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didacta - der Bildungspodcast
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Author: didacta
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© Didacta Ausstellungs- und Verlagsgesellschaft mbH
Description
Bildung ist der Schlüssel für eine nachhaltige individuelle und gesellschaftliche Entwicklung. Im didacta Bildungspodcast sprechen wir daher mit Expert:innen, Forschenden und Prominenten über ihren persönlichen Zugang zu Bildung und die deutsche Bildungslandschaft - ob Kita, Schule, Ausbildung, Studium an einer Hochschule oder Weiterbildung am Arbeitsplatz. Was läuft gut, wo gibt es Verbesserungspotenziale, wie waren die eigenen Erfahrungen?
Hier moderieren im Wechsel die Redakteur:innen Martin Stengel und Anna Petersen.
Hier moderieren im Wechsel die Redakteur:innen Martin Stengel und Anna Petersen.
43 Episodes
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Wie viel NS-Vergangenheit steckt in unserem Alltag? Wie lebt es sich in Deutschland ohne deutschen Pass? Wie erkennst du Rechtsextreme auf Social Media? Konkrete Fragen, mit denen die Arolsen Archives zeigen, wie gesellschaftlich relevant die NS-Zeit noch heute ist – und was sich daraus lernen lässt. Das weltweit größte Archiv über Opfer und Überlebende des NS-Regimes setzt dabei auf ein breites Social Media-Angebot und auf eine eigene digitale Bildungsplattform namens „arolsen school“. Im didacta-Bildungspodcast berichtet Direktorin Floriane Azoulay* von der Bildungsarbeit der Arolsen Archives in Zeiten zunehmender rechtsextremistischer, antisemitischer und rassistischer Tendenzen.
*Zum Jahresende 2025 endet die Amtszeit von Floriane Azoulay als Direktorin der Arolsen Archives nach zehn Jahren turnusgemäß.
Das Gespräch führte Anna Petersen am 1. Dezember 2025.
Foto: ©Arolsen Archives
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Warum fällt vielen Schülerinnen und Schülern der Mathematikunterricht so schwer? Und, was können Eltern, Lehrkräfte, Politik und Schülerinnen und Schüler selbst tun, damit Mathe nicht länger ein „Problemfach“ bleibt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Prof. Dr. Susanne Prediger, Professorin für Mathematikdidaktik und fachbezogene Professionalisierungsforschung an der TU Dortmund. Im Interview mit Martin Stengel beschreibt sie, woher die Angst vor Mathe kommt, warum Verstehensorientierung so wichtig ist und wie Künstliche Intelligenz auch den Matheunterricht verändern könnte.
Das Gespräch führte Martin Stengel am 24. Oktober 2025.
Foto: ©DZLM
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Wie sieht Schule im Jahr 2035 aus? Genau dieser Frage ist Diplom-Erziehungswissenschaftler Jöran Muuß-Merholz in seinem Buch „Schule 2035 – Lernen nach Digitalisierung und KI“ an fünf Beispielen „aus der Zukunft“ nachgegangen. Im Gespräch mit Martin Stengel erzählt er, warum Zukunftsdenken keine Science-Fiction ist, sondern praktische Impulse für Schulentwicklung der Gegenwart liefert. Es geht um KI im Klassenzimmer, digitale Abstinenz, die Rolle der Lehrkraft und die Frage: Wie viel Veränderung das Bildungssystem verträgt – und wie viel es braucht.
Das Gespräch führte Martin Stengel am 15. September 2025.
Foto: ©Hannah Birr, Agentur J&K
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Hier finden Sie eine Lesung von Jöran Muuß-Merholz aus seinem Buch „Schule 2035 – Lernen nach Digitalisierung und KI“ im Podcast edukativ.fm.
Seit über zehn Jahren macht die Band „Deine Freunde“ erfolgreich Musik für Kinder und Familien – pointiert, humorvoll und ganz ausdrücklich ohne erhobenen Zeigefinger. Bandmitglied Florian Sump ist in der 40 Episode beim didacta-Bildungspodcast zu Gast. Im Gespräch mit Anna Petersen erzählt er von der Entstehung der Band, seiner Vergangenheit als Erzieher, versteckten Botschaften in den Songs und seinem persönlichen Blick auf Leistungsdruck in der Kindheit.
Das Gespräch führte Anna Petersen am 5. September 2025.
Foto: ©Michi Schnuck
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Im Podcast werden folgende Songs von „Deine Freunde“ erwähnt, die z.B. auf YouTube zu finden sind: „Schokolade“, „Hausaufgaben“, „Einfach klein sein“, „Rucksack im Gesicht“ oder „Schatz“.
In dieser Folge spricht Martin Stengel mit Andrea Tures. Sie ist akademische Rätin und Herausgeberin des Buchs „Das schwierige Kind? Herausforderndem Verhalten professionell begegnen.“ Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum Kinder oft vorschnell als „schwierig“ abgestempelt werden, wie Fachkräfte und Eltern mit herausforderndem Verhalten umgehen können und welche strukturellen Veränderungen es braucht. Ein Gespräch über Missverständnisse, Rauchmelder-Kinder und die Fragen, warum wir vom Mythos des „normalen“ Kindes wegkommen müssen.
Das Gespräch führte Martin Stengel am 28. Juli 2025.
Foto: ©privat
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Hier finden Sie eine kostenfreie Leseprobe des Buchs „Das schwierige Kind? – Herausforderndem Verhalten professionell begegnen – in Krippe, Kita und Grundschule“
Sabine Bonewitz von der Stiftung Lesen spricht in dieser Ausgabe des didacta-Bildungspodcasts über die Bedeutung des Vorlesens – gerade in den ersten Lebensjahren. Warum Bücher mehr können, als nur Geschichten erzählen, wie sich das Leseverhalten verändert hat und was Vorlesen mit Empathie, Medienkompetenz und sogar Mut zu tun hat – das alles erklärt sie im Gespräch mit Martin Stengel. Mit dabei: persönliche Buchtipps und praktische Empfehlungen für Eltern, Großeltern und pädagogische Fachkräfte.
Das Gespräch führte Martin Stengel am 06. Juni 2025.
Foto: ©Stiftung Lesen / Alexander Sell
Wenn ein Fehler zunächst mit einer Lupe als Symbol markiert wird, die später durch ein paar hinzugefügte Striche als Sonne erstrahlt, dann kam die Idee sehr wahrscheinlich von Lern-Coach Caroline von St. Ange. In der neuen Episode des didacta-Bildungspodcasts erklärt die Buchautorin und Bildungsinfluencerin, was Hausaufgaben mit Zähneputzen gemeinsam haben und warum es manchmal hilft, Rechenaufgaben zu zerschneiden, zu verbrennen oder zu verstecken. Denn: Mit seinem Kind zu Hause zu lernen, kann eine riesige Chance sein, findet von St. Ange. Dass diese Chance genutzt und die gemeinsame Lernzeit sogar als schön wahrgenommen wird, das ist das Ziel ihrer Arbeit. Auch wenn die Lernexpertin gegenüber Redakteurin Anna Petersen einräumt: „Hausaufgaben sind Hausfriedensbruch.“
Das Gespräch führte Anna Petersen am 13. Juni 2025.
Foto: Detlef Eden
In dieser Ausgabe des didacta Bildungspodcasts sprechen wir mit Meron Mendel über seine Arbeit. Er ist seit 2010 Direktor der Bildungsstätte Anne Frank und seit 2021 zudem Professor für transnationale soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences. Er forscht dort u.a. zur Gegenwart des Antisemitismus und zur Zukunft der Erinnerungskultur. Außerdem sprechen wir mit ihm über die Frage wie Jugendliche und Erwachsene für Antisemitismus, Rassismus und andere Formen der Menschenfeindlichkeit sensibilisiert werden können – und das nicht nur in der Schule.
Das Gespräch führte Martin Stengel am 09. April 2025.
Foto: Bildungsstätte Anne Frank e.V.
Schulpolitik ist für die AfD ein wichtiges Thema. Warum? Weil sie über das Kultusministerium zukünftige Generationen beeinflussen möchte – und damit auch deren Blick auf die Alternative für Deutschland. Das sagt Rita Nikolai, Professorin für Vergleichende Bildungsforschung an der Universität Augsburg. Mit ihrem Team hat Nikolai die schulpolitischen Vorstellungen der AfD in Bund und Ländern analysiert. Im didacta-Bildungspodcast spricht sie mit Anna Petersen über die konkreten Ziele der in Teilen rechtsextremen Partei. Was will sie – und wo beeinflusst sie Schule bereits? Für Rita Nikolai ist dabei eines deutlich: Die schulpolitische Positionierung der AfD hat sich über die Zeit radikalisiert.
Das Gespräch führte Anna Petersen am 28. März 2025.
Foto: Universität Augsburg
Nimmt Gewalt in Schulen zu? Und welche Rolle spielt dabei Mobbing bzw. Cyber-Mobbing? Gerade dieses Phänomen kommt in Schulen häufig vor, ist für Erwachsene oft schwierig nachvollziehbar und für Außenstehende mitunter unsichtbar. Meist ist Mobbing dabei das Ergebnis einer Gruppendynamik, sagt Herbert Scheithauer, der verschiedene Programme zur Gewaltprävention an Schulen mitentwickelt hat. Im didacta-Bildungspodcast spricht Anna Petersen mit dem Wissenschaftler über die wichtige Rolle von Eltern, Lehrkräften und über die Bedeutung des Schulklimas. Für den Professor für Entwicklungspsychologie und Klinische Psychologie ist dabei klar: „Sozial-emotionale Kompetenzen sind zentral für das, was an Schulen passiert.“
Das Gespräch führte Anna Petersen am 6. März 2025.
Foto: banane design gmbh bremen
Queere Menschen haben es in der Schule oft schwer. Sie werden aufgrund der eigenen sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität beleidigt, ausgegrenzt und gemobbt. Wie sieht der Schulalltag von Schüler*innen aus, die sich als LGBTQIA+ identifizieren und wie ließe er sich verbessern? Über diese und weitere Fragen sprechen wir mit Viktoria Ober, Aktivist*in und Sprecher*in bei SCHLAU NRW. Das Netzwerk bietet Bildungs- und Antidiskriminierungsworkshops zu sexueller, geschlechtlicher und romantischer Vielfalt an Schulen an.
Das Gespräch führte Redakteur Martin Stengel am 21. Januar 2025.
Foto: privat
Wenn ich etwas tue, verändert sich etwas in der Welt: Auf diese demokratische Grunderfahrung setzt das Projekt „aula – Schule gemeinsam gestalten. Initiiert hat es Diplom-Psychologin Marina Weisband, die klar kritisiert: Deutsche Schulen sind beim Thema Demokratieförderung nicht gut aufgestellt. Durch mehr Mitbestimmung im Schulalltag möchte Weisband helfen, junge Menschen früh mit demokratischen Strukturen vertraut zu machen – aber auch stärken: in einer krisenreichen Zeit, in der die Demokratie gefährdet ist. Nach dem Motto: mehr mündige Gestalter statt ohnmächtiger Konsumenten. Im Podcast spricht die Expertin für digitale Partizipation über die aus ihrer Sicht dringend notwendige Demokratiebildung an Schulen. Für ihr Engagement wird Marina Weisband im Februar auf der didacta als Bildungsbotschafterin ausgezeichnet.
Das Gespräch führte Anna Petersen am 8. Januar 2025.
Foto: Lars Borges
Für viele beginnt es als Traumberuf, doch im Laufe der Zeit stellen manche fest, dass sich ihr Traum von der Realität stark unterscheidet: Die Rede ist von der Arbeit als Lehrkraft. Aber was können Lehrkräfte tun, wenn sie erkennen, dass ihre Berufswahl einfach nicht passt? Und woran liegt es, dass zahlreiche Lehrkräfte sich gegen ihren Beruf entscheiden?
Über diese und weitere Fragen zu den Herausforderungen des Lehrberufs sprechen wir in dieser Ausgabe des didacta Bildungspodcasts mit Isabell Probst. Die ehemalige Lehrerin ist Business Mentorin und systemischer Laufbahncoach. Sie möchte die Kenntnisse und Erfahrungen weitergeben, die ihr die eigene Entscheidungsfindung damals erleichtert, ihre Neuausrichtung beschleunigt und ihr die Angst genommen haben.
Foto: Dirk Heinrich, Copyright: Probst Laufbahn & Business Coaching GmbH
Aus der Praxis in die Politik: Katharina Günther-Wünsch hat viele Jahre als Lehrkraft und stellvertretende Schulleiterin gearbeitet – an unterschiedlichen Schulen und in verschiedenen Bundesländern. Diese Erfahrung nutzt sie jetzt als Berliner Bildungssenatorin. Die CDU-Politikerin möchte u.a. Bürokratie abbauen, datenbasierter in der Grundschule arbeiten und dem Lehrkräftemangel entgegenwirken. Wie gut ihr das gelingt, warum sie das Leistungsprinzip vertritt und wie ihre Perspektive auf Schule aussieht, berichtet Günther-Wünsch in der 30. Episode des didacta Bildungspodcast.
Das Gespräch führte Anna Petersen am 28. Oktober 2024.
Foto: SenBJF/Koroll
In dieser Ausgabe des didacta Bildungspodcasts widmen wir uns einem Thema, das allzu oft tabuisiert wird, obwohl es für junge Menschen von großer Bedeutung ist: die Sexualität. Oder genauer der moderne Sexualkundeunterricht. Welche Inhalte sind heute besonders wichtig, welche Herausforderungen gibt es im Unterricht und wie kann Sexualkunde an Schulen optimal vermittelt werden? Um diese und weitere Fragen zu klären, haben wir mit dem Sexualpädagogen Andreas Häner von pro familia gesprochen. Er geht für den gemeinnützigen Verein an Schulen, bei denen Sexualkunde auf dem Stundenplan steht.
Foto: © privat
Welche Rechte haben Kinder und wie lassen sich Kindern ihre Rechte altersgerecht vermitteln? Wo liegen die Grenzen zwischen Erziehung und Grenzüberschreitung? Was dürfen Eltern, Erzieher:innen und Lehrkräfte überhaupt? Über diese Fragen sprechen wir in dieser Ausgabe des didacta Bildungspodcasts mit Jörg Maywald, Honorarprofessor für Kinderrechte und Kinderschutz an der Fachhochschule Potsdam.
Foto: © privat
Die Binomischen Formeln als musikalischer Ohrwurm? Genau so hat Johann Beurich bereits als Schüler Millionen Menschen mathematische Themen nähergebracht. Seit mehr als zehn Jahren singt der sächsische YouTuber mit dem Künstlernamen „DorFuchs“ in seinen „Mathe-Songs“ über Bruchrechnung, die Irrationalität von Pi oder Additionstheoreme. Im didacta Bildungspodcast spricht der promovierte Mathematiker mit Redakteurin Anna Petersen über die Entstehung seines Lernvideokanals und seine Faszination für Mathematik. Da darf natürlich auch eine Kostprobe seiner Musik nicht fehlen.
Foto: © Johann Beurich
Die Schulleistungen im Bereich Mathematik haben sich erneut verschlechtert. Das zeigt die aktuelle PISA-Studie aus dem Jahr 2022. Fast ein Drittel der Jugendlichen verfehlte sogar die Mindestanforderungen. Was sind die Ursachen für diese Verschlechterung? Und was lässt sich tun, um diesem Leistungseinbruch zu begegnen? Hierüber sprechen wir in dieser Folge des didacta Bildungspodcasts mit Prof. Olaf Köller, dem Direktor des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik, Vorsitzenden der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der KMK – und Studienleiter des MINT Nachwuchsbarometers.
Foto: ©privat
Wie steht es um die Politische Bildung an Schulen angesichts einer komplexen, krisengeschüttelten Welt? Wie gut gelingt es, junge Menschen zu kritischem Denken zu befähigen und zu mündigen Staatsbürgern zu erziehen? Schule erreicht wie kaum eine andere Institution jede nachwachsende Generation. Aber wird dieses Potenzial genutzt? Um diese Fragen geht es in der 25. Episode des didacta Bildungspodcast, in der Redakteurin Anna Petersen mit ihrem Gast Sabine Achour spricht. Achour ist Professorin für Politikdidaktik und Politische Bildung an der Freien Universität Berlin und Vorsitzende des Landesverbandes Berlin der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DVPB).
Foto: ©fotostudio charlottenburg, Hedrich.Mattescheck.GbR
Immer mehr junge Menschen gehen daher auf die Straßen und demonstrieren für schnellere Umweltschutzmaßnamen, um kommenden Generationen einen lebenswerten Planeten zu erhalten. Auch Bildungseinrichtungen in Deutschland stehen in der Verantwortung, jungen wie älteren Generationen, das notwendige Wissen zu vermitteln, um sie zu „zukunftsfähigem Denken und Handeln“ zu befähigen, wie es auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung heißt. Doch worauf kommt es hierfür wirklich an? Über diese Frage sprechen wir in dieser Ausgabe des didacta Bildungspodcast mit Ole Horn. Er ist Sprecher von "Fridays for Future“.
Foto: ©privat























