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Die Rückfallzieher
Die Rückfallzieher
Author: Guido Schäfer, Meigl Hoffmann, Leipziger Volkszeitung
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© RedaktionsNetzwerk Deutschland
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Sportreporter Guido Schäfer hat die Antworten auf (fast) alle Fragen – vor allem auf alle, die mit Fußball zu tun haben. Im ersten Leben schrieb er selbst fußballerisch Geschichte als Profispieler für den 1. FSV Mainz 05 an der Seite von Jürgen Klopp. Im zweiten Leben schreibt er journalistisch Fußballgeschichte als Sportreporter der Leipziger Volkszeitung. Regelmäßig telefoniert Guido im Podcast die Nummern aus seinem Handy durch und entlockt Spielern, Funktionären, Trainern und Fußball-Legenden Sätze, die sonst nirgendwo zu hören sind. Bisweilen schauen die Protagonisten auch höchstselbst im Aufnahmestudio vorbei.
Vor allem aber plaudert Guido liebend gern über streng geheime Inside Storys aus der RB Leipzig Welt – oder darüber hinaus. Vor allem hier im Podcast.
Meigl Hoffmann ist Kabarettist mit grün-weißem, der BSG Chemie verschriebenem Fußballherzen. Als satirischer Bewährungshelfer ackert er sich mit Guido durch die Ereignisse rund ums runde Leder - und hält dabei mit seiner ganz eigenen Expertise selten hinterm Berg. Gemeinsam sind Guido und Meigl "Die Rückfallzieher".
📲Sprachnachricht per Whatsapp an die Rückfallzieher: 0151 200 50 185
🌟Die Rückfallzieher schenken euch 2 Monate LVZ+ GRATIS! auf lvz.de/angebot/guido/
✅Impressum: https://www.lvz.de/Abo/Servicetexte/Impressum
Vor allem aber plaudert Guido liebend gern über streng geheime Inside Storys aus der RB Leipzig Welt – oder darüber hinaus. Vor allem hier im Podcast.
Meigl Hoffmann ist Kabarettist mit grün-weißem, der BSG Chemie verschriebenem Fußballherzen. Als satirischer Bewährungshelfer ackert er sich mit Guido durch die Ereignisse rund ums runde Leder - und hält dabei mit seiner ganz eigenen Expertise selten hinterm Berg. Gemeinsam sind Guido und Meigl "Die Rückfallzieher".
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257 Episodes
Reverse
Unglaublich und leider wahr: Meigl, jeglicher tieferer Kenntnisse des Fußballsports völlig unverdächtig, hat ES en detail kommen sehen. Das DESASTER der Roten Bullen gegen abstiegsgefährdete Mainzelmännchen, die unter Urs Fischer gerade erst wieder den aufrechten Gang gelernt hatten und als Außenseiter in der Red-Bull-Arena aufgekreuzt waren. Während der harmoniebedürftige Ex-Mainzer Rumpelfüßler Guido, in dessen Hühnerbrust ach zwei Herzen schlugen, ein 2:2 getippt hatte, sah Meigl ganz andere Bilder am Firmament. Der gnadenlose Part der Rückfallzieher addierte den in sich ruhenden Schweizer Urs Fischer mit den an seinen Lippen hängenden Mainzern und schlussfolgerte aus dieser Gemengelage: Die Nullfünfer werden sehr viel schneller rennen, als ihr Chef spricht und bei kriselnden Rasenballern 2:1 gewinnen. So kam es dann auch. Mainz, wie es singt, lacht und siegt. RB, wie es wort – und punktlos aus der Bütt steigt. Meigl und Guido begeben sich in Podcast-Ausgabe 260 auf Spurensuche der alljährlichen Cottaweg-Krise, lassen sich dabei von Frank Viereckl, Konzernkommunikator der L-Gruppe, exzellenter Netzwerker und passionierter Torhüter, unter die erschlafften Winkeärmchen greifen. Viereckl ist zudem Präsidiumsmitglied des 1. FC Lok, plaudert aus dem blau-gelben Nähkästchen, berichtet weltexklusiv von, ups, hauchzarten Annäherungen zwischen Lok und RB.
Weitere Themen des Trios: Das RB-Spiel in Kölle, wo mit Tom Krauß und Eric Martel zwei Ex-Leipziger im Mittelfeld saugen und klopfen. RB-Neuzugang Brajan Gruda, der zuallerletzt an sich selbst zweifelt. Und gesprochen wird auch über den neuen Trainer der SGE, der nicht aus Leipzig kommt. Übrigens: Das Spiel Köln – RB endet 2:2. Sagt Mister Unfehlbar Meigl.
Präsentiert werden Meigl und Guido von der L-Gruppe, die unter anderem RB, Lok, Chemie, den DHfK-Handballern, der Olympiabewegung Gold for Leipzig und der Tour de France in der Messestadt Gutes tut.
Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
Der ewig gestrige Cordhosen-Träger Guido hatte den neuen Modus in der Königsklasse mit 36 Teams nah an den Untergang des Abendlandes gerückt, spielte mit dem Gedanken an einen TV-Boykott - und ist seit Mittwoch Fan der Nummer. „Was schert mich mein Geschwätz von gestern“, flötet das Fähnchen im Wind im Podcast-Studio seinem Kumpel Meigl entgegen, „der Modus ist legendär, so viel Spannung an einem einzigen Abend und mit einer einzigen Fernbedienung habe ich nie erlebt!“ Der drittklassige ehemalige Zweitligaspieler des FSV Mainz 05 zielt ab aufs Vorrunden-Finale der Champions League und insbesondere auf den Last-Second-Kopfball-Treffer des Lissabonner Torhüters zum 4:2 gegen Real Madrid, der Benfica die Chancen aufs Achtelfinale lässt. Meigl, der auch gebannt vor seinem 79-Kilo-Robotron-Fernseher gesessen hatte: „Ich hab es Dir immer gesagt, Guido, Du musst über den Tellerrand illern, Neues zulassen - und Dir endlich mal die dünnen Loden schneiden.“
Die Rückfallzieher haben sich mit Blick auf die Geschehnisse in Lissabon - den Gastgebern war reichlich spät das Lichtlein aufgegangen, dass ihnen noch ein Tor fehlt - Verstärkung aus einschlägigem Kreis geholt. Norwegens Fußball-Ikone Jan Age Fjörtoft erinnert an eine ähnliche Situation, die er 1999 mit Eintracht Frankfurt beim Saisonfinale gegen Kaiserslautern erlebt hat. Die SGE führte kurz vor Schluss 4:1, wähnte den Klassenerhalt in der Tasche, als Coach Jörg Berger wild fuchtelnd signalisierte, dass noch ein fünftes Tor hermuss. Und das besorgte Fjörtoft mit einem ikonischen Übersteiger, machte sich kurz vorm Abpfiff zum Allzeit-Helden der Frankfurter. Fjörtofts O-Ton ist vom Feinsten!
Weitere Themen: Timo Werners Adieu, das schale 1:1 der Rasenballer auf St. Pauli und das Samstag-Gastspiel der lieblichen Mainzer in Leipzig.
Präsentiert werden die Rückfallzieher von Toni Göpel, dem Intim-Kenner in den Bereichen Wohn - und Geschäftshäuser sowie Mehr-Familienhäuser. Göpel weiß mehr über alle möglichen taktischen Verrenkungen als Meigl und Guido zusammen, tippt auf ein 3:1 der Rasenballer gegen die Nullfünfer.
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Weil Meigl und Guido so ihre Probleme mit dem Blick über den Tellerrand haben und sich beim Blick in den dusteren Maschinenraum des Fußballs regelmäßig die Grubenlampe auf ihren weichen Birnen stoßen, lassen sie sich von wahren Fachkräften erleuchten. Nachdem Immobilien-Ass und Fußball-Liebhaber Toni Göpel vor einer Woche mit seiner Expertise und seinen holzschnittartig-eingängigen Formulierungen geglänzt hatte, sorgt diesmal der legendäre Pit Gottschalk für erfrischenden Wellengang im Aufnahmestudio der Rückfallzieher.
Gottschalk sagt, dass sich bei RB Anspruch und Wirklichkeit nur vom Hörensagen kennen und es ein Ding der Unmöglichkeit sei, gegen die Bayern 0:6 und 1:5 unterzugehen. Der Ex-Chefredakteur der Sport Bild reibt sich auch an den Fußball-Lehrern Ole Werner und Marco Rose, die seiner Meinung nach längst nicht so toll sind, wie vielerorts angenommen. Meigl und Guido erstarren eingedenk Gottschalks Abrechnung zur Salzsäule, werden erst wieder durchblutet und aktiv, als der zugeschaltete Star-Gast auflegt. Meigl, den Tränen nah: „Mein Ole ist gar kein Weltklasse-Trainer? Und mein Marco ist keiner für Eintracht Frankfurt? Güüdoo, mein Weltbild wankt!“
Guido tröstet seinen alten Freund und Kupferstecher Meigl, nimmt ihn in den Arm und sagt: „Der Pit lebt in Hamburg. Dort sind nach sieben Jahren Tibet in der zweiten Liga die Bindehäute und mit ihnen die Auffassungsgabe stark geschädigt. Ole und Marco sind top. Also menschlich gesehen.“
Weitere Themen der 257. Podcast-Ausgabe: Die wahren Hintergründe hinter dem hessischen Ränkespiel „Wir schnitzen uns einen Trainer aus sächsischen Kirschbaum-Massiv-Holz“, die erneute Verletzung von Assan Ouédraogo, das ungut prall gefüllte Lazarett am Cottaweg und die brutal schwere RB-Aufgabe bei den vom ewigen Gärtner Frank Schmidt trainierten Heidenheimern.
Präsentiert werden die Rückfallzieher von Toni Göpel, dem Intim-Kenner in den Bereichen Wohn - und Geschäftshäuser sowie Mehr-Familienhäuser. Göpel weiß mehr über alle möglichen taktischen Verrenkungen als Meigl und Guido und Pit zusammen.
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Im LVZ-Aufnahmestudio am Peterssteinweg herrscht drangvolle Enge, geht es beim Podcast-Treffen dreier raumfüllender Giganten zu, wie oben und untenrum im Haifischbecken Bundesliga. Rückfallzieher-Freund und - Unterstützer Toni Göpel, blutjunge 45, bereichert die Altherren-Combo Meigl Hoffmann (geschätzte 89) und Jopi Schäfer (knappe 107), glänzt mit Expertise, Ein- und Ausblicken, eiert nicht rum, nimmt die Harmoniesucht von Meigl & Guido volley, packt die Badekappe ein und die Ellenbogen aus.
Das 2:0 gegen Freiburg vom Mittwoch, Herr Göpel? „In der ersten Halbzeit fehlte offensiv alles, was es braucht, um eine 10-er Abwehrkette zu verwirren, dann hat Willi (Orban) den Zug aufs Gleis gesetzt!“ RB und die Champions League? „Das wird härter als hart, entscheidet sich erst ganz am Ende“, sagt der Kumpel des New Yorker Schweden Emil Forsberg, RB-Stammgast und Taktik-Guru, der einst selbst in Liebertwolkwitz und Stötteritz als lautstarker Mittelstürmer und Luca-Toni-Double gegen den Ball getreten hat. Und Göpel nennt diesen Faktor auf dem Weg nach Europa: „Xaver Schlager muss jeden An – und Abpfiff auf dem Platz erleben. Er ist einer der besten Sechser in Europa, hat Kraft, Mut, Übersicht, geht zur Sache, kann richtig kicken, spielt nicht 95 Mal quer oder nach hinten. Was soll der bei Juve? Hier in Leipzig sind die Nudeln al dente, Xaver muss bleiben!“ Meigl fragt mit Blick auf Sonnabend schüchtern beim selbstgewissen Star-Gast, der nicht Tür an Tür mit Alice, aber mit Willi O. lebt, an, ob man den Bayern die Krachtledernen mit Seiteneingriff ausziehen könne und wer federführend am Hosenbund zerren müsse. Göpel: „Peter Gulacsi hält ein paar Unhaltbare, Willi fegt hinten mit seinem stählernen ungarisch-pfälzischen Besen, Xaver sortiert die Mittelfeld-Zentrale, Yan Diomande, Assan Ouedraogo, Antonio Nusa und Romulo machen jede Abwehr der Welt wuschig. So kann´s klappen mit Punkten gegen die Bayern.“ Guido schweigt sehr lang und biegt dann mit einem sehr flachen Flach-Witz um die Ecke. „Geht ein Cowboy zum Frisör. Verlässt den Laden nach einer halben Stunde wieder. Pony weg.“
Weitere Themen der 256. Podcast-Ausgabe: Die Auferstehung des FSV Mainz 05 gegen Heidenheim, der offenbar irreparable Knick in der Optik im Video-Keller und einen seltsam mausgrauen SC Freiburg, der in Leipzig keinmal auch nur in die Nähe einer Gefühlsregung des leicht entflammbaren Peter Gulacsi gekommen ist.
Präsentiert werden die Rückfallzieher von Toni Göpel, dem Intim-Kenner in den Bereichen Wohn - und Geschäftshäuser sowie Mehr-Familienhäuser. Göpel weiß mehr über alle möglichen taktischen Verrenkungen als Meigl und Guido zusammen.
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Die Rückfallzieher sind zurück und glänzen bei ihrem 2026er Erstlingswerk mit Tiefgang, Expertise, Enthüllungen und sehr flachen Flachwitzen. Meigl: „Für wen kauft der Egoist Obst, Güüüdoo? Pfirsich!“
Die Podcast-Giganten sind sich einig, dass RB in der rauchgeschwängerten Würfelbude Millerntor einen Punkt für holt, würden sich aber auch bei einer wetterbedingt Absage nicht aus dem Keller-Fenster der LVZ stürzen. Grund: Mit Yan Diomande, Held beim Afrika-Cup, fehlt der Leipziger Mann für die besonderen Momente. Überdies kommt ein Start-Einsatz für den anderen Anarcho-Kicker, Antonio Nusa, zu früh.
Meigl schwärmt ausgiebig über Guidos Blick in die Kugel, der am 31. Dezember für weltweites Aufsehen gesorgt hat. „Dass Jürgen Klopp mit der puren Kraft seiner Gedanken ein Frühstücksei köpfen und Löffel in Uri-Geller-Manier biegen kann, ist ganz großartig, Güüdoo, was hast Du beim Dichten und Denken so alles zu Dir genommen?“
Weitere Themen der zwei lustigen Drei: Guidos sagenumwobenes Interview mit Pauli-Boss Andreas Bornemann, der im Sommer anstehende Regierungswechsel im RB-Tor, Kevin Kampls Adieu aus Leipzig, Chad Bitshiabus abschlägig beschiedenen Ausleihe-Wunsch und, ja, der 60. Geburtstag des wunderbaren Görlitzer Fußball-Helden Heiko Scholz. Ansgar Brinkmann ist zugeschalteter Star-Gast und bringt Glanz und Schlagfertigkeit in die nachtschattige Bude. Brinkmann liebt den Kiez-Club, geht aber stark von einem RB-Dreier aus.
Präsentiert werden die Rückfallzieher von Makler-Genius Toni Göpel, dem Intim-Kenner in den Bereichen Wohn - und Geschäftshäuser sowie Mehr-Familienhäuser. Göpel ist ein enger Freund von Emil Forsberg, leidenschaftlicher Fußball-Anhänger, weiß mehr über alle möglichen taktischen Verrenkungen als Meigl und Guido zusammen.
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Meigl und Guido geben kurz vorm Jahreswechsel nochmal alles, was in ihren gigantischen Körpern und voluminösen Köpfen ist, blicken in der 255. Ausgabe mit Liebe zum Detail und dem Sinn für die wirklich wichtigen Dinge zurück und voraus. Was ist bei den beiden Podcast-Legenden vom Jahr 2025 hängen geblieben? Was hat die Rückfallzieher begeistert, sie innehalten lassen? Und was hält das neue Jahr für uns alle bereit in Sachen Fußball, Gott und die Welt? Schafft es RB in die Königsklasse, bleibt Chemie viertklassig, wird Lok drittklassig und Ralf Rangnick nach der WM in der Wiener Hofburg heiliggesprochen?
Guido, dessen beige Breitcordhose seit Weihnachten warum auch immer mächtig spannt, beginnt seinen Rückblick mit einem zu Herzen gehenden Erlebnis in der Petersstraße, einer der ältesten Straßen der Innenstadt. „Nach dem Fest der Liebe war ich just dabei, drei obdachlosen Männern und ihrem lieben Hund eine Freude zu machen, hatte Decken, Jacken, Pullover und Hundefutter im Anschlag. Als ich mich zur Überreichung bücke, betreten vier junge Männer von einem benachbarten Kaufhaus die Szenerie und beginnen, wärmende Getränke, Thermowäsche und, ja, auch Decken zu verteilen. Das ist ja ganz wunderbar, denke ich, gelebte Nächstenliebe und Achtsamkeit. Dann wird mir, dem soeben sehr warm ums Herz geworden ist, auch ein heißer Tee nebst einem Überlebenspaket für kalte Nächte im Freien überreicht. Ich lehne unter dem Verweis einer vorhandenen Zwei-Raum-Wohnung mit Fußbodenheizung dankend ab, finde aber irgendwie kein Gehör, weil die drei obdachlosen Männer und ihr lieber Hund aus dem Lachen nicht rauskommen. Eine herrliche Geschichte, nicht wahr, Meigl?“
Meigl: „In der Tat, Guido, bei all Deiner Herzlichkeit solltest Du aber möglicherweise mal über Dein Outfit nachdenken. Hattest Du wieder den alten Lappen, den Du Mantel nennst, an?“
Laut Meigl steigt Lok auf, bleibt Chemie drin, wird Deutschland Weltmeister und RB Zweiter hinter den Bayern. Guido belässt es in dieser historisch und emotional wertvollen Ausgabe bei seiner eingangs erwähnten Weihnachtsgeschichte. Liebe Liebenden, Meigl und Guido wünschen das Beste fürs neue Jahr!
Präsentiert werden die Rückfallzieher von den weltweit erfolgreichen Männlein und Weiblein von Just Naturstein in Hartha. Wer von einem Bad oder einer Küche mit Natursteinen träumt - der Showroom in Hartha lässt keine Wünsche offen. Just-Boss Mirko Adam glaubte übrigens an das Gute im RB-Leib und an Platz drei am Ende der Saison.
Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
Die Podcast-Giganten Meigl und Guido sind in gigantischer Form, liefern vorm RB-Hit gegen Leverkusen weltexklusive News. Eine handelt vom Ausgang der existenziell wichtigen Sonnabend-Partie, die nach unerschütterlichen Erkenntnissen der sagenhaften Rückfallzieher wie das Hornberger Schießen ausgeht, nämlich unentschieden.
DIE Nachricht des Wochenendes hat mit einem verdienten Helden der Arbeit zu tun, der die Roten Bullen nach neun beiderseits freudvollen Jahren verlässt und nach dem Bayer-Spiel zu neuen Ufern lustwandelt. Matthias Reichwald, dereinst vom allmächtigen Oliver Mintzlaff geholt, um als Commercial-Verantwortlicher (Chief Commercial Officer) RB international anzumalen (an der Sponsoren-, - Tickets und Merchandising-Front), legt den Pinsel aus der Hand, „geht im Guten“, wie der intime RB-Kenner Meigl erfahren haben will. Tatjana Haenni, die im Januar als CEO die Kommandobrücke bei den Roten Bullen entern wird, hat mit dieser aufsehenerregenden Rochade „nix zu schaffen“, so Meigl, der gleich mehrere Maulwürfe am Cottaweg platziert hat, graben und ermitteln lässt. Der hochsympathische Matthias Reichwald war ein effizienter Macher Eminenz im Hintergrund, unter anderem bei der Gewinnung so potenter Partner wie Puma, BMW, Tudor und IHG aktiv, verschaffte den VIPs bei den RB-Reisen unvergessliche gastronomische, touristische und humoristische Erlebnisse.
Der Lenker und Denker („Erleben ist da neue Besitzen“) geht im zarten Alter von 54 Jahren von Bord, mindestens in beiderseitigem Einvernehmen. Neue Aufgaben stehen ante portas, ein Nachfolger für den smarten Porsche-Fahrer soll startbereit sein.
Präsentiert werden die Rückfallzieher von den weltweit erfolgreichen Männlein und Weiblein von Just Naturstein in Hartha. Wer von einem Bad oder einer Küche mit Natursteinen träumt – der Showroom in Hartha lässt keine Wünsche offen.
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Oliver Mintzlaffs beifallumrauschter Besuch in der LVZ-Kuppel hallt nach, Meigl und Guido vertiefen die eh schon tiefen Einblicke des Red-Bull-Chefs in gewohnt einfühlsamer Manier. Die gigantischen Podcast-Giganten brillieren im Aufnahmestudio der Leipziger Erfolgszeitung mit sensationellen Eingebungen, Deutungen und Dehnübungen.
Im Zentrum der philosophischen Betrachtungen der zwei lustigen Drei:
Erstens: Wie revolutionär ist die Berufung der neuen und glänzend beleumundeten RB-Chefin Tatjana Haenni? Und wie hoch ist der ideelle Wert, der diese Mintzlaffsche Rochade auf die Marke aus Fuschl am See einzahlt?
Zweitens: Was macht Jürgen Klopp eigentlich tagsüber, wenn er nicht gerade seinen Boss Oliver lobpreist oder sich über modische Sünden seines Ex-Mainzer Kollegen Guido auslässt?
Drittens: Wann erhält Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz die verdienten Denkmäler am Cottaweg und vor der Red-Bull-Arena?
Viertens: Wie hat man sich einen SMS-Austausch zwischen Fleißathlet Mintzlaff und Lionel Messi vorzustellen? Hat der Sportkamerad Messi tatsächlich Grüße an Meigl & Guido hinterbracht?
Fünftens: Zaubern Timo Werner und Messi demnächst zusammen in Miami und grätschen Miami Vice über den Seitenrand der Geschichte?
Sechstens: Wie unausweichlich war Marco Roses Aus und Ole Werners Inthronisierung?
Siebtens: Wer hat die just eingeweihte 60-Millionen-Euro-Geschäftsstelle (innen und außen aus Holz) geplant und geschnitzt, was passiert, wenn der dental bockstarke Holzwurm kommt?
Fragen über Fragen, Antworten vom anderen Stern.
Präsentiert werden die Rück-
fallzieher von den weltweit er-
folgreichen Männlein und
Weiblein von Just Naturstein in
Hartha. Wer von einem Bad oder
einer Küche mit Natursteinen
träumt – der Showroom in Har-
tha lässt keine Wünsche offen.
Just-Boss Mirko Adam glaubte
übrigens an das Gute im RB-
Leib und an einen 2:1-Sieg der Roten Bullen bei Union Berlin.
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Meigl und Guido spannen in der 253. Ausgabe der Rückfallzieher einen weiten Bogen bis zum Anschlag, haben jede Menge Pfeile im Köcher, glänzen als Jäger und Sammler. Der Reihe nach.
Guidos Mainzer haben Club-Held Bo Henriksen vor die Tür gesetzt. „Jetzt muss Marco Rose ran“, flötet Guido im Hühner-Brustton der Überzeugung. „Oder Sandro Wagner.“ Meigls klammheimliche Liebe, der FC Augsburg, hat just eben jenen Sandro Wagner entlassen. „Sandro sollte die graue Maus Augsburg vierfarbbunt anmalen“, berichtet Insider Meigl, „leider hat er seinen Pinsel im Malkasten von Julian vergessen.“ Sonst so? Magdeburg-Anhänger haben beim Wasserabschlagen das Villeroy-und-Boch-Porzellan der Roten Bullen zerschlagen, RB pinselt justament die dazugehörige Rechnung.
Hitverdächtig: Eintracht Frankfurt und Ex-RB-Sportdirektor Markus Krösche dribbeln am Samstag Abend in Leipzig auf. Und: Heidi moderiert am Freitag die WM-Auslosung in Washington. Im Beisein von Julian Nagelsmann, Donald Trump und Ralf Rangnick. Nicht zu vergessen Luca Tonis Replik über den blank ziehenden Louis Van Gaal: „Er sagte eines Tages zur Mannschaft: „Ihr habt nicht die Eier, die ich habe“, und zog seine Hose runter. Aber er hatte einen dicken Bauch, sodass wir die Eier nicht sehen konnten…“. Auch nicht schlecht ist diese Überlieferung der weltberühmten englischen Bohnenstange Peter Crouch: „Meine Frau mag keinen Fußball. Eines Tages rief sie mich zehn Minuten vor einem Spiel an, um zu erfahren, wo ich bin.“
Präsentiert werden die Rückfallzieher von den weltweit erfolgreichen Männlein und Weiblein von Just Naturstein in Hartha. Wer von einem Bad oder einer Küche mit Natursteinen träumt – der Showroom in Hartha lässt keine Wünsche offen. Just-Boss Mirko Adam glaubt übrigens an das Gute im RB-Leib, an ein 3:0 der Roten Bullen
gegen Eintracht Frankfurt.
Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
Meigl ist glühender Verehrer der LVZ, saugt jede Zeile auf, inhaliert tagtäglich insbesondere Guidos Ergüsse über die lieblichen Roten Bullen. Der frankophile Sachse Meigl geht in 101 von 100 Fällen mit den Expertisen seines rheinhessischen Podcast-Partners Guido d’accord, verlässt sich blind auf die Eingebungen des drittklassigen Ex-Zweitliga-Spielers.
Dieses Mal - wir sind beim Schäferschen Filetieren des Leipziger 2:0 gegen Bremen - hat es den Ur-Chemiker Hoffmann, der wegen seiner Gilbert-Bécaud-Plattensammlung auch „Mister 100.000 Volt“ genannt wird, aus seinem Pariser Ohrensessel gehauen. „Güdöö, hattest Du einen Platz mit Sichtbehinderung, waren Deine Brillengläser beschlagen oder war die Nacht davor kurz bzw. lang? Du bist der Einzige, der Essig in den Kelch der Freude geträufelt hat, kein anderer Mensch hat diesen wunderbaren Sieg und die Manifestation des zweiten Platzes derart abwertend beschrieben. Ich bin kurz davor, einen Leserbrief zu schreiben und Deine Ablösung zu fordern.“
Guido zeigt sich gegenüber Rückfallzieher Hoffmann reumütig, gibt zu, dass die von ihm beschriebenen fünf Werder-Top-Chancen nach dem Wechsel im unmittelbaren Zusammenhang mit den während des Spiels gepichelten fünf Glühweinen standen und er, Schäfer, schon beim Gladbach-Spiel am Freitag zu sehr stillem Wasser greifen werde.
Weitere Themen in der 252. Folge der Rückfallzieher:
Erstens: Das RB-Wiedersehen mit Rouven Schröder, der die einzig wahre Borussia von 1900, die aus Gladbach, wachgeküsst hat und am Freitag schrecklich gerne gegen seine Exen aus LE gewinnen würde.
Zweitens: Die erste Bayern-Niederlage der Saison beim 1:3 in London.
Drittens: Ein freudbetontes Telefonat zwischen Guido und seinem Kuppel-Stargast Oliver Mintzlaff, der sich unbändig aufs Talk-Date am 10. Dezember freut.
Viertens: Die von wilder Entschlossenheit beseelten Balkon-Bläser, die bei der Eröffnung des Weihnachtsmarktes ihr Innerstes nach außen bliesen.
Fünftens: Die ellenlange Schlange vorm einzigen Kartoffel-Puffer-Stand.
Sechstens: Meigl und Guido sezieren auch die skandalöse Fügung, wonach in Bälde vier Abos von Nöten sind, um national und international alle Spiele, alle Tore sehen zu können.
Siebtens: Die Dauerkrise des FC Liverpool und was die Herren Jürgen Klopp und Marco Rose damit zu tun haben könnten.
Präsentiert werden die Giganten von der Gerhard Müller GmbH. Das von Tausendsassa und Marco-Rose-Kumpel Frank Müller erfolgreich geleitete Markkleeberger Familienunternehmen ist seit über 50 Jahren in der Sanitär- und Heizungsbranche unterwegs, sozial engagiert und sucht junge Mitarbeiter, gern auch Auszubildende.
Das 6:0 von Julians Nagelsmännern gegen die Skowakei hat für weltweites Rauschen im Blätterwald gesorgt - und selbst den schwer entflammbaren Meigl schwer beeindruckt. „Kein Zweifel, wir haben alles, was in Unschlagbarkeit mündet, intus. Einen Trainer vom andern Stern, Fußballer, die vor Kraft laufen können und einen Sportdirektor, der die beste Frise im Welt-Fußball aufträgt. Unser Ruuuudieee. WIR werden Weltmeister, Güüdooo!“
Meigls Podcast-Partner Guido sieht das ganz ähnlich, warnt aber ausdrücklich vor Ralf Rangnicks Österreichern. „Ralf ist ein Wunderwuzzi, Meigl, der würde sogar Dir die Segnungen des flachen Passes und der Teamarbeit einverleiben. Österreich kommt mindestens ins Finale!“ Die zugeschalteten Star-Gäste Pit Gottschalk und Reiner Calmund sind aus Erfahrung gut und klug, halten die Bälle flach. Ja, so beide Herren unisono, Fußball-Deutschland ist der Heldenstadt zu Dank verpflichtet, der Klima- und Stimmungswechsel habe auch und vor allem mit dem Leipziger Allerlei - Nagelsmann, Ridle Baku, Assan Ouédraogo, David Raum - zu tun. Und, ja, diese international unterschätze Elf könne es ähnlich wild treiben, wie jene unterschätzte 2002er Combo, die unter Rudi Völler Vize-Weltmeister wurde.
Ein Interview mit dem großartigen Reiner Calmund, der am Sonntag 77 und am 12. Mai das Haus Leipzig mit seinem Bühnenprogramm begeistern wird, geht am Sonnabend bei lvz.de und in der gedruckten Variante sehr steil. RB gegen Bremen, Meigl? „3:0!“
Im Sommer 2020 reifte in den heiligen Hallen der LVZ diese Idee: Ein Podcast muss her! Einer über Fußball, der über die 2,44 mal 7,32 Meter, „Wir-ham-uns-viel-vorgenommen“ und Torhüter, die den Ball über die eigene Latte zu lenken vermögen, hinaus geht.
Das Hörspiel sollte ungekämmt und leichtfüßig sein, Alt und Jung, Ost und West, Männlein und Weiblein packen. Der LVZ-Neuzugang sollte mäandern zwischen Mona Lieschens Lächeln und jenen weißen Klavier-Tasten, die dereinst von Richard Clayderman nach Liverpool gesandt worden sind. Der Podcast sollte auch die innere Zerrissenheit der 1954er Weltmeister beschreiben, die sich prämientechnisch entscheiden mussten zwischen einer Lotto-Annahmestelle auf dem flachen Land, einer Tankstelle mit einem Tankrüssel und einem zwölfteiligen Kaffee-Service.
Dieser etwas andere Podcast sollte klären, ob in Kölner Kellern zu viel oder zu wenig getrunken wird. Ob sich die heutige Fußballer-Generation den Heimweg vom Stadion ins Penthouse aufs Bein tätowiert hat oder tiefere Sinnhaftigkeit vorliegt. Ob nicht auch eine Spielart von Diskriminierung vorliegt, wenn das Gros der Fieldinterviews in den Händen von Frauen liegen, die schöner als ZDF-Wunderwuzzi Rolf Töpperwien sind.
Das revolutionäre neue LVZ-Format sollte auch das heiße Eisen „Regeländerungen und Evolution“ anpacken und die Frage beantworten, inwieweit die 2,44 mal 7,32 Meter dem explosionsartig gestiegenen Körperwuchs bei Torhütern Rechnung tragen müssen.
Und dann bogen SIE im Sommer 2020 um die Ecke. Die beiden Männer, die all das und noch viel mehr mit Leben füllten und verkörpern sollten. Die Auserwählten Meigl und Guido hatten das Casting für sich entschieden, firmierten fortan unter „Die Rückfallzieher, der Podcast über Fußball, Gott und die Welt“ und machten aus Donnerstagen Festtage. Selbstzweifel hat man weder dem einen noch dem anderen in die Wiege gelegt. Wenn Meigl und Guido eine zerknüllte LVZ-Zeitungsseite in die Gesichtserkennung ihres Handys halten, blinkt grünes Licht. Meigl glaubt, dass er größere Welt-Bühnen hätte bespielen müssen, wenn nicht finstere Mächte hinderlich gewesen wären. Guido glaubt, dass zwischen ihm und einer Weltkarriere als Fußballer nur die Kneipen der Mainzer Altstadt standen.
Meigl und Guido lernten sich Anfang 2000 kennen, tranken Hochgeistiges, quarzten stilechte Gitanes, sprachen über Ozon - und A.löcher, wussten alles über Windkraft, die angespitzten 18er Alustollen von Chemie-Grätsche Andy Schiemann, Dixi Dörners Hals auf Reinhard Bauernschmidt, die nahende Finanz-Katastrophe der Erfinder des griechischen Salats, des Ouzo auffe Hause und wiesen überdies absolute Bibelfestigkeit nach. So schaffte es auch das Wissen um das erste Deo der Menschheitsgeschichte (Er brach das Brot unter den Armen) in Meigls und Guidos wöchentlichen Unterhaltungs - und Bildungstrip. Fünfeinhalb Jahre sind seit ihrem Erstlingswerk vergangen, jetzt feierten Meigl und Guido die 250. Ausgabe ihres großartigen Kleinods.
Unglaublich und wahr, der Boss der Bosse, der Mann, der als mächtigster Sport-Manager der Welt zwischen legendären Formel-1-Rennstrecken, der Tour de France, dem Giro und ikonischen Fußball-Tempeln wie der Red-Bull-Arena lustwandelt, jener welcher, der King Klopp in den Red-Bull-Kosmos gebeamt hat, gibt sich und uns von der Leipziger Erfolgszeitung weltexklusiv die Ehre.
Red-Bull-CEO Oliver Mintzlaff wird am 10. Dezember Stargast in der LVZ-Kuppel sein!
Und der 50-jährige gebürtige Bonner würde liebend gerne als frischgebackener Formel-1-Weltmeister (Mintzlaffs Red-Bull-Ass Max Verstappen liegt gut im Rennen, das finale Rennen steigt am 7. Dezember in Abu Dhabi) und Großwesir anhaltend erfolgreicher RB-Fußballer aufschlagen. Ticketinfos über diesen hammerharten Hammer und der Wiederkehr des Kuppel-Traumduos O. Mintzlaff/G. Schäfer gibt es in Kürze.
Meigl kann in der 249. Ausgabe der Rückfallzieher sein Glück nicht fassen und kramt für Guido, der weder Mühen noch Mühen gescheut hat, um Herrn Mintzlaff gefügig zu machen, dieses Gedichtlein hervor:
„Guido, ich danke Dir, ich danke Dir sehr, ich danke Dir, das fällt uns nicht schwer, Ich danke Dir, danke Dir ganz toll, weiß gar nicht was ich sagen soll. Ich danke Dir, Du bist ein Schatz, dies sage ich Dir in diesem Satz, ich danke Dir, das fällt nicht schwer. Danke, danke, danke sehr!“
Nur-ma-so: Das von Meigl leicht veränderte Gedicht stammt aus der Feder von Frau Pfeiffer-Klärle aus Rödermark, wurde 2009 von Bayern-Boss Kalle Rummenigge bei einer Eloge auf Kaiser Franz ausgeliehen.
Ja, der 250. Rückfallzieher des so ungleichen Pärchens Meigl/Guido steht vor der Tür und kann den Niagara-Fall der Vorfreude nicht halten. Viele wichtige Menschen wollen und werden in der kommenden Woche zum Jubiläum gratulieren, eine 45-sekündige Sprach-Nachricht von Bayern-Boss Max Eberl gibt es schon vorab. Reinhören lohnt!
Weitere Themen: Das RB-Gastspiel in Hoffenheim, dort, wo 2016 für die Roten Bullen mit dem 2:2 in der Beletage alles begann. Oder um mit Howie Carpendale zu sprechen: „Hello again, ich sag´ einfach hello again, Du ich möchte dich heut noch sehn, dort, wo alles begann, dort am Fluss, wo die Bäume stehn´…“
Momentan biegen sich die flussnahen Bäume, „Mister Hoffenheim“ Dietmar Hopp hat just die bisherigen TSG-Geschäftsführer Schütz und Briel vor die Tür gesetzt hat und entsprechend böige Winde durchs sonst beschauliche Hoffenheim peitschen lassen. Die Nummer lässt aber nicht auf den Ausgang der Partie schließen, denn: Als RB das letzte Mal in Hoffenheim vorstellig wurde (23. November 2024), brannte dort auch der Baum, hatte
Coach Christian Ilzer gerade Pellegrino Matarazzo beerbt. Ilzer siegte zum Einstand 4:3 gegen RB.
Präsentiert wird der 249. Podcast der Alten Herren Meigl/Guido von der Gerhard Müller GmbH. Das von Tausendsassa und Marco-Rose-Kumpel Frank Müller erfolgreich geleitete Markkleeberger Familienunternehmen ist seit über 50 Jahren in der Sanitär- und Heizungsbranche unterwegs, sozial engagiert und sucht junge Mitarbeiter, gern auch Auszubildende.
Kritik, Lob, Anregungen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
Dass die mopsfidelen Roten Bullen im Pokal beim Drittliga-Spitzenreiter Energie Cottbus nix anbrennen lassen, war schnell klar. Und dass die Männer von Ole Werner nach der 3:0-Führung den Müßig-Gang einlegten und es bei einem 4:1 beließen, könnte mit dem samstäglichen Bundesliga-Hit zwischen dem Zweiten, RB Leipzig, und dem Dritten, dem VfB Stuttgart zu tun haben. RB gegen VfB? In der 248. Ausgabe der Rückfallzieher tippt Meigl zum 248. Mal auf ein 1:1, Guido setzt auf einen 3:2-Sieg der Gastgeber.
Kurz vorm Reformationstag überzeugen Meigl/Guido mit Tiefgang, spannen den Bogen von der steilen Lutherschen Ablass-These von 1517 bis hin zur Bedeutung der Cottbusser Fußballer vor der Wende (auffällig unauffällig) und nach der Wende (auffällig auffällig). Hier Guidos Vortrag über den FC Energie: „Wer in den Jahren von 2000 bis 2009 Erstliga-Fußball sehen wollte und sich nicht mit der lüsternen Dame Hertha einlassen wollte, musste sich gen Spreewald ins Stadion der Freundschaft zu Energie Cottbus bewegen. Die Entscheidungswege der Energie-Bosse waren kurz, die Alustollen der Fußballer lang, die Herzen heiß. Der Stolz auf das mittelschwere Fußball-Wunder Bundesliga förderte zweibeinige Alleinstellungsmerkmale wie Ede Geyer (guckte nicht nur böse) oder auch Tomislav Piplica (bester Fußballer in der Energie-Abwehr, Schwächen im Kopfball-Spiel) zu Tage. Unter Pele Wollitz, der auch alles andere als mausgrau, ist, wollen die Energie-Aktivisten zurück ins Fußball-Unterhaus zweite Liga.“
Und hier Meigls einfühlsame Replik auf Guido Vortrag: „Das kannst Du besser, Güüdooo!“ Nach einem kurzen Handgemenge widmeten sich die Podcast-Giganten diesen Themen: Das 6:0 der Roten Bullen in Augsburg, die starke Bindungen zwischen Guidos LVZ-Zeilen und den aufs Wort gehorchenden RB-Fußballern sowie eine rauschende Ballnacht ohne einen einzigen Ball.
Präsentiert werden die Rückfallzieher von Augenoptik Findeisen, den von Boss Tim Findeisen geleiteten Experten für Durchblick und Lebensfreude. Die Findeisen-Filialen in Wiederitzsch, im Pösna Park und in Naunhof sorgen für Rundumsorglos-Service, der alles und noch viel mehr - auch kostenlosen Seh-Tests unter der Parole „Guido25“ beinhaltet (www.augenoptik-findeisen.de).
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Bayern geht 2:7 gegen Paris unter, der Eintracht-Adler wird von den Reds 5:1 gerupft, die Nudeln des SSC Neapel sind beim 2:6 in Eindhoven weit weg von al dente. Und Meigls Chemiker schnuppern in Probstheida am Hering des Erfolges, ehe Lok das Teil vor den Stielaugen der BSG mit Haut und Gräten vertilgt und ein veritable Bäuerchen in den Äther entlässt.
All das hat Meigl, der just von einem Napoli-Tripp zurück ist und im LVZ-Aufnahmestudio im hautengem Diego-Maradona-Trikot vor sich her barmt und müffelt, extrem mitgenommen: „Die Hebebühne, der Louvre, Eugénies Krone aufm Trittoir, mein Kontostand, meine weiche Leiste, Dein lebender Mantel, Deine weiche Birne. Und der Fußball meiner Götter aus Frankfurt, Leverkusen, Neapel und Leutzsch rollt nicht mehr, er walzt: Güüüdooo, die Welt ist aus den Fugen, Güüdooo!“
Nachdem Meigl, der nah am Wasser gebaute intellektuelle Part der Rückfallzieher, seine Tränen am wiederbelebten Legenden-Mantel von Legende Schäfer getrocknet hatte, nahm Guido seinen leidenden Podcast-Kumpel in den Arm und spendete Trost. „Meigl, Dein Rasierwasser ist von ausgesuchter Güte. Ist das ‚Iltis for Man‘? Oder ,Sir Irish sehr altes Moos‘?“
Das blinde Verständnis zwischen Meigl und Guido zieht sich stabil und auf hohem Nivea(u) durch die 247. Ausgabe, blickt adleräugig auf alles Bewegende, nimmt Ursachen/Wirkungen in den Expertengriff.
Ja, RB hätte sich gegen den HSV nicht über ein 2:2 beschweren können.
Ja, Pressing-Monster Yussuf Poulsen bleibt in unser aller Herzen.
Ja, in Augsburg müssen die Roten Bullen um Unterschiedsspieler Assan Ouedraogo am Samstag ein dickes Puppenkisten-Brett bohren.
Ja, RB-Edelreservist Ezechiel Banzuzi muss endlich von Beginn an rein ins Getümmel, Herr Werner, und dort fürderhin und bis ans Ende unserer Tage bleiben!
Und, ja, der Budenzauber Icon League ist wahrlich zauberhaft! Am Sonntag schlägt der Wanderzirkus in der Quarterback-Arena auf. Zu den Favoriten gehört „The Pack“, das Rudel von Kommentatoren-Ikone Wolff Fuss.
Präsentiert werden die Rückfallzieher von Augenoptik Findeisen, den von Boss Tim Findeisen geleiteten Experten für Durchblick und Lebensfreude. Die Findeisen-Filialen in Wiederitzsch, im Pösna Park und in Naunhof sorgen für Rundumsorglos-Service, der auch bequeme Raten-Zahlungen und unter „Guido25“ bis zum Jahresende kostenlose Seh-Tests beinhaltet. Termin telefonisch oder digital (www.augenoptik-findeisen.de)buchen.
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Während Urlauber Meigl mittags den Vesuv besteigt, abends Neapel unsicher macht und in seinem Diego-Maradona-Trikot ganztägig aussieht, als hätte ihn der fliegende Händler in die nur fast echte 70-Euro-Ballonseide reingeschossen, schwenkt der daheimgebliebene Guido die Podcast-Fahne. Hoch in den Wind. Mit Muckis, Überzeugung und einem ganz besonderen Studiogast. Guidos Ersatzmann für Meigl erblickt 1977 im schönen Meerane das Licht der Welt, erobert via Motor Hohenstein-Ernstthal und dem Chemnitzer FC die große, weite Fußball-Welt, erlebt beim Hamburger SV von 1997 bis 2003 seine besten Jahre, wird Nationalspieler und von den HSV-Fans geliebt.
Sein Name: Ingo Hertzsch. Sein Spiel als Vorstopper alter Schule ist: Kompromisslos, hart und herzlich. Sein Motto: An mir kommt entweder der Ball oder der Gegenspieler vorbei. Nie sowohl als auch. Sein Ruf hat mit Berechenbarkeit und Donnerhall zu tun: Beim immer fitten und immer willigen Hertzsch wussten seine Trainer immer, was sie von ihm bekommen. „Und sie wussten auch, was sie von mir nicht bekommen“, sagt Guidos 47-jähriger Rückfallzieher-Stargast. „Den Übersteiger, Hacke, Spitze oder Flankenläufe habe ich anderen überlassen.“
Themen von Ingo/Guido: Die länger schon zurückliegenden internationalen Glanztage des HSV, der am Sonnabend in Leipzig vorstellig wird. Und: Ein unvergessenes Champions-League-Spiel des HSV. Am 13. September 2000 liegen Hertzsch und Co. in Hamburg 1:3 gegen die Welt-Auswahl von Juventus Turin zurück, gehen in der Würfelbude am Volkspark 4:3 in Führung und kassieren das 4:4. Hertzsch, der einem gewissen Alessandro Del Piero Zeit, Raum und Bälle unentgeltlich raubte: „Das war d a s Spiel meiner Karriere.“
Außerdem im Bauchladen: Erinnerungen an die 2009er Anfänge der Roten Bullen in der fünften Liga mit einem Kapitän namens Ingo Hertzsch. Und: Die samstägliche Rückkehr des Neu-Hamburgers Yussuf Poulsen in sein heißgeliebtes Leipzig.
Präsentiert und goutiert werden Meigl, Guido und Ingo von Tim Findeisens Augenoptik-Imperium, das von Naunhof über Großpösna bis nach Leipzig in die Delitzscher Landstraße 71 reicht und Maßstäbe setzt. Wer seine Sehschärfe checken lassen will, kann das mit dem
Code „Guido25“ tun.
Infos: www.augenoptik-findeisen.de
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Kann Oldie Guido auch ohne Meigl ein Hörspiel vom Allerfeinsten gebären? Lohnt das Lauschen, oder kann/muss man sich diesen Rückfallzieher sparen? Nun, Silberrücken Schäfer hat für seinen in fernen Ländern urlaubenden Partner Meigl einen Teufelskerl eingewechselt, der nicht nur den Red-Bull-Fußball-Kosmos aus eigenem Erleben kennt und Guido Ho(r)st mit Expertise, Schlüsselocheinblicken und Eloquenz an die Studiowand redet.
Benjamin Ehresmann hat dereinst bei der SG Taucha gekickt, eroberte via SG die große, weite Fußball-Welt. Er war Mann der ersten RB-Stunde 2009, bei den Rasenballern Nachwuchstrainer, Video-Analyst und schließlich Chefscout. Und als solcher hautnah dabei bei der Eheanbahnung mit Yussuf Poulsen, Jo Kimmich oder auch Dayot Upamecano. Nach Stationen bei Red Bull New York, in Philadelphia und als Vorstand und Sportdirektor in Belgien und Holland nimmt der 38-jährige Familien-Vater Ehresmann (eine Frau, zwei Kinder) gerade Anlauf für eine neue Herausforderung. Die Ehresmann-Themen beim Meigl-losen Talk in den heiligen Hallen der LVZ: Die Vielschichtigkeit einer segensreichen Talentsichtung, die von Goldfinger Alex Sekora bekurte Schambeinentzündung des 18-jährigen Jo Kimmich, der frühreife und so wertvolle Biss des 15-jährigen Salzburger Neuzuganges Dominik Szoboszlai, der fordernde und fördernde Ralf Rangnick und die Strahlkraft der Fußball-Säulenheiligen Helmut Groß und Ernst Tanner.
Ehresmann ist übrigens Trauzeuge von Danny Röhl (zuletzt sehr erfolgreich bei Sheffield Wednesday) und Röhl ist Trauzeuge von Ehresmann. Entweder glücklich oder verheiratet? Nein, Benny und Danny sind glücklich verheiratet, behaupten sie steifbeinig.
Am Ende vergnüglicher 45 Podcast-Minuten ergreift Guido kurz das Zepter, blickt aufs Leipziger 1:1 bei ausgelaugten Schwarzgelben und erklärt, weshalb es bei den Bayern läuft, wie es läuft. Dabei fällt der Name Leroy Sané.
Präsentiert werden die Rückfallzieher von Augenoptik Findeisen, den von Tim Findeisen geleiteten Expertinnen und Experten für Durchblick und Lebensfreude. Die Findeisen-Filialen in Wiederitzsch, im Pösna Park und in Naunhof sorgen für Rundumsorglos-Service, der auch bequeme Raten-Zahlungen beinhaltet. Clou im Oktober: Wer mit dem Code „Guido25“ um die Ecke biegt, erhält/erhellt einen kostenlosen Sehtest (augenoptik-findeisen.de)
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Meigl und Guido sind sich der historischen Bedeutung der Stunde bewusst, wissen, dass diese Podcast-Ausgabe über den Tellerrand des runden Leders hinaus gehen muss! Die Rückfallzieher erfüllen am Tag vor dem Tag der Deutschen Einheit ihre heilige Mission, gebären ein 45-minütiges Hörspiel, das unter beider welke Haut geht und eindringlich zeigt: Auch Unvereinbares lässt sich vereinbaren. Wenn man achtsam ist, einander zuhört - und nächtens diverse Herren-Gedecke intus hat.
Meigl und Guido schwelgen am 2. Oktober 2025 in Erinnerungen an ihr Kennenlernen anno 2000. Ort der Handlung bei der feuchtfröhlichen Annäherung zwischen Meigl-Ost und Guido-West: Eine schummrige innerstädtische Leipziger Kneipe, die 24/7 geöffnet hat und ein Hotspot von Leipzigs 24/7 unterhopften Nachteulen ist. Meigl ist anno dazumal begeistert von Guidos West-Jeans. Und von Guido O-Beinen, durch die man das Fass aus Auerbachs Keller hätte rollen können. Meigl mag vor allem Guidos Cowboystiefel, outet sich nach dem sechsten gemeinsamen Herren-Gedeck (Ein Bier, ein Kurzer) als glühender Bonanza-Fan. Meigl streichelt das ranzige Schuh-Leder andächtig, nachdem er von Guido erfahren hat, dass diese Cowboystiefel aus dem Nachlass der 1972 viel zu früh verstorbenen Bonanza-Ikone Hoss Cartwright stammen und mehr wert als zwei Trabis (zu DDR-Zeiten) sind.
Guido, der die alten Galoschen aus einem Mainzer Second-Hand-Laden und dafür 45 D-Mark bezahlt hat, mag Meigls Gutgläubigkeit.
25 Jahre später liegen Meigl und Guido schon länger auf dem Trocken-Deck, mümmeln Karotten, trinken Ingwer-Tee und sortieren die unwiderstehlichen Angebote in ihren Mail-Ordnern. Venenstrümpfe, Mittel gegen nächtlichen Harndrang, das Rundumsorglos-Senioren-Paket, Rollatoren in den Vereinsfarben usw. Das Leben ist Veränderung, jedenfalls manchmal. 2025 trägt Meigl West-Jeans, latscht Guido immer noch in den Cowboystiefeln des 2000er Kennenlernens umher.
Nach herzwarmer Einlaufkurve zum Tag der Deutschen Einheit erinnert die Aufnahmeleitung im LVZ-Studio Meigl und Guido daran, dass ihr Podcast ein Fußball-Podcast ist und er doch jetzt bitte, bitte endlich rollen möge, der Ball. Alsdann blicken die Rückfallzieher auf den Leipziger Ritt auf der Wolfsburger Rasierklinge und eruieren gangbare Wege ins Glück im Dortmunder Signal-Iduna-Park. Fakt ist vorm Duell des Zweiten (Dortmund) gegen den Dritten (Leipzig): Nur betagte Menschen wie Meigl und Guido können sich an die letzte Niederlage des großen BVB erinnern. Und wie punktet man bei diesem BVB, Sportfreund Meigl? Der Chemiker packt seine viersaitige Ukulele aus, nestelt einen vergilbten Zettel aus seiner Wrangler und fängt allen Ernstes an zu singen:
„'54, '74, '90, 2006 …
… jaaa so stimmen wir alle ein …
… mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im Bein …
… werden wir Weltmeister sein!“ Gewiss Meigl, gewiss.
Präsentiert und goutiert werden Meigl und Guido von Tim Findeisens Augenoptik-Imperium, das von Naunhof über Großpösna
bis nach Leipzig in die Delitzscher Landstraße 71 reicht und Maßstäbe setzt. Wer seine Sehschärfe checken lassen will, kann das mit dem
Code „Guido25“ tun. Infos: augenoptik-findeisen.de
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Wer wird der Superstar sein, der die 250. Ausgabe der Rückfallzieher mit Glanz und Gloria bescheint? Helene Fischer, ein Wildecker Herz-Bub, King Klopp? Die Planungen für das in kurzer Bälde anstehende Podcast-Jubiläum von Meigl und Guido laufen unter geheimer Geheimhaltung. Wer Details verrät, riskiert Leib und Leben. Kabarett-Legende Meigl, der nach eigener Auskunft ein Künstler ist, der gesellschaftskritisches Gedöns durch Wortwitz, Mimik, Gestik, Mittelscheitel, Cordhose, Old Spice und Musik mit Leutzscher Humor darstellt, ignorierte die Befehle der 25-köpfigen Jubiläums-Planungscrew. Und radelte allen Ernstes mit einem grün-weißen Luftballon mit der Aufschrift „250!“ am Fahrrad-Lenker gen LVZ-Aufnahmestudio. Ein Crew-Mitglied erstach den Ballon auf Guidos Geheiß mit einem Stielkamm der Konsum-Bürstenfabrik Stützengrün im Erzgebirge.
Nach harten Worten und Vorwürfen umarmten sich Meigl und Guido, verabreichten sich den vorm Hörspiel üblichen Bruderkuss, öffneten den oberen Knopf ihrer Holzfällerhemden, sortierten die Glieder ihrer mächtigen goldenen Halsketten und legten los. Ja, das 3:1 der Roten Bullen gegen Köln war ganz wunderbar und wurde von Guido mit Reporter-Ikone Wolff Fuss in der legendären Trattoria No.1 seziert. Quintessenz: Wer das 1:3 kassiert, kann das 2:2 nicht mehr machen. Meigl freut sich inbrünstig über die Auferstehung seiner Chemiker (2:0 gegen den BFC) und Mainzer (4:1 in Augsburg): „Das sind Clubs nach meinem Gusto, da wird noch Bier mit Umdrehungen ausgeschenkt, hat die Bratwurst die Länge eines Staffelholzes, zahlen Hunderttausende Mitglieder Beitrag. Bei Chemie und den Nullfünfern wird Tradition mit Leben gefüllt, Güüdddoo!“ Guido steigt mit dieser Hinterlassenschaft des heiligen Thomas Morus in die Bütt: „Tradition, lieber Meigl, ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.“ Und damit sind ausdrücklich keine Feuerwerkskörper gemeint.
Außerdem im Bauchladen der Podcast-Giganten: Die schon 26. Konsultation zwischen dem VfL Wolfsburg und RB Leipzig. Meigl tippt wie immer 1:1, Guido, der am Sonntag beim
Sport1-Doppelpass sein Innerstes nach Außen kehren wird, tippt 3:1 für RB.
Präsentiert werden Meigl und Guido vom sagenumwobenen Hotel & Restaurant Hiemann in der Delitzscher Landstraße 75 in Wiederitzsch. Dieses großartige Kleinod ist seit 30 Jahren Familien geführt, bei Chef Jens Hiemann laufen alle Lebensadern der gastronomischen Vorzeige-Einrichtung zusammen. Vormerken: Am 21. Novembersteigt die Big-Bottle-Party. Meigl und Guido haben schon reserviert.
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Die Rückfallzieher nähern sich unaufhaltsam ihrer 250. Ausgabe, aus den verschüchterten Rehkitzlein Meigl und Guido sind röhrende Zwölfender geworden, denen eine Waldes-Lichtung zur Präsentation ihrer mächtigen Geweihe und weltmännischen Allwissenheit längst nicht mehr reicht. Und so spielen sie sich bei der jüngsten Podcast-Ausgabe selbstverliebt-wiederkäuend die Bälle zu, hirschen ohne Rücksicht auf Sinn, Verstand und Dramaturgie von Thema zu Thema.
Im Zentrum windschiefer Ansichten stehen Fragen, die leider nur entfernt mit dem Kölner Gastspiel in der Red-Bull-Arena zu tun haben. Weil Meigl eine enge Facebook-Freundschaft mit Effzeh-Maskottchen Hennes pflegt, erfahren die Fans der Rückfallzieher alles über die Geißbock-Dynastie, die seit 1966 zum 1. FC Köln gehört und ohne Hennes I bis IX nicht denkbar wäre. Meigl schaut via Webcam nahezu stündlich, was Hennes im Kölner Zoo so alles treibt, welche Karotten er mümmelt und Herzdame er gerade bezirzt. Der leibhaftige Hennes tritt nur bei Heimspielen der jecken Kölner am Seitenrand in Erscheinung, auswärts müssen die Männer um den Ex-Leipziger Tom Krauß (ein Schäfersches Interview mit Krauß erscheint am Sonnabend) ohne ihren Geißbock auskommen. Das RB-Maskottchen heißt übrigens Bulli, riecht nicht ganz so verwegen wie Hennes und ist auffallend gut zu Fuß. Dass im Bulli-Kostüm immer der RB-Profi steckt, der unter der Woche schlechter als alle anderen trainiert hat, ist nur rein Gerücht.
In den wenigen lichten Momenten ihres Hörspiels widmen sich die röhrenden Zwölfender Meigl und Guido der mannschaftlich geschlossenen Mannschaftsleistung beim Leipziger 1:0 in Mainz am Rhein. Guido gießt Essig in den Kelch der Freude, wirft spitz ein, dass zwei, drei Rote Bullen so viel Kohle einstreichen, wie der komplette Mainzer Kader zusammen und Geld eben doch Tore schießt bzw. verhindert. Meigl sagt, dass Mainz 2024/25 vor RB ins Ziel gekommen und der schnöde Mammon überbewertet ist. Hirschige Einigkeit herrscht über den Ausgang der Partie. Meigl tippt 1:1, Guido 4:1.
Präsentiert werden Meigl und Guido vom legendären Hotel & Restaurant Hiemann in der Delitzscher Landstraße 75 in Wiederitzsch. Dieses großartige Kleinod ist seit 30 Jahren Familien geführt, bei Chef Jens Hiemann laufen alle Lebensadern der gastronomischen Vorzeige-Einrichtung zusammen. Meigl war unlängst da und wählte nach einem Blick in den Spiegel die Iberico-Bäckchen mit ohne Trüffel.
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coole Sendung leute.. grüsse aus Leipzig.. Bitte Finger weg von der erwähnten abnehmspritze.. Vielleicht sollte das den sportintrressierten mal erklärt werden, bevor blödsinn passiert. bG torsten