DiscoverImpact weltweit – corporAID Podcast zu Wirtschaft & globaler Entwicklung
Impact weltweit – corporAID Podcast zu Wirtschaft & globaler Entwicklung
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Impact weltweit – corporAID Podcast zu Wirtschaft & globaler Entwicklung

Author: corporAID

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Der corporAID Podcast behandelt Themen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft & globaler Entwicklung.

Gefördert durch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit.

25 Episodes
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Impact Investing gilt als eines der vielversprechendsten Instrumente, um wirtschaftliche Rendite mit gesellschaftlicher Wirkung zu verbinden. Die Idee: Kapital soll nicht nur Gewinne erwirtschaften, sondern gleichzeitig messbare Verbesserungen für Umwelt, Klima oder Lebensbedingungen in Entwicklungs- und Schwellenländern bewirken.Doch wie funktioniert das tatsächlich in der Praxis? Wer investiert in solche Fonds? Und wie kommt das Geld am Ende zu konkreten Projekten – etwa zu Solaranlagen in ländlichen Regionen oder klimafreundlicher Mobilität in Schwellenländern?In der neuen Folge unseres Podcasts „Impact weltweit“ sprechen wir darüber mit Hannes Manndorff, Managing Director Equity bei der Oesterreichischen Entwicklungsbank. Er erklärt das Konzept des Impact Investing anhand eines konkreten Beispiels: dem ACP-OeEB Climate Impact Fund, den die Oesterreichische Entwicklungsbank gemeinsam mit der ACP-Gruppe aufgebaut hat.
Green Finance ist längst mehr als ein Nischenthema: Um sich den Klimazielen anzunähern, braucht es Milliardeninvestitionen – und vor allem klug strukturierte Projekte. Warum grüne Transformation nur gelingt, wenn öffentliche Mittel, Regulierung und privates Kapital zusammengedacht werden, darüber spricht Kai Kaiser, Senior Economist beim Vienna Development Knowledge Center der Weltbank in Wien. Kaiser macht dabei klar: Klimaschutz ist auch eine Investition in Lebensqualität.
Welche Chancen bietet E-Commerce lokalen Händlern in Emerging Markets? Warum ist für Anexia-CEO Alexander Windbichler digitale Souveränität so entscheidend? Und warum bauen gerade viele afrikanische Staaten ihr Bahnnetz aus? Antworten darauf gibt es unserem Podcast zum neuen corporAID-Magazin 109.
Ein Blick hinter die Kulissen des globalen Handels: Wie entstehen nachhaltige Importpartnerschaften mit Akteuren in Entwicklungs- und Schwellenländern. Julia Bellinghausen, Leiterin des deutschen Import Promotion Desk, und Jutta Rasel, Referentin für Nachhaltigkeit in der Wirtschaftskammer Österreich, sprechen über Chancen, Herausforderungen und die Zukunft von Importen.
Südostasien entwickelt sich dynamisch. Doch wie nachhaltig ist der Aufschwung? Und welche Chancen haben europäische Firmen in Thailand, Vietnam oder Indonesien? Ein Gespräch mit Professor Rolf J. Langhammer vom Kieler Institut für Weltwirtschaft, der die Region seit Jahrzehnten kennt und analysiert.
Die Atomkraft ist wieder im Kommen: In Asien, Lateinamerika und Afrika werden zahlreiche neue Kraftwerke gebaut. Was versprechen sich die Länder davon? Und vor welchen Herausforderungen stehen sie dabei? In unserem neuen Podcast spricht Klaus Huhold mit dem Kernphysiker Christian Herold über Chancen und Risiken, die dieses Comeback der Atomkraft mit sich bringt.
Im Zuge seines wirtschaftlichen Aufstiegs hat China zusehends die Märkte der Entwicklungs- und Schwellenländer für sich entdeckt. Die Volksrepublik ist nun dort einer der wichtigsten Akteure und betreibt Entwicklungszusammenarbeit - allerdings ganz anders als der Westen. Wie China seine Entwicklungspolitik gestaltet und was es damit erreichen will - darüber hat corporAID-Autor Klaus Huhold mit der China-Expertin Julia Gurol-Haller vom German Institute for Global and Area Studies (GIGA) gesprochen.
Die USA sind in absoluten Zahlen der größte Geber der Welt. Wie wird sich die amerikanische Entwicklungszusammenarbeit unter Donald Trumps zweiter Präsidentschaft entwickeln? corporAID Autor Frederik Schäfer spricht mit Politikwissenschaftler Stephan Klingebiel (IDOS, German Institute of Development and Sustainability) über die US-Entwicklungszusammenarbeit mit Fokus auf USAID, die Behörde für technische Zusammenarbeit. Welche Änderungen nach Trumps Amtsantritt zu erwarten sind, hören Sie in der neuesten Folge des corporAID Podcast „Impact weltweit“.
Afrikas Sport ist voller Marktchancen, die Investitionen steigen: Das zeigen neue kontinentale Sportligen und Großereignisse wie die anstehende Rad-WM in Ruanda. Das soll aber erst der Anfang sein: Mit neuem Geld sollen auch Talente besser gefördert und größere Erfolge gefeiert werden. Sportjournalist Klaus Huhold berichtet im Gespräch mit corporAID-Autor Frederik Schäfer über die größten Potenziale und Herausforderungen des afrikanischen Sports.
Die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) erhitzt zurzeit vielerorts die Gemüter – von Brasilien über Äthiopien bis nach Österreich. Der Gegenwind ist so stark, dass die EU-Kommission das Inkrafttreten der neuen Regeln für entwaldungsfreie Lieferketten um zwölf Monate auf den 30. Dezember 2025 verschieben will. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben, und heimische Unternehmen, die unter die Verordnung fallende Produkte wie Papier, Rindfleisch oder Reifen vertreiben, sollten sich dringend mit den neuen Anforderungen auseinandersetzen.Was ist konkret zu tun?👉 Sonja Irresberger von der KPMG Austria gibt dazu spannende Einblicke im corporAID-Podcast „Impact weltweit“.
In der 15. Ausgabe des Podcasts Impact weltweit präsentieren wir einen wirtschaftswissenschaftlichen Blick auf Business in Afrika – und dabei sowohl die makroökonomischen Analysen des Volkswirts Rainer Thiele vom Kieler Institut für Weltwirtschaft als auch die betriebswirtschaftliche Perspektive von Philipp von Carlowitz von der ESB Business School Reutlingen. Konkret berichten die beiden Experten corporAID-Autor Frederik Schäfer über afrikanische Fachkräfte, die Rolle Chinas, die Diversifizierung von Lieferketten, das deutsche Cluster Afrikaforschung – und warum Deutschland und Österreich in Afrika noch tänzeln, während andere schon tanzen.Jetzt anhören!
In Folge 14 unseres corporAID Podcasts "Impact Weltweit" geht es um afrikanische Start-ups, die sich großen Herausforderungen wie Hungerbekämpfung, Klimawandel oder Zugang zu Gesundheitsservices widmen. Ein österreichischer Wettbewerb, nämlich der Kofi Annan Award for Innovation in Africa, fördert solche Social Impact Start-ups bei der Entwicklung starker, skalierfähiger Geschäftsmodelle. Darüber und noch über viel mehr spricht corporAID Redakteurin Katharina Kainz mit gleich drei spannenden Gästen: mit Antonella Mei-Pochtler, Mitentwicklerin des Kofi Annan Award for Innovation in Africa, Bernhard Kowatsch, Leiter des Innovation Accelerators des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen sowie Caitlin Dolkart, Gründerin von Flare, einem innovativen Rettungsdienst in Kenia und Gewinnerin des ersten Kofi Annan Awards. Jetzt reinhören!
Die neueste Folge von Impact weltweit widmet sich einem der drängendsten Probleme der heimischen Wirtschaft: dem weitverbreiteten Fachkräftemangel.Jesús Crespo Cuaresma, Professor für Makroökonomie an der Wirtschaftsuniversität Wien, und Maximilian Buchleitner, Leiter der internationalen Fachkräfteoffensive der Wirtschaftskammer Österreich, erörtern im Gespräch mit corporAID Autor Frederik Schäfer den aktuellen Stand der Fachkräftezuwanderung nach Österreich.Sie diskutieren Maßnahmen zur Vereinfachung der Bürokratie und beleuchten, wie es gelingen kann, dass sowohl das Ziel- als auch das Herkunftsland profitieren.Jetzt reinhören!
Eine neue Episode unseres „Impact weltweit“ Podcasts ist online! Dieses Mal dreht sich alles um „Lifestyle Made in Africa“. Denn ob Schuhe, Taschen oder Kosmetik, es gibt eine Vielzahl afrikanischer Unternehmen, die tolle Markenprodukte herstellen. Doch können Sie spontan eine afrikanische Marke nennen? Haben Sie schon einmal bewusst ein Produkt von einem Hersteller aus Ghana, Südafrika oder Uganda gekauft? Vermutlich nicht!Warum sich das unbedingt ändern sollte, darüber spricht Jan Marc Lischka, Mitgründer des Concept Stores „Manuyoo" mit corporAID Autorin Katharina Kainz. Lischka bietet europäischen Kunden eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Lifestyle-Produkten aus zehn afrikanischen Ländern und unterstützt die Unternehmen Schritt für Schritt beim oft schwierigen Eintritt in den europäischen Markt.Außerdem im Rampenlicht: Zwei tolle Unternehmerinnen, die mit Manuyoo eng zusammenarbeiten: Navalayo Osembo, Mitgründerin der kenianischen Laufschuhmarke Enda, und Freda Obeng-Ampofo, Gründerin der ghanaischen Kosmetikmarke Kaeme, teilen spannende Einblicke in ihre Erfolgsgeschichten und Geschäftsstrategien.🎧 Jetzt die neue Folge anhören – lassen Sie sich von der Welt afrikanischer Marken inspirieren!#ImpactWeltweit #corporAID #AfricanBrands #Manuyoo #Enda #Kaeme #GlobalDevelopment #Podcast
In der neuesten Folge von Impact weltweit tauchen wir mitten hinein in das pulsierende Innovationsumfeld des digitalen Pionierlandes Ruanda. Gemeinsam mit 20 österreichischen Unternehmern hat corporAID-Autor Frederik Schäfer das kleine Land im Osten Afrikas im Rahmen der Learning Journey Digital Rwanda besucht und rekapituliert diese Reise nun im Doppelinterview mit den beiden Organisatoren und Unternehmensberatern Karin Krobath und Hans Stoisser. Die Podcast-Folge wirft einerseits einen Blick auf die Besonderheiten Ruandas, das sich nach den Gräueln des Genozids im Jahr 1994 zu einer Art Labor für innovative Ideen und Lösungen entwickelt hat. Und geht andererseits genauer auf das Instrument Learning Journey ein, das heimischen Unternehmern, die auf der Suche nach innovativen Lösungen und neuen Horizonten sind, ermöglicht, hautnah zu erfahren, wie man die Zukunft aus afrikanischer Perspektive denkt. Jetzt reinhören!
Warum braucht es eigentlich eine „Algen-Revolution", wie Vincent Doumeizel, Algenaktivist und Senior Advisor bei United Nations Global Compact, fordert? Ob Ernährungssicherheit, Klima- oder Meeresschutz: Algen haben das Potenzial, bei einigen der größten Probleme unserer Zeit Lösungen zu bieten. So arbeitet beispielsweise Caroline Slootweg, Co-Founderin von Kelp Blue, am Anbau und an der Bewirtschaftung großflächiger Riesenkelp-Wälder, die CO2 für immer im Meer binden sollen. Weshalb Algen in Zukunft häufiger auf unseren Tellern landen werden und welche Bedeutung dem Algenanbau in Schwellen- und Entwicklungsländern zukommt – erfahren Sie dies und weiteres Wissenswertes in der neuesten Folge von Impact weltweit.
Über Grünen Wasserstoff wird viel gesprochen – er gilt als DIE Schlüsseltechnologie der Energiewende. Sicher ist: Ob fossil oder erneuerbar, Österreich wird auch in Zukunft Energie importieren – und das in großem Stil. Einige Schwellen- und Entwicklungsländer bringen beste Voraussetzungen für die Erzeugung Grünen Wasserstoffs mit. Wie können nun Grüner-Wasserstoff-Projekte in der Praxis umgesetzt werden? Welche Entwicklungsschritte müssen durchlaufen werden? Welche Herausforderungen sind zu erwarten? Und wie können Schwellen- und Entwicklungsländer von diesen Projekten profitieren? Antworten auf diese spannenden Fragen geben der visionäre Unternehmer Helmut Kantner (AustriaEnergy), der aktuell ein Mammutprojekt zur Erzeugung Grünen Wasserstoffs in Chile auf die Beine stellt, und Torsten Schwab, Leiter des Power-to-X (PtX) Hub der deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit. Es erwarten Sie weitere Experten-Einschätzungen von Stefan Liebing, Gründer und Geschäftsführer der Conjuncta GmbH und bis kürzlich Vorsitzender des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, der sich in der Vergangenheit vehement für die Produktion und den Import von Grünem Wasserstoff aus Afrika eingesetzt hat. Und von Theresia Vogel, ehemalige Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds, die sich mit Innovationen für die Energiewende beschäftigt. Jetzt anhören!
Während Wien zwischen 1960 und 1990 gerade einmal zehn Hitzetage, d. h. Tage mit Temperaturen über 30 Grad pro Jahr zählte, sind es heute 21 pro Jahr. In Städten wie Basra im Irak und in Mitribah in Kuwait kletterte das Thermometer schon auf unerträgliche 54 Grad Celsius. Keine Frage: Es wird heiß in den Städten. Wie also gehen wir zukünftig mit der Hitze um? Was können Verantwortliche jetzt tun, um die zukünftige Hitze zu senken? Welche langfristigen städtebaulichen Maßnahmen benötigt es für ein Leben mit der Hitze in der Stadt? corporAID Autorin Katharina Kainz spricht mit Andreas Matzarakis, Leiter des Zentrums für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes über gesundheitliche Auswirkungen und ein Leben mit der Hitze. Eleni Myrivili ist Global Chief Heat Officer bei UN-Habitat in Nairobi und berät die Stadt Athen und das Atlantic Council Arsht-Rockefeller Resilience Center in Sachen Hitzebekämpfung. Shubhendu Sharma ist Ingenieur und Gründer des Unternehmens Afforestt in Bangalore, Indien, das auf die weltweite Verbreitung von Miyawakiwälder spezialisiert ist. Diese kleinen, in kürzester Zeit in die Höhe schießenden Bauminseln stellen eine vielversprechende kühlende Lösung im schweißtreibenden Stadtleben dar. Hören Sie selbst!
Die Welt ist im Krisenmodus. Aufgrund der aktuellen Preis- und Versorgungskrisen bei Energie und Rohstoffen wird auch die zu große Ausrichtung heimischer Unternehmen auf Russland und China mehr und mehr zum Thema. Die erfolgversprechendste Antwort dürfte lauten: eine stärkere Diversifizierung. Und damit: neue Absatzmärkte, neue Lieferketten, neue Potenziale an Fachkräften. Dabei drängt sich Afrika als Partner auf. Genau wie beim Africa Day der Wirtschaftskammer Österreich, der am 31. Jänner 2023 in Wien und online unter dem Motto „Africa – Business Opportunities in Challenging Times” über die Bühne geht, werden auch in dieser Podcastfolge die Geschäftschancen auf unserem Nachbarkontinent genau unter die Lupe genommen. Mit dabei: Top-Ökonom Landry Signé, der die makroökonomischen Megatrends erläutert. WKÖ-Afrikaexperte Martin Woller, der die österreichisch-afrikanischen Handelsbeziehungen beschreibt und (noch ungenutzte) Potenziale eruiert. Und Heinz Leitner, CEO des in Afrika erfolgreichen Abfalltechnik-Spezialisten Komptech, der konkrete Erfolgsfaktoren für das Afrikageschäft aufzeigt.
Am 15. November hat die Weltbevölkerung die magische Grenze von acht Milliarden Menschen überschritten. Eng damit verbunden ist die Frage, wie die Menschheit in Zukunft satt wird, idealerweise mit erschwinglichen und gesunden Lebensmitteln. Eine Schlüsselrolle kommen hierbei Blauen Nahrungsmittel zu, also z. B. Fischen, Muscheln und Algen. Während in Österreich durchschnittlich 13 Kilo Karpfen, Lachs und Garnelen auf den Tisch kommen, liegt der weltweite Fisch-und-Co.-Verbrauch bei 20 Kilo. Mit wild gefangenem Fisch kommen wir dabei schon lange nicht mehr aus. Grund genug also, sich in unserer neuesten Podcastfolge mit einer der schnellst wachsenden Branchen der Lebensmittelproduktion auseinanderzusetzen: der Aquakultur. Mit dabei: Barbara Janker, Global Marketing & Communications Director des Aquaculture Stewardship. Barbara arbeitet seit vielen Jahren für die NGO und hat corporAID-Redakteurin Katharina Kainz alles Wissenswerte rund um das Gütesiegel für gezüchtete Fische und Garnelen erzählt. Robert Herman ist österreichischer Seafood-Unternehmer, war viele Jahre bei McDonalds Österreich für die Lieferkette verantwortlich, und bringt seit 2005 mit seinem Unternehmen Yuu’n Mee mit Hauptsitz in Korneuburg nachhaltig produzierte Garnelen aus asiatischen Mangrovenwäldern auf österreichische Teller. Die Anfänge der nachhaltigen Aquakultur hat er nicht nur miterlebt, sondern auch mitgestaltet. Bei der Garnelenzucht geht es auch immer um das umliegende Ökosystem. Jonas Walker von der Schweizer Firma Blueyou spricht über die so genannte regenerative Aquakultur und warum diese Form der Zucht Klimaschutz und Nahrungsmittelproduktion besonders gut in Einklang bringt. Vom Zukunftspotenzial der Branche ist er überzeugt: „Das Upscaling-Potenzial ist schier endlos – es braucht jetzt mutige Investoren“.
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