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Gruppendynamik
Gruppendynamik
Author: Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster
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© 2021
Description
In diesem Podcast befassen wir uns mit Themen rund um Gruppendynamik und zwischenmenschliche Dynamik. Als erfahrene Praktiker und Forscher verbinden wir das Beste aus beiden Welten: Theorie und Praxis. Ihr könnt euch also sicher sein, dass wir genau wissen, worüber wir sprechen. Wenn wir auf andere Experten im Bereich stoßen, die sich mit bestimmten Themen befassen, präsentieren wir ihre Ideen hier ebenfalls.
Unsere Episoden decken eine breite Palette von Themen ab, von der Kommunikation und Konfliktlösung in Gruppen über Rollenverteilung und Führungsstile bis hin zu kulturellen Einflüssen und Teamarbeit. Wir untersuchen auch, wie Gruppendynamiken in verschiedenen Kontexten, wie Arbeitsplatz, Familie oder sozialen Netzwerken, funktionieren.
Einige Episoden sind für jeden mit allgemeinem Interesse gut geeignet und bieten leicht verständliche Informationen und praktische Tipps für den Umgang mit Gruppen in alltäglichen Situationen. Andere Episoden hingegen bieten einen tieferen Einblick in bestimmte Themen, wie z.B. die Theorie der Gruppenentwicklung, Entscheidungsfindung in Gruppen oder die Auswirkungen von Macht und Status auf Gruppendynamiken. Diese spezifischeren Episoden sind ideal für Fachleute, Studierende und Menschen, die ihr Wissen in diesem Bereich vertiefen möchten.
Unser Podcast bietet also sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Zuhörer wertvolle Informationen und Einblicke in die faszinierende Welt der Gruppendynamik und zwischenmenschlichen Beziehungen.
Unsere Episoden decken eine breite Palette von Themen ab, von der Kommunikation und Konfliktlösung in Gruppen über Rollenverteilung und Führungsstile bis hin zu kulturellen Einflüssen und Teamarbeit. Wir untersuchen auch, wie Gruppendynamiken in verschiedenen Kontexten, wie Arbeitsplatz, Familie oder sozialen Netzwerken, funktionieren.
Einige Episoden sind für jeden mit allgemeinem Interesse gut geeignet und bieten leicht verständliche Informationen und praktische Tipps für den Umgang mit Gruppen in alltäglichen Situationen. Andere Episoden hingegen bieten einen tieferen Einblick in bestimmte Themen, wie z.B. die Theorie der Gruppenentwicklung, Entscheidungsfindung in Gruppen oder die Auswirkungen von Macht und Status auf Gruppendynamiken. Diese spezifischeren Episoden sind ideal für Fachleute, Studierende und Menschen, die ihr Wissen in diesem Bereich vertiefen möchten.
Unser Podcast bietet also sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Zuhörer wertvolle Informationen und Einblicke in die faszinierende Welt der Gruppendynamik und zwischenmenschlichen Beziehungen.
47 Episodes
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Dies ist der vierte Teil einer Reihe von Gesprächen mit Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne Luc Ciompi (*1929) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.
In diesem Teil erweitert Luc Ciompi das Konzept der Affektlogik vom Individuellen hin zum Kollektiven. Er verweist dabei darauf, dass es bei kollektiven Affekten einerseits zu einer Entdifferenzierung und andererseits zu einer Bündelung von Energien kommt.
http://www.ciompi.com/
Literatur
Luc Ciompi und Elke Endert 2011: Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Luc Ciompi 2019: Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg
Luc Ciompi 1997: Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
In dieser Episode des Gruppendynamik Podcasts sprechen Roland Schuster und ich, Jürgen Radel, mit Dr. Ruth Lerchster, die an der Universität Klagenfurt tätig ist.
Frau Dr. Lerchster hat Psychologie studiert, und zwar mit dem Schwerpunkt Gruppendynamik und hat dann im Bereich der Interventions-Forschung promoviert und sie ist aktives Mitglied im Staff des OLABs. Sie gibt uns in dieser Episode einen Einblick in die Rolle des Staffs, also in die Rolle der Trainerinnen und Trainer beim OLAB.
Im Laufe des Gesprächs ist mir noch einmal klar geworden, wie stark die Rolle des Staff derjenigen der Top-Führungskräfte in Organisationen ähnelt. Der Staff ist ähnlichen Projektionen und Dynamiken ausgesetzt wie “die da oben”, wenn der “Maschinenraum” sich darüber beschwert, dass die da oben ja gar keine Ahnung haben was wirklich los ist.
Gleichzeitig haben Führungskräfte, also der Staff, dennoch einen Überblick über alle Teams, alle Abteilungen und bekommen entsprechend auch die unterschiedlichsten Emotionen und Dynamiken zu spüren - viel mehr als die einzelnen Teams das vielleicht wahrnehmen.
Mehr zu Dr. Ruth Lerchster: https://ius.aau.at/mitarbeiterinnen/ruthlerchster/
Mehr zu Dr. Schuster: https://www.linkedin.com/in/r-j-schuster/
Mehr zu Prof. Dr. Radel: https://www.linkedin.com/in/juergenradel/
Mehr zum OLAB finden Sie hier: https://ifag.at/das-organisationstraining/
Den Podcast finden Sie auf allen gängigen Plattformen
Castos: https://gruppendynamik.castos.com
Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/gruppendynamik/id1565648061
Spotify: https://open.spotify.com/show/4o6QtwQTMP3slTxDCxhMQv?si=eZ7E0hGwT9CiCAyxiMkNOw&dl_branch=1
Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/57ca328e-c952-48a5-9165-da33e965eed9/GRUPPENDYNAMIK
Google Podcast: https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9ncnVwcGVuZHluYW1pay5jYXN0b3MuY29tL2ZlZWQ?sa=X&ved=2ahUKEwjI1ba0isTxAhVXgv0HHZpBAcAQ9sEGegQIARAC
Audible: https://www.audible.com/pd/Podcast/B08JJQMBWH
Im Gespräch mit Prof. Dr. Ewald E. Krainz über das Organisationslaboratorium (O-Lab) der Klagenfurter Schule der Gruppendynamik. Es geht um das Setting des O-Lab und die Lernqualität dieses Settings. Es werden die besonderen Merkmale des Klagenfurter Settings dargelegt. Ein spannender Beitrag für alle, die an Didaktik von Gruppendynamik interessiert sind. Es ist eine sehr gute Möglichkeit sich über das Lehr- und Lernpotenzial dieses Settings informieren.
Weitere Informationen unter: ewaldkrainz.at/www.ifag.at
Im Gespräch mit Prof. Dr. Ewald E. Krainz über das Organisationslaboratorium (O-Lab) der Klagenfurter Schule der Gruppendynamik. Es geht um das Setting des O-Lab und die Lernqualität dieses Settings. Ein spannender Beitrag für alle, die an Didaktik von Gruppendynamik interessiert sind. Es ist eine sehr gute Möglichkeit sich über das Lehr- und Lernpotenzial dieses Settings informieren.
Weitere Informationen unter: ewaldkrainz.at/www.ifag.at
Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi
Dies ist der fünfte und letzte Teil einer Reihe von Gesprächen mit Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne Luc Ciompi (*1929) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.
In diesem Teil geht Luc Ciompi zu Beginn noch etwas auf die kollektive Affektlogik ein. Danach erklärt er ein Verfahren aus vier Schritten, nämlich Einstimmen, Zustimmen, Abstimmen und Umstimmen, die helfen sollen Affekte innerhalb von Gruppen bewusst zu besprechen, um damit die gemeinsame Arbeit zu erleichtern.
http://www.ciompi.com/
Literatur
Luc Ciompi und Elke Endert 2011: Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Luc Ciompi 2019: Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg
Luc Ciompi 1997: Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Gruppendynamik und Affektlogik Teil 3
Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi
Dies ist der dritte Teil einer Reihe von Gesprächen mit Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne Luc Ciompi (*1929) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.
In diesem Teil diskutiert Luc Ciompi zunächst definitorische Probleme von überlappenden Begriffen wie Emotion, Gefühl, Affekt in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Im Rahmen der Affektlogik wird der Begriff des Affekts als Oberbegriff über gefühlsartige Phänomene aller Art verwendet und scharf definiert. Besonders betont wird anschließend der energetische Aspekt von Gefühlen. Gefühle sind evolutionär entstandene psychophysiologische Grundkräfte mit der Grundtendenz des „Hin zu“ und “Weg von”. Sie funktionieren in steter Wechselwirkung mit kognitiven Unterscheidungen als lebenswichtige Motoren und Motivatoren allen individuellen wie kollektiven Denkens und Handelns. Der energetische Aspekt von Emotionen ist keine bloße Metapher, sondern gründet auf messbaren, mit unterschiedlichen emotionalen Zuständen verbundenen biologischen Energieverbrauchsmustern.
http://www.ciompi.com/
Literatur
Luc Ciompi und Elke Endert 2011: Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Luc Ciompi 2019: Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg
Luc Ciompi 2002: Gefühle, Affekte, Affektlogik. Ihr Stellenwert in unserem Menschen- und Weltverständnis. Wiener Vorlesungen. Picus, Wien
Luc Ciompi 1997: Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi
Dies ist der zweite Teil einer Reihe von Gesprächen mit Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne Luc Ciompi (*1929) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.
In diesem Teil spricht Luc Ciompi über die Atmosphäre in Gruppen und deren Auswirkung auf die Gruppenziele. Er gibt ein Beispiel dafür, wie er in einer allgemeinen Gruppe beginnen würde um eine, für gemeinsames Denken geeignete, Gruppenatmosphäre zu schaffen. Das erklärt er anhand einer imaginären Gruppe deren Ziel es ist die Affektlogik zu verstehen.
http://www.ciompi.com/
Literatur
Luc Ciompi und Elke Endert 2011: Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Luc Ciompi 2019: Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg
Luc Ciompi 2002: Gefühle, Affekte, Affektlogik. Ihr Stellenwert in unserem Menschen- und Weltverständnis. Wiener Vorlesungen. Picus, Wien
Luc Ciompi 1997: Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi
Dies ist der erste Teil einer Reihe von Gesprächen mit Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne Luc Ciompi (*1929) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.
In diesem Teil erzählt Luc Ciompi in groben Zügen über seinen Werdegang und danach wird das Konzept der Affektlogik skizziert und in einfachen Worten dargelegt.
http://www.ciompi.com/
Literatur
Luc Ciompi und Elke Endert 2011: Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Luc Ciompi 2019: Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg
Luc Ciompi 2002: Gefühle, Affekte, Affektlogik. Ihr Stellenwert in unserem Menschen- und Weltverständnis. Wiener Vorlesungen. Picus, Wien
Luc Ciompi 1997: Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
In dieser Episode wird die 49 Punkte Intervention etwas detaillierter beschrieben, nachdem sie in der ersten Folge kurz erwähnt wurde.
Eine detaillierte Beschreibung einiger theoretischer Konzepte, die der Intervention zugrunde liegen sind hier beschrieben: Open Access.
Die Didaktik wird in einer Teaching Note detailliert beschieben: Zugriff als Dozent via The Case Centre.
Mit dieser Episode starten wir eine neue Staffel im Gruppendynamik Podcast, bei der es um Gruppendynamik in Hochschulen geht. Zum Start erzählen Roland Schuster und Jürgen Radel, wie die Gruppendynamik an der HTW Berlin in der Lehre eingebettet ist.
The NTL HI Lab is one of the signature programs of the NTL Institute for Applied Behavioral Science (NTL), running for more than 7 decades. It is composed of three main elements:
T-Groups, as you might know them from other formats,
Community Learning Sessions to help you learn theory and apply it in the next T-Group and
Learning Partners who support your individual learning and sense making during the week.
Lab might be a strange name, but Robert explains, that a Lab means that you can experiment with your behavior in a group and become more successful in other contexts, where you interact with people. During a Lab the focus is on visible behavior in the here-and-now (what is happening in the moment in the group), to help you to understand emotional impact of behavior and adjust your own behavior in a way that your personal learning goals are met.
This combination makes it unique among the group dynamic or group relations formats.
With some 35 years of management experience in companies like IBM and Digital Equipment Corporation, Robert Wallace, who is the guest in this episode, is talking about his experience as a facilitator of the NTL HI Lab. Robert is an Electrical Engineer and a member of NTL where he is a staff member for Human Interaction Labs and Management Work Conferences.
After this episode you are going to have an idea about the design of an NTL HI Lab and what to expect during this unique experience.
More about Robert: https://wallacesuccess.com/about-robert/
And the NTL HI Lab: https://ntl.org/index.php/human-interaction/human-interaction-laboratory/
In diesem Beitrag spricht Ber Pesendorfer (*1942) über Unterschiede zwischen Gruppe und Organisation. Er verweist darauf, dass es klug ist sowohl eine gruppendynamische als auch eine organisationsdynamische Perspektive zu entwickeln.
Insbesondere die indirekte Kommunikation innerhalb von Organisationen, die Ballung und das Repräsentieren von Interessen sind aus seiner Sicht wesentliche Faktoren.
Individuen sind innerhalb von Gruppen Repräsentant_innen ihrer selbst, von der Gruppe bestimmte Delegierte sind Repräsentant_innen der Gruppe, Abteilungsleiter (Vorgesetzte) sind Repräsentant_innen der jeweiligen Ebene der Organisation, der sie angehören etc.
Die Qualität der Organisation hängt wesentlich vom Gelingen der Kommunikationsprozesse zwischen den jeweiligen Repräsentant_innen ab.
http://www.pesendorfer.de/
Dr. Bernhard Pesendorfer
Pesendorfer, Bernhard (1996): Organisationsdynamik. In: Gerhard Schwarz (Hg.): Gruppendynamik. Geschichte und Zukunft. 2., überarb. Aufl. Wien: WUV-Univ.-Verl., S. 205–238.
Pesendorfer, Bernhard (2007): Diagnose-Instrumente für Konflikte. In: Gerhard Falk, Peter Heintel und Ewald E. Krainz (Hg.): Handbuch Mediation und Konfliktmanagement. Unveränd. Nachdruck. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwiss (Schriften zur Gruppen- und Organisationsdynamik, 3), S. 271–280.
Pesendorfer, Bernhard; Fischli, Claude (2007): Geben und Nehmen im Verhalten zwischen Gruppe und Organisation. In: Gerhard Falk, Peter Heintel und Ewald E. Krainz (Hg.): Handbuch Mediation und Konfliktmanagement. Unveränd. Nachdruck. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwiss (Schriften zur Gruppen- und Organisationsdynamik, 3), S. 335–347.
In diesem Beitrag sprechen G. Kasprian und R. J. Schuster über eine gemeinsam durchgeführte Interventionsforschung. Es wurde ein, von G. Kasprian geleitetes Forschungsteam, beforscht. Das Forschungsteam arbeitete im Kontext eines Drittmittel finanzierten medizinischen Projekts.
Das Ziel der Interventionsforschung war die Arbeitsfähigkeit des Forschungsteams zu optimieren. Dafür wurde auf den Fundus der Gruppendynamik als Interventionswissenschaft zurückgegriffen. Das Setting bestand aus Selbstreflexion, Reflexion im Dialog und Gruppenreflexion. Im Zuge der Forschung nahm G. Kasprian auch an einer T-Gruppe (Trainingsgruppe) teil. Im Gespräch werden vor allem die positiven Lernerfahrungen der T-Gruppe auf die Zusammenarbeit der von ihm geleiteten naturwissenschaftlich interdisziplinären Forschungsgruppe hervorgehoben.
Assoz. Prof. Dr. Gregor Kasprian, MBA ist habilitierter Radiologe mit Spezialisierung im Bereich der Neuroradiologie. Er beschäftigt sich insbesondere mit der Erforschung der menschlichen Hirnentwicklung. https://www.researchgate.net/profile/Gregor-Kasprian; https://orcid.org/0000-0003-3858-3347
Masterarbeit: Developing research projects, while conducting them - Intervention research of a third-party-funded medical research project. Masterthesis, Universitätslehrgang Health Care Management – MBA. Medizinische Universität Wien.
Literatur zur Gruppendynamik als (Interventions-)wissenschaft:
Lerchster, R. & Lesjak, B. (2014), Forschungsteams organisieren. Eine gruppendynamische Perspektive. In: Dressel, G., Berger, W., Heimerl, K. & Winiwarter, V. (Hg.), Inter- und transdisziplinär forschen. Praktiken und Methoden, 79-90. Bielefeld: transcript Verlag
Lesjak, B. (2009), Gruppendynamik als Interventionswissenschaft – eine neue Herausforderung? In: Zeitschrift Gruppendynamik und Organisationsberatung, 40. Jg., Heft 1/2009, 7-21
Krainz, Ewald E. (2006): Gruppendynamik als Wissenschaft. In: Peter Heintel (Hg.): Betrifft: TEAM. Dynamische Prozesse in Gruppen. 1. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH Wiesbaden (Schriften zur Gruppen- und Organisationsdynamik, 4), S. 7–28.






















