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Catch 'n' Phrases | Der WrestlingPodcast
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Diesmal führt uns die deutschsprachige Wrestling-Welle nach Leipzig: Catch Factory präsentiert New Horizons 2026 unter freiem Himmel auf der Feinkost und wir schauen zum ersten Mal genauer hin.Zwischen Gartenstühlen, Graffiti und einem simplen Vorhang entsteht genau der raue Charme, den man bei einer jungen lokalen Promotion sehen will. Gleichzeitig überraschen uns starke Matchgrafiken, mehrere Kameraperspektiven und eine Card, auf der Rookies neben erfahrenen Namen stehen.Wir sprechen über Carlo Miura als Mann für die Zukunft, klassisches Heel-und-Face-Wrestling mit Johnny Rancid, Jacob Crane, Planet Gojirah und dem Stress Express sowie Madison Marleys Sieg gegen Jane Nero. Unser Match des Abends liefern Leon van Gasteren und sein ehemaliger Schüler Nick Schreier. Im Main Event verteidigt Pascal Spalter die Catch Factory Championship gegen Elijah Blum und beweist, dass man in Berlin Held und in Leipzig Schurke sein kann, ohne das Gimmick zu wechseln.Unser Fazit: Gutes Wrestling findet nicht nur in Berlin, Oberhausen oder bei den großen internationalen Ligen statt. Manchmal steht es direkt vor der eigenen Haustür. Support your locals.
Zwei Nächte, zwei Städte und unser bislang tiefster Ausflug in die Welt von AAA: Wir sprechen über Triplemanía 34 aus Las Vegas und Mexico City.Warum macht Omos bei AAA plötzlich wieder richtig Spaß? Weshalb funktionieren Los Perros del Mal sofort als große Nummer? Und wie schafft es Rey Mysterio mit 51 Jahren noch immer, einen Gegner von der Größe eines Omos glaubwürdig ins Wanken zu bringen?In Nacht zwei wird dann endgültig jede Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben: Rey Fenix, Nathan Frazer, Jack Cartwheel und Mini Vikingo liefern für uns das Match des Wochenendes. Die War Raiders treffen auf Hijo de Dr. Wagner Jr. und Galeno, La Catalina beendet Flammers historische Regentschaft – und im Main Event krönt El Grande Americano seine völlig absurde Reise vom Ersatzmann zum mexikanischen Volkshelden.Unser Fazit: AAA verbindet Lucha-Tradition, WWE-Produktionsqualität und überraschend konsequentes Storytelling gerade vielleicht besser als jede andere Show unter dem WWE-Dach. Lucha Libre hat uns gekriegt.
Kurz, kompakt und deutlich relevanter als eine glorifizierte Houseshow: Wir sprechen über WWE Sunday Night’s Main Event aus Atlanta.Baron Corbin zerlegt zunächst Lil Yachty, verliert den United States Title anschließend aber schon wieder an Trick Williams. Warum wir inzwischen fast einen kleinen Corbin-Fanclub gegründet haben und seinem Run deutlich mehr Zeit gegeben hätten, klären wir ebenso wie die große Zukunftskollision zwischen Oba Femi und Bron Breakker. War dieses mögliche WrestleMania-Match zu früh angesetzt und wie sehr verwässert die Rückkehr von Bronson Reed das Finish?Außerdem: Warum beim Six-Woman Tag Team das besser eingespielte Team gewinnt, weshalb Charlotte Flair auch ohne Titel eine interessante Geschichte erzählt und was Randy Orton als natürlichen Heel so verdammt gut macht. Im Main Event trifft die Schlange auf Cody Rhodes – mit Blut, Chaos, Ref Bumps und einem Finish, das nach einem entscheidenden dritten Match verlangt.Unser Fazit: fünf Matches, zwei Stunden und echte PLE-Momente. Genau so darf ein Wrestling-Abend zwischendurch aussehen.
Berlin wird zum Battlefield und diese Show hatte deutlich mehr zu bieten als nur 30 Männer in einem Ring.Wir sprechen über einen turbulenten Abend der German Wrestling Federation: Royal Throne krönt sich in einem chaotischen Three-Way zu neuen Tag Team Champions, Orsi hinterlässt bei uns sofort Eindruck und der erst 17-jährige Max Feifel sorgt gegen Toni Harting für den Schocker des Abends. Dazu verteidigt Ahura seinen GWF World Title in einem intensiven Duell mit Tucker, das Technik und Härte stark miteinander verbindet.Im großen 30-Man-Battlefield läuft schließlich alles auf ein hochkarätiges Final Four hinaus. Warum Pascal Spalters Sieg an seinem Geburtstag ein echter Wohlfühlmoment war, welche Rolle Shaqiri spielte und weshalb uns gerade das Rumble-Format so gut unterhalten hat, hört ihr in unserer ausführlichen Review.Außerdem gibt es einen kleinen Appell: Geht zu Live-Wrestling – es muss nicht immer WWE sein.
AEW ist zurück in Wembley – und wir gehen bei All In London 2026 durch die komplette Card.Warum hat uns das Triple Threat zwischen Kazuchika Okada, Kyle Fletcher und Konosuke Takeshita komplett weggeblasen? Hat AEW inzwischen mehr Titel als Leute, die darum kämpfen? Und steht die Tag-Team-Division mit Copeland & Christian Cage, den Young Bucks, FTR und New Level vor einer neuen goldenen Ära?Außerdem sprechen wir über Darby Allins nächsten Wahnsinnsmoment gegen Kevin Knight, das starke Women's-World-Title-Match zwischen Willow Nightingale und Mercedes Moné und natürlich über den großen Wembley-Main-Event zwischen Kenny Omega und Will Ospreay.Unser Fazit: Ein vorhersehbares Ende ist nicht automatisch ein schlechtes Ende. Manchmal ist genau das der Moment, auf den eine ganze Geschichte hinauslaufen muss.




