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Schalke POTTcast - Der Experten-Talk zu S04
Schalke POTTcast - Der Experten-Talk zu S04
Author: Medienhaus Bauer
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©2023 rumble & Co. KG
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Im Schalke POTTcast sprechen unsere Redakteure über alles, was Blau und Weiß bewegt. Mit spannender Vor- und Nachberichterstattung zu Spieltagen und Breaking News zum FC Schalke 04. Alle zwei Wochen plaudert unser Experte René Preuß zudem im S04-Talk mit spannenden Gästen aus der großen Schalker Fan-Welt.
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226 Episodes
Reverse
Schalke reist als Spitzenreiter zum Topspiel nach Elversberg – trotz Ausfällen. Warum Muslic auf Kurucay setzt und der Optimismus bleibt.
Der FC Schalke 04 fährt als Tabellenführer zum Spitzenspiel nach Elversberg – und das ausgerechnet in einer Phase, in der sich die Ausfallliste verlängert. Nikola Katic (Saison-Aus), dazu Sperren von Ayhan und Karaman: Auf dem Papier wirkt es wie eine Einladung an die Konkurrenz. Im „Schalke-Pottcast“ bremsten Host René Preuß und Reporter Norbert Neubaum jedoch die Alarmstimmung.
Denn Schalke habe zuletzt wiederholt bewiesen, Rückschläge zu verarbeiten. Das 1:0 gegen Karlsruhe wertete Neubaum als eines der besten Saisonspiele: Druck nach vorn, ohne die Absicherung zu verlieren. Genau diese Balance wird auch im Saarland gefragt sein – zumal Elversberg ebenfalls angeschlagene Leistungsträger hat.
In der Abwehr steht eine neue Hierarchie im Raum. Hasan Kurucay wird nach Katic Ausfall zum Fixpunkt. Neubaum lobte nicht nur seine Zweikampfstärke, sondern vor allem dessen Spielaufbau: „Solche Pässe spielt nicht jeder Zweitliga-Verteidiger“, habe selbst KSC-Trainer Christian Eichner anerkannt. Kurios am Rande: Beim 1:0 im Hinspiel gegen Elversberg traf Kurucay – ein Detail, das den Schalkern Hoffnung macht.
Taktisch bleibt die Kernfrage, ob Miron Muslic bei der Viererkette bleibt oder zur Dreier-/Fünferkette zurückkehrt. Optionen gibt es: Sanchez, Becker, Gantenbein – sogar Rückkehrer Leonard trainiert wieder, dürfte aber noch geschont werden. Neubaums Eindruck: Muslic denke weniger an die Fehlenden als an die, „die er am Sonntag zur Verfügung hat“.
Und vorne? Die Diskussion um Chancenverwertung bleibt, doch Neubaum plädierte für Vertrauen in Sylla und Gomis: „Du wirst jeden noch brauchen.“ Schalke will in Elversberg nicht rechnen – sondern liefern.
Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Schalke schlägt Karlsruhe, bleibt vorn – doch der Sieg hat Nebenwirkungen: Katic wohl raus bis Saisonende, Karaman und Ayhan gesperrt.
Manche Dreier sind teuer erkauft – Schalke erlebte das am Ostersonntag hautnah. Zwar gewann der Spitzenreiter gegen den Karlsruher SC, doch die Personallage spitzt sich zu: Innenverteidiger Nikola Katic fehlte kurzfristig, die Diagnose deutet auf ein Saison-Aus hin. „Wenn der Verein das so offen kommuniziert, droht das Saisonende“, ordnete Reporter Norbert Neubaum die Nachricht ein.
Sportlich ließ sich Königsblau davon kaum beeindrucken. Der KSC wurde über weite Strecken in die eigene Hälfte gedrückt, echte Chancen blieben rar. Die Zahlen unterstrichen die Überlegenheit: Schalke kam auf einen Expected-Goals-Wert von 2,02, Karlsruhe nur auf 0,35. Neubaum sprach von einer „imponierenden Saisonleistung“ – vor allem, weil die Balance aus aggressivem Verteidigen und konstantem Offensivdruck stimmte.
Den Katic-Ausfall kompensierte Youngster Mertcan Ayhan unaufgeregt, „als wenn er seit fünf oder sechs Jahren Profi wäre“. Vorn blieb Moussa Sylla trotz viel Arbeit glücklos, bereitete aber auch Aktionen vor. Entscheidend wurde einmal mehr Kenan Karaman, der per Kopf traf – „hohe Schule“, wie Neubaum meinte.
Ausgerechnet Karaman wurde anschließend zum nächsten Sorgenfall: Er sah seine fünfte Gelbe und fehlt in Elversberg, zudem klagte er über Knieprobleme. Auch Mertcan Ayhan ist gesperrt. Edin Dzeko, dessen Schulterverletzung weiter Raum für Hoffnung lässt, wird kommende Woche noch fehlen.
Immerhin: Die Arena trug ihren Teil. 90 Minuten Support, dazu ein frenetischer Empfang für Rückkehrer Bryan Lasme – und am Ende drei Punkte, die Schalke oben halten. Nur: Der Preis dafür könnte noch steigen.
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Džekos Ausfall trifft Schalke zur Unzeit. Muslic bleibt beim System, Sylla soll übernehmen – gegen den KSC zählen trotz Druck nur Punkte.
Die Szene kam in der letzten Aktion: Bosnien-Herzegowinas Edin Džeko verletzte sich in der Verlängerung gegen Italien – und Schalke 04 steht vor dem Duell am Ostersonntag gegen den Karlsruher SC ohne seinen wichtigsten Fixpunkt. „Das ist halt irgendwie schalkig“, sagte Reporter René Preuß im „Schalke-Pottcast“ – und rechnet wie Experte Frank Leszinski kaum noch mit einem Comeback in dieser Saison.
Džeko selbst sprach in der Heimat von „vier bis sechs Wochen Pause“, eine Operation sei nicht nötig. Für Schalke, das nur noch sieben Spieltage vor sich hat, wäre das praktisch das Ende. Zumal: Selbst bei einer schnellen Rückkehr drohten Gegenspieler den 40-Jährigen „mit vollem Körpereinsatz“ zu testen. Hinzu kommt Džekos WM-Perspektive mit bereits qualifizierten Bosniern – ein Risiko wird er kaum leichtfertig eingehen.
Trainer Miron Muslic versucht, die Personalie klein zu halten und verweist aufs Kollektiv. Eine Systemumstellung wird es nicht geben, eher einen „Eins-zu-eins-Wechsel“: Moussa Sylla rückt in die Spitze. Leszinski erinnert an Darmstadt, als Schalke ohne Džeko ordentliche Lösungen fand und Sylla traf. Entscheidend werde nun die Unterstützung von den Rängen: Nach Monaten der Kritik brauche Sylla „am meisten Zuspruch“.
Personell entspannt sich die Lage zwar (u. a. Gantenbein, Lasme wieder belastbar), am eingespielten Stamm dürfte das zunächst wenig ändern. Ein Blick auf die Feinheiten zeigt aber Risiken: Fünf Schalker stehen bei vier Gelben Karten, mehrere davon sind Stammkräfte.
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Schalkes 1:1 in Darmstadt fühlt sich wie ein Statement an: Muslics Intensität, Syllas Erlösung – und Fans feiern über 45 Minuten lang weiter.
Samstagabend, 20.30 Uhr, Zweitliga-Primetime – und Schalke liefert im Topspiel beim heimstarken SV Darmstadt 98 ein 1:1, das weit über den Tabellenwert hinausreicht. Verdient, stabil, intensiv – und mit einem Nachspiel, das selbst erfahrene Beobachter kurz stutzen ließ: Die mitgereisten Schalker feierten ihre Mannschaft nach Abpfiff noch rund 45 Minuten im Stadion.
„Das war surreal – aber typisch Schalke“, schilderte Reporter René Preuß im „Schalke-Pottcast“. Experte Frank Leszinski ergänzte: Trainer Miro Muslic sei „lange nach Spielschluss“ noch einmal zur Kurve gegangen, habe applaudiert, sich bedankt – und sinngemäß angekündigt: „Wir werden weitermachen.“ Gemeint: kein Millimeter weniger Intensität im engen Aufstiegsrennen.
Sportlich passte das Bild. Leszinski registrierte einen deutlich gewachsenen Respekt der Darmstädter – und führte ihn weniger auf Vorsicht als auf Schalker Stärke zurück. Vor allem in der ersten halben Stunde habe Schalke den Gegner mit aggressivem Vorderlaufen und Vorchecking eingeschnürt: Darmstadt fand „über 90 Minuten überhaupt keine befriedigende Antwort“.
Dass es am Ende „nur“ ein Punkt wurde, lag auch daran, dass Darmstadt nach der Pause besser in die Partie fand. Doch Schalke blieb stabil – ein Merkmal, das Leszinski ausdrücklich auch mental deutete: Angesichts der extrem engen Spitzengruppe hätte ein Ausrutscher psychologisch Wirkung entfalten können, zumal nun eine Pause folgt. Stattdessen steht Schalke nun bei sieben Spielen ohne Niederlage.
Schalke nimmt beim heimstarken SV Darmstadt 98 ein verdientes 1:1 mit, das sich wie ein Statement im Aufstiegsrennen anfühlt: intensives Pressing, wachsende Stabilität, Syllas befreiender Treffer, Beckers Aufwärtstrend und Karius als Rückhalt – dazu eine Fanszene, die die Mannschaft noch lange nach Abpfiff trägt. Alles Weitere, inklusive Stimmen, Details und Kurvenbericht, gibt’s in der neuesten Folge des „Schalke-Pottcast“.
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Schalke muss vor dem Topspiel in Darmstadt ohne Edin Džeko planen. Im Pottcast geht’s um Sperre, Systemfragen – und neue Zuversicht.
Viel Diskussionsstoff, wenig Zeit – und ein Topspiel vor der Brust: Im „Schalke-Pottcast“ ordneten Schalke-Reporter René Preuß sowie Schalke-Experte Norbert Neubaum die turbulenten Nachwehen des 2:2 gegen Hannover ein – mit Blick auf das Spitzenspiel am Freitagabend in Darmstadt. Im Zentrum: die Zwei-Spiele-Sperre für Edin Dzeko, der eingelegte Einspruch – und die Frage, wie Trainer Miron Muslic den Ausfall seines Fixpunkts auffangen kann.
Besonders kritisch – und zugleich differenziert – diskutiert die Runde Muslic’ Reaktion nach der Roten Karte. Der klassische Reflex (Offensiver runter, Defensiver rein) sei nachvollziehbar, sagt Neubaum, stellt aber die Gegenfrage: Warum nicht zunächst weiterspielen und erst reagieren, wenn Hannover wirklich Druck entwickelt? Ein Hörer bringt dafür den Vergleich mit Spitzenteams: In Unterzahl nicht automatisch einigeln, sondern Spielkontrolle so lange wie möglich halten.
Am Ende bleibt das Ergebnis als Argument gegen den Plan: Von 2:0 auf 2:2 – „die Rechnung ist nicht aufgegangen“. Gleichzeitig warnt Neubaum vor dem Rundumschlag: Schalke habe zuvor eine „Topleistung“ gezeigt, die im Lärm der Debatten nicht untergehen dürfe.
Der Tenor vor Darmstadt: Respekt, aber keine Mutlosigkeit. Ein Punkt sei möglich, selbst eine Niederlage kein Aufstiegs-K.o., weil im engen Feld der Topteams noch zahlreiche direkte Duelle folgen. Neubaum kritisiert ausdrücklich die Stimmungslage, die Schalkes Chancen ohne Dzeko teils schon abgeschrieben habe: Das werde weder der Leistung gegen Hannover gerecht – noch der Qualität des Kaders.
Unterm Strich steht ein Satz über allem: Schalke fährt nicht nach Darmstadt, um zu verwalten – sondern um zu beweisen, dass das Team mehr ist als sein Starstürmer.
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Schalke verspielt gegen Hannover ein 2:0. Eine umstrittene Rote Karte gegen Dzeko kippt das Spiel – Ausgleich in der letzten Sekunde.
Es war einer dieser Nachmittage, an denen die Veltins-Arena erst bebt – und am Ende verstummt. Der FC Schalke 04 hat im Heimspiel gegen Hannover 96 eine starke erste Halbzeit und eine 2:0-Führung nicht in drei Punkte umgemünzt, sondern musste sich nach turbulenten 90 Minuten mit einem 2:2 begnügen. Der Knackpunkt: der Platzverweis gegen Edin Dzeko in der 52. Minute – und ein später Ausgleich, der „in der letzten Sekunde“ einschlug. Darüber sprechen der Schalke-Experte Norbert Neubaum und Schalke-Redakteur René Preuß in der neusten Ausgabe des „Schalke Pottcast“ nach dem Spiel gegen Hannover 96.
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Zwei Heimspiele am Stück, Hannover als Auswärtsmacht: Schalke setzt auf Karius’ Rückkehr, Katić’ Comeback – und Džekos Rücken.
Es ist eine dieser Konstellationen, die in der 2. Liga selten vorkommen und auf Schalke umso lauter diskutiert werden: zwei Heimspiele hintereinander – und dazwischen eine Tabelle, die nach oben wie nach unten jede Rechnung sofort wieder kassiert. Vor dem Sonntag (13.30 Uhr) gegen Hannover 96 kreist beim FC Schalke 04 dennoch vieles um drei Personalien: den erwarteten Torwartwechsel zurück zu Loris Karius, das Abwehr-Comeback von Nikola Katić – und die Frage, wie belastbar Edin Džekos Rücken wirklich ist. Darüber sprechen der Schalke-Experte Norbert Neubauen und Schalke-Reporter René Preuß in der neusten Ausgabe des „Schalke-Pottcast“.
Ein taktischer Gedanke schwang im Podcast immer wieder mit: Hannover ist auswärts punktstark und in der Rückrunde ein Spitzenteam. Für Schalke wird entscheidend sein, die Atmosphäre in der Arena schnell „anzuzünden“ – auch wenn das Sonntagmittag-Spiel für manche eine andere Wucht hat als ein Flutlichtabend. Hannover bringt zugleich eigenen Druck mit: Eine erneute Niederlage würde den Rückstand auf Schalke vergrößern und den Blick der Niedersachsen noch stärker auf Platz zwei und drei lenken.
Und noch eine Beobachtung aus der Kurvendiskussion der Schalke-Pottcast-Community, die im Alltag oft unterschätzt wird: Nach Abpfiff gegen Bielefeld seien auch verletzte oder nicht berücksichtigte Profis präsent gewesen – und Muslić habe jeden einzelnen per Handschlag eingebunden, bevor es in Richtung Nordkurve ging. Ein kleines Bild, das in heißen Phasen einer Saison viel über ein Team erzählen kann.
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Die nackten Zahlen lügen nicht: Schalke war gegen Bielefeld überlegen, doch am Ende reichte es nur knapp zu einem 1:0 gegen die Arminia aus Bielefeld. Glück oder neue Motivation? Die Schalke Reporter Norbert Neubaum und René Preuß sprechen darüber.
Schalke plant das Sommerlager im Stubaital – mit Umweg über Aue. Dazu Personalsorgen rechts, Karius fraglich, Katić gesperrt.
Der FC Schalke 04 hat seinen Sommerfahrplan konkretisiert – und gleichzeitig neue Fragezeichen vor dem Zweitliga-Abendspiel am Freitag (18.30 Uhr) gegen Arminia Bielefeld. Im „Schalke-Pottcast“ mit Schalke-Reporter René Preuß und Schalke-Experte Frank Leszinski wurde deutlich: Zwischen Urlaubsplanung der Fans und Aufstiegsdruck der Mannschaft liegen bei den Königsblauen derzeit nur wenige Atemzüge.
Wie auf der Pressekonferenz bekannt wurde, schlägt Schalke sein Sommerquartier vom 19. bis 26. Juli erneut im Stubaital (Neustift) auf – wie schon im Vorjahr. Neu ist die unmittelbare Kombination mit einem Testspiel: Bereits am 19. Juli (14 Uhr) tritt Schalke in Aue an. Für mitreisende Fans ist das eine anspruchsvolle Doppel-Route: Erzgebirge am Nachmittag, Tirol am Abend – „hohe Anforderungen logistisch“, wie Leszinski anmerkt.
Historisch ist die Konstellation nicht völlig neu: 2018 testete Schalke ebenfalls in Aue (0:1) auf dem Weg ins Trainingslager. Kurios bleibt der Zeitpunkt – vor allem, falls Schalke aufsteigen sollte: Dann läge das Trainingslager ungewöhnlich früh, mit mehreren Wochen bis zum Bundesligastart. Bleibt Schalke zweitklassig, bekommt das Aue-Spiel dagegen fast schon Generalproben-Charakter, weil die 2. Liga früher beginnt.
Sportlich richtet sich der Blick auf das nächste Schlüsselspiel gegen Bielefeld – und auf ein Personalbild, das dem Trainer kaum Spielraum lässt. Besonders auf der rechten Seite wächst die Sorge: Adrian Gantenbein hat nach einem Kurz-Comeback in der U23 erneut einen Rückschlag erlitten. Auch Finn Porath fällt aus, nach Leszinskis Einschätzung klingt die Klub-Kommunikation sogar nach Saisonende.
Dazu gibt es wieder die Kurvendiskussion mit der "Pottcast-Community" und den Kurvenbericht mit Tine, die ihre Eindrücke aus Fürth schildert.
Ein Traumtor von Ljubicic beschert dem FC Schalke 04 einen Punkt beim Tabellenletzten aus Fürth. Zu wenig für den Aufstiegskampf oder doch ein Punktgewinn? Die Schalke Reporter Frank Leszinski und René Preuß sprechen darüber.
Zwei Siege, Tabellenführung, ein 5:3-Spektakel und plötzlich ist Schalke wieder Tabellenführer. Fünf Teams liegen eng beieinander: Schalke, Elversberg, Darmstadt, Hannover und Paderborn kämpfen um die Spitze. Im „Schalke-Pottcast“ ordnen Host und Schalke-Reporter Tim Kühnel und Schalke-Experte Norbert Neubaum die Lage ein und sprechen über das besondere Szenario nach dem Abpfiff, dass viele Fans so auf Schalke noch nicht erlebt haben.
Ron Schallenberg steht in 22 von 23 Spielen in der Startelf, seine stille Vertragsverlängerung ist eine schöne Randgeschichte. Dennoch war er mit dem 5:3 nicht zufrieden, die Defensive bleibt ein Problem. Karius fehlte im Training, droht er doch länger auszufallen? Und ist es Zeit, Aouchiche endgültig höher zu loben? Kaderplaner Lüftl hat mit ihm ein erstes Ausrufezeichen gesetzt.
Schalke hat Samstagabends noch nie verloren. Das Hinspiel gewann S04 mit 1:0. Es war der erste Zweitligasieg überhaupt gegen Fürth. Der Tablellenletzte kämpft, hat aber eine massive Standardschwäche – 17 Gegentore. Schalke hingegen erzielte allein fünf Kopfballtore. Wird die Partie zur Falle?
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Schalke siegt 5:3 gegen Magdeburg und verteidigt die Spitze. Dzeko und Aouchiche glänzen, doch Muslic stört die wacklige Defensive. Die Schalke Reporter Norbert Neubaum und René Preuß sprechen darüber.
Schalke atmet nach dem Kiel-Sieg auf: Neuzugänge zünden, Yunus ist weg, rechts bleibt wacklig – und Muslic fordert Ruhe im Aufstiegsrennen.
Nach fünf Partien ohne Sieg wirkte der Dreier bei Holstein Kiel wie ein Befreiungsschlag – sportlich, vor allem aber atmosphärisch. Im „Schalke-Pottcast“ ordnen Host und Schalke-Reporter René Preuß sowie Experte Norbert Neubaum die Lage ein: Die Mini-Durststrecke ist beendet, der Kader wird wieder voller, und dennoch rücken Nebenschauplätze auf Schalke sofort mit in den Mittelpunkt.
Neubaum hält den Begriff für dehnbar, verweist aber auf die Fakten: fünf Spiele ohne Sieg seien unübersehbar gewesen – ebenso wie die Gründe. Schalke habe sich im Winter mit mehreren Neuen „nicht verschlechtern“ wollen. Nur: Vier potenzielle Startelf-Spieler nachzurüsten, verändert Statik und Abläufe. „Es hätte mich fast gewundert, wenn sie weiter marschiert wären“, sagt Neubaum – und erwartet dennoch, dass Schalke „bis zum Schluss oben mitspielt“.
Preuß betont den sportlichen Trend: Schon gegen Dresden sei eine Steigerung erkennbar gewesen, in Kiel habe sich die Entwicklung fortgesetzt. Und auch Muslic selbst bevorzuge – ungewöhnlich offen – eher das kontrollierte 1:0 als den wilden Schlagabtausch: Ein 3:2 oder 5:4 bedeute eben oft, „dass eine Menge schiefgegangen ist“.
Im Personalblock wird es konkret: Amin Younes ist weg – eine „respektvolle Lösung für Verein und Spieler“. Mehr Emotion? Fehlanzeige. Neubaum schildert Muslic’ Auftritt dazu als „kühl“ und im Kern deckungsgleich mit der Vereinsmitteilung. Für beide Podcaster ist das ein Signal: Schalke will keine Nebenkriegsschauplätze, sondern Klarheit.
Sportlich überrascht die Trennung kaum. Younes kam in dieser Saison nur auf wenige Einsätze und konnte in den Chancen „kaum überzeugen“ – trotz unbestrittener Klasse am Ball und Vita als Ex-Nationalspieler. Das Muslic-Profil (Intensität, Powerpressing) passe zudem nur begrenzt. Ein unzufriedener Ergänzungsspieler sei in einer Aufstiegsphase ein Risiko – selbst dann, wenn er sich intern korrekt verhalte.
Ein weiterer Schwerpunkt: das Kennenlernen mit dem neuen Kaderplaner Maximilian Lüftel (31). Neubaum beschreibt ihn als Gegenpol zu Ben Manga: weniger extrovertiert, zurückhaltender – „bayerisch geprägt“. Gleichzeitig bringe Lüftel für sein Alter eine ungewöhnlich breite Vita mit (u.a. Bayern-Umfeld, St. Pauli, Hoffenheim, Hannover).
Inhaltlich wird klar: Daten-Tools und Software sind längst Alltag, KI werde künftig noch stärker prägen. Das beruhigende Gegenstück: Live-Scouting bleibt. Schalke professionalisiert damit einen Bereich, der früher oft über Bauchgefühl lief – und heute im Aufstiegsrennen über Prozentpunkte entscheiden kann.
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Schalke holt mit dem 2:1 in Kiel die Tabellenspitze zurück: Karaman treibt an, Kurucai trifft, Karius trotzt der tiefen Sonne. Die Schalke Reporter Frank Leszinski und René Preuß sprechen darüber.
Schalke verspielt gegen Dresden ein 2:0 und bleibt sieglos in der Rückrunde. Džekos Doppelpack reicht nicht – hinten wackelt’s erneut.
Schalkes Winter-Finale bringt frische Kreativität und Tempo – doch vor Dresden wächst der Druck. Muslic muss die neue Statik schnell finden.
Der FC Schalke 04 hat den Winter auf den letzten Metern genutzt – und zwar so konsequent, dass selbst im Klub die Rede von „hektischen Tagen“ war. Nach dem Transfer-Endspurt mit Edin Džeko, Dejan Ljubicic, Kevin Müller sowie den Deadline-Day-Zugängen Adil Aouchich und Moussa N’Diaye ist die Stimmung rund um die Königsblauen zwar überwiegend positiv, die zentrale Frage bleibt aber unangenehm: Wie schnell hilft die neue Qualität – und wie schnell muss sie helfen? Darüber sprechen in der neusten Ausgabe des „Schalke-Pottcast“ Schalke-Experte Frank Leszinski und Schalke-Reporter René Preuß.
Denn sportlich ist Schalke zwar weiterhin ganz oben dabei, der Trend zuletzt jedoch „gegen uns“, wie Trainer Miron Muslic nach dem 0:2 in Bochum selbst einräumte. Vier Spiele ohne Sieg – und dabei sichtbar gewordene Engpässe, vor allem auf den Außenbahnen. Genau dort setzt das Winterpaket an. Wie denkt die Schalke-Community über das Winter-Transferfenster? Antworten gibt es in der neusten Folge des „Schalke-Pottcast“.
Dresden kommt – und ist besser als sein Ruf
Die nächste Bewährungsprobe wartet unmittelbar: Dynamo Dresden. Und der Gegner ist unangenehmer, als es der Reflex vermuten lässt. René Preuß stieß im Gespräch auf die Rückrunden-Tabelle – und die führt ausgerechnet Dresden an: „drei Spiele, sieben Punkte, 5:2 Tore“. Der vermeintlich „leichtere“ Gegner wird damit zur „richtigen Standortbestimmung.“
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- Frühes Gegentor, wacklige Viererkette, umstrittenes aberkanntes Tor: Schalke verliert 0:2 in Bochum und steht gegen Dresden unter Druck. Darüber sprechen nach der Partie gegen Bochum über das Spiel: Schalke-Reporter René Preuß und Schalke-Experte Frank Leszinski.
Schalkes Aufstiegsrhetorik wird lauter: Ljubicic bricht das Tabu, Viatalie Becker droht länger auszufallen – und Džeko sorgt mit Ćevapčići für Schalke-Momente.
Auf Schalke ist vieles möglich – manchmal sogar ein Grill am Trainingsplatz. Doch hinter den kuriosen Bildern rund um Edin Džeko und frischen Ćevapčići stecken sehr ernste Fragen: Wie stabil bleibt die Defensive? Wer ersetzt die Ausfälle auf der linken Seite? Und wie viel „Aufstieg“ steckt inzwischen tatsächlich in den Worten – und im Kader? Im „Schalke-Pottcast“ ordnen Reporter René Preuß und Experte Frank Leszinski eine Woche ein, die zwischen Transfer-Endspurt, Personalsorgen und wachsender Erwartungshaltung pendelt.
Karius hält Schalke oben, vorne fehlt die Wucht. Younes-Experiment gescheitert, Gomis im Fokus – und Džeko würde den Aufstieg zur Pflicht machen.
Auf Schalke reicht manchmal ein einziges Gerücht, um die Stimmung in Sekunden von „angespannt“ auf „Ausnahmezustand“ zu drehen. Aktuell geht es – wenig überraschend – um Edin Džeko. Doch bevor der Name des Bosniers den gesamten Klub überstrahlt, lohnt der Blick auf das, was Schalke zuletzt in Berlin (0:0 bei Hertha BSC) sportlich und atmosphärisch hinterlassen hat: eine Mannschaft, die Tabellenführer ist, aber in der Rückrunde noch nicht wieder wie der Spitzenreiter spielt. Im „Schalke-Pottcast“ ordnen Reporter René Preuß und Experte Norbert Neubaum die Lage ein – zwischen Formdelle, Personalfragen und einem Transfer, der die Aufstiegsdebatte endgültig erzwingen würde.
Experiment missglückt
Einen kleinen „Treffer“ landete die Redaktion bereits vor dem Hertha-Spiel: Armin Younes stand überraschend in der Startelf. Neubaum erklärt die Herleitung klassisch aus Trainingsbeobachtung und Detail-Indizien: Younes habe im Test gegen Osnabrück Schwung ins Offensivspiel gebracht, Muslić habe ihn im Training intensiv bearbeitet („Match-Tempo, Armin!“), dazu kam ein Fingerzeig „aus dem inneren Schalke-Zirkel“.
Das Ergebnis in Berlin: ernüchternd. Younes blieb blass – wie die gesamte Offensive. Für Sonntag gegen Kaiserslautern erscheint ein Rückwechsel naheliegend: Gomis stand am Mittwoch im Training im Zentrum, Schalke übte explizit das, was in Berlin fehlte: „schnelles, scharfes Spiel nach vorn, weniger technische Fehler, mehr Präzision.“
Sportlich ist das 0:0 in Berlin auch eine Paradoxie: Schalke hatte praktisch keinen Offensivstich, holte aber dennoch einen Punkt – dank eines Torwarts, der ein Spiel allein auf Ergebnis-Niveau hält. Neubaum formuliert zugespitzt: „Es war nicht härter gegen Schalke, es war härter gegen Karius.“ Und der Punktgewinn bekam zusätzliches Gewicht, weil die Konkurrenz patzte. Schalke blieb vorn – doch die Diskussionen drehen sich nicht um Tabellenstände, sondern um Spielgefühl.
Transfergerücht
Dann Džeko. Für Schalke wäre es nicht nur ein prominenter Name, sondern eine kommunikative Zäsur. Neubaum ist eindeutig: „Wer Džeko holt, kann das Aufstiegsziel nicht mehr umdribbeln.“ Selbst ein vorsichtiger Manager wie Frank Baumann müsste „die Hosen runterlassen“, wie es im Talk heißt. Und wie gehen die Fans mit dieser Personalie um? Die Kurvendiskussion mit interessanten Redebeiträgen ordnet den möglichen Transfer ein.
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Schalke trotzt Kälte und Chaos: 2:0 im Test, Defensive top – vorne noch Luft. Karaman fordert „Messer zwischen den Zähnen“ vor Hertha.
Der FC Schalke 04 ist aus der Winterpause zurück – ohne Auslandstrainingslager, dafür mit einem 2:0 im Test gegen Osnabrück und einer klaren Erkenntnis, die sich wie ein roter Faden durch die Hinrunde zog: Hinten wirkt Königsblau stabil und reif, vorne bleibt Luft nach oben. Trainer Miron Muslic setzt weiter auf Intensität und klare Abläufe. Und wie bewertet man jetzt die kurze Vorbereitung? Zusammen mit der „Schalke-Pottcast“-Community ziehen Schalke-Experte Frank Leszinski und Schalke-Reporter René Preuß eine kleine Bilanz im neusten „Schalke-Pottcast“-
Younes als Joker?
Ein Kandidat für mehr Kreativität bleibt Amin Younes. Im Test war er an beiden Treffern beteiligt, erzielte den Elfmeter selbst. René Preuß beschreibt zudem eine spürbar bessere Dynamik im Verhältnis zwischen Muslic und Younes – mehr Austausch, mehr „freundlicher“ Kontakt. Frank Leszinski sieht vor allem ein Belastungs-Thema: Younes könne dem Spiel helfen, sei aber wohl nicht der 90-Minuten-Spieler. Seine Rolle: Joker – „ab der 60. Minute“, wenn es hakt.
Noch spannender: Dilan (Dylan) Leonard. Der 18-Jährige, nun spielberechtigt, hinterließ Eindruck. Leszinski lobt besonders Mut und Spielanlage: „Er fordert immer den Ball … signalisiert: Spiel mich an.“ Perspektivisch wird Leonard auch im defensiven Mittelfeld gesehen – als Entlastung für Dauerläufer wie Ron Schallenberg.
Luxusproblem in der Abwehr
Positiver Nebeneffekt der Vorbereitung: Timo Becker ist wieder voll dabei. Damit hat Muslic in der Abwehr zusätzliche Optionen, ohne die Statik zwingend anzutasten. Leszinski rechnet mit Kontinuität in der Dreierkette – und sieht Becker eher auf der rechten Seite, solange Adrian Gantenbein nach Verletzung noch behutsam aufgebaut wird.
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