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Überwiegend unbekannt
Überwiegend unbekannt
Author: Daniel Brandl & Tobi Katze
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© Daniel Brandl & Tobi Katze
Description
Gehen ein Cellist und ein Schriftsteller in eine Bar - wäre ein super Anfang für einen schlechten Witz.
Leider sind Daniel Brandl und Tobi Katze zu alt, um sich Abends in einer Kneipe kennenzulernen. Also machen sie einen Podcast draus. Zwei sich und der Welt überwiegend Unbekannte lernen sich kennen - und reden über ihre Kunst, was sie antreibt - und was sie alles schon so richtig übel vergeigt haben.
Das Titelbild stammt vom großartigen Murat Kayi.
Leider sind Daniel Brandl und Tobi Katze zu alt, um sich Abends in einer Kneipe kennenzulernen. Also machen sie einen Podcast draus. Zwei sich und der Welt überwiegend Unbekannte lernen sich kennen - und reden über ihre Kunst, was sie antreibt - und was sie alles schon so richtig übel vergeigt haben.
Das Titelbild stammt vom großartigen Murat Kayi.
79 Episodes
Reverse
Wir kehren zurück. Daniel als vielbeschäftigter Mann, Tobi als Cyborg. Viele Themen haben sich aufgestaut, und es ist für jeden was dabei. Kommentare zur Körpergröße, vom Schreiben nicht mehr leben können, alles ganz furchtbar, aber nicht zu ändern.
Die große Frage zum Schluss: was machen wir daraus?
Daniolus und Tobias haben viele Nebenquesten und Fehlschlüsse hinter sich. Wir sprechen übers sich-verrennen und über frustrierende Sackgassen, neue Metriken für "Erfolg" und die erfreulichen Wunder, die Perspektivwechsel so mit sich bringen.
Kaum aus der Sommerpause - ist Daniel auch schon prompt zu erfolgreich, um noch Zeit zu finden, Podcasts mit dem Fußvolk aufzunehmen. Deshalb ist Tobi dieses Wochenende alleine und denkt darüber nach, ob er vielleicht zum Klassentreffen fahren sollte - oder doch lieber zur Buchmesse.
Positiv daran: die Folge ist sehr kurz, aber mit Cliffhanger.
Wir sind zurück aus der Sommerpause - und haben ein paar neue, sehr überzeugende Macken mitgebracht.
Diesmal mit dabei: der neue Technofaschismus und wie man ihn durch lokale Strukturen bekämpft, was man gegen Bundestagsreden im Kopf tut und generell: wie wird man eigentlich okay mit den Dingen, die gerade nicht so richtig okay sind?
Letzte Folge vor der Sommerpause. Nochmal alles rausholen. Die Philosophen, Instagram, die hohe Kunst der Antwort - und natürlich schlechte Übersetzungen von Büchern, die nicht für jeden was sind.
Dann verdient: Sommerpause. Wir hören uns!
Nix außer Hitze, Jazz und großer Enttäuschungen. Zum Ausgleich haben wir auch ein paar Serienempfehlungen für euch die explizit NICHT auf Second Screen optimiert sind - und noch ein paar Gedanken zum furchtbaren Wort "Künstler".
Instrumente dekorieren, das Konzept "sich bewegen" und wie man sich RICHTIG vergleicht, ohne den Verstand zu verlieren. Und das alles eigentlich nur, weil Daniel auf einem Workshop getanzt hat.
Heute ist wieder alles. Und nichts. Tobi war in der Uni und beneidet junge Menschen, Daniel schießt dafür mit Bögen und schaut sich selbst dabei zu, wie er neue Dinge lernt. Beide tragen schwer an der Last des älter werdens.
Alte Dinge, die in diesem Podcast vorkommen: Daniel, Tobi und die Band Blind Guardian.
Wir sind ausnahmsweise recht fokussiert unterwegs. Wir sprechen über persönliche Grenzen - und warum Tobi sich nicht mit Zwiebeln einreiben möchte. Kleines Addendum zu Spotify ist auch dabei. Es geht auch um "Ideen".
Vielleicht doch nicht so fokussiert alles. Aber der Wille zählt.
Daniel hört jetzt Gesamtwerke von KünstlerInnen (und erzählt zwischendurch die komplette Geschichte von Spotify), Tobi war auf der Buchmesse und hat niemanden angesprochen. Danach beklagen wir uns eigentlich nur noch über körperliche Gebrechen, Spülmaschinen und die Notwendigkeit, wieder Antidepressiva zu nehmen.
Ein ganz normaler Freitag.
Daniel zieht um - also springt Tobi quasi direkt von der Buchmesse vors Mikro (mit kurzem Zwischenstop beim Psychiater) und erzählt ein bisschen Unsinn.
Am Ende gibt´s noch ein Gedicht. Dann ist auch schon wieder vorbei.
Zwischen Daniels Umzugskisten versuchen wir, etwas weniger wütend zu werden. Denn wir beide - sind das immer mal wieder. Daniel zum Beispiel, nachdem er "Rich Dad, Poor Dad" gelesen hat (ein wirklich sagenhaft furchtbares Buch), Tobi, weil er das Gefühl hat, dass seine (Software-)Werkzeuge anfangen, ihn zu benutzen - statt andersherum.
Tobi war in Osnabrück und hat dort ein Abenteuer erlebt. Mit Musik. Und Hexen. Ungefähr. Daniel teilt ein paar schlimme Abenteuer, welche er hinter der Bühne erlebt hat. Zwischendrin geht´s um die Stadtbücherei und das sagenumwobene Bochumer Literaturhaus. Das es (noch) nicht gibt - und was Tobi daran zu ändern versucht.
Es ist mal wieder Zeit, diverse Jahre auszurufen. Nachdem 2025 bereits Jahr des Groove wurde - nominieren wir 2025 ebenfalls zum "Jahr des Abenteuers".
Was sind für euch Abenteuer, was sind sie für uns? Und was zum Teufel sind Triolen? Und was ist das eigentlich für eine oberpeinliche Geschichte, wie Tobi diesen Daniel kennengelernt hat?
Als Bonus, direkt am Anfang: ein paar WIRKLICH schlechte Witze. Direkt aus dem Witzebuch des Internets. Weil wir so abenteuerlustig druff sind.
Wir wollen nicht über Politik sprechen. Müssen es aber trotzdem. Es geht um konsumkritisches Handeln, darum, dass man sich selbst auch gerne mal wieder überprüfen darf - und darum, dass Faschisten wieder Angst haben müssen sollten. Kurzum: in den Medien müsste vielleicht mal wieder häufiger das Wort "Hitlergruß" auftauchen. Statt "uneindeutige Geste". Das wäre echt ein Anfang.
Da Daniel derzeit in Umzugsmodalitäten verheddert ist gibt es dieses mal nur eine kurze Zwischenfolge - aber dafür auch eine kurze Buchempfehlung, um euch die Zeit zu vertreiben.
Gute Vorsätze für´s neue Jahr: Groove üben, Doppelkopf lernen und mal wieder ne Republik ausrufen.
Dazwischen gibt es noch ein bisschen Big Magic von Liz Gilbert - und was die Autorin über Kreativität zu sagen hat. Spoiler: ist ganz schön hilfreich.
Wer das neue Jahr also ein bisschen kreativer gestalten will - reinhören, dann lesen. Es lohnt sich.
Wir lassen das Jahr Revue tanzen. Und Lindyhop. Aber auch ein bisschen Walzer. Es geht negativ los, alles geht den Bach runter - bessert sich aber schlagartig, als wir beschließen, dass ab jetzt ALLES schön ist.
Und, es ist Magie, danach wird es zumindest besser. Wir sprechen über die Schönheit des Lesens und neue Perspektiven auf alte Dinge. Über den Vorsatz, schöne Dinge zu machen. Coole Dinge. Auch über Linguistik-Vorlesungen im Internet. Und Bagger.
Bunte Tüte. Habt schöne Feiertage!
Welche Situationen nehmen wir mit nach Hause - und weshalb? Müssen Grenzen und Widerspruch immer unangenehm sein? Was hat Gummersbach mit Dune zu tun? Wahrscheinlich nichts - aber zumindest in der heutigen Folge liegen sie nah beieinander.
Sonst alles wie immer. Leider sozusagen komplett ohne Jazz. Dafür gibts zwischendrin einen Dauner.
Wir sprechen über "die perfekte Gastgeberin" (das Buch ohne Film) und was es mit "Hoffnung" auf sich hat.
Was gibt uns Hoffnung - und weshalb ist es für Tobi ein Buch der "drei !!!" ? Zwischendurch driften wir ab in die magischen Momente der Eigenurintherapie - finden aber zum Glück ausreichend schnell zurück zu "Das Leben ist schön".
Klingt nach einer wilden Achterbahnfahrt? Dann steigt ein, es wird (auch wenn es nicht so klingt) geerdet und heilsam.




