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Author: Regionalmanagement Freyung-Grafenau

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Spannende Geschichten, interessante Menschen, schöne Gespräche und vieles mehr!
Dieser Podcast ist Teil der Imagekampagne des Landkreises Freyung Grafenau. Getreu dem Motto „Mehr als du erwartest“ bietet der Podcast die Gelegenheit mehr über den Landkreis FRG und die Menschen zu erfahren.

Wir freuen uns über Dein Feedback – schick uns gerne deine Verbesserungsvorschläge, Themen-Ideen und Anregungen gerne per Nachricht an: podcast@mehralsduerwartest.de
42 Episodes
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Servus Manuela – heute nehmen wir euch mit in die „Wanderkultur“! In dieser Folge spricht Verena mit Manuela über ein Herzensprojekt, das im Landkreis Freyung-Grafenau entstanden ist – und das die Art, wie wir unsere Heimat entdecken, völlig neu denkt. Manuela lebt im idyllischen Schönbrunn am Lusen, ist gebürtige FRGlerin, gelernte Redaktorin und arbeitet in Teilzeit in der Pressestelle des Bezirks Niederbayern. Gleichzeitig ist sie als freie Journalistin tätig. Seit sieben Jahren gestaltet sie das Mitgliederheft Der Bayerwald des Bayerischen Wald-Vereins e.V. – und genau aus dieser Arbeit heraus wurde die Idee geboren: das Projekt „Wanderkultur“. Was steckt dahinter? Wanderkultur – ein Begriff, den viele sofort mit dem Bayerischen Wald verbinden. Doch Manuela geht einen Schritt weiter: Gemeinsam mit ihrem Team sammelt sie Geschichten aus der Region, erzählt von Menschen aus allen Ecken des Landkreises. Diese werden nicht – wie bisher oft üblich – in Bücher gebunden, sondern zeitgemäß aufbereitet in einer kostenlosen App, die jeder nutzen kann. Die Inhalte verknüpfen Erzählungen, historische Hintergründe und persönliche Erinnerungen mit Wander- und Radrouten im ganzen Landkreis. So entsteht eine digitale Schatzkiste voller lokaler Kultur und lebendiger Geschichte. Die Idee dahinter: klassische Navigations-Apps, die Wege anzeigen, mit ortsbezogenen Inhalten zu ergänzen – spannend, emotional und absolut einzigartig. #mehralsduerwartest Warum ist das so besonders? Weil hier Geschichten konserviert werden, die sonst verloren gingen. Anekdoten, Erinnerungen und Stimmen der älteren Generation – Dinge, die man nicht googeln kann und die keine KI erzählen könnte. Geschichten von Oma und Opa, Erlebnisse „von früher“, kleine Schätze aus dem Alltag, die nun digital archiviert und mit der Community geteilt werden. Und das Beste: Jeder kann selbst Teil der Wanderkultur werden! Über die Website lassen sich eigene Erzählungen, Familiengeschichten oder lokale Infos ganz einfach einreichen. So wächst die Sammlung stetig weiter – gemeinsam mit den Menschen, die in der Region leben oder sie lieben. In der Folge führt Manuela zusammen mit Verena Schritt für Schritt durch die App, zeigt, wie unkompliziert der Download und die Nutzung funktionieren – inklusive einer kleinen Hörprobe! Also: Lust auf eine Wanderung mit spannenden Geschichten aus FRG? Dann nichts wie los: App herunterladen, Schuhe schnüren und eintauchen in die Wanderkultur des Bayerischen Waldes! https://wanderkultur.de/
Hallo Jana & Vanessa! In dieser Folge begrüßen wir zwei engagierte Sozialpädagoginnen, die nicht nur eine gemeinsame Studienzeit in Regensburg verbindet, sondern auch die Liebe zu ihrer Heimatregion. Jana und Vanessa haben beide Soziale Arbeit studiert und ihr Praxissemester ganz bewusst im Landkreis Freyung-Grafenau absolviert – mit dem klaren Ziel, langfristig hier beruflich Fuß zu fassen. Heute arbeiten die beiden im Jugendamt Freyung-Grafenau und berichten uns in dieser Folge aus erster Hand von ihrem spannenden, vielseitigen Berufsalltag. Sie geben uns ehrliche und persönliche Einblicke in ihre Aufgaben, die Herausforderungen, denen sie begegnen, und wie sie mit emotional belastenden Themen professionell und zugleich menschlich umgehen. Was ihren Job ausmacht? Kein Tag ist wie der andere! Vanessa und Jana schätzen besonders die Mischung aus Außendiensten, Gesprächen mit Familien, Teamarbeit und der Arbeit am Schreibtisch. Sie erzählen, wie wichtig Einfühlungsvermögen, Flexibilität und Eigenverantwortung in ihrem Beruf sind – und wie sie täglich gefordert sind, individuelle Lösungen zu finden. Ein besonderes Anliegen der beiden: mit gängigen Klischees und Vorurteilen gegenüber dem Jugendamt aufzuräumen. Denn ihre Arbeit bedeutet #mehralsduerwartest. Neugierig geworden? Dann hör jetzt rein und entdecke, wie vielfältig und bedeutsam die Arbeit im Jugendamt wirklich ist!
Servus Michael! Der junge Zimmerermeister und Bautechniker erzählt von seiner Karriere bei Strobl Bau. Das Familienunternehmen mit Sitz in Neureichenau besteht bereits in der vierten Generation. Wie der Name vermuten lässt, ist das Unternehmen in der Baubranche tätig – genauer gesagt gliedert sich der Betrieb in die Bereiche Massivbau/Sanierung und Zimmerei/Holzbau, die jeweils ein breites Spektrum abdecken. Bei Strobl Bau hat ordentliche und saubere Arbeit höchste Priorität – ganz nach dem Motto der gesamten Belegschaft: „Räumt die Baustelle so auf, als wären wir nicht hier gewesen!“ Aktuell ist Michael hauptsächlich im Denkmalschutz und in der Sanierung tätig. Doch bei Strobl Bau kommt die Abwechslung nie zu kurz: Michael erzählt, dass es genau diese Vielfalt an oft wechselnden Projekten ist, die seine Arbeit so spannend macht. Bereits Michaels Großvater war bei Strobl Bau tätig, und so führte auch sein Weg nach dem Meisterabschluss zurück in das Unternehmen. Dort stieg er schnell die Karriereleiter hinauf und wurde Bauleiter seines Gewerkes. Michael berichtet von den Herausforderungen, die sich ergeben, wenn man den Denkmalschutz mit aktuellen Bau- und Wohntrends in Einklang bringen möchte. Sein Know-how ist beeindruckend – Michael ist mit Leib und Seele Zimmerer. Man spürt deutlich, wie sehr er seine Arbeit liebt und wie fasziniert er immer wieder von seinem Handwerk und der dazugehörigen Geschichte ist. Zudem schätzt Michael den starken Zusammenhalt zwischen den Betrieben in unserer Region, die täglich eng zusammenarbeiten. Mit einigen dieser Partner arbeitet Strobl Bau bereits seit Jahrzehnten Seite an Seite. Der familiäre, persönliche und unkomplizierte Umgang im Unternehmen – sowohl mit den Bauherren als auch mit den Kollegen – ist für Michael ein echter Mehrwert und unterstreicht den Bezug zur Region. In diesem Sinne: Reinhören und das #mehralsduerwartest selbst erleben!
Herzlich willkommen Anton und Johannes von der solar-pur AG! In dieser Folge dreht sich alles um das große und zukunftsweisende Thema Energie. Gemeinsam mit Verena sprechen die beiden Experten über die Herausforderungen und Lösungen der Energiewende – sowohl für Privathaushalte als auch für Unternehmen. Dabei zeigen sie auf, wie jeder Einzelne von uns seinen Beitrag leisten kann, ob klein oder groß. Anton, gelernter Elektroniker und Handwerksmeister, ist seit 2016 als Projektleiter bei solar-pur tätig. Er verantwortet die Baustellenabwicklung von der Beratung bis zur Fertigstellung. Johannes hingegen kümmert sich um die Projektplanung, den Einkauf sowie die Organisation und Abwicklung im Büro – das administrative Herzstück des Unternehmens. Solar-pur – der Name ist Programm: Das Unternehmen ist auf Solar- und PV-Energie spezialisiert. Darüber hinaus betreibt es eine Elektro- und Serviceabteilung sowie einen überregionalen Onlineshop. Mit Sitz in Saldenburg ist solar-pur seit 25 Jahren am Markt und beschäftigt heute rund 80 Mitarbeitende. In der Episode teilen Anton und Johannes nicht nur berufliche Einblicke, sondern auch ihre persönlichen Erfahrungen und Meinungen zu Energiewende, E-Mobilität und Solarenergie. Verena geht außerdem der Frage nach, was solar-pur aus Mitarbeiter- und Kundensicht besonders macht und welche Ziele das Unternehmen für die Zukunft verfolgt. Hör rein – es lohnt sich! Diese Folge ist wieder einmal #mehralsduerwartest.
Servus Bernhard, servus Helmut! In dieser Folge begrüßen wir zwei leidenschaftliche Hoteliers aus der Region Freyung-Grafenau. Gemeinsam werfen wir einen detaillierten Blick hinter die Kulissen der regionalen Tourismusbranche und erfahren, was Urlaub in FRG wirklich ausmacht. Bernhard und Helmut führen zwei sehr unterschiedliche Häuser, die dennoch einiges gemeinsam haben – was das genau ist, verraten sie uns heute. Wir tauchen ein in das Wellnesshotel Hüttenhof in Grainet, ein exklusives „adults only“-Hotel mit einem einzigartigen Angebot: private Chalets, in denen Gäste sich persönlich bekochen lassen können. Ebenso spannend ist das Gut Riedelsbach in Neureichenau, das erste Bier- und Wohlfühlhotel, wo man tatsächlich in Bier baden kann. Beide Hotels sind stolze Familienbetriebe, die sich durch besondere Angebote und herzliche Gastfreundschaft auszeichnen. Doch was ihre Gäste wirklich immer wieder zurückkehren lässt, sind nicht nur die außergewöhnlichen Erlebnisse, sondern vor allem die Inhaberfamilien selbst, die langjährigen Mitarbeiter und die Verbundenheit zur Region, die eine Fülle an Möglichkeiten bietet. Bernhard und Helmut schätzen die enge Verbindung zur Region und setzen auf lokale Küche, regionale Produkte und Dienstleister. Diese Philosophie der gegenseitigen Unterstützung möchten sie auch ihren Gästen näherbringen. Wenn ihr neugierig geworden seid und diese beiden besonderen Hotels selbst erleben möchtet, dann fühlt euch herzlich eingeladen, euren nächsten Urlaub in FRG zu verbringen. Eins ist sicher – es wird #mehralsduerwartest!
Servus Michael – ein schicksalhaftes Wiedersehen im Podcaststudio. Der junge Familienvater ist in FRG geboren und verspürte nie das Gefühl, hier weg wollen zu müssen – wieso auch?! Michael liebt seine Heimat und ist Landmensch durch und durch. Seit knapp acht Jahren arbeitet er bei Komax als Produktmanager. Noch mehr schätzt er seine Heimat, seitdem er mit Komax regelmäßig beruflich auf der ganzen Welt unterwegs ist. Für Michael ist dieser Moment des „Heimkommens” etwas ganz Besonderes. Gleichzeitig schätzt er natürlich die Möglichkeit, durch seinen Beruf die ganze Welt zu sehen. Und wie immer stellen wir an dieser Stelle die Frage: Was macht Komax eigentlich? Michael weiß genau, was hinter dem Schweizer Unternehmen steckt und gibt uns interessante Einblicke in das Unternehmen. So viel sei verraten: Komax ist Marktführer im Bereich Kabelverarbeitungsmaschinen – die Automatisierung im Hintergrund ist das Spezialgebiet des Unternehmens. Michael begleitet den gesamten Lebenszyklus der Produkte, für die er zuständig ist. Schnelles, flexibles Handeln ist hier eine der wichtigsten Fähigkeiten, denn der Markt ändert sich aktuell rasend schnell. Michael spricht über Digitalisierung und KI – sehr interessant, wie sich diese Faktoren auf seinen Alltag auswirken.Neben Michaels beruflichem Alltag betreut er seine geistig behinderte Schwester als ihr Vormund. Dieser besondere Kontakt öffnet Michael immer wieder die Augen dafür, wie wichtig es ist, dankbar und hilfsbereit zu sein und auch zu bleiben – ob beruflich oder privat. Reinhören lohnt sich.
Hallo Lisa – willkommen in FRG und in dieser Podcastfolge! Lisa Ritter stammt ursprünglich von der größten deutschen Insel, Rügen. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht erzählt sie uns, welchen Weg sie in den Bayerischen Wald und zu uns in den Landkreis geführt hat. Seit 2021 lebt Lisa nun in FRG. Ihre Wahl der Arbeitsstätte hat sie sehr durchdacht und zukunftsorientiert getroffen. Nach ihrem abgeschlossenen Lehramtsstudium entschied sie sich für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei Hirschmann Automotive – für Lisa die absolut beste Entscheidung. Mit diesem Schritt und dem Umzug nach Bayern hat sie einen komplett neuen Lebensabschnitt begonnen und ist glücklicher denn je. Hirschmann Automotive, ein globaler Automobilzulieferer, betreibt bei uns in Freyung einen Produktionsstandort, der sich auf Stanztechnik und Stanz-Biegetechnologie spezialisiert hat. Lisa erzählt uns, was sie an Hirschmann Automotive so spannend und überzeugend findet und warum sie das Unternehmen immer noch schätzt. Künftig wird Lisa auch als Ausbilderin der kaufmännischen Berufe bei Hirschmann Automotive tätig sein. Sie freut sich sehr auf ihre zukünftigen Schützlinge und darauf, ihr Wissen weiterzugeben. Übrigens gibt es bei Hirschmann Automotive die Möglichkeit, bei einem Schnuppertag einen Blick ins Unternehmen zu werfen. Der nächste Schnuppertag findet am Samstag, den 20. Juli statt – jeder ist willkommen! Hört rein und schaut vorbei! #mehralsduerwartest
Servus Andi! Vereine, Volksfeste und Angeln sind seine Leidenschaften. Der 29-jährige, gebürtige Freyunger arbeitet als CTO und Prokurist bei BWmedien. Im ersten Moment ist das Unternehmen vielleicht nicht jedem ein Begriff, aber im Gespräch erkennt man schnell, vor allem als Teil einer bestimmten Generation, dass eine persönliche Verbindung und ein Aha-Moment nicht ausbleiben. Andi erzählt uns die Geschichte und die Entwicklungen, die BWmedien in den letzten Jahren durchlaufen hat. Einen Mehrwert schaffen, den Landkreis voranbringen und sichtbar machen – das waren und sind zentrale Ziele des Unternehmens. Hierfür entwickelt BWmedien Plattformen und Portale, die auf die Bedürfnisse des Landkreises Freyung-Grafenau (FRG) und darüber hinaus zugeschnitten sind. Andi leitet und koordiniert hauptsächlich die Portale, arbeitet im Support-Team und kümmert sich um die technische Infrastruktur. Abwechslung ist hier an der Tagesordnung. Privat ist Andi sehr engagiert in den Vereinen des Landkreises FRG und geht damit mit gutem Beispiel voran. Wie passend, dass die Berichterstattung über das Vereinswesen des Landkreises auch ein großer Bestandteil des größten Portals von BWmedien ist – nämlich WAIDLER.COM. Und nicht nur das: Hinter WAIDLER.COM steckt ein großes Netzwerk, das bis nach Regensburg zum SSV Jahn Regensburg reicht. Seit letztem Jahr sind die beiden Partner. BWmedien – ein Unternehmen, zu dem #mehralsduerwartest auf jeden Fall passt. Hört selbst!
Drei Azubis und deren Ausbildungsleiter geben uns einen direkten Einblick in die Ausbildungsabläufe bei PARAT in Neureichenau. Florian Grimbs ist schon über 20 Jahren lang bei PARAT beschäftigt – gestartet hat er seine Laufbahn mit einer Ausbildung zum Industriemechaniker. Mittlerweile leitet Florian alle Ausbildungsbereiche und ist DER Ansprechpartner für alle Azubis des Unternehmens. Heute hat er drei seiner Schützlinge mitgebracht: Luisa, Niclas und Elias erzählen uns aus erster Hand, was eine Ausbildung bei PARAT auszeichnet. Mit insgesamt neun Ausbildungsberufen bietet das Unternehmen eine breite Palette an Möglichkeiten. Jeder Azubi durchläuft alle Abteilungen und wird so zum PARAT-Experten. Obwohl sich Luisa, Niclas und Elias in verschiedenen Phasen ihrer Ausbildung befinden, vereint sie ihre Leidenschaft und Hingabe für ihren Ausbildungsweg bei PARAT. Florian ist stolz auf seine Azubis und empfindet große Freude an der Arbeit mit jungen Talenten. Ihre Erfolge sind seine persönlichen Highlights, was seine Begeisterung für die Ausbildung bei PARAT unterstreicht. Fazit: Ausbildung bei PARAT = #mehralsduerwartest. Hört selbst!
Hallo und servus Daniel Gotsmich – leidenschaftlicher Trailrunner und Geschäftsführer der Agentur siimple – einer Agentur für Marke, Design und Kommunikation direkt aus Freyung. Daniel hat es geschafft, seine private Leidenschaft in sein berufliches Herzensprojekt zu verwandeln – die Heimat Trails Trophy, ein Bewegungs- und Sportformat für JEDEN. Er erzählt uns in dieser Folge die spannende Entstehung und Entwicklung der HTT und erklärt uns, wie facettenreich, individuell und groß diese Veranstaltung mittlerweile geworden ist. Bald startet die HTT 2024 – vom 1. Mai bis 21. September findet das Format an insgesamt acht Standorten in vier Landkreisen (FRG, DEG, REG und PA) statt. Teilnehmen kann jeder in insgesamt vier Disziplinen (Laufen, Walken, Bike und E-Bike). Klingt im ersten Moment kompliziert? Daniel fasst das Ganze für uns zusammen und verrät dazu auch noch viele Insider und Planungsabläufe aus dem Hintergrund. Eines ist sicher: Daniel hat die HTT-Fäden in der Hand und bringt durch seine private Begeisterung für Natur, Sport und Gesellschaft genau das richtige Gefühl für dieses Format mit. Besonders freut er sich auf die - neu in diesem Jahr – HTT GAUDI #firdays, die einmal pro Standort stattfinden werden. Diese Präsenzveranstaltungen zum Einklang ins Wochenende bringen die HTT Community zusammen. Für Daniel sind es genau diese Gemeinschaftsmomente, die die HTT zu dem machen, was sie ist. Hört selbst und lasst euch überzeugen! Wer jetzt Lust auf Sport, Spaß und Bewegung bekommen hat und an der HTT 2024 teilnehmen möchte, kann jetzt sogar 5 € sparen. Nutze einfach den Rabattcode: PODCAST bei der Anmeldung. Hier alle Infos zur HTT: https://www.heimattrails.de
Willkommen Felix Graf – er leitet zusammen mit seinem Bruder in dritter Generation den gleichnamigen Familienbetrieb Felix Graf GmbH. Heute erzählt er uns, wie sich die von seinem Großvater gegründete regionale Schreinerei zu einem Spezialisten für Inneneinrichtungen im Objektausbau für Hotellerie und Gastronomie entwickelt hat. Felix ist mit dem Betrieb und dem Leben in Zenting groß geworden – als Kind war die Werkstatt sein Spielplatz. Bei der Frage „Stadt oder Land?“ zögert Felix kurz – er hat in München Architektur und in London Innenarchitektur studiert und so auch eine lange Zeit in Großstädten verbracht. Die Rückkehr nach Zenting war für Felix jedoch immer klar. Felix erzählt uns von spannenden Aufträgen in großen Hotels und den dazugehörigen Geschichten in der Schweiz, London und ganz Europa. Eins lässt sich nicht abstreiten: An Abwechslung, Aufregung und Herausforderungen mangelt es Felix in seinem Arbeitsalltag nicht. Die Felix Graf GmbH hat sich zur Aufgabe gemacht, Komplettlösungen und Services anzubieten, die den Kunden einen großen Mehrwert bieten. Das Unternehmen hat erkannt, dass Qualität und Weiterempfehlungen der beste Weg zu langfristigem Erfolg sind. Man spürt die persönliche Begeisterung und Leidenschaft für das eigene Unternehmen – so werden wichtige strategische Entscheidungen nach wie vor von der ganzen Familie am Mittagstisch getroffen. Die Familie Graf sieht das Unternehmen insgesamt als eine große Unternehmensfamilie und ist mit allen Mitarbeitern per Du. Die Beziehungen innerhalb der Firma zu den Mitarbeitern haben einen sehr hohen Stellenwert. Wertschätzung wird bei Felix Graf in allen Bereichen, ob intern oder auch im Bezug auf die Kunden, großgeschrieben. Reinhören lohnt sich! Felix hat natürlich auch den ein oder anderen Hotel-Tipp für euch. #mehralsduerwartest
Carolin Schuster und Stephanie Fichtl sind neben Johannes Gastinger die Damen des insgesamt dreiköpfigen Teams des GreGs. Doch was genau ist das GreG eigentlich? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, sagen die beiden Frauen selbst – Steffi und Caro haben uns einen Einblick in die gesamte GreG-Welt gegeben, uns die Geschichte dazu erläutert und uns das gesamte Netzwerk, das sich um das grenzüberschreitende Gründerzentrum GreG spannt, erklärt. Die beiden Frauen haben ihre Aufgaben, Ziele und beruflichen Leidenschaften mit uns geteilt und uns einen Vorgeschmack gegeben, was da auch in Zukunft noch so alles ansteht. Natürlich haben wir in der Folge auch die beiden Frauen etwas persönlicher kennengelernt. Caro, ein Familienmensch durch und durch – sie wird von Steffi sehr charmant als eine "echte Kümmererin" beschrieben. Und auch beruflich hat Caro die optimalen Voraussetzungen für die Arbeit mit Gründern – sie hat Medien und Kommunikation studiert, ist gelernte Bankkauffrau und hat bereits selbst in einem Start-Up mitgearbeitet – sie weiß, worauf es ankommt. Auch Steffi bringt einen großen Schatz an Erfahrung und Kontakten ins GreG – sie ist bereits seit 2013 aktiv in der niederbayerischen Gründerszene tätig. Steffi ist Rückkehrerin in zweiter Generation, ihre Wurzeln liegen also im Landkreis FRG, und sie pflegt eine große Leidenschaft für das Ökosystem im Allgemeinen. Steffi erklärt uns das Ziel des GreG so: Das große Ziel des GreGs ist eine vernetzte Region zu schaffen, von der Unternehmen, Bevölkerung und Verwaltung gleichermaßen profitieren. Langfristig soll die Region so innovativ sein, dass das GreG nicht mehr gebraucht wird, auch wenn das noch 15 oder 20 Jahre dauern kann und darf – dann ist die "Gründerregion FRG Vision Wahrheit geworden. In diesem Sinne – hört selbst! #mehralsduerwartest. Das Grenzüberschreitende Gründerzentrum GreG FRG am Standort Freyung ist ein Zuhause für die wachsende Gründerszene der Gründerregion FRG und drüber hinaus. Träger des Gründerzentrums sind der Landkreis Freyung-Grafenau sowie der GreG Freyung-Grafenau e.V., unter dem Vorsitz von Landrat Sebastian Gruber. Das GreG FRG wird unter der Initiative Gründerland Bayern gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und fügt sich in das bestehende Gründerzentrum Digitalisierung Niederbayern (GZDN) mit weiteren Standorten in Passau, Deggendorf, Landshut und Pfarrkirchen, ein.
Ins neue Jahr starten wir mit einer musikalischen Folge: Wir heißen Franziska Hauer herzlich willkommen - eine junge, engagierte und leidenschaftliche Musikerin. Schon im Alter von 10 Jahren begann Franzi Harmonika zu spielen, mittlerweile sind es bereits 16 Jahre. Seit 15 Jahren musiziert sie auch gemeinsam mit ihrer besten Freundin Anna. Die beiden treten auf Geburtstagen, kleineren Feiern und Veranstaltungen auf. Zusammen durften sie eines der größten Highlights ihrer musikalischen Karriere erleben: Die Teilnahme bei den Brettl-Spitzen – Franzi erzählt uns, wie es ist, ein Teil der Brettl-Spitzen-Familie zu sein. Franzi ist also eine echte „Rennsemmel”, wie man das bei uns so schön sagt – selten zu Hause – immer unterwegs. Sie ist ein sehr aktives Mitglied in der Blaskapelle und im Trachtenverein – jeweils in der Vorstandschaft. Stichwort Vorstandsschaft: Franzi arbeitet als Assistentin des Vorstands bei Knaus Tabbert in Jandelsbrunn. Sie hat bereits 2015 ihre Ausbildung im Unternehmen absolviert und kennt das Unternehmen daher in- und auswendig. Knaus Tabbert produziert Reisemobile, Wohnwagen und CamperVans – wie und was genau? Franzi weiß es und hat es uns erklärt - ziemlich spannend und definitiv #mehralsduerwartest finden wir. Nach dem Abschluss ihres Fachwirts wollte sie sich intern auf eine neue Stelle bewerben – sie wollte unbedingt im Unternehmen bleiben. In diesem Zusammenhang wurde ihr die Position als Assistentin des Vorstands vorgeschlagen – ein klares Ja von Franzi! Wir wollten genauer wissen, warum und welche spannenden Einblicke und Aufgaben dieser Job mit sich bringt. Eins vorab: Einen typischen Arbeitsalltag hat Franzi NICHT, und genau das liebt sie an ihrer Arbeit. Mittlerweile ist sie auch Ausbilderin für die kaufmännischen Azubis bei Knaus Tabbert. Das Weitergeben von Wissen und sich für andere einzusetzen, liegt in Franzis Natur, und daher macht ihr dieser Teil ihrer Aufgaben besonders viel Spaß. Franzi erzählt uns von einem neuen Ausbildungsberuf, der federführend von Knaus Tabbert ins Leben gerufen wurde und der in Zukunft mit Sicherheit sehr beliebt sein wird – Reinhören lohnt sich auf jeden Fall, viel Spaß!
Wir begrüßen zwei junge Businessfrauen von heute: Eva-Maria Eberl und Franziska Mandl. Die beiden leiten das Customer Competence Center bei der Sesotec GmbH in Schönberg. Gemeinsam koordinieren sie seit 2021 ein Team aus insgesamt 22 Mitarbeiterinnen. Geteilt wird diese Abteilung in zwei Sparten – Franzi leitet den Bereich „Food“, Eva ist für „Plast“ zuständig – was hinter diesen beiden Bereichen und der dritten Sparte des Unternehmens „Sorting Recycling“ steckt, erklären sie uns in dieser Folge. Zudem wollten wir natürlich genauer wissen, was das Unternehmen Sesotec eigentlich macht und welche Aufgaben hinter ihren Berufen stecken. Ein interessanter Punkt im Gespräch ist die Sichtweise zur Aufgabe als Führungskraft – auch als Führungskraft als Frau. Die beiden erzählen uns über ihre persönliche Herangehensweise und was ihnen dabei am wichtigsten ist. Eines steht fest: Franzi und Eva sind ein eingespieltes Team, arbeiten Hand in Hand und wissen, wie die jeweils andere tickt – wichtige Voraussetzungen für ein funktionierendes Team. Auch privat sind sich die beiden sehr einig – an erster Stelle steht eine ausgewogene Work-Life-Balance. Freunde, Familie und Zeit in der Natur im heimischen Landkreis dürfen für beide nicht zu kurz kommen. Beide sind gebürtige FRGlerinnen – die Vorzüge und die hohe Lebensqualität in unserer Region sind den beiden durchaus bewusst, und sie genießen diese Freiheiten in ihrem Alltag sehr. Bei der Frage nach ihrem letzten #mehralsduerwartest-Moment unterscheiden sich die Antworten der beiden Frauen dann doch… hört rein und hört selbst.
Willkommen Anna Schraml – wir sprechen mit Anna über ihre Position im Familienbetrieb Schraml.it, welche Pläne sie eigentlich hatte und was sie dazu bewegt hat, hier in der Heimat und im Betrieb der Familie Fuß zu fassen. Anna wollte eigentlich immer Krankenschwester werden – jetzt ist die 22-jährige Junior-Chefin des 1996 gegründeten Familienunternehmens. Anna ist Ausbilderin mit Herz, sie ist überzeugt, dass Ausbildung die Zukunft unserer Wirtschaft ist und sie will sich einsetzen gegen den Fachkräftemangel – im eigenen Unternehmen – mit Erfolg. Zudem ist sie zuständig für die Beratung der Privat- und Geschäftskunden, kümmert sich um Buchhaltung und vieles mehr – Anna ist eine Allrounderin und das nicht nur beruflich. Ehrenamt ist für Anna Ehrensache, sie ist ein leidenschaftliches Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Bischofsreut. Von Kind auf ist sie ein Teil dieser Feuerwehr-Familie, für sie ist es ein Ort der Gleichberechtigung in allen Hinsichten – jeder ist gleich viel Wert und jeder ist für jeden da – Zusammenhalt wird großgeschrieben. Anna übernimmt auch hier Verantwortung und will so eine möglichst große Unterstützung dieses Ehrenamtes sein, sie ist nämlich zweiter Vorstand der Feuerwehr. Doch das ist noch nicht alles – Anna ist auch Mitglied der Wirtschaftsjunioren Freyung-Grafenau. Netzwerken, Gleichgesinnte treffen und sich austauschen – das ist Annas Mehrwert der Teilnahme an Veranstaltungen der Wirtschaftsjunioren. All das und noch viel mehr, schätzt Anna an Freyung-Grafenau – was genau und wieso sich Anna doch gegen einen langen Aufenthalt in Amerika entschieden hat, hören wir in dieser Folge. #mehralsduerwartest
Die Central European Rally findet dieses Jahr mitunter in Freyung-Grafenau statt – der Grund, warum wir uns drei Rally-Begeisterte bzw. Rally-Fahrer:innen ins Podcaststudio eingeladen haben. Wie genau funktioniert so eine Rally Europameisterschaft? Wie viele km Strecke werden gefahren? Wie müssen die Autos vorbereitet werden? Benedikt Hofmann, Christian Allkofer und Kathi Götzenberger erzählen uns, wie genau so ein Rally-Event organisiert, geplant und vorbereitet wird und zwar aus der Sicht der Teilnehmer. Natürlich haben die drei auch einige spannende Tipps für uns, die Zuschauer. Benedikt ist ein absoluter Motorsport-Liebhaber und extrem stressresistent – kurzum der perfekte Rallyefahrer! Für den Freyunger ist die Rally 2023 ein Heimspiel – hauptberuflich arbeitet Christian beim ADAC Südbayern, bei der Rally ist er Zuschauerlenker – das heißt er ist zuständig, dass die Zuschauer sicher zu den Zuschauer-Zonen kommen. Christian und Kathi sind ein eingespieltes Team – sie fahren bereits seit über 10 Jahren gemeinsam bei Rally-Rennen mit. Kathi ist Beifahrerin, Christian ist Fahrer, er vertraut Kathi blind – was das genau heißt und wieso es bei Rallys, anders wie bei anderen Motorsport-Arten überhaupt einen Beifahrer gibt, erzählen uns die beiden in dieser Folge ganz genau. Wer also Lust hat, so eine Rally einmal live und hautnah zu erleben, der kommt zwischen dem 26. und 29. Oktober zu einer der Fan-Zonen. Hier gibts alle Infos zur CER 2023: https://www.centraleuropeanrally.eu
Heute ist Claudia Kriegl zu Gast bei uns – Claudia, Bereichsleiterin Personal bei AVS Römer, ist eine außergewöhnliche Persönlichkeit und ist seit 11 Jahren ein unverzichtbarer Teil von AVS Römer. Sie lässt uns in dieser Folge durch ihre (fancy) Brille blicken und zeigt uns, wie sie die Mitarbeiter:innen des Unternehmens aus dem Blick der Personalabteilung sieht. Claudia begleitet Mitarbeiter von ihrem ersten Tag an bis hin zur Verabschiedung in den wohlverdienten Ruhestand und ist gleichzeitig, zusammen mit ihrem engagierten Team, verantwortlich für alle organisatorischen Angelegenheiten. Ihr beruflicher Werdegang begann mit einer klassischen kaufmännischen Ausbildung. Später übernahm sie Positionen als Personalleiterin in verschiedenen Stationen in Deggendorf, bevor sie im Jahr 2011 zu AVS Römer kam und die Position der Bereichsleiterin Personal übernahm. Leidenschaftlich erzählt sie uns in dieser Folge über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten und Berufsfelder innerhalb des Unternehmens. Uns interessiert MEHR! Was zeichnet Claudia aus? Ihre Leidenschaft für ausgefallene Brillen und Sneaker, ihre Freude am Reisen und ihre Begeisterung für nette Gespräche und guten Kaffee bei regionalen Events. Claudia ist immer eine präsente Persönlichkeit bei den zahlreichen internen und externen Events, die AVS Römer veranstaltet oder unterstützt, sei es bei Sommerfesten oder Sportveranstaltungen wie der Heimat Trails Trophy oder 3Kings3Hills. Sie ist stolz auf die familiäre Atmosphäre im Unternehmen, das Vertrauen zwischen Mitarbeitern und den Teamgeist. Claudia lässt uns schon in dieser Folge hinter die Fassaden eines Unternehmens blicken – dir reicht das noch nicht? Kein Problem! JEDER ist herzlich eingeladen zur Langen Nacht der Wirtschaft am 06. Oktober 2023. Insgesamt nehmen über 40 Unternehmen teil – auch AVS Römer! Ab 17 Uhr öffnen die Betriebe ihre Türen und freuen sich auf einen Besuch. Mehr Infos hierzu gibt es hier: www.langenachtderwirtschaft.de
Wie wird man vom Apotheker zum Brauer und Wirt? Bernhard Fuchs führt das Gasthaus Fuchs nun in dritter Generation – stets an seiner Seite zur tatkräftigen Unterstützung: Stefan Dorner. Die beiden sind ein eingespieltes Team – schon seit ihrer Kindheit verbindet sie eine tiefe Freundschaft. Ihre gemeinsame Leidenschaft für die Bierkultur und den Genuss inspirierte sie zu einem aufregenden Herzensprojekt – der Gründung ihrer eigenen Brauerei und der Schaffung eines einzigartigen Biers. Die Idee entstand während der Corona Pandemie und während des Umbaus vom Gasthof Fuchs – die erste Flasche vom eigenen Bier, vom Kanzelbräu aus der Mauth, hielten sie im November 2020 in den Händen. Wie sie ihr einzigartiges Bier nicht nur in ihrer Heimatregion, sondern auch über die Grenzen des Landkreises hinaus verkaufen und erfolgreich vermarkten, das erzählen uns die beiden in dieser Folge.
Willkommen zur Geburtstagsfolge von "Mehr Raum & Zeit“. Wir können es kaum glauben, aber unser Podcast wird ein Jahr alt und das möchten wir mit euch feiern. In dieser besonderen Folge blicken wir zurück auf eine spannende Reise mit inspirierenden Geschichten und tollen Gästen. Wir erzählen euch von unseren persönlichen Highlights und lustigen Insider-Geschichten und geben euch einen kleinen Blick hinter die Kulissen. Lasst uns zusammen diesen Meilenstein festhalten und auf ein weiteres Jahr voller fesselnder Gespräche, Inspiration und Geschichten besonderer Menschen anstoßen! Als Dankeschön fürs treue Zuhören haben wir uns etwas ganz Besonderes überlegt. Ihr habt die Chance, ein exklusives Ticket für die Gastrolle in einer MADE-Podcast-Folge zu gewinnen und so direkt Teil des Podcasts zu werden. Meldet euch bei uns und wer weiß, vielleicht bist DU einer unserer nächsten Gäste. Mail an: podcast@mehralsduerwartest.de Was wäre unser Podcast ohne EUCH? Eure Meinung ist uns sehr wichtig und wir wollen wissen WER hört uns eigentlich zu? Deshalb haben wir einen Feedback-Link erstellt und wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns hier eure Antworten da lassen würdet: https://pzbxc3vce3l.typeform.com/to/zvZEbbWz Auf ins zweite Jahr Podcast MADE in FRG. Schön, dass ihr Teil unserer Podcast-Familie seid – lasst uns gemeinsam noch mehr Raum und Zeit für großartige Gespräche schaffen! #mehralsduerwartest
Marianne Lentner-Hompesch kehrt nach 37 Jahren in der Großstadt nach FRG zurück - geplant! Marianne erzählt uns von ihrer inspirierenden Lebensgeschichte. Gemeinsam mit ihrem Mann lebte Marianne in der Großstadtregion München, machte Karriere bei der Deutschen Post und führte ein erfülltes Leben. Doch ihr Herz zog sie zurück in ihre Heimatstadt Grafenau, wo sie ihren Traum wahr werden ließ: ein eigenes Holzhaus inmitten der idyllischen Region. Wir wollten wissen, wie es ist, nach so vielen Jahren zurückzukehren und sozusagen ein “neues Leben” zu beginnen. Marianne bezeichnet sich selbst als sehr lernfreudige und offene Person. Zudem engagiert sie sich stark in Vereinen und ehrenamtlicher Arbeit. Sie ist Mitglied verschiedener Vereine, darunter der Gartenbauverein und der Grafenauer Theaterverein. Vereinsarbeit klingt heutzutage nicht wirklich “sexy”, doch Marianne betont den Mehrwert der Vereine in unserer Gesellschaft, da dort jeder Einzelne seine individuellen Fähigkeiten einbringen kann. Eine “normale” menschliche Hierarchie gibt es hier nicht. Als Lese- und Sprachpatin unterstützte Marianne eine Zeit lang zwei Kinder, die keine deutschen Sprachkenntnisse hatten. Sie investierte zwei Stunden in der Woche, um ihnen beim Schreiben und Lesen zu helfen. Marianne ist fest davon überzeugt, dass es wichtig ist, anderen in verschiedenen Lebenslagen zu helfen und einen Beitrag zur Gemeinschaft zu leisten.
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