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Wellenlänge Surf-Podcast
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Wellenlänge Surf-Podcast

Author: Benjamin Altenhoff

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Wellenreiten ist nicht nur der vermeindlich älteste und schönste Sport der Welt... es ist auch ein Lebensgefühl! Im Wellenlänge Surf-Podcast beschäftige ich mich als Landlocked Surfer damit mit der Frage, wie wir es schaffen können einen "Surf-Lebensstil" zu pflegen, sei es, indem man sein Leben aktiv ans Meer, bzw. ans Line-Up verlagert oder nach alternativen Wegen, daheim im Inland sucht.
Ich berichte aus eigenen Erfahrungen und suche nach Inspiration im Dialog mit interessanten Persönlichkeiten, die im Umfeld des Surfens ihr Ding machen.
221 Episodes
Reverse
Surfpodcast-Meeting mit Maria und Clemens alias Cutback Conversations Podcast.Surfende Mamas oder Papas haben es manchmal nicht leicht! Zugegeben, es ist ein Luxusproblem – doch für viele beginnt die Herausforderung bereits bei der Urlaubsplanung. Vielleicht möchte ein Familienmitglied lieber in die Berge statt ans Meer, der wilde Ozean erscheint nicht unbedingt als die sicherste Umgebung für kleine Kinder, und dann sind da noch Faktoren wie Schulpflicht und die Bindung an feste Ferienzeiten, etc.Unsere heutigen Gäste, Maria und Clemens, sind Eltern von 2 Kindern, kennen aber nur einen Teil dieser Probleme. Beide sind seit vielen Jahren hochgradig surfbesessen und nutzen ihre freie Zeit neben dem Berufsalltag für ausgedehnte Reisen rund um den Globus, stets auf der Suche nach neuen, möglichst „perfekten“ Wellen aber auch kulturellen Erlebnissen, die den Horizont aller Familienmitgliedern erweitern. Beide Kinder sind zudem bereits auf dem Board und teilen den Surfer:in-Traum!Wie sie als Familie mit den übrigen Gegebenheiten umgehen, erzählen sie uns heute. Ein wirklich inspirierendes Beispiel dafür, wie man eine Leidenschaft gemeinsam leben kann – wenn man sie sowohl mit Akribie als auch mit Feingefühl angeht und Begeisterung sowie Enthusiasmus authentisch vorlebt.
Über 25 Jahre Surfbegeisterung, die Liebe zu Abenteuer, zu Natur- und Outdoorsportarten, eine lange Fußballfan-Vergangenheit, Musikbesessenheit sowie eine große Vorliebe für Audioformate seit der Kindheit sind einige Konstanten in Bennis Leben. Vielseitig interessiert, kamen im Laufe der Zeit immer wieder neue Interessen hinzu. Heute reflektiert er für sich selbst, dass er eigentlich gern in irgendetwas ein echter Nerd geworden wäre! :)Nachdem ihr in Episode 214 exklusive Einblicke in Fabis Leben gewinnen konntet, ist heute Benni an der Reihe, sich Fragen zu stellen – teils aus unserer Community, teils von uns selbst. Auf Aspekte, die bereits in der Vergangenheit detailliert eingegangen wurde, haben wir in beiden Episoden übrigens versucht zu verzichten.Tipp: Werft vorab einen Blick auf das Titelbild, darin findet ihr bereits so etwas wie eine kleine Agenda.
Early-Bird-Frühsurf-Sessions – für die einen das Nonplusultra und völlig selbstverständlich, für die anderen der ewige Kampf mit dem frühen Aufstehen. Wie aufmerksame Hörer:innen wissen, ist dieses Thema auch zwischen Fabi und Benni immer wieder präsent und zeigt einen von vielen deutlichen Unterschieden zwischen den beiden.In der heutigen Episode gehen wir diesen Unterschieden und „Problemen“ auf den Grund. Dafür haben wir eine alte Bekannte aus sehr frühen Podcast-Folgen eingeladen: Kim Chareonbood. Kim arbeitet als Mentalcoach unter dem Namen The Fearless Surfer und hilft vor allem Frauen dabei, Ängste vor oder während Surfsessions zu überwinden. Heute coacht sie Fabi und Benni zu ganz unterschiedlichen Themen – unter anderem zu Bennis Schwierigkeiten, morgens zum First Light aus dem Bett, in den Wetsuit und motiviert zum Frühsurf zu kommen.Freut euch auf eine sehr unterhaltsame Coaching-Talkrunde, in der für fast jede:n der ein oder andere spannende Tipp dabei ist – egal ob ihr euren nächsten Frühsurf entspannter angehen, euer Surfen verbessern oder einfach noch mehr Spaß im Wasser haben wollt. 
Snurfen, PowSurfen – oder wie man es auch immer nennen mag – ist eine spaßige Möglichkeit, den im Alltag manchmal nervigen Schnee abseits der klassischen Wintersportlandschaft neu zu entdecken. Powsurf bringt Surf-Feeling in den Winter und verwandelt verschneite Hänge in spielerische Lines voller Freiheit.Im Grunde ist Powsurfen dem Snowboarden nicht unähnlich – tatsächlich gilt es als dessen Vorläufer. Der große Unterschied: kein Bindungssystem, eine etwas andere Fahrtechnik und vor allem dieses unvergleichliche Gefühl von Leichtigkeit, Kontrolle und Surfflow. Powsurf bedeutet Reduktion auf das Wesentliche und maximalen Spaß im Powder.Fabi baut in seiner Shaping Bay aktuell seine eigenen Powsurfboards – wer hätte es gedacht?!? ;) Mit dem Thema powsurf beschäftigt er sich allerdings schon seit geraumer Zeit und tüftelt kontinuierlich an Shapes, Flex und Fahrverhalten.Letzte Woche war er für eine ganze Woche auf einem Schnee-Search-Trip in der Schweiz unterwegs, um seine neuen Konstruktionen im Powder zu testen. Heute nimmt er uns mit auf diese Reise und berichtet von seinen Erfahrungen, Learnings und dem Surffeeling des Powsurfens.
Zum Neujahrsauftakt treffen sich Benni und Fabi zu einer fröhlich-entspannten Plauderrunde und lassen Revue passieren, was in den vergangenen Wochen alles so los war. Benni hat den Jahreswechsel mit brandneuer Ausrüstung an der rauen Nordsee verbracht, während sich Fabi mit akribischer Hingabe seinen Vorbereitungen fürs Schneesurfen gewidmet hat.Außerdem gibt es noch einiges aufzuarbeiten: Unter anderem einen Thread im Soulsurfers-Forum zum Thema „Welche Surfpodcaster:innen können eigentlich wirklich surfen?“ – und natürlich darf auch das leidige Dauerthema Eisbachwelle nicht fehlen.Wir wünschen euch einen locker-entspannten Start ins Jahr ’26, viele gute Vibes und ganz viel Spaß im neuen Podcast-Jahr!
Lieber Weihnachten daheim – oder doch eine Surf Xmas, zum Beispiel in Australien?Die Idee, in diesem Jahr eine besondere Weihnachtsfolge zu produzieren, ist im Laufe des Jahres entstanden, weil wir mehrfach digital nach Australien „gereist“ sind. Dort verbringen gleich mehrere alte Podcast Bekannte die Feiertage:Fabiana Klein, zweimalige Junioren-DM-Gewinnerin, steht kurz vor dem Ende ihres Schüleraustauschs an der Gold Coast. Maxi erkundet Australien mit einem Work-and-Travel-Visum, und Nico vom Surftherapie Projekt SurfBewusstsein lebt und arbeitet mit seiner ganzen Familie eine Weile Down Under, in Perth.Was liegt also näher, als die drei zu fragen, wie sie Weihnachten am anderen Ende der Welt erleben? Ist eine Surf Xmas ein echter Ersatz für heimische Traditionen? Was vermissen sie – und was entdecken sie neu? Natürlich sprechen wir auch über ihre aktuellen Surfaktivitäten vor Ort und geben spannende Einblicke rund um die bevorstehende Surf Xmas.Wir wünschen Dir schöne Feiertage und einen guten Rutsch, bis nächstes Jahr!
Lieblingsorte Fabis … Skateparks, Surf-Lineups, der Biberbau – seine Time-Machine-Werkstatt –, diverse Kneipen … da gibt es einiges zu nennen. Der Skatepark ist dabei aber wohl eine der größten Konstanten in Fabis Leben.In der heutigen Episode dreht sich alles um den Konne. Im Rahmen unserer Podcast-Rubrik „Watt, wer bist du denn?“ haben uns verschiedene Fragen zu unserem persönlichen Hintergrund und unserer Vergangenheit erreicht. Darauf möchten wir nun eingehen und widmen uns jeweils eine eigene Episode. Den Anfang macht heute Fabi – Bennis Folge wird im Laufe des Frühjahrs erscheinen.Kommt mit auf eine Reise in Fabis Vergangenheit. Im Titelbild entdeckt ihr bereits den einen oder anderen Spoiler.Sind noch Fragen offen? Lasst es uns gern wissen – wir holen die Antworten bei Gelegenheit nach.
Leere Strände und Line-ups, keine Crowds, ein unentdeckter Surfspot, den Peak ganz für sich allein … Diese Zeiten des Surftravels sind wohl vorbei – zumindest in den etablierten Regionen. Große Teile der Küsten und ihren Breaks sind heute katalogisiert, zumindest gut erreichbare Spots schnell auffindbar. Filme wie The Endless Summer haben Tausende für Surftravel begeistert; die darin gezeigten geheimen Wellen gehören mittlerweile zu den absoluten Mainstream-Spots.Dennoch gibt es sie noch: ruhige Strände, geschützte Buchten und leere Line-ups. Dorthin zu gelangen ist jedoch längst nicht mehr so einfach wie viele es gewohnt sind. Surftravel bekommt einen neuen Drive, wenn es zum Beispiel in Länder südlich von Marokko geht. Eine etwas beschwerlichere Reise wird hier oft mit genau diesen Bedingungen belohnt. Außerdem begegnet man dort deutlich seltener dem weit verbreiteten Lokalismus. Stattdessen trifft man Menschen, die – ebenso wie ihre lokalen Surfspots – unter ganz anderen Umständen leben, als wir es aus den gängigen Destinationen kennen.In der heutigen Episode haben wir Andreas Jaritz zu Gast. Andi ist Surfer und Filmemacher aus Graz, mittlerweile jedoch mit seiner Familie in Lissabon ansässig. Verschiedene Filmprojekte haben ihn an viele herausragende Orte gebracht – zum Surfen, aber ebenso, um Kulturen kennenzulernen und authentische Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen zu machen. Er erzählt von einer Zeit, in der die europäischen Küsten noch nicht so überlaufen waren wie heute, und vor allem von seinen Erfahrungen in Afrika. In beiden Regionen war er direkt an zwei beeindruckenden Filmen rund um Surftravel, bzw. die Menschen, denen man dabei begegnet, beteiligt.
Blättern, lesen, sich inspirieren lassen, träumen… Schon lange bevor Social Media und andere Online-Medien unseren Alltag bestimmten, waren Surfmagazine eine unverzichtbare Quelle für Informationen über den Lieblingssport. Sie halfen dabei, im Thema zu bleiben, Neues zu entdecken und für einen Moment den Landlocked-Frust zu vergessen.Magazine in deutscher Sprache gab es zwar schon vor dem Jahr 2000, doch konzentrierten sich viele stark oder sogar ausschließlich auf das Windsurfen. Andere wiederum waren nur Übersetzungen englischsprachiger Titel – fundierte Einblicke in die damals bereits wachsende deutsche Wellenreit-Szene fand man darin jedoch kaum.Genau hier setzte die Blue an: Deutschlands erstes Surfmagazin, das sich ausschließlich dem Wellenreiten widmete. Das blue magazin rückte nicht nur die deutsche Surfszene in den Fokus, sondern begeisterte auch mit eindrucksvollen Travel Stories und Porträts inspirierender Persönlichkeiten. Nicht ohne Grund lautete der Untertitel: Surf, Travel, Creative Living! – ein Versprechen für Abenteuer, kreative Lebensentwürfe und den Spirit des Surfens.Was damals galt, gilt bis heute: Die Blue steht für Leidenschaft, Authentizität und Geschichten, die tief unter die Oberfläche gehen. Stellvertretend für das gesamte Team nimmt Andi Spies uns heute mit auf eine Reise durch 25 bewegte Jahre Blue-Historie, von der Hochzeit derartiger Lifestyle Printmagazine bis in die heutige, digitale Social Media Welt.Bonus?! Es gibt das neue Jubiläumsbuch der Blue zu gewinnen!
Surfparks, Wavepools und künstliche Wellen, viel Kontroverse und ebenso viele unterschiedliche Meinungen sowie tief verankerte Surfer:innen-Philosophien. In den vergangenen Wochen wurde unter Euch intensiv diskutiert, teilweise sogar heftig gestritten. Gleichzeitig haben viele von Euch an unserer Umfrage teilgenommen.Heute präsentieren wir die Ergebnisse – und an einigen Stellen sind sie für uns tatsächlich überraschend. Die Surfszene ist eben bunt, vielfältig und lässt sich nicht über einen Kamm scheren.Wir analysieren die Resultate, ordnen sie für uns ein und zitieren zahlreiche Eurer Kommentare rund um Surfparks, Wavepools und künstliche Wellen. Am Ende wagen wir den Drahtseilakt und beziehen selbst Stellung – in „wenigen“, aber ehrlichen Sätzen. Wie gewohnt sind auch wir uns nicht in allen Punkten einig.Vielen Dank an alle, die kommentiert und an der Umfrage teilgenommen haben. Bitte macht weiter so – Eure Stimmen bereichern die Diskussion enorm und motiviert uns als Podcaster ebenso! ;)
Heute gibt’s die Fortsetzung unseres Gesprächs mit Luca von der Flusswelle Bern – bzw. von der sich aktuell in der Gründung befindenden International River Surf Association (IRSA).Tipp: Höre zuerst die vorangegangene Episode, um vollständig im Thema zu sein.Surfen boomt als Sportart – in Europa wie weltweit. Und das längst nicht mehr nur in Ländern mit Zugang zum Ozean. Auch landlocked Nationen wie Deutschland, Österreich oder die Schweiz erleben einen starken Aufschwung. Doch stellt sich die Frage: Müssen wir wirklich alles dafür tun, um eine klassische „Surfnation“ zu werden?In den vergangenen Wochen haben wir viel über Sinn und Unsinn künstlich erzeugter Wellen in Pools und Surfparks diskutiert. In der nächsten Episode werden wir dieses Thema vorerst abschließend betrachten.Heute jedoch richten wir unseren Blick auf die fundierte Alternative zur künstlichen, energieaufwändigen Welle: die stehende Flusswelle. Luca erklärt ausführlich, welchen Zweck die entstehende International River Surf Association (IRSA) verfolgt – ein Verband, der neue, nicht kommerziell betriebene Flusswellenprojekte unterstützen und die Interessen der Riversurf-Community vertreten möchte.Denn hinter jedem dieser Projekte steckt ein enormer bürokratischer Aufwand: Konzeption, öffentliche Genehmigungen und zahlreiche Argumente, die für oder gegen ein solches Vorhaben ins Feld geführt werden. In Zukunft sollen neue Projekte jedoch nicht mehr allein vor diesen Herausforderungen stehen. Mit der International River Surf Association (IRSA) sollen sie von Beginn an auf fundiertes Know-how, etablierte Standards und eine starke Interessensvertretung zurückgreifen können.Eine der zentralen Botschaften von Luca lautet:„Lasst uns nicht zwingend eine Surfnation werden – vielleicht sollten wir eher eine Riversurfnation sein.“
Eigentlich wollten wir in dieser Episode mit Luca von der Flusswelle Bern über die sich in Gründung befindliche International Riversurf Association (IRSA) sprechen – eine Organisation, die künftig die Interessen und Belange internationaler Flusswellenprojekte vertreten, bzw. bei der Umsetzung dieser helfen soll. Das tun wir auch, allerdings gibt es darüber hinaus noch viel mehr zu besprechen: Luca ist aktuell auf Surfari durch Mitteleuropa unterwegs, um im Rahmen der Verbandsgründung möglichst viele Flusswellen persönlich unter die Lupe zu nehmen.Aufgrund der aktuellen Lage zählt das „Original“ – die legendäre Eisbach E1 Welle in München – diesmal jedoch vermutlich nicht dazu. Die Eisbach E1 liegt nach einer offenbar etwas zu gründlichen Bachauskehr seit Wochen brach. Dazu haben wir ein Statement mit einer überraschenden Neuigkeit von Moritz Sivers von der IGSM erhalten.Außerdem greifen wir einige Punkte aus der letzten Episode mit Vanessa Balci von der Surfrider Foundation Europe auf und diskutieren, wie sinnvoll künstlich erzeugte Flusswellen im Vergleich zu pumpenbetriebenen Wellen sind.Alles zur IRSA hört ihr dann ausführlich in der nächsten Episode.
Imagine you love surfing — but you live in the middle of Europe. Landlocked. No ocean in sight. Sounds familiar? For many of us, it’s reality.Now imagine there’s a savior on the horizon: a perfect, machine-made wave breaking every day in the middle of the countryside — the wavepool. Would you surf it? Would you even skip your next trip to the ocean for it? Or are there reasons that might hold you back?Today we’re having an inspiring talk with Vanessa Balci from the Surfrider Foundation Europe. She shares powerful arguments against the development of wavepools and surf parks — though she ist not surfing herself, not from an outsider’s perspective, but from the view of an organisation, founded and carried by real core surfers.In our conversation, we explore the pros and cons of wavepools, and look at meaningful alternatives to cope with surf withdrawal — without compromising our connection to nature.We’re super curious to hear your thoughts: are you pro or con when it comes to artificial waves? Or do you find yourself somewhere in between?Let us know in the comments on social media, spotify or our website!
Der Herbst ist Surfsaison! Zumindest für all jene, die es schaffen, bei einem Herbst-Surftrip zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein – am besten mit einer guten Portion Glück im Gepäck. Wenn dann Swell, Windrichtung, Tide, Wetter… und nicht zuletzt auch Gesundheit und Motivation stimmen und man noch die Muße hat, den passenden Spot zu finden – oder ihn sich nach einiger Suche zu erarbeiten – kann im Herbst oft magische Sessions, bzw. geniale Herbst-Surftrips erleben.Benni zog es für eine Woche nach Dänemark, während Fabi gleich zwei Wochen auf Sardinien verbrachte. Zwei Reisen, zwei Geschichten – und natürlich jede Menge zu erzählen. So viel sei verraten: Beide kamen ins Wasser. Doch wie so oft beim Surfen hielten Nordsee, Ozean und am Ende ein Bayrischer See einige Überraschungen bereit – im Guten wie im Schlechten.
Bier und Surfkultur – im Ernst?Ja, genau darum geht’s in dieser Episode! Zugegeben, das Thema klingt auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich – aber wer Fabi und Benni kennt, weiß um ihre Vorliebe für den Gerstensaft. Und tatsächlich steckt hinter dem Zusammenspiel von Bier und Surfkultur mehr, als man zunächst vermuten würde.Ursprünglich wollten wir einfach eine Folge produzieren, die perfekt dazu passt, unseren ersten offiziellen Wellenlänge-Merch-Artikel vorzustellen – unseren Logo-Bierkrug! :DDoch im Gespräch haben wir schnell gemerkt, wie vielseitig das Thema ist. Von entspannten After-Surf-Sessions bis zu gemeinschaftlichen Momenten am Strand – Bier und Surfkultur sind auf ihre eigene Art miteinander verbunden. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welchen Platz Alkohol im Sportumfeld überhaupt haben sollte – denn dort begegnet man ihm ja leider nur allzu oft.Freut euch also auf eine unterhaltsame und hin und wieder auch tiefgründige Podcast-Episode, in der wir darüber sprechen, warum Bier und Surfkultur so gut zusammenpassen – oder vielleicht auch nicht.Wir freuen uns über jede:n Hörer:in, die uns supportet – weitere Merch-Artikel sind bereits in Planung.Also: Prost und viel Spaß beim Zuhören!
Wer Fabi kennt, weiß: Mit Timemachine als Surfboard-Shaper experimentiert er gerne, probiert Neues aus und geht mutig ans Werk. Seine kleinen Kunstwerke testet er meist direkt auf der nächstbesten Welle – um schnell herauszufinden, was schon funktioniert und wo noch Feinschliff nötig ist. Genau das ist kürzlich wieder in Dänemark passiert.Sein aktuelles Projekt: asymmetrische Surfboards. Sie sollen sowohl auf der Front- als auch auf der Backhand das bestmögliche Design für den persönlichen Surfstil liefern. Für Goofy-Surfer:innen wird das Board dabei spiegelverkehrt zum Shape eines Regular-Surfers angelegt.Für Laien wirkt so ein Board zunächst eher wie ein missglückter Unfall – zu gewohnt ist der symmetrische Standardshape in der Surfwelt. Wer mit Surfgear nicht tiefer vertraut ist, empfindet asymmetrische Bretter daher oft als verstörend statt logisch. Doch tatsächlich steckt dahinter ein äußerst durchdachtes Prinzip, wie Fabi uns heute erklärt.Freut euch also auf einen kleinen Geek Talk mit Fabi rund um asymmetrische Surfboards – garniert mit ein paar Reisevibes aus Dänemark und sogar den Harzer Bergen. ;)
In der letzten Episode haben wir uns bereits mit dem Surfhype rund um Coaching-Retreats, Lifestyle-Angebote und das ewige Versprechen vom perfekten Wellenmoment beschäftigt. Wir haben hier einiges an Feedback von Euch erhalten! Grund genug also, den Surfhype noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und auch Eure Kritik zu berücksichtigen, bzw. Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.Was nervt am meisten daran, dass unser Lieblingssport zum Mainstream geworden ist und der Surfhype inzwischen in jeder zweiten Werbekampagne auftaucht? Und gibt es vielleicht auch Seiten des Trends, die gar nicht so schlecht sind – gerade dann, wenn die nächste Welle mal wieder auf sich warten lässt?Zum Schluss werfen wir noch einen Blick auf unsere bevorstehenden Herbsttrips.
Surfen muss heute zu Werbezwecken für so ziemlich alles herhalten und ist medial extrem gehypt. Unzählige Produkte werden mit dem Surfsport in Verbindung gebracht, oder es entstehen Angebote, in die unsere schöne Sportart integriert wird – nach Meinung vieler lediglich, um sie besser zu verkaufen.Ein großer Bereich ist dabei die Coaching-Branche. In diesem Zusammenhang löst das Wort Coaching bei manchen bereits gemischte Gefühle aus – erst recht, wenn dann noch das Wort Retreat fällt. Auch hier im Podcast haben wir immer wieder am Rande darüber diskutiert, wie viele Anbieter von surfbezogenen Produkten und Dienstleistungen die Szene eigentlich noch verträgt.In der heutigen Stammtisch-Folge haben wir zwei alte Bekannte zu Gast: Emanuel und Lina. Mit ihren Projekten „Gründen & Meer“ und „Waves of Change“ verbinden sie Coaching und Surfen auf ihre ganz eigene Weise. Gemeinsam sprechen wir darüber, welchen Sinn diese Kombination hat – und ab wann es vielleicht einfach zu viel wird.
Surfen ist nicht gleich Surfen. Schon beim klassischen Wellenreiten entscheidet allein die Wahl des Surfbretts über Stil, Technik und ganze Surf-Philosophie.Unser heutiger Gast Aleks Heeke, frisch gekürter Deutscher Meister im Longboarden, surft seit vielen Jahren auf Wettkampfniveau. Doch Longboarding folgt eigenen Regeln – entspannter und geschmeidiger, aber ebenso anspruchsvoll wie das Performance-Shortboard.Im Gespräch berichtet Aleks Heeke von der Deutschen Meisterschaft 2025 in Seignosse und vergleicht sie mit der vorherigen DM im Surftown Pool in München. Außerdem erzählt er von Sardinien, seiner Wahlheimat, die zugleich Surfspot und Lebensmittelpunkt für ihn und seine Familie als Auswanderer ist.Und wir gehen der Frage nach: Was macht Longboarding im Kern aus – vom passenden Boardshape über die Finnen bis zum besonderen Spirit dieser Disziplin?
Today, we’re excited to welcome our second non-German-speaking guest: Mehdi El Fadil.Mehdi is the mastermind behind the surf forecast app Gonna.Surf, which currently focuses on providing highly accurate swell predictions for the Canary Islands.In this episode, Mehdi breaks down where surf forecast data actually comes from and how to interpret it for planning the perfect surf trip. We take a deep dive into his app, talk about what sets Gonna.Surf apart from other forecasting tools, and explore how his passion project aims to make surfing not only more precise, but also more enjoyable for everyone.While most surfers simply go with the flow, checking whatever data is available and paddling out, Mehdi is all about understanding the theory behind the numbers. And yet, he’s not just a data guy: he’s also a dedicated, passionate surfer himself.
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