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Ungeduldig & Ratlos
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Ungeduldig & Ratlos

Author: Trixi Neo & Samy Neo

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Description

Ausreden war gestern - Ihr redet viel? Wir reden mehr! Wir sind Ungeduldig & Ratlos, Samy und Trixi und nehmen euch jede Woche mit durch die hohen Untiefen unserer Gedanken und Erlebnisse.
Jeden Mittwoch eine neue Episode :)
136 Episodes
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Nach sechs Jahren ohne richtigen Sport geht Samy plötzlich dreimal die Woche zum sportIn dieser Folge von Ungeduldig & Ratlos sprechen wir darüber, warum es so lange gedauert hat, was am Ende den Schalter umgelegt hat und wie sich die ersten Wochen zurück im Fitnessstudio wirklich anfühlen. Denn eigentlich war schon lange klar, dass mehr Bewegung guttun würde. Viel Zeit am Laptop, Rückenschmerzen, eine schlechtere Haltung und irgendwann einfach das Gefühl, dass sich der eigene Körper nicht mehr so gut anfühlt wie früher. Trotzdem gab es jahrelang immer wieder einen Grund, noch nicht anzufangen.Irgendwann wurde das Thema sogar Teil einer größeren Diskussion in unserer Beziehung. Trixi versucht Samy klarzumachen, dass er nicht ständig nur für andere da sein kann und sich dabei selbst vergessen darf. Genau dieser Punkt trifft ziemlich gut, weil Samy selbst merkt, wie gerne er gebraucht wird und wie schnell dabei die eigenen Bedürfnisse hinten runterfallen.Am Ende ist die Lösung erstaunlich simpel: nicht länger auf Motivation warten, sondern anfangen. Samy geht jetzt dreimal die Woche morgens ins Gym, einmal sogar schon um 6 Uhr. Kurze Wege, ein einfacher Trainingsplan und feste Tage helfen dabei, möglichst wenig darüber nachdenken zu müssen. Und obwohl er wirklich kein Morgenmensch ist, funktioniert genau das für ihn überraschend gut.Trixi ist währenddessen eher am anderen Ende des Spektrums und schafft es diese Woche fast, zu viel Sport zu machen. Eisbaden, mehrere Ballettstunden, Fußball und teilweise sogar zwei Einheiten an einem Tag. Dabei sprechen wir auch darüber, warum es genauso wichtig ist zu merken, wann der eigene Körper eine Pause braucht und warum eine Sportart, die wirklich Spaß macht, plötzlich ein fester Teil der Woche werden kann. Fußball ist bei Trixi inzwischen genau das und zwei Tore gab es mittlerweile auch.Danach wird es etwas weniger sportlich und deutlich persönlicher: Wir packen jeweils drei Angewohnheiten des anderen aus, die uns im Alltag regelmäßig nerven.Warum lässt Samy nach dem Essen gefühlt ein halbes Gericht auf seinem Teller? Warum wird Trixis Trinkflasche viel zu selten gewaschen? Sind Straßenklamotten im Bett wirklich so schlimm? Dürfen Handtaschen auf den Esstisch? Und wie schafft man es eigentlich, Kopfhörer innerhalb der eigenen Wohnung für mehrere Wochen verschwinden zu lassen?Zum Schluss geht es noch um eine Angewohnheit, bei der wir komplett unterschiedlich sind: Trixi kann kaum ohne Podcast, Serie oder irgendein Gerät einschlafen. Samy dagegen liegt daneben und fragt sich, warum nachts noch ein iPad mit laufendem Bildschirm im Bett liegen muss.
Wie gut kennen wir eigentlich deutsche und französische Sprichwörter?In dieser Folge von Ungeduldig & Ratlos wird es ein bisschen französisch. Wir waren eine Woche in Frankreich und Samy hat endlich beschlossen, Französisch zu lernen. Nach Jahren, in denen Trixi sich das gewünscht hat, hat es scheinbar nur einen Frankreich Urlaub und eine ziemlich unangenehme Restaurant Erfahrung gebraucht, damit es wirklich passiert.Denn in Frankreich übernimmt Trixi normalerweise alles, was mit der Sprache zu tun hat. Restaurant bestellen, Speisekarten lesen, Dinge organisieren. Und Samy merkt dabei ziemlich schnell, dass er dieses Gefühl überhaupt nicht mag, komplett von seiner Frau abhängig zu sein. Also wird jetzt Französisch gelernt.Er startet mit einer bekannten Sprachlern App und entdeckt ziemlich schnell, wie effektiv emotionale Erpressung durch einen kleinen grünen Vogel sein kann. Wir sprechen darüber, ob man mit solchen Apps wirklich eine komplette Sprache lernen kann, warum Grammatik dabei teilweise fehlt und weshalb ihm seine sieben Jahre Latein plötzlich doch noch etwas bringen. Und genau daraus entsteht das Hauptthema der Folge. Statt einfach nur einzelne Wörter auswendig zu lernen, bringen wir uns gegenseitig deutsche und französische Sprichwörter bei.Von „Besser spät als nie“ über „Alle guten Dinge sind drei“, „Mit Speck fängt man Mäuse“ und „Wo gehobelt wird, fallen Späne“ bis zu französischen Sprüchen über Vögel, Bären, Feuer und Butter wird daraus irgendwann weniger Sprachunterricht und eher eine Mischung aus Activity, Wer wird Millionär und kompletter Verwirrung.Und am Ende sind wir uns bei einer Sache einig: Wir benutzen viel zu wenige Sprichwörter. Eigentlich sollten besonders diese komplett spezifischen alten Sprüche wieder viel öfter im Alltag gedroppt werden.
In dieser Folge von Ungeduldig & Ratlos erzähle ich euch ganz ausführlich, wie es für mich war, alle vier Weisheitszähne unter Vollnarkose entfernen zu lassen. Nachdem wir in den letzten Folgen schon über meine Zahnarztangst, den ersten abgesagten Termin und die Suche nach einer neuen Praxis gesprochen haben, ist es jetzt tatsächlich passiert.Ich nehme euch mit vom Morgen des Termins über meine Nervosität vor der Vollnarkose bis zu dem Moment, an dem ich wieder aufwache und das Gefühl habe, es wäre gerade einmal eine Sekunde vergangen. Besonders als Angstpatientin war ich vorher extrem nervös, aber das Anästhesie Team hat mir überraschend viel Sicherheit gegeben.Danach sprechen wir über meine ersten Tage zu Hause. Die Schwellung kommt bei mir erst später richtig, ich verbringe fast eine Woche im Bett und irgendwann wird aus den Schmerzen vor allem eine Sache: Ich vermisse normales Essen. Babybrei, Kartoffelpüree und Trinkmahlzeiten werden für ein paar Tage zu meinem kompletten Speiseplan und Samy übernimmt währenddessen gefühlt meine gesamte Versorgung.Nach einer Woche im Bett gibt es dann direkt eine kleine Veränderung: Ich habe plötzlich lange Haare. Ich probiere zum ersten Mal Tape Extensions aus und bin damit gerade richtig happy. Wir sprechen darüber, warum ich mich in den letzten Monaten mit meinem Aussehen teilweise gar nicht wohlgefühlt habe und wie viel so eine äußerliche Veränderung für das eigene Gefühl machen kann.Dazu reden wir über blondierte und abgebrochene Haare, Extensions, Haartransplantationen und darüber, wie unterschiedlich die Möglichkeiten bei Haarverlust sein können.Während ich mich erhole, geht Samy mit seinen mittlerweile verheirateten Freunden ins Kino und schaut endlich die Odyssey im IMAX. Dabei realisieren wir kurz, wie schnell wir alle erwachsen geworden sind. Natürlich diskutieren wir danach auch darüber, ob ein Liter Cola und ein mittleres Popcorn für eine Person im Kino wirklich viel sind und warum Samy Tom Holland aktuell nicht mehr sehen kann, ohne sofort an Spider Man zu denken.Außerdem ist endlich jemand zurück in Berlin, den wir wirklich vermisst haben: unsere Katze. Sie kommt nach ihrer Zeit in Frankreich wieder zu uns und lebt sich direkt in der neuen Wohnung ein. Zum Schluss gibt es noch ein Update zu unserem großen Teppich Experiment. Wir wollten clever sein und einen Teppich direkt bei einem Hersteller aus Indien bestellen. Monate später haben wir immer noch keinen Teppich, der Verkäufer ist inzwischen von Etsy verschwunden und wir versuchen jetzt unser Geld zurückzubekommen.
Was ist sein Geld wirklich wert und wofür lohnt es sich, ein bisschen mehr auszugeben?In dieser Folge von Ungeduldig & Ratlos sprechen wir über Produkte, Anschaffungen und kleine Alltagsluxus Dinge, die unser Leben wirklich leichter machen und die wir sofort wieder kaufen würden. Keine gesponserte Empfehlungsliste, sondern Sachen, die wir selbst benutzen, privat kaufen und über die Jahre wirklich schätzen gelernt haben.Bevor wir zu unserer Liste kommen, starten wir natürlich komplett woanders. Samy trinkt Tomatensaft und Trixi versucht zu erraten, worum es in Christopher Nolans The Odyssey geht, obwohl sie die Geschichte eigentlich gar nicht kennt. Von berühmten Schauspielern über Männer, die wegen Frauen kämpfen, bis zu einem sehr großen Pferd ist bei ihrer Interpretation alles dabei. Vielleicht brauchen wir wirklich ein Format, in dem Trixi Filme nur anhand des Posters oder der ersten Sekunden eines Trailers erklärt.Danach erzählt Trixi von ihrer Reise nach München und einer Rückfahrt, die zur eigenen kleinen Odyssee wird. Zwischen Hitze, vollen Bahnsteigen und der Frage, wie man überhaupt wieder nach Hause kommt, entwickelt sich aus einem normalen Termin plötzlich eine komplette Geschichte.Dann sammeln wir dann die Dinge, die für uns wirklich ihr Geld wert sind. Dazu gehören elektrische Wärmflaschen, die lange warm bleiben, und AirTags für Menschen wie Samy, die ihre Schlüssel sogar in der eigenen Wohnung verlieren. Wir sprechen darüber, warum solche Produkte ihren Wert oft nicht durch Luxus bekommen, sondern weil sie regelmäßig Stress, Zeit oder unnötige Suchaktionen sparen.Am Ende landen wir aber bei etwas, das gar nichts kostet: handgeschriebene Briefe und kleine Zettel für die Menschen, die man liebt. Nach all den Produkten ist das wahrscheinlich die schönste Erkenntnis der Folge. Manche Dinge sind ihren Preis wert und andere sind komplett unbezahlbar.Was dich im Podcast erwartet:✨ Trixi erklärt Christopher Nolans The Odyssey, ohne die Geschichte zu kennen✨ Eine Reise nach München und die persönliche kleine Odyssee zurück nach Berlin✨ Produkte und Anschaffungen, die ihr Geld wirklich wert sind✨ Elektrische Wärmflaschen, AirTags und Alltagsprodukte, die Stress sparen✨ Korean Skincare, elektrische Zahnbürsten und ein Föhn mit richtig Power✨ Trixis persönliche Erfahrung mit Botox gegen Zähneknirschen✨ Regenjacken, Parfüms, Cloud Speicher und weitere Käufe, die wir nicht bereuen✨ Warum handgeschriebene Briefe manchmal wertvoller als jedes Geschenk sindFür wen ist diese Folge?Diese Folge ist für alle, die ehrliche Produktempfehlungen ohne perfekte Shopping Liste mögen, vor einem Kauf gerne echte Erfahrungen hören und wissen möchten, bei welchen Alltagsprodukten sich Qualität für uns wirklich auszahlt.
Was passiert, wenn man sich tagelang auf eine Weisheitszahn OP vorbereitet und sie einen Tag vorher selbst absagen muss?In dieser Folge von Ungeduldig & Ratlos erzählen wir, warum die geplante OP am Ende doch nicht stattfindet. Obwohl die Praxis mit der Behandlung von Angstpatienten wirbt, ist keine Narkose oder Dämmerschlaf vorbereitet. Nach einem schwierigen Telefonat, vielen Tränen und noch mehr Unsicherheit entscheide ich mich gegen den Termin. Jetzt habe ich eine neue Praxis gefunden, die mich vorher untersucht, mir alle Möglichkeiten erklärt und mir das Gefühl gibt, mit meiner Angst ernst genommen zu werden.Die Angst vor der OP löst aber auch etwas Unerwartetes aus. Ich will plötzlich all die Sachen ausprobieren, die ich seit Monaten vor mir herschiebe. Ich besuche zwei neue Ballettschulen und merke dabei, wie wichtig die Energie der Lehrerin und der Austausch innerhalb einer Gruppe für mich sind. Eine Klasse fühlt sich komplett leer an, während mich die andere endlich wieder richtig fordert und stark an meine Ballettzeit in Korea erinnert.Dann geht es für mich zum Eisbaden. Statt einer kurzen Challenge erwartet mich ein richtiges Community Event mit Sauna, Partnerübungen und einer Gruppe fremder Menschen, die gemeinsam ins kalte Wasser geht. Genau dabei merke ich, wie sehr mir echte Begegnungen im Alltag fehlen. Durch meine Selbstständigkeit verbringe ich viel Zeit zu Hause. Events und Social Media ersetzen dieses Gefühl von regelmäßiger Gemeinschaft einfach nicht.Und weil mir das noch nicht reicht, gehe ich zum ersten Mal in meinem Leben zum Fußballtraining. Nur Frauen, keine Vorerfahrung und sehr viel Nervosität. Ich lerne, dass Ballett und Fußball überraschend unterschiedliche Bewegungen brauchen, dass man beim Teamsport ständig miteinander reden muss und dass Cardio plötzlich Spaß macht, wenn man dabei einem Ball hinterherläuft. Beim Spielen bleibt keine Zeit für Handy, Alltag oder Gedankenkarussell. Danach steht für mich fest: Ich möchte wiederkommen. Als Nächstes wartet sogar schon Thaiboxen auf mich.Zum Schluss sprechen wir darüber, warum man auch mit 26 noch jede Sportart ausprobieren darf und weshalb viele Erwachsene wieder Geschichten lieben, die sie an ihre Kindheit erinnern. Nur eben mit erwachseneren Figuren, Beziehungen und Problemen.
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