenn diese Aussprüche wirklich wahr sind, dass der Großteil von dem, wie wir leben und was wir tun, an unserer Vorstellung von Gott hängt, müssen wir uns fragen, wie ist denn unsere Vorstellung von Gott?
Die Frage ist wirklich wichtig für unser alltägliches Leben, weil die Vorstellung von Gott prägt dann tatsächlich viel mehr als uns eigentlich bewusst ist.
Unsere Vorstellung von Gott entscheidet, wie wir unseren Alltag leben, welche Prioritäten wir setzen, wie wir denken, wie wir handeln, wie wir mit Schwierigkeiten umgehen und welche Hoffnung wir wirklich pflegen und nachrennen.
Nun, ich habe das schon ein paar Mal gesagt, wir leben in einer Zeit, die stark von Pragmatismus und Tempo geprägt ist.
Wir sind eine getriebene Gesellschaft, getrieben von Arbeit, getrieben von Medien, getrieben von Zielen und oft reduziert diese Getriebenheit, unser Denken auf das, was dieses Ziel, diese Getriebenheit irgendwie bringt.
Zum Beispiel arbeiten sehr viele Menschen einfach nur, um ihren Lebensstil aufrechtzuerhalten.
Sie arbeiten unendlich viele Stunden, machen sich kaputt, damit sie ihren Lebensstil halten können, damit sie in die Urlaube fahren können, Besitz haben, ausgehen können, Partys machen können und so weiter.
Ihr ganzes Denken und ihr Sein dreht sich am Ende genau dann um diese Dinge.
Und in diesem ganzen Beschäftigsein, diesem ganzen Getriebensein ist kaum noch Zeit, sich über sein Leben, über Dinge, über sich hinaus Gedanken zu machen, geschweige denn über Gott nachzudenken.
Nun, wir kennen das aus unserer Gesellschaft, aber wenn wir ehrlich sind, ist es bei uns Christen auch nicht viel anders.
Viele von uns kämpfen mit den gleichen Kämpfen.
Auch wir sind bereit, nur rein funktional zu denken, das, was unseren Zwecken irgendwie erfüllt.
Und darüber hinaus haben wir sehr wenig Zeit, über Gott nachzudenken.
Wir müssen uns fragen, wieso tun wir die Dinge, die wir tun?
Wir singen Lieder, wir hören Predigt, aber wieso?
Weil wir das schon immer so gemacht haben, weil das einfach dazugehört.
Das wäre reiner Pragmatismus und funktionales Denken.
Aber wieso tun wir die Dinge, die wir tun?
Welche Stelle hat denn Gott in unserem Denken bei diesen Teilen?
Wir kommen hier zusammen an einem Sonntag und wieso kommen wir eigentlich zusammen am Sonntag?
Ist uns das alles bewusst oder tun wir das einfach nur schon so, weil wir das schon immer so gemacht haben?
Ein Kommentator, den ich gelesen habe, der mir geholfen hat in diesem ganzen James Montgomery Boys, der schreibt in den 90er Jahren, also nicht allzu lange her, und er ist ein Pastor von sehr, sehr vielen Leuten gewesen, der große Gemeinde und war sehr viel unterwegs in der Welt und hat vieles gesehen.
Und er schreibt über die Gemeinde in seiner Zeit Folgendes.
Er sagt, wie viele Menschen denken heutzutage regelmäßig an Gott selbst in der Gemeinde?
Es ist natürlich unmöglich zu wissen, was in den Gedanken andere Menschen vor sich geht, aber wenn man unsere Handlungen, unsere Worte, Wünsche und Gemeindeprogramme betrachtet, würde ich behaupten, dass heute nicht einmal einer von 100 Gemeindemitgliedern aktiv an
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Lassen Sie mich zu Beginn noch mit uns beten.
Vater, wir stehen heute Morgen wieder vor dir und vor deinem Thron und vor deinem Wort, nicht weil wir etwas gebracht haben, sondern weil du alles getan hast.
So wollen wir uns heute wieder vor dir beugen und anerkennen, Herr, dass wir Sünder sind, dass wir deine Vergebung brauchen, dass wir deine Gnade tagtäglich brauchen, um mit dir voranzugehen.
Herr, und so bitten wir dich, vergib du auch unsere Sünden, wo wir Dinge unterlassen haben, die wir hätten tun sollen und wo wir Dinge getan haben, die dir nicht gefallen.
Wir bitten dich, dass du uns reinigst und uns wieder aufhebst und uns wieder orientierst auf das, worauf es wirklich ankommt.
Herr, wir danken dir für die Gemeinde, die du hier an den Ort gestellt hast, danken dir für alles, was du hier tust, wir danken dir für jedes Mitglied, für all die Gäste, für all dein Werk, das wir tagtäglich und besonders sonntags immer wieder bestaunen dürfen.
Du bist wirklich treu.
Und wir bitten dich her, dass du auch weiter an dieser Gemeinde wirkst, dass dein Wort klar verkündigt wird, dass die Liebe, von der du gesprochen hast, auch wirklich sichtbar ist, dass die Werke, denen du, den Christen, oft erlegt hast, dass die auch gelebt werden und wir so ein wahres Licht für diese Stadt sind, Herr.
Herr, segne du auch diesen Sonntag, die Zeit, die wir jetzt miteinander haben, schenk du uns offene Ohren, offene Herzen, schenk Gnade, dass dein Wort auf fruchtbaren Boden fällt, schenk Gnade, Herr, dass wir nicht nur Hörer, sondern Täter deines Wortes sind und so bitten wir dich auch heute, höre du, rede du, denn dein Volk hört, amen.
Wer die Werbung etwas beobachtet, wird feststellen, dass die Werbefirmen eine bestimmte Taktik verfolgen, nämlich dir einzureden, dass du mit diesem Produkt, was es auch immer ist, etwas Besonderes sein wirst.
Du wirst dich gut fühlen, du wirst dich vielleicht sogar überlegen fühlen, du wirst dich attraktiv fühlen, du wirst aus unwiderstehlich gut riechen oder wie auch immer.
Kürzlich habe ich eine Werbung zu Kopfhörern gesehen, wenn du sie kaufst, scheinbar fliegst du, wenn du die reinsetzt.
Und du schwebst über die ganze Welt, du bist in deiner eigenen Welt und du fühlst dich einfach traumhaft.
Nun, es ist die Schneise, in denen die Werbung schlägt, die Schneise, von der Johannes spricht, sie ist die Hochmute des Lebens.
Dieser Idee, dass es dir vorgegaukelt werden müsste, dass du den Eindruck haben müsstest, du bist was Besonderes.
Irgendetwas, was dich besser fühlen lässt, irgendwas, was dich den anderen gegenüber herausstechen lässt, irgendwas, dass dir selber den Eindruck oder dir vor allen Dingen hilft, dieses ach so wichtige Selbstwertgefühl zu steigern.
Hochmut des Lebens.
Von sich selbst eine hohe Meinung haben und von sich selbst hohe Ansicht haben, darauf ist die Welt aus.
Und wenn das auch die Agenda der Weg der Welt ist, dann hat genau das in der Gemeinde keinen Platz.
Nun, wir sind aber alle mitten in einer Welt, die davon regiert ist und wir alle sind irgendwie beeinflusst davon und deshalb müssten wir durch die Schrift Erinnerungen bekommen, wie wir nun diesem Hochmut, der in uns selber hochkochen will, wenn er die Gelegenheit hat und von dem wir ständig angestachelt werden, wie wir dem widerstehen und das bringt Paulus heute zur Sprache in Römer 11, ab Vers 19, das ist jetzt die Stelle, die er aufschlagen dürfte, Römer 11, Vers 19 bis 32.
Wir lesen, du wirst nun sagen, die Zweige sind herausgebrochen worden, damit ich eingepropft wurde.
Richtig, sie sind herausgebrochen worden durch den Unglauben, du aber stehst durch den Glauben.
Sei nicht hochmütig, sondern fürchte dich, denn wenn Gott die natürlichen Zweige nicht geschont hat, wird er auch dich nicht schonen.
Sieh nun die Güte und die Strenge Gottes gegen die, welche gefallen sind, Strenge gegen dich, aber Güte Gottes, wenn du an der Güte bleibst, sonst wirst auch du
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Ja, vielen Dank, David, für die Einleitung und auch passend in vielerlei Hinsicht, wenn wir uns Gedanken machen, heute wieder über das Volk Israel.
Wir haben letzte Woche den Start dazu gehabt.
Wir haben uns darüber unterhalten, dass Gott sein Volk immer noch als sein Volk bezeichnet.
Wenn in Römer 11 diese Frage, die er gestellt hat, nämlich die Frage, ist es tatsächlich so, dass Gott sein Volk verworfen hat?
Könnte es sein, dass er das von seinem Plan, den er ursprünglich gemacht hat, dass er dort das Volk Israel ausgehebelt hat und gesagt hat, so, mit euch hat es nicht geklappt, jetzt wende ich mich anderen Leuten zu?
Das war die Frage, die wir das letzte Mal behandelt haben, und wir haben ganz deutlich von der Schrift da gesehen, dass Gottes Plan mit Israel bestehen bleibt.
Gott hat eine Zukunft für Israel und das beweist er unter anderem dadurch, dass er aus diesem Volk Israel, und ich rede jetzt von den Nachkommen Abrahams, denjenigen, die aus dieser Linie Abrahams, Isaacs, Jakobs und den Zwölfstermen Israels herauskommen, dass aus denen heraus bis heute noch Menschen zum Glauben kommen.
Die Tatsache, dass bis heute noch Menschen zum Glauben kommen aus diesem Volk Israel, ist ein Beweis für uns dafür, dass Gott sein Volk nicht verworfen hat.
Der Rest des Volkes, das bis heute nicht glaubt, ist verhärtet, so hat Paulus das ausgedrückt, und jetzt stellt sich für uns heute die Frage, was hat das jetzt mit mir zu tun?
Israel lesen wir immer wieder von in den Nachrichten.
Israel ist uns bekannt durch die Bibel.
Israel ist ein beliebtes Reiseziel und gerade für Christen interessant, völlig außer Frage, aber die Frage ist, was hat das alles mit mir zu tun?
Oft ist es so, dass Israel uns so fern erscheint, und du liest deine Bibel, du liest das alte Testament, schlägst die Bibel auf, du liest von dem Berg Sinai und du liest von all den Geboten, die Gott seinem Volk gegeben hat, du liest von der Stiftzütte und vom Tempel, und dann springst du ins neue Testament und sagst, Gott sei Dank ist jetzt eine andere Zeit, Gott sei Dank ist der Vorhang zerrissen, Gott sei Dank muss ich nicht all diese Gesetze halten, Gott sei Dank muss ich nicht nur Koscha essen, und was du dann ohne das zu wollen automatisch machst, ist, dass du genau wie ein solcher Pharisäer dastehst und sagst, guck mal hier bin ich, in der Zeit heute, und du sagst danke Herr, dass ich nicht wie diese Juden bin.
Und das ist hier unsere Gefahr, ja wir leben in einer neuen Zeit, und ja wir sind dankbar für den neuen Bund, den wir in Christus haben, ja wir sind dankbar dafür, dass der Vorhang zerrissen ist und der Zugang zu Gott frei ist, völlig außer Frage, aber wir dürfen nicht das zu einfach machen und dadurch vergessen, dass der Plan, den Gott mit Israel im alten Testament angefangen hat, nämlich heute noch mit dir zu tun hat, dass Gottes Plan, der damals seinen Anfang hatte, heute noch für dich relevant ist, dass all die Feste, all die Gebote, alle Verheißungen im alten Testament auch dir heute nutzen bringen, und das zeigt uns Paulus heute in dem Text, den wir uns anschauen, deine Erinnerung daran, dass deine Errettung sich in dem Werk Gottes in Israel begründet, und dafür dürfen wir jetzt Römer 11 aufschlagen, wenn ihr es noch nicht getan habt, und wir lesen die Verse 11 bis 18.
Ich sage nun, sind sie etwa gestrauchelt, damit sie fielen, auf keinen Fall, sondern durch ihren Fall ist den Nationen das Heil geworden, um sie zur Eifersucht zu reizen.
Wenn aber ihr Fall der Reichtum der Welt ist und ihre Verlust der Reichtum der Nationen, wie vielmehr ihre Folzer, denn ich sage euch den Nationen, insofern ich nun der Nationen Apostel bin, bringe ich meinen Dienst zu ihren, ob ich auf irgendeine Weise sie, die mein Fleisch sind, zur Eifersucht reize und einige aus ihnen rette, denn wenn ihre Verwerfung die Versöhnung der Welt ist, was wird die Annahme anders sein als Leben aus den Toten, wenn ab
Vater, wir preisen dich dafür, auch an diesem Tag, wo wir denken dürfen daran, dass du uns alles Gutes schenkst, dass du uns versorgst mit allem, was wir brauchen, dass du uns täglich unser nötiges Brot kippst, dass du uns ausstattest, aber auch geistlich mit alledem, was wir brauchen.
Ja, und wir danken dir dafür, dass du auch die Gemeinde hier hergestellt hast, danken dir für jeden Einzelnen, den du in unsere Gemeinde bringst, danken dir für das Wachstum, das du schenkst, danken dir für dein Wort, das wir verkündigen dürfen und wir danken dir dafür, dass wir Zeugen sein dürfen dessen, dass du der Gleiche bist, gestern, heute und in Ewigkeit.
Dein Werk tust du immer noch, dein Werk ist immer noch da und wir sehen die Frucht dessen, was du tust Tag für Tag in unserem Leben und auch Woche für Wochen hier in unserer Gemeinde.
Herr, wir wollen dich aber auch bitten, dass du bei all jenen bist, die heute nicht da sein können, die entweder krank sind oder unterwegs sind, dass du auch bei ihnen bist.
Wir bitten dich, dass du Gnade schenkst auch, dass wir nicht nur hier sonntags unsere Aufgabe, dich anzubeten und unseren Gehorsam vor dir demonstrieren, sondern dass wir diese Haltung auch in die Woche mit hineinbringen.
Dass wir an unseren Arbeitsplätzen, an unseren Orten, wo du uns hinstellst, mit unseren Nachbarn, mit den Leuten, mit denen wir in Kontakt treten, dass wir auch dort ein Zeugnis sind für dich.
Herr, wir verstehen, dass du uns in diese Welt gestellt hast, nicht um Teil der Welt zu sein, sondern auch ein Zeugnis für die Welt zu sein.
Herr, und wir bitten dich, dass du uns daran hilfst, noch stärker zu werden und deutlicher zu reden und noch heller zu scheinen zu deiner Ehre.
Herr, und so bitten wir dich auch um die Regierung, unter der wir sein dürfen, danken dir für den Frieden, den wir bis jetzt genießen dürfen, danken dir für die Möglichkeit, dass wir uns ungestört versammeln dürfen, danken dir, dass auch im Großen und Ganzen unser christliches Leben noch nicht so angetastet wurde.
Und wir sind uns bewusst, dass es ein Segen von dir ist und eine Bewahrung von dir.
Denn wir wissen auch, dass diejenigen, die dir nachfolgen, Verfolgung erwarten müssen.
Und so bitten wir dich darum, dass wir treu sind.
Treu in allem, was du uns anvertraut hast.
Nicht zurückschrecken, auch dann, wenn es schwierig wird.
Und, Herr, dass du weiter auch die Regierung über uns diesen Rahmen gibst, dass du uns weiter die Möglichkeit gibst, in Frieden das zu tun, was du uns aufgetragen hast zu deiner Ehre.
Herr, und wenn wir jetzt wieder vor dir stehen, dann stehen wir vor deinem heiligen Wort.
Wir wissen, dass du dein Wort eingegeben hast.
Wir wissen, dass es kostbar ist, dass es alles beinhaltet, was wir brauchen.
Und so bitten wir dich jetzt auch um die Zeit, die wir jetzt zusammen haben, dass du die Ablenkung wegnimmst, die uns hindern könnte, dein Wort zu verstehen.
Ich bitte dich, dass du jedem Einzelnen heute hier offene Ohren, offene Herzen schenkst, die einen fruchtbaren Boden darstellen für den Samen, den du heute aufstreust.
Und so bitten wir dich, Herr, dass wir nicht nur Hörer, sondern Täter deines Wortes sind.
Und bitten dich, Herr, rede du, denn dein Volk hört.
Amen.
Ja, nach einer solchen Einleitung mit den Kindern und nach einer Besinnung auf all die Dinge, für die wir dankbar sein dürfen, ist es manchmal nicht so einfach, dann wieder in die tiefe Materie von Römer 9 einzusteigen.
Nun, wir haben aber auch, wenn wir darüber nachdenken, wofür wir dankbar sein dürfen, im Römerbrief etwas, was an Wert kaum zu übersteigen ist, nämlich die Errettung und die Souveränität Gottes.
Und wenn wir von der Souveränität Gottes sprechen, von der Freiheit Gottes, das zu tun, was er will, das zu tun, was er plant, dann ist mit diesem Begriff auf der einen Seite der Trost für jeden Christen ein Grund, wofür wir dankbar sein können, und auf der anderen Seite ein Stolperstein begraben.
Der Trost liegt darin, dass du als Christ wissen darfst, dass Got
Vielen Dank, Christian.
Und es ist wirklich ein Segen, mit euch allen hier zu sein.
Mein Sohn Zach ist mit mir auch hier.
Und Zach und ich sind tatsächlich zusammengekommen.
Ich war letzte Woche hier und habe mit dem Europäischen Bibelunterrichtszentrum gearbeitet.
Und Zach ist gestern Abend angekommen und wird die Woche hierbleiben, um auch für das EBTT zu arbeiten.
Aber ich fliege morgen früh wieder zurück nach Kalifornien und so sehen wir uns auch nur für den einen Tag heute hier.
Aber natürlich bin ich dafür.
Und es ist eine Ehre, euch Gottes Wort zu predigen, so wie ich das letztes Jahr schon machen durfte.
Und ich bringe euch liebe Grüße mit von meiner Frau, von meinen anderen Kindern, von meinen Großkindern, Enkelkindern.
Und natürlich auch von der ganzen Gemeinde dort in Sacramento.
Und wie Christian schon gesagt hat, geht unsere Beziehung viele, viele Jahre zurück und unsere Gemeinde hat das Privileg und den Segen regelmäßig auch für euch zu beten.
Das wir beten mit großer Dankbarkeit regelmäßig für euch und wir wünschen uns einfach, dass ihr weiter in Christus wachst und in den Stärkungen seines Wortes.
Wenn wir uns auf Gottes Wort konzentrieren heute Morgen hier, dann denke ich nicht, dass es schwer für uns alle ist zu verstehen, dass sich in einer Welt ständig verändert.
Ob in der Politik, ob in Amerika, in Deutschland oder irgendwo auf der Welt, Dinge ändern sich ständig.
In der Ökonomie ändern sich Dinge ständig und in der Umwelt ändern sich Dinge ständig.
Technik, Kleidung, alles ändert sich ständig und auf einem persönlichen Niveau sind wir selbst von Veränderungen betroffen und zwar ständig.
Unsere Körper verändern sich ständig, manchmal zum Besseren, meistens zum Schlechteren, wenigstens in meinem Fall.
Unsere Umstände ändern sich, die Arbeitsplätze, die Finanzen, die Beziehungen, die wir haben können sich verändern und vor allem diese Veränderung, die sich keiner wünscht, die so dunkel, so finster ist, so schmerzhaft und so unerwünscht ist wie der Tod eines geliebten Menschen.
Und deshalb verstehen wir alle sehr gut, dass Veränderung im Leben, ob groß oder klein, ständig geschieht.
Und das Einzige, was sich nicht ändert, ist die Realität, dass sich Dinge ständig verändern.
Und so sehr wir das auch versuchen mögen, wir werden diese Realität nicht verändern können.
Und häufig ist es so, dass diese ständige Veränderung uns ängstlich oder furchtsam, sorgenvoll, hoffnungslos zurücklässt.
Auch wenn diese Veränderung unabdingbar ist, kann sie trotzdem sehr angsteinflößend sein.
Und so stellt sich die Frage, wie können wir überleben, wie können wir durchhalten, wenn sich Dinge ständig verändern?
Und die Antwort auf diese Frage findet ihr im Kern der Stelle, die wir heute betrachten wollen in Hebräer 13.
Diese Stelle ist seit einigen Monaten auf meinem Herzen.
Das heißt, wenn ihr es noch nicht getan habt und eure Bibeln bereit habt, dann öffnet sie bitte bei Hebräer 13 und ich möchte Verse 7 und 8 lesen und dann wollen wir zusammen beten.
Das sagt Gottes ewiges Wort.
Gedenkt an eure Führer, die euch das Wort Gottes gesagt haben.
Schaut das Ende ihres Wandels an und ahmt ihren Glauben nach.
Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit.
Das ist das Wort Gottes, das in Ewigkeit besteht.
Unser Vater im Himmel, unser Herr Jesus Christus, wir danken dir für die Zeit, die wir mit dir und in deinem Wort verbringen dürfen und wir wissen, dass dein Wort mächtig und ewig ist, dass wir, so wie wir es gerade gesungen haben, dass du zu uns sprichst und wir deine Wahrheit empfangen mögen.
Hilfe uns, es zu verstehen und zu empfangen für das, was es wirklich ist, nicht das Wort eines Menschen, sondern dein lebendiges Wort.
Und deshalb bitten wir dich, dass du uns belehrst, dass du uns erforschst und dass du uns veränderst und dass wir deine unveränderliche Schönheit und Güte in Christus schmecken und sehen und dass du uns hilfst, darauf, im Glauben und in ganzer Hingabe und Anbetung zu reagieren.
Und deshalb bit
Lass mich zu Beginn noch mal beten mit uns.
Vater, wir beten dich an, dich, den herrlichen und allmächtigen und großen Gott, dessen Majestät über allem steht und dem es wir nicht würdig sind, ihm zu dienen.
Und doch, Herr, doch, Herr, warst du bereit, dich zu erniedrigen, Mensch zu werden, als einer von uns, unter uns zu wandeln, das Leben zu leben, das wir nicht leben konnten, den Tod zu sterben, den wir nicht sterben konnten und für uns vorauszugehen in die Herrlichkeit, die wir sonst weit verfehlt hätten, wenn du, oh Herr, nicht gewirkt hättest.
Und an einem Tag wie heute, wenn wir hier wieder vor deinem Thron uns versammeln, wollen wir das wieder aufs Neue uns vor Augen halten.
Du hast alles getan, damit wir deine Kinder in reinen Kleidern vor dir stehen dürfen.
Du hast alles getan, Herr, damit diese Gemeinde entstehen darf.
Du hast es getan, dass wir hier erleben dürfen, wie du dein Werk verrichtest, wie du Menschen zum Glauben bringst, wie du Menschen veränderst und wir alle staunen dürfen und sehen dürfen, du bist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.
Herr, wenn wir auch heute wieder hier sind, so bitte ich dich um deine Gnade, dass wir offen auf dein Wort reagieren.
Herr, schenke uns offene Ohren, schenke uns offenen Sinn, hilf uns, Ablenkung zu reduzieren, damit dein Wort auch heute wieder auf fruchtbaren Boden fallen darf.
Herr, ich bitte dich um Ermutigung für alle entmutigten Seelen heute.
Ich bitte dich um Korrektur für die, die sündigen und dein Wort, deine Ermahnung hören möchten.
Und ich bitte dich für uns alle, dass wir erbaut werden und wieder dahin gebracht werden, dir ähnlicher zu werden, zu deiner Ehre.
Amen.
Nun, wir haben es eben gesungen, die Herrlichkeit des Herrn wehret ewiglich und wir bezeugen gerne die Größe, die Allmacht, die Herrschaft unseres Herrn.
Wir reden gerne davon, dass unser Gott regiert und dass er seinen Thron über allem steht.
Aber es gibt zu diesem auch eine Kehrseite, wenn wir die Macht Gottes betrachten, eine Kehrseite, die so manch einem von uns nicht so gut gefällt, nämlich die Tatsache, dass ein Gott so mächtiger ist, so großer ist und so frei er ist, auch frei er wählt, wen er will, zum Heil.
Wie kann man nun sich in die Hände eines solchen Gottes werfen?
Wie kann man sich einem solchen Gott anvertrauen?
Wie kann man einen solchen Gott als gut bezeichnen, der manche erwählt und manche nicht?
Nun, diese Fragestellung hat schon so manch einen vom Christentum abgeschreckt oder manchen, der sich als Christ benannt hat, dahin gebracht, irgendwann sich vom Glauben abzukehren.
Ein Beispiel ist Megan Phelps, eine Dame, die nun im Nachhinein sagt, dass einer der Gründe, warum sie sich dem Christentum abgewendet hat, in Römer 9 liegt.
Sie hat Römer 9 fast auswendig gelernt.
Und sie sagt heute, dieser Gott, der hier repräsentiert wird, ist böse, dem folge ich nicht.
Ein anderer Mann, Derek Webb, war selbst Liedsänger einer christlichen Band.
Er ist selbst vor Christen vorangegangen.
Er hat selbst Gott besungen, vor Christen, ist jetzt überzeugter Atheist.
Sein Dasein entschuldigt er damit, dass Gott ja souverän sei und dass nur, wenn er Wunder tun würde, er vielleicht dann doch noch zum Glauben komme.
Es ist seine Entschuldigung dafür, den Atheismus zu akzeptieren.
Nur wenn du als überzeugter Christ solche Geschichten hörst von Menschen, die sich dem Glauben dem Rücken gekehrt haben, dann ist dir auch grundsätzlich bewusst, dass diese Aussagen nicht haltbar sind und dass da irgendwas faul dran sein muss.
Aber jetzt besteht die Gefahr, dass du in eine Kurzschlussreaktion verfällst und die Lehre der Errettung veränderst.
Du fängst jetzt an zu sagen, na Moment, Gott ist doch nicht ganz souverän.
Gott ist doch nicht ganz frei in seiner Wahl.
Und du erlaubst es Gott nicht mehr, sich selbst zu erklären, sondern du fängst an, das Gottesbild zu verändern oder das Menschenbild zu verändern.
Du machst Gott zu einem kleinen Gott, der dem Willen des Menschen unterstellt ist.
Und du erhebst den Men



