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Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare

Author: Prof. Dr. Jörg Splett

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Prof. Dr. Jörg Splett

Geboren 1936 in Magdeburg.

Studien in Pullach, Köln und München (Philosophie; nebenfachlich Psychologie, Fundamentaltheologie, Pädagogik). Nach der Promotion bei M. Müller (zur Trinitätslehre G.W.F. Hegels) Assistent bei K. Rahner; zudem seit 1968 Dozent am Berchmanskolleg, Pullach.

1971 Habilitation (zum Begriff des Heiligen) und Berufung an die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt/M. Zugleich Gastprofessor an der Hochschule für Philosophie, München. Vortragstätigkeit, in der Erwachsenen-, Lehrer- und Priesterfortbildung. Seit 1964 verheiratet; Vater zweier Söhne.

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36 Episodes
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Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 171-174"Wissenschaft der Logik" / Skeptizismus als Sieg des Verstandes / Faktischer Anfang vs. Wesentlicher Anfang / Anfang vs. Ursprung / Gottesbeweise bei Hegel / Subjektiver, objektiver, absoluter GeistLektüreseminar. Sommersemester 2011. 2.7.2011, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 169-171Vorrede der Phänomenologie des Geistes / Verwandlung der Liebe zum Wissen in Wissen / System / Das Wahre als "bacchantischer Taumel" / Das Unwesentliche ist für das Wesentliche wesentlichLektüreseminar. Sommersemester 2011. 18.6.2011, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 162-168.Biographische Einführung. / Fichtes Bildbegriff. / Münchhausen Trilemma / Wissenschaftslehre statt Philosophie / Grenzen der Reflexion / "enjoy" und "contemplate" bei C.S. LewisLektüreseminar. Sommersemester 2011. 28.5.2011, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 138 - 142; 153-158Wolf: Ordnungsprinzip der philosophischen Disziplinen.Kant: Würde der Philosophie; die berühmten drei Fragen der Philosophie.Kritik an der neuzeitlichen Verkürzung der Religion auf Moral.Lektüreseminar. Sommersemester 2011. 21.5.2011, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 136 - 138Philosophie als Wissenschaft des Möglichen. - Bemerkungen zum Ich als Du.Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 22.1.2011, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 130-131Radikale Scheidung von Theologie und Philosophie. - Allgemeingültigkeit der Vernunft als erhoffter Garant des Friedens. - Überlegungen zur wechselseitigen Verwiesenheit von Philosophie und Theologie.Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 15.1.2011, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 132-136Empirismus. - Bemerkungen zu Vernunft und Tradition. - Homo homini lupus; Notwendigkeit des Rechts.Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 22.1.2011, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Bemerkungen zu den Meditationes. - Kern des "cogito" ist ein Behaupten. - Das Behaupten stellt sich unter den Anspruch der Wahrheit - Sum ergo deus est. - Exkurs zu Hamlet.Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 18.12.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 124-127Kommentare zum "Schreiben des Verfassers an Picot" - Rationalismus als Ausweg aus der Misere der Konfessionskriege - "cogito ergo sum" - Intuition, nicht BeweisLektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 4.12.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 120-122Wahrheitsbegriffe. Anmaßungen des Skeptizismus. - Alternativlosigkeit als Antwort auf Pluralität. - Diktatur des Relativismus? - Exkursion zu zu Lebensrecht und Hirntod.Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 6.11.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 123-124Einführung zu Descartes. - Einer der verleumdetsten Denker der Philosophiegeschichte. - Antwort auf den Nominalismus. - Descates' blinde Stelle: Leben. - Einsichten, nicht Axiome.Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 20.11.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 119-120.Michel de Montaigne. Philosophie als Sterbenlernen. Herr-Knecht-Parabel. Leben nicht der Güter Höchstes. Tod als Ernstfall der Liebe.Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 23.10.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Ein Exkurs zum Ende der mittelalterlichen Texte im Reader. Zum Begriff "christliche Philosophie".Lektüreseminar. Sommersemester 2010. 10.7.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 113-114.Das Verhältnis von Theologie und Philosophie als Verhältnis von Gnade und Natur. / Philosophie als Magd der Theologie / Schuld als Grenze der PhilosophieLektüreseminar. Sommersemester 2010. 19.6.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 110-113.Theorie und Praxis; Wissenschaft und Kunst.Thomas von Aquin und die Wiederentdeckung des Aristoteles. Trennung von Philosophie und Theologie. Erkenntnis als Vereinigung.Lektüreseminar. Sommersemester 2010. 12.6.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 104-106Zum Begriff Wesen und Natur. / Kann man den Tod denken? / Zum Unterschied von Normen und Prinzipien / Logik als Instrument der PhilosophieLektüreseminar. Sommersemester 2010.  29.5.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 107-110.Bemerkungen zu Trinität und Schöpfung bei Richard von St. Victor. / Zeit und Ewigkeit / Zweierlei Arten Anfang: initium und principium / Überlegungen zum OpferLektüreseminar. Sommersemester 2010. 5.6.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 96-103Christliche Philosophie und warum sie kein "hölzernes Eisen" (Heidegger) ist.Lektüreseminar. Sommersemester 2010.  25.4.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 53-59Nikomachische Ethik. Philosophie ist nicht Mittel zum guten Leben, sondern selbst das beste Leben.Philosophie ist nicht nützlich, sondern gut. Wenn sie um ihrer selbst willen getrieben wird, dann ist sie - auch und obendrein - nützlich.Epikur. Philosophie um der Ruhe des Herzens willen. Der größte Beunruhiger aber ist der falsch verstandene Tod. Die Weisheit besteht darin, zu verstehen, dass er uns nicht betrifft. - Was aber, fragt Splett, ist mit dem Tod der Anderen?Lektüreseminar. Wintersemester 2009/10.  9.1.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 46-53Praxis als Tätigkeit, die ihren Zweck in sich selbst hat.Praxis in der funktional geprägten Gegenwart.Bemerkungen zur Analogie-Lehre.Die Entwicklung des Seinsbegriffs zwischen "Dass" und "Was".Bemerkungen zur Hierarchie der Wissenschaften.Lektüreseminar. Wintersemester 2009/10.  19.12.2009, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
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