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Die Wissen schafft
Die Wissen schafft
Author: Charlotte
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© Charlotte
Description
Dieser Podcast beleuchtet Challenges & Chancen von Frauen in der Wissenschaft. DIE Wissenschaft ist leider immer noch männlich dominiert- es wird also Zeit lautstark auf die strukturellen Probleme für Frauen aufmerksam zu machen!
Wir sprechen mit Expertinnen, Forscherinnen und Vordenkerinnen und diskutieren Themen wie Unterschiede im Auftreten von Frauen im Vergleich zu Männern, Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen, Work-Life-Balance, Mentoring, Frauenförderung und vieles mehr.
Habt ihr Themenvorschläge oder Feedback? Schreibt mir gerne unter hallo@diewissenschafft.com
Wir sprechen mit Expertinnen, Forscherinnen und Vordenkerinnen und diskutieren Themen wie Unterschiede im Auftreten von Frauen im Vergleich zu Männern, Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen, Work-Life-Balance, Mentoring, Frauenförderung und vieles mehr.
Habt ihr Themenvorschläge oder Feedback? Schreibt mir gerne unter hallo@diewissenschafft.com
25 Episodes
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Dass es wichtig ist, die Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen zu erhöhen, steht außer Frage. In dieser Folge spreche ich mit Juliane Schmidt über das Zia-Netzwerk vom ZEIT Verlag, das sich genau das nämlich zur Aufgabe gemacht.
Forscherinnen sollen in diesem Fellowship-Programm miteinander vernetzt, unterstützt und sichtbar gemacht werden- in Workshops, durch regelmäßige Impulse, das Vernetzen mit Role Models und mediale Aufmerksamkeit durch Features in der ZEIT und auf den Social Media Kanälen.
Juliane erzählt euch, wie es zur Gründung des Zia Netzwerkes kam, wo sie die Herausforderungen sieht, welche Momente für sie besonders waren und -ganz wichtig- wie ihr euch für den nächsten Durchgang bewerben und damit auch Teil von Zia werden könnt!
Informationen zu Zia:
https://zeitfuerx.de/forschung/zia/
Als Fellow bei Zia bewerben:
https://zeitfuerx.de/forschung/fellow-werden/
LinkedIn:
Juliane Schmidt
Foto credit: © Julia Steinigeweg
Seit einigen Jahren reden alle über Juniorprofessuren- doch was genau versteht man eigentlich darunter und wie bekommt man so eine renommierte Juniorprofessur?
Das erklärt uns Dr. Lara Altenstädter in dieser Folge. Sie forscht intensiv zum Thema "Habitus von Juniorprofessor*innen" und hat sich die Frage gestellt, warum diese Berufsgruppe besonders unter Druck steht und wie sie versucht, alle Anforderungen und Aufgaben unter einen Hut zu bringen.
Kontakt:
Dr. Lara Altenstädter
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Universität Duisburg-Essen
Fakultät für Gesellschaftswissenschaften
Institut für Soziologie
lara.altenstaedter@uni-due.de
Link zum Buch:
2023: Zeitdruck, Anpassung und Konkurrenz: eine Fotobefragung zum beruflichen Habitus von Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren
https://shop.budrich.de/produkt/zeitdruck-anpassung-und-konkurrenz-eine-fotobefragung-zum-beruflichen-habitus-von-juniorprofessorinnen-und-juniorprofessoren/
Projekt „Exzellenz entdecken und kommunizieren Sensibilisierung undKompetenzentwicklung zum Thema Exzellenz und Gender für PostDocs undAkteur*innen der Hochschulkommunikation (EXENKO)"
https://www.exzellenz-entdecken.de/
Info zu Hausberufungen:
https://www.hlb.de/fileadmin/hlb-global/downloads/members_only/Infoblaetter_Mitglieder/hlb-Infoblatt_Hausberufungen.pdf
Wer könnte besser wissen, wie es sich anfühlt als Wissenschaflerin auf einer Bühne zu stehen als Lisa Budzinski? Sie ist Forscherin und hat 2022 die Deutschen Science Slam Meisterschaften gewonnen. Seitdem ist sie sehr aktiv in der Wissenschaftskommunikation und zum Beispiel auch bei Terra X Plore (ZDF) regelmäßig zu sehen.
Wie sie das neben ihrer Doktorarbeit alles unter einen Hut bringt, und ob sie auch schon mal blöde Kommentare zu ihrem Engagement in der Wisskomm einstecken musste, erfahrt ihr in dieser Folge.
Kontakt zu Lisa:
linktr.ee/lisa_bpunkt
Lisas Science Slam bei der Meisterschaft 2022:
https://www.youtube.com/watch?v=jbIklQ_bgOQ
Fotocredit: Markus Mielek
Die Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen ist geringer als die ihrer männlichen Kollegen. Wie ihr dem entgegenwirken könnt und was das Ganze mit wissenschaftlicher Exzellenz zu tun hat, darüber sprechen wir in dieser Folge mit Prof. Dr. Ute Klammer und Eva Wegrzyn
Sie haben das Projekt EXENKO ins Leben gerufen (im Rahmen von "Innovative Frauen im Fokus"), das sich mit damit beschäftigt, Exzellenz zu erkennen und zu fördern. Natürlich mit dem Ziel, einen Beitrag zur Sichtbarkeit von Frauen in der Forschung zu leisten.
Zum Projekt:
www.exzellenz-entdecken.de
Der Übergang aus der PostDoc Phase zu einer eigenen Forschungsgruppe ist nicht einfach und schon gar nicht geradlinig. Wie man einen eigenen Forschungsschwerpunkt findet, welche Tipps besonders geholfen haben und warum nicht alle Bereiche im Leben immer ausgeglichen sind, darüber spreche ich in dieser Folge mit Dr. Evelyn Rampler, Gruppenleiterin vom Rampler Lab an der Universität Wien.
Sie ist Analytische Chemikerin und seit 2 Jahren Gruppenleiterin ihrer eigenen Forschungsgruppe. In dieser Folge erzählt sie offen, wie sie zu ihrer jetzigen Position gekommen ist, warum es nicht immer notwendig oder sinnvoll ist ins Ausland zu gehen und wie sie die Balance zwischen Familie und Forschung findet.
Kontakt zu Evelyn:
LinkedIn: Evelyn Rampler
Twitter/X: @EvelynRampler
https://ramplerlab.univie.ac.at/
Dieser Beitrag ist für den Fast Forward Science Award 2024 eingereicht:
http://www.fastforwardscience.de
#Fast Forward Science
#Multimedia-Wettbewerb
#Wissenschaft #Science #Wissen
#Wissenschaft im Dialog
#FFSci
#AudioAward
Wissenschaftskommunikation ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, aber wie genau kann man als Wissenschaftler*in mit WissKomm anfangen?
In dieser Folge gibt Susanne Geu Tipps für die ersten Schritte in der WissKomm und erzählt uns, warum man WissKomm machen kann ohne alles Private von sich teilen zu müssen. Wir sprechen darüber, warum es wichtig ist seine Zielgruppe zu kennen und die passenden Social Media Kanäle für sich auszuwählen und außerdem natürlich über viele Beispiel von Wissenschaftler*innen, die sehr erfolgreich in der WissKomm sind.
Kontakt zu Susanne:
https://susannegeu.de/
X: @SusanneGeu
Mastodon: @SusanneGeu@wisskomm.socia
Bluesky: @susannegeu.bsky.social
LinkedIn: Susanne Geu
Instagram: susannegeu
Beispiele für WissenschaftlerInnen, die WissKomm betreiben:
Mai Thi Nguyen-Kim, Chemikerin
Instagram: @maithink
Stina Börchers, Neurowissenschaftlerin
Instagram: @stina.bologista
Amelie Reigelt, Biologin
Instagram: @diewissenschaftlerin
Thomas Hörren, Insektenforscher
Instagram: @totholz.thomas
Katharina Ruthsatz, Herpetologin (Amphibienforscherin)
Instagram: @katharina.ruthsatz
Simon Meier-Vieracker, Sprachwissenschaftler
TikTok: @fussballlinguist
Literaturempfehlung von Susanne:
Selbstmarketing für Wissenschaftler*innenMethoden, Modelle und Instrumente
D. Georg Adlmaier-Herbst und Anette Mayer
Podcastempfehlung von Susanne:
Haken dran- das Twitter-Update
Update Dezember 23: Seit Kurzem gibt es den Podcast mit Gavin Karlmeier und einem Gast wöchentlich
https://spoti.fi/3SKwXCv
Wenig Themen polarisieren so sehr, wie das Thema "Gendern". Dass gendersensible Sprache aber richtig und vor allem auch wichtig ist, um Frauen und nicht binäre Personen genauso wie Männer anzusprechen, ist für viele keine Neuigkeit. Trotzdem fehlen in hitzigen Diskussionen oft die Argumente.In dieser Folge sprechen Dr.in Gabriela Hofer und Dr. Hilmar Brohmer von der Universität in Graz über ihre Studie zur Wirkung von gendersensibler Sprache. Macht es einen Unterschied, welche Sprachform gewählt wird, also ob es um "Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler", "Wissenschaftler:innen" oder "Personen in der Wissenschaft" geht?Zur Studie:https://rips-irsp.com/articles/10.5334/irsp.522Kontakt:https://differential-psychology.uni-graz.at/de/team/https://sozialpsychologie.uni-graz.at/de/
Dass Wissenschaftskommunikation wichtig ist, daran gibt es keine Zweifel mehr. Aber wie schafft man es jetzt, mit der WissKomm zu starten? Und wie bringt man zeitlich alles neben Experimenten, Anträge schreiben, Netzwerken, etc. unter einen Hut?
In dieser Folge erzählt und Dr. Nicole Amberg, wie ihre Erfahrungen mit der Wissenschaftskommunikation ist und wie sie die Flexibilität in der Forschung nutzen kann.
Außerdem teilt sie auch ihre weniger positiven Erfahrungen als Wissenschaftskommunikatorin, wann sie an ihre persönlichen Grenzen gestoßen und wie sie damit umgegangen ist.
Natürlich teilt sie auch ihre Karrieretipps mit uns.
Nicole Amberg ist Neurowissenschaftlerin, Wissenschaftskommunikatorin und engagiert sich für Frauen in der Forschung mit der Initiative "STEM Fatale" (http://stem-fatale.com/).
Kontakt:
https://www.nicoleamberg.com/
Link zu Science Slam von Nicole:
https://www.youtube.com/watch?v=WsSxvYMbJkI
Link zur FEMTECH Datenbank:
https://www.femtech.at/
Foto Credit: Peter Rigaud
Kontakt zu mir:
Instagram: die_wissen_schafft
Mail: hallo@diewissenschafft.com
LinkedIn: Charlotte Zajc
Twitter/X: ZajcCharlotte
Leaky pipeline, gender citation gap, gender pay gap - über all diese Missstände für Frauen in der Wissenschaft möchte Dr. Elisabeth Huber aufklären. Dafür hat sie mit ihrer Kollegin Dr. Katharina Bunk den Podcast "Zweimal 2X" ins Leben gerufen.
Im Laufe ihrer Karriere hat Elisabeth selbst schon unangenehme Situationen in Bewerbungsgesprächen erlebt und die Problematik fehlender Kinderbetreuung und auslaufender Arbeitsverträge in der Elternzeit.
In dieser Folge teilt sie mit uns ihre Erfahrungen und erzählt uns außerdem, wie und warum sie in der Elternzeit eine Ausbildung im Journalismus gestartet hat.
Link zum Podcast Zweimal 2X: www.zweimalzweix.de
Zur Podcast-Folge über die Leaky Pipeline: bit.ly/3LANk0m
Link zum Blog: www.Insulinandmore.org
Instagram (Podcast): @zweimalzweix
Instagram (Blog): @insulinandmore
Twitter: @HuberLisi
Wir haben alle mehr als genug im Job zu tun- egal ob man im OP oder im Labor steht oder hinter dem Schreibtisch sitzt. Trotzdem ist gerade als JungwissenschaftlerIn das Thema Mentoring sehr wichtig. Wie man von einem guten Mentor oder einer guten Mentorin profitiert und warum man sich trauen sollte, aktiv auf die Suche zu gehen, darüber sprechen wir in dieser Folge.
Fr. Dr. Florentine Hüttl vom Verein "Die Chirurginnen e.V." ist selbst Chirurgin und hat das Mentoring Programm im Verein zuerst als Mentee durchlaufen. Ihre Erfahrungen haben sie dazu motiviert, nun auch als Mentorin Nachwuchschirurginnen Unterstützung zu bieten. Sie erzählt uns, welche Plattformen zum Netzwerken der Verein bietet, warum gerade in der Chirurgie weibliche Vorbilder wichtig sind und gibt Tipps, um einen Mentor bzw. eine Mentorin zu finden.
Falls ihr mehr über den Verein erfahren wollt:
Die Chirurginnen e.V.
kontakt@chirurginnen.com
https://chirurginnen.com/
Kontakt zu Fr. Dr. Hüttl:
florentine.huettl@chirurginnen.com
Für Feedback, Themenvorschläge oder Kontakt:
hallo@diewissenschafft.com
Instagram: @die_wissen_schafft
Twitter: @ZajcCharlotte
LinkedIn: Charlotte Zajc
Wie erforscht man, wie Organisationen mit Unsicherheiten umgehen?
Wie sehr ist eine (akademische) Karriere von Gelegenheiten, Glück und Zufällen abhängig und wie viel muss man planen?
Und wieso ist es wichtig, ein Thema zu finden, für das man wirklich brennt?
Auf diese Fragen gibt uns Assistenzprofessorin Verena Stingl von der Aalborg Universität in Dänemark in dieser Folge Antworten. Außerdem erfahrt ihr, warum es kein Tabu Thema sein sollte, einen PhD abzubrechen und wie Karrieren auch nicht-geradlinig verlaufen können.
Kontakt zu Prof. Verena Stingl:
bit.ly/3OiALs4
Photo Credit: Henrik Wagner
Habt ihr Themenwünsche, Feedback oder Anregungen? Schreibt mir gerne unter hallo@diewissenschafft.com
Instagram: @die_wissen_schafft
Twitter: @ZajcCharlotte
LinkedIn: Charlotte Zajc
Frauen sind deutlich weniger sichtbar als Männer- sei es in den Medien, auf Konferenzen oder in Ausschüssen. Die Plattform #InnovativeFrauen hat es sich zur Aufgabe gemacht, das zu ändern und rückt Innovatorinnen, Gründerinnen, Forscherinnen und Wissenschaftlerinnen in den Fokus. In der Expertinnendatenbank können sich Frauen mit ihrem Fachgebiet oder ihrer Erfindung registrieren und so gezielt gefunden und angefragt werden - zum Beispiel von JournalistInnen oder auch von SchülerInnen, StudentInnen, NachswuchswissenschaftlerInnen.
Zusätzlich bekommen Wissenschaftlerinnen im Podcast #ForscherinnenFreitag die Zeit, ihre Arbeit vorzustellen.
Wann und warum man sich als Expertin oder Innovatorin eintragen sollte und warum Sichtbarkeit von Frauen in der Öffentlichkeit, Medienarbeit und Wissenschaft so wichtig ist, hört ihr in dieser Podcast Folge.
Die Plattform #InnovativeFrauen (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung) ist eine starke Initiative die zeigt, wie vielseitig und innovativ die Arbeit von Frauen in der Gesellschaft und Wissenschaft ist. Ihr findet dort zum Beispiel die Gründerin der ersten Tafel in Deutschland oder auch Forscherinnen, die sich damit beschäftigen wie weniger Mikroplastik ins Wasser gelangt.
Links zur Plattform und zum Podcast:
https://www.innovative-frauen.de/expertinnen
https://www.innovative-frauen.de/podcast
Kontakt:
Carola Herbst
Plattform
#InnovativeFrauen | Projektleitung
Kompetenzzentrum
Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.
herbst@innovative-frauen.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/carolaherbst/
Quellen:
https://www.wissenschaftskommunikation.de/natuerlich-koennen-frauen-das-auch-66079/
Quelle für das Foto:
kompetenzz.de
Im Podcast möchte ich Forscherinnen die Möglichkeit geben, ihre persönlichen Erfahrungen und ihren Karriereweg mit uns zu teilen. In der Kategorie "Spotlight On" interviewe ich Wissenschaftlerinnen zu den Herausforderungen, die sie auf dem Weg zu ihrer heutigen Stelle überwinden mussten und sammle Tipps und Tricks für euch, wie man sich als Nachwuchswissenschaftlerin besonders gut auf solche Challenges vorbereiten kann.
Prof. Stefanie Widder ist Computational Biologist und hat eine außerplanmäßige Professur an der Medizinischen Universität in Wien inne. Sie hat ein heiß begehrtes Elise Richter Fellowship des FWF erhalten und teilt mit uns ihre persönliche Meinung zu Frauenförderungen und verrät außerdem nützliche Karrieretipps für Wissenschaftlerinnen und wann sich eine Karriere strategisch planen lässt.
Elise Richter Fellowship des FWF:
https://m.fwf.ac.at/de/forschungsfoerderung/fwf-programme/richter-programm
Kontakt zu Fr. Prof. Widder an der MedUni Wien:
https://www.meduniwien.ac.at/web/en/forschung/researcher-profiles/researcher-profiles/detail/?res=stefanie_widder&cHash=17995d212d695cd489c144c5c0acf008
Wenn ihr Vorschläge für Gäste habt oder mir Feedback geben wollt, schreibt mir doch gerne: hallo@diewissenschafft.com
Instagram: @die_wissen_schafft
Twitter: @ZajcCharlotte
LinkedIn: Charlotte Zajc
Trotz hohen Anteils weiblicher Studierender in vielen Fachbereichen sinkt der Frauenanteil mit steigender Karrierestufe. Auf der Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien sind beispielsweise bis zu 60% der Studierenden weiblich, ähnlich ist das Bild bei den DissertantInnen und Habilitationen. Und trotzdem gibt es nur rund 25% Professorinnen. Wie ist das zu erklären? Sind Frauen weniger ehrgeizig, nicht so durchsetzungsfähig wie ihre männlichen Kollegen oder stecken sie öfter zugunsten der Familie zurück?
Sieht es an eurer Uni ähnlich aus? Wie können Maßnahmen zur Frauenförderung umgesetzt werden, damit auch Frauen in höhere Positionen und speziell Professuren kommen? Oder sind solche gezielten Maßnahmen etwa gar nicht mehr nötig?
Darüber sprechen wir in dieser Podcast Folge mit Prof. Christian Obinger, Professor für Proteinbiochemie und Vizerektor für Forschung und Innovation an der BOKU in Wien.
BOKU Gleichstellungsbericht:
https://boku.ac.at/besondere-organe-und-einrichtungen/koordinationsstelle-fuer-gleichstellung-diversitaet-und-behinderung/gleichstellung/boku-gleichstellungsberichte
FWF Förderprogramm ESPRIT („Early-Stage-Programme:
Research–Innovation–Training“) für PostDocs aus allen Fachdisziplinen, die
an einer österreichischen Universität ein Projekt durchführen: https://www.fwf.ac.at/de/forschungsfoerderung/fwf-programme/esprit-programm
European Research Council (ERC) Starting Grant:https://erc.europa.eu/apply-grant/starting-grantFür JungwissenschaftlerInnen verschiedener Disziplinien 2-7 Jahre nach dem
Doktorat
Werbekampagne „Leidenschaft kann man nicht lernen“:
https://www.youtube.com/watch?v=mvLpk6CkG7M
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Gibt es die sagenumwobene Work-Life-Balance wirklich? Oder setzen wir uns selber nur ständig unter Druck, sie erreichen zu müssen?
Warum ist der Begriff so problematisch und welche Herausforderungen gibt es für Wissenschaftlerinnen und Frauen in der Forschung in Bezug auf Work-Life-Balance und der Vereinbarkeit mit Carearbeit oder Homeoffice?
Darüber habe ich mit Prof. Angelika Schmidt von der Wirtschaftsuniversität (WU) in Wien gesprochen.
Kontakt zu Fr. Prof. Schmidt:
https://www.wu.ac.at/cmmd/staff/angelikaschmidt/
Diskussionsrunde WU Talks- die große Jobresignation:
https://www.youtube.com/watch?v=XQmHcr9oTmI&t=4674s
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Instagram: @die_wissen_schafft
Twitter: @ZajcCharlotte
LinkedIn: Charlotte Zajc
Was erwartet euch in diesem Podcast? Hört rein um einen Vorgeschmack zu bekommen! Und wenn ihr an einigen Stellen zustimmend nickt oder auch den Kopf schüttelt- abonniert den Podcast um die erste Folge nicht zu verpassen. Ich freu mich auf euer Feedback unter hallo@diewissenschaft.com oder auf Instagram @die_wissen_schafft
Du wolltest unbedingt schon mal in die Wissenschaftskommunikation reinschnuppern, aber weißt nicht wo du anfangen sollst? Du fühlst dich noch nicht "fortgeschritten" genug, um deine Forschung zu kommunizieren?Genau diese Lücke möchte PhDSciComm schließen. Die Plattform möchte Studierende auf vielen Levels ermutigen, erste Schritte in der Wissenschaftskommunikation zu machen und so ihre eigene Sichtbarkeit zu erhöhen.Neugierig geworden? In dieser Folge hörst du mehr darüber, wie PhDSciComm entstanden ist, wer dahinter steckt und welche unterschiedlichen Formate angeboten werden. Und natürlich, wie du ganz unkompliziert mitmachen kannst.Maike und Tine sprechen offen über ihre eigenen Erfahrungen im Bereich der Wissenschaftskommunikation und verraten, wo ihnen persönlich diese Skills und Erfahrungen auch in ihrer Arbeit geholfen haben.Kontakt zu PhDSciComm:Mail: phdscicom(at)gmail.comInstagram: phdscicomLinkedIn: PhDSciCom
Bei der Diskussion rund um die Frauenquote treffen oft unterschiedliche Meinungen aufeinander. Die einen sagen, eine Frauenquote sei unumgänglich, um Frauen in allen Bereichen zu fördern und auch nur annährend 50:50 zu erreichen. Die anderen argumentieren mit Benachteiligung und Stigma, dass Frauen anhaftet, die (angeblich) aufgrund der Frauenquote eine Position bekommen.Wie sich die Debatte zusammenfassen lässt, was Frauenquoten im Jahr 2025 noch bringen, wo sie eingesetzt werden und wie man über diesen Diskussionen stehen kann (oder sollte), darüber spreche ich in dieser Folge mit Dr. Karen Kastenhofer.Sie ist Wissenschaftlerin an der ÖAW (Österreichischen Akademie der Wissenschaften) und Obfrau des Elise-Richter Netzwerkes:https://eliserichter.net/
Der Sprung zur eigenen Forschungsgruppe oder sogar zur Professur kann ein ziemlich großer sein. Plötzlich hat man zusätzliche Verantwortungsbereiche, zum Beispiel für MitarbeiterInnen, Projektanträge und Finanzen.Prof. Dr. Maren Ziegler von der Justus-Liebig-Universität in Gießen spricht in dieser Folge über ihre persönlichen Erfahrungen und welche Herausforderungen sie am schwierigsten einschätzt. Außerdem erfahrt ihr, wie viel Zeit die unterschiedlichen Aufgabenbereiche mit sich bringen und wie sie alles unter einen Hut bringt.Forschungsgruppe Holobiomics:https://ogy.de/marine-holobiomicsDas erwähnte lokale MiA Netzwerk (Mutterschaft und Wissenschaft):https://www.uni-giessen.de/de/org/mia
Diese Folge ist etwas anders als alle bisherigen Folgen- es geht um eine sehr persönliche Geschichte einer Hörerin, die sie auf dem Weg zur Habilitation erlebt hat.In dieser Folge erzählt sie anonym von ihrem akademischen Werdegang als Kind aus einem Nichtakademiker:innen-Haushalt, ihren positiven aber auch negativen Erfahrunen im Wissenschaftssystem und welche Steine ihr bei ihrer Habilitation in den Weg gelegt wurden.Timestamps:(00:00) - Einleitung(03:00) - Wissenschaftlicher Werdegang als Nichtakademikerkind(10:17) - Promotion mit kleinen Kindern(19:57) - Schock beim Unterzeichnen des Arbeitsvertrags(26:00) - Falsches Umfeld(33:45) - Fehlende Unterstützung(40:10) - Negative Gutachten (46:52) - Coaching (48:29) - Wenig Verständnis aus dem universitäten Umfeld(53:14) - Ein Happy End?Habt ihr Gedanken zu der Folge, die ihr mit der Wissenschaftlerin teilen möchtet?Oder habt ihr selbst eine Geschichte zu erzählen?Schreibt mir unter hallo@diewissenschafft.com






















