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FeG Extertal Predigten
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Author: FeG Extertal KdöR
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© Freie evangelische Gemeinde Extertal-Bösingfeld KdöR
Description
Die FeG Extertal ist eine evangelische Freikirche im Bund Freier evangelischer Gemeinden Deutschland. Wir feiern Gottesdienste und tauschen uns in Kleingruppen über den Glauben aus, um gemeinsam im Glauben an Gott zu wachsen.
Hier findest Du die Predigten aus unseren wöchentlichen Gottesdiensten.
Hier findest Du die Predigten aus unseren wöchentlichen Gottesdiensten.
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In dieser Predigt stellen wir uns einer Frage, die direkt ins Herz trifft: Wer sind wir, wenn keiner uns sieht? Johann Schick führt uns durch Epheser 3,1–13 und zeigt, wie Paulus in einer Situation der Begrenzung (Gefangenschaft) über Identität, Berufung und Gottes Plan spricht – nicht aus der Pose heraus, sondern aus Tiefe und Wahrheit.
Wir entdecken: Unsere Identität hängt nicht daran, wie wir wirken, was wir leisten oder wie andere uns wahrnehmen. Paulus beschreibt sich als „Gefangener Christi“ – und macht damit klar, wem er wirklich gehört. Gleichzeitig öffnet er den Blick auf Gottes „Geheimnis“: In Christus schafft Gott etwas völlig Neues, indem er Menschen aus allen Hintergründen zusammenführt und seine Gnade sichtbar macht.
Diese Predigt lädt uns ein, unser Inneres zu prüfen: Was treibt uns an, wenn niemand applaudiert? Wo leben wir für Anerkennung – und wo aus Gnade? Und wie können wir lernen, in den unsichtbaren Momenten treu zu sein, weil Gott genau dort unser Herz formt?
Eine Predigt, die uns ehrlich macht und neu ausrichtet: Echte Identität wächst nicht im Rampenlicht, sondern in der Nähe zu Christus – auch wenn niemand zuschaut.
In dieser Predigt schauen wir auf eine Frage, die uns als Christen ganz konkret betrifft: Was hält uns wirklich zusammen – und wie entsteht echte Einheit? Johann Schick nimmt uns mit in Epheser 2,11–22 und zeigt, dass Einheit im Leib Christi nicht zuerst ein „Wir sollten uns mehr bemühen“ ist, sondern etwas, das Christus bereits geschaffen hat.
Wir hören, wie tief Trennungen sitzen können: Unterschiede in Herkunft, Prägung, Kultur, Frömmigkeitsstil – und die alten Linien von „wir“ und „die anderen“. Paulus erinnert daran, wie Menschen einst „fern“ waren – doch dann kommt der Wendepunkt: Durch Jesus sind wir nahe geworden. Er ist unser Friede. Er reißt Mauern ein, nimmt Feindschaft weg und schafft aus Getrennten einen neuen Menschen.
Aus dieser Versöhnung entsteht ein neues Bild von Gemeinde: Wir gehören nicht nur zufällig zusammen, sondern wir werden zu einem Haus Gottes gebaut – mit Christus als Eckstein. Das verändert, wie wir über Zugehörigkeit, Konflikte, Fremdsein und Gemeinschaft denken: Einheit ist kein Gefühl, sondern eine geistliche Realität, die wir im Alltag lernen zu leben.
Eine Predigt, die uns neu ausrichtet: Weg von Abgrenzung – hin zu einer Gemeinde, die aus Christi Frieden lebt.
In dieser Predigt denken wir neu darüber nach, was Gemeinde im Kern ist: nicht ein religiöses Projekt, das wir irgendwie am Laufen halten – sondern eine Gemeinschaft von Menschen, die aus Liebe gerettet und neu geschaffenwurden. Johann Schick führt uns durch Epheser 2,1–10 und zeigt, wie radikal ehrlich und gleichzeitig wie tief tröstlich das Evangelium ist.
Wir hören zuerst, woher wir kommen: geistlich „tot“, geprägt von Schuld, prägenden Einflüssen und inneren Bindungen, die wir nicht einfach abschütteln können. Doch dann steht plötzlich Gottes Eingreifen im Zentrum: „Aber Gott…“ – reich an Erbarmen, groß in Liebe. Nicht wir haben uns hochgezogen, sondern Gott hat uns mit Christus lebendig gemacht. Rettung ist Gnade, nicht Leistung. Das nimmt uns den Stolz – und genauso die Angst.
Und genau daraus entsteht eine neue Perspektive auf Gemeinde und Alltag: Wir sind Gottes „Werk“, neu geschaffen in Christus – nicht um uns zu beweisen, sondern um in den guten Werken zu leben, die Gott vorbereitet hat. Gemeinde wird so zum Ort, an dem Gnade sichtbar wird, Menschen aufatmen können und ein neuer Lebensstil wächst.
Eine Predigt, die uns zurück zum Fundament führt: Gerettet aus Liebe – neu gemacht mit Ziel.
In dieser Predigt fragen wir ehrlich und ganz praktisch: Was machen wir eigentlich – und wofür leben wir? Alexander Hettler nimmt uns mit in zwei Texte, die uns zugleich herausfordern und entlasten: Lukas 10,38ff (Martha & Maria) und 2. Korinther 3,18.
Wir erkennen uns schnell wieder: viel zu tun, innerer Druck, Erwartungen – und die Angst, das Wesentliche zu verpassen. Im Haus von Martha und Maria spüren wir, wie leicht wir uns im „Machen“ verlieren können, sogar mit den besten Absichten. Jesus richtet unseren Blick zurück auf das Eine, das trägt: Nähe zu ihm, Hören, Gegenwart.
Und dann öffnet 2. Korinther 3,18 eine überraschende Perspektive: Wir müssen uns nicht selbst optimieren oder aus eigener Kraft „besser werden“. Wenn wir auf Christus schauen, verändert er uns – Schritt für Schritt, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Nicht Aktivismus formt uns, sondern Beziehung. Nicht Getriebensein, sondern Verwandlung.
Eine Predigt, die uns neu sortiert: weg vom bloßen Funktionieren – hin zu einem Leben, das aus der Begegnung mit Jesus kommt.
In dieser Predigt nehmen wir gemeinsam die große Zukunftsvision aus Offenbarung 21,1–5 in den Blick: Gott macht alles neu. Was heißt das für uns, wenn wir in ein neues Jahr starten – mit Hoffnungen, Plänen, Unsicherheiten und vielleicht auch mit offenen Wunden?
Johann Schick lädt uns ein, unsere Erwartungen nicht nur am Kalenderwechsel festzumachen, sondern an der Hoffnung der neuen Schöpfung. Wir hören von einer Zusage, die uns trägt und unseren Alltag prägt: Gott wohnt bei den Menschen, er wischt Tränen ab, und das Alte verliert seine Macht. Welche Perspektive schenkt uns das, wenn uns Angst, Leid oder Überforderung begegnen? Und wie verändert diese Hoffnung ganz konkret unser Denken, Beten und Handeln im neuen Jahr?
Eine Predigt, die unseren Blick hebt, unser Herz stärkt und uns neu ausrichtet – auf den Gott, der sagt: „Siehe, ich mache alles neu.“
In dieser Predigt nehmen wir den geistlichen Realismus der Bibel ernst: Wir stehen in Auseinandersetzungen, die tiefer gehen als nur Stress, Konflikte oder „schlechte Tage“. Johann Hildebrandt führt uns in Epheser 6,11–13 zur Waffenrüstung Gottes – und setzt den Fokus auf den entscheidenden Anfang: Wahrheit.
Wir fragen: Welche „Listen“ begegnen uns heute? Wo werden wir innerlich verunsichert, abgelenkt oder durch Halbwahrheiten und Lügen entmutigt? Paulus ruft uns auf, nicht naiv zu sein, sondern standzuhalten – nicht mit eigener Härte, sondern mit dem, was Gott gibt. Wahrheit ist dabei kein abstrakter Begriff, sondern ein Fundament: Gottes Wort, Gottes Sicht auf uns, und ein Leben ohne Masken, das sich an Christus ausrichtet.
Diese Predigt ermutigt uns, die Rüstung nicht als frommes Bild zu belassen, sondern praktisch zu denken: Wie wird Wahrheit im Alltag zu Stabilität? Wie schützt sie unser Herz, unsere Entscheidungen und unsere Beziehung zu Gott – gerade dann, wenn es wackelt?
Eine Predigt, die uns stärkt: Nicht mitschwimmen, nicht nachgeben – sondern im Licht der Wahrheit stehen.
In dieser Predigt bitten wir um etwas, das wir oft unterschätzen: Gott (neu) zu erkennen. Johann Schick nimmt uns mit in Epheser 1,17–18 – Paulus’ Gebet, dass Gott uns „den Geist der Weisheit und Offenbarung“ schenkt und die Augen unseres Herzens erleuchtet.
Wir merken: Es geht nicht zuerst um mehr Information, sondern um tiefere Einsicht. Nicht nur „über Gott“ nachdenken, sondern ihn klarer sehen – seine Größe, seine Nähe und sein Handeln. Und Paulus nennt konkret, worauf diese neue Erkenntnis zielt: dass wir die Hoffnung seiner Berufung und den Reichtum dessen verstehen, was Gott uns schenkt.
Diese Predigt lädt uns ein, ehrlich zu fragen: Wo ist unser Blick stumpf geworden? Wo haben Routine, Stress oder Enttäuschungen unsere geistliche Wahrnehmung gedimmt? Und wie verändert sich unser Alltag, wenn Gott unser Herz neu ausrichtet?
Eine Predigt, die uns neu beten lehrt: Herr, öffne uns die Augen – damit wir dich erkennen und aus deiner Hoffnung leben.
In dieser Predigt suchen wir Hoffnung, wenn Zeiten sich schwer und ausweglos anfühlen. Ingo Friedmann führt uns zu Jesaja 43,1–7 – einem Abschnitt, in dem Gott nicht „einfach nur“ Mut zuspricht, sondern eine feste Identität und Zusage in den Mittelpunkt stellt: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.“
Wir hören: Gott kennt uns persönlich, er lässt uns nicht fallen, und er geht mit uns durch das, was uns bedroht – durch Wasser und Feuer. Die Umstände werden nicht verharmlost, aber Gottes Gegenwart wird größer gemacht als unsere Angst. Und wir entdecken, dass Hoffnung hier nicht Optimismus ist, sondern Vertrauen in den Gott, der hält, sammelt und bewahrt – selbst wenn wir uns zerstreut oder innerlich erschöpft fühlen.
Eine Predigt, die uns aufrichtet und neu verankert: Wir sind nicht verloren. Wir sind gerufen. Und Gott geht mit uns – auch in hoffnungsloser Zeit.
In dieser Predigt fragen wir: Wie antworten wir eigentlich auf Gottes Geschenke? Johann Schick führt uns durch Epheser 1,8–14 – einen Abschnitt, der uns hineinzieht in Gottes großzügiges Handeln und gleichzeitig zeigt, wie unser Leben daraus eine neue Richtung bekommt.
Wir hören von Gnade, die „überreich“ ist, von Gottes Plan, der in Christus sichtbar wird, und von einem Erbe, das uns zugesprochen ist. Besonders stark: Wir werden als Gottes Eigentum beschrieben – versiegelt mit dem Heiligen Geist. Das ist nicht nur ein theologischer Begriff, sondern eine feste Zusage: Gott bindet sich an uns, macht uns gewiss und trägt uns in die Zukunft.
Und genau daraus wächst unsere Antwort: nicht aus Druck, nicht als Gegenleistung, sondern als Echo auf die Gnade. Dankbarkeit, Vertrauen, Anbetung – und ein Alltag, der mehr und mehr zeigt, wem wir gehören. Eine Predigt, die uns neu ausrichtet: weg von „Ich muss liefern“ – hin zu „Ich darf antworten“.
In dieser Predigt begegnen wir einer Hoffnung, die tiefer reicht als gute Umstände: „Der Herr ist Friede.“ Emanuel Krenz nimmt uns mit in Richter 6,11–24 – in Gideons Geschichte, mitten in Angst, Bedrängnis und Überforderung. Israel steht unter Druck, und Gideon wirkt alles andere als stark: versteckt, zweifelnd, innerlich zerrissen.
Gerade dort spricht Gott ihn an – nicht mit Vorwürfen, sondern mit Berufung und Zuspruch. Wir hören, wie Gott Gideon Schritt für Schritt aus Angst in Vertrauen führt: mit Geduld, mit Klarheit und mit einem Frieden, der nicht aus Kontrolle entsteht, sondern aus Gottes Gegenwart. Am Ende steht ein Altarname, der wie ein Bekenntnis klingt: JHWH-Schalom – Der Herr ist Friede.
Diese Predigt lädt uns ein, unsere eigenen „Midian-Zeiten“ ernst zu nehmen: Wo fühlen wir uns klein, bedrängt oder innerlich unruhig? Und was verändert sich, wenn Gottes Friede nicht nur ein Gefühl ist, sondern eine Realität, die an seiner Zusage hängt?
Eine Predigt, die uns aufatmen lässt: Frieden ist nicht zuerst das Ende des Kampfes – sondern die Nähe Gottes mitten im Kampf.
In dieser Predigt stehen wir mitten in einer Spannung, die wir alle kennen: Vollmacht – und Ohnmacht. Philipp Kruse führt uns durch drei Texte (Lukas 9,37–42; Johannes 3,22–30; 2. Korinther 12,7–10) und zeigt, wie Gott gerade dort handelt, wo unsere Grenzen sichtbar werden.
Wir sehen in Lukas 9 die Erfahrung von Scheitern und Hilflosigkeit: Menschen sind überfordert, Lösungen greifen nicht – und doch begegnet uns Jesus als der, der eingreift, heilt und rettet. Gleichzeitig lernen wir in Johannes 3 mit Johannes dem Täufer eine Haltung, die reif und frei macht: „Er muss wachsen, ich aber abnehmen.“ Vollmacht entsteht nicht aus Selbstinszenierung, sondern aus dem klaren Blick auf Christus.
Und dann bringt 2. Korinther 12 die Tiefe: Paulus bleibt ein „Stachel“ – und hört Gottes Zusage: „Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft wird in Schwachheit vollendet.“ Wir müssen Ohnmacht nicht verdrängen oder beschönigen. Gott nutzt sie, um uns von Selbstvertrauen zu lösen und in seine Kraft zu führen.
Eine Predigt, die uns neu sortiert: Nicht unsere Stärke ist das Zentrum – sondern Christi Gnade. Und genau darin liegt echte Vollmacht.
In dieser Predigt staunen wir gemeinsam über das, was Paulus in Epheser 1,3–8 entfaltet: Gottes verborgenes Handeln – und unser Lob als Antwort. Johann Schick führt uns hinein in den „Lobpreis-Abschnitt“ des Epheserbriefs und zeigt, wie sehr unser Glaube von Gottes Initiative lebt: Er segnet, erwählt, liebt, erlöst – lange bevor wir überhaupt etwas „vorweisen“ könnten.
Wir hören, dass Gottes „Geheimnis“ kein Rätselspiel ist, sondern eine offenbare Wirklichkeit: In Christus macht Gott seinen Rettungsplan sichtbar. Der Kern ist Gnade – reich, überfließend, unverdient. Gerade deshalb wird Lob nicht zur frommen Pflicht, sondern zur logischen Reaktion eines Herzens, das begriffen hat: Wir stehen nicht auf wackligem Leistungsboden, sondern auf festem Gnadenfundament.
Eine Predigt, die uns neu ausrichtet: weg von Selbstoptimierung und geistlicher Erschöpfung – hin zu dem Gott, der zuerst handelt, und zu einem Lob, das aus echter Dankbarkeit wächst.
In dieser Predigt richten wir unseren Blick auf Jesus als den guten Hirten – und auf die Frage, was „Leben in Fülle“ wirklich bedeutet. Johann Schick nimmt uns mit zu Johannes 10,10: Dort spricht Jesus von zwei gegensätzlichen Wegen: Der Dieb kommt, um zu stehlen, zu schlachten und zu zerstören – Jesus aber kommt, damit wir Leben haben, und es im Überfluss.
Wir fragen uns: Woran erkennen wir Stimmen, die uns innerlich auslaugen, klein machen oder in Angst treiben? Und wie klingt die Stimme des Hirten, der uns kennt, sucht, schützt und führt? Diese Predigt zeigt, dass „Fülle“ nicht bloß Wohlstand oder ein dauerhaft leichtes Leben meint, sondern ein tiefes, getragenes Leben aus der Gemeinschaft mit Christus – selbst dann, wenn Umstände schwierig sind.
Eine Predigt, die uns neu ausrichtet: Weg von allem, was uns zerstört – hin zu dem Hirten, der uns wirkliches Leben schenkt.
In dieser Predigt halten wir an einer der tröstlichsten Aussagen der Bibel fest: „Du bist der Gott, der mich sieht.“Hartmut Fehler führt uns zu 1. Mose 16,13 – mitten hinein in Hagars Geschichte: eine Frau, die übersehen wird, unter Druck steht, flieht und sich am Rand wiederfindet.
Und genau dort begegnet ihr Gott. Nicht im Zentrum der Macht, nicht bei den „Starken“, sondern bei der, die sich ungesehen fühlt. Wir entdecken: Gottes Blick ist nicht kontrollierend, sondern liebevoll und rettend. Er sieht unsere Not, unsere Tränen, unsere Überforderung – und er bleibt nicht auf Distanz. Er spricht, tröstet, richtet auf und gibt neue Hoffnung.
Diese Predigt lädt uns ein, unser eigenes Leben vor Gott ehrlich zu öffnen: Wo fühlen wir uns allein gelassen, missverstanden oder innerlich erschöpft? Was verändert sich, wenn wir glauben – nicht nur theoretisch, sondern ganz konkret – dass Gott uns wirklich sieht?
Eine Predigt, die uns Halt gibt: Wir sind nicht vergessen. Wir sind gesehen.
In dieser Predigt nehmen wir ein Thema in den Blick, das uns alle täglich betrifft – und das doch oft unterschätzt wird: unsere Worte. Michael Kotsch führt uns durch Jakobus 3,1–12 und macht deutlich, warum die Bibel das Reden nicht als „Nebensache“ behandelt, sondern als geistliche Schlüsselstelle unseres Lebens.
Wir entdecken, welche Macht in der Zunge steckt: Sie ist klein – und kann doch große Dinge bewegen. Worte können aufbauen, heilen und Orientierung geben. Sie können aber auch verletzen, zerstören und Beziehungen vergiften. Jakobus benutzt starke Bilder – vom Zaumzeug, vom Steuerruder, vom Feuer – und wir merken schnell: Es geht nicht nur um „besser kommunizieren“, sondern um das Herz hinter unseren Worten.
Die Predigt hilft uns, ehrlich hinzuschauen: Warum reden wir manchmal zu schnell? Warum fällt es uns so schwer zu schweigen? Und was bedeutet es, wenn aus demselben Mund Segen und Fluch kommen? Wir werden eingeladen, nicht bei Selbstoptimierung stehenzubleiben, sondern uns von Gott verändern zu lassen – damit unser Reden mehr und mehr zu dem passt, was wir glauben.
Eine Predigt, die uns wachrüttelt und zugleich Hoffnung macht: Gott will unsere Worte reinigen – damit sie Leben bringen.
An diesem Sonntag steht die Predigt „Die Kraft des Gebetes“ im Mittelpunkt, die uns zeigt, wie Gebet unser Leben und unseren Glauben prägen kann. Prediger Johann Schick erklärt anhand von Johannes 14,12-14, dass Jesus uns ermutigt, in seinem Namen zu beten, und dass Gebet nicht nur eine Bitte, sondern ein mächtiges Mittel ist, Gottes Willen in der Welt wirken zu lassen. Die Passage macht deutlich, dass Gott Gebete hört und wirkt, wenn wir in Übereinstimmung mit seinem Willen handeln. Die Predigt lädt dazu ein, die eigene Gebetspraxis zu stärken und darauf zu vertrauen, dass Gott durch Gebet sichtbar in unserem Leben handelt.
An diesem Sonntag widmet sich die Predigt „Liebe in Gefahr“ der Herausforderung, den Glauben und die Liebe in einer Zeit von Täuschung und Krisen zu bewahren. Prediger Lutz Heipmann führt durch Matthäus 24,11ff und macht deutlich, dass falsche Lehrer und Verführungen auftreten werden, die sowohl den Glauben als auch zwischenmenschliche Beziehungen auf die Probe stellen. Die Passage betont, wachsam zu bleiben, fest im Glauben verwurzelt zu sein und die Liebe Christi nicht zu verlieren, auch wenn äußere Umstände uns bedrängen. Die Predigt lädt dazu ein, die eigene Beziehung zu Gott und zu anderen bewusst zu pflegen und inmitten von Gefahr standhaft zu bleiben.
An diesem Sonntag behandelt die Predigt „Angepasst oder anders? – Vier junge Männer in Babylon“ das Thema, wie wir als Christen in einer fremden oder herausfordernden Umgebung unseren Glauben leben können. Prediger Thomas Goldsche führt uns durch Daniel 1,1-21 und zeigt am Beispiel von Daniel, Hananja, Misael und Asarja, dass es möglich ist, treu zu bleiben, ohne Kompromisse beim Glauben einzugehen. Die Passage macht deutlich, dass Gott diejenigen stärkt, die sich für seine Wege entscheiden, und dass Mut, Weisheit und Vertrauen in Gott auch in schwierigen Situationen Früchte tragen. Die Predigt ermutigt dazu, im Alltag den eigenen Glauben bewusst zu leben, statt sich einfach anzupassen.
An diesem Sonntag dreht sich die Predigt „Geisterfüllte Nachfolge“ um die Frage, wie unser Glaube aktiv und lebendig gestaltet werden kann. Prediger Johann Schick erläutert anhand von 2. Petrus 1,3-11, dass Gott uns alles gegeben hat, was wir für ein gottgefälliges Leben brauchen. Die Passage betont, dass unser Glaube durch Tugenden wie Wissen, Selbstbeherrschung, Standhaftigkeit und Liebe wächst und dass eine geisterfüllte Nachfolge bedeutet, bewusst in diesen Tugenden zu leben. Die Predigt lädt dazu ein, die eigene Nachfolge Christi nicht passiv zu leben, sondern aktiv und mit dem Vertrauen auf Gottes Wirken im Alltag.
An diesem Sonntag geht es in der Predigt „Würdig“ darum, wie wir als Christen das unermessliche Geschenk Gottes in unserem Leben erkennen und wertschätzen können. Prediger Nico Neudorf führt uns durch Epheser 1,3-14 und zeigt, dass wir in Christus auserwählt, gesegnet und mit dem Heiligen Geist besiegelt sind. Die Passage macht deutlich, dass unser Leben in Gottes Plan eingebettet ist und wir durch Gottes Gnade würdig sind, Teil seiner Familie zu sein. Die Predigt ermutigt dazu, Gottes Wirken in unserem Leben bewusst zu sehen und darauf zu vertrauen, dass wir durch Christus reich beschenkt sind.




