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Der Hörspiel-Kritiker: Welche Hörspiele lohnt es anzuhören?
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Der Hörspiel-Kritiker: Welche Hörspiele lohnt es anzuhören?

Author: Hörspiel-Kritiker

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Ich höre gerne Hörspiele. Doch inzwischen ist das Angebot an Hörspielen und Hörspielpodcasts echt groß. Da frag ich mich oft: Welche lohnt es anzuhören und welche nicht? Deshalb geb ich hier Einschätzungen ab, welche Hörspiele hörenswert sind und wo ich lieber die Ohren von weglasse. Da ich mich bei meiner Auswahl fast nur auf die ARD-Audiothek beziehe, braucht niemand ein Musik-Streaming-Abo, um die vorgeschlagenen Hörspiele anzuhören. Mehr unter: https://hoerspiel-kritiker.kirschproduktion.de
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Ein Hörspiel, was mich wirklich umgehauen hat, will ich heute besprechen: „Für immer seh ich dich wieder“ nach dem gleichnamigen Roman von Yannic Han Biao Federer in der Bearbeitung und Regie von Cordula Dickmeiß. Warum es mich so beeindruckte? Es ist wirklich schwer in Worte zu fassen, aber ich hab es versucht – auch wenn sehr stotternd. Für immer seh ich dich wieder Autor: Yannic Han Biao Federer Vorlage: Nach dem gleichnamigen Roman Bearbeitung und Regie: Cordula Dickmeiß Cast: Jan Krauter (Yannic), Marie Löcker (Charlotte), Amelle Schwerk (Hebamme), Tabitha Frehner (Sarah/Frau Lück), Anna Blomeier (Anästhesistin/Vereinsfrau), Denise M’Baye (Juliane/Empfang/Stimme), Johanna Bantzer (Christina), Jan Meeno Jürgens (Paul), Anne Kulbatzki (Physiofrau), Mohamed Achour (Pfleger/Kollege), Sascha Nathan (Michael/Kantinenmitarbeiter), Michael Lippold (Arzt), Nils Rovira Muñoz (Alex), Frauke Poolman (Yannics Mutter), Cathlen Gawlich (Gynäkologin/Pflegerin) Besetzung: Dagmar Titz, Marc Zippel Komposition: Michael Rodach Technische Realisation: Kai Schliekelmann und Chris Richter Dramaturgie: Michael Becker Produktion: Norddeutscher Rundfunk 2025
Am 06.12.25 waren Martin und Olaf vom OHRCAST sowie meine Wenigkeit wieder einmal zu Besuch bei RADIO T in Chemnitz. Wir diskutierten über DDR-Hörspiele. Wie das war, das hört ihr in dieser Folge.
Diesmal geht es hoch hinauf – in ein abgelegenes Chalet, abgeschnitten von der Außenwelt, mitten in einen klassischen Whodunit. Ich nehme mir die 8-teilige Hörspielserie Die Blender von Gregor Schmalzried vor und frage: Ist das raffinierte Krimi-Konstrukt wirklich so clever, wie es tut – oder doch ein Blender? Es geht um „enge“ Freunde, einen Wintersturm, einen toten Bräutigam und eine Ermittlerin mit wasserdichtem Alibi. Ich spreche über starke Dialoge, dichte Atmosphäre, überzeugende Sprecherleistungen – aber auch über meine größte Kritik: Schmalzrieds Vorliebe für spektakulär komplizierte Mordpläne. Warum das trotzdem extrem spannend ist, was das Ganze mit Kartenspielen, falschen Fährten und mehrfachen Wendungen zu tun hat und weshalb ich die Serie trotz Meckerei klar empfehle, hört ihr in der neuen Folge.  Die Blender Autor: Gregor Schmalzried Cast: Valerie Stoll, Milena Tscharntke, Béla Gabor Lenz, Valon Krasniqi, Pauline Rénevier, Jonas Nay, Lennart Hillmann u.v.a. Regie: Jörg Schlüter ARD 2025
Wie letztes Jahr vor Weihnachten gibt es hier im Podcast wieder ein Hörspiel von mir. Im dritten Teil der Sockenpolizei ruft ein Kind bei Wachtmeister Achim an. Es wurde von seinem Bruder in den Schrank eingesperrt. Natürlich muss die Sockenpolizei da helfen. Doch als Wachtmeister Achim und seine Chefin am Haus des Kindes im Schrank ankommen, ist es doch ganz anders. Hat das Kind die Sockenpolizei angelogen? Chefin, Pipi Klara-Bimbum: Stephanie Kirsche Semmel: Karl Kirsche Schrippe: Friedrich Kirsche Mutter: Nadine Kirsche Achim, Ottokar und Pepe: Thomas Kirsche Text, Regie, Schnitt, Musik: Thomas Kirsche kirschproduktion 2024 Ich wünsche euch Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr. Euer Thomas, der Hörspiel-Kritiker
„Die Young-Adult-Hörspielserie »Lamyas Buch der Scharlatane« von Amal El Ommali und Andrea Geißler verbindet nordafrikanische Legenden, popkulturelle Sprache und urbane Realität zu einer modernen Heldinnengeschichte über Selbstermächtigung, Sisterhood und Identität“, so steht es in der ARD-Audiothek. Und stimmt, die Kernaussagen treffen zu, aber die Serie ist schlecht geschrieben, auf niedrigem Niveau gespielt, unklug inszeniert und verhunzt dadurch die wichtigen Themen, die sie anspricht. Lamyas Buch der Scharlatane von: Amal al Ommali, Andrea Geißler Redaktion: Cordula Huth, Arne Salasse Dramaturgie: Leonhard Koppelmann Technische Realisierung: Ursula Potyra, Melanie Inden, Julia Kümmel, Thomas Rombach Regieassistenz: Aran Kleebaur Regie: Leonhard Koppelmann, Andrea Geißler
In den Sommerferien liefen auf dem MDR DDR-Hörspiele zum Thema Ferien. Die Reihe war Teil des Sommer-Programms von MDR Kultur. Der Fokus lag sicher auf Nostalgie und Unterhaltung, aber auch künstlerischer Anspruch war gegeben. Hier im Podcast hatte ich bis auf „Unterwegs mit Jaecki“ alle Hörspiele besprochen. Aber das hole ich jetzt nach und das nicht allein. Auch Olaf und Martin vom Ohrcast sind dabei und wir werfen einen Blick auf diese DDR-Hörspiele und vergleichen sogar eine West- und Ostversion des gleichen Manuskriptes (Das Blechboot). Wer hat es besser inszeniert? Gibt es darauf überhaupt eine Antwort? Alle Hörspiele der Reihe findet ihr auf YouTube. Aus der ARD-Mediathek sind sie leider schon wieder raus.
Ja, es gibt mal wieder eine Podcastfolge und darin geht es um das Hörspiel »Heilung« nach dem Roman von Timon Karl Kaleyta. Darin geht es um: einen namenlosen Mann, ein rätselhaftes Sanatorium in den Dolomiten, eine Bärenjagd – und die Suche nach seelischer Erlösung. Doch hält die Inszenierung, was der große Anspruch verspricht? Ich vergleiche »Heilung« mit Thomas Manns »Der Zauberberg« und Oliver Sturms »Die Erschöpften« und spreche über Inszenierung, Klanggestaltung und die Frage, ob das Hörspiel mehr als schöne Kulisse ist. Mein Fazit: Drei Werke, drei Heilungsversprechen – und eines überzeugt nicht wirklich. Heilung Nach dem gleichnamigen Roman von Timon Karl Kaleyta Mit: Tilman Strauß, Camill Jammal, Meriam Abbas, Alina Stiegler, Leon Ulrich, Lisa Hrdina und Eva Michel Musik: Camill Jammal Hörspielbearbeitung und Regie: Rebekka David Produktion: SWR 2024 - Premiere
In dieser Folge des Hörspiel-Kritikers geht es um das DDR-Hörspiel „Urlaubsbriefe“, eine sommerlich-leichte, aber durchaus pikante Geschichte von kleinen Geheimnissen und großen Verwicklungen. Das Stück wurde 1967 beim Rundfunk der DDR produziert – Regie führte Helmut Hellstorff. Besonders spannend: In den Rollen hören wir bekannte Schauspielgrößen wie Evamaria Bath, Ezard Haußmann, Jürgen Frohriep und viele andere, die das Hörspiel durch ihre Präsenz und Spielfreude tragen. Im Podcast gibt es nicht nur meine Besprechung, sondern zahlreiche Ausschnitte, die zeigen, von wo wir diese Stimmen auch noch kennen. Urlaubsbriefe Hörspiel von Ursula und Ulrich Wendler Regie: Helmut Hellstorff Komposition: Herwart Höpfner Produktion: Rundfunk der DDR 1965 Mit: Evamaria Bath, Ezard Haußmann, Jürgen Frohriep, Gisela Büttner, Albert Garbe, Marianne Wünscher, Ursula Braun, Ruth Glöss, Karl Brenk, Lothar Dimke, Ingrid Föhr, Hans-Joachim Preil, Regine Zeidler
Die Thriller-Serie "Zwei Schwestern" von Magda Woitzuck und Léon Haase lässt uns eine Beziehung als Thriller erleben. Klingt komisch - ist aber so. Die knapp 10 Minuten langen Folgen, acht Stück an der Zahl, mit der Musik von Berq sind unterhaltend und verdammt klug. Zwei Schwestern Von: Magda Woitzuck und Léon Haase Regie: Léon Haase Komposition: Frederich Helbing Musik: Berq Mit: Lou Strenger, Sinje Irslinger, Ben Münchow, Isaak Dentler, Sören Wunderlich, Ewa Rataj, Sebastian Reiß, Melanie Straub Produziert von Léon Haase für hr 2025
In dieser Folge gehts um das Hörspiel „Schrödingers Grrrl“, nach dem gleichnamigen Roman von Marlen Hobrack – eine bissige Satire auf den Literaturbetrieb. Im Mittelpunkt steht Mara, eine junge Frau aus Dresden, die in die Rolle einer gefeierten Autorin schlüpft – obwohl sie gar nichts geschrieben hat. Zwischen Instagram-Glanz und prekärem Alltag bewegt sie sich in einer Welt, in der Authentizität zur Ware wird und jede Geschichte nur so echt ist, wie sie vermarktet werden kann. Was ich daran richtig gelungen finde und was mir am Hörspiel nicht so gefällt. Hier erfahrt ihr es. Schrödingers Grrrl Nach dem Roman von Marlen Hobrack Bearbeitung und Regie: Matthias Kapohl Mit: Lea van Acken, Matti Krause, Paula Goos, Leon Rüttinger, Boris Aljinović, Meriam Abbas, Markus Bachmann, Ulrich Blöcher, Cathlen Gawlich, Lorenz Grabow, Peter Jordan, Béla Gabor Lenz, Jörg Pose, Louis Thiele, Ingrid Wenzel, Katherina Wolter u. a. Besetzung: Jutta Kommnick Ton und Technik: Lukas Wilke, Frank Klein Regieassistenz: Marie Permantier Dramaturgie: Julia Gabel, Johann Mittmann, Tatjana Petschl Deutschlandfunk Kultur 2025 Länge: 59’34
Ein DDR-Hörspiel von 1985, mit einer einfachen Handlung, klarer Sprache und einer ganzen Welt an Deutungen. Mutter und Tochter wollen den Vater zurückholen – nicht mit Gewalt, sondern mit Flötenklängen vom Ufer einer stillen Kiesgrube. Nur er, sie und ein Blechboot, das ihn herüberbringen könnte. Zwischen warmem Schilfrauschen, lakonischem Humor und stiller Melancholie entfaltet sich ein 40-minütiger Dialog voller Freiheit, Nähe und unterschwelliger Spannung. Minimalistisch, poetisch, meisterhaft inszeniert – ein Sommerhörspiel, das man als Kunst genießen oder einfach als klar erzählte Geschichte hören kann. Das Blechboot Hörspiel von Albert Wendt Regie: Fritz Göhler Komposition: Wolfgang Schoor Produktion: Rundfunk der DDR 1985 Mit: Jutta Wachowiak und Margit Strassburger bis zum 1. November 2025 verfügbar
In dieser Folge möchte ich euch das Hörspiel „22 Bahnen“ ans Herz legen und ein wenig darüber schwadronieren. Außerdem gibt es einen Hörspiel-Tipp für alle alten Gaming-Hasen da draußen. 22 Bahnen Vorlage: 22 Bahnen (Roman von Caroline Wahl) Bearbeitung (Wort): Irene Schuck Redaktion: Natalie Szallies Dramaturgie: Christina Hänsel Technische Realisierung: Jean Szymczak Regieassistenz: Dirk Leyers Regie: Irene Schuck WDR 2024 PVP - Player vs. Player Von Max von Malotki Mit Oliver Bröcker, Enno Hesse, Florian Bartholomäi, Lilija Klee u.a. Komposition: Andreas Kolinski Regie: Matthias Kapohl WDR 2008
Welche Hörspiele solltet oder könnt ihr im Sommer hören? Ich gebe euch meine ganz persönlichen Empfehlungen. Außerdem widme ich mich dem Hörspielsommer in Leipzig - dem Openair-Hörspielfestival. Viel Spaß mit dieser kleinen und besonderen Folge aus dem Herzen des Vogtlandes. 🎶 Musikmaschine Doktor B. | Sommerserie "Ferienspiele" Die Kobra von Kreuzberg Die Erschöpften Mia Insomnia (Staffel 3) Brot weint Echokammer Mallorca, Mord und Margaritas
Zwischen dem 23. Juni und dem 11. August präsentiert MDR KULTUR an jedem Hörspielmontag (und eher schon in der ARD-Audiothek) besondere Sommer- bzw. Ferien-Hörspiele aus dem DDR-Rundfunk-Archiv. Den Auftakt macht das Hörspiel „Musikmaschine Doktor B.“ von Reinhard Griebner. Darin geht es um Bert und Lisa. Er ist Mitte dreißig, promovierter Ökonom und legt in seiner Freizeit als mobiler DJ auf. In einem Ausflugsrestaurant am See trifft er auf Lisa, Anfang zwanzig, die dort während der Semesterferien als Rettungsschwimmerin jobbt. Zwischen den beiden entsteht eine zarte Annäherung, die aber gleichzeitig eine Abstoßung ist – eine Nicht-Und-Doch-Liebesgeschichte. Musikmaschine Doktor B. von Reinhard Griebner Regie: Werner Grunow Komposition: Michael Schneider Produktion: Rundfunk der DDR 1984 Mitwirkende: Gunter Schoß, Marie Gruber, Hansjürgen Hürrig Rundfunk der DDR 1984
Die letzten drei Tage habe ich zweimal das Hörspiel „Die Kobra von Kreuzberg“ gehört und bin echt begeistert. Ein flott inszeniertes, komisches, teilweise satirisches Hörspiel, was auch noch unterhaltend ist. Hut ab. Warum ich es so super finde, verrate ich in dieser Folge meines Podcasts. Die Kobra von Kreuzberg Nach dem Roman von Michel Decar Mit: Lea Ostrovskiy, Sesede Terziyan, Damir Avdic, Boris Aljinovic, Niels Bormann, Steffen „Shorty“ Scheumann, Mehmet Yılmaz, Henning Peker, Aram Tafreshian, Johann Jürgens, Ludger Bökelmann, Alexandra Gottschlich, Martin Engler Besetzung: Kathi Bonjour Regieassistenz: Stefanie Heim Ton: Jean-Boris Szymczak Komposition: Tommy Neuwirth Bearbeitung und Regie: Mara May Dramaturgie: Barbara Gerland Deutschlandfunk Kultur 2025
Ja, der Titel sagt schon, worum es gehen wird. Zwölf Fotos zuviel von Peter Kramer (Walter Niklaus) mit Jutta Hoffmann und Lars Gärtner Technische Realisierung: Hans Kölling Regie: Walter Niklaus Mitteldeutscher Rundfunk 1999
Die neue Staffel der „Grimms Märchen & Verbrechen“ ist da. Ich habe mir die Folgen gegönnt und kann jetzt schon verraten, es wird teilweise echt eklig und brutal. Alles andere hört ihr in dieser Folge. Grimms Märchen & Verbrechen Mit: Wanja Mues, Jona Mues, Michael Rotschopf, Laura Maire, Irina Wanka, Matthias Bundschuh, Katharina Thalbach u.a. Buch und Regie: Viviane Koppelmann Komposition: Peter Harrsch Produktion: hr/SWR/RBB/RB 2024/2025 ∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 08.06.25
Wie kann ein Radiotatort rund werden? Diese Frage beantworte ich euch in der heutigen Folge. Und mehr will ich nicht schreiben. Brot weint Von Dominik Bernet Mit Karin Pfamatter, Thomas Sarbacher, Julian Schneider u.a. Regie: Mark Ginzler SRF 2025 ∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 01.06.25
In der letzten Podcastfolge habe ich ausführlich über die Hörspielserie „Die Erschöpften“ gesprochen und war wirklich begeistert. Umso mehr freue ich mich, heute den Autor und Regisseur Oliver Sturm im Interview zu haben. Wir sprechen darüber, wie ihn Thomas Manns „Der Zauberberg“ zur Rahmenhandlung inspirierte und warum er ein Gesetz erfand, das die Urlaubsfähigkeit der Figuren überprüfen lässt. Außerdem erzählt Oliver, wie die Hauptfigur Sven Schmitz entstanden ist, die von Tom Schilling gesprochen wird, und warum „Ungleichzeitigkeiten“ eine wichtige Rolle spielen, um das Hörspiel noch besser zu verstehen. ∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 18.05.25
Ist Urlaub überhaupt noch erholsam? In Oliver Sturms brillanter Satire „Die Erschöpften“ wird genau das hinterfragt. Ein neues Gesetz verpflichtet die Menschen, sich ihre Urlaubsfähigkeit erst ärztlich bescheinigen zu lassen – denn viele sind zwar urlaubsreif, aber nicht urlaubsfähig. Hauptfigur Sven Schmitz landet in der Klinik „Haus Müßiggang“, um zu lernen, wie man richtig entspannt. Dort trifft er auf seltsame Patienten, Therapiekinder – und auf das Echo von Thomas Manns „Zauberberg“. Begleitet wird das Ganze von einer toxischen Fernbeziehung zu Cleo, einer Frau mit Borderline-Zügen, die jede Sprachnachricht zur emotionalen Achterbahnfahrt macht. In dieser Folge erfahrt ihr, warum „Die Erschöpften“ für mich das Hörspiel des Jahres ist – mit klugen Zitaten, Parodien und Anleihen aus einem mittelmäßigen Horrorfilm, sowie feinen musikalischen Anspielungen und einer Erzählweise, die sich ganz natürlich zusammenfügt. Jetzt reinhören, urlaubsfähig werden – und ein bisschen schlauer rauskommen. Die Erschöpften Hörspielserie in 10 Folgen von Oliver Sturm mit: Tom Schilling (Sven Schmitz), Jeanette Spassova (Clawdia Chauchat), Marleen Lohse (Cleo), Inga Busch (Astra), Johann von Bülow (Tommy), uva. Komposition: Andreas Bick – sowie Musiken von Andreas Völker Technische Realisation: Jean Szymczak Regieassistenz: Mechthild Cramer von Laue und Simon Hastreiter Regie: Oliver Sturm Dramaturgie und Redaktion: Michael Becker (NDR) und Sabine Küchler (DLF) Produktion: NDR/DLF 2025 ∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es 11.05.25
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