DiscoverSchlanke Gedanken: Aufhören zu essen, wenn es genug ist.
Schlanke Gedanken: Aufhören zu essen, wenn es genug ist.
Claim Ownership

Schlanke Gedanken: Aufhören zu essen, wenn es genug ist.

Author: Marion Schwenne | Ernährungs- und Abnehm-Coach

Subscribed: 32Played: 1,009
Share

Description

Schlanke Gedanken – Aufhören zu essen, wenn es genug ist.
Der Podcast mit Marion Schwenne für ein entspanntes Essverhalten ohne Diäten.
Du isst mehr, als du willst? Greifst zu Essen, obwohl du keinen Hunger hast?
Hier erfährst du, warum du isst – und wie du aufhörst, mehr zu essen, als dein Körper braucht.
Hol dir die Kontrolle zurück und erreiche dein Wohlfühlgewicht.
164 Episodes
Reverse
Ich mache eine Babypause. In dieser kurzen Folge erzähle ich dir, wie es in den nächsten Monaten bei Schlanke Gedanken weitergeht – und wann du mit neuen Inhalten rechnen kannst.
Oh, es ist so schön. Einfach mal weg sein. Versinken. Nur du, das Essen und dein Handy. Du nimmst dir Zeit. Du genießt. Je länger es dauert, umso besser. Ein Video nach dem anderen. Noch ein Löffel. Noch ein Bissen. Der Nachtisch steht auch bereit. Highlight des Tages. Endlich Pause. Endlich nichts denken müssen. Aber ist das eine gute Idee? Ist es ungesund, während des Essens lesen oder fernzusehen? Kann es sogar zu einer Gewichtszunahme führen? Oder ist es egal, ob du die Wand oder den Insta-Feed anstarrst, während du deine Tomatensuppe löffelst?
Von den Frauen, mit denen ich zusammenarbeite, höre ich immer wieder, dass sie sich ständig mit anderen vergleichen – und dass sie darunter leiden. Sie merken, dass ihnen das Vergleichen nicht guttut, dass es sie verunsichert, stresst und runterzieht. Und trotzdem können sie nicht damit aufhören. In dieser Folge schauen wir uns genauer an, warum du dich überhaupt mit anderen vergleichst, wie sich das auf dein Essverhalten auswirkt und wie du endlich mit dem ständigen Vergleichen aufhören kannst.
Heute ist Hannah Schanz bei mir zu Gast. Sie ist körperorientierter Coach und hilft Menschen, die unter Stress, Perfektionismus und innerer Unruhe leiden, wieder mehr Verbindung zu ihrem Körper zu finden. Wir haben darüber gesprochen, warum Essanfälle aus Sicht des Nervensystems verständlich sind, weshalb das nichts mit mangelnder Willenskraft zu tun hat und wie einfache Körperübungen helfen können, Anspannung und Leere anders zu regulieren – ohne ins Essen zu flüchten.
Du magst das Gefühl nicht, einen vollen Magen zu haben. Das macht dich träge und unwohl. Deswegen willst du immer ein bisschen hungrig sein, isst nur ein paar Häppchen und wirst nie richtig satt. Am Vormittag funktioniert das ganz gut. Aber irgendwann am Nachmittag kippt es: du hängst in einem Dauersnacken, wirst gieriger und überisst dich schließlich. Was steckt dahinter? Und vor allem: wie kommst du aus dieser Nummer wieder raus?
Du funktionierst, du reißt dich zusammen, du hältst durch. Aber dann kommt der Moment, wo du noch ein bisschen Schokolade brauchst. Oder noch eineetwas Nachschlag vom Abendessen. Und noch einen Joghurt mit Obst. Eigentlich willst du nichts fühlen, nichts leisten, einfach nur verschwinden, dich mit Essen wegmachen. Woher das kommt und wie du damit aufhörst, erfährst du in dieser Folge.
Ich war ein paar Mal im „Smaakhuis“ in Antwerpen, einem Testzentrum, wo man neue Lebensmittel probiert und bewertet. Klingt witzig und ist es auch ein bisschen, aber schnell habe ich gemerkt: Die Testerei bringt meinen Essrhythmus völlig durcheinander. Ich esse Dinge, die ich eigentlich gar nicht essen will – Himbeer-Sorbet statt Pfefferminzeis, Rippchen statt Spinat. Etwas ähnliches kennst du wahrscheinlich aus deinem Alltag: Du isst Kuchen, um nicht nein sagen zu müssen. Du isst zu Abend, weil es 18 Uhr ist. Du isst gesalzene Erdnüsse, obwohl du ungesalzene Cashews viel lieber magst. Warum es so wichtig ist, selbstbestimmt zu essen und wie du das umsetzt, erfährst du in dieser Folge.
Ich will essen. Einfach nur essen. Mich wegmachen, mich betäuben. Mich meiner stumpfen Gier hingeben. Ich weiß, dass ich zu viel essen werde. Vielleicht aus Stress, Druck, Einsamkeit oder Müdigkeit. Aber es ist mir egal. Ich will nur sitzen und im Essen verschwinden. Was hilft in diesem Moment? Ein Bad, ein Spaziergang, ein Anruf, Zahnseide benutzen? 😵‍💫 All die Tipps bringen nichts. Weil du kämpfst. Weil du es selbst lösen willst. Was wirklich hilft, erfährst du in dieser Folge.
In dieser Folge geht es um Maß halten – den ersten von zwei Punkten, die in meiner neuen, christlich geprägten Ausrichtung wichtig geworden sind. Der zweite ist, dass Essen einen größeren Stellenwert bekommt, als es eigentlich haben sollte. Beides äußert sich auf der Symptomebene gleich: Du isst zu viel, zu unregelmäßig, ohne echten Hunger. Was ist das Problem? Dein Essverhalten ist durcheinander. Du hast keine festen Mahlzeiten oder hältst dich nicht an sie. Du snackst ab dem Nachmittag und hast zum Abendessen keinen Hunger. Oder du fastest möglichst lange und isst später zu viel – so viel, dass du morgens wieder keinen Hunger hast. Der Kreis beginnt von vorn. Was dir fehlt, ist eine feste Struktur. Und ohne Struktur fehlt dir auch das Maß. Das kostet Energie. Und es macht es schwer, überhaupt zu erkennen, ob du essen willst, obwohl du gar keinen Hunger hast. Mit anderen Worten: Du brauchst Maß. Und die No-S-Diät ist meiner Meinung nach das beste System, das dir dieses Maß geben kann.
Du kennst den Moment: Du willst einfach nur essen. Nicht weil du Hunger hast, sondern weil du erschöpft, leer, überfordert bist. Und du weißt, es wird zu viel. Aber du willst es trotzdem. Was hilft in dieser Situation? Disziplin? Kontrolle? Gute Tipps? In dieser Folge zeige ich dir einen anderen Weg: geistliche Nachfolge mitten im Drang. Keine religiöse Floskel, sondern eine konkrete Anleitung, wie du aufhören kannst, dich selbst zu retten – und stattdessen Gott das Steuer übergibst.
Völlerei klingt wie ein altmodischer Begriff – aber was, wenn genau dieses Wort dein Essverhalten besser beschreibt als jeder moderne Ratgeber? In dieser Folge schauen wir tiefer: Warum isst du, obwohl du satt bist? Was steckt geistlich hinter der Maßlosigkeit? Und wie hilft dir die Bibel, Ordnung ins Chaos zu bringen – nicht nur auf dem Teller, sondern im Herzen? Diese Episode ist Teil 2 der Mini-Serie über Völlerei – und führt dich von der Analyse zum Verständnis.
„Völlerei“ klingt nach Mittelalter, Schuld und kirchlicher Strenge. Aber was, wenn dieses Wort genau dein Problem trifft – ehrlicher als „emotionales Essen“ oder „Heißhunger“? In dieser Folge erfährst du, was die Bibel und die christliche Tradition wirklich über Völlerei sagen. Ohne erhobenen Zeigefinger, sondern eine ehrliche, tiefere Sicht auf das, was passiert, wenn Essen mehr wird als nur Sättigung. Was verlierst du, wenn du dein Verhalten nur neutral und psychologisch betrachten willst? Und was gewinnst du, wenn du dich traust, von Sünde, Maßlosigkeit und geistlicher Leere zu sprechen? Das hier ist der Auftakt einer dreiteiligen Serie über Völlerei – und vielleicht auch ein neuer Blick auf dein Essverhalten.
In der letzten Folge habe ich erzählt, wie für mich als Christin Überessen und Glaube zusammenhängen. Der christliche Glaube wirkt in Westeuropa oft so träge, so weltfern, dass man kaum glauben kann, er hätte etwas mit echten Problemen zu tun – mit Heißhunger, Selbstablehnung oder dem Drang, sich mit Essen wegzumachen. Du fragst dich vielleicht: Was ändert sich jetzt im Schlanke-Gedanken-Podcast? Es klingt, als würde sich alles ändern. Aber eigentlich ordne ich nur alles neu ein. Ich arbeite weiter mit denselben Fragen, mit demselben Fokus auf Ursachen statt auf Symptome, aber in einem Rahmen, der größer ist als meine eigenen Ideen.
Ich beschäftige mich seit 2020 schreibend mit Essverhalten. Im Laufe der Zeit habe ich gelernt: Wenn du ein Problem mit dem Essen oder mit deinem Essverhalten hast, dann hat das meistens zwei Wurzeln: 1. Du nutzt Essen, um Gefühle, Gedanken oder Empfindungen zu vermeiden oder zu kompensieren. 2. Du willst unbedingt abnehmen bzw. auf keinen Fall zunehmen und hast strenge Regeln, wie du essen solltest. Seit Herbst 2024 bin ich Christin. Und anfangs dachte ich nicht (oder konnte mir nicht vorstellen), dass mein Glaube Einfluss auf Schlanke Gedanken haben könnte. Ein halbes Jahr später sehe ich das anders. Diese beiden Wurzeln – emotionales Essen und strenger Diätwille – gehen auf dasselbe Grundproblem zurück. Und in den meisten Fällen kannst du das Problem nicht mit allein menschlichen Mitteln lösen. Denn menschliche Mittel heißen immer: mehr Kontrolle. Auch wenn du meditierst oder einen Kurs machst, um loszulassen – am Ende hängt alles wieder an dir. An deinem Verhalten. An deiner Disziplin. An deiner Einstellung. Was wäre, wenn genau das die eigentliche Wurzel des Problems ist? Was ich damit meine, wie der christliche Glaube Überessen und Essdrang erklärt und wie du aus christlicher Sicht aus der Nummer wieder rauskommst, das erfährst du in dieser Folge. Und Achtung: Sowas hast du höchstwahrscheinlich noch nirgendwo gehört 😉
Im Außen sieht alles gut aus. Job, Partner, Haus, Kinder. Und trotzdem ist da dieses Gefühl: Ich bin grundlos unglücklich. Ich müsste zufrieden sein – aber ich bin es nicht. In dieser Folge erfährst du, was hinter der inneren Leere steckt und warum die üblichen Erklärungen und gut gemeinten Ratschläge – von Selbstfindung bis Selbstoptimierung – dir oft nicht helfen, glücklich(er) zu sein. Und ob die Antwort vielleicht doch woanders liegt als in dir selbst.
Ohne Hunger abnehmen, wäre das nicht schön? Einfach essen und wie von selbst Gewicht verlieren? Die Wahrheit ist: Wenn du abnehmen willst, darfst du lernen, Hunger auszuhalten. Warum das so ist und wie das geht, erfährst du in dieser Folge.
Warum habe ich Heißhunger? Du hast gerade gegessen, bist eigentlich (eigentlich…) satt, und trotzdem lässt dieser Drang nach einem saftigen Honigbrot einfach nicht nach. Du fragst dich: „Warum überkommt mich immer wieder dieser Heißhunger, obwohl ich nicht hungrig bin?“ Wenn du „Woher kommt Heißhunger?“ bei Google eingibst, findest du viele nützliche Antworten, doch so richtig tief und konkret gehen die meisten Artikel nicht auf die Ursachen von Heißhunger ein. Sie bleiben oft an der Oberfläche und erklären nur allgemein, dass Heißhunger mit schlechten Essgewohnheiten, Schlafmangel oder Stress zu tun hat. Aus meinen Coachings weiß ich jedoch, dass Heißhunger viel komplexer ist, als es auf den ersten Blick scheint. Oft stecken tiefere Ursachen dahinter, die emotionaler, körperlicher oder gewohnheitsbedingter Natur sind. Diese lassen sich nur verstehen, wenn du den Blick hinter dein Verlangen nach Essen wirfst. Die fünf häufigsten Gründe für Heißhunger, die ich immer wieder bei meinen Klienten sehe, teile ich mit dir in diesem Artikel.
Mein Mann hört manchmal Motivationspodcasts (oder so) und hatte dort die Aussage „Du überisst dich, weil dein Leben nicht lecker genug ist“ gehört. Im Original war das auf Russisch (klingt besser), aber ich dachte, was soll’s, ist doch eine interessante Frage für den Podcast! 🤗
Was treibt dich wirklich zum Essen? Ist es Heißhunger, Appetit, emotionaler Hunger oder Essdrang? In dieser Folge erfährst du, wie du die Unterschiede erkennst – und warum das so wichtig ist, wenn du dein Essverhalten besser verstehen willst. Denn je klarer du benennen kannst, was in dir vorgeht, desto leichter findest du einen Weg raus aus dem Überessen.
Überessen – mehr essen, als du willst und als dein Körper braucht – ist das, was du direkt siehst und spürst. Aber was passiert davor? Was führt zum Überessen? Auslöser sind oft Heißhunger oder Essdrang. Du möchtest nicht mehr überessen? Dann führt kein Weg daran vorbei, den Heißhunger zu sehen und verstehen.
loading
Comments