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Tales From The Needle - Tattoo Podcast
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Tales From The Needle - Tattoo Podcast

Author: Sebastian Heering

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Description

Willkommen bei Tales From The Needle! Ich bin Seb Fury One, und hier dreht sich alles um die Tattoo-Branche. Jeden Montag sprechen Künstler*innen über ihren Werdegang, Herausforderungen und Erlebnisse. Der Podcast inspiriert mit spannenden Geschichten und bietet abwechslungsreiche Einblicke für alle Tattoo-Interessierten.
137 Episodes
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On this week’s Tales From The Needle, Seb sits down with Guen Douglas — a Canadian tattooer who’s made Berlin home — for a conversation that moves between subculture, real-life responsibility, and what it actually takes to build a life in this industry.Before tattooing became her main focus, Guen spent about a decade deep in nightlife: working clubs, taking on serious responsibility early, and eventually managing a venue in Canada. She talks about what that environment teaches you — reading people fast, keeping things from escalating, protecting your own boundaries, and looking out for others — especially in spaces where women have to be sharp by default.From there, the episode shifts into tattooing: learning the hard way, getting comfortable with being a beginner, and why chasing “perfect” can slow down your growth. Guen and Seb also get into staying creative outside the studio, the reality of conventions, and the little culture shocks you notice when you’ve worked in different places — from hygiene expectations to the unspoken rules of how shops operate. It’s an honest look at how you find your footing, keep your style, and create a space that feels like you — even in a city like Berlin that loves to box people into clichés.Find Guen on Instagram.⁠⁠⁠[ ADVERTISEMENT ]With our sponsors you can save a lot — including Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack, and Caos Nero! All info at ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
Myriam Black is known for tattoos that feel like they’re pulled straight out of another era: ultra-fine linework with little to no shading, inspired by engravings and copperplate prints from the 16th to 18th century. In this new episode, she talks to Seb about how she developed that look, why historical context is more than just “nice aesthetics,” and how much research actually sits behind what some people might call “just a few lines” — from digging through digitized museum archives (the British Museum, Rijksmuseum, and more) to getting lost in endless online image rabbit holes.Beyond style and technique, she opens up about her path between Spain, Germany, and England, the feeling of never being “100%” rooted in one place, and how that shapes the way she works. And because it’s TFTN, things get delightfully nerdy for a moment: pyramids, ancient structures, UFO thoughts — a quick detour into the rabbit hole before coming back to real tattoo life, including conventions, hygiene, regulations, and the question of how much “standardization” this industry actually needs.⁠⁠⁠[ ADVERTISEMENT ]With our sponsors you can save a lot — including Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack, and Caos Nero! All info at ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
Seb hat Marcel Skull nochmal ins Studio geholt – nicht, weil’s beim ersten Mal so „business as usual“ war, sondern weil Seb die ursprüngliche Aufnahme komplett versenkt hat. Also: Runde zwei. Live in Jena, mit einem der spannendsten Black-&-Grey-Realistik-Leute aus der Ecke Weimar/Thüringen.Marcel erzählt offen, wie er überhaupt in ein Studio reingekommen ist – inklusive der wenig glamourösen „Deal“-Realität am Anfang: Böden schrubben gegen Learning-by-doing, kleine Motive übernehmen, während andere darauf keinen Bock hatten. Daraus wird aber schnell mehr: Zeichnen, Blick für Kontraste, und der Weg hin zu Realistik, bei der’s nicht um Filter und Show geht, sondern um saubere Arbeit.Dazu sprechen die beiden über Referenzen (von Film-Noir bis Horror-Oldschool), warum KI als Werkzeug manchmal hilfreich sein kann – und warum’s trotzdem nicht heißt, dass man einfach irgendwas kopiert. Und natürlich geht’s auch um den Alltag 2026: Social-Media-Druck, „du musst Content sein“, Kamerascheu, Kundengewinnung, Erwartungen – und wie man bei dem ganzen Lärm trotzdem bei sich und bei der Arbeit bleibt.Marcel findest du hier auf Instagram.⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
In der neuen Folge von Tales From The Needle wird’s ziemlich „Real Life“ – denn Seb spricht mit Urban Slamal über die Seite der Tattoo-Branche, die man meistens erst sieht, wenn’s schon brennt: Recht, Verantwortung und Regulierung.Urban erklärt, warum Tätowieren längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist – inklusive Rechtsschutzversicherung, Reklamationsmentalität und der Frage: Wann lohnt sich ein Streit überhaupt und wann ist ein sauberer Vergleich die klügere Lösung? Sie sprechen über Gutachten, die Rolle von Sachverständigen (und warum es in der Tattoo-Welt da schnell schräg werden kann), über Hygiene als Praxis statt Schlagwort – und darüber, was die DIN/CEN-Thematik eigentlich wirklich bedeutet: freiwillige Regeln, hohe Kosten, viel politisches Rauschen und die Realität auf Conventions.Großer Teil der Folge: der Blick hinter die Kulissen von Verbandsarbeit, Zertifikaten und dem ewigen Spagat zwischen Qualität sichern und Kunst nicht kaputt regeln – inklusive Social-Media-Lautstärke, Symbol-Debatten und der Frage, warum so viele lieber kommentieren als mitbauen.⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
In dieser Folge von Tales from the Needle spricht Seb mit Jers über eine Zeit, in der nichts mehr planbar war – und trotzdem gehandelt werden musste.Ausgangspunkt ist ein eigentlich positives Projekt: der Organspendetag in Jers’ Studio. Eine Aktion, bei der Tattoos genutzt wurden, um Aufmerksamkeit für Organspende, DKMS und gesellschaftliche Verantwortung zu schaffen. Doch parallel dazu bekommt Jers’ Familie eine Diagnose, die alles verändert: Bei seiner Tochter wird MPS festgestellt – eine seltene, schwere Erkrankung, die eine intensive medizinische Behandlung und langfristige Begleitung erfordert.Jers erzählt offen davon, wie es ist, einen Gentest zu machen, obwohl man weiß, dass dabei etwas herauskommen kann, gegen das man nichts tun kann. Von der Ohnmacht, Entscheidungen unter extremem Druck zu treffen – und davon, warum Wegschauen keine Option war.Aus dieser persönlichen Ausnahmesituation heraus entsteht nicht nur der Organspendetag, sondern später auch der Verein Stammzellhelden. Eine Initiative, die Familien und Kinder unterstützt, die eine Stammzelltransplantation durchlaufen müssen – vor, während und nach der Behandlung. Jers spricht darüber, warum es für genau diese Familien kaum eine Lobby gibt und warum Unterstützung hier oft unsichtbar bleibt.Diese Folge ist kein Held:innen-Narrativ. Es geht nicht um Selbstinszenierung, sondern um Verantwortung, Community und die Frage, was Reichweite wirklich wert ist, wenn es ernst wird.Eine Folge über Kontrollverlust, Entscheidungen ohne Sicherheitsnetz – und darüber, wie aus persönlicher Krise etwas entstehen kann, das anderen hilft.
Seb fährt nach Zwickau und sitzt Randy Engelhard direkt in seinem Laden gegenüber – einem Studio, das eher wie eine Galerie wirkt. Genau darüber sprechen die beiden zuerst: wie Randys Konzept über Jahre gewachsen ist, warum man manche Räume live erleben muss und wie aus Einflüssen von Reisen, Ausstellungen und Tattoo-Kultur am Ende ein kompletter „Traumshop“ wurde.Dann geht’s tief in Randys Weg im Tattoo: Lernen in einer Zeit ohne Tutorial-Flut – viel zugucken, ausprobieren, wiederholen. Randy erzählt, warum Hygiene, Sauberkeit und Routine für ihn nicht „Pflichtprogramm“, sondern die Basis des Handwerks sind.Ein großer Teil dreht sich um Conventions: was sich verändert hat, welche Formate heute noch funktionieren, wie Technik und Tools sich entwickelt haben (inklusive früher Cheyenne-Momente) – und warum Fotos und Social Media den Blick auf Tattoos oft verzerren.Dazu kommt TV & Öffentlichkeit: Randy spricht über die Entstehung von „Horror-Tattoos“ und darüber, wie sich Reichweite und Promi-Welt anfühlen können, ohne den Fokus aufs Handwerk zu verlieren. Zum Schluss wird’s ehrlich bei Jury-Kultur, Internetmeinungen und Kommentaren: warum Tattoos nicht von Leuten bewertet werden sollten, die das Handwerk nicht verstehen – und wie man als Tätowierer gesund bleibt, wenn Druck, Termine und Social Media ständig mitlaufen.⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
Seb trifft Marode – einen der spannendsten Künstler hierzulande, wenn’s um großflächige japanisch inspirierte Tattoos geht. Die beiden kennen sich von der Gods of Ink, und allein die Story von ihrem ersten „echten“ Aufeinandertreffen im Parkhaus ist schon ein perfekter Einstieg in diese Folge.Danach geht’s schnell tief rein – erst kurz ins Weltgeschehen und warum man manchmal bewusst den Kopf aus den News ziehen muss, um klarzukommen. Und dann volle Fahrt Richtung Tattoo: Marode erzählt, wie bei ihm alles über Skateboarding, Punk/Hardcore und Graffiti losging – diese ganze Subkultur als Fundament – und wie sich daraus sein Blick auf Flow, Dynamik und Bildaufbau entwickelt hat.Spannend wird’s, wenn’s um seinen Weg in Richtung japanische Motive geht: warum ihn das Zeitlose daran so hart gepackt hat, wieso er sich lange nicht getraut hat, das „Japan-Ding“ groß nach außen zu tragen, und wie er heute ganz bewusst damit umgeht, dass er eben keine „traditionelle“ Kopie sein will – sondern sein eigener Mix aus japanischem Fundament, amerikanischen Einflüssen und der Graffiti-Brille, die man nicht einfach absetzt.Und auch richtig wichtig: Marodes Haltung zum Job. Weniger Ego-Show, mehr Verantwortung. Tattoos sind nicht fürs Portfolio da – sie bleiben für immer auf einem Menschen. Wie er mit alten Arbeiten umgeht, wie er Kund:innen ins Design holt, warum „mach einfach irgendwas“ manchmal blockiert, und wie er seine Woche strukturiert (Tätowieren, Zeichentag, Admin, Warteliste abarbeiten) – das ist alles super ehrlich und sehr nah dran am echten Alltag.⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
Diese Folge ist ein Neujahrs-Special: die zuvor nur exklusiv verfügbare Extended-Fassung – jetzt einmalig kostenlos für alle.Seb spricht mit Dirk Boris über die Mechanik von Tattoo-Contests: Was gute Regeln ausmacht, warum die richtige Kategorie wichtiger ist als Applaus, wie Jurys tatsächlich bewerten – und weshalb Namen nicht verlesen werden. Dirk räumt mit dem ewigen „Schiebung!“ auf: In den meisten Fällen gekränktes Ego – aber ja, es gibt Ausnahmen und klare Anzeichen, woran man sie erkennt.Hinter den Kulissen von Conventions geht’s um Transparenz, faire Kommunikation und saubere Abläufe – von Anmeldung bis Disqualifikation. Dirk teilt Best-Practices für Veranstalter:innen, handfeste Tipps für Artists (Portfolio & Kategorie fit machen, Größenwahl realistisch, Erwartungen justieren) und erzählt, wie man Drama meidet und Qualität sichtbar macht.On top gibt’s Stories von der Bühne bis zum Backstage – inklusive der heftigsten Eskalation, die er je erlebt hat. Eine Folge für alle, die Contests als Schaufenster der Szene verstehen wollen: klar, praxisnah, ohne Mythen.⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
Melissa erzählt ziemlich offen, wie sich ADHS/Neurodiversität bei ihr zeigt – von „Tunnel an, Tunnel aus“ (und warum sie beim Tätowieren lieber lange Sessions macht) bis zu ganz praktischen Strategien, die ihr helfen: Wecker als Cut, Routinen, die nicht ersticken dürfen, und kleine Hacks wie Noise Cancelling, damit der Kopf beim Einkaufen nicht dauerhaft „Käse, Käse, Käse“ spielt. Es geht auch um Therapie, Diagnosen, Medikamente – und um die unbequeme Wahrheit, dass „die Tablette“ das Leben nicht automatisch sortiert.Und weil ihr ja beide nicht dafür bekannt seid, brav beim Thema zu bleiben, driftet das Ganze genau richtig ab: Cannabis & War on Drugs, Verantwortung vs. „Betäubung“, Kapitalismus und warum Grundbedürfnisse wie Gesundheit und Wohnen in einem geldgetriebenen System schnell zur Farce werden – inklusive Rant über „Handauflegen im Krankenhaus“.Danach wird’s noch größer: Politik, Korruption, und Melissa erklärt Seb (und euch) ziemlich nachvollziehbar, was das Problem mit Männern ist und was Leute eigentlich meinen, wenn sie vom Patriarchat sprechen. Ach ja: Aliens kommen auch noch vor. Natürlich.⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
[Xmas-Xtended] Tim Hoffmann

[Xmas-Xtended] Tim Hoffmann

2025-12-2901:53:51

Diese Folge ist was Besonderes: Wir droppen die bisher nur exklusiv erhältliche Extended-Fassung mit Tim – als kleines Weihnachtsgeschenk kostenlos für alle. 🎁Von den ersten Küchentattoos und Hausbesuchen in Plattenbauten über die Ausbildungszeit im Studio bis hin zu dem Stil, den er heute fährt – rough, „wonky“, voller Knast-Referenzen, kleinen Lückenfüllern und trotzdem technisch sauber durchgezogen.Tim erzählt, warum „krakelig“ nicht automatisch schlecht ist, wie wichtig gutes Handwerk hinter vermeintlich einfachen Motiven ist und wieso er sich jahrelang durch Inspiration, peinliche MySpace-Phasen und Tattoo-Bücher aus Russland und Frankreich wühlen musste, bis sich sein eigener Look wirklich nach ihm angefühlt hat.Natürlich geht’s auch um Social Media: Warum er kein „internet-cooler“ Typ sein will, wie er Insta eher als Werkzeug für seine Kund:innen nutzt, was er von Algorithmus-Hustle hält – und wo er für sich die Grenze zieht zwischen Sichtbarkeit und Selbstverrenkung.Im langen zweiten Teil wird’s dann privat: Tim spricht über sein Leben auf dem Hof mit Pferden und Hunden, darüber, wie gut sich das Heimschisser-Dasein anfühlen kann, und warum er sich neben dem Tätowieren ein zweites Standbein in der Zimmerei aufbaut – nicht aus Tattoo-Frust, sondern aus Lust auf Stabilität, Alltag und ein Leben, das sich gut anfühlt.⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
[Xmas Xtended] Schumitz

[Xmas Xtended] Schumitz

2025-12-2202:19:14

Diese Episode ist etwas Besonderes: Die zuvor nur exklusiv verfügbare Extended-Fassung mit Schumitz stellen wir euch zu Weihnachten kostenlos für alle zur Verfügung.Seb und Schumitz starten mit lockerem Humor und einem kleinen Identitäts-Check – über sich selbst, über die Szene und darüber, was Tätowieren eigentlich ausmacht. Schnell geht es tief rein ins Handwerk: Schumitz erzählt von seinen Anfängen in den 90ern, vom Zeichnen, vom Lernen durch Machen und davon, wie sehr sich Tattoo-Kultur, Trends und Erwartungen über die Jahre verändert haben.Gemeinsam sprechen die beiden über Linienführung, Technik, Hautbeschaffenheit und darüber, warum echtes Können nicht durch Likes oder schnelle Trends ersetzt werden kann. Dabei wird auch kritisch auf eine neue Generation von Tätowierer:innen geblickt, bei der Handwerk manchmal hinter Selbstdarstellung zurücktritt – und warum Ehrlichkeit und saubere Arbeit trotzdem unverhandelbar bleiben.Im weiteren Verlauf öffnet sich das Gespräch deutlich: Punk, Subkultur, gesellschaftliche Verantwortung, politische Entwicklungen, Religion, Freiheit und die Angst vor anderen Meinungen – alles findet hier Platz. Immer mit klarer Haltung, aber ohne einfache Antworten.Eine lange, offene und ehrliche Unterhaltung über Tattoos, Haltung und die Frage, wie man in einer lauten Welt authentisch bleibt.[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠⁠.
In dieser Folge sitzt mit Sara Kaltenhäuser eine Tätowiererin auf der Couch, die nichts beschönigt – weder ihren eigenen Weg noch den Zustand der Szene. Es geht um zwölf Jahre Iron Cobra, das bewusste Loslassen eines großen Ladenprojekts und den Neuanfang in einem kleinen, privaten Raum mitten in Berlin: Werkstatt 7.Sara erzählt offen von ihrem Weg nach Berlin, vom Abrutschen ins Party-Leben, vom Punkt, an dem Verantwortung unausweichlich wurde – und davon, wie sie über Umwege, Zweifel und viele Fehler letztlich beim Tätowieren gelandet ist. Es geht um das Erwachsenwerden im Tattoo-Business, um Existenzängste, falschen Stolz, TV-Formate, Social Media und den Druck, sich ständig positionieren zu müssen.Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um Handwerk: Spulenmaschine vs. Pen, Nostalgie vs. Bequemlichkeit, Technikverständnis, Erfahrung – und die Frage, was Tätowieren heute eigentlich noch ausmacht. Sara spricht klar darüber, warum sie traditionelle Werte wichtig findet, wo sie selbst Kompromisse eingeht und weshalb Verantwortung gegenüber Kund:innen für sie nicht verhandelbar ist.Außerdem geht’s um Berlin als schwieriges Pflaster, um Szene-Fragmentierung, Ego, Instagram-Ästhetik, schlecht alternde Tattoos – und um die ehrliche Erkenntnis, dass man seinen eigenen Weg irgendwann gehen muss, egal was andere denken.Eine lange, ehrliche Folge über Haltung, Zweifel, Entwicklung und die Liebe zum Tätowieren – ohne Filter, ohne Bullshit, mit viel Herz fürs Handwerk.Saras Instagram findet ihr hier.⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
Seb spricht diesmal mit niemand Geringerem als Andy Engel – einer der OGs des deutschen Black-&-Grey-Realismus, seit über 30 Jahren im Game. Die beiden reden darüber, wie aus „dem Andy aus Kitzingen, den in der Szene jeder kannte“ ein internationales Aushängeschild geworden ist, warum er heute ein großes Studio mit Spezialist:innen für alle Stilrichtungen führt und wie er seine Terminplanung so organisiert, dass trotz voller Bücher noch genug Zeit für Familie bleibt.Ein großer Block der Folge dreht sich um Andys Arbeit im Bereich medizinische Tätowierung: Brustwarzenrekonstruktion nach Brustkrebs-OPs, Arbeiten an Transmännern nach geschlechtsangleichenden Eingriffen, Narben, Fehl-OPs – und die Verantwortung, die damit einhergeht. Andy erzählt, warum „guter Realismus“ allein dafür nicht reicht, wie viel Anatomie, Empathie und Handwerk dahintersteckt, und warum schlecht gemachte medizinische Tattoos mehr zerstören können, als sie reparieren.Natürlich wird’s auch richtig nerdig: Nadelsysteme, alte Backpin-Nadeln, Farbaufbau, Kontrast, Heilung – und wie sich die Tattoo-Szene von Magazin- und Conventions-Zeiten hin zu Social Media verschoben hat. Andy teilt offen, was er über Ego, Loyalität und Lästereien in der Branche denkt, wie er mit Enttäuschungen und „falschen Freunden“ umgeht und warum es ihm heute wichtiger ist, Menschen mit seiner Arbeit wirklich zu helfen, als auf jeder Bühne zu stehen. Dazu gibt’s Anekdoten aus seiner Zeit als Musiker, Tourgeschichten und jede Menge Liebe fürs Tätowieren.Mehr über Andy findet ihr auf seiner Webseite.⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
Ein Typ, der früher Lenkräder für DTM-Fahrer gebaut hat und heute im eigenen Privatstudio riesige Realistic-Pieces sticht – in dieser Folge von Tales From The Needle quatscht Seb mit Mafi über genau diesen Weg. Vom gefliesten Kellerraum und den ersten „gescratcheten“ Tattoos, über deutsche Bürokratie beim Gewerbe anmelden, bis hin zu großen Schwarzgrau-Projekten, für die Kund:innen stundenlang anreisen. Es geht darum, wie Mafi sein Wissen aus Modellbau, Fräse und Vakuumguss ins Tätowieren übersetzt hat – und warum gute Realistik vor allem Kontrast, klare Lesbarkeit und ein Blick auf das geheilte Tattoo braucht, statt nur polierte Instagram-Bilder.Außerdem sprechen die beiden darüber, wie man als selbstständiger Tätowierer seinen Alltag organisiert, ohne komplett im Chaos zu versinken: ADHS-Gehirn, To-do-Listen, Schlaftracking, Training, Ernährung, „Trust the process“ und die Frage, was es eigentlich heißt, mit 40 die beste Version von sich selbst sein zu wollen – körperlich wie mental.Mafi findest du hier auf Instagram oder auf arttractive-tattoo.de.⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
Seb sitzt mit Tattoo-Artist Tim Hoffmann im Studio und die beiden tauchen tief in alles rein, was irgendwo zwischen Knast-Influenced-Tattoos, Traditional und Lückenfüller-Motiven passiert. Tim erzählt, wie er von ersten Küchentattoos in Leipzig über eine harte Ausbildungszeit in Heidelberg zu dem Stil gekommen ist, den er heute macht – mit „wonky“ Lines, Knast-Referenzen aus russischen und französischen Tattoo-Büchern und vielen kleinen Motiven, die perfekt in jede noch so seltsame Haut-Lücke passen.Es geht darum, warum vermeintlich „krakelig“ eben doch richtig gut gemacht sein muss, was eine solide Ausbildung ausmacht und wieso Handwerk im Tätowieren manchmal unterschätzt wird. Tim spricht über seine Vorbilder, über peinliche frühe MySpace-Zeiten mit lila Wolken und Eulen und darüber, wie lange es gedauert hat, bis sich sein eigener Stil wirklich stimmig angefühlt hat.Außerdem reden die beiden über Social Media: Warum Tim kein „internet-cooler“ Typ sein will, sondern Content in erster Linie für seine Kundschaft macht, wie er Instagram und sein Buchungstool nutzt und weshalb er keine Lust hat, nur noch dem Algorithmus hinterherzurennen.Im zweiten Teil wird’s ländlich: Tim erzählt von seinem Hof mit drei Pferden und zwei Hunden, vom Leben als selbsternannter Stallbursche, vom Sneaker-gegen-Gummistiefel-Tausch und davon, warum er sich neben dem Tätowieren einen zweiten Standbein-Job in einer Zimmerei aufbaut – nicht, weil er das Tätowieren satt hat, sondern weil Sicherheit und ein gutes Leben außerhalb des Studios genauso wichtig geworden sind wie geile Tattoos.Tim findet ihr hier auf Instagram und wenn ihr Bock auf das komplette, 2-stündige Gespräch habt, besorgt euch die Folge in ⁠unserem Shop⁠!⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
Seb hat sich diesmal einen alten Bekannten ans Mikro geholt: Jens „Jance“ Armstrong aus Braunschweig. Seit über elf Jahren tätowiert er im Green Pearl Tattoo Studio – einem dicken Kollektiv mit acht Leuten, Walk-in-Vergangenheit und mittlerweile ziemlich ausgefuchstem Termin- und Beratungssystem. Die beiden sprechen darüber, wie sich der Alltag in so einem großen Laden wirklich anfühlt, warum Jance heute viel Wert auf ausführliche Vorgespräche legt und wieso gute Mundpropaganda ihm wichtiger ist als jede Followerzahl auf Instagram.Ausgehend von Jances Weg vom Graffiti zur Nadel geht’s tief rein in die großen Fragen der Branche: Sollte Tätowieren ein anerkannter Ausbildungsberuf sein – inkl. Hygiene, Medizin-Basics und kaufmännischem Know-how – oder lebt der Job gerade von seiner Freiheit? Wie viel Gatekeeping ist sinnvoll, und ab wann wird es toxisch? Jance erzählt, wie er sich früher über One-Day-Trips und unbequeme Fragen an etablierte Tätowierer rangetastet hat, warum er sich anfangs kaum getraut hat, sich selbst „Tätowierer“ zu nennen, und was er heute von Schnellstarter:innen mit Gewerbeschein nach dem ersten Tattoo hält.Dazu gibt’s jede Menge Anekdoten aus dem Studio: absurde Nachpflege-Fails, Diskussionen über Prozentmodelle und versteckte Kosten, der Spagat zwischen „Kunsthandwerk“ und „Dienstleister“, Style-Police in der Graffiti- und Tattoo-Szene und die Frage, ob man sich überhaupt in eine Stil-Nische pressen lassen muss. Ob du selbst tätowierst, im Studio arbeitest oder einfach nur Tattoos liebst – diese Folge ist ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen einer Szene, die gerade an allen Ecken im Wandel ist.Jance findet ihr hier auf Insta und wenn ihr Bock auf das komplette, 2-stündige Gespräch habt, besorgt euch die Folge in ⁠unserem Shop⁠!⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
Christof erzählt offen von seinen Anfängen, verirrten Abzweigungen und dem Moment, als ihm in Hagen tatsächlich eine Knarre ins Gesicht gehalten wurde. Es geht um das Handwerk hinter dem Motiv, Flash vs. Custom, um Arbeitsethik, Stilfindung und darum, warum ein guter Laden mehr ist als vier Wände mit einer Maschine. Wir sprechen über die Invitationals und Conventions, über Community statt Business-Geklapper – und darüber, wie Social Media nützlich sein kann, ohne den Kompass zu verlieren.Ganz persönlich wird’s, wenn Christof über Familie, Verantwortung und alte Muster spricht: Partys, Alkohol als kurzer Betäubungsknopf – und die Klarheit, die man gewinnt, wenn man es wirklich hinter sich lässt. Am Ende steht ein ehrlicher Blick auf Selbstständigkeit: Grenzen ziehen, fair verdienen, gut tätowieren – und den Leuten zuhören, die was zu erzählen haben.Christof findet ihr auf Insta und wenn ihr Bock auf das komplette, 2-stündige Gespräch habt, zieht euch unser ⁠TFTN+ Abo⁠ oder besorgt euch die Folge in ⁠unserem Shop⁠!⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
Mehr als zehn Jahre Großstadt liegen hinter ihm, jetzt lebt er in Fürth. Was macht das mit einem? Danne erzählt, warum er die Kultur kleiner Städte schätzt, wieso Freundschaften für ihn kein Beiwerk sind, sondern Fundament, und wie Rituale, Musik und skaten ihn bis heute prägen.Beruflich nimmt Danne uns mit auf seinen Weg: vom Arbeiten mit Metall zum Schreinerhandwerk – und schließlich zur Nadel. Die Design-Schule im Rücken, denkt er Tätowieren über Form, Ergonomie und Haptik: Dynamik, Proportion, Anatomie. Placement ist für ihn keine Nebensache, sondern der Anfang von allem. Er arbeitet bewusst langsam, mit viel Respekt fürs Motiv und den Körper – ein Kunde am Tag, volle Aufmerksamkeit. Vorab lieber ein Kaffee und ein echtes Gespräch, statt Husch-husch zum Termin. Danne spricht über Studio-Alltag, Conventions und kleine Retreats, über Community statt Ellenbogen, und darüber, was ihn als Neotraditional-Künstler reizt – zwischen feiner Linie, düsterer Note und erzählerischen Motiven.Es wird philosophisch, persönlich und sehr nah dran am Handwerk: Wie findet man seinen Stil ohne sich festzufahren? Wie bleibt man künstlerisch frei, wenn der Kalender voll ist? Was braucht’s, damit Tattoos nicht nur gut aussehen, sondern sich auch „richtig“ anfühlen? Zwei Stunden Tiefgang und gute Vibes – mit vielen Geschichten aus Berlin, Bodensee & Franken und einer klaren Haltung zum Miteinander in der Szene.Danne findet ihr hier auf Insta und wenn ihr Bock auf das komplette, 2-stündige Gespräch habt, zieht euch unser ⁠TFTN+ Abo⁠ oder besorgt euch die Folge in ⁠unserem Shop⁠!⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
Hier trifft Biografie auf Business und Kunst auf Alltag: Seb spricht mit Ela Pour über ihre Reise vom Kindheitsexil aus dem Iran bis in die Berliner Tattoowelt – inklusive Ankommen in Deutschland, erste Jobs, die Suche nach einem künstlerischen Ausdruck und den Weg in die Ausbildung. Ela erzählt, wie sie heute ein großes Studio wie Pechschwarz führt: Teamaufbau, Azubis sinnvoll begleiten, Qualität sichern, Kund:innen fair beraten und gleichzeitig die eigene Handschrift weiterentwickeln. Es geht um Führung ohne Ego, Setups im Studioalltag, realistische Preisgestaltung, klare Abläufe vom ersten Kontakt bis zum fertigen Tattoo – und darum, wann man auch mal „Nein“ sagt, weil das Motiv, der Zeitpunkt oder die Erwartungen nicht passen.Wir sprechen außerdem über Stilfragen und Trends (von Tribal bis Realismus), darüber, wie man ein Portfolio mit Substanz kuratiert statt nur dem Algorithmus hinterherzulaufen, und was Social Media leisten kann – und wo es eher stört. Persönlich wird’s, wenn Ela über Identität, Resilienz, Fehlerkultur und ihre musikalischen Wurzeln spricht. Eine Folge für alle, die Tätowieren nicht nur als Handwerk, sondern als langfristige professionelle Praxis verstehen wollen: künstlerisch, organisatorisch und zwischenmenschlich – mit vielen konkreten Einblicken aus dem Studioalltag in Berlin.Ela findet ihr hier auf Instagram und wenn ihr Bock auf das komplette, 2-stündige Gespräch habt, zieht euch unser ⁠TFTN+ Abo⁠ oder besorgt euch die Folge in ⁠unserem Shop⁠!⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
Hier geht’s tief rein: Seb spricht mit Neo-Traditional-Tätowiererin und Neon-Gallery-Tattoo-Jam-Co-Organisatorin Nadja Mae über ihren Weg – vom frühen Auszug mit 16 und einem abrupten Schulende bis zu Ausbildung, Gastro-Jobs, den ersten Tattoos im umgebauten WG-Zimmer und schließlich der eigenen Handschrift auf Haut. Nadja nimmt uns mit hinter die Kulissen des Jams in Tübingen: von Behördenkram, Hygienekonzepten und Aussteller-Kuratorenarbeit bis hin zu der Frage, wie man Events baut, die sich echt anfühlen – für Artists, Gäste und die Community. Es geht um Existenzängste und Selbstständigkeit, um Preise, Erwartungen und Grenzen, um Familie vs. Orga-Wahnsinn, und darum, warum Qualität, Haltung und die „richtigen Leute“ am Ende mehr zählen als jeder Hype. Eine ehrliche, dichte Folge über Handwerk, Kunst und das Leben dazwischen – mit vielen kleinen Geschichten, die hängenbleiben.Nadja findet ihr hier auf Instagram und wenn ihr Bock auf das komplette, 2-stündige Gespräch habt, zieht euch unser ⁠TFTN+ Abo⁠ oder besorgt euch die Folge in ⁠unserem Shop⁠!⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.
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