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Schalke POTTcast - Der Experten-Talk zu S04
Schalke POTTcast - Der Experten-Talk zu S04
Author: Medienhaus Bauer
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©2023 rumble & Co. KG
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Im Schalke POTTcast sprechen unsere Redakteure über alles, was Blau und Weiß bewegt. Mit spannender Vor- und Nachberichterstattung zu Spieltagen und Breaking News zum FC Schalke 04. Alle zwei Wochen plaudert unser Experte René Preuß zudem im S04-Talk mit spannenden Gästen aus der großen Schalker Fan-Welt.
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211 Episodes
Reverse
Schalkes Winter-Finale bringt frische Kreativität und Tempo – doch vor Dresden wächst der Druck. Muslic muss die neue Statik schnell finden.
Der FC Schalke 04 hat den Winter auf den letzten Metern genutzt – und zwar so konsequent, dass selbst im Klub die Rede von „hektischen Tagen“ war. Nach dem Transfer-Endspurt mit Edin Džeko, Dejan Ljubicic, Kevin Müller sowie den Deadline-Day-Zugängen Adil Aouchich und Moussa N’Diaye ist die Stimmung rund um die Königsblauen zwar überwiegend positiv, die zentrale Frage bleibt aber unangenehm: Wie schnell hilft die neue Qualität – und wie schnell muss sie helfen? Darüber sprechen in der neusten Ausgabe des „Schalke-Pottcast“ Schalke-Experte Frank Leszinski und Schalke-Reporter René Preuß.
Denn sportlich ist Schalke zwar weiterhin ganz oben dabei, der Trend zuletzt jedoch „gegen uns“, wie Trainer Miron Muslic nach dem 0:2 in Bochum selbst einräumte. Vier Spiele ohne Sieg – und dabei sichtbar gewordene Engpässe, vor allem auf den Außenbahnen. Genau dort setzt das Winterpaket an. Wie denkt die Schalke-Community über das Winter-Transferfenster? Antworten gibt es in der neusten Folge des „Schalke-Pottcast“.
Dresden kommt – und ist besser als sein Ruf
Die nächste Bewährungsprobe wartet unmittelbar: Dynamo Dresden. Und der Gegner ist unangenehmer, als es der Reflex vermuten lässt. René Preuß stieß im Gespräch auf die Rückrunden-Tabelle – und die führt ausgerechnet Dresden an: „drei Spiele, sieben Punkte, 5:2 Tore“. Der vermeintlich „leichtere“ Gegner wird damit zur „richtigen Standortbestimmung.“
Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
- Frühes Gegentor, wacklige Viererkette, umstrittenes aberkanntes Tor: Schalke verliert 0:2 in Bochum und steht gegen Dresden unter Druck. Darüber sprechen nach der Partie gegen Bochum über das Spiel: Schalke-Reporter René Preuß und Schalke-Experte Frank Leszinski.
Schalkes Aufstiegsrhetorik wird lauter: Ljubicic bricht das Tabu, Viatalie Becker droht länger auszufallen – und Džeko sorgt mit Ćevapčići für Schalke-Momente.
Auf Schalke ist vieles möglich – manchmal sogar ein Grill am Trainingsplatz. Doch hinter den kuriosen Bildern rund um Edin Džeko und frischen Ćevapčići stecken sehr ernste Fragen: Wie stabil bleibt die Defensive? Wer ersetzt die Ausfälle auf der linken Seite? Und wie viel „Aufstieg“ steckt inzwischen tatsächlich in den Worten – und im Kader? Im „Schalke-Pottcast“ ordnen Reporter René Preuß und Experte Frank Leszinski eine Woche ein, die zwischen Transfer-Endspurt, Personalsorgen und wachsender Erwartungshaltung pendelt.
Karius hält Schalke oben, vorne fehlt die Wucht. Younes-Experiment gescheitert, Gomis im Fokus – und Džeko würde den Aufstieg zur Pflicht machen.
Auf Schalke reicht manchmal ein einziges Gerücht, um die Stimmung in Sekunden von „angespannt“ auf „Ausnahmezustand“ zu drehen. Aktuell geht es – wenig überraschend – um Edin Džeko. Doch bevor der Name des Bosniers den gesamten Klub überstrahlt, lohnt der Blick auf das, was Schalke zuletzt in Berlin (0:0 bei Hertha BSC) sportlich und atmosphärisch hinterlassen hat: eine Mannschaft, die Tabellenführer ist, aber in der Rückrunde noch nicht wieder wie der Spitzenreiter spielt. Im „Schalke-Pottcast“ ordnen Reporter René Preuß und Experte Norbert Neubaum die Lage ein – zwischen Formdelle, Personalfragen und einem Transfer, der die Aufstiegsdebatte endgültig erzwingen würde.
Experiment missglückt
Einen kleinen „Treffer“ landete die Redaktion bereits vor dem Hertha-Spiel: Armin Younes stand überraschend in der Startelf. Neubaum erklärt die Herleitung klassisch aus Trainingsbeobachtung und Detail-Indizien: Younes habe im Test gegen Osnabrück Schwung ins Offensivspiel gebracht, Muslić habe ihn im Training intensiv bearbeitet („Match-Tempo, Armin!“), dazu kam ein Fingerzeig „aus dem inneren Schalke-Zirkel“.
Das Ergebnis in Berlin: ernüchternd. Younes blieb blass – wie die gesamte Offensive. Für Sonntag gegen Kaiserslautern erscheint ein Rückwechsel naheliegend: Gomis stand am Mittwoch im Training im Zentrum, Schalke übte explizit das, was in Berlin fehlte: „schnelles, scharfes Spiel nach vorn, weniger technische Fehler, mehr Präzision.“
Sportlich ist das 0:0 in Berlin auch eine Paradoxie: Schalke hatte praktisch keinen Offensivstich, holte aber dennoch einen Punkt – dank eines Torwarts, der ein Spiel allein auf Ergebnis-Niveau hält. Neubaum formuliert zugespitzt: „Es war nicht härter gegen Schalke, es war härter gegen Karius.“ Und der Punktgewinn bekam zusätzliches Gewicht, weil die Konkurrenz patzte. Schalke blieb vorn – doch die Diskussionen drehen sich nicht um Tabellenstände, sondern um Spielgefühl.
Transfergerücht
Dann Džeko. Für Schalke wäre es nicht nur ein prominenter Name, sondern eine kommunikative Zäsur. Neubaum ist eindeutig: „Wer Džeko holt, kann das Aufstiegsziel nicht mehr umdribbeln.“ Selbst ein vorsichtiger Manager wie Frank Baumann müsste „die Hosen runterlassen“, wie es im Talk heißt. Und wie gehen die Fans mit dieser Personalie um? Die Kurvendiskussion mit interessanten Redebeiträgen ordnet den möglichen Transfer ein.
Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
Schalke trotzt Kälte und Chaos: 2:0 im Test, Defensive top – vorne noch Luft. Karaman fordert „Messer zwischen den Zähnen“ vor Hertha.
Der FC Schalke 04 ist aus der Winterpause zurück – ohne Auslandstrainingslager, dafür mit einem 2:0 im Test gegen Osnabrück und einer klaren Erkenntnis, die sich wie ein roter Faden durch die Hinrunde zog: Hinten wirkt Königsblau stabil und reif, vorne bleibt Luft nach oben. Trainer Miron Muslic setzt weiter auf Intensität und klare Abläufe. Und wie bewertet man jetzt die kurze Vorbereitung? Zusammen mit der „Schalke-Pottcast“-Community ziehen Schalke-Experte Frank Leszinski und Schalke-Reporter René Preuß eine kleine Bilanz im neusten „Schalke-Pottcast“-
Younes als Joker?
Ein Kandidat für mehr Kreativität bleibt Amin Younes. Im Test war er an beiden Treffern beteiligt, erzielte den Elfmeter selbst. René Preuß beschreibt zudem eine spürbar bessere Dynamik im Verhältnis zwischen Muslic und Younes – mehr Austausch, mehr „freundlicher“ Kontakt. Frank Leszinski sieht vor allem ein Belastungs-Thema: Younes könne dem Spiel helfen, sei aber wohl nicht der 90-Minuten-Spieler. Seine Rolle: Joker – „ab der 60. Minute“, wenn es hakt.
Noch spannender: Dilan (Dylan) Leonard. Der 18-Jährige, nun spielberechtigt, hinterließ Eindruck. Leszinski lobt besonders Mut und Spielanlage: „Er fordert immer den Ball … signalisiert: Spiel mich an.“ Perspektivisch wird Leonard auch im defensiven Mittelfeld gesehen – als Entlastung für Dauerläufer wie Ron Schallenberg.
Luxusproblem in der Abwehr
Positiver Nebeneffekt der Vorbereitung: Timo Becker ist wieder voll dabei. Damit hat Muslic in der Abwehr zusätzliche Optionen, ohne die Statik zwingend anzutasten. Leszinski rechnet mit Kontinuität in der Dreierkette – und sieht Becker eher auf der rechten Seite, solange Adrian Gantenbein nach Verletzung noch behutsam aufgebaut wird.
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Schalke überwintert trotz 1:2 in Braunschweig an der Spitze. Starke Hinrunde, schwache Offensive: Pause, Transfers, Auftakttrio werden jetzt entscheidend.
Schalke 04 verabschiedet sich trotz einer 1:2-Niederlage in Braunschweig als Tabellenführer in die Winterpause. Der Stimmungsbefund ist doppelt: Die Hinrunde unter Miron Muslić ist überzeugend – kompakt, willensstark, mit klarer Identität. Der Auftritt in Braunschweig dagegen offenbarte die Grenzen einer ausgelaugten Mannschaft und die dünne Decke in der Offensive. Zwischen Zuversicht und Zwang zur Nüchternheit spannt sich die Agenda für den Januar.
Und wie ist die Tonlage der Fans? Stolz und Erdung nach Jahren der Dellen. Der „Wandel“ – wiedererkennbare Werte, Einsatz, Zusammenhalt – wiegt schwer. Die Sorge: Offensivqualität und Banktiefe für enge Spiele. Trotzdem war es eine überraschende und überragende Hinrunde des S04, die sich auch im „Schalke-Pottcast“ widerspiegeln wird.
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Schalke als Herbstmeister: Karius als Rückhalt, Muslić mit Klartext, Team gewinnt die engen Spiele. Braunschweig wird eklig – Punkte statt Sterne bleiben das Ziel.
Schalke 04 hat mit dem 1:0 gegen den 1. FC Nürnberg die Herbstmeisterschaft fixiert – spielerisch schmucklos, aber in der Konsequenz reif. Nach dem 2:0 in Düsseldorf folgte ein zäher Auftritt, der die aktuelle DNA der Mannschaft offenlegte: kompakt, zweikampfstark, effizient. In acht Heimspielen gab es sieben Siege, alle mit einem Tor Differenz. Es ist die Sorte Stabilität, die in einer umkämpften 2. Liga mehr wiegt als Glanz: Punkte statt Sterne. In der neusten Ausgabe des „Schalke-Pottcast“ sprechen Schalke-Experte Norbert Neubaum und Schalke-Reporter René Preuß über die aktuelle Situation beim S04.
So sehr die Dreierkette den Ton vorgibt, der Schlüsselspieler der Hinrunde steht dahinter. Loris Karius liefert nicht nur Paraden in Schlüsselmomenten (mehrfach gegen Nürnberg), er strukturiert Situationen ohne Show, dafür mit Konsequenz: Ball klären, Restverteidigung sortieren, keine unnötigen Risiken. Genau das, was Schalke nach Jahren der Torwart-Unruhe brauchte.
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Schalke vor Weihnachten im Aufwind: stabile Achse, junge Wilde, Muslić-Effekt. Nürnberg als Reifeprüfung – Fans träumen, Team bleibt nüchtern.
Schalke 04 hat zwei Spiele vor der Winterpause die Haltekraft eines Aufstiegsanwärters: defensiv gefestigt, vorn effizient, getragen von einer klaren Achse – und flankiert von einer Jugend, die ohne Star-Attitüde, aber mit Wirkung liefert. Das ist der zentrale Befund aus dem Schalke-Pottcast mit den Schalke-Reportern Reporter René Preuß Marcel Witte (Ruhr24). Zwischen Nürnberg und Braunschweig liegt Gelsenkirchen sportlich auf Kurs – und emotional im Aufwind.
Junge Wilde im Rücken einer klaren Achse
Die Formel, die Miro Muslic derzeit greifbar macht: erfahrene Leitwölfe – Karius, Katić, Kurucay, Karaman – geben Takt und Stabilität, die Jungen profitieren und liefern. Beispiele: Paul Pöppel: solide Startelf-Premiere, ballsicher, zweikampfstark; Merdjan Ayhan: in der Dreierkette etabliert, mit Lernkurve; kleinere Stellungsfehler normal, disparate Flügelbesetzungen erschweren Abstimmungen. Rückkehr von Timo Becker könnte rechts Stabilität bringen – Option: Becker als RWB, Ayhan innen. Mika Wallentowitz: wach, entwicklungsfähig; symbolisch die Jubelszene „Hand in Hand“ mit Katić vor der Kurve.
Der Tenor aus Spielertönen (Pöppel): „Mach dein Spiel – Fehler sind okay.“ In gut laufenden Strukturen fällt der Anschluss leichter. Das spürt man.
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Der FC Schalke 04 reist als Spitzenreiter zu Fortuna Düsseldorf – sportlich stabil, atmosphärisch aufgeladen, personell allerdings mit neuen Fragezeichen.
In Düsseldorf ist die Lage fragil und kann die Erwartungen in dieser Saison noch lange nicht erfüllen. Klaus Allofs hat seinen Abschied zum Saisonende angekündigt, Trainer Markus Anfang steht früh unter Druck. Alex Jobst im Vorstand kennt Schalke bestens – die Ambitionen sind groß, ein Abstiegsplatz droht. Eine weitere Heimniederlage könnte Fortuna auf einen Abstiegsplatz drücken und personelle Konsequenzen beschleunigen. Für Schalke die klassische Falle: hoher Erwartungsdruck, angeschlagener Gegner, volles Haus. Darüber sprechen in der neusten Ausgabe des „Schalke-Pottcast“ Schalke-Experte Norbert Neubaum und Schalke-Reporter René Preuß.
Weitere Themen sind: Personelles Update vom Trainingsplatz, denn die Verletztenliste wächst. Dazu kommt die drohende Afrika-Cup-Abstellung von Moussa Sylla, der Schalke bereits in Braunschweig und womöglich gegen Nürnberg fehlen könnte. Die Personaldecke bleibt dünn – ein bekanntes Muster, das die Mannschaft in dieser Saison aber bemerkenswert gut kompensiert.
Das alles getragen von einer bemerkenswert positiven Binnenstimmung: Trainingssequenzen mit Wettbewerbscharakter, lautes Lachen, Trainer Muslić als „größtes Kind“ auf dem Platz – Energie als Wettbewerbsvorteil. Erfolg trägt, nimmt Last von den Schultern und schiebt, um Muslićs eigene Metapher aufzugreifen, die „emotionale Dampflok“ an.
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Schalke stabil, aber mit Offensivfragen: Nach dem 0:0 in Münster wartet Tabellenführer Paderborn. Karius glänzt, rechts droht eine Lücke. Schlüsselspiel unter Flutlicht.
Schalke 04 bleibt in der Spur – aber nicht ohne Reibung. Das 0:0 in Münster brachte die erste Nullnummer der Saison und offenbarte die Grenzen eines klar angelegten, defensiv stabilen Matchplans. Vor dem Freitag-Topspiel gegen Tabellenführer SC Paderborn (18:30 Uhr, Veltins-Arena) verschärfen sich zudem die Personalfragen auf der rechten Seite. Darüber sprechen in er neusten Folge des „Schalke-Pottcast“ Schalke-Experte Frank Leszinski und Schalke-Reporter René Preuß.
Schalke 04 steht nach gutem Saisonstart vor der nächsten Reifeprüfung. Die Defensive um Karius liefert auf Topniveau, das Offensivspiel gegen tiefe Gegner bleibt die Baustelle. Paderborn wird zum Gradmesser für Anpassungsfähigkeit mit Ball – und für die Kadertiefe auf rechts. Der Aufstieg ist kein Muss, aber eine Chance. Umso mehr kommt es jetzt auf Lösungen innerhalb der Mannschaft an – und auf Effizienz in den Momenten, die diese engen Spiele entscheiden. Freitag unter Flutlicht gibt es darauf die nächsten Antworten.
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Der Schalke-Pottcast und der Blauer Salon bündeln erstmals ihre Kräfte. In der gemeinsamen Folge „Zurück zum Sport“ diskutieren Pepo und Benny vom blauen Salon mit René und Preuß Norbert Neubaum vom Medienhaus Bauer die Mitgliederversammlung des FC Schalke 04 – zwischen nüchterner Bestandsaufnahme, Vereinszahlen und der wohl entscheidenden Szene des Tages: der Aufsichtsratswahl.
Vier Minuten, die alles drehten
Die Wahl zum Aufsichtsrat wird zum Dreh- und Angelpunkt. Raphael Brinkert, im Vorfeld als Favorit gehandelt, leistet sich einen unglücklichen Auftritt: zu frontal, zu laut, zu wenig verbindend – und verfehlt damit die Donnerhalle. Der Gegenentwurf überzeugt: Bodenständigkeit, Ruhe und Sachlichkeit (Stichwort: Stefan Hegmanns). Die Runde wertet das Ergebnis nicht als Rückschlag, sondern als Ausdruck eines selbstbewussten Mitgliederwillens: Name allein zählt nicht, Ton und Haltung entscheiden.
Nah dran, ohne Pathos – warum sich das Hören lohnt
Der Crossover bringt zwei Blickwinkel zusammen: die journalistische Einordnung und die Fan-Perspektive mit großer Community-Nähe. Die Folge liefert Fakten zur Finanzlage, ordnet Reizthemen ein und berichtet mit Augenmaß – vom Currywurst-Carepaket auf der Pressetribüne bis zur Debatte um Adventskalender-Gutscheine. Nachrichtlich relevant, meinungsstark, aber fair.
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Zwölf Stimmen, ein Gefühl: Der Schalke-Pottcast zeigt, wie die Community den Aufschwung trägt – mit klaren Analysen, Bodenhaftung und viel Blau-Weiß.
Die Musik läuft kaum aus, da ist klar: Dieser „Schalke-Pottcast“ ist mehr als ein Gespräch – er ist ein Gemeinschaftsprojekt. Zwölf Mitglieder der WhatsApp-Community sitzen zusammen, diskutieren, widersprechen, bestätigen. Und sie liefern, was vielen Analysen fehlt: Nähe zum Spiel, Distanz zur Hysterie.
Im Fokus steht das 1:0 gegen Elversberg – nicht als Zufallsprodukt, sondern als Ausdruck einer neuen Konstante. „In der Regel…“ heißt das Running Gag-Motiv des Tages, das sich inhaltlich bewahrheitet: In der Regel verteidigt Schalke kompromisslos, in der Regel lässt das Team kaum Chancen zu, in der Regel gewinnt es knapp – und verdient.
Sympathisch: Die Community bleibt bei Lob und Kritik konkret. Ein 17-jähriger Wallentowitz wird fachlich eingeordnet. Karaman an einem schwächeren Tag Konstruktiv bewertet – Rolle wichtig, Form schwankend, Vorbereitung nachgeholt. Und wenn Henning Matriciani eingewechselt wird, vibriert die Kurve: „Matriciani – Fußballgott“. Schalke hat wieder Namen, die nicht nur auf dem Spielberichtsbogen, sondern im Herzen stehen.
Über all dem liegt die Tonlage, die Schalke zuletzt gefehlt hat: Optimismus ohne Übermut. Der Blick auf die Tabelle ist realistisch, der Spielstil klar, der Trainerstil erkennbar.
Dass der Pottcast am Ende auch die Kurve mitdenkt – Notfälle im Stadion, Rücksicht, Zusammenhalt – rundet das Bild ab. Schalke ist keine Einbahnstraße von Rasen zu Rang. Dieser Pottcast zeigt, wie beides zusammengeht.
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Nach Pokal-Aus und KSC-Pech: Warum Schalke keine Krise hat, wer überzeugte (Younes, Katić) und was vor Elversberg wichtig wird – im neuen Schalke-Pottcast.
Nach dem Pokal-Aus in Darmstadt (0:4) und der späten 1:2-Niederlage in Karlsruhe ordnet die neue Folge des „Schalke-Pottcast“ mit den Schalke-Reportern Marcel Witte von Ruhr 24 und René Preuß die Lage auf Schalke ein – nüchtern, deutlich und ohne Alarmismus. Die Quintessenz: Von einer Krise kann keine Rede sein.
Schalke hat zwei Mal verloren, aber nicht den Kompass. Die Struktur greift, die Reaktion war da, die Punkte fehlten am Ende um Sekunden und Zentimeter. Gegen Elversberg bietet sich die Gelegenheit, den Reset auf dem Platz zu untermauern. Die Linie bleibt klar: Ruhe bewahren, weiter wachsen, Chancen nutzen. Glück auf.
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Fünf Siege, Spitze, Pokal: Der Schalke-Pottcast erklärt Respektkultur, Taktikreife und Finanzkurs – kompakt mit Norbert Neubaum und René Preuß.
Der FC Schalke 04 surft sportlich auf einer Welle: fünf Siege in Serie, Tabellenführung in der 2. Bundesliga – und nun ein Pokalduell gegen Darmstadt, das mehr ist als nur ein Wiedersehen. Der aktuelle „Schalke-Pottcast“ ordnet ein: vom feinen Unterschied zwischen Du und Sie über die taktische Reife der Mannschaft bis hin zu harten Zahlen aus dem Konzernbericht. Ein Überblick – kompakt, klar, relevant mit Schalke-Experten Norbert Neubaum und Schalke-Reporter René Preuß.
Schalke 04 wirkt aktuell wie aus einem Guss: taktisch klar, mental stabil, finanziell diszipliniert – ohne die Realitäten zu beschönigen. Der „Pottcast“ liefert Hintergründe, die über Schlagzeilen hinausgehen: Er erklärt, warum Respektkultur im Profifußball noch zählt, weshalb Aufstieg kein Romantikthema ist und wie S04 seine Bilanz mit Vernunft navigiert.
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Schalke gegen Darmstadt: Ein Spiel, das den S04 viele Körner kostete – doch es reichte zum fünften Sieg in Folge. Kann Schalke den Coup im DFB-Pokal wiederholen? Schalke-Reporter René Preuß und Experte Norbert Neubaum sprechen darüber.
Viele wünschten sich auf Schalke mehr Magie – jemanden, der wie Harry Potter einen Zauber wirken kann. Der letzte Trainer war es leider nicht. Doch ist mit Miron Muslic die Magie auf Schalke eingetroffen?
„Endlich hat auf Schalke ein Magier die Fäden fest in der Hand“ – so oder so ähnlich konnte man in den letzten Tagen die Kommentare von Schalke-Fans in den sozialen Medien lesen. Der Erfolg ist nach Gelsenkirchen zurückgekehrt, und nicht nur das: Es herrscht auch eine völlig andere Stimmung – eine Stimmung mit Magie. Letztlich kann es ja nur am neuen Trainer liegen, der die Mannschaft auf ein ganz neues Niveau gehoben hat – zumindest sehen das viele S04-Fans so.
Schalke steht oben in der Tabelle und lässt die Fans jubeln und hoffen. Bessere Zeiten wünschte man sich auf Schalke – und sie sind da. Diese besseren Zeiten lassen aber auch neue Träume schnell wachsen. Ist jetzt sogar der Aufstieg in die Fußball-Bundesliga möglich? Kann die Magie von Miron Muslic das fast Unmögliche wahr machen? Darüber spricht Schalke-Reporter René Preuß mit der Fußball-Legende Rüdiger Abramczik in der neuesten Ausgabe des „Schalke-Pottcasts“.
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Acht Spiele sind in der 2. Fußball-Bundesliga absolviert, und der FC Schalke 04 steht fast an der Spitze der Tabelle. Sechs Siege und zwei Niederlagen zeigen, dass der S04 wieder da ist.
Viele Fans feiern die erfolgreiche Momentaufnahme rund um den FC Schalke 04. Da wird auch gerne mal altes und verstaubtes Liedgut hervorgeholt, denn endlich spürt man wieder einen Aufwind im Verein. Apropos Aufwind: „Wer kreist so wie ein Falke?“ Ja, der FC Schalke trägt momentan viel zur positiven Grundstimmung bei. Vor der Länderspielpause befindet man sich auf einem direkten Aufstiegsplatz. Kein Grund zur Euphorie, aber endlich wieder Grund genug, um mehr zu feiern. Auch in der neuesten Ausgabe des „Schalke-Pottcast“ wird der S04 gefeiert. Selbst die kleinen kritischen Anmerkungen werden von Schalke-Experten Norbert Neubaum und Schalke-Reporter René Preuß unter die Lupe genommen und ausdiskutiert."
Hier abstimmen: https://www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis/nominierte/6321-schalker-fan-initiative-ev
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Man kann es drehen und wenden, wie man will: Auf Schalke ist immer alles entweder ganz weit oben oder ganz tief unten. Aktuell schwebt Schalke wieder im Himmel – der richtige Platz wäre aber wohl irgendwo zwischen Himmel und Hölle, oder?!
Es ist und bleibt eine spannende Frage: Wo steht der FC Schalke 04 gerade? Klar, die Königsblauen spielen in der 2. Fußball-Bundesliga und wollen natürlich zurück in die 1. Liga. Nach Meinung vieler Fußball-Fans – auch solcher, die Schalke vielleicht gar nicht so sehr mögen – wäre eine Rückkehr durchaus wünschenswert. Momentan sieht es gar nicht so schlecht aus: Immerhin mischt der S04 oben mit, liegt nur einen Punkt hinter dem Tabellenführer und belegt einen hervorragenden vierten Platz. Schalke schwebt mal wieder im siebten Himmel – nach den vergangenen Jahren eine Wohltat für die leidgeplagten Anhänger.
Doch was passiert, wenn der Weg nicht weiter nach oben führt und Schalke zwei, drei Spiele verliert? Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass dann sofort wieder einiges im Argen liegt – und der Weg Richtung Hölle führt. Gibt es auf Schalke keine Zwischenebene? Eine Ebene zwischen Himmel und Hölle? Eine Ebene, auf der sich der S04 noch weiter finden muss, um dann mit voller Kraft und ohne Druck den Weg zurück in die 1. Bundesliga anzugehen? Darüber sprechen Schalke-Experte Frank Leszinski und Schalke-Reporter René Preuß in der neuesten Ausgabe des „Schalke-Pottcast“.
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Der FC Schalke 04 darf sich mit einem Sieg gegen Fürth auf ein entspanntes Wochenende freuen. Doch was ist jetzt alles drin für Königsblau? Schalke-Reporter René Preuß und Schalke-Experte Norbert Neubaum sprechen darüber.
Schalke steht auf dem fünften Platz der 2. Fußball-Bundesliga und darf wieder von höheren Aufgaben träumen – oder etwa nicht? Welchen Anspruch darf der S04 nach sechs Spieltagen eigentlich stellen?
„Auf dem Boden der Tatsachen bleiben“, raten viele Fans des FC Schalke 04. Kein Wunder: Zu oft wurden die Anhänger der Königsblauen bitter enttäuscht, zu oft musste man gegen den Abstieg aus der 2. Liga kämpfen. Nach sechs Spielen in der aktuellen Saison keimt bei vielen jedoch ein Fünkchen Hoffnung auf. Die einen sprechen von einer soliden Saison im gesicherten Mittelfeld, die anderen wollen den Blick eher nach oben richten. Doch welchen Anspruch darf man als Fan wirklich haben – und welchen Anspruch haben eigentlich die Spieler des FC Schalke 04? Darüber sprechen Schalke-Experte Norbert Neubaum und Schalke-Reporter René Preuß in der neuesten Ausgabe des „Schalke-Pottcasts“.
Auch abseits des Platzes gibt es Themen, die im Podcast zur Sprache kommen. Zum Beispiel die Personalie Ben Manga, der seit Montag nur noch in den Geschichtsbüchern der Königsblauen eine Rolle spielt. Der einst als „Perlentaucher“ geholte Kaderplaner musste gehen – und hinterlässt einige offene Fragezeichen. Ist Manga am S04 gescheitert?
Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.























