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Lohnt sich das?

Author: DER STANDARD

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“Lohnt sich das?” ist der STANDARD-Podcast, der die kleinen und großen Geldfragen beantwortet. Wie spare ich Geld? Wie lege ich es am besten an? Und was muss ich wissen, um möglichst gut durch unsichere Zeiten wie diese zu kommen? Pandemie, Krieg und Inflation machen diese Fragen komplexer denn je. Da fällt es zwischen Börsencrash, Cryptowinter und Immobilienblase nicht leicht, die Nerven zu behalten. “Lohnt sich das” hilft euch, einen kühlen Kopf zu bewahren. Eure Finanzen in Ordnung zu bekommen und zu verstehen, wie der Rubel rollt. “Lohnt sich das” erscheint immer Mittwochs auf derStandard.at, Apple Podcasts, Spotify und überall, wo es Podcasts gibt.
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Keine Gehaltserhöhung, aber trotzdem mehr Geld? Genau darum geht es in der neuen Folge. Zu Gast ist Dominique Feigl, Steuerexpertin bei der Arbeiterkammer. Sie erklärt, was man in der Arbeitnehmerveranlagung alles geltend machen kann. Wissen Sie zum Beispiel, wann Sie Anspruch auf Pendlerpauschale haben oder was Sie alles absetzen können, wenn Sie Homeoffice machen? Von Benefits über Bildschirmbrille bis zu Beerdigungskosten – Dominique Feigl gibt konkrete Beispiele und einfache Tipps, wie man sich Geld vom Finanzamt zurückholt. Moderiert wird die Folge von Natascha Ickert.
Zu Gast im "Lohnt sich das?"-Podcast ist diesmal Heiko Thieme, ein bekannter Börsenstratege Deutschlands. Im Gespräch gibt er Einblicke in seine ersten Schritte an der Wall Street und erzählt von Momenten, in denen selbst Profis nervös werden. Er teilt auch persönliche Erfahrungen und gibt Tipps für private Anlegerinnen und Anleger. Außerdem spricht Thieme über politische Risiken wie den Iran-Konflikt und erklärt, warum Emotionen an der Börse oft gefährlicher sind als schlechte Informationen. Moderiert wird die Folge von Natascha Ickert.
Geopolitische Krise, Inflation, steigende Mieten, Pensionslücke: Investieren ist längst kein Nischenthema mehr, sondern betrifft so gut wie alle. Aber wie fängt man an? Und warum stehen wir uns dabei oft selbst im Weg? Moderatorin Melanie Raidl spricht mit Autorin und Börsenexpertin Jessica Schwarzer über Börsenmythen, psychologische Fallen beim Anlegen und Strategien, die helfen. Gerade erst veröffentlichte Schwarzer ihr neues Buch "Über die Psychologie der Börse – 20 zeitlose Lektionen".
Wer erschafft eigentlich unser Geld und wer profitiert davon? Warum beeinflussen Zentralbanken, Geschäftsbanken und Börsen unseren Alltag stärker, als uns bewusst ist? Und ist unser Finanzsystem ein neutrales Werkzeug oder ein politisches Machtgefüge? In dieser Folge sprechen wir mit dem Ökonomen Stephan Schulmeister darüber, wie unser Geldsystem wirklich funktioniert – von der Geldschöpfung der Banken bis zur Rolle der Finanzmärkte. Moderiert wird diese Folge von Natascha Ickert.
Der Edelmetallmarkt erlebt gerade historische Höhenflüge: Gold hat erstmals die Marke von 5.000 Dollar pro Feinunze überschritten, der Silberkurs hat sich in einem Jahr verdreifacht. Dann gab es wieder den großen Crash. Dann gibt es auch noch andere Metalle, die viele als Alternative kommen sehen. Warum sind die Rohstoffe wieder so gefragt, was hat der schwache Dollar damit zu tun und wie geht es ob der geopolitischen Spannungen weiter? Darüber spricht in der aktuellen Podcastfolge Moderatorin Melanie Raidl mit Monika Rosen, Börsenexpertin und Vizepräsidentin der Österreichisch-Amerikanischen Gesellschaft.
Die anhaltende Teuerung spüren viele Menschen in ihrem Alltag. Dass der Restaurantbesuch manchmal zum teuren Vergnügen wird, liegt jedoch nicht immer nur an der Inflation. Auch ein paar psychologische Tricks können dazu führen, dass wir beim Essengehen mehr Geld ausgeben als geplant. Denn selbst hohe Gläser, die Beleuchtung und sogar der Preis von Speisen, die man nicht bestellt hat, können sich auf die Höhe der Restaurantrechnung auswirken. Was hinter diesen Mechanismen steckt und wie man sie erkennt, verrät Michael Steingruber, Leiter des Lifestyle-Ressorts beim STANDARD, im Gespräch mit Moderatorin Anika Dang.
Künstliche Intelligenz hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der dominierenden Themen an den Finanzmärkten entwickelt. Aktien von großen Technologiekonzernen wurden viel gehandelt, mit der Hoffnung auf den großen technologischen Wandel. Doch nach einer Phase der Euphorie mehren sich zuletzt viele Zweifel: Hohe Bewertungen, starke Kursschwankungen und Warnungen vor einer möglichen KI-Blase sorgen für Nervosität unter Anlegerinnen und Anlegern. Stehen wir vor einer größeren Korrektur oder erleben wir gerade eine Neuordnung, in der sich zeigt, wer am Markt überlebt? Worin unterscheiden sich große Technologiekonzerne von kleineren, hoch bewerteten KI-Unternehmen? Und warum gilt 2026 für viele Fachleute als besonders entscheidendes Jahr? Darüber sprechen in dieser Folge Moderatorin Melanie Raidl und Leopold Quell, Aktienfondsmanager bei Raiffeisen Capital Management und Experte für Künstliche Intelligenz auf dem Aktienmarkt.
Bitcoin polarisiert wie kaum ein anderes Investment: Für die einen ist es Spekulation, für die anderen digitales Gold. Was dabei oft untergeht: Hinter der Kryptowährung steckt ein riesiges, ressourcenintensives System, das am Laufen gehalten werden muss. Denn sie muss erst hergestellt werden, das nennt man Bitcoin-Mining (im Deutschen etwa "schürfen"). In den vergangenen Monaten rückten deshalb auch Mining-Unternehmen wieder in den Fokus – und ihre Aktien teils überraschend stark, sogar in Phasen, in denen Bitcoin fällt. Woran liegt das? Wie funktioniert Mining technisch und ökonomisch, ab wann rechnet es sich, und wer kann heute überhaupt noch selbst minen? Moderatorin Melanie Raidl spricht darüber in "Lohnt sich das?" mit Matthias Reder, Mining-Berater und Kryptoexperte.
Über Geld wird viel nachgedacht, aber erstaunlich wenig gesprochen. Viele kennen das: Man will "finanziell sicher" sein, und trotzdem fühlt sich das Thema oft nach Druck an. Bei vielen lösen die Zahlen auf dem Konto direkt verschiedenste Gefühle aus, sei es Angst, Scham, Vergleich oder Erleichterung. Aber wieso ist Geld so emotional aufgeladen? Warum schämen sich manche sogar dann, wenn sie objektiv gut dastehen? Und wie erkennt man Muster wie impulsives Einkaufen oder Angst-Entscheidungen beim Investieren? Moderatorin Melanie Raidl spricht darüber in der neuen Folge "Lohnt sich das?" mit Jennifer Brockerhoff, Coachin und Beraterin für nachhaltiges Investieren.
Weihnachten steht vor der Tür und mit dem Fest die alljährliche Frage: Was schenken wir heuer? Und vielleicht noch wichtiger: Wie viel geben wir dafür eigentlich aus und lohnt sich das alles wirklich? In dieser Folge tauchen die drei Podcast-Hosts Anika Dang, Melanie Raidl und Natascha Ickert in die Welt der österreichischen Weihnachtsausgaben ein und zeigen, wie viel Geld die Österreicherinnen und Österreicher rund um die Feiertage ausgeben. Außerdem klären die Moderatorinnen über die beliebtesten Geschenke auf und darüber, warum wir schenken, was wir schenken.
Nachhaltige Investments galten in der Finanzbranche in den vergangenen Jahren als klarer Wachstumstrend. ESG-Fonds, grüne ETFs und sogar "nachhaltige" Bankkonten wurden mit dem Versprechen beworben, ökologisch und sozial verantwortliches Investieren mit Rendite zu verbinden. Doch diese Euphorie scheint derzeit zu bröckeln: Weltweit ziehen sich Anlegerinnen und Anleger wieder aus solchen Produkten zurück. Waren grüne Fonds also nur ein kurzlebiger Trend? Welche Rolle spielt das sogenannte Green Washing bei dem Rückgang? Und wie sieht die Lage rund um nachhaltige Investments derzeit in Österreich aus? Darüber sprechen in dieser Folge Moderatorin Melanie Raidl und Margarethe Rammerstorfer. Die promovierte Wirtschaftswissenschafterin forscht und lehrt an der Wirtschaftsuniversität Wien unter anderem zu nachhaltigem Investieren.
In Schweden, einem sehr digitalisierten Land, läuft fast alles bargeldlos. Doch jetzt zeigt sich: Wenn das digitale System ausfällt, kann das Fehlen von Bargeld schnell zum Problem werden. Plötzlich wird die alte Münze wieder zum unverzichtbaren Notfallplan. In dieser Folge von "Lohnt sich das?" sprechen Regina Bruckner und Isabella Hain aus der Wirtschaftsredaktion des STANDARD über die Chancen und Risiken einer zunehmend bargeldlosen Welt. Die Moderation übernimmt diese Woche Natascha Ickert.
Die soziale Herkunft, also in welchen Verhältnissen wir aufwachsen, prägt unser ganzes Leben. Das gilt im Bildungswesen, genauso wie am Arbeitsplatz. Denn Menschen aus einkommensschwachen Haushalten erreichen nicht nur seltener höhere Bildungsabschlüsse, sondern steigen auch auf der Karriereleiter deutlich weniger weit nach oben. Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG). Doch woran liegt das und wie könnte man daran zukünftig etwas ändern? Das erklärt in dieser Folge Studienautor Sebastian Ullrich. Gemeinsam mit Moderatorin Anika Dang spricht er über die Ergebnisse seiner Studie sowie seinen eigenen Werdegang vom gelernten Maurer zum promovierten BCG-Partner in Düsseldorf.
Über Geld spricht man nicht. Dieser Glaubenssatz hält sich hartnäckig in den Köpfen vieler Österreicherinnen und Österreicher. Dabei wäre genau das Gegenteil wichtig, um für mehr Transparenz beim Einkommen zu sorgen. Gerade in einer Beziehung sollte Geld deshalb kein Tabu sein. Aber wie spricht man mit dem Partner oder der Partnerin am besten über die Finanzen, ist ein gemeinsames Konto noch zeitgemäß und wie können Ungleichheiten beim Einkommen überwunden werden? Über diese und weitere Fragen sprechen in der aktuellen Podcastfolge Moderatorin Anika Dang und STANDARD-Wirtschaftsredakteurin Bettina Pfluger.
Wenn die Weltwirtschaft wackelt, glänzt das Gold wieder. Das Edelmetall gilt seit Jahrtausenden als Symbol für Sicherheit und Wert. Doch wie viel davon ist Mythos, wie viel Realität? Darüber spricht Natascha Ickert in dieser Folge mit Daniel Nageler, Leiter des Treasury Departments der Österreichischen Nationalbank (OeNB). Neben einer Exkursion in die Geschichte des Goldes, erklärt Nageler, warum heute der Goldpreis so hoch ist und wie viel Gold in den österreichischen Tresoren liegt.
In unserer neuesten Podcast-Folge beschäftigen wir, Anika Dang, Melanie Raidl und Natascha Ickert, uns mit dem Phänomen der Friendflation – also dem schleichenden Effekt, dass Freundschaften teurer werden. Wir sprechen darüber, wie soziale Erwartungen unsere Geldbeutel belasten können und warum es okay ist, auch mal "nein" zu sagen. Außerdem beleuchten wir, wie Friendflation unsere Beziehungen verändert. Wir diskutieren, warum manche Freundschaften unter finanziellen Spannungen leiden, während andere sogar stärker werden, wenn man offen über Geld spricht. Mit Tipps und ehrlichen Einblicken wollen wir zeigen, dass es möglich ist, Freundschaften zu pflegen, ohne ständig ins Minus zu rutschen.
Der Herbst ist in der Regel die Zeit, in der viele Beschäftigte ihr Gehalt im Unternehmen verhandeln. Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage könnte die Gehaltsverhandlung in diesem Jahr aber etwas zäher verlaufen als die Jahre zuvor. Eine Möglichkeit, die eigene Geldbörse zu entlasten, können deshalb Benefits sein. Darunter versteht man Zusatzleistungen wie ein Öffi-Ticket, einen Essenszuschuss oder zusätzliche Urlaubstage, die das Unternehmen den Beschäftigten zur Verfügung stellt. Ob Benefits wirklich eine Alternative zur klassischen Gehaltserhöhung sein können und welche Vorteile sich für Beschäftigte und Firmen am meisten lohnen, verrät Edin Salihodžić, Gründer der Steuerberatung Team 23, im Gespräch mit Moderatorin Anika Dang.
Wer gilt in Österreich eigentlich als superreich und wie viele Menschen gehören dazu? Warum wachsen die Vermögen der Reichsten immer weiter, während die Mehrheit mit steigenden Preisen kämpft? Und was bedeutet diese ungleiche Verteilung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt? Antworten darauf gibt es in dieser Folge von Lohnt sich das. Der Sozioökonom Stephan Pühringer von der Johannes Kepler Universität Linz erklärt, wie eng die Netzwerke der Superreichen in Österreich geknüpft sind, welche Rolle Privatstiftungen spielen und ob die Drohung einer Abwanderung tatsächlich ein Argument gegen höhere Steuern ist. Modiert wird die Folge von Natascha Ickert.
Alte Lampe vom Dachboden, Flohmarktfund oder Designerstuhl: Wie erkennt man eigentlich, ob so ein Stück nur nett aussieht oder richtig was wert ist? In dieser Folge zu Gast ist Alexander Doczy vom Dorotheum. Er ist Experte für Möbel und dekoratives Interieur und verrät, woran man Schätze erkennt, welche Klassiker im Wert steigen und wie man selbst ein bisschen detektivisch nachforschen kann. Moderiert wird die Folge von Natascha Ickert.
In dieser Folge ist Nadine Wagenaar zu Gast – besser bekannt als die selbsternannte Infaulencerin. Sie hat ihren Job im Online-Marketing gekündigt, lebt seitdem von Arbeitslosengeld und zeigt in den Social Media Kanälen ihren "brotlosen Alltag" zwischen Jogginghose, Hundespaziergängen und Kaffeehaus. Damit ist sie ziemlich erfolgreich: Auf Instagram folgen ihr 86 Tausend Menschen. Ob sich Faulheit finanziell lohnen kann, wie man ausgerechnet mit Nichtstun Geld verdient, welche Reaktionen sie von Fans und Hatern bekommt – und was Freiheit eigentlich wert ist, gibt sie in dieser Folge preis. Moderiert wird die Folge von Natascha Ickert.
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Comments (1)

Mantik K

Great job! Very interesting podcast.

Nov 28th
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