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Happy Bootstrapping - Der Podcast für Gründer:innen und Bootstrapper
Happy Bootstrapping - Der Podcast für Gründer:innen und Bootstrapper
Author: Andreas Lehr
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© Happy Bootstrapping by Andreas Lehr 2026. All rights reserved
Description
Mein Name ist Andreas Lehr und in diesem Podcast interviewe ich wöchentlich wechselnde Unternehmer:innen zu Ihrer Geschichte.
Den Newsletter und weitere Infos zum Podcast bekommst du auf der neuen "Happy Bootstrapping" Website: happy-bootstrapping.de.
Bootstrapping, Solopreneur und Indie-Hackerin - was heißt das eigentlich?
Bei "bootstrapped" Startups spricht man in der Regel von selbst finanzierten und aus den Umsätzen wachsenden Unternehmen ganz ohne Venture-Capital.
Bei "Happy Bootstrapping" spreche ich mit Gründer:innen über Höhen und Tiefen des Bootstrapping und die Besonderheiten dieser Form der Unternehmensgründung.
Mich begeistern hierbei die inspirierenden Geschichten und die sich ständig wechselnden Herausforderungen, die ein solches Gründerleben bestimmen.
Diese Erfahrungen möchte ich mit Dir teilen und Dich inspirieren, Deine eigenen Ideen umzusetzen.
Hast Du selbst eine spannende und interessante "Bootstrapping"-Geschichte zu erzählen?
Schreib mir gerne eine E-Mail unter hallo@happy-bootstrapping.de.
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Bootstrapping, Solopreneur und Indie-Hackerin - was heißt das eigentlich?
Bei "bootstrapped" Startups spricht man in der Regel von selbst finanzierten und aus den Umsätzen wachsenden Unternehmen ganz ohne Venture-Capital.
Bei "Happy Bootstrapping" spreche ich mit Gründer:innen über Höhen und Tiefen des Bootstrapping und die Besonderheiten dieser Form der Unternehmensgründung.
Mich begeistern hierbei die inspirierenden Geschichten und die sich ständig wechselnden Herausforderungen, die ein solches Gründerleben bestimmen.
Diese Erfahrungen möchte ich mit Dir teilen und Dich inspirieren, Deine eigenen Ideen umzusetzen.
Hast Du selbst eine spannende und interessante "Bootstrapping"-Geschichte zu erzählen?
Schreib mir gerne eine E-Mail unter hallo@happy-bootstrapping.de.
163 Episodes
Reverse
In Folge 162 spreche ich mit Daniel Schreiber, Softwareentwickler aus Offenbach und Indie-Hacker mit zwei aktiven SaaS-Produkten. Sein Cloud Backup for Podio läuft seit über zehn Jahren stabil bei rund 2.500 Euro MRR – entstanden aus eigenem Bedarf bei seinem früheren Startup Wechselfuchs. Mit 40 zahlenden Kunden und minimalem Aufwand ein zuverlässiger Nebenverdienst.
Sein neuestes Projekt doloc.io ist ein KI-basiertes Übersetzungstool für App-Entwickler, das Sprachdateien kontextbasiert über eine API übersetzt und sich direkt in den Build-Prozess integrieren lässt. Anders als klassische Translation-Plattformen setzt doloc auf Geschwindigkeit statt Komplexität – doch die größte Herausforderung bleibt die Distribution.
Daniel teilt auch offen seine Fails: Vali Pod fand keinen einzigen zahlenden Kunden, Wechselfuchs wurde an Wechselpilot verkauft. Ein ehrliches Gespräch über Nischenprodukte, das Distribution-Problem und seine „Alles kann, nichts muss"-Philosophie als Indie-Hacker.
In Folge 161 spreche ich mit Sven Feliks, der nach 14 Jahren bei Mercedes die Abfindung genommen hat, um sich voll auf sein Startup visito.me zu konzentrieren – eine All-in-One-SaaS-Plattform für die Gastronomie. Zusammen mit drei Studienkollegen hat er visito aufgebaut: digitale Speisekarte, Reservierungssystem, Bestellungen, Stempelkarten und seit kurzem ein AI Voice Agent – alles ab 69 Euro im Monat.
Die Gründungsgeschichte ist klassisch Bootstrapping: Ein Freitagabend während Corona, ein Anruf an die Jungs, um 3 Uhr morgens stand der erste Prototyp. Samstagfrüh lief Sven durch Stuttgart von Gastro zu Gastro – mit Preisen wie auf dem Basar. Heute hat visito 154 Gastronomen auf der Plattform, davon 35 zahlende Kunden, und sticht teilweise sogar OpenTable aus.
Sven spricht ehrlich über die Herausforderung, als IT-Team Vertrieb und Marketing zu lernen, über seinen selbst organisierten Hackathon mit der Stadt Stuttgart und warum er sich keinen Plan B erlaubt – noch nicht.
In Folge 160 spreche ich mit Andreas Wittig, der zusammen mit seinem Bruder Michael seit elf Jahren die widdix GmbH betreibt – zu zweit, ohne Angestellte, mit 1.800 Kunden weltweit. Die beiden haben sich auf Produkte rund um AWS spezialisiert und den Sprung vom Consulting zum reinen Produktgeschäft geschafft.
Angefangen hat alles bei einem Fintech-Startup in Stuttgart, das scheiterte. Andreas und Michael machten sich mit ihrem frisch aufgebauten AWS-Know-how selbstständig, schrieben zwei Fachbücher und begannen neben dem Consulting nach der 80/20-Regel eigene Produkte zu entwickeln. Ihr Virenscanner für Amazon S3 – Bucket AV – wuchs langsam, aber stetig und ist heute ihr größtes Produkt mit 60–70 Prozent US-Kunden.
Andreas spricht offen über die Herausforderung, vier Produkte zu zweit zu betreiben, über Pricing-Experimente, die ISO-27001-Zertifizierung für rund 10.000 Euro pro Jahr und warum er nach elf Jahren Selbstständigkeit mit seinem Bruder noch nie ernsthaft Streit hatte.
In Folge 159 spreche ich mit Alex Schäfer, der mit seinem YouTube-Kanal CarRanger 229.000 Abonnenten erreicht hat und seit Herbst 2025 Vollzeit davon lebt. Der 35-Jährige testet alles, was vier Räder hat – vom 2.000-Euro-Gebrauchten bis zum 200.000-Euro-Neuwagen. Dafür hat er seinen sicheren Konzern-Job nach 16 Jahren aufgegeben.
Alex erzählt offen, wie er neun Monate für die ersten 100 Abonnenten brauchte und warum er sich bewusst gegen Hersteller-Bezahlung entschieden hat – mit Konsequenzen: Von BMW über Mercedes bis Porsche wurde er noch nie zu einem Presseevent eingeladen. Sein Geschäftsmodell basiert auf YouTube-Werbeeinnahmen und ausgewählten Werbepartnern im Verhältnis knapp 50:50.
Spannend sind auch seine Einblicke in die Produktionsrealität: ein Arbeitstag pro Video, zwei bis drei Longform-Videos plus tägliche Shorts, alles als One-Take und zu 99 % alleine produziert. Alex erklärt, warum er bewusst auf Skalierung verzichtet und sein Hobby als „bezahlte Selbstverwirklichung" bezeichnet.
In Folge 158 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Lorenz Strasser, der Pentacode aufgebaut hat – eine HR Workforce Management Software für den Mittelstand. Mit 22 Mitarbeitern verwalten sie 60.000 aktive Mitarbeiter und haben über 15 Millionen Schichten geplant. Die Firma ist kostendeckend, cash-positiv und komplett bootstrapped ohne Investoren.
Lorenz startete 2012, verfestigte die Idee 2017 und benannte später in Pentacode um. Nach zwei Unternehmensgründungen, darunter 13 Gastronomie-Standorte mit 500+ Mitarbeitern, fehlte ihm die passende Software für KMUs. Seine Kaltakquise-Bilanz am Anfang: 1000 Anrufe, 50 Termine, 5 Kunden. Seine klare Haltung: "Wer zahlt, bestimmt die Musik" – deshalb nie externes Kapital.
Lorenz teilt seine drei Erfolgsfaktoren: Zuversicht über einen langen Zeitraum, Resilienz und Frusttoleranz. Sich selbst in Frage stellen, ob die Organisation noch funktioniert, sei entscheidend. Außerdem spricht er über Sport jeden Tag, Cello spielen, 25 Jahre Ehe und dass er heute keine Kaltakquise mehr machen muss.
In Folge 157 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Andreas Krause, der Ende 2021 weinwunder gegründet hat – einen Online-Weinshop mit Weinen, die in Deutschland nicht erhältlich sind. Der Eventmanager betreibt das Ganze als Family Business mit seiner Lebensgefährtin nebenberuflich und macht aktuell bis zu 50.000 Euro Umsatz im Jahr bei 60 Artikeln im Portfolio.
Die Gründung begann in der Pandemie, als Andreas' Eventbranche komplett brach lag. Mit seiner Passion für Wein und der Erkenntnis, dass er nur mit Alleinstellungsmerkmal im Haifischbecken eine Chance hat, startete er mit drei Weinen. Heute hat er Weine aus Spanien, Italien, Deutschland und arbeitet an Frankreich – alles bootstrapped aus Eigenmitteln.
Andreas teilt offen, warum er nach drei Jahren über externe Finanzierung nachdenkt. Sein Ziel: 2026 ausweiten, 2027 profitabel werden. Außerdem spricht er über seine vier Säulen-Strategie und dass Leidenschaft wichtiger ist als schneller Profit.
In Folge 156 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Jannis Johannmeier (JJ) aus Bielefeld, der The Trailblazers aufgebaut hat – eine Kommunikationsagentur für Pioniere und Vordenker. Mit 15 Mitarbeitern (oder „15 plus 5 mit KI“) betreut er 25-30 Partner, darunter Quantum Computing, Drohnen, tradierte Mittelstandsunternehmen & Familienunternehmen oder internationale Konzerne.
JJ startete bei der Bild-Zeitung mit Anfang 20 während der Online-First-Umstellung. Nach zwei Jahren intensivem „Schwanzvergleich“ wurde er aussortiert, aber das Thema Storytelling hatte sich bei ihm eingebrannt. Über die Founders Foundation kam er zum Unternehmertum und gründete 2020 mit Kristof und Jule The Trailblazers. Seine klare Regel war dabei: Niemals eine Einzelgründung und niemals eine Firma, die nach ihm selbst heißt.
JJ kritisiert das „Retten“-Narrativ in Politik und Gesellschaft scharf. „Retten ist das schwächste kommunikative Konzept“, sagt er – Deutschland brauche stattdessen ein positives Narrativ. Seine „Tag eins“-Mentalität fordert die Frage: Was würdest du weiterhin machen, wenn heute Tag eins wäre? Seine Antwort: Hör auf mit allem anderen und mach nur Sachen, auf die du Bock hast. Kommunikation ist für ihn die Basis für jeden Wandel, und dank Technologiesprüngen sei die Welt gerade wie „Kolumbus landet in Amerika“
In Folge 155 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Julian Meier aus Berlin, der die Wetter-App Sonuby entwickelt hat. Der Indie-Entwickler macht 1.400 Dollar MRR und arbeitet parallel als Freelancer, um seine Lebenskosten zu decken. Sein Ziel: 20.000 Dollar pro Monat statt pro Jahr.
Julians Weg begann mit 16 Jahren auf einer Klassenfahrt, als er einem Mitschüler beim Programmieren zusah. Er bestellte zwei Bücher über HTML und PHP und baute die Website für seinen Vater. Mit 20 startete er bei Meteoblue als dualer Student und entwickelte deren iOS-App. 2019 kündigte er und startete Sonuby mit Fokus auf Nischenzielgruppen wie Fotografen und Surfer.
Julian teilt seine App-Store-Optimization-Strategie: Keine neue App mehr ohne ASO-Research. Er nutzt Tools wie Astro, prüft Keywords weltweit und testet mit Search Ads. Seine sechs geplanten Apps werden alle ASO-first entwickelt. Außerdem spricht er über 60-80 Stunden-Wochen und warum Marketing 80% der Arbeit sein müsste.
In Folge 154 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Alexander Bünk aus Hamburg, der seit Mai 2025 alfima.io aufbaut – ein All-in-One-Tool für Creator und Coaches. In sieben Monaten haben er und seine Co-Founder 1.138 zahlende Kunden gewonnen und machen 63.000 Euro MRR mit einem Team von neun Leuten.
Alex' Geschichte beginnt direkt nach dem Abi, als er 2017 mit Finn und Marco die Agentur AFM Media gründete – die größte Agentur im deutschsprachigen Raum für Creator und Coaches mit 42 Mitarbeitern. 2024 machten sie einen "Naketano-Move" und beendeten die Agentur einfach, statt sie zu verkaufen. Der Name alfima.io entstand aus ihren drei Vornamen: Alex-Finn-Marco.
Alex erzählt, warum er sein Deutsch-Abi nach zwei Stunden mit drei Punkten abgab, wie sie durch "arschgünstig und arschviel arbeiten" wuchsen, und warum er hunderte Onboarding-Calls selbst führt. Seine Philosophie: Leader stehen in der vordersten Reihe, nicht hinten am Schreibtisch.
In Folge 153 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Jannis Kuhrt aus Bayreuth, der kcalculator aufgebaut hat – eine B2B SaaS-Lösung für Ernährungsfachkräfte. Der 36-jährige gründet nebenberuflich und hat bereits drei Businesses hochgezogen: Kinderbetten, Low-Carb-Müsli "Lüsli" und jetzt kcalculator.
Seine Reise begann mit Kinderbetten – erst für die Tochter gebaut, dann sieben Jahre verkauft mit Schauspielerin Nina Bott als Testimonial. Als die Margen unter anderem durch den Versand aufgefressen wurden, kam kcalculator Müsli. Mit seiner Ernährungsberater-Ausbildung erkannte er die Lücke für digitale Tools. So entstand KiloCalculator mit Vue.js, Firebase und Hetzner.
Jannis teilt seine Vision "Service as a Software statt SaaS", spricht über 30-40% Suchvolumen-Einbruch durch Google AI, und wie er mit zwei Töchtern, Corporate-Job und Side-Projects jongliert. Seine Erfahrungen aus drei Gründungen hat er in einem Buch über nebenberufliches Gründen zusammengefasst.
In Folge 152 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Victor Vécsei aus Wien, der 2020 mit 20 Jahren Marswalk gegründet hat – eine Gen Z Agentur, die Unternehmen und Konzernen hilft, junge Zielgruppen auf Social Media zu erreichen. Heute beschäftigt das Unternehmen 45 Mitarbeiter, macht 5 Millionen Euro Jahresumsatz und hat Büros in Wien und Berlin.
Victors Weg begann mit 14 Jahren, als er YouTube-Videos drehte und nur 80 Follower hatte. 2018 startete er mit TikTok Horror-Sketches und wurde mit 80.000 Followern zum größten Horror-Channel in Österreich. Parallel schloss er sein Wirtschaftsstudium ab und bot mit seinem Co-Founder Unternehmen TikTok-Content an – erst fast gratis, dann kamen die Empfehlungen und der erste Umsatz.
Victor teilt offen seine härteste Phase, als eine der ersten Mitarbeiterinnen nach vier Monaten kündigte und er komplett zweifelte. Außerdem erzählt er, warum sie bewusst 16-22-Jährige einstellen, um am Puls der Zeit zu bleiben, und warum er KI als Chance statt Bedrohung sieht.
In Folge 151 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Konstantin Singer aus Stuttgart, der seit 12 Monaten Zenbox als Side-Project neben seinem Mercedes-Job aufbaut – ein physisches "Digital Detox Device" zum App-Blocken. Der 36-jährige hat im ersten Jahr über 10.000 Euro Umsatz erreicht und seinen ersten B2B-Kunden mit mehreren hundert Devices gewonnen.
Die Idee entstand aus persönlichem Problem: Seine Tochter schlief schlecht, er wachte nachts auf und endete beim Doomscrolling. Konstantin wollte ein physisches Device, das härter triggert als Software-Lösungen. Dank KI-Tools wie Cursor schaffte er in drei Stunden den ersten Prototyp. Das Device kostet 49,90 Euro, funktioniert ohne Abo, offline und ohne Account.
Konstantin teilt seine Lowphase im Sommer, warum intrinsische Motivation entscheidend ist, und sein ambitioniertes Ziel von 100.000 Euro Umsatz für nächstes Jahr. Außerdem: Wie er nachts bis 3-4 Uhr programmierte und warum er Apple einen Brief als Hardware-Besitzer schreiben musste.
In Folge 150 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Maruan Faraj aus Hamburg, der 2020 "Finally Freelancing" gegründet hat – die größte Beratung für Freelancer im deutschsprachigen Raum. Mit über 1.200 betreuten Kunden, einem Newsletter mit 50.000+ Abonnenten und Millionen Social-Media-Impressions pro Monat hat er eine starke Marke aufgebaut.
Maruan kam mit sechs Jahren aus dem Irak nach Deutschland, studierte Kommunikationsdesign und arbeitete als Frontend-Designer. 2014 machte er sich selbstständig – nachdem seine Firma liquidiert wurde und eine Jimdo-Bewerbung unbeantwortet blieb. Rückblickend das Beste, was ihm passieren konnte.
Besonders spannend: Sein Team schrumpfte von 17 auf 7 Leute bei gleichbleibendem Umsatz, unter anderem durch Prozess- und KI-Optimierung. Maruan teilt seine Content-Strategie, warum er um 5 Uhr morgens aufsteht, und wie er Deep-Work-Blocks für maximalen Output nutzt.
In Folge 149 von Happy Bootstrapping spreche ich gemeinsam mit Matthias Schwarz vom Rocketing Healthcare Podcast mit Oliver Hanisch, dem CEO der Campus Founders in Heilbronn. Oliver hat selbst einen Startup-Hintergrund, mehrfach gegründet und 15 Jahre in Silicon Valley gelebt – bevor er sich bewusst für Heilbronn entschied.
Die Campus Founders sind die Veranstalter der Heilbronn Slush'd und bauen eine Plattform für Startups in einer der dynamischsten Startup-Regionen Deutschlands. Oliver erzählt, warum er vom Silicon Valley nach Heilbronn zog, wie das Ökosystem mit Mittelstand und Forschung zusammenspielt, und was die Campus Founders Community ausmacht.
Wir sprechen auch über das Gründen nebenher aus dem Vollzeitjob heraus, das neue Gravity-Gebäude, der Community Day am 4. Dezember und was 2026 geplant ist.
In Folge 148 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Moritz Hofmann, der vor 13 Jahren mit seinem Schulfreund Thomas Clockodo gegründet hat – eine Projekt- und Arbeitszeiterfassung. Moritz und sein Team von 35 Leuten machen heute über 6 Millionen Euro ARR (500.000+ MRR), komplett gebootstrapped.
In Folge 147 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Matthias Schnitzler aus Stuttgart, der vor 10 Jahren Silberthal gegründet hat – eine D2C-Brand für Küchen- und Genussprodukte. Der 34-jährige BWL-Absolvent macht heute mit seinem Team von 15 Leuten einen niedrig 8-stelligen Umsatz, komplett gebootstrapped.
In Folge 146 von Happy Bootstrapping spreche ich zum zweiten Mal mit Johannes Lutz von Duschbrocken aus Stuttgart – nach Folge 6 Anfang 2023 ist er zurück im Podcast. Vor 7,5 Jahren hat er mit seinem Mitgründer Christoph Duschbrocken gestartet, eine D2C-Brand für plastikfreie Pflegeroutine.
In Folge 145 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Nicolai Klemke aus Berlin, der mit Neural Frames eine AI-Plattform für Musikvideos aufgebaut hat. Der promovierte Physiker und passionierte Musiker macht heute siebenstelligen Jahresumsatz und ist komplett gebootstrapped und profitabel.
In Folge 144 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Johannes Kettmann aus Berlin, der nach drei kaputten elektrischen Laufbändern nun sein eigenes mechanisches Walking Pad entwickelt: Den Office Walker.Der studierte Physiker und Softwareentwickler hat bereits über 30.000 Euro in Prototypen investiert und heute startet seine Kickstarter Kampagne.
In Folge 143 von Happy Bootstrapping ist Sebastian von HabitKit nach zwei Jahren zurück – mit beeindruckender Entwicklung: Von 5.000 MRR auf über 30.000 Dollar Monatsumsatz in Spitzenzeiten. Der 32-Jährige hat den Sprung zurück in die Vollselbstständigkeit gewagt und lebt heute von seiner Habit-Tracking-App.























