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Schwestern in Zion
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Diese Folge ist ein Replay unserer Weihnachtsfolge aus dem letzten Jahr (2024) zur Vorbereitung auf die schönste Zeit des Jahres, da wir dieses Jahr in Babypause sind!Die Weihnachtszeit ist voller Traditionen. Wohin wir auch schauen sehen wir Bilder vom Weihnachtsmann oder Santa Claus, es werden Filme und Deko angepriesen, das Essen wird groß aufgetragen und Geschenke werden gekauft. Wir alle sind selbst mit vielen bestimmten Traditionen aufgewachsen, die uns heute oft erst richtig das Gefühl von Weihnachten vermitteln, an die wir uns gern erinnern und die wir nun an unsere Kinder weitergeben.Als Christen ist dieses Fest für uns aber nicht nur ein Fest der Liebe, der Familie, des leckeren Essens und des Gebens, sondern vor allem das Fest, bei dem wir die Geburt unseres Erlösers Jesus Christus feiern.Daher versuchen wir seit einiger Zeit, unser Zuhause nicht nur im Alltag, sondern auch in der Weihnachtszeit auf Jesus Christus auszurichten, indem wir so viele Traditionen wie möglich hinzufügen (oder weglassen), um wirklich ein von Christus zeugendes Heim und Fest zu feiern. In dieser Folge teilen wir unsere eigenen Wege, aber auch gesammelte Ideen, wie wir jedes Jahr durch unsere Deko, die Geschichten, das Essen, die Geschenke, die Lieder, Bücher und andere Medien (und noch mehr!) unsere Familie, unser Heim und unser Herz auf Jesus Christus deuten zu lassen; auf IHN, der geboren wurde, um für uns zu sterben.
Wir melden uns einmal kurz aus der Babypause und erklären, was sich in den letzten Monaten zugetragen hat und wie die nächsten Wochen & Monate geplant sind. Wir vermissen und drücken euch und hoffen, dass wir bald wieder komplett zurück kommen können! An dieser Stelle wünschen wir euch aber schon einmal eine wundervolle Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Wir sind aktuell in Babypause und voraussichtlich ab November wieder mit neuen Folgen für euch da. Hört solange gern in die letzten 2.5 Jahre Aufnahmen rein! Wie immer danken wir euch sehr für's Zuhören - eure Nele & Aileen!
Diese Woche sprechen wir über eins unserer persönlichen Herzensthemen: Das Wort der Weisheit. Jede von uns hat eine eigene, ganz persönliche Geschichte, wie und warum wir vor einigen Jahren angefangen haben, das Wort der Weisheit zu studieren und genauer denn je zu leben - denn auch, wenn es uns oft wie eine Liste an Verboten vorkommt, so steckt doch sehr viel mehr in dieser wundervollen Offenbarung als wir uns vielleicht erinnern. Wir finden nicht nur Warnungen vor schädlichen Dingen, sondern auch einen perfekten Kompass - vom Schöpfer unserer Körper höchstpersönlich - zu bestmöglicher Gesundheit und Freude, ganz abgesehen von den Verheißungen am Ende!Also hört rein um zu erfahren, was das Wort der Weisheit überhaupt ist und was es in unserem Leben bisher Wundervolles bewirkt hat.
Diese Woche sprechen wir über eins unserer persönlichen Herzensthemen: Das Wort der Weisheit. Jede von uns hat eine eigene, ganz persönliche Geschichte, wie und warum wir vor einigen Jahren angefangen haben, das Wort der Weisheit zu studieren und genauer denn je zu leben - denn auch, wenn es uns oft wie eine Liste an Verboten vorkommt, so steckt doch sehr viel mehr in dieser wundervollen Offenbarung als wir uns vielleicht erinnern. Wir finden nicht nur Warnungen vor schädlichen Dingen, sondern auch einen perfekten Kompass - vom Schöpfer unserer Körper höchstpersönlich - zu bestmöglicher Gesundheit und Freude, ganz abgesehen von den Verheißungen am Ende!Also hört rein um zu erfahren, was das Wort der Weisheit überhaupt ist und was es in unserem Leben bisher Wundervolles bewirkt hat.
Der Herr erwähnt die Erde als ein Vorbild dafür, das Maß ihrer Erschaffung zu erfüllen. Jeden Tag können wir um uns herum sehen, wie sie genau das auf perfekte Weise erfüllt. Was ist das Maß unserer Erschaffung und wie erreichen wir es? Damit wollen wir uns dieses Mal beschäftigen, anhand von Lehre und Bündnisse 88.
Das Gleichnis des Weizens und Unkrauts wurde bereits in Matthäus das erste Mal gegeben. Dem Herrn ist jedoch so wichtig, dass wir es heute erneut hören und kennen, dass er im Jahr 1832 erneut davon sprach und es in Lehre und Bündnisse 86 für uns hat festhalten lassen: Weizen und Unkraut, das Seite an Seite wachsen muss bis die Erntezeit gekommen ist und dann von den Arbeitern des Herrn getrennt wird. Eins wird zum Herrn gebracht, das andere in den Ofen geworfen. Die Frage ist für uns heute immer noch aktuell: Was sind wir - Weizen oder Unkraut? Woran werden die Engel des Herrn am letzten Tag erkennen, dass wir zu seiner guten Ernte gehören? Darüber sprechen wir in dieser Woche!
"Und wer meine Stimme nicht empfängt, der kennt meine Stimme nicht und ist nicht von mir." (LuB 84:52) Wie können wir vermeiden, dass wir fehlgeleitet werden? Damit wir in einer Welt voller Lärm den sanften Ruf des Herrn heraushören? In Lehre und Bündnisse 84 finden wir eine Anleitung, um zu lernen, seine Stimme unter allen anderen sicher zu erkennen.
Wenn der Herr in den Schriften von Schönheit spricht, sind wir vielleicht versucht diese mit weltlichem Blick zu verstehen - einer Welt, in der Schönheit allein anhand unserem Äußeren bewertet wird.Doch ist das wirklich die Schönheit, über die Jesus Christus in Lehre und Bündnisse 82:14 spricht?Wir nehmen diese Schriftstelle ins Visier und lernen, was der Herr wirklich meint wenn er über Zions Schönheit spricht!
Wie funktioniert die Wiederherstellung und welchen Anteil haben wir als Menschen dabei, diese voranzubringen? Möglichkeiten, Grenzen, gut gemeinte Ambitionen; der Herr gibt uns klare Regeln dazu in den Versen für diese Woche, Lehre und Bündnisse 77-80.
Eine Frage, die wir vielleicht schon einmal gehört haben oder uns selbst gestellt haben: Warum reicht es nicht aus, einfach ein guter Mensch zu sein, um in den höchsten Himmel zu kommen? Warum muss ich in die Kirche gehen, Gebote halten und Bündnisse schließen, um zu Gott zurückkehren und bei ihm für immer wohnen zu können? Wenn der Vater im Himmel uns alle gleich liebt - warum können wir dann nicht alle einfach so zu ihm zurückkommen?Schwierige Fragen, mit denen wir uns in dieser Woche auseinandersetzen.
Wenn wir an die Pioniere der Kirche denken, dann häufig an deren Schwierigkeiten mit Verfolgung und Vertreibung.Doch in Lehre und Bündnisse 71-75 sind sehen wir, dass der Herr die Heiligen aufforderte bei Anfeindung zu predigen und nicht nur passive Flüchtende zu sein.Wie gehen wir mit Ängsten oder sogar Anfeindungen um? Wir sprechen über die liebevollen Anweisungen des Herrn zu diesem Thema.
In der heutigen Zeit gibt es viele die denken, ihnen gehört die Welt. Doch alles, was wir sehen, hören, fühlen, schmecken und riechen können - und noch viel mehr - gehört tatsächlich dem Herrn. Doch er gibt uns Verantwortung über viele Bereiche - unseren Körper, unsere Familie, diese Erde - sogenannte Treuhandschaften. Und als die Treuhänder des Herrn werden wir einmal Rechenschaft ablegen müssen, wie wir mit all den Dingen umgegangen sind, auf die wir Einfluss haben und für die wir Verantwortung tragen. Wie wird unser Bericht dann aussehen?
Das wichtigste Ereignis der Geschichte dieser Erde und wir haben die Aufgabe die Welt darauf vorzubereiten. Was erwartet der Herr genau von uns? Das lesen wir unter anderem in dieser Woche in Lehre und Bündnisse 64-66.
Der heutige Alltag ist bei vielen von Stress geprägt. Unsere To-Do-Listen, Termine und Ziele drängen sich manchmal schon vor dem Aufstehen in unseren Kopf und lassen uns nicht mehr los. Wir haben das Gefühl, dass wir alles erledigen, alles wahrnehmen und alles erreichen müssen - und zwar so schnell wie möglich.Diese Woche sprechen wir in unserer Folge darüber, wie der Herr den ambitionierten und zielstrebigen Ältesten der frühen Wiederherstellungszeit - und auch uns - einen wichtigen Grundsatz erklärt: In seinem Werk ist Zeit und Schnelligkeit nicht das Wichtigste. Zwar sollen wir nicht müßig herumliegen und eifrig sein, aber dem Herrn ist mehr an seinen Kindern gelegen als daran, dass wir mit Scheuklappen so schnell wie möglich unsere Aufgabe erledigen.
Der Herr betont in Lehre und Bündnisse 59:4, dass er uns für unsere Treue segnen möchte, unter anderem mit Geboten. Warum wir Gottes Gebote nicht als Einschränkungen, sondern tatsächlich als Segnungen sehen sollten, besprechen wir in dieser Folge.
"Siehe, eure Sünden sind vor mich heraufgekommen und sind nicht verziehen, weil ihr danach trachtet, auf eure eigene Weise Rat zu halten. Und im Herzen seid ihr nicht zufrieden. Und ihr gehorcht nicht der Wahrheit, sondern habt Gefallen am Unrecht."Hart klingende Worte, die der Herr an die Heiligen damals richtet und die heute noch mindestens genau so wichtig sind für uns - denn wir leben in einer Zeit, in der die "eigene Weise" das neue Non plus ultra ist. Gott nachzufolgen und sich einzuschränken um seinen Willen zu tun ist nicht nur out, es wird täglich dagegen angekämpft. Doch der Herr sagt deutlich, dass wir seinem Rat folgen und Gefallen an der Wahrheit haben müssen, um Sündenvergebung erlangen zu können - wir müssen also unsere "eigenen Weisen" austauschen durch die des Herrn und unsere Lieblingssünden aufgeben, wie schwer das auch sein mag.
Wir sollten die Ermahnungen an die Shaker in Abschnitt 49 nicht einfach überlesen, sondern uns als heutige Mitglieder der Kirche persönlich hinterfragen. Denn geht es nicht vielen Mitgliedern so wie Leman Copley, der zuerst zwar ein Zeugnis empfing, der aber nicht alle anderen Einflüsse und Überzeugungen ablegen konnte und deshalb das Evangelium in Frage stellte?Wie reagiert der Herr auf diese Unsicherheiten und Zweifel und wie können wir heute mit unterschiedlichen Ansichten innerhalb der Kirche umgehen?
In LuB 46 spricht der Herr viel über Geistige Gaben. Zu Zeiten Joseph Smith's waren diese Gaben ein heißes Thema - heute allerdings geraten sie manchmal vielleicht in Vergessenheit, besonders wenn wir das Gefühl haben, dass wir völlig gabenlos sind. Aber der Herr verspricht uns, dass in jedem von uns eine Gabe schlummert - und dass wir uns sogar um mehr bemühen können! Was das für uns bedeutet, darüber sprechen wir in dieser Woche in unserem Podcast.
Der Herr verheißt seinen Jüngern in LuB 45:32, dass sie standhaft sein können und nicht wanken, wenn sie an Heiligen Stätten stehen. Die erste Heilige Stätte für uns und unsere Familien ist das Zuhause. Wie können wir das schaffen, bei allem, was heute die Familie und jeden Einzelnen geistig angreift? Wir suchen das Prinzip des Herrn in der Schrift, damit auch wir "nicht wanken".



