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Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI
Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI
Author: Christoph Mohr, Jörg Ullmann, Master of Search GmbH
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© Master of Search GmbH
Description
Master of Scaling – der Podcast für Geschäftsführer/innen und Marketingverantwortliche in KMU, die ihr digitales Wachstum endlich messbar steuern wollen.
Ob Google, Meta oder KI-gestützte Automatisierung: Wir zeigen dir, wie du mit klaren Prozessen, strategischen Entscheidungen und smartem Tracking mehr Sichtbarkeit, mehr Leads und mehr Umsatz erreichst – ganz ohne blindes Agentur-Roulette.
In jeder Folge bekommst du konkrete Einblicke, Best Practices und praxisnahe Tipps zu:
- Google Ads, Meta Ads & datengetriebenem Kampagnenaufbau
- Automatisierung & KI im Marketingalltag
- Sauberen Tracking-Setups mit GA4, Consent Mode & Tag Manager
- Strategischem Denken statt Tool-Chaos
Für alle, die ihr Marketing nicht nur umsetzen, sondern verstehen und skalieren wollen.
Ob Google, Meta oder KI-gestützte Automatisierung: Wir zeigen dir, wie du mit klaren Prozessen, strategischen Entscheidungen und smartem Tracking mehr Sichtbarkeit, mehr Leads und mehr Umsatz erreichst – ganz ohne blindes Agentur-Roulette.
In jeder Folge bekommst du konkrete Einblicke, Best Practices und praxisnahe Tipps zu:
- Google Ads, Meta Ads & datengetriebenem Kampagnenaufbau
- Automatisierung & KI im Marketingalltag
- Sauberen Tracking-Setups mit GA4, Consent Mode & Tag Manager
- Strategischem Denken statt Tool-Chaos
Für alle, die ihr Marketing nicht nur umsetzen, sondern verstehen und skalieren wollen.
399 Episodes
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Wenn du offene Stellen hast und dringend Leute suchst, hast du meist keine Zeit für Experimente. Genau hier scheitert Google Ads sehr häufig.
Wir haben in den letzten Jahren für uns selbst und für viele Kunden Recruiting-Kampagnen umgesetzt – mit einem klaren Ergebnis:
Google funktioniert für Bewerbungen oft schlechter als gedacht. Meta hingegen kann ein echter Gamechanger sein.
In dieser Episode erkläre ich dir:
- warum das Suchvolumen bei Google für Jobs extrem begrenzt ist
- welche Rolle Google for Jobs dabei spielt – und warum Ads oft verdrängt werden
- warum Meta besonders gut für passive Wechselwillige funktioniert
- wie du Bewerber vorqualifizierst (Formulare, Filter, KI, Conversion-Werte)
- weshalb emotionale Ansprache im Recruiting entscheidend ist
- wie du die Einstiegshürde so niedrig hältst, dass Bewerbungen wirklich kommen
Wenn du Recruiting nicht dem Zufall überlassen willst, sondern planbar Bewerbungen erzeugen möchtest, ist diese Folge Pflicht.
Ich höre das fast jede Woche im Erstgespräch:
„Am Anfang lief Google Ads brutal gut – und dann plötzlich gar nicht mehr.“
Viele glauben, Google macht das absichtlich.
Die Wahrheit ist unbequemer – aber extrem wichtig, wenn du stabile Ergebnisse willst.
In dieser Folge zeige ich dir, warum Kampagnen oft erst performen und dann abstürzen – und was du konkret tun musst, damit Google Ads planbar und stabil wird.
Wenn deine Google Ads erst richtig gut laufen und dann plötzlich einbrechen, liegt das fast nie an Google – sondern an fehlender Datenbasis, Ungeduld oder zu vielen Änderungen.
Ich habe genau dieses Muster unzählige Male gesehen:
Kampagne gestartet, erste Conversions kommen rein, Euphorie – und ein paar Wochen später ist alles weg.
Manche gehen dann sogar so weit, Kampagnen immer wieder neu anzulegen, nur um diesen „Start-Effekt“ zu erzwingen.
Das funktioniert vielleicht ein- oder zweimal. Danach nicht mehr.
In dieser Episode erkläre ich dir:
– warum Google am Anfang oft „leichte“ Conversions einsammelt
– welche Rolle Budget, Klickmenge und Conversion-Daten wirklich spielen
– warum kleine Budgets Kampagnen extrem instabil machen
– wieso ständige Änderungen deine Performance zerstören
– wie lange Lernphasen wirklich dauern (Spoiler: länger als dein Konto anzeigt)
Wenn du Google Ads nicht als Glücksspiel, sondern als stabilen Wachstumskanal nutzen willst, ist diese Folge Pflicht.
Viele Beauty-Kliniken denken: "Mundpropaganda reicht". Das war mal so. Heute entscheidet Google – und wer dort nicht auftaucht, existiert nicht. In dieser Episode zeige ich dir, wie du Google Ads endlich profitabel nutzt – ohne Stress, ohne Agentur, aber mit echtem Umsatz.
Wenn du eine Praxis oder Klinik im Beautybereich führst – ob Faltenbehandlung, Facelift oder Brustvergrößerung – und dir denkst: „Wir machen richtig gute Arbeit, aber die Anfragen stagnieren“… dann hör genau zu.
Ich sehe täglich, wie Beauty-Businesses scheitern – nicht an der Qualität ihrer Behandlungen, sondern am Marketing. Vor allem an falsch aufgesetzten Google Ads.
👉 Was du in dieser Episode erfährst:
Ich nehme dich mit in die Realität: Warum Google Ads in deiner Branche oft scheitern – und wie du sie so nutzt, dass sie wirklich Patienten bringen. Ohne gesperrte Anzeigen, ohne rausgeworfenes Budget, ohne Agenturfrust.
Ich erkläre dir Schritt für Schritt:
Warum Begriffe wie Botox & Hyaluron deine Kampagne killen
Was du bei deiner Landingpage beachten musst
Warum du kein großes Team brauchst – aber ein sauberes Tracking
Und vor allem: wie du endlich weißt, welche Leads wirklich Umsatz bringen
Das Zauberwort: Offline Conversion Tracking. Damit wird Google dein echtes Business-Ziel verstehen – nicht nur Klicks oder Kontaktformulare. Sondern: Welche Anfragen bringen dir Patienten? Und wie kannst du genau das skalieren?
Du willst mehr als 3 vage Anfragen im Monat? Du willst nicht länger „hoffen“, dass Werbung funktioniert? Dann ist das hier deine Folge.
Am Ende verrate ich dir auch zwei Wege, wie wir dich konkret unterstützen können – ob mit Coaching oder als Done-for-you-Agentur.
🔗 Jetzt reinhören, teilen und vor allem: umsetzen!
Eine gute Google-Ads-Analyse bringt nichts, wenn dein Gegenüber sie nicht versteht.
In dieser Q&A-Folge beantworte ich die Frage von Oliver aus der Community:
Worauf kommt es bei einer Analyse eines Google-Ads-Kontos an – und wie kann man das verständlich erklären?
Ich teile meine Erfahrung aus über 20 Jahren Online-Marketing und zeige dir:
- warum der Wissensstand des Gegenübers entscheidend ist
- weshalb Struktur & Conversion-Tracking die Basis jeder Analyse sind
- wie viele Kampagnen bei welchem Budget wirklich Sinn ergeben
- warum fehlende oder falsche Conversions die größte Baustelle sind
- wie du mit Bildern & Alltagsbeispielen komplexe Themen erklärst
- welche Punkte in keinem Audit fehlen dürfen
Ich zeige dir in dieser Folge, warum so viele Caterer bei Google Ads scheitern – und wie du Anfragen bekommst, die auch wirklich buchen. Mit einem simplen Trick, den kaum jemand nutzt.
Viele Caterer geben Geld für Google Ads aus – aber am Ende melden sich nur Leute, die gar nicht zur Zielgruppe passen: Gartenfeier, kleines Budget, privat. Und das, obwohl man eigentlich Businesskunden gewinnen will.
In dieser Episode zeige ich dir ein zentrales Problem, das fast alle Catering-Unternehmen haben – und wie du es in den Griff bekommst. Die Lösung: Offline-Conversions. Denn viele Abschlüsse finden am Telefon oder Wochen später statt. Und wenn du nicht zurückmeldest, welche Kunden tatsächlich buchen, optimiert Google auf die Falschen.
Wir besprechen:
– Warum viele Ads für Catering nur Klicks bringen, aber keine Kunden
– Wie ein Düsseldorfer Caterer sein Werbebudget verschwendet hat
– Was du tun musst, damit Google auf echte Buchungen optimiert
– Wie du das Tracking so einrichtest, dass Google mitlernt
Wenn du Aufträge planbar über Google Ads gewinnen willst – diese Folge ist Pflicht.
Google hat zwei Änderungen rausgehauen, die deinen Ads-ROI 2026 massiv verbessern können – wenn du sie clever einsetzt. Ich zeige dir, wie du Zielgruppen jetzt smarter nutzt und warum „Profit on Ad Spend“ das neue ROAS ist.
Im Januar 2026 hat Google zwei Updates veröffentlicht, die strategisch enorm viel Potenzial bieten – aber noch kaum jemand nutzt sie richtig.
In dieser Folge erfährst du:
– Wie du Zielgruppen mit nur 100 aktiven Nutzern in Suchkampagnen einsetzen kannst
– Warum das vor allem bei abgebrochenen Buchungen & Bestellungen ein Gamechanger ist
– Welche Einschränkungen es gibt – und worauf du unbedingt achten musst
– Was es mit dem neuen „Selbstkosten“-Attribut in Shopping-Kampagnen auf sich hat
– Wie du Google Ads jetzt schon auf Gewinn statt Umsatz optimieren kannst
Wenn du E-Commerce betreibst oder Leads generierst – das sind zwei Updates, die du kennen und nutzen solltest.
Was haben Arztbesuche mit Vertrieb zu tun? Eine ganze Menge – wenn du uns fragst. Denn in dieser Episode sprechen Christoph und Jörg offen über ihre Erfahrungen aus hunderten Erstgesprächen:
• Warum viele Anfragen nie zu Projekten werden
• Welche Aussagen fast immer zu Problemen führen
• Wie du erkennst, ob du überhaupt bereit bist, Unterstützung anzunehmen
• Und was es mit der „Geheimniskrämerei GmbH“ auf sich hat
Ob Agentur, Inhouse oder DIY: Diese Folge hilft dir dabei, ehrlicher mit dir selbst zu werden – und bessere Entscheidungen zu treffen.
Ganz direkt, ganz praxisnah – ohne Bullshit.
Ich schließe heute unsere KI-Telefonie-Miniserie ab. Nicht mit Buzzwords, sondern mit klaren Learnings aus der Praxis: Wie du KI-Telefonie als echtes, messbares Vertriebssystem einsetzt – für Inbound und Outbound. Und wo aktuell noch die Grenzen liegen.
Viele sehen KI-Telefonie noch als Spielerei. Andere als zu früh.
Meine Erfahrung: Genau das haben wir über Jahre auch über viele andere Vertriebstechnologien gesagt – bis sie Standard wurden.
In dieser letzten Folge der Miniserie ziehe ich den Bogen zusammen. Ich zeige dir, wie KI-Telefonie dann richtig funktioniert, wenn du sie nicht isoliert, sondern als Teil deines Marketing-, CRM- und Vertriebssystems denkst.
Du erfährst,
warum KI besonders stark im Presetting, in der Vorqualifizierung und bei wiederkehrenden Standardgesprächen ist,
wie Inbound- und Outbound-Logiken sauber voneinander getrennt werden müssen,
und warum gute Vertriebler durch KI nicht ersetzt, sondern endlich entlastet werden.
Gleichzeitig spreche ich offen über die Grenzen: natürliche Gesprächsführung, unerwartete Gesprächsverläufe und warum Timing im Outbound entscheidend ist.
Diese Folge ist kein Hype-Talk.
Sie ist eine nüchterne Einordnung aus der Praxis – für Unternehmer, die Vertrieb messbar und skalierbar aufbauen wollen.
Stell dir vor: Jemand füllt dein Kontaktformular aus – und Sekunden später klingelt bei ihm das Telefon. Kein Mensch, keine Warteschleife, sondern eine smarte KI, die sofort das Gespräch übernimmt. In dieser Folge zeige ich dir, wie genau das geht – und warum du sonst Geld verbrennst.
In dieser Episode drehen wir den Spieß um: Statt Outbound sprechen wir über Inbound – also was passiert, wenn potenzielle Kund:innen auf deine Anzeige klicken, ein Formular ausfüllen oder dich anrufen.
Das große Problem: Meistens geht niemand ran. Oder es dauert zu lange, bis jemand aus dem Team antwortet. Ergebnis? Lead weg, Geld verbrannt.
Ich zeige dir, wie du mit smarter KI-Telefonie sofort reagierst, qualifizierst und im besten Fall sogar direkt Termine vereinbarst – komplett automatisiert. Du erfährst, wie du mit Prompts die richtigen Fragen stellst, Gespräche ins CRM überträgst und dein Team entlastest.
Ein Muss für alle, die keine Anfragen mehr verlieren wollen – und ihren Vertrieb automatisieren möchten.
Ich sehe es immer wieder: Alle reden über KI-Telefonie – aber kaum jemand hat die Basis dafür.
In dieser Folge zeige ich dir unser echtes Setup: vom ersten Lead über CRM-Struktur bis zum automatisierten KI-Anruf, der Termine bucht.
Nicht theoretisch. Nicht visionär. Sondern so, wie wir es jeden Tag produktiv einsetzen.
Es gibt gerade kaum ein Vertriebs-Thema, das so polarisiert wie KI-Telefonie.
Die einen feiern sie als Heilsbringer, die anderen lehnen sie komplett ab. Beides greift zu kurz.
Denn das eigentliche Problem ist nicht die KI.
Das Problem ist fast immer das fehlende oder chaotische CRM.
In dieser Folge nehme ich dich mit in unser reales Setup bei Master of Search. Kein Mockup, kein Tool-Pitch – sondern der Ablauf, den wir seit Jahren aufgebaut und jetzt konsequent mit KI erweitert haben.
Ich erkläre dir, warum unser CRM die eigentliche Schaltzentrale ist, wie Leads strukturiert durch Pipeline-Stufen laufen und warum eine KI nur dann sinnvoll telefonieren kann, wenn sie saubere Daten, klare Regeln und eindeutige Entscheidungen bekommt.
Du hörst, wie wir Leads qualifizieren, wie wir Google Ads und Meta mit echtem Vertriebs-Feedback füttern, warum „nicht erreichbar“ kein Endzustand ist – und wie genau unsere KI Anrufe führt, Termine vergibt und sauber an Menschen übergibt.
Wenn du nach dieser Folge denkst „KI-Telefonie funktioniert bei uns nicht“, dann liegt es ziemlich sicher nicht an der KI – sondern an der Basis darunter.
In Teil 1 ging’s ums „kann KI überhaupt telefonieren?“. Jetzt wird’s praktisch: Ich zeige dir konkret, wo KI im Presetting Menschen überlegen ist (konstante Qualität, Leitfadentreue, Durchhaltevermögen, sauberes Protokollieren) – und wo sie definitiv nicht hin darf (Beratung, individuelle Angebote, Verhandlung). Außerdem gebe ich dir mehrere Use Cases, wie du mit Telefon-KI Umsatz-Zufall planbarer machst: alte Leads reaktivieren, Leads nachfassen, Webinar-/Leadmagnet-Kontakte anrufen und echtes Feedback einsammeln.
Menschen sind keine Maschinen. Und genau das ist im Vertrieb gleichzeitig Stärke und Schwäche. Du hast Tage, da bist du on fire – und Tage, da hast du schlecht geschlafen, Stress, private Themen, Stimmungsschwankungen. KI hat das nicht. Sie liefert jeden Tag dieselbe Qualität ab und wird mit jedem Prompt-Feinschliff eher besser als schlechter. Aus Arbeitgeber-Sicht ist das brutal: keine Krankheit, keine Laune, kein „heute ist nicht mein Tag“.
Der zweite Punkt ist noch wichtiger: Leitfadentreue. Menschen weichen irgendwann ab – nicht aus Bosheit, sondern weil sie glauben, sie könnten es „besser“ als der Prozess. Eure Erfahrung: Es ist meistens genau andersrum. KI hält den Leitfaden zu 100% ein. Jede Frage, jede Abzweigung, jeder Einwand ist definiert – und du kannst sogar einstellen, wie kreativ sie abweichen darf. Das macht Testen plötzlich einfach: Du änderst eine Formulierung und sie läuft ab dem nächsten Gespräch sauber durch, ohne dass jemand „mal eben improvisiert“.
Und dann kommt der Punkt, über den kaum jemand ehrlich spricht: Durchhaltevermögen. Presetting ist monoton. Nach ein paar Neins sinkt bei Menschen die Lust – völlig normal. Ihr habt selbst gesagt: jemanden über Monate oder Jahre in exakt denselben Prozess zu pressen, ist gegen die menschliche Natur. KI hingegen macht den 500. Anruf so sauber wie den ersten. Genau deswegen ist sie für stark strukturierte, monotone Aufgaben besser aufgehoben als Menschen – nicht weil sie der bessere Verkäufer ist, sondern weil sie der bessere „Prozess-Abarbeiter“ ist.
Damit wird’s spannend, weil du die Zeit von Menschen plötzlich sinnvoller nutzen kannst: für echte Setting- und Closing-Gespräche, wo Wertschätzung, Kontext und Fingerspitzengefühl zählen. Und du bekommst neue, sehr konkrete Einsatzfelder: alte Leads reaktivieren, Leads nachfassen, Webinar- oder Leadmagnet-Kontakte anrufen (nicht zum Pitchen, sondern um zu verstehen, was die Leute wirklich wollen) – und genau diese Fragen dann im Webinar beantworten. Das ist Bindung und Qualifizierung in einem.
Jetzt die klare Grenze: KI ist kein Ersatz für komplexe Beratung, individuelle Angebotserstellung oder Verhandlung. Wenn’s um Preisgespräche, individuelle Situationen oder echte Verhandlung geht, ist der Mensch Stand heute deutlich überlegen. Was KI aber gnadenlos gut kann: Protokollieren. Notizen ins CRM, standardisiert, immer. Keine „Ups, vergessen“-Momente mehr, die beim Lead direkt unprofessionell wirken.
Unterm Strich ist das die Positionierung dieser Miniserie: KI-Telefonie ist die Brücke zwischen deinem Online-Marketing und der Verwertung der Kontakte. Sie filtert, strukturiert, terminisiert – und der Mensch übernimmt da, wo’s wirklich zählt.
KI am Telefon polarisiert: Die einen denken an blecherne Hotline-Menüs, die anderen an die „Vertriebs-Revolution“. Ich teile unsere echten Learnings aus Tests mit Telefon-KI (u. a. Fonio): wie menschlich das heute klingt, wo sie brutal gut ist (Skripte, Einwände, Terminierung) – und wo sie immer noch peinlich abstürzt (alles Unvorhersehbare). Plus: der wichtigste Use Case für KMU, damit Leads nicht mehr einfach versickern.
Wenn du „KI-Telefonie“ hörst, hast du wahrscheinlich sofort diese Hotline im Kopf: Warteschleifenmusik, „drücken Sie die 1“, und du willst einfach nur auflegen. Genau deshalb polarisiert das Thema so – weil viele glauben, das sei nur die nächste Stufe derselben Katastrophe. Aber das ist nicht das, worüber wir hier reden. Moderne Telefon-KI kann inzwischen Gespräche so natürlich führen, dass manche Menschen es gar nicht merken – solange nichts „Menschliches“ dazwischenfunkt.
Wir nutzen dafür Fonio und haben in den letzten Wochen und Monaten wirklich viele Testgespräche geführt, reingehört, nachgeschärft, wieder getestet. Und ja: die Stimmen sind erstaunlich gut. Nicht perfekt – eher so „80% eines richtig guten Vertrieblers“. Es gibt noch Ausrutscher, die dich sofort enttarnen können: komische Betonungen, falsche Pausen, Jahreszahlen, die plötzlich wie ein Roboter rausfallen („2014“ wird zu „zwei-null-eins-vier“ oder ähnlich). Das Gute: Du kannst der KI diese Aussprache konkret beibringen. Das Schlechte: Du musst es eben auch wirklich tun – und zwar iterativ.
Der eigentliche Gamechanger ist aber nicht „die perfekte Stimme“, sondern das System dahinter: du baust dir eine Verbesserungsschleife, indem du Gespräche transkribierst, Feedback gibst und den Prompt weiterentwickelst (bei euch läuft das über ChatGPT/Gemini/Perplexity; Gemini im Google AI Studio fandet ihr für diese Prompt-Iteration besonders stark). Und dann merkst du: KI hat eine Superkraft, die Menschen selten dauerhaft hinkriegen – sie hält sich an den Leitfaden. Kein links, kein rechts, kein „heute probier ich mal was anderes“. Genau das ist im Presetting Gold wert.
Aber jetzt kommt die ehrliche Grenze: Sobald etwas Unvorhergesehenes passiert, wird’s wacklig. Ein „ja“ in den falschen Moment, ein Kind im Hintergrund, ein Zwischenruf – Dinge, die für uns komplett normal sind – können die KI aus dem Konzept werfen. Und dann führt sie Gespräche weiter, die keinen Sinn mehr ergeben. Das ist der Grund, warum KI-Telefonie für euch aktuell nicht der „heilige Gral“ ist und in den nächsten 3–5 Jahren auch nicht den kompletten Vertrieb ersetzt.
Deshalb ist euer Setup bewusst schlank: Die KI macht nicht das Closing. Sie füllt die Lücke zwischen Lead-Generierung und dem echten Gespräch. Sie ruft Leads an, prüft Interesse und Bedarf, behandelt Standard-Einwände („keine Zeit“, „schicken Sie Infos“, „rufen Sie später an“) und wenn’s passt, bucht sie direkt einen Termin im Kalender – inklusive Protokollierung im CRM und interner Benachrichtigung. Und ja: Skalierung ist absurd – theoretisch hunderte Anrufe, sogar parallele Gespräche. Nur: nur weil man es kann, heißt nicht, dass man Menschen nerven sollte.
Die wichtigste Frage am Ende ist deshalb nicht „ersetzt KI meinen Vertrieb?“, sondern: Versickern bei dir Leads, für die du bereits Geld bezahlst? Wenn du für Google Ads oder Meta Ads Budget ausgibst und dann niemand konsequent nachfasst, ist das nicht ineffizient – das ist ein Loch im Eimer. Genau da kann Telefon-KI heute schon richtig liefern. Und in der nächsten Folge geht’s dann noch tiefer in Vor- und Nachteile und weitere Praxiserfahrungen.
Ich hätte vor einem Jahr selbst nicht gedacht, dass ich das sage: KI kann im Vertrieb Dinge besser als Menschen – zumindest an den richtigen Stellen.
Normalerweise geht es hier um Google Ads, Marketing und Messbarkeit.
Heute starte ich bewusst ein neues Kapitel.
Ich nehme dich mit in ein Thema, das direkt in deine Neukundengewinnung reinfunkt:
KI-Telefonie im Vertrieb.
Warum?
Weil wir über Jahre erlebt haben, wie teuer, frustrierend und ineffizient klassische Vertrieb sein kann – selbst mit guten Leuten.
Und weil wir inzwischen sehen, dass Maschinen genau den Teil übernehmen können, den Menschen hassen:
Nachfassen, Wiederholen, Qualifizieren.
In dieser Folge erkläre ich dir:
- warum Vertrieb planbar sein muss
- wo menschlicher Vertrieb regelmäßig scheitert
- und warum KI genau hier ihre Stärke ausspielt
Das ist keine Zukunftsmusik. Das ist Praxis.
Vier Updates aus dem Dezember – kurz vor Jahresende wird’s nochmal spannend: KI, Conversion-Werte, Sichtbarkeit und ein möglicher Gamechanger namens „Webguide“.
Kurz vor dem Jahreswechsel bringt Google nochmal Bewegung rein – und zwar mit Updates, die deinen Blick auf Google Ads, Tracking und KI-basierte Anzeigen verändern könnten.
In dieser Folge erfährst du:
- Warum manche Conversion-Werte in Google Ads plötzlich zu hoch erscheinen – und was du mit der neuen Spalte „Original Conversion Value“ tun kannst
- Wie sich KI-Funktionen wie Gemini und neue Werbeformate in den KI-Antworten auf Google entwickeln
- Warum „Webguide“ ein echter Umbruch in der Darstellung von Suchergebnissen werden könnte
- Und was all das für deine Sichtbarkeit – und deine Werbekosten – bedeutet
Ich teile eigene Erfahrungen, Einschätzungen zum Markt – und einen klaren Blick auf das, was dich 2026 erwartet.
Links:
- https://searchengineland.com/google-ads-quietly-rolls-out-a-new-conversion-metric-464864
- https://blog.google/products/search/web-guide-labs/
- https://searchengineland.com/google-ads-inside-ai-mode-tests-expand-464979
- https://support.google.com/google-ads/answer/16756291?sjid=1467477584893613700-EU
- https://omr.com/de/daily/florian-heinemann-project-a
„Soll ich meine Kampagnen über Weihnachten pausieren?“ Diese Frage bekomme ich jedes Jahr. In dieser Folge erfährst du, warum es darauf keine pauschale Antwort gibt – und wie du in deinem Fall richtig entscheidest.
Weihnachten steht vor der Tür – und mit ihr die Frage: Was tun mit Google Ads & Co? Pausieren? Budget halbieren? Ziel-ROAS anpassen?
In dieser Folge bekommst du klare Entscheidungshilfen. Ich zeige dir:
- Wann du lieber pausieren solltest
- Wann sich ein Budget-Feintuning lohnt
- Was Google von selbst erkennt – und was nicht
Und welchen geheimen Trick 99 % aller Werbetreibenden nicht kennen (aber nutzen sollten)
Ich erkläre dir konkret:
👉 Wie du saisonale Anpassungen in Google Ads nutzt
👉 Wann du den Ziel-CPA senken solltest
👉 Und wie du Fehler vermeidest, die dich sonst im Januar teuer zu stehen kommen
Klartext statt Marketing-Geblubber – wie immer.
Google liefert – dein Vertrieb jammert. Kommt dir bekannt vor? Dann habt ihr kein Performance-Problem, sondern ein System-Problem. In dieser Folge zeige ich dir, wie du das Marketing-Vertrieb-Loop endlich schließt.
In vielen Unternehmen ist es das gleiche Spiel: Marketing feiert 100 Leads, der Vertrieb meldet 95 Nieten.
Beide haben recht – und trotzdem verliert ihr Geld. Wieso? Weil ihr nicht dieselben Signale sendet.
Ich erzähle dir von einem Fall, bei dem genau das passiert ist: Der Personal Trainer mit 5 Gesprächen pro Tag, aber keinem Abschluss. Das Problem war nicht Google. Es war das fehlende System dahinter.
In dieser Folge lernst du:
– Warum dein Vertrieb der blinde Fleck in deiner Ads-Performance ist
– Wie du eine Rückmeldungsschleife einbaust, die Google & Meta endlich verstehen
– Warum Offline-Conversions deine Superkraft sind
– Und wie du Marketing und Vertrieb auf eine gemeinsame KPI ausrichtest
Wenn du nur Leads misst – aber nicht, was aus ihnen wird – wirst du nie profitabel skalieren. Diese Folge ist dein Fix.
Deine Anzeigen performen. Leads kommen rein. Aber niemand kauft? Dann liegt’s nicht an Google – sondern an dir. In dieser Folge zeige ich dir, warum in 90 % der Fälle der Fehler nach dem Klick liegt.
Ein Kunde meldet sich über deine Anzeige. Klingt gut – aber dann passiert nichts.
Freitagabend gebucht, Montag keiner erreichbar. Dienstag ist er beim Wettbewerb.
Die Anzeige hat funktioniert. Dein System nicht.
In dieser Folge erfährst du:
– Warum Reaktionsgeschwindigkeit wichtiger ist als dein CPL
– Was in den meisten CRM-Systemen fehlt – und Leads killt
– Wie du mit Automatisierung 4 % zu 14 % Abschlussquote machst
– Warum du Google falsche Signale gibst, wenn du Stornos nicht meldest
– Und wieso Ads kein Umsatzhebel sind, wenn dein Prozess nicht greift
Am Ende weißt du: Leads zu bekommen ist leicht. Kunden zu machen – das ist Systemarbeit.
Black Friday ist vorbei – aber was bleibt? In dieser Folge sprechen wir offen über die Learnings aus dem Jahresendgeschäft, wie du KI sinnvoll für deine Sichtbarkeit nutzt und wann du dein Werbebudget lieber pausierst.
„Black Friday war durchwachsen“ – so oder so ähnlich lautete das Fazit vieler unserer Kunden in diesem Jahr. Einige haben solide verkauft, andere haben ins Leere geballert. Warum das so ist? Und was du daraus fürs nächste Jahr mitnehmen kannst?
Genau das besprechen wir in dieser Folge. Wir sprechen über:
- Die wahren Kosten hinter Black Friday
- Warum KI-Sichtbarkeit kein Hype, sondern Pflicht ist
- Was Entscheider:innen wirklich von Agenturen erwarten
- Und welche Recruiting-Kampagnen an Weihnachten richtig abliefern
Dazu gibt’s persönliche Einblicke:
- Schulwahl mit Kind (Typ 1 Diabetes)
- Luftbefeuchter-Fails im Büro
- ein smarter KI-Tooltipp für Content-Junkies
- und natürlich die alles entscheidende Frage: Was bringt 2026?
„Kennst du noch ein gutes KI-Tool?“ Klar. Aber bringt dir das was? In dieser Folge zeige ich dir, warum Tool-Sammlungen keine Fortschritte bringen – und wie du endlich eine KI-Strategie entwickelst, die dich wirklich weiterbringt.
Du nutzt ChatGPT, vielleicht Jasper, Midjourney, Perplexity – aber weißt du eigentlich wofür genau?
Die meisten Unternehmen verlieren sich in Tools, statt Fortschritt zu machen. KI beschleunigt Prozesse – aber nur, wenn du sie gezielt führst.
In dieser Folge erfährst du:
– Warum Tool-Karaoke dein Team lähmt
– Wie du KI in bestehende Prozesse integrierst statt alles doppelt zu machen
– Welche 3 Fragen du beantworten musst, bevor du überhaupt ein KI-Tool einsetzt
– Warum eine schlechte Strategie mit KI noch schlechter wird
– Und was echte Integration statt Spielerei wirklich bringt
KI ist keine Wunderwaffe. Aber in den richtigen Händen wird sie zum unfairen Vorteil.
Viele nutzen KI, um faul zu sein. Texte schreiben lassen, Designs generieren, irgendwas automatisieren. Aber so funktioniert Performance nicht. In dieser Folge zeige ich dir, wie du KI richtig nutzt – als Beschleuniger deiner eigenen Exzellenz.
„Schreib mir drei Google Ads Headlines.“ – Wenn das dein KI-Einsatz ist, hast du’s nicht verstanden.
Denn: KI ist kein Ersatz für Denken. Sie ist ein Verstärker. Aber nur, wenn du sie richtig führst.
In dieser Folge erfährst du:
– Warum KI kein Texter, sondern ein strategischer Assistent ist
– Wie du mit gezielten Prompts bessere Kampagnenideen entwickelst
– Wo KI dir in Analyse, Zielgruppensprache und Testing echte Vorteile bringt
– Warum du durch KI nicht fauler, sondern schneller und präziser wirst
– Wie du KI in dein System integrierst – und keine Spielerei draus machst
KI ersetzt dich nicht. Aber sie ersetzt jeden, der sie nicht nutzt – oder falsch.



