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BRITPOD - England at its Best
BRITPOD - England at its Best
Author: Alexander-Klaus Stecher & Claus Beling
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© Alexander-Klaus Stecher & Claus Beling
Description
Zwei Freunde, eine Leidenschaft – und ein ganzes Königreich voller Geschichten! Die Gentlemen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling sind auf britischer Mission: Vom Buckingham Palace bis zum Pub in Yorkshire, vom mystischen Nebel der Highlands bis zum Blitzlichtgewitter auf dem roten Teppich in London. Mit britischem Feinsinn und journalistischer Neugier erkunden sie die Eigenheiten einer Nation, die für Eleganz, Exzentrik und Exzellenz bekannt ist.
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Sie treffen auf Lords, Ladies und echte Originale, lüften die Geheimnisse von spukenden Herrenhäusern, werfen einen unzensierten Blick auf royale Skandale und zeigen Land und Leute von einer einzigartigen Seite.
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"BRITPOD ist eine wunderbare Art, um sich in Großbritannien zu verlieben! Charmant, klug, originell und dabei immer stilvoll."
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Dr. Claus Beling ist der Schöpfer der Pilcher-Filme. Unter seinem Pseudonym Thomas Chatwin schreibt er seit vielen Jahren Bestseller, die vor allem in Cornwall spielen. Alexander-Klaus Stecher ist Filmproduzent, Unternehmer und Schauspieler. Er hat mehr Hauptrollen in den Pilcher-Filmen gespielt als jeder andere.
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Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
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Sie treffen auf Lords, Ladies und echte Originale, lüften die Geheimnisse von spukenden Herrenhäusern, werfen einen unzensierten Blick auf royale Skandale und zeigen Land und Leute von einer einzigartigen Seite.
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"BRITPOD ist eine wunderbare Art, um sich in Großbritannien zu verlieben! Charmant, klug, originell und dabei immer stilvoll."
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Dr. Claus Beling ist der Schöpfer der Pilcher-Filme. Unter seinem Pseudonym Thomas Chatwin schreibt er seit vielen Jahren Bestseller, die vor allem in Cornwall spielen. Alexander-Klaus Stecher ist Filmproduzent, Unternehmer und Schauspieler. Er hat mehr Hauptrollen in den Pilcher-Filmen gespielt als jeder andere.
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Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
190 Episodes
Reverse
Glamour, Fußball, Popkultur und Millionenverträge: Kaum eine Familie steht so sehr für modernen britischen Celebrity-Status wie die Beckhams. David Beckham, Fußballlegende von Manchester United und Real Madrid, einer der bekanntesten Sportler der Welt. Victoria Beckham, einst „Posh Spice“ der Spice Girls, heute international erfolgreiche Designerin. Gemeinsam haben sie über Jahrzehnte hinweg eine globale Marke aufgebaut – die berühmte „Brand Beckham“.
In dieser Folge BRITPOD spricht Alexander-Klaus Stecher mit der Society-Expertin Tanja May, stellvertretende Chefredakteurin der BILD und Leiterin der Unterhaltungsredaktion. Seit vielen Jahren beobachtet sie die Welt der Royals, Stars und internationalen Prominenten und kennt die Mechanismen hinter Glamour, Macht und öffentlichen Familienkonflikten.
Doch hinter der perfekt inszenierten Fassade einer scheinbar makellosen Promi-Dynastie zeigen sich inzwischen tiefe Risse. Seit einiger Zeit sorgt ein familiärer Konflikt für Schlagzeilen, der nicht nur die Boulevardpresse beschäftigt: Der älteste Sohn Brooklyn Beckham, seine Ehefrau Nicola Peltz und ein Streit, der von Hochzeitsdramen über Social-Media-Blockaden bis zu schweren Vorwürfen gegen die eigene Familie reicht. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen der Beckham-Dynastie: Wie entstand aus einem Fußballstar und einem Spice Girl eine der bekanntesten Promi-Familien der Welt? Welche Rolle spielen Ruhm, Geld und öffentliche Inszenierung im Leben dieser Familie? Und warum scheint ausgerechnet der älteste Sohn heute so weit von seinen Eltern entfernt zu sein?
Ist der Streit tatsächlich nur ein Missverständnis rund um eine Hochzeit oder steckt mehr dahinter? Welche Rolle spielen Social Media, Loyalität und öffentliche Erwartungen in einer Familie, die seit Jahrzehnten im Rampenlicht steht? Und wiederholt sich hier vielleicht eine Geschichte, die Großbritannien aus einem anderen prominenten Familienkonflikt bereits kennt?
BRITPOD – England at its best.
WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best.
Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Ein Londoner Fabrikbüro Anfang der 1970er Jahre. Männer sitzen in der Teepause zusammen, klagen über Bauchschmerzen, über Übelkeit, über seltsame Taubheit in den Fingern. Einer verliert büschelweise Haare. Die Ärzte sprechen von Magen-Darm, von Infektionen, von Zufall. Niemand denkt an Mord. Bis sich ein Arzt an einen Roman erinnert. An eine Geschichte über ein fahles Pferd. Über Hexerei, die in Wahrheit Chemie ist. Über ein Gift, das lautlos wirkt, farb- und geschmacklos. Thallium. Und plötzlich wird aus Literatur Beweismaterial.
In dieser Folge von BRITPOD - England at its best nehmen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling einen der erstaunlichsten Fälle britischer Kriminalgeschichte unter die Lupe. Denn tatsächlich beschreibt Agatha Christie in „The Pale Horse“ die Symptome einer Thallium-Vergiftung so präzise - Haarausfall, Erbrechen, Lähmungserscheinungen -, dass Jahre später genau dieses Wissen hilft, einen realen Serienmörder zu entlarven. Der Täter heißt Graham Young. Ein hochbegabter, besessener Chemie-Enthusiast, der schon als Jugendlicher mit Giften experimentiert und später als „Teetassen-Mörder“ in die Geschichte eingeht. In einer Fabrik nördlich von London mischt er seinen Kollegen systematisch Thallium in den Tee. Zwei sterben, Dutzende erkranken. Erst die Erinnerung an Christies Roman bringt Ermittler auf die richtige Spur. Es folgt ein medizinischer Durchbruch: Erstmals gelingt es Toxikologen, Gift sogar in menschlicher Asche nachzuweisen.
Doch die Geschichte endet nicht dort. In Südamerika überlebt ein Mann nur deshalb, weil eine Leserin die Symptome aus „The Pale Horse“ wiedererkennt. Wenig später wird im Londoner Hammersmith Hospital ein Kleinkind gerettet - eine Krankenschwester hatte den Christie-Roman gelesen und die richtigen Schlüsse gezogen. Wie eng war Agatha Christie an den realen Ermittlungen ihrer Zeit? Warum faszinierte sie das lautlose Töten mit Gift? Und wie konnte ein Kriminalroman tatsächlich Leben retten?
Quellen:
Georgia Marie (YouTube)
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Royaler Ausnahmezustand in Norfolk: Am Morgen seines 66. Geburtstags stehen zivile Ermittler vor einem Farmhaus auf dem Gelände von Sandringham. Andrew Mountbatten-Windsor, früher Prinz Andrew, hat bereits Titel und militärische Ehren verloren - nun geraten neue Vorwürfe in den Fokus. Und wieder fällt der Name Jeffrey Epstein. Die Affäre, die das Königshaus seit Jahren begleitet, ist damit erneut auf der Tagesordnung.
In dieser Folge BRITPOD sprechen Alexander-Klaus Stecher und Royal-Experte Andiy Englert über die jüngsten Entwicklungen im Fall Andrew. Im Raum steht der Verdacht, er habe während seiner Zeit als britischer Wirtschaftsrepräsentant vertrauliche Informationen weitergegeben. Wie belastbar sind die Vorwürfe? Und warum holt die Vergangenheit das Königshaus immer wieder ein?
Auch König Charles III. rückt damit erneut ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Seit Jahren bemüht er sich, klare Linien zu ziehen und das Haus Windsor aus der Affäre herauszuhalten. Doch je länger der Fall Andrew nachhallt, desto stärker stellt sich die Frage nach internen Absprachen, nach finanziellen Regelungen im Hintergrund und nach dem Balanceakt zwischen familiärer Verantwortung und staatspolitischer Vernunft. Verschlossene Testamente, diskrete Unterstützungsmodelle und sichtbare Distanzierungen zeichnen das Bild einer Monarchie, die ihre Stabilität sichern will - während ihr Ruf weiter auf dem Prüfstand steht. Im Land selbst ist die Geduld vieler längst erschöpft. Umfragen bescheinigen Andrew seit Jahren historische Tiefstwerte, während William und Catherine als Hoffnungsträger einer erneuerten Krone gelten. Doch die Affäre ist nicht abgeschlossen. Was wusste Charles wann? Muss Andrew doch noch vor einem amerikanischen Gericht aussagen? Und wie viel Loyalität kann sich eine Monarchie leisten, wenn ihre Glaubwürdigkeit auf dem Spiel steht? BRITPOD - England at its best.
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Viktualienmarkt, München. Draußen das Stimmengewirr zwischen Obstkisten und Marktständen, drinnen dunkle Holzvertäfelung, feines Porzellan, der Duft von Earl Grey. Das Victorian House wirkt wie ein kleines Stück London mitten in Bayern, als müsste gleich nur noch jemand „God Save the King“ anstimmen. Und genau in diesem Kontrast beginnt ein Gespräch über Stil, Tradition und die Frage, wie britisch München eigentlich sein kann.
In dieser Folge von BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit dem Münchner Oberbürgermeisterkandidaten Clemens Baumgärtner und dem königlich-bayerischen Hofgoldschmied Maximilian Heiden über London als Sehnsuchtsort und die erstaunlichen Parallelen zwischen London und der München – und über die besondere Verbindung zur Partnerstadt Edinburgh, die seit Jahren ein offizielles Band zwischen Bayern und Großbritannien knüpft.
Clemens Baumgärtner erzählt von seiner Faszination für London, vom kosmopolitischen Lebensgefühl zwischen Financial District und indischen Restaurants, von einer politischen Kultur, die hart diskutiert und trotzdem Humor kennt. Als langjähriger Wirtschaftsreferent und Wiesn-Verantwortlicher kennt er den internationalen Blick auf München - und die britische Begeisterung für bayerische Lebensart. London steht für Weltläufigkeit, München für Verwurzelung. Und doch verbindet beide Städte mehr, als man auf den ersten Blick vermutet.
Maximilian Heiden nimmt Tradition und Handwerk in den Blick. Während im Tower of London die Kronjuwelen funkeln, entstehen in seinem Atelier seit Generationen die Amtsketten der Münchner Stadtpolitik. Gold als Symbol von Verantwortung, Stil als Haltung. Der Vergleich mit Großbritannien führt zu Fragen nach Understatement, Etikette und dem besonderen britischen Sinn für Glanz. Zwischen Scones und Clotted Cream entwickelt sich ein Gespräch über Gelassenheit, Selbstironie und darüber, was eine Stadt prägt. Kann München ein wenig mehr britischen Sportsgeist vertragen? Und würde London im Gegenzug nicht gern ein Stück bayerische Lebensfreude importieren? Was verbindet London und München jenseits von Tee und Bier? Wie viel Tradition braucht eine moderne Metropole. Und wie viel Stil verträgt sie? BRITPOD – England at its best.
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Edinburgh am frühen Morgen. Feuchte Luft liegt über den Straßen von Fountainbridge, der Geruch von Kohle und nassem Stein hängt zwischen den Häusern. Ein Junge trägt Milchflaschen von Tür zu Tür, kennt jede Gasse, jeden Hinterhof des Viertels. Was er zu diesem Zeitpunkt nicht ahnt: Er wird einmal einer der gefeiertsten Filmstars der Welt – Sean Connery.
In dieser Folge von BRITPOD – England at its best sprechen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling über Sean Connery als Spiegel einer schottischen Identität im Wandel.
Der Weg führt aus einfachen Verhältnissen auf die Theaterbühnen und schließlich vor die Kameras der BBC. Connery arbeitet hart, formt Körper und Präsenz, spielt Musical, Theater und erste Filmrollen. Als ihm Anfang der 1960er-Jahre die Rolle des James Bond angeboten wird, ist das Projekt ein Wagnis. Autor Ian Fleming zweifelt, Produzenten wollen den schottischen Akzent glätten. Connery bleibt standhaft – und prägt Bond neu: elegant, gefährlich, selbstbewusst. So überzeugend, dass Bond fortan schottische Wurzeln erhält.
Doch der Ruhm wird ihm bald zu eng. Connery sucht Distanz zur Ikone und findet sie in Rollen mit Tiefe. Der Name der Rose, The Man Who Would Be King, The Untouchables, Highlander. Figuren, die zweifeln, denken, Verantwortung tragen. Der Oscar folgt, ebenso die Anerkennung als Charakterdarsteller jenseits des Mythos. Parallel wächst sein politisches Engagement. Connery unterstützt die Scottish National Party, investiert Millionen in Bildungsprojekte und setzt sich für kulturelle Selbstbestimmung ein. Schottischsein bedeutet für ihn keine Folklore, sondern Haltung. Ritterwürde, Kilt und Clan-Tartan werden Ausdruck dieser Überzeugung.
Der Blick weitet sich auf Schottland selbst. Gemeinsam mit dem jungen Historiker Adam Steele aus Edinburgh geht es um die Frage, was schottische Identität heute ausmacht. Um den Gegensatz zwischen Highlands und Städten, zwischen romantischem Selbstbild und gelebter Realität. Die meisten Schotten leben urban, sprechen Englisch oder Scots, nur wenige Gaelisch. Die Idee vom Highlander prägt das Bild – doch der moderne Schotte ist längst ein anderer. Auch das Wetter gehört dazu. Wind, Regen, kurze Sonnenmomente. Eine Mentalität, die Härte mit Humor nimmt und Stolz daraus zieht, selbst bei zwölf Grad im T-Shirt draußen zu sitzen. Sean Connery passt in dieses Bild. Nicht als Mythos, sondern als Mensch mit Herkunft und Haltung. Was heißt es heute, schottisch zu sein? Wie viel Mythos braucht Identität – und wie viel Wirklichkeit hält sie aus? Und warum wirkt Sean Connerys Haltung bis heute so zeitlos? BRITPOD – England at its best.
Quellen:
The James Bond Visual Archive
Mehr zu Stadführungen in Edinburgh:
Adam Steele: adamdavidsteele@hotmail.com
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Wimbledon, ein sonniger Tag oberhalb des berühmtesten Tennisrasens der Welt. Abseits von Centre Court und Tribünen liegt Wimbledon Village. Grün, weitläufig, fast ländlich. Herrenhäuser aus dem 19. Jahrhundert, offene Commons, Reitwege, kleine Seen. Ein Ort, den viele übersehen und der doch zu den schönsten Ecken Londons gehört.
In dieser Folge BRITPOD – England at its best erkundet Alexander-Klaus Stecher gemeinsam mit dem britischen Komponisten Richard Blackford Wimbledon Village. Blackford ist an diesem Tag Stadtführer und zugleich Protagonist eines musikalischen Höhepunkts am Abend. Ein Spaziergang durch Geschichte, Architektur und Alltagsleben, vorbei an Buchläden in Familienbesitz, traditionsreichen Pubs und der berühmten Reitschule mitten im Ort. Wimbledon Village erzählt von England jenseits der Metropole. Von Weite mitten in der Stadt, von Lebensqualität, die sich nicht aufdrängt. Hier treffen sich seit Jahrhunderten Sport, Kultur und Natur. Dichter wie Robert Graves wurden hier geboren, Musiker finden Inspiration, und selbst das Reiten durch die Straßen gehört zum gewohnten Bild. Der Tag führt weiter zur Musik. Im Rahmen des Wimbledon International Music Festival erlebt ein neues Werk von Richard Blackford seine Uraufführung. Ein Streichquartett, inspiriert von einem ukrainischen Volkslied, interpretiert vom renommierten Sacconi Quartet. Ein stiller, intensiver Moment, der zeigt, wie sehr Orte, Menschen und Kunst miteinander verbunden sind. Zwischen Spaziergang, Pubbesuch und Konzert entsteht ein Porträt eines Viertels, das Geschichte bewahrt und zugleich lebendig bleibt. Wimbledon Village als Ort der Ruhe, der Kreativität und der Begegnung. Was macht Wimbledon Village so besonders im Schatten des großen Tennisturniers? Wie lebt es sich an einem Ort, der Natur, Kultur und Stadt vereint? Und warum entstehen gerade hier ganz besondere Musik, Gespräche und Geschichten? BRITPOD – England at its best.
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England im Januar. Klar, ruhig und überraschend romantisch. Wenn der Trubel des Jahres nachlässt, entsteht Raum für Nähe, für Gespräche und für Orte, an denen man einfach zusammen sein kann. Genau diese Seite Englands steht im Mittelpunkt.
In dieser Folge BRITPOD - England at its best sprechen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling darüber, warum England ein besonderer Ort für Liebesgeschichten ist. Nicht als großes Spektakel, sondern als Einladung, sich Zeit füreinander zu nehmen. Vorgestellt werden Orte und Häuser, die sich genau dafür eignen - als Inspiration für eine romantische Auszeit, nicht nur zum Valentinstag. Der Weg führt nach London, ins Covent Garden Hotel im West End und ins traditionsreiche Goring in Belgravia, wo Eleganz, Geschichte und königliche Anekdoten zusammenkommen. Weiter hinaus ins Grüne geht es nach Berkshire, ins prachtvolle Cliveden House Hotel & Spa, ein Ort für Spaziergänge, Stille und lange Abende. Noch weiter weg vom Alltag liegen die Isles of Scilly vor der Küste Cornwalls, mit ihren milden Wintern, kleinen Cottages und einer Inselwelt, die entschleunigt. Zurück auf dem Festland wartet Surrey mit dem legendären Beaverbrook Hotel, einst Treffpunkt großer Namen, heute ein Country House voller Kunst, Tradition und leiser Exzentrik. Den Abschluss bildet Bath mit dem Royal Crescent Hotel, eingebettet in eine der elegantesten Stadtlandschaften Englands. Dabei zeigt sich ein typisch britischer Zugang zur Romantik. Zurückhaltend, stilvoll und geprägt von Orten, die über Generationen gewachsen sind. Häuser und Landschaften, die Nähe zulassen, ohne sie zu inszenieren. Wohin ziehen sich selbst die Royals immer wieder zurück? Was macht Englands leise Art der Romantik so besonders? Welche Rückzugsorte eignen sich für besondere Tage zu zweit? BRITPOD – England at its best.
Quellen:
- TheLuxuryChannel
- CJExplores
- John Cull
- The Prince and Princess of Wales
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London, Anfang des 19. Jahrhunderts. Enge Gassen, Armut und ein Rechtssystem, das keine Gnade kennt. In den Gefängnissen herrschen Zustände, die kaum vorstellbar sind: überfüllte Zellen, Schmutz, Gewalt, Frauen und Kinder eingesperrt ohne Schutz, ohne Würde. Ein Ort der Willkür, den kaum jemand betreten will und der doch eine Frau nicht mehr loslässt.
In dieser Folge von BRITPOD – England at its best erzählen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling die Geschichte von Elizabeth Fry. Einer Frau aus gutem Hause, die sich entschloss, nicht wegzusehen. Als Quäkerin, Mutter von elf Kindern und Teil der englischen Oberschicht betritt sie Orte, die damals als Hölle auf Erden galten, und stellt sich offen gegen ein System aus Gewalt, Gleichgültigkeit und Machtmissbrauch. Es geht um das berüchtigte Gefängnis Newgate, um Frauen, die dort schutzlos männlicher Willkür ausgeliefert sind, und um eine Reformbewegung, die aus Mitgefühl und Mut entsteht. Elizabeth Fry kämpft für getrennte Zellen, für Bildung statt Verwahrlosung, für weibliches Wachpersonal und für die Anerkennung von Menschlichkeit selbst hinter Gittern. Ihr Einfluss reicht bis ins britische Parlament, zu Queen Victoria und weit über England hinaus.
Katastrophale Situationen gab es auch über England hinaus - in den britischen Strafkolonien in Australien und Tasmanien. Tausende Frauen werden dorthin deportiert, auf monatelangen Schiffsreisen, die viele nicht überleben. In den sogenannten Female Factories erwartet sie ein Leben aus Zwangsarbeit, Gewalt und völliger Entrechtung. Der Staat behandelt sie als austauschbare Arbeitskräfte und als Mittel zur Besiedlung der Kolonien. Auch hier bleibt Elizabeth Fry nicht stumm. Sie begleitet verurteilte Frauen bis zu den Schiffen, schützt sie vor öffentlicher Demütigung und erhebt ihre Stimme gegen eine Praxis, die menschliche Würde systematisch verletzt. Wer war diese Frau, die man den Engel der Gefangenen nannte? Wie konnte eine Einzelne ein ganzes System ins Wanken bringen? Und warum wirkt ihr Kampf für Gerechtigkeit, Bildung und Menschlichkeit bis heute nach? BRITPOD – England at its best.
Quellen:
- A little bit of History
- Penal Colonies
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Ein Klassenzimmer im Norden Londons. Ein deutsches Mädchen absolviert hier die elfte Klasse im britischen Schulsystem. Neben dem Unterricht lernt sie eine andere Art zu denken, miteinander umzugehen, Traditionen zu leben. In dieser Zeit entsteht Franca Lehfeldts Verbindung zu England - eine Prägung, die bis heute wirkt.
In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit der Journalistin, Unternehmerin und Bestsellerautorin Franca Lehfeldt über ihre Stationen auf der Insel. Mit London verbindet sie mehr als dieses Schuljahr. Die Stadt wird später zu ihrem zweiten Lernort, als sie ihr praktisches Semester im Landmark Hotel im Herzen Londons verbringt - einem Haus, in dem Afternoon Tea nicht nur serviert wird, sondern als festes Ritual gelebt wird: als Treffpunkt für Familie, Freunde und Generationen.
Das Gespräch führt weiter in die Welt des Journalismus. Franca Lehfeldt beschreibt die BBC als Vorbild für eine klare Trennung von Nachricht und Kommentar und als Gegenentwurf zu einer Medienlandschaft, in der Meinung, Aktivismus und Berichterstattung zunehmend ineinandergreifen. Es geht um Glaubwürdigkeit als journalistische Haltung, um Verantwortung und um die Frage, warum Neutralität heute oft missverstanden wird. Auch London nach dem Brexit kommt zur Sprache: veränderte Dynamiken, hohe Lebenshaltungskosten und Orte, die dennoch bleiben. Traditionelle Cafés, Harrods Food Hall, das Beobachten von Menschen als Teil der Stadt.
Franca Lehfeldt spricht außerdem über ihre Entscheidung, den tagesaktuellen Journalismus zu verlassen, und über ihr Leben als Unternehmerin. Wie geht sie mit Verantwortung für ein Team um? Was hat England ihr jenseits von Ausbildung und Karriere mitgegeben? Warum wirkt britische Kultur in vielen Bereichen stabiler als der deutsche Diskurs? Und welche Orte in London erzählen mehr über das Land als jede Hochglanzkulisse?
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Neujahr in Schottland. Ein Kamin knistert, draußen liegt noch der Winter über den Highlands, im Glas schimmert bernsteinfarben ein Single Malt von der Insel Islay. Rauchig, torfig, kraftvoll. Whisky ist hier kein Getränk, sondern Geschichte, Landschaft und Identität in flüssiger Form.
In dieser Folge von BRITPOD – England at its best nehmen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling uns mit auf eine Reise in die Welt des schottischen Whiskys. Ausgangspunkt ist Edinburgh, wo sie tief eintauchen in Ursprung, Herstellung und Vielfalt des „Wassers des Lebens“ - von den gälischen Wurzeln des Begriffs Uisge Beatha über frühe Destillerien bis zu den klaren Regeln, die einen echten Scotch definieren.
Im Mittelpunkt stehen die fünf großen Whiskyregionen Schottlands und ihre ganz eigenen Charaktere: die fruchtige Eleganz der Speyside, die milde Weichheit der Lowlands, die markante Torfigkeit Islays sowie die Vielfalt der Highlands und Campbeltowns. Es geht um Single Malt und Blended Whisky, um Fassreifung, Wasser, Zeit und die Frage, warum Geschmack zu einem großen Teil im Holz entsteht. Und auch um moderne Entwicklungen wie dem Craft-Boom mit neuen Destillerien. Es wird auch historisch - in Edinburgh Castle: Dort erleben die beiden eine überraschende, exklusive Whisky-Verkostung im historischen Ambiente und sprechen mit einem Whisky-Experten über Liköre wie Drambuie, Fasswahl, Mythen rund um Wasserquellen und die Unterschiede zwischen schottischem, irischem und amerikanischem Whisky.
Was macht einen guten Dram aus? Wie findet man den eigenen Geschmack zwischen Rauch, Frucht und Würze? Und warum bleibt Scotch Whisky über Jahrzehnte hinweg so stabil in seiner Bedeutung, während andere Spirituosen Trends unterliegen? BRITPOD – England at its best.
Oxford, ein Morgen zwischen Aufbruch und Abschied. Die Straßen wirken ruhiger als sonst, fast feierlich. Schwarze Talare tauchen zwischen Sandsteinfassaden auf, weiße Hemden blitzen unter Mänteln hervor. In der Luft liegt diese besondere Mischung aus Erwartung, Stolz und leiser Nervosität. Ein Tag, der für viele Studierende der Anfang eines neuen Lebens ist.
In dieser Folge von BRITPOD – England at its best begleitet Alexander-Klaus Stecher seinen Neffen Maximilian Stecher am Tag seiner Graduation an der University of Oxford - einem ganz persönlichen und zugleich zutiefst britischen Moment. Vom Frühstück im Kellogg College bis zur feierlichen Prozession durch die Stadt öffnet sich ein seltener Blick hinter die Kulissen einer akademischen Tradition, die seit Jahrhunderten gepflegt wird.
Im Zentrum der Tradition steht das Sheldonian Theatre. Ein Ort, an dem Geschichte nicht ausgestellt, sondern gelebt wird. Lateinische Formeln hallen durch den Raum, Orgelklänge erfüllen das Rund, livrierte Diener führen die Graduands nach vorn. Hier wird Wissen zelebriert, Arbeit gewürdigt und ein neuer Abschnitt offiziell eröffnet. Der Moment, in dem aus Studierenden Graduates werden, ist still, würdevoll und überraschend emotional. Zwischen Talar und Mortarboard, zwischen familiärem Stolz und akademischem Ernst geht es um mehr als einen Abschluss. Es geht um das Ende einer intensiven Zeit, um Freundschaften, um Zweifel und um die Frage, was bleibt, wenn der Kreis sich schließt. Oxford zeigt sich dabei von seiner vielleicht eindrucksvollsten Seite. Wie fühlt es sich an, im Sheldonian Theatre vor den Präsidenten der Universität zu treten? Warum ist diese Zeremonie weit mehr als ein formeller Akt? Und was macht Oxford mit Menschen, die hier lernen und wieder Abschied nehmen? BRITPOD – England at its best.
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Vierter Adventssonntag, Edinburgh: Die Luft ist klar und kalt, der Atem zeichnet kleine Wolken in den Princes Street Gardens. Lichterketten spannen sich durch die Dunkelheit, ein bunt leuchtendes Riesenrad dreht sich langsam, dahinter wacht das Castle über der Stadt. Weihnachtsmusik weht herüber, vermischt sich mit Stimmen und Gelächter. Edinburgh wirkt festlich, verspielt – und die Weihnachtsstimmung liegt spürbar in der Luft.
In dieser Folge von BRITPOD – England at its best schlendern Alexander-Klaus Stecher und Claus Behling durch das Winter Wonderland der schottischen Hauptstadt. Sie lassen sich treiben zwischen Buden und Düften, staunen über vertraute deutsche Spezialitäten mitten in Edinburgh und blicken aus luftiger Höhe über die erleuchtete Stadt. Es geht um Weihnachtsmärkte, Traditionen, kleine Beobachtungen am Rande und um diese besondere Stimmung, die Schottland in der Adventszeit entfaltet.
Auch in der St. Giles Cathedral herrscht eine ganz eigene Atmosphäre. Ruhiger, besinnlicher, aber nicht weniger eindrucksvoll. Mitten auf der Royal Mile gelegen, ist sie eines der bedeutendsten historischen und religiösen Gebäude Schottlands. Im Gespräch mit Cathedral Steward Robin geht es um die Geschichte der Kirche, ihre Rolle als High Kirk der Church of Scotland und ihre enge Verbindung zur Monarchie. So wurde im September 2022, Queen Elizabeth II. nach ihrem Tod hier aufgebahrt. Es ist ein stiller Ort mit ganz viel Geschichte. Ein absolutes Highlight ist deswegen auch das Adventskonzert der University of Edinburgh in der St. Giles Cathedral. Getragen von der besonderen Akustik und der Atmosphäre des vierten Advents ist dieses Konzert exklusiv in dieser Podcast-Folge zu hören - Weihnachtsstimmung, die man nicht nur hört, sondern spürt. Warum gibt es auf einem schottischen Weihnachtsmarkt Spätzle, Bratwurst und deutsches Bier? Wie fühlt sich Edinburgh im Advent aus der Perspektive des Riesenrads an? Und was erzählt die St. Giles Cathedral über Schottland, die Monarchie und Weihnachten, wenn man ihr wirklich zuhört? BRITPOD – England at its best.
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Ein verregneter Himmel über Edinburgh, enge Gassen aus schwarzem Stein, der Duft von Geschichte in der Luft. Und mittendrin ein Name, der Abenteuer, Dunkelheit und Fernweh wie kaum ein anderer vereint: Robert Louis Stevenson. Autor der „Schatzinsel“, Schöpfer von Dr. Jekyll und Mr. Hyde, ewiger Reisender zwischen Schottland und der Südsee.
In dieser Folge von BRITPOD – England at its best begeben sich Alexander Klaus-Stecher und Claus Beling auf Spurensuche in Stevensons Heimatstadt. Von der legendären Oyster Bar, in der einst Stevenson und Sir Arthur Conan Doyle saßen, bis zu den Orten, die sein Schreiben geprägt haben. Es geht um Edinburgh als Stadt der Gegensätze, um Licht und Schatten, Rationalität und Abgrund. Und um einen Mann, dessen Fantasie früh von Krankheit, Geschichten seiner Nanny und den dunklen Mythen Schottlands geformt wurde.
Warum wollte der Sohn einer berühmten Leuchtturmbauer-Dynastie lieber Geschichten erzählen als Türme errichten? Welche Rolle spielte der legendäre Bell Rock Leuchtturm für Stevensons Denken? Und weshalb spiegelt sich Edinburgh selbst so deutlich in der Figur von Jekyll und Hyde wider? Ein Gespräch mit dem Literaturkenner Alistair Sim eröffnet neue Perspektiven auf Stevensons Leben, seine Werke und seine ungebrochene Modernität.
Von den Kneipen der Altstadt über Europa bis in die Südsee spannt sich der Bogen eines außergewöhnlichen Lebens. Samoa, Hawaii, Kalifornien - Orte, an denen Stevenson Zuflucht suchte, arbeitete, kämpfte und schrieb. Bis zu seinem frühen Tod mit nur 44 Jahren, mitten in der Schaffenskraft, fern der Heimat und ihr doch innerlich immer verbunden. Was macht Robert Louis Stevenson bis heute so lesenswert? Warum funktionieren seine Geschichten noch immer, während viele seiner Zeitgenossen verblassen? Und weshalb blieb sein Herz trotz aller Reisen immer in Schottland? BRITPOD – England at its best.
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Es ist ein Bild, das in die Geschichte eingehen dürfte. König Charles III betritt den Vatikan, nimmt an der Seite von Papst Franziskus an einer gemeinsamen anglikanisch katholischen Messe teil - ein Moment, den es seit fast 500 Jahren nicht mehr gegeben hat. Ein englischer Monarch, traditionell Oberhaupt der anglikanischen Kirche, feiert eine Messe mit dem Papst. Ein Gestenwechsel, der so leise wie bedeutsam ist.
In dieser Folge von BRITPOD – England at its best spricht Alexander Klaus Stecher mit Königshaus-Experte Andy Englert über die Hintergründe dieses historischen Treffens. Was bedeutet dieser Schritt in einem Königreich, dessen religiöse Spaltung auf Heinrich VIII und die harte Abkehr von Rom zurückgeht. Von zerstörten Klöstern über jahrhundertelange Benachteiligung katholischer Familien bis hin zu den noch sichtbaren Narben in alten Adelshäusern: Die Folge führt mitten hinein in die Geschichte eines Konflikts, der das Land geprägt hat. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Gegenwart. Charles zeigt sich seit Jahren als König des Dialogs - offen gegenüber Weltreligionen, Minderheiten und Traditionen des Commonwealth. Die gemeinsame Messe im Vatikan wirkt wie ein bewusst gesetztes Zeichen für Versöhnung und Verständigung in einer Zeit, in der Kirchen in Großbritannien selbst um Relevanz ringen. Doch wie wird dieser Schritt im Land gesehen? Ist er mutig, riskant oder schlicht überfällig? Und was heißt das für die Zukunft der Monarchie? Wie kann ein Königshaus mit einer solch langen Geschichte Brücken bauen, ohne seine eigene Identität zu verlieren? Welche Rolle spielt die Kirche noch in einem modernen Staat? Und wie sehr kann Charles die Weichen stellen - auch für Prinz William, der eines Tages in einem ganz anderen gesellschaftlichen Klima regieren wird? BRITPOD - England at its best.
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London, Bow Road, August 1934: Zwischen Cafés, Läden und der geschäftigen Geräuschkulisse des East End steht das Eastern Palace Cinema – ein prunkvoller Filmpalast mit fast eintausend Plätzen, rotem Samt und orientalischen Verzierungen. In der Dienstwohnung über dem Foyer leben der Manager Dudley Henry Hort und seine Frau Maisie. An diesem Morgen aber endet die gewohnte Stille abrupt: Als Maisie das Wohnzimmer betritt, sieht sie einen fremden jungen Mann, der mit einem Beil auf ihren Ehemann einschlägt. Dudley wird tödlich verletzt, Maisie selbst überlebt schwer gezeichnet.
In diesem BRITPOD Crime nehmen Euch Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit in einen Fall, der als Bow Cinema Murderer traurige Berühmtheit erlangte. Scotland Yard stellt rasch fest, dass nicht nur ein brutaler Mord, sondern auch ein Raub im Spiel ist: Aus dem Safe im Büro des Kinos fehlen knapp neunzig Pfund - eine Summe, die einem Arbeitergehalt von vielen Monaten entspricht. Ein blutiger Fingerabdruck und ein fremdes Haar liefern erste Hinweise, doch die Ermittler tappen im Dunkeln. Dann rückt ein junger Mitarbeiter des Kinos in den Fokus der Polizei. John Frederick Stockwell, neunzehn Jahre alt, war erst seit wenigen Monaten Kartenkontrolleur im Eastern Palace Cinema. Am Morgen des Verbrechens erschien er nicht zur Arbeit und auch am Folgetag tauchte er nicht wieder auf. Bald entdecken die Ermittler, dass Stockwell das gestohlene Geld versteckt hat, an die Küste gereist ist und später sogar seinen eigenen Selbstmord vortäuscht. Ein verzweifelter Brief aus dem Badeort Lowestoft, ein auffälliger Koffer am Strand und ein falsch ausgefülltes Hotelregister führen schließlich zu einer landesweiten Fahndung und der wachsenden Empörung der Öffentlichkeit. Schließlich wird er in Yarmouth festgenommen. Der Prozess zeigt, wie brüchig die Ermittlungsarbeit der dreißiger Jahre war: fehlende Verhörprotokolle, eine schwer verletzte Zeugin und zweifelhafte Methoden. Trotz allem bestätigt Stockwell sein Geständnis. Am 14. November 1934 wird er im Gefängnis Pentonville hingerichtet – ein junger Mann aus bitterer Armut, ohne Familie und ohne jemanden, der um ihn trauert.
Der Mord im Eastern Palace Cinema offenbart die Gegensätze eines London, das zwischen Kinoglamour und sozialer Not zerrissen war. Ein Filmpalast wird zum Tatort, ein Teenager zum Mörder und ein ganzes Land verfolgt fassungslos, wie schnell ein Leben im East End auf den Abgrund zusteuern konnte. BRITPOD CRIME – Englands Mystery Crime Stories!
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Unter grauem Münchner Himmel, im Victorian House am Viktualienmarkt, fällt ein Satz, der das ganze Gespräch trägt: „My sense of humor is not offensive. You feel offended – and that’s the difference.“ Ein britischer Gedanke – ausgesprochen von einer Frau, die ihren Witz fest in Bayern verankert hat: Monika Gruber.
In dieser Folge BRITPOD sitzen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit der gefeierten Kabarettistin, Schauspielerin und Autorin an einem Ort, der mehr an London als an München erinnert. Zwischen Teekannen, Silberlöffeln und warmen Scones erzählt Monika Gruber von ihren ersten Berührungen mit England: den Jahren in einem internationalen Büro, in dem ausschließlich Englisch gesprochen wurde, den ersten Reisen nach London und Richmond und einer unvergesslichen Nacht im Black Cab, in der ein Taxifahrer sie einfach nur als Gentleman durch die Stadt chauffierte.
Von dort führt die Reise weiter an die Küsten Britanniens: in die Cotswolds, nach St Ives und Cornwall - dorthin, wo Dünen, Klippen und alte Herrenhäuser ihre bis heute schönste Form von Sehnsucht auslösen. Mit einer Reisegruppe aus acht „Weibern“, wie sie selbst sagt, erlebt Monika die Region zwischen Rosamunde-Pilcher-Romantik, Instagram-Kulissen und ganz realen, zugigen Ferienhäusern. Und immer wieder: britische Höflichkeit, britischer Humor, britische Gelassenheit.
Zwischendurch öffnet sich der Blick auf ihre Karriere - von der Schauspielschule über ihre Anfänge im Bayerischen Fernsehen bis zu ausverkauften Abenden im Zirkus Krone. Dabei zeigt sich: Vieles in ihrem Leben trägt ein bisschen London in sich. Und England taucht auch in ihrem neuen Bühnenprogramm auf, mit dem sie ab März wieder auf Tour geht. Warum fühlt sich England für Monika Gruber wie ein zweites Zuhause an? Was verbindet bayerischen Mutterwitz mit britischer Ironie? Und welche Orte sollten Alexander und Claus mit ihr als Nächstes erkunden? BRITPOD - England at it’s best.
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Oxford, Folly Bridge - ein stiller Ort an der Themse, an dem sich Geschichte und Legende berühren. Ein kühler Julinachmittag des Jahres 1862, drei junge Mädchen im Boot, ein schüchterner Mathematiker am Ruder: Lewis Carroll, geboren als Charles Lutwidge Dodgson. Ausgerechnet hier, zwischen gemächlichen Ruderschlägen und kindlichem Lachen, erfindet er eine Geschichte, die die Welt verändern wird - die Reise eines Mädchens voller Logikrätsel, Sprachwitz und schillernder Absurditäten: Alice im Wunderland
In dieser Folge BRITPOD folgen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling den Spuren dieses außergewöhnlichen Moments zurück nach Oxford - in jene Stadt, in der Carroll Mathematik lehrte, Gedichte schrieb und mit seiner Kamera experimentierte, lange bevor die Fotografie zu einer Kunstform wurde. Sie erzählen von seinen Spaziergängen über die Höfe des Christchurch College, von der echten Alice Liddell, Tochter des Dekans, und von einem Mann, der sich in graue Kleidung hüllte, um nicht aufzufallen und dennoch eines der leuchtendsten Bücher des 19. Jahrhunderts schuf. Sie sprechen über die Entstehung des berühmten Manuskripts Alice’s Adventures Underground, das Carroll zunächst nur für die kleine Alice niederschrieb - 90 Seiten mit eigenen Zeichnungen, ehe der Verlag Macmillan das Potenzial erkannte. Die Zeichnungen des späteren Illustrator-Genies John Tenniel machten das Buch ikonisch, doch ihre Zusammenarbeit war alles andere als einfach: ein Streit um das richtige Gesicht der Alice, aufwändige Druckverfahren, verworfene Auflagen und schließlich ein Erfolg, der selbst Queen Victoria erreichte. Und um das Meisterwerk Alice im Wunderland ranken sich bis heute einige Mythen: War das Wunderland ein Produkt von Drogeneinfluss? Litt Carroll am später so benannten „Alice-in-Wonderland-Syndrom“? Wie real sind die Figuren, die im Buch auftauchen - der verrückte Hutmacher, die Herzkönigin, das weiße Kaninchen? Und weshalb fasziniert ein „Nonsensbuch“ bis heute Schriftsteller, Künstler, Sänger und Träumer auf der ganzen Welt? BRITPOD England at it’s best.
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London, Doughty Street 48 - ein schmaler Reihenhauszug aus georgianischer Zeit, hellbrauner Backstein, glänzende Messingklinke, feuchter Herbst in der Luft. Hier, im Herzen Bloomsburys, lebte Charles Dickens - der Chronist des viktorianischen Londons, der seine Stadt kannte wie kein anderer. Heute steht sein Haus still und würdevoll da - als Museum, das die Zeit bewahrt, in der „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“ entstanden sind.
In dieser Folge BRITPOD besuchen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling das Charles Dickens Museum, das in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert. Sie tauchen ein in das London des 19. Jahrhunderts, entdecken Zimmer voller Geschichten - den Speisesaal mit gewölbter Wand, das Arbeitszimmer, an dessen Schreibtisch „Große Erwartungen“ Gestalt annahm und das Schlafzimmer, in dem Dickens’ Schwägerin Mary Hogarth starb. In jedem Raum spürt man die Energie eines Mannes, der alle Erfahrungen seines Lebens in Worte verwandelte: „wie ein Jongleur, der alle Bälle gleichzeitig in der Luft hält“. Vielleicht ist das der Grund, warum Besucher bis heute flüstern, sie hätten Schritte auf der Treppe gehört - als würde Dickens selbst noch einmal nach dem Rechten sehen. Wie wurde aus dem Kind eines Schuldners einer der berühmtesten Schriftsteller seiner Zeit? Warum gilt Dickens als Erfinder des Cliffhangers? Und spukt der Geist des Erzählens vielleicht noch immer durch die Doughty Street 48? BRITPOD - England at its best.
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+++ Aufgrund der aktuellen Ereignisse im britischen Königshaus: BRITPOD bereits am Samstag! +++
Royaler Paukenschlag: König Charles entzieht Prinz Andrew sämtliche Titel und Ehren – und zwingt ihn, die Royal Lodge in Windsor zu räumen. Der Bruder des Königs verliert damit alles: Status, Ansehen und Zuhause. Ein drastischer Schritt, mit dem Charles die Konsequenzen aus dem Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein zieht und sich klar an die Seite der Opfer stellt.
In dieser Folge BRITPOD sprechen Alexander-Klaus Stecher und Königshaus-Experte Andy Englert über den beispiellosen Absturz eines Royals. Neue Enthüllungen aus Virginia Giuffres Buch „Nobody’s Girl“ werfen Fragen auf – über Missbrauch, Partys, Geld, ein berüchtigtes Foto und über E-Mails, die Andrews angeblichen Kontaktabbruch zu Epstein widerlegen. Auch Sarah Fergusons Briefe an den verurteilten Sexualstraftäter sorgen für Irritationen.
Die öffentliche Stimmung ist eindeutig: Laut aktueller YouGov-Umfrage haben 91 Prozent der Briten ein negatives Bild von Andrew – der schlechteste Wert, der je für ein Mitglied der Königsfamilie gemessen wurde. Jetzt verliert er nicht nur den Titel „Seine Königliche Hoheit“, sondern auch den Hosenbandorden. Künftig soll er als Andrew Mountbatten-Windsor auf das private Anwesen Sandringham verbannt werden.
Historiker Andrew Lownie spricht von einem Befreiungsschlag: „Sie opfern Andrew, um die Monarchie zu retten.“ Doch der Fall ist noch nicht beendet. Ermittler prüfen, ob Andrew seine Leibwächter angewiesen hat, belastendes Material zu beschaffen, um das Missbrauchsopfer Virginia Giuffre zu diffamieren. Derweil erklärt Giuffres Familie nach dem Tod ihrer Tochter: „Mit ihrer Wahrheit und ihrem Mut hat Virginia einen britischen Prinzen zu Fall gebracht.“
Ein Skandal über Macht, Loyalität und moralischen Verfall – und über einen König, der seine Familie neu ordnet, um die Krone zu schützen. BRITPOD – England at its best.
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London im Nieselregen, irgendwo zwischen Mayfair und der Themse: Tweed, Blazer, Hut und Regenschirm - kaum ein Land hat seinen Stil so konsequent kultiviert wie Großbritannien. Britische Mode ist kein Zufall, sondern eine Haltung. Sie vereint Tradition, Witz und Wetterfestigkeit und trotzt seit Jahrhunderten anderen Modewellen.
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In dieser Folge BRITPOD – England at its best sprechen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling über die faszinierende Welt der britischen Mode. Vom klassischen Tweed, der nach Pferd riechen darf, weil das als heritage gilt, über den Blazer mit goldenen Knöpfen und Clubwappen bis hin zur legendären Barbourjacke, die man nicht wäscht, sondern wachst - nach dem Motto: Don’t clean it, polish it. Kleidung wird hier zum Symbol gesellschaftlicher Zugehörigkeit: Der Hut verrät die Klasse, der Schuh den Beruf, der Pullover die politische Haltung. Auch das Wetter spielt seine eigene Rolle beim Stil der Insel. Es hat das Zwiebelprinzip perfektioniert, prägt Farbwahl und Stoffe und sorgt dafür, dass Eleganz in England nie eitel wirkt, sondern immer praktisch bleibt. Selbst die Damenmode zeigt: femininer Stil bedeutet hier, auch bei zwölf Grad und Nieselregen Haltung zu bewahren - mit Rock, Hund und Schirm, selbstverständlich kariert. Was verrät britische Kleidung über den, der sie trägt? Warum ist der Blazer mehr Lebensgefühl als Kleidung? Und wieso gilt Tweed noch immer als Uniform der Upper Class? BRITPOD – England at its best.
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