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🇨đź‡đź‡©đź‡Ş Markt-Trends setzen mit Swissquote
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Author: Markus Koch, Wieland Arlt und Feyyaz Alingan bieten Ihnen einen Ăśberblick ĂĽber alle Anlageklassen
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Tauchen Sie mit unseren Sendungen New York to Zürich Täglich (täglich), Die Marktwoche (Montag), Krypto Market Talk (Mittwoch) und Fast & Forex (Donnerstag) in das Herz der Märkte ein, um Trends zu entschlüsseln. Abonnieren Sie den Podcast-Kanal und bleiben Sie auf dem Laufenden!
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Wir sind die führende Schweizer Bank für Online-Finanzdienstleistungen und bieten unseren Kunden innovative und moderne Lösungen für ihre Anlagebedürfnisse.
Unser Hauptsitz befindet sich in Genf, Schweiz, und wir haben weitere Niederlassungen in ZĂĽrich, Luxemburg, London, Zypern, Dubai, Hongkong, Malta, Singapur und Bukarest.
Die Swissquote Group Holding AG ist seit Mai 2000 an der SIX Swiss Exchange (Symbol: SQN) kotiert und wird von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) reguliert.
Neben verschiedenen Online-Handelsprodukten - darunter Aktien, Anleihen, derivative Fondsprodukte und Kryptowährungen - bietet Swissquote auch Forex-, Robo-Advisory- und Hypothekenlösungen an.
Heute sind wir stolz darauf, unsere Dienstleistungen mehr als 500'000 Kunden zur Verfügung zu stellen, die Zugang zu mehr als 60 Börsenplätzen weltweit haben und über 3 Millionen Produkte über leistungsfähige und sichere Plattformen handeln können.
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1676Â Episodes
Reverse
Trump lockert den Jones Act für 60 Tage, damit Öl, Erdgas, Düngemittel und Kohle leichter in US-Häfen gelangen und die Märkte im Iran-Krieg stabilisiert werden.
Trotzdem steht die Wall Street unter Druck: Der Dow Jones verliert rund 200 Punkte, der S&P 500 etwa 0,6 %, der Nasdaq Composite rund 0,4 %.
Belastet wird der Markt von heiĂźen Inflationsdaten: Der PPI steigt im Februar um 0,7 % statt erwarteter 0,3 %.
Gleichzeitig springt der Ölpreis an, mit WTI bei knapp 99 Dollar und Brent bei rund 109 Dollar – kurz vor der Fed-Entscheidung steigt damit der Druck auf Jerome Powell.
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Die XRP Futures Märkte zeigen neues Interesse für den Bankencoin!
00:00 Intro
00:24 Hinweis
00:29 Vorschau
00:48 Bitcoin
05:52 Ethereum
07:21 Ripple
08:34 Verabschiedung
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Nvidia sorgt mit einer 1-Billion-Dollar-Auftragsprognose für neue KI-Fantasie, während steigende Ölpreise wegen der Iran-/Hormus-Lage wieder Druck auf die Märkte machen.
Dazu kommen Trumps neue Kuba-Drohungen, Amazons VorstoĂź bei Noch-schneller-Lieferungen und die Frage, ob die Wall Street nach der Montags-Erholung schon wieder Gegenwind bekommt.
Außerdem schauen Anleger auf die nächsten Signale für Inflation, Zinsen und Wachstum.
Denn genau hier entscheidet sich, ob der Markt weiter klettern kann oder wieder ins Rutschen gerät.
Was heute wirklich zählt – die wichtigsten Marktimpulse vor Handelsstart jetzt bei Swissquote.
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Die Wall Street startet fester in die neue Woche: Der Dow gewinnt zum Auftakt rund 500 Punkte, während die Ölpreise nach dem jüngsten Sprung wieder in Richtung 95 Dollar pro Barrel zurückfallen. Auslöser ist die Hoffnung auf eine gewisse Entspannung rund um die Straße von Hormus, nachdem Washington iranischen Öltankern die Passage erlaubt und Berichte über internationale Eskorteinsätze kursieren. Rückenwind kommt zudem von der Tech-Seite: Meta und Nvidia legen zu, Nebius springt nach einem milliardenschweren KI-Infrastrukturdeal mit Meta sogar zweistellig an.
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Der Ölpreis scheint sich bei 100 US-Dollar zu stabilisieren und aktiviert damit ein bereits benet geglaubtes Szenario: Die Rückkehr der Inflation. Was das für die Märkte bedeutet, was kurzfristig denkbar ist und ab wann es wieder für Käufer interessant werden kann, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche dar.
Die Wall Street steht erneut unter Druck. Während die Januar-PCE-Inflation im Rahmen und teils unter den Zielen lag, wurde das reale BIP-Wachstum für das vierte Quartal von 1,5 Prozent auf nur noch 0,7 Prozent gesenkt. Da die Inflation in Folge des Iran-Kriegs anziehen wird, gekoppelt mit weniger Wachstum, verschlechtert sich die Ausgangslage für die FED. Im Umfeld steigender Inflation, und solange der Iran-Krieg tobt, kann die Notenbank den Zins nicht senken. Der Druck auf die Trump-Administration den Krieg zu beenden, nimmt folgt deutlich zu. Obwohl Kriegsminister Hegseth heute Morgen betont, dass man sich über die Straße von Hormus keine Sorgen machen soll (unfassbar naiv), ist der Iran hier klar im Vorteil. Die USA und Israel sind dem Land militärisch überlegen, wobei die Straße von Hormus militärisch aber nicht offengehalten werden kann. Die IEA hatte erst am Donnerstag betont, dass es sich um den größten Angebotsschock seit Bestehen der Behörde handelt. Iran wird das auch weiterhin als diplomatische Waffe nutzen. Die Reaktion auf die meisten Ergebnisse sind überwiegend negativ, mit den Aktien von Adobe und Ulta Beauty unter Druck.
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Der Krieg mit dem Iran treibt die Ă–lpreise global weiter in den Norden. Goldman Sachs hat in Folge der Verteuerung die Inflationserwartungen leicht angehoben, und die Wirtschaftsprognosen minimal gesenkt.
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Bitcoin trotzt allen Widrigkeiten, unabhängig vom Ölpreis und positioniert sich endlich als debasement trade.
00:00 Intro
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00:52 Bitcoin
04:45 Ondo
07:17 Verabschiedung
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Der starke Ausbruch beim Öl hat die Märkte ordentlich durcheinandergebracht. Doch so schnell, wie er gekommen ist, so schnell war er dann auch schon wieder vorbei. Wie geht es jetzt weiter mit dem Öl und wie wirkt sich das auf den US-Dollar, Edelmetalle und die Cryptos aus? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA geht in dieser Ausgabe von Fast & Forex dieser Frage nach.
Die Wall Street steht nach den Verbraucherpreisen unter Druck. Die Inflation lag auf breiter Front zwar im Rahmen der Erwartungen, weist aber bereits für den Februar anziehende Energiepreise auf. Goldman Sachs geht davon aus, dass die Gesamtrate bis Mai von 2,4 Prozent auf 2,9 Prozent steigen wird. Ansonsten bleiben die Spannungen im Nahen Osten hoch. Laut der britischen Marine wurden drei Schiffe im Persischen Golf und in der Straße von Hormus von Projektilen getroffen, darunter ein Frachter vor Oman, ein Containerschiff westlich von Ras Al-Khaimah und ein Bulkcarrier nordwestlich von Dubai. Die Internationale Energiebehörde (IEA) gibt 400 Millionen Barrel den strategischen Reserven fei. Das Wall Street Journal rechnete mit 182 Millionen Barrel, und die Financial Times mit 300 bis 400 Millionen Barrel. 400 Millionen Barrel entsprechen lediglich rund 18 bis 20 Tage Lieferausfall in der Straße von Hormus. Aufmerksamkeit erhält auch ein Bericht der Financial Times, wonach JP Morgan Teile seiner Kreditvergabe an Private-Credit-Fonds einschränkt, nachdem der Wert einiger Kredite in den Portfolios nach unten angepasst wurde. Unter den Einzelwerten gehören die Aktien von Oracle dank der Quartalszahlen und Aussichten zu den Gewinnern.
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SORRY für den späten Upload! Morgen kommt die Folge für diese Woche!
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Donald Trump signalisierte etwa eine Stunde vor Closing der Wall Street das nahende Ende des Iran-Kriegs. In der Pressekonferenz am Abend, gab es hingegen überwiegend Worthülsen und keine entscheidenden Neuigkeiten. Dass Trump trotzdem eine Pressekonferenz einberufen hat, zeigt vor allem eines: Die Angst vor den explodierenden Ölpreisen und Konsequenzen für das Wachstum und die Inflation nimmt zu, einhergehend mit der zunehmenden Wahrscheinlichkeit eines Zurückruderns durch die USA. Offen bleibt, ob scharfe Drohungen gegen den Iran Früchte tragen werden. Kriegsminister Hegseth betont vor Handelsstart, dass an diesem Dienstag die größten Angriffe gegen Iran stattfinden werden. Nach einem Drohnenangriff wurde Ruwais, die größte Raffinerie der Vereinten Arabischen Emirate suspendiert. Laut unbestätigter Berichte soll ein Tankschiff in der Nähe von Abu Dhabi nach einem Angriff in Brand stehen. Was Einzelwerte betrifft, sehen wir bei den Aktien von Hewlett Packard Enterprise nach den Quartalszahlen Abgabedruck. Heute Abend werden sich Anleger vor allem auf die Ergebnisse von Oracle fokussieren. BioNTech bricht rund 18 Prozent ein, wegen verfehlter Zahlen und Aussichten, und auch weil die Co-Gründer das Unternehmen verlassen werden.
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Die Wall Street startet schwach in die Woche, notiert aber deutlich über den vorbörslichen Tiefs. Der S&P 500 rutschte zeitweise auf 6585 Punkte ab. WTI-Öl schoss über Nacht um mehr als 30 Prozent auf über 119 US-Dollar, stabilisierte sich zuletzt aber bei rund 102 US-Dollar. Bereits letzte Woche war Öl um 36 Prozent gestiegen, der größte Wochenanstieg seit Einführung des WTI-Kontrakts 1983. Der Energiepreisschock belastet vor allem Airlines, Industrie- und Rohstoffwerte und schürt neue Inflations- und Rezessionssorgen. Auslöser der Turbulenzen sind zunehmende Angebotsrisiken im Ölmarkt: Mehrere OPEC-Staaten, darunter Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate, drosseln ihre Produktion, während Angriffe auf Energieinfrastruktur und Störungen im Tankerverkehr durch die Straße von Hormus die Märkte nervös machen. Neben der geopolitischen Lage rücken in dieser Woche wichtige Konjunkturdaten in den Fokus, allen voran die US-Inflationszahlen.
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Auch wenn der Krieg im mittleren Osten erst eine Woche alt ist, so scheint, als ob der Flächenbrand nicht ganz vermeidbar wäre. Mit steigender Unsicherheit steigt auch die Nervosität der Marktteilnehmer. Worauf es jetzt zu achten gilt, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche dar.
Die US-Futures stehen wieder unter Druck. Haupttreiber bleibt der Krieg mit dem Iran: Ölpreise steigen weiter, WTI liegt über 80 US-Dollar, Brent zeitweise über 87 Dollar. Damit steuert der Ölmarkt auf den stärksten Wochenanstieg seit Beginn des Ukraine-Kriegs zu. Gleichzeitig klettert der US-Benzinpreis auf 3,32 Dollar pro Gallone, was Inflations- und Rezessionssorgen verstärkt. Der Energie-Minister von Katar warnt in einem Gespräch mit der Financial Times, dass die Golfstaaten binnen der nächsten Wochen gezwungen sein wird die Förderung von Energie einzustellen, sollte sich die Lage nicht ändern. Ein solches Szenario könnte die Ölpreise bis auf 150 US-Dollar treiben. Katar hat seine LNG-Produktion bereits gestoppt. Erschwerend kommt nun hinzu kommt, sind sehr schwache US-Arbeitsmarkt. Es gingen 92.000 Stellen im Februar verloren. Die Wall Street rechnete mit 59.000 geschaffenen Jobs. Die Arbeitslosenrate steigt auf 4,4 Prozent. Einzelne Techwerte wie Marvell, Guidewire und Samsara profitieren derweil von starken Quartalszahlen.
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Nach der kräftigen Erholung am Mittwoch zeigen sich die US-Futures gemischt. Der Markt wartet auf den monatlichen Arbeitsmarktbericht am Freitag und verfolgt gleichzeitig die Entwicklungen im Nahen Osten, wo der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran inzwischen in den sechsten Tag geht und sich zunehmend über den Golf hinaus ausweitet. Irans stellvertretender Außenminister soll angeboten haben das Atomprogramm einzustellen. Voraussetzung sei, dass die USA eine lukrative Alternative anbieten. Positiv wirken starke Zahlen und optimistische Aussagen zu KI-Partnerschaften bei Broadcom, die die Aktie nachbörslich steigen ließen, während die Nasdaq-Futures insgesamt kaum verändert sind. Berkshire Hathaway beginnt außerdem nach einer langen Pause wieder mit Aktienrückkäufen. In Asien erholten sich die Märkte deutlich, mit dem Nikkei über 1.000 Punkte im Plus. Der koreanische Kospi, der zuvor innerhalb von drei Tagen in einen Bärenmarkt gerutscht war, sprang um fast 10 %. Bitcoin konsolidiert nach dem Sprung über 72.000 Dollar. Gleichzeitig kündigte China an, rund 300 Milliarden Yuan (etwa 44 Milliarden US-Dollar) in staatliche Banken zu pumpen, um systemische Risiken zu begrenzen und die Finanzierung von Technologieunternehmen zu stärken, ein weiterer Schritt im wirtschaftlichen Wettbewerb mit den USA.
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Kann der US-Dollar sich tatsächlich aus seinem Abwärtssog befreien, so wie es die letzten Tage andeuten, oder ist es nur ein kurzes Aufbäumen vor dem weiteren Abverkauf? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA geht in dieser Ausgabe von Fast & Forex dieser Frage nach.
Die US-Futures standen über Nacht zunächst deutlich unter Druck, belastet durch einen erneuten Ausverkauf in Asien und insbesonders in Südkorea, wo der Kospi zeitweise um fast 12 % einbrach. Um 11 Uhr MEZ sorgte ein Bericht in der New York Times für einen Turnaround und eine Erholung. Irans Geheimdienstvertreter sollen indirekt Kontakt zur CIA aufgenommen haben, um über ein mögliches Ende des Konflikts zu sprechen. Die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung sorgt für eine leichte Erholung an den Märkten: Öl gibt einen Teil der Gewinne wieder ab, WTI liegt etwa bei 75 Dollar je Barrel, und auch der Dollar kommt von seinen jüngsten Hochs zurück, während Gold und Silber zulegen. Der Blick richtet sich nun auf die US-Konjunkturdaten mit den ADP-Arbeitsmarktzahlen sowie auf mögliche Signale einer diplomatischen Entspannung im Nahen Osten. Die Aktien von CrowdStrike tendieren nach den Ergebnissen kaum verändert. Heute Abend werden die Quartalszahlen von Broadcom im Fokus stehen.
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Die „Buy the Dip“ Reaktion auf die Kriegs-Schlagzeilen war von kurzer Dauer. Über Nacht dreht die Stimmung, Tech schwach, Asien deutlich im Minus, und die US-Futures geben die komplette Erholung wieder ab. Gleichzeitig springt Öl weiter an, Brent über 84 Dollar nach Berichten über eine mögliche Schließung der Straße von Hormus, während die Renditen deutlich steigen und Zinssenkungserwartungen zurückgenommen werden. Auch im Kreditmarkt knirscht es nach erhöhten Rücknahmeanträgen bei einem großen Private-Credit-Fonds von Blackstone. Energie- und Rüstungswerte führen, Airlines und Transport stehen unter Druck, Tech bleibt schwach – es ist die Kombination aus höherem Öl, steigenden Zinsen und wachsender Nervosität im Finanzsystem, die das Umfeld deutlich anspruchsvoller macht.
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Die US-Futures stehen deutlich unter Druck nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran am Wochenende. Präsident Trump erklärte, Ziel sei es, Irans Atom- und Raketenprogramm auszuschalten – die Militärschläge würden fortgesetzt, bis alle Ziele erreicht seien. Die Märkte reagieren sofort: Öl zieht kräftig an, mit WTI über 72 US-Dollar, Brent zeitweise über 82 US-Dollar. Gold legt ebenfalls deutlich zu. Eine klassische Fluchtbewegung. Profiteure sind Rüstungswerte, Drohnenhersteller und Tankeraktien. Verlierer sind Airlines, Reise- und Freizeitwerte und alles, was unter höheren Energiekosten leidet. Erschwerend kommt hinzu, dass Norwegian Cruise und Whirlpool die die Aussichten für 2026 senken. Berkshire Hathaway verfehlt ebenfalls die Ziele, wobei das Unternehmen in Anbetracht der hohen Barmittelquote als insgesamt defensiv gilt. Was Iran betrifft, ist jetzt nicht der erste Schock entscheidend, sondern die Dauer. Bleibt es eine kurze Eskalation, dürfte sich der Markt stabilisieren. Bleibt Öl jedoch nachhaltig erhöht, wird daraus schnell wieder ein Inflations- und Zinsthema. Wir sehen vor dem Opening zahlreiche Aufstufungen für die Aktien von Chevron, ConocoPhillips und Exxon.
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