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Kinderernährung ohne Kokolores
Kinderernährung ohne Kokolores
Author: Katharina und Julia von confidimus
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© confidimus GmbH
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Kinderernährung ohne Kokolores: ohne Meckern, ohne Ernährungswahnsinn. Ohne Machtkämpfe und ohne Ängste.
Hier erwartet dich eine ganz neue Sicht auf das Thema Essen in der Familie. Was ab jetzt weg kann: das ständige Regelwirrwarr um eine gesunde Ernährung, Brokkoli-Streit und Zuckerangst.
Was du gewinnst: Freude, Leichtigkeit und endlich ein gutes Gefühl beim Essen in der Familie… Klingt gut? Dann hör gerne mal rein. Wir freuen uns!
Hier erwartet dich eine ganz neue Sicht auf das Thema Essen in der Familie. Was ab jetzt weg kann: das ständige Regelwirrwarr um eine gesunde Ernährung, Brokkoli-Streit und Zuckerangst.
Was du gewinnst: Freude, Leichtigkeit und endlich ein gutes Gefühl beim Essen in der Familie… Klingt gut? Dann hör gerne mal rein. Wir freuen uns!
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Nach einer (spontanen, aber dringend benötigten!) Podcastpause melden wir uns 2026 am Mikrofon zurück!
Die erste Folge des neuen Jahres startet mit einer Reflektion: über Regeln im Elternalltag, kindliche Bedürfnisse, die Bedeutung von Klarheit und wie wir im Familienleben mit Widerständen umgehen.
Viel Freude beim Hören – und: ein glückliches Jahr 2026! 🙂
Softdrinks sind für viele Eltern ein rotes Tuch. Wenn die Kinder klein sind, fällt es "leicht, den Nachwuchs davon fernzuhalten.
Aber wie soll das funktionieren, wenn Jugendliche mehr und mehr Autonomie gewinnen? Und: Muss es überhaupt ein "Fernhalten" geben – oder dürfen wir Eltern auch hier im Vertrauen bleiben?
Genussorientierung ist ein wesentlicher Bestandteil der intuitiven Ernährung. Aber was genau verstehen wir darunter? Für uns sind es vor allem: Freude, Freiheit und auch eine einladende Atmosphäre.
Wie (mehr) Genussorientierung an euren Familienesstisch ziehen kann – darüber sprechen wir in dieser Folge.
Sie sind gefühlt immer da und verändern sich ständig: Ernährungstrends. In diesem Fall sprechen wir über die fleischbasiert Ernährung von Kleinkindern, die einen neuen Trend ausgelöst hat: zwar kontrovers diskutiert, aber dennoch: Ernährungstrends wie dieser führen zur Verunsicherung, zu mehr Kontrolle – und können auf diese Weise auch das intuitive Essverhalten eines Kindes schwächen.
Dass es auch anders gehen kann und vor allem: wie es anders gehen kann – darüber sprechen wir in dieser Folge...
Perfektionismus in der Kinderernährung – kennen wir auch! Auch bei uns lief und läuft es nicht "perfekt".
Wobei: Was bedeutet das eigentlich? Und warum fühlen wir uns bei der Ernährung der Familie eigentlich so häufig unter Druck gesetzt? Fragen, die wir in dieser Folge beantworten.
Wir haben uns mal wieder die aktuellen Medienberichte rund um das Thema Ernährung angeschaut und sind mal wieder über eine Absurdität gestolpert, die wir euch nicht vorenthalten möchten:
"Studie enthüllt: Frühstückszeit beeinflusst das Sterberisiko"
Ist da was dran? Erlauben die Daten tatsächlich eine solche Schlussfolgerung? Wir haben im Detail darüber gesprochen.
Für alle, die nachlesen möchten, hier findet ihr den kompletten Artikel: Berliner Morgenpost
Dass, was in puncto Ernährung vermeintlich "richtig" ist, wissen Medien und Ernährungsexperten besser als wir – oder etwa nicht?
Die Botschaften wiederholen sich: "Macht Sport, um abzunehmen!" ist so ein Satz. Aber was, wenn ich bemerke, dass mir das exzessive Sportprogramm gar nicht guttut? Augen zu und durch oder den Körpersignalen folgen?
In dieser Folge sprechen wir über eigene Erfahrungen und möchten dir einige Impulse geben, um (hinderliche) Glaubenssätze zu hinterfragen. Und: Um mehr Achtsamkeit zu schaffen für die Menschen in deinem Umfeld, die eventuell auch gegen ihren Körper kämpfen – statt auf seine Signale zu vertrauen.
Wählerisches Essverhalten wird von Dritten auch häufig als unhöflich empfunden – und das löst bei Eltern oft Stress aus im Sinne von: "Was sollen die Leute denken?"
Dass es auch leicht sein darf, zeigen wir in dieser Folge auf: Denn ist es nicht auf etwas unglaublich Tolles, wenn Kinder genau spüren, was sie wann brauchen?
Wenn Kinder heranwachsen und ein problematisches Essverhalten zeigen, sind Eltern oft hilflos:
Warum isst mein Kind heimlich? Wie konnte ein emotionales Essverhalten entstehen? Warum folgt mein Kind Diättrends, aber nicht seinem Gefühl?
Die Antworten auf diese Fragen sind individuell - dennoch haben wir versucht, einige Tipps für den Umgang mit Jugendlichen zu finden, die nicht (mehr) intuitiv essen. Die gute Nachricht: Es ist nie zu spät, das Körpergefühl wieder zu stärken!
Die Kita ist häufig "am strengsten", wenn es um Brotdosenregeln und Co. geht,. In der Grundschule wird weiterhin auf eine gesunde Ernährung geachtet und auch darüber informiert – teilweise mit kuriosen Aktionen, die uns zwar zum Schmunzeln bringen, aber dennoch Auswirkungen haben können. Und auf der weiterführenden Schule? Da scheint das Thema keinerlei Relevanz mehr zu haben.
Wir berichten in dieser Folge von unseren eigenen Erfahrungen und versuchen, zu ergründen, wie die "Ernährungserziehung" in Kita und Schule das Essverhalten von Jugendlichen beeinflusst.
Ohne Struktur am All-inclusive-Buffet: Einige Eltern empfinden die Familienmahlzeiten als besonders herausfordernd – und das ist verständlich!
Wir berichten in dieser Folge, wie unsere Familienurlaub verlaufen sind, welches Essverhalten die Kinder gezeigt haben und welche Herausforderungen wir selbst hatten, Stichwort: "Frühstück gibt es nur bis 11:00 Uhr!"
Einige unserer Coaching-Familien haben einen Leidensdruck, wenn es um das Thema "Auswärts essen" geht – insbesondere, weil sie die Auswahl ihrer Kinder als wenig vielfältig empfinden.
Warum es sich lohnt, bei diesem Aspekt geduldig und vertrauensvoll zu bleiben und wie wir selbst das Essengehen inzwischen entspannt und gelassen erleben: Darüber haben wir in dieser Folge gesprochen.
Viel Freude damit!
Es gibt eine neue Ernährungsempfehlung, die die Runde macht: Für ein gesundes Mikrobiom wird der Verzehr von 30 verschiedenen Pflanzen pro Woche empfohlen.
Ihr kennt uns: Wir sehen die Lebensmittelvielfalt, die wir haben, als Chance – und treten ein für eine vielfältige, möglichst natürliche Ernährungsweise.
Aber warum müssen es so-und-so-viele Pflanzen sein? Warum dürfen wir nicht darauf vertrauen, dass unser Körper uns klar signalisiert, welche Lebensmittel er wann benötigt?
Nach einem langen Tag wünschen wir uns meistens vor allem eins: Ruhe und Harmonie am Esstisch. Doch je größer der Wunsch, umso schwieriger ist es dann oft, ihn Realität werden zu lassen, denn: Wir fühlen uns unter Druck, sind überfordert und natürlich spüren das auch die Kleinsten am Esstisch. Harmonie? Fehlanzeige!
"Andere Kinder sitzen doch auch ruhig am Esstisch, warum klappt das bei uns nicht? Andere Kinder essen doch auch Gemüse, warum meins nicht?" Fragen, die sich vermutlich viele Eltern stellen...
Wir versuchen in dieser Folge, das Idealbild der Happy Family am Esstisch ein wenig zu entkräften und dir bei diesem Thema Leichtigkeit zu schenken...
Wenn Kinder sich nicht satt essen dürfen oder wenn bestimmte Lebensmittel streng reglementiert werden – sei es Schokolade oder Milch – dann entsteht er, der Verzichthunger: Der Appetit auf (bestimmte) Lebensmittel wächst ins Unermessliche und die Folgen sind häufig ein ständiges Überessen, heimliches Essen oder auch Kontrollverlust am Esstisch. Oft befinden sich Eltern und Kinder dann in einem Teufelskreis: Auf den Kontrollverlust folgt noch mehr Kontrolle – und das verstärkt, genau, den Verzichthunger!
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie die ersten Schritte aussehen können, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen...
Am Anfang standen Regeln und Kontrolle, seit acht Jahren gehen sie den Weg der intuitiven Ernährung: In dieser sehr persönlichen Folge erzählt Katharina, wie sich das Essverhalten ihres ältesten Sohnes (bald 14) verändert hat – und wie das Vertrauen am Esstisch auch die Beziehungsebene stärkt...
Immer wieder fallen am Familien-Esstisch Sätze, die viele Eltern selbst als Kinder schon gehört haben.
Wir sind überzeugt: Wenn Kinder lernen, auf ihre Körpersignale zu vertrauen, dann gibt es einige Aussagen, die Eltern einfach aus dem Sprachgebrauch streichen sollten.
In einer Wer-wird-Millionär-Folge erzählt ein Kandidat, dass er als Kind nichts Grünes essen wollte – und dass seine Mutter ihm 1.000 Mark versprochen hat, wenn er es doch tut... Doch er hat abgelehnt.
Grund genug für uns, um eine Folge über die Selbstbestimmtheit von Kindern zu machen: Denn die, die sich wirklich gut spüren, bleiben bei ihrer Körperwahrnehmung. Und das ist unglaublich wertvoll!
Wer abnehmen will, muss viel Gemüse essen. Sätze dieser Art kennen wir alle. Dabei kommt es beim Abnehmen viel eher darauf an, wie wir essen: achtsam oder abgelenkt? Genussvoll oder aus emotionalen Gründen?
Das Beispiel eines US-Schauspielers zeigt: Wenn wir uns im Einklang mit unserem Hunger- und Sättigungsgefühl erlauben, alles zu essen, worauf wir ehrlich Appetit verspüren, dann nehmen wir ab...
So einfach? So einfach!
Ohne Perfektionsdruck, möglichst pragmatisch – und doch: genussvoll!
Katharina und Julia gehen unterschiedliche Wege bei dem Aspekt der Genussorientierung. Und das ist völlig okay! Auf einem Familienesstisch gibt es regelmäßig Kerzenschein und Servietten, auf dem anderen bleibt die Kerne meistens aus... 😉
Getreu dem Motto: Viele Wege führen nach Rom darf Genussorientierung in Familien unterschiedlich gelebt werden – solange Hunger, Sättigung, Appetit und Bekömmlichkeit gewahrt werden.




