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Mensch Mannheim
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Mensch Mannheim

Author: MANNHEIMER MORGEN

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Die Lokalchefs Florian Karlein und Timo Schmidhuber sprechen im Interview-Podcast „Mensch Mannheim“ mit Persönlichkeiten aus Mannheim und der Region jeweils über drei Themen, die die Stadtgesellschaft bewegen. Mal aktuell, mal zeitlos. Mal mit Prominenten, mal mit Menschen, die sonst nicht in der Öffentlichkeit stehen. Immer nah am Leben.
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Kein Thema hat zuletzt für so viel Wirbel in Mannheim gesorgt wie die geplante Schließung des Theresienkrankenhauses. Im Podcast sprechen die Regionalleiterin Ulrike Heesemann und die kaufmännische Direktorin Julia Bergmann darüber, wie es an TKH und Diakonissenkrankenhaus weitergehen soll. Wann wird das TKH endgültig dichtgemacht? Wie geht es mit dem Gebäude am Neckar weiter? Wann wird eine neue Notaufnahme am Diako eingerichtet? Werden künftig noch genügend Krankenhausbetten da sein? Und können weitere Kündigungen ausgeschlossen werden?
Man mag sie oder man hasst sie: die Fasnacht. Und trotzdem ist sie mehr als nur Blödelei und Klamauk. Warum Fasnacht gegen Vereinsamung hilft und dabei, Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft zusammenzubringen, erklärt das Mannheimer Prinzenpaar. Nadine II. und Fabian I. sprechen außerdem über peinliche Momente der aktuellen Kampagne, über die komplizierte Prinzen-Findung beim Feuerio und darüber, warum Mannheim Deutschlands Fasnacht-Stadt Nummer eins ist.
Viele Menschen machen sich Sorgen, denn es tut sich extrem viel in Mannheims Krankenhaus-Landschaft. Vor allem, weil das Theresienkrankenhaus schließen wird. Kann da der neue Klinikverbund Heidelberg-Mannheim helfen? Dessen neuer Chef Hanns-Peter Knaebel erklärt im Podcast, ob und wie der Verbund die Patientenversorgung in Mannheim und der Region verbessern kann - und wie er Heidelberg-Mannheim zum größten Medizinstandort Deutschlands machen soll.
Krise, Desaster, Misere – so viele schlechte Nachrichten aus Mannheim in den vergangenen Monaten. Doch damit ist jetzt Schluss! In der neuen Folge sind ausschließlich gute Nachrichten erlaubt. Eben die ultimative Lobhudelei auf Mannheim. Und Florian Karlein und Timo Schmidhuber nehmen das ernst. Wer etwas Negatives sagt, muss Strafe zahlen – das gilt auch für Pfarrer Friedel Goetz, der zu Gast ist.
Es ist angerichtet in der Mannheimer Innenstadt: Die Weihnachtsbeleuchtung ist angeknipst, die Weihnachtsmärkte sind eröffnet. Zu Gast in der neuen Folge von „Mensch Mannheim“ ist Swen Rubel vom Handelsverband Nordbaden. Mit ihm sprechen Florian Karlein und Timo Schmidhuber über das adventliche Shoppen in der City, beliebte Geschenke, die Sicherheit auf den Weihnachtsmärkten, die Situation in der Breiten Straße und über den Umgang mit bettelnden Menschen.
Gleich zwei Mannheimer Traditionsbetriebe haben zuletzt für negative Schlagzeilen gesorgt: Das Theresienkrankenhaus wird Mitte kommenden Jahres dichtgemacht, von rund 350 betriebsbedingten Kündigungen ist die Rede. Und die Eichbaum-Brauerei ist zahlungsunfähig und hat eine Planinsolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. In der aktuellen Folge sprechen wir mit Eichbaum-Betriebsratschef Umut As, wie die Brauerei wieder auf die Beine kommen kann. Und DGB-Chef Ralf Heller erklärt, was aus den Krankenhaus-Beschäftigten wird und welche Folgen die Klinik-Schließung für die medizinische Versorgung in Mannheim haben könnte.
100 statt 10 pro Tag: Seit Sommer steigt die Zahl der Menschen aus der Ukraine, die in Mannheim Zuflucht suchen. Mehr als 6200 Ukrainerinnen und Ukrainer hat die Stadt seit Beginn des Kriegs 2022 aufgenommen. Aber wie klappt deren Integration in Mannheim? Wo liegen die Probleme? Und wie steht es um die Situation von Asylbewerbern generell in der Stadt? Mannheims Sozialdezernent Thorsten Riehle und Klaus-Jürgen Ammer, Leiter des Fachbereichs Unterbringung, Förderung und Betreuung Schutzbedürftiger, beziehen Stellung.
Kohle, Zaster, Moneten, Asche, Moos, Penunzen – egal, wie man es nennt: In Mannheim dreht sich momentan alles ums Geld. Denn die Stadt muss sparen: rund 600 Millionen Euro bis zum Jahr 2028. Das bedeutet schmerzhafte Einschnitte. In der neuen Folge spricht Oberbürgermeister Christian Specht darüber, wo noch gespart werden könnte, was auf keinen Fall verkauft wird und welche Frage ihn ratlos zurücklässt.
In der aktuellen Podcast-Folge bewertet Mannheims Baubürgermeister Ralf Eisenhauer (SPD) die Investitionen von gestern und das Sparprogramm von heute. Es geht um den Stadtteil Franklin und das dort geplante M-Hochhaus, die Theater-Sanierung., das Herschelbad und die Frage, wie viele Gebäude die Stadt Mannheim braucht.
Es gab Zeugnisse für Mannheims fast 100 Brücken – und die Noten fallen absolut verheerend aus. An vielen Stellen besteht dringender Handlungsbedarf. Mannheims Brückenexperte Alex Stork und die zuständige Bürgermeisterin Diana Pretzell beantworten die wichtigsten Fragen: Wie dringend muss saniert werden? Woher soll das Geld dafür kommen? Drohen Sperrungen oder ein Verkehrschaos? Und wie steht es um die beiden großen Rheinbrücken nach Ludwigshafen?
Anscheinend eben doch keine Fahrradstadt: Beim Fahrradklima-Test hat Mannheim vor wenigen Tagen die Note 4,0 bekommen. In manchen Punkten sogar eine glatte 5,0. Ist es um die Infrastruktur für Fahrradfahrer in der Stadt wirklich so schlecht bestellt? Diese Frage beantwortet Mannheims ADFC-Vorsitzender Robert Hofmann. Und er berichtet von einem tragischen und tödlichen Fahrradunfall, bei dem sein Club jüngst ein engagiertes Mitglied verloren hat.
Die Konflikte im Nahen Osten wirken sich auch auf den Alltag in Mannheim aus. Die Veranstaltung „Meile der Religionen“ konnte in diesem Jahr aus Sicherheitsgründen nicht stattfinden. Im Podcast sprechen die Jüdin Heidrun Deborah Kämper und der Muslim Rabit Kadrii darüber, wie es um das Zusammenleben in der Stadt mit mehr als 150 Nationen bestellt ist.
Oft wird nicht viel Gutes über Mannheims Innenstadt gesagt - aber steht es wirklich so schlecht um sie? Darüber spricht Mannheims Innenstadtbeauftragter Petar Drakul, der auch das Entwicklungsprojekt FutuRaum leitet. Er verrät, welche Maßnahmen die Beteiligten beschlossen haben: Es geht unter anderem um Kultur und Pflanzen statt Parkplätzen. Schon bald sollen sie umgesetzt werden.
Beim Messerangriff eines Islamisten auf dem Mannheimer Marktplatz vor einem Jahr wurde der Polizist Rouven Laur tödlich verletzt. Zum Jahrestag sprechen wir bei „Mensch Mannheim“ mit den Reportern Agnes Polewka und Sebastian Koch über die Tat. Wie geht es den Opfern, Hinterbliebenen und den am Einsatz beteiligten Polizisten? Wie läuft der Gerichtsprozess? Und wie hat die Tat Mannheim verändert?
Um die ganz große Weltpolitik und Politik vor Ort geht es in der aktuellen Folge mit der stellvertretenden Mannheimer SPD-Fraktionschefin Melanie Seidenglanz. Kuscht die regionale Wirtschaft um SAP, Roche und Co. vor den Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump? Wie rechtsextremistisch ist die AfD – auch in Mannheim? Und sollte sie verboten werden? Am Ende des Gesprächs geht es noch um Mannheims Freibäder: Ist die Stadt da gut aufgestellt – und bleibt das auch in Zukunft so?
15.800 Mülltonnen werden in Mannheim jeden Tag problemlos geleert. Doch gesprochen wird vor allem darüber, was schiefläuft – und zuletzt blieben in Mannheim immer wieder Biotonnen stehen. In der aktuellen Folge erklärt Alexandra Kriegel vom für Müllentsorgung zuständigen Stadtraumservice, woran das lag und welche Fehler gemacht wurden. Außerdem geht es um die steigende Zahl von illegalem Sperrmüll und wieso die Mannheimer Baden-Württembergs schlechteste Mülltrenner sind.
In Berlin feilen derzeit CDU und SPD an ihrer neuen Koalition. An den Verhandlungen beteiligt war auch die Mannheimer SPD-Abgeordnete Isabel Cademartori. Bei „Mensch Mannheim“ gibt sie einen Einblick, wie solche Gespräche ablaufen, was die strittigen Fragen sind und was eigentlich aus Deutschlandticket und Heizungsgesetz wird. Cademartori erzählt außerdem, wie sie mit ihren Zweifeln am wohl künftigen Kanzler Friedrich Merz umgeht.
Vor fünf Jahren legte die Corona-Pandemie nicht nur in Mannheim das öffentliche Leben lahm. Bei „Mensch Mannheim“ blickt Peter Schäfer, der Leiter des Mannheimer Gesundheitsamtes, auf diese schwierige Zeit zurück. Waren die Schulschließungen richtig? Hätte es Alternativen zum einsamen Sterben in Kliniken und Pflegeheimen gegeben? Welche Rolle spielte das Impfen beim Kampf gegen die Pandemie? Und was hat Mannheim besonders gut gemacht? Um Fragen wie diese geht es in der aktuellen Folge.
Ein schlimmer Tag für Mannheim: Am Rosenmontag ist ein Mann mit einem Auto über die Planken gerast und hat dabei Menschen getötet und verletzt. Offenbar war er psychisch krank. Bei „Mensch Mannheim“ berichtet „MM“-Reporterin Simone Kiß, wie sie diesen Tag erlebt hat. Und der Mannheimer Psychiater und Psychotherapeut Andreas Meyer-Lindenberg erklärt, was Menschen zu solchen Amoktaten bringen kann. Und wie Augenzeugen solche schrecklichen Erlebnisse verarbeiten können.
Im Dezember kam die alarmierende Nachricht: Die Sanierung des Mannheimer Nationaltheaters kostet rund 60 Millionen Euro mehr als geplant. Noch ist nicht klar, wo dieses Geld genau herkommen soll. Bei „Mensch Mannheim“ erklären Kulturbürgermeister Thorsten Riehle und Theater-Intendant Tilmann Pröllochs, warum die Sanierung für Mannheim wichtig ist und wie die Finanzlücke vielleicht geschlossen werden könnte. Außerdem sprechen sie darüber, ob die Kosten noch weiter steigen und ob der Termin zur geplanten Wiedereröffnung im Herbst 2028 gehalten werden kann.
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