Discover
WORK IT OUT! Der Podcast über New Work
WORK IT OUT! Der Podcast über New Work
Author: Anna-Maria Sperber & Nina Kohl-Haefke
Subscribed: 3Played: 20Subscribe
Share
© Anna-Maria Sperber & Nina Kohl-Haefke
Description
New Work ist heute mehr als nur ein Trendkonzept. Insbesondere die Pandemie hat uns gezeigt, dass wir unsere bisherigen Arbeitsweisen überdenken müssen und neue Lösungen brauchen. Bei WORK IT OUT! geht es deswegen genau darum: Um alle spannenden Facetten von New Work und wie wir die Zukunft der Arbeit gestalten können. Dafür holen sich Anna-Maria Sperber und Nina Kohl interessante Gesprächspartner:innen aus Wirtschaft und Forschung ans Mikrofon. Die Zuhörer:innen erwarten spannende Insights, Best Practices und Erfolgsgeschichten. Jede Folge bietet Impulse und neue Denkanstöße.
50 Episodes
Reverse
„Und Eva ließ sich von der Schlange verführen, pflückte den Apfel – und setzte damit alles Böse in die Welt.“Diese Adam-und-Eva-Erzählung kennen wir alle. Und sie setzt früh ein Muster, das bis heute wirkt: Die Frau ist schuld. Nicht als Zufall, sondern als Ordnung. Eine Logik, die über Jahrhunderte mitgeschrieben hat, wie Ungerechtigkeit, beschränkte Freiheit oder weniger Rechte gegen Frauen legitimiert wurden.Als unsere heutige Gästin Eva Gengler diese Geschichte in der Grundschule hört, wird das für ihre heutige Karriere zum Schlüsselmoment. Weil sie sofort spürt: Das ist kein Märchen – das ist ein System, und ich möchte als Feministin etwas dagegen tun.Aber was hat das mit heute zu tun? Ungerechtigkeit in Systemen wurde fortgetragen - in KI-Systeme. Denn wenn die Vergangenheit unfair war, dann kann eine Technologie, die daraus lernt, gar nicht neutral sein. Sie wird unweigerlich zum Verstärker von Ungleichheit. Das trügerische Versprechen von "neutral", "objektiv", "auf Logik basierend" ist eine Lüge, die unter dem Deckmantel von Effizienz und dem Anschein von Fakten leise weiter wächst.Die Antwort darauf ist eine feministische KI-Revolution. Eva möchte diese mit ihrem am 9. März erscheinenden Buch weiter vorantreiben. Nina und Anna-Maria haben die Ehre, Eva kurz vor der Buchpremiere dazu zu interviewen. Es gibt einen Sneak Peek in die Seiten von „Feministische KI: Warum Künstliche Intelligenz Ungerechtigkeit verstärkt und was wir dagegen tun müssen“.Highlights aus Folge 49:Evas drei Hashtags: #Feminismus, #Kreativitätliebend, #neugierigWie ist Eva von der Feministin zur feministischen KI gekommen?In einfachen Worten: Das ist feministische KI1 + 1 ist eben nicht gleich 2. Konkrete Beispiele von heute, die zeigen, wie wir Frauen durch KI-Systeme diskriminiert werden.Die Ursache des ProblemsWas hat es mit Kapitel "Das Zusammenspiel von KI und Macht" auf sich?Lösungsansätze für den gerechten Umgang mit KIDie Feminist AI Community und der Fair AI Prompting GuideMehr zum Thema:Eva Gengler auf LinkedInEvas Buchfeminist AI Community Fair AI Prompting Guide - ein Leitfaden für Unternehmen
KI in der öffentlichen Verwaltung? „Das funktioniert nicht – und ehrlich gesagt ist Verwaltung doch auch total langweilig.“ Nicht, wenn man Dr. Nina Böhm zuhört. Sie ist Digitalisierungsstrategin bei der Landeshauptstadt München, KI-Realistin mit Haltung und jemand, der Verwaltung nicht verwaltet, sondern neu denkt.Denn Nina hat einen Traum: Eine Verwaltung, die für Bürger:innen praktisch unsichtbar wird. Du wirst geboren, hast einen digitalen Account und ab da läuft vieles „zero touch“! Dokumente sind schon da, Leistungen kommen proaktiv, du wirst proaktiv an Fristen erinnert... Ein Staat, der dich durch Lebenslagen begleitet, nicht durch einen Papierjungle. Und genau hier wird’s spannend: Wenn KI so tief in der Verwaltung verwurzelt wird, dann müssen wir das Thema Bias mitdenken. KI wird oft erzählt wie ein neutraler Fortschrittsmotor. Aber genau das ist die gefährlichste Illusion: Algorithmen sind nicht neutral. Sie tragen die Weltbilder ihrer Daten, ihrer Entwickler:innen und ihrer Nutzer:innen weiter. Damit landet Diskriminierung am Ende dort, wo sie richtig weh tut: in Verwaltung, Gesundheit, Bildung – also in Systemen, die über Teilhabe entscheiden.In dieser Folge sprechen Anna-Maria und Nina mit Dr. Nina Böhm darüber, wie Bias in KI entsteht, was wir konkret dagegen tun können und wie die Landeshauptstadt München bei der KI-Transformation längst weiter ist, als viele denken.Highlights aus Folge 48:Get to know Nina - ihre 3 Hashtags: KI, Positivity, Female EmpowermentWas hat Nina motiviert von der Automobilindustrie in die Verwaltung zu wechseln? Und ist Verwaltung wirklich so langweilig, wie wir alle stereotyp denken..Was interessiert Nina im Kontext KI am meisten und was möchte sie konkret mitgestalten im KI Zeitalter“Die gefährlichste Lüge über KI ist, der Algorithmus ist neutral” - Nina zeigt uns anhand von konkreten Beispielen auf, wie Bias sich in KI niederschlägt. Was hilft wirklich gegen Bias? Drei Ebenen: Daten, Algorithmus, Outcome – plus: warum „Human in the loop“ in der Verwaltung zentral istHeiß diskutiertes Thema: Was denkt Nina über KI in HR?München ist längst am Machen: MUCGPT, KI-Competence Center, intelligente Suche, KI-Check beim WohngeldantragChange im System mit 43.000 Mitarbeitenden: Hackathons, Schulungen, interne Enablement-Angebote Ninas große Vision über die Zukunft der VerwaltungMehr zum Thema:Dr. Nina Böhm auf LinkedIn Hack the Bias WebsiteMUCGPT Agentic AI Hub – Initiative des BMDS für Pilotprojekte mit Kommunen Werbung | Partner dieser Folge:Diese Folge wird unterstützt von Personio – der All-in-One HR-Software für kleine und mittelständische Unternehmen. Personio hilft Teams dabei, HR-Prozesse effizienter zu machen, damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: die Menschen.Download kostenloser Leitfaden KI-Expertentipps für HR: www.personio.de/workitout-ki
Vier-Tage-Woche: Für die einen ein Hoffnungsträger, für die anderen ein Wohlstandsrisiko. Kaum ein Thema polarisiert aktuell so stark, wenn es um die Zukunft der Arbeit geht.Während Studien zeigen, dass viele Menschen sich mehr Zeit, mehr Flexibilität und weniger Belastung wünschen, fordern Politiker gleichzeitig mehr Leistung für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Dazwischen stehen Unternehmen, die leise experimentieren – und Mitarbeitende, die sich fragen: Wie wollen wir eigentlich arbeiten?In dieser Host-only Folge tauchen wir tiefer ein in die Vier-Tage-Woche – jenseits von Buzzwords und Schlagzeilen. Nina teilt aktuelle Studienergebnisse, ordnet die politische Debatte ein, bringt konkrete Praxisbeispiele aus Deutschland mit und reflektiert ganz persönlich ihr eigenes Vier-Tage-Woche-Experiment.Es geht nicht nur um vier Tage. Es geht um Fokus, Prioritäten, Arbeitsdesign – und um die Frage, wie gute Arbeit in Zukunft aussehen kann.Highlights aus Folge 47:Vier-Tage-Woche kurz erklärt: Warum es kein einheitliches Modell gibtStudienlage kompakt: Was Pilotprojekte aus Deutschland, UK und Island wirklich zeigenWunsch vs. Realität: Was Mitarbeitende sich heute in Bezug auf Arbeitszeit wünschenPolitische Kontroverse: Mehr Leistung oder mehr Zeitsouveränität?Praxis aus Deutschland: Wie Unternehmen konkret mit Arbeitszeitmodellen experimentierenPersönliches Fazit von Nina: Was sich nach einem Monat Vier-Tage-Woche wirklich verändert hatMehr zum Thema:Teilzeitmodelle kompakt erklärt vom BMASDeutscher Vier-Tage-Woche-Pilot 2024 (Universität Münster × Intraprenör × 4 Day Week Global)Island Trials 2015–2019 (Autonomy / ALDA)UK Pilot 2022 mit 61 Unternehmen (4 Day Week Global)BAuA Arbeitszeitbefragung 2023 & Langzeittrend 2015–2023DGB Index Gute Arbeit 2025Ninas Leseempfehlung: Die 5-Stunden-Revolution - Lasse RheingansAnna-Marias Empfehlung: 6 Design Trends in 2026 - Gensler Werbung | Partner dieser Folge:Diese Folge wird unterstützt von Personio – der All-in-One HR-Software für kleine und mittelständische Unternehmen. Personio hilft Teams dabei, HR-Prozesse effizienter zu machen, damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: die Menschen.Download kostenloser Leitfaden New Work: www.personio.de/workitout-new-work
Ein neues Jahr startet oft mit großen Erwartungen: neue Ziele, neue Routinen, neue Energie. Und trotzdem fühlen viele schon im Januar eher Druck als Aufbruch. Weil wir glauben, wir müssten „richtig motiviert“ sein – dabei wäre Entlastung vielleicht der bessere Startpunkt.Denn ein gutes Arbeitsjahr beginnt nicht mit Perfektion. Sondern mit einem Perspektivwechsel: Was gibt uns Energie? Was hält uns stabil – auch wenn es stressig wird? Und wie schaffen wir es, nicht nur gut ins Jahr zu starten, sondern auch gut durchs Jahr zu kommen?Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit unserem Gast Ella Marx – Gründerin des Nice Work Club, ausgebildete Positive Psychology Coachin und Podcast-Host. Und passend dazu starten wir unser Podcastjahr 2026 mit einer Portion Positiver Psychologie – aber nicht als Theorieblock, sondern mit konkreten Tools und Denkweisen für deinen Arbeitsalltag. Für mehr Energie, bessere Stresspuffer, mehr Flow und einen stärkeren Fokus auf das, was wirklich zählt.Highlights aus Folge 46:Get to know Ella: Drei HashtagsJahresstart ohne Druck: Warum der Januar oft mehr stresst als hilft – und wie wir anders starten könnenPositive Psychologie kurz & klar: Was sie ist (und was sie nicht ist)Entlastung statt Motivation: Warum ein gutes Jahr oft mit Runterschalten beginntWie Positive Psychologie wirkt: Was sich im Alltag zuerst verändert – Denken, Verhalten oder Entscheidungen?Stress im Arbeitsalltag: Echte Stresspuffer, die wirklich funktionieren (nicht nur gut klingen)„Arbeit, aber nicer“: Was Ellas Leitsatz für einen ganz normalen Arbeitstag bedeutetStärken statt Selbstoptimierung: Warum Stärkenfokus nachhaltiger ist – und wie wir ihn trainieren könnenZum Abschluss: Ellas Learnings über Arbeit und ihr Key Take-Away aus dieser FolgeMehr zum Thema:Ella Marx: Website, Podcast Nice Work Club & LinkedInCharakterstärken TestWerbung | Partner dieser Folge:Diese Folge wird unterstützt von Personio – der All-in-One HR-Software für kleine und mittelständische Unternehmen. Personio hilft Teams dabei, HR-Prozesse effizienter zu machen, damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: die Menschen.Download kostenloser Leitfaden New Work: www.personio.de/workitout-new-work
2025 war ein intensives, schnelles und vollgepacktes Jahr – beruflich wie privat. Und weil das die letzte Folge vor unserer Winterpause ist, haben wir einen etwas anderen Jahresrückblick vorbereitet. Ein sehr persönliches Interview, in dem wir uns gegenseitig drei Fragen stellen. Dabei blicken wir auf 2025 zurück, schauen nach vorne und stellen uns die ein oder andere Frage, die wir sonst eher unseren Gäst:innen stellen.Es geht um Selbstführung, Grenzen, Mut, Stärken, Fails des Jahres und Erkenntnisse aus den 30ern. Und weil wir eben wir sind, mischen sich zwischen all die ernsten Themen auch Leichtigkeit und Humor. Ehrliche Reflexion und ein bisschen Selbstironie gehören für uns einfach zusammen. Mit dieser Folge verabschieden wir uns in die Winterpause. Zum Abschluss heißt es aber noch einmal: DANKE! Für jede:n einzelne:n Hörer:in unseres New-Work-Podcasts. Im Januar 2026 warten neue Gäst:innen und spannende Themen auf euch.Bis dahin sagen wir: Genießt die Feiertage, tankt Energie – und natürlich: stay tuned & WORK IT OUT!Fragen von Anna-Maria an Nina:Wenn du dich mit 3 #Hashtags beschreiben müsstest, welche wären das?Fail of the Year: Welchen Vorsatz hast du 2025 NICHT umgesetzt?Nenne mir 3 Dinge, die du in deinen 30ern gelernt hast?Fragen von Nina an Anna-Maria:Welche Meinung über dich selbst hast du 2025 endlich losgelassen?Für welche Stärke feiern dich deine Freundinnen?Wofür möchtest du dir am Ende von 2026 selbst dankbar sein?
Moral ist überall: Auf unseren Kaffeebechern kleben Fair-Trade- und Nachhaltigkeitssiegel, Unternehmen schmücken ihre Startseiten mit Diversity-Statements und Regenbogenlogos, in Stellenanzeigen wird gegendert, im Büro gibt es Jutebeutel statt Plastiktüten und in Leitbildern steht „Null Toleranz für Diskriminierung“.Doch immer häufiger zeigt sich ein Muster: Wir reden über Gerechtigkeit und die richtige "Haltung" - am Ende geht es jedoch oft eher um das Image nach Außen, als um die Lösung des Problems. Genau dieses Phänomen beschreibt Philipp Hübl in seinem Buch „Moralspektakel“, und es begleitet uns besonders stark zum Jahresende, wenn Gutes tun als Jahresritual omnipräsent wird. Um diese Moralspiele im Unternehmenskontext geht es in dieser Host-only-Folge: Warum Moral heute so leicht zum Statussymbol wird, weshalb Social Media das perfekte Biotop dafür ist und wie wir echte Wirkung von symbolischen Gesten unterscheiden können. Denn wer nur Haltung performt, aber nicht handelt, riskiert im Zweifel Shitstorms und Cancel Culture – und verpasst vor allem die Chance, echte Veränderungen anzustoßen.Highlights aus Folge 44:Definition Moralspektakel und woran wir es erkennenSocial Media als perfekte Bühne für MoralspektakelBeispiel 1: Plastiktüte vs. Jutebeutel – Symbol statt WirkungBeispiel 2: Gleichstellung in Unternehmen – Diversity-Rhetorik vs. echte MaßnahmenBeispiel 3: Sprache – Von Gendern und vermeintlich falschen AussagenBeispiel 4: Shitstorms und Cancel Culture – wenn kleine Fehltritte wie schwere Vergehen behandelt werden.Lösungen gegen das MoralspektakelMehr zum Thema:Buch Moralspektakel - Philipp HüblPodcastempfehlung: Philipp Hübl in Sternstunde Philosophie
Künstliche Intelligenz verändert gerade unsere Arbeitswelt, unsere Entscheidungen – und am Ende auch Machtstrukturen. Dabei fehlt eine Perspektive immer noch viel zu oft: die von Frauen. Doch wenn Datensätze, Teams und Entscheidungsrunden überwiegend männlich sind, schreiben wir bestehende Biases in Algorithmen einfach fort, und die Gender AI Gap wird immer größer. Gleichzeitig hören wir rund um KI immer wieder Sätze wie: „Das ist doch total komplex“ oder „Dafür bin ich nicht technisch genug“ – gerade von Frauen. Dabei braucht es nicht zwingend Programmierkenntnisse, um KI sinnvoll einzusetzen, sondern vor allem Neugier, Reflexionsfähigkeit und Mut zum Ausprobieren.Genau hier setzt unser heutiger Gast an: Dr. Rebecca Hundschell, Co-Gründerin des Female AI Club. Ihr Ziel: Einen Safe Space für Frauen zu schaffen, in dem sie den Umgang mit KI lernen und Berührungsängste abbauen können – damit die digitale Zukunft vielfältiger, gerechter und weiblicher wird. Oder in ihren Worten ausgedrückt: "Let’s make AI a girls' thing."Highlights aus Folge 43:Get to know Rebecca: Ihr Weg zur Technologie Warum es eine Female-AI-Bewegung brauchtWarum nutzen Frauen KI seltener – geht es um Zugang, Vertrauen oder Rollenbilder?KI als Empowerment-Tool für Frauen: Praktische Anwendungen im BerufsalltagConfidence Baby: Ein KI-Assistent für FrauenNeugier und Mut als Startpunkt für deine KI-LernreiseDas breite Angebot des Female AI Clubs: Bootcamps, Lernplattform und ToolsMehr zum Thema:Rebecca auf LinkedInWerde Teil des The Female AI Club
Selbstführung ist kein neues Buzzword, sondern eine überlebenswichtige Kompetenz in einer Welt, die immer komplexer, schneller und digitaler wird.Laut dem aktuellen DAK-Psychreport 2025 verursachen psychische Erkrankungen inzwischen rund 17 % aller Krankmeldungen in Deutschland – Tendenz steigend.Und das nicht, weil Menschen schwächer werden, sondern weil sie sich in einer Arbeitswelt bewegen, die kaum noch Pausen lässt.Wenn Führung also beim Menschen beginnt, dann bedeutet Selbstführung:die eigene Aufmerksamkeit bewusst zu lenken, Energie zu managen und Haltung zu zeigen – auch ohne Titel auf der Visitenkarte.Genau darum geht’s in dieser Host-only Folge: Nina nimmt euch gemeinsam mit Anna-Maria mit auf eine Reise durch das 1x1 der Selbstführung – mit wissenschaftlichen Insights, persönlichen Erfahrungen und ganz praktischen Tipps.Highlights aus Folge 42:Warum Selbstführung die Basis für gesunde Führung und mentale Stärke istWas aktuelle Studien (DAK, AOK, TK) über den Zustand psychischer Gesundheit in Deutschland zeigenWas Self-Leadership nach Charles Manz, Neck & Houghton wirklich bedeutetWie die Positive Psychologie als Wissenschaft das Thema neu rahmtDas PERMA+4-Framework als Kompass für gute Selbstführung – wissenschaftlich fundiert und praxisnah5 konkrete Schritte, die du direkt anwenden kannst: Mit Reflexionsfragen und Mini-Experimenten, die Nina live mit Anna-Maria durchspieltMehr zum Thema:DAK-Psychreport 2025 – Psychische Gesundheit am ArbeitsplatzMartin Seligman: Flourish – Wie Menschen aufblühenPeggy Kern & Donaldson et al.: PERMA+4 Wellbeing ModelNeck & Houghton (2006): Self-Leadership: The Self-Influence Process
Was passiert, wenn die letzte Frau den Raum verlässt? Diese Frage stellen sich Martin Speer und Vincent‑Immanuel Herr in ihrem Buch. Und diese Frage ist der Ausgangspunkt für ein unbequemes, aber längst überfälliges Gespräch über Geschlechterungerechtigkeit und Sexismus am Arbeitsplatz.In dieser Folge sprechen wir mit Vincent‑Immanuel Herr - Autor, Aktivist und eine Hälfte des Duos HERR & SPEER - über die blinden Flecken, Machtstrukturen und Denkfehler, die Gleichstellung in Organisationen bis heute behindern. Wir diskutieren, warum Sexismus oft subtil beginnt, welche männlichen Archetypen in Unternehmen besonders häufig anzutreffen sind und warum Männer Teil der Lösung sein können (und müssen).Dabei geht es nicht um Schuld, sondern um Verantwortung: Zuhören, verstehen, Platz machen, handeln.Highlights aus Folge 41:Was hinter dem „Zwei‑Welten‑Modell“ steckt – und warum Frauen und Männer oft unterschiedliche Realitäten erleben Die zehn männlichen Archetypen, die unbewusst Sexismus reproduzierenWie Biases wie der Affinity Bias oder Performance Bias Gleichstellung ausbremsen Warum Quoten kein Angriff sind, sondern ein Werkzeug für FairnessWarum Emotionen in Führung nicht Schwäche, sondern Stärke zeigenMehr zum ThemaHerr & SpeerBuch “Wenn die letzte Frau den Raum verlässt”
Die Studie „The GenAI Divide“ des MIT Media Lab Project NANDA zeigt, dass 95 % der Enterprise-KI-Piloten keinen messbaren geschäftlichen Mehrwert erzielen. Der Produktivitätsboost bleibt oft beim Individuum stecken, und Pilotprojekte werden wieder eingestellt. Laut den Forscher:innen liegen die Ursachen nicht in der KI-Technologie selbst, sondern im fehlenden organisationalen Lernen und der mangelnden Integration in Unternehmensprozesse. Ein zentraler Hebel in der Praxis, damit das funktioniert: Adoption und Change Management.Und damit verbindet Anna-Maria in dieser Host-only Folge gekonnt zwei frühere Episoden von WORK IT OUT! Den Status von KI 2025 in Unternehmen (Folge 37) und die Grundlagen zu Adoption und Change Management (Folge 31). Das Ziel: KI-Experimenten und Piloten zur erfolgreichen Skalierung verhelfen. Highlights aus Folge 40:Ein Spiel zum Einstieg, um deine KI-Anxiety zu überwinden: Das Konzept der Future Literacy der UNESCO anwendenZDF: Warum KI-Projekte scheiternDer Schlüssel zum Erfolg: 7 Adoption- und Change-Management-Ansätze für die Umsetzung von KI in Unternehmen#1 Nordstern & Vision definieren – outcomes statt „Wir führen Tool X ein“#2 Change Agents & Multiplikator:innen einsetzen#3 Skill Development#4 Von Widerständler:innen lernen#5 KPIs - messen, und zwar was wichtig ist#6 GenAI als Befähiger des menschlichen Potenzials neu definieren#7 Reale Beispiele teilen und keine Luftschlösser bauenMehr zum Thema:McKinsey Artikel: Reconfiguring work: Change management in the age of gen AIMIT NANDA Studie: The GenAI Divide - State of AI in Business 2025
Wir reden viel über Karrierewege, über Aufstieg und Erfolg. Aber wann reden wir eigentlich über den Ausstieg? Alter, Pflege von Angehörigen, Vorbereitung auf den Ruhestand – drei Worte, die in unserer Gesellschaft oft gemieden werden. Zu unbequem, zu privat, zu weit weg. Dabei sind die Fakten klar: In den nächsten fünf Jahren gehen Hunderttausende Erwerbstätige gleichzeitig in Rente. Und anstatt sich damit aktiv zu beschäftigen und schon heute das Wissen von erfahrenen Kolleg:innen an die jungen Talente weiterzugeben, verstricken wir uns in Generationenkonflikten wie „Die jungen Leute sind zu faul zum Arbeiten“. Gräben werden immer tiefer – anstatt Brücken zueinander zu bauen.Genau hier setzt Vera Schneevoigt an. Denn für sie wurden die oft totgeschwiegenen Themen mit 57 Jahren plötzlich Realität: Nach fast 40 Jahren Konzernkarriere hat sie ihre Rolle als Chief Digital Officer bei Bosch aufgegeben, um ihre Eltern und Schwiegereltern zu pflegen. Heute macht sie Altern, Pflege und den bewussten Ausstieg aus dem Job öffentlich besprechbar – und engagiert sich dafür, dass wir über Care-Arbeit, Rente und Generationenkonflikte offener, mutiger und konstruktiver sprechen.In dieser Folge erfährst du, wie Vera ihre persönliche Erfahrung in gesellschaftliches Engagement verwandelt – und warum es jetzt an der Zeit ist, Alter und Generationenfragen neu zu denken.Highlights aus Folge 39:Vera hat sich mit 57 Jahren dazu entschieden, ihren Beruf als Chief Digital Officer bei Bosch Building Technologies aufzugeben. Was war der Auslöser für diese Entscheidung und wie wurde sie von ihrem Umfeld aufgenommen?Durch ihr öffentliches Engagement für das Thema Alter und Pflege von Angehörigen wissen viele fremde Menschen sehr Privates über Vera. Ist das manchmal komisch?Heute ist Vera vielseitig unterwegs! Wir fragen sie nach ihren verschiedenen Aufgaben: eigene Organisationsberatung, Speakerin, Autorin, Ehrenamt …Im Block Pflege für Ältere und Ausstieg aus dem Job interessiert uns: Warum bereiten sich so wenige Menschen auf das Ende ihrer Erwerbstätigkeit vor?Was sollten Unternehmen tun, um sich JETZT auf die große Rentenwelle in naher Zukunft besser vorzubereiten?Im zweiten Themenblock geht es um Brücken zwischen Generationen: Wie blickt Vera auf ihre eigene Generation, die GenX und die Boomer?Woher kommt eigentlich das ganze GenZ-Bashing?Wie können wir Mauern zwischen Generationen einreißen und stattdessen Brücken bauen?Mehr zum Thema:Vera auf LinkedInVera's Buch: Wir können ZukunftVera`s Organisationsberatung: Guiding for FutureVera's Angel Investment: Devanthro - the Robody Company
Was bedeutet Karriere heute, im Jahr 2025? Ist es immer noch der klassische Aufstieg zur Führungskraft? Oder braucht es längst neue Bilder, neue Begriffe und neue Wege?In dieser Host-only-Folge nimmt Nina dich mit auf eine gedankliche Reise rund um den Wandel des Karrierebegriffs. Sie blickt zurück auf die Herkunft des Wortes Karriere, erklärt, warum die klassische Laufbahn zunehmend hinterfragt wird – und teilt Impulse aus der aktuellen Ausgabe der Neue Narrative, in der genau das Thema im Fokus steht.Gemeinsam mit Anna-Maria diskutiert Nina neun verbreitete Karrieremythen im Faktencheck, stellt ein wirkungsvolles Reflexionstool aus dem 9 Spaces-Methodenkoffer vor – und lädt dich dazu ein, deinen eigenen beruflichen Weg (neu) zu denken.Highlights aus Folge 38:Warum der Ursprung des Wortes „Karriere“ mehr mit Rennbahn als mit Erfüllung zu tun hatWie New Work unser Verständnis von Erfolg verändertWelche Begriffe wir sprachlich hinterfragen sollten: Von „Karriereknick“ bis „Babypause“9 Karrieremythen im Reality-CheckTool-Tipp: Visualisiere deinen eigenen Karrierepfad und entdecke neue EntscheidungsmusterMehr zum Thema:Neue Narrative9Spaces Tool: Karrierepfade gestalten
Nach dem großen Hype um generative KI kommt jetzt die große Enttäuschung. Zumindest dann, wenn man dem „Hype Cycle for Artificial Intelligence 2025“ glaubt. Genau deshalb hat sich Anna-Maria für diese Host-only-Folge auf Recherche zum Thema GenAI begeben und den aktuellen Status quo genauer unter die Lupe genommen. Ihre Leitfrage: Wie steht es tatsächlich um den Einsatz von KI in deutschen Unternehmen im Juni 2025?Anhand aktueller Studien – wie der KPMG-Studie „Generative KI in der deutschen Wirtschaft 2025“, dem Gallup-Report „AI Use at Work“ sowie Insights aus Philipp Klöckners OMR-Keynote – diskutieren Nina und Anna-Maria, wo GenAI bereits produktiven Nutzen stiftet – und welche Herausforderungen Unternehmen noch zu bewältigen haben.Heute erfährst du, welche Anwendungsfälle aktuell dominieren aktuell und wie der Sprung zum Plateau der Produktivität nun gelingen kann. Außerdem werfen wir einen spannenden Blick auf das nächste große Hype-Thema: Agentic AI.Highlights aus Folge 37:Check-in: Zurück im Alltag und Vorfreude auf eine gemeinsame TrainingskonferenzRelevanz von KI: Trotz angespannter Wirtschaftslage steigen die Budgets für KI-Projekte weiterStatus quo: Punktuelle Experimente, fehlende KPIs, intelligente Alltagsassistenten und sehr unterschiedliche Reifegrade je AbteilungTop-Anwendungsfälle: Was erhoffen sich Unternehmen konkret? Welche Use Cases sind vorn dabei – und wo wird KI wirklich eingesetzt?Interesting to know: Sinkende Entwickler:innen-Gehälter durch GenAI – was steckt dahinter?Top-Herausforderung: Fehlende KI-Adoption, zu wenig rollenspezifische Anwendungsfälle und TrainingsTrusted AI: Wie schaffen Unternehmen Vertrauen in KI und welche Governance-Strukturen fehlen?Agentic AI: Was steckt hinter dem neuen Hype rund um autonome KI-Systeme?Ausblick: Warum 2025 das Jahr der Professionalisierung wird – und worauf sich Projekte jetzt fokussieren solltenMehr zum Thema:Keynote Philipp Klöckner OMR 2025KPMG Studie „Generative KI in der deutschen Wirtschaft 2025“Gallup Report „AI Use at Work (2025)“
Digitale Teilhabe ist längst mehr als ein Nice-to-have – sie ist Grundvoraussetzung für Chancengleichheit in unserer Gesellschaft. Aber wie schaffen wir es, dass wirklich alle mitgenommen werden – auch die, die sonst durchs Raster fallen? Und wie bringt man mehr Mädchen und junge Frauen in die IT?In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Julia Freudenberg, CEO der Hacker School, über digitale Bildung, Purpose und den Mut, Dinge anders zu machen. Julia zeigt, wie man ein Social Business führt, das nicht auf Profit, sondern auf Wirkung ausgerichtet ist – und wie echte Veränderung dort beginnt, wo Bildung auf Begeisterung trifft. Dabei teilt sie mit uns nicht nur ihre Vision für eine digital gerechtere Gesellschaft, sondern auch ganz persönliche Einblicke in ihre Arbeit, ihre Motivation – und was sie selbst aus der Arbeit mit Jugendlichen gelernt hat.Highlights aus Folge 35:Warum echte Gleichberechtigung schon in der Schule beginnt – nicht erst im JobJulia beschreibt ihren Purpose und den Weg zur Hacker SchoolWie die Hacker School digitale Bildung zugänglich macht – mit über 2.800 EhrenamtlichenWer kann mitmachen – und warum sich Engagement für beide Seiten lohntWas Jugendliche selbst berichten: echte GänsehautgeschichtenDigitalisierung an Schulen: Was läuft schief – und was muss sich ändern?Wie Julia als CEO Führung in einem Purpose-getriebenen Umfeld verstehtWelche Grenzen Social Entrepreneurship (noch) hatJulias Wunsch: Digitale Selbstwirksamkeit für alleMehr zum Thema:Hacker SchoolWerde Inspirer bei der Hacker SchoolBuchtipp: Allein mit dem Handy von Daniel WolffBuchtipp: Wir verlieren unsere Kinder von Silke Müller: Buchtipp: Ein Ohrensessel, 12 Fragen und eine Reise zu dir selbst von Tanja Köhler
Die Rückkehrpflicht ins Büro sorgt vielerorts für Frust. Während viele Unternehmen auf mehr Präsenz setzen, wünschen sich Mitarbeitende weiterhin Flexibilität und selbstbestimmtes Arbeiten. In dieser Folge sprechen wir über genau diesen Spannungsbereich – und werfen einen Blick auf die aktuelle Studie „Beyond Hybrid Work“ des Fraunhofer IAO. Die Studie von Josephine Hofmann und Stefan Rief untersucht, wie hybride Modelle heute tatsächlich gelebt werden – und wo Chancen und Herausforderungen liegen.Nina hat sich die Ergebnisse genauer angeschaut und spricht in dieser Host-only-Folge darüber, was Unternehmen und Beschäftigte über hybride Arbeit denken. Wie wirkt sie sich auf Produktivität, soziale Bindung, Führung und Innovationskraft aus? Und wie groß ist die Kluft zwischen Wunsch und Realität?Wir sprechen über die „Return to Office“-Debatte, über Missverständnisse rund um Anwesenheitspflichten – und darüber, warum hybride Arbeit mehr braucht als Homeoffice-Tage. Klar ist: Sie ist kein Auslaufmodell, aber sie muss bewusster und strategischer gestaltet werden.Highlights aus Folge 35:Nina Check-in: Tipp zum Reinlesen “Neue Narrative” - Das Magazin für neues ArbeitenAnna-Marias Check-in: Ein ganz persönliches und besonderes Wochen-Highlight - Anna-Maria heiratetDie Studie "Beyond Hybrid Work" des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO – Zahlen, Daten, FaktenDebatte „Return-to-Office“ – Welche deutschen Unternehmen haben im letzten Jahr wieder eine Präsenzpflicht eingeführt?Die Gründe für neu eingeführte BüroquotenWunsch und Realität mobiler Arbeit – Aus Sicht der MitarbeitendenAuf welche Aspekte wirkt sich hybrides Arbeiten positiv aus?Welche Herausforderungen oder Nachteile birgt hybride Arbeit?Blick nach vorne: Wie können hybride Arbeits- und Organisationsformen sinnvoll und zukunftsgerichtet gestaltet werden?Mehr zum Thema: Studie „Beyond Hybrid Work“Neue Narrative
Sich selbst zur Marke machen oder eine gute Personal Brand aufbauen ist für viele der Schlüssel zu beruflichem Erfolg. Gerade im digitalen Raum wird es immer wichtiger, sichtbar zu sein: mit der eigenen Stimme, dem eigenen Stil und einer klaren Botschaft. Aber wie geht das eigentlich – ohne sich zu verstellen oder auf jeden Trend aufzuspringen?In dieser Folge sprechen wir mit Nicole Wehn, Business & Money Mindset Coach und Gründerin von HER Brand, über authentisches Personal Branding. Dabei geht es nicht um stumpfe Marketingstrategien, Logos und Farben – sondern um die Verkörperung deiner inneren Werte nach außen. Nicole räumt mit Mythen auf und gibt dir praktische Tipps mit, damit du danach direkt in die Umsetzung gehen kannst. Highlights aus Folge 34:Check-in: Anna-Maria und Nina berichten von ihrer Keynote auf der Women of Tech ConferenceNicole beschreibt sich mit 3 Hashtags.Was war für Nicole der Auslöser zur eigenen Unternehmensgründung?Nicole ist Business und Money Mindset Coach. Was verbirgt sich hinter diesem außergewöhnlichen Jobtitel?Auf ihrer Internetseite schreibt Nicole: "Become the Badass Unternehmerin, für die sechsstellige Jahre und kurze Arbeitstage ganz normal sind." Also mehr Geld bei weniger Arbeit. Wie funktioniert das?Was ist eigentlich Personal Branding?Nina holt sich Tipps aus erster Hand. Sollte sie besser für ein ganz kleines, spezifisches Thema stehen, z.B. Hybrid Work? Oder kann Nina auch für ein breites Thema wie New Work stehen? Was eignet sich besser für Personal Branding?Was sind Nicoles Top 3 Mythen über Personal Branding?Kommen wir zur Umsetzung. Nicole hat 7 Schritte zur Umsetzung von Personal Branding definiert. Anna-Maria stellt diese einmal vor. Für Nicole beginnt Personal Branding mit deiner Arbeit im Inneren. Welche Methoden kannst du anwenden, um dein eigenes Ich herauszufinden?Ist Personal Branding nur etwas für extrovertierte Menschen, die sich sowieso gerne darstellen? Oder wenn ich von meinen Stärken spreche, heißt es dann nicht schnell: "Eigenlob stinkt"?Schritt 7 von Personal Branding ist für Nicole Embodiment. Was verbirgt sich genau dahinter?Mehr zum Thema:Nicoles Geschenk: www.nicolewehn.de/geschenkNicole auf LinkedInPodcast HER BrandBuchtipp Keine Kompromisse: Die Kunst, du selbst zu sein und im Leben alles zu bekommen, was du willstDu willst mehr Beratung durch Nicole? Website
Wir sind zurück in einer Host-only-Folge und dafür hat Anna-Maria diesmal das Thema "Female INpowerment" mitgebracht. Hat sich hier ein Fehler eingeschlichen? Nein. Denn wir finden: Es geht nicht darum, dass Frauen "ermächtigt“ werden müssen. Als Frauen brauchen wir nur manchmal etwas Ermutigung oder passende Tools, um unsere innere Power herauszuholen und im Berufsleben zu nutzen. Und genau dafür bekommst du in der aktuellen Folge 7 ganz konkrete Strategien an die Hand. Aber Vorsicht: Diese Folge ist kein Male Bashing. Stattdessen ist sie sogar eine Einladung besonders an Männer. Denn viele Männer tun sich schwer damit, die strukturelle Dimension von Sexismus zu erkennen. Warum? Weil sie ihn selbst nicht erleben. Und trotzdem gilt: Wir brauchen euch für die Lösung - #MaleAllyship. Wie das konkret geht? Das erfährst du in der aktuellen Folge. Es geht um Bewusstsein und gemeinsames Handeln für Female Empowerment.Highlights aus Folge 33:Ninas Check-In: Einfach nur Vorfreude auf den Urlaub.Anna-Marias Check-In: "Hepeating"Female Empowerment - Definition und woher es kommtWarum Anna-Maria das Thema wichtig istUnd warum setzt sich Nina für Female Empowerment ein?Warum braucht es eigentlich Female Empowerment? Zahlen - Daten - Fakten, die zeigen, wir haben ein strukturelles Problem.Gender Data Gap & Gender Pay GapAuszüge aus dem Allbright Herbstbericht von Oktober 2024"Beklaute Frauen" von Leonie SchölerAn alle Männer: Stelle dir folgende Situation vor...Strategie 1: NetzwerkStrategie 2: Role Modeling Strategie 3: Don’t quit before you quitStrategie 4: Die Quote als politisches InstrumentStrategie 5: Male Allyship Strategie 6: Gezielte Räume, Programme & Events für Frauen Strategie 7: Sei du selbst! Und versuche nicht, der bessere Mann zu seinMehr zum Thema:Buchtipp: Beklaute Frauen: Denkerinnen, Forscherinnen, Pionierinnen: Die unsichtbaren Heldinnen der GeschichteBuchtipp: Unsichtbare Frauen: Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriertAllbright Herbstbericht 2024Buchtipp: Wenn die letzte Frau den Raum verlässt: Was Männer wirklich über Frauen denken
Sinnsuche bei der Arbeit, ein verändertes Führungsverständnis, Neudefinition von Leistung, Quiet Quitting… Hast du dich schon mal gefragt, warum all diese Themen gerade jetzt so präsent sind? Wer zieht da eigentlich im Hintergrund die Fäden? Das alles ist ein Ausdruck von Zeitgeist.Zeitgeist ist weit mehr als die launige, kurzweilige Erscheinung von Trends. Er ist das unsichtbare kulturelle Klima unserer Gesellschaft und Kultur – unsere Sehnsüchte, unsere Fragen, unsere inneren Beweggründe, unsere Vorstellungen vom guten Leben. Und damit beeinflusst Zeitgeist auch wie wir arbeiten, führen und entscheiden wollen. In unserer neuen Folge sprechen wir genau darüber, mit einer, die es wissen muss: Deutschlands erste Zeitgeistforscherin, Kirstine Fratz. Highlights aus Folge 32:In Ninas Check-in geht es um Urlaubsvorbereitung und eine Geschäftsreise nach London.Anna-Maria erzählt von zwei Highlight-Events, die sie zuletzt besucht hat: M.STORIES, das Female Business Festival. Und die Book Release Party von Annahita Esmailzadeh und Swantje Allmers: "Was du nicht hören willst - Aber wissen solltest, um erfolgreich zu sein." Wenn Kirstine sich mit drei Hashtags beschreibt, welche sind das?Wie kam Kirstine zu ihrem Berufswunsch? War es schon immer ein großer Plan in ihrem Kopf, irgendwann mal Zeitgeist Forscherin zu werden?Kirstine erklärt internationale Unterschiede zwischen Kulturen mit ihrem fachlichen Hintergrund: Wie konzentriert sich Macht? Wie ist die Rolle der Frau angelegt? Wie stellen wir uns Führung vor? Wie erziehen wir unsere Kinder? ... und warum ist das alles so?Was ist eigentlich Zeitgeist und wie unterscheidet er sich von Trends?Anna-Maria interessiert sich brennend dafür, wie ein klassischer Arbeitsalltag einer Zeitgeist Forscherin aussieht. Wie kann man zur Zeitgeist Forscherin werden? Welche Studiengänge empfiehlt Kirstine an interessierte für diesen Beruf?Nina möchte das Zusammenspiel aus Zeitgeist und Arbeitswelt verstehen. Welche sind die wichtigsten Dynamiken des Zeitgeists aktuell am Arbeitsplatz?Wie arbeitet Kirstine mit Unternehmen zusammen? Was erhoffen sich Unternehmen von ihr?Kirstine sagt: "Zeitgeistforschung ist der neue Luxus im Denken. Eine Schatzkarte zum Überleben im 21. Jahrhundert." Was meint sie damit?Zum Abschluss legt Kirstine eine Netflix-Serie in unseren New Work Koffer. Was es damit auf sich hat?Mehr zum Thema:Kirstine auf LinkedInBuchtipp: Das Buch vom Zeitgeist: Und wie er uns vorantreibtInternetseite von Kirstine
In der zweiten Host-only Folge von WORK IT OUT! widmet sich Nina einem Thema, das ihr besonders am Herzen liegt: Change Management. Denn obwohl wir so viel über New Work, Transformation und die Zukunft der Arbeit sprechen, verlaufen viele Veränderungsprojekte schleppend oder scheitern ganz. In unseren Gesprächen merken wir immer wieder: Es mangelt nicht an Erkenntnis, sondern an der Umsetzung. Doch wie gelingt Veränderung wirklich?Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Bedeutung von Change Management für die Arbeitswelt, ordnen verschiedene Arten von Veränderung ein und sprechen darüber, warum wir unterschiedliche Ansätze brauchen, um Veränderung ganzheitlich zu verstehen. Im Mittelpunkt stehen zwei Modelle: ADKAR, das den individuellen Veränderungsprozess in den Fokus rückt – und SCARF, das die psychologischen Bedürfnisse von Menschen im Wandel berücksichtigt.Highlights aus Folge 31:Warum ist Change Management zentral für die Zukunft der Arbeit?Welche Veränderungsarten gibt es – und was macht sie herausfordernd?Was genau ist eigentlich Change Management?Warum brauchen wir verschiedene Modelle, um Veränderung zu gestalten?Was steckt hinter den Modellen ADKAR und SCARF – und wie lassen sie sich in der Praxis anwenden?Mehr zum Thema:Das ADKAR Modell von Jeff Hiatt erklärt auf der Prosci WebsiteDas SCARF Modell von David Rock erklärt im Buch "Your Brain at Work"
Die technosoziale Arbeitswelt ist einer der prägendsten Trends im Kontext Future of Work. Sie beschreibt die Verschmelzung von Technologie und sozialen Systemen. Denn mit dem exponentiellen Einzug der generativer KI erleben wir einen echten Wendepunkt: Technologie ist längst integraler Bestandteil unseres Arbeitsalltags geworden – und wir stehen vor der Gestaltungsaufgabe, Mensch und Maschine sinnvoll zusammenzubringen.In einer technosozialen Arbeitswelt ist KI weit mehr als nur ein Tool oder ein angsteinflößendes Zukunftsszenario. Sie eröffnet echte Chancen: Sie kann uns monotone Aufgaben abnehmen, dem Fachkräftemangel entgegenwirken – und zu einem täglichen Sparringspartner werden.Einer, der diesen Wandel nicht nur beobachtet, sondern aktiv mitgestaltet, ist Christian Eckert. Als Leiter ESR Ressourcenmanagement & Services bei VW steht er an der Schnittstelle von Mensch und Technik – mitten im Transformationsprozess der Automobilbranche. Seinen persönlichen Erwachungs-Moment mit gen AI erlebte er am 7. Januar 2023 am Schicksalsberg in Neuseeland, als ihm ein guter Freund eine provokante Nachricht textet: "Hallo du alter Sprachlegastheniker. Hier gibt es eine Maschine, und die kann im Gegensatz zu dir Hochdeutsch." Was KI mit seiner Arbeit bei VW macht, wie er täglich damit arbeitet und welche Skills in Zukunft gefragt sind, all das hört ihr in dieser Folge.Highlights aus Folge 30:In Ninas Check-in geht’s um ihren Besuch und Vortrag auf der Transform 2025.Anna-Maria erzählt von ihrem Urlaub, einem arbeitsintensiven Wiedereinstieg und ihren neuen Prompt-Karten.Im Spotlight stellt sich Christian mit drei Hashtags vor.Wie ist Christian das erste Mal das disruptive Potenzial von KI bewusst geworden? Seine Geschichte vom Schicksalsberg in Neuseeland.Wie steht Deutschland im internationalen Vergleich da: Innovationsschmiede oder digitales Schlusslicht?Was meint Christian mit „German Angst“ im Hinblick auf KI?Was verändert sich durch KI in der Automobilbranche? KI kann Automotive - das sehen wir in tollen Produkten wie autonomen Fahren. Aber kann Automotive auch KI?Christian geht durch seine bisherigen Jobs in seiner Berufslaufbahn. Was denkt er selbst: Welche dieser Jobs könnte heute die KI übernehmen?KI in der Softwareentwicklung kennt Christian seit Jahren bei VW. In welchen Anwendungsbereichen wurde Christian aber nochmal überrascht?Wie Christian in seiner Rolle bei VW täglich KI einsetzt. Seine Top Use Cases.Welche Future Skills aus seiner Sicht künftig entscheidend sind.Warum Christian ein Fan von (Reverse-)Mentoring ist und wie er sich mit dieser Methodik weiterbildet.Zum Abschluss: ein neues Gepäckstück für unseren New Work Koffer.Mehr zum Thema:Christian auf LinkedInBuchtipp: Nexus - Eine kurze Geschichte der Informationsnetzwerke von der Steinzeit bis zur künstlichen Intelligenz (Yuval Noah Harari)














