Discover
Rechtsextremismusprävention kompakt
Rechtsextremismusprävention kompakt
Author: Fachstelle Rechtsextremismusprävention (fa:rp) von cultures interactive e.V.
Subscribed: 2Played: 3Subscribe
Share
© 2024 cultures interactive e.V.
Description
Rechtsextremismus und die Gewalt, die von ihm ausgeht, hinterlassen in unserer Gesellschaft seit langem ihre Spuren. Immer wieder wurden in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten Menschen in Deutschland bedroht oder ermordet – wegen ihres Aussehens, ihrer Religion, ihrer Herkunft oder ihrer politischen Meinung. Im Podcast ‚Rechtsextremismusprävention kompakt‘ erklären wir, was Rechtsextremismus ausmacht und worauf es bei der Prävention ankommt. Die Erstellung des Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
28 Episodes
Reverse
Ein Schwerpunkt der Fachstelle Rechtsextremismusprävention sind Fortbildungen, um Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen und Mitarbeitende aus Jugendeinrichtungen für den pädagogischen Umgang mit rechtsextremen Einstellungen und Äußerungen zu stärken. Die pädagogischen Fachkräfte, die die Fortbildungen der fa:rp besuchen, bemerken alle einen gesellschaftlichen Rechtsruck und bekommen seine Folgen in ihrer täglichen Arbeit zu spüren. Viele berichten von einer deutlichen Verschiebung in Bezug auf demokratieskeptische und menschenverachtende Haltungen. In dieser Folge geht es daher um die Frage, wie die zunehmende Normalisierung rechtsextremer Einstellungen auf pädagogische Fachkräfte wirkt und welche Unterstützung sie in dieser Situation benötigen.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Der pädagogische Umgang mit Menschen- und Demokratiefeindlichkeit ist für Fachkräfte aus Schule und Jugendarbeit herausfordernd. Deshalb bietet die Fachstelle Rechtsextremismusprävention eine praxisorientierte Beratung zum pädagogischen Umgang mit Rechtsextremismus an. Dort können mögliche Handlungsschritte besprochen, geeignete Zugänge der Prävention und Intervention erarbeitet oder Materialien empfohlen werden. Doch in den letzten Jahren haben die Beratungsanfragen kontinuierlich zugenommen. Immer häufiger berichten Anfragende von einem offen rechtsextremen Auftreten von Jugendlichen ebenso wie von menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen, die bewusst und mit einem hohen Sendungsbewusstsein eingesetzt werden.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Der pädagogische Umgang mit Menschen- und Demokratiefeindlichkeit ist für Fachkräfte aus Schule und Jugendarbeit herausfordernd. Deshalb bietet die Fachstelle Rechtsextremismusprävention eine praxisorientierte Beratung zum pädagogischen Umgang mit Rechtsextremismus an. Dort können mögliche Handlungsschritte besprochen, geeignete Zugänge der Prävention und Intervention erarbeitet oder Materialien empfohlen werden. Doch in den letzten Jahren haben die Beratungsanfragen kontinuierlich zugenommen. Immer häufiger berichten Anfragende von einem offen rechtsextremen Auftreten von Jugendlichen ebenso wie von menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen, die bewusst und mit einem hohen Sendungsbewusstsein eingesetzt werden.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
In der politischen Bildung, der Jugendarbeit und der Prävention führt das politische Neutralitätsgebot häufig zu Verunsicherung. Das liegt daran, dass aus dem Verfassungsprinzip regelmäßig die Forderung abgeleitet wird, politische Bildung solle wertneutral sein: Alle Meinungen müssten zugelassen und immer gleich behandelt werden. Doch wie Leon Andrea Brandt von SOCLES in dieser Folge zeigt, geht es beim politischen Neutralitätsgebot gerade nicht um Wertneutralität, sondern um Unparteilichkeit. Der Jurist erklärt, was die Verpflichtung auf die politische Neutralität bedeutet und wie politische Positionen in der Jugendarbeit diskutiert werden können.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Der Glaube an Verschwörungserzählungen kann ein Türöffner für Rechtsextremismus sein. Denn viele Menschen, die Verschwörungserzählungen verbreiten, propagieren ebenfalls rechtsextreme Ideen oder sind zumindest dafür ansprechbar. Und auch ein rechtsextremes Weltbild enthält häufig Verschwörungserzählungen und wird über diese verbreitet. Trotzdem ist nicht jeder Verschwörungsglaube rechtsextrem.In dieser Folge geht es um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Rechtsextremismus und Verschwörungsglaube. Dabei spielt auch Antisemitismus eine wichtige Rolle.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Vermutlich wenige Dinge sind in der politischen Bildung so umstritten wie die sogenannte akzeptierende Jugendarbeit. Dieser Ansatz, der in den 1980er Jahren von dem Bremer Erziehungswissenschaftler Franz-Josef Krafeld entwickelt wurde, sollte der Sozialen Arbeit einen niedrigschwelligen und lebensweltorientierten Zugang zu rechtsextrem orientierten Jugendlichen und Jugendgruppen ermöglichen. Doch insbesondere die Übertragung der akzeptierenden Arbeit aus einer westdeutschen Großstadt auf die ländlichen Gebiete Ostdeutschlands in den 1990er Jahren hat dem Ansatz viel Kritik und den Vorwurf der Entpolitisierung eingebracht.Grund genug, sich ausführlich mit dem akzeptierenden Ansatz zu beschäftigen. In Folge 22 des Podcasts ‚Rechtsextremismusprävention kompakt‘ geht es deshalb um Ursprünge und Leitgedanken der akzeptierenden Jugendarbeit, ihre Grenzen und mögliche Gründe für das Scheitern des Ansatzes in den 1990er Jahren. Dafür haben wir auch mit Anne Cathrin Bayer vom Verein zur Förderung akzeptierender Jugendarbeit gesprochen, die als Streetworkerin mit Jugendlichen in Bremen arbeitet.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Wie kommt es, dass sich Personen wieder von der rechtsextremen Szene abwenden? Und was macht einen gelungenen Ausstieg aus? Um den Ausstieg aus der rechtsextremen Szene und die Ausstiegsberatung geht es in Folge 21 des Podcasts ‚Rechtsextremismusprävention kompakt‘. Dr. Stefan Tepper vom Landesdemokratiezentrum Niedersachsen erklärt darin, welche Faktoren eine Abwendung vom Rechtsextremismus befördern oder erschweren können und wie sich die Ausstiegsarbeit in Deutschland entwickelt hat.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Jugendkulturworkshops können Jugendlichen einen Zugang zu politischen Themen bieten, der sie begeistert und der ihre Interessen oder Stärken aufgreift. Denn die politische Diskussion setzt darin bei den Themen und Erfahrungen ein, die die Jugendlichen persönlich bewegen. Sie finden ihre eigenen Themen wieder und können darüber hinaus selbst kreativ werden. In dieser Folge geht es darum, wie die Jugendkulturarbeit in der Rechtsextremismusprävention aussehen kann und wie sie die Entwicklung von Jugendlichen hin zu einer menschenrechtlichen, pro-sozialen Identität fördert.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Das Konzept der Lebensweltorientierung zielt darauf ab, alltägliche Aussagen und Erfahrungen von Jugendlichen näher zu ergründen und die lebensweltlichen Umstände der Jugendlichen richtig einzuordnen. Was Lebensweltorientierung meint und welche Bedeutung das Konzept für die Rechtsextremismusprävention hat, das beleuchtet Folge 19.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Um rechter Gewalt entgegenzuwirken, muss es auch Angebote geben, die explizit das gewalttätige Verhalten von Jugendlichen thematisieren. In Folge 18 des Podcasts ‚Rechtsextremismusprävention kompakt‘ geht es deshalb um Anti-Gewalt-Trainings in der Arbeit mit Jugendlichen.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Rechtsextremismus galt lange als ein fast ausschließlich männliches Phänomen, in dem Mädchen* und Frauen* allenfalls Nebenrollen einnehmen. Erst spät sind auch Frauen* und Mädchen* aus der rechtsextremen Szene in den Fokus von Forschung und Präventionsarbeit gerückt, nicht zuletzt aufgrund der Selbstenttarnung des NSU im Jahr 2011. Aber auch die Männerbilder der Szene sind zunehmend Gegenstand der Rechtsextremismusforschung, ebenso wie der Konzeption von Präventionsangeboten. Welche Geschlechterbilder im Rechtsextremismus verbreitet sind und wie diese mit einer aktiven Teilhabe von Frauen* in der rechtsextremen Szene zusammenpassen, darum geht es in Folge 17 des Podcasts ‚Rechtsextremismusprävention kompakt‘.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Ab welchem Punkt sprechen wir einem Menschen die Fähigkeit ab, sich von einer rechtsextremen Haltung wieder zu entfernen? Lohnt es sich überhaupt, mit Personen aus der rechtsextremen Szene im Gespräch zu bleiben?In dieser Folge erklärt Niklas Vögeding, wieso es wichtig ist, das Gespräch mit rechtsextremen Jugendlichen in der Jugendarbeit aufrecht zu halten und ihnen eine kritische sowie persönliche Auseinandersetzung zu ermöglich, aber auch, wann ein Gesprächsabbruch nötig sein kann. Außerdem macht die Folge deutlich, worauf Jugendarbeiter*innen im Umgang mit rechtsextrem eingestellten Jugendlichen achten sollten.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Die extreme Rechte versucht, gezielt Jugendliche anzusprechen und für sich zu gewinnen. Dennoch ist jeder Einstieg in die rechtsextreme Szene individuell und beruht auf unterschiedlichen Motiven. In dieser Folge werfen wir deshalb einen Blick auf individuelle Einstiegsmotive ebenso wie auf gesellschaftliche Risikofaktoren, die eine Hinwendung zur rechtsextremen Szene begünstigen können.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Die extreme Rechte versucht, gezielt Jugendliche anzusprechen und für sich zu gewinnen. Dennoch ist jeder Einstieg in die rechtsextreme Szene individuell und beruht auf unterschiedlichen Motiven. In dieser Folge werfen wir deshalb einen Blick auf individuelle Einstiegsmotive ebenso wie auf gesellschaftliche Risikofaktoren, die eine Hinwendung zur rechtsextremen Szene begünstigen können.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Jugendarbeiter*innen sind zum Teil mit heftigen Aussagen konfrontiert. Sie hören Äußerungen, die menschenverachtend, abwertend oder verletzend sind – gegenüber Einzelnen oder einer ganzen Gruppe. Wie kann in solchen Fällen eine angemessene Reaktion aussehen? Darum geht es in dieser Folge.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Ein Gespräch zu führen, besonders mit Menschen, die ganz anders drauf sind als man selbst, kann ziemlich herausfordernd sein. Dafür braucht es neben sprachlichen Fähigkeiten auch soziale und kommunikative. Eine narrative Gesprächsführung kann ziemlich hilfreich sein, um mit Jugendlichen über ihre Erfahrungen und Ansichten in den Austausch zu kommen. Worauf es dabei ankommt, klären wir in dieser Folge.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Haltung zu zeigen, das ist in der Arbeit mit Rechtsextremismus ausgesprochen wichtig. Denn so verhindern wir, dass rechtsextreme Positionen als legitime Meinungen normalisiert werden. Worauf pädagogische Fachkräfte dabei in der Arbeit mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen achten müssen, besprechen wir in dieser Folge. Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Jugendliche fühlen sich von Rap, Graffiti, Gaming oder TikTok meist deutlich mehr angesprochen als von einem Besuch im Museum. Das wissen auch rechtsextreme Akteur*innen. In dieser Folge geht es deshalb um den Einfluss von Rechtsextremismus in Jugendkulturen. Wir sprechen über Rap und Gaming und darüber, was Jugendkulturen für Rechtsextreme attraktiv macht.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Ein Drittel ihrer Tageszeit verbringen Kinder und Jugendliche in der Schule. Was hier passiert, ist also prägend. Eine zentrale Aufgabe der Schule ist es dabei, Kinder und Jugendliche als demokratische Bürger*innen fit zu machen. Zugleich richten sich viele Angebote der primären oder universellen Prävention an Schulen, denn hier können viele Kinder und Jugendliche erreicht werden. In dieser Folge von ‚Rechtsextremismusprävention kompakt‘ geht es deswegen um die Bedeutung der Schule für die Präventionsarbeit, aber auch um ihre Grenzen.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.
Was brauchen Jugendarbeiter*innen, damit sie demokratische und menschenrechtliche Haltungen wirksam stärken können? Was können sie tun, wenn sie in ihren Einrichtungen auf rechtsextrem orientierte Jugendliche treffen? cultures interactive hat für solche Fälle einen Interventionsplan entwickelt. Worauf es bei den einzelnen Schritten ankommt, erklären wir in dieser Folge von ‚Rechtsextremismusprävention kompakt‘.Die Erstellung dieses Podcasts wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.




